Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 34 (27.4.1923)
- Date
- 1923-04-27
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2652595-2652502-2652534--16526-2674178- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
* ׳ mi Ti■::, Cli:•”, (! 1 11,( U,>. d.-u 18." c« If.1 .1 fc, t I'O Hc:. JS.'c. 5:6. Oi}!663, 1U » V.J 1*4, r •j tri U 11 0 ח e*u < / / r״l 1 ■ "«■"*""»ן r׳ ״/ I V 4* j’1;1JnIcü011u.Vcrl3|!W15, Sächsische Str.8. Erscheint jeden Dicnslnj{ j 1 wd Freitaft• ״Mufcprcis bei der Expedition 5C00.-M. Vierteljahr-;!!ich in DfuUcaland. Bestellung bei den Po^UlfAtrni monatlich. j j ^u(!*nJ1»t>onnrfn«aU vtrden io dtr Wähnini d*r •limlneti Linder berfchnei. 1] ftarsucr 34 fj Borlün, 27. IV. 1923 I At -Vcn7r.lE1.m4s Jüdische Rtindeclmi G.sn.b.II., Berlin W15, SSchslsch* Streiks. — TcLplious Amt l'fnlihui(* C697, 6698 u.6699. Atwclj’ciipfcis für dicnchtjteipnlleneNonparciUczelle 500M. Für b.br.Anreig.-n 1J0JJ Au(1fl>l*g. Für A»1l«od«ini.r»te I00’äV«lul«ru1ct1I.J Ansecluen-schlu(?! Dlenstn)* und Freitag nachmittag 4 Uhr. Telephon: Plakburg6597u.f 693.Postscheckkonto! OerlinNr.17392. Für Oesterreichs Post'pÄrksssensnjt Wien, Konto Nr, 156030. Für Tschechoslowakei; l’ostsparkssscnamt I’rng, Konto Nr.59410. oanlag und Mittwoch nachmittag. — Rcdaktionsjchhiß So. אייס תרס״ג ו»« «׳trp. per gjonlrraus orsii-ebt fllr «lag JücJIscko Volk d.'a SdirJJunn c!::c3*!״,eh*. recEifllch fioakhoclon tJeln1st2"äa 151 Pa P* - ״1*1 Infol4« der Arbdfmilie am 1. Ha! eaifSili dta nfichde p!tnsl<4״Nummcr der ,.}üdlidicn Rundtchau“. Die F1־elf*ü- Kammer vom 4. Mal trscheini In verstSildem Uinfouj‘. LsjUII Keren Hajcssod - Eisgänge Das Hauptbüro des Keren Hajcssod teilt mit: An den Eingängen beim Hauptbüro im Monat März beteiligten sich 29 Länder mit einem Gesamtbeträge von £ 55.444.13.7, eine Summe, welche alle früheren Monatscingänge des Keren Hajcssod seit seinem Begehen übersteigt Die Eingänge aus den Vereinigten Staaten :eigen bereits die Wirkung der Anwesenheit Wcizmanns, und die Eingänge aus Ca na da steilen die Resultate der Tätigkeit der Delegierten des Hauptbüros, der Herren Alexander Goldstein und Col. Patterson, dar. Süd- Afrika hat seine Monatsrate auf £ 2500 erhöht und eine Aktion eingeleitet, die sich bis Rosch-Haschanah erstrecken wird, um die noch ausstehenden Verpflichhingen im Betrage von £ 20,000 einmziehen. Holland jeigt die Früchte der im letzten Januar von Dr. Wcizmann und Col. Wedgwood inaugurierten Aktion, die der Leiter des holländischen Keren Hajessod-Büros, Dr. Adolf Friedemann, ir. der holländischen Provinz, und speziell in den nichtzionistischen Kreisen mit Erfolg weitergeführt hat ln den Eingängen aus Deutschland ist ein Betrag für die Nurissiedlung in I der in den Wintermonaten f r . ichaftlichcr Geräte und Ma c niteingereclinet Dazu kommt rar Erhöhung der durch den ירי im von zirka £ 900, ׳ .׳ ׳ :liaffung Iandwirtverwendet wurde, 1'.׳.• Beginn der Aktion Valutasturz entwerteten Maasserzeichnungen aus der früheren Periode auf den jeweiligen Geldwert. Tunis zeigt eine größere Uebcr- Weisung auf, dank der Aktion des Herrn Dr. Buchmil, die auf den. von Herrn Valcnsi durchgeführten vorbereitenden organisatorischen Arbeiten aufgebaut war. Aus Italien ist die erste größere Ueberwcisung zu verzeichnen.! Aufstellung der Eingänge beim Hauptbüro des Keren Hajessod in London im Monat März 1923: £8. d. 1. Vereinigte Staaten V . . . 31 073 9 2 2. Canada .... ... 5647 7 9 3. Südafrika . . . . . ' 2 500 - 4. Holland . , , . 5. Deutschland , . ... 1 843 18 V . , 1 523 13 6 C. Tunis .... ... 1 435 19 8 7. Tschechoslowakei . . 1 292 16 10 8. Italien . , . . ... 1281 11 3 9. Belgien . . . 1 217 19 4 10. Rumänien . . . . . 1 133 4 4 11. Argentinien . . ,— 000 ן . , , 12. England . , , 000 - 13. Litauen . . . י- 16 873 . . . 14. Brasilien• . , 806 13 — 15. Polen .... 428 - 7 1.6. Oesterreich , , ו 11 252 ... 17. Lettland . , . ׳11 3 243 18. Estland . , , ... 218 7 - 10. Luxemburg , . ... 200 - 20. Frankreich , , ... 161 14 11 21. Danzig .... . 103 4 6 22. Finnland . . 67 18 — 23. Bulgarien . , ... 52 15 2 24. Dänemark . . , 52 6 9 25. Bukowina , . 4•—* ׳—• 50 , . , 26. Ostgalizien . . ... 46 16 10 27. Schweden . , . 45 1 5 28. Transsylvanien ... 34 - 20. Sibirien .. , , . ... 32 4 6 55 444 13 7 Zu diesem' Betrage Ist noch׳ eine Summe (• I von £ 1,273,—.—, die einen individuellen Betrag für Propa- E׳ända- und Organisationsspesen des Hauptbüros darslcUt, hinzuzurechnen; ferner eine Ueberwcisung von 10.7.2 ־ von dem früheren Keren Hageulah in Palästina. Cie Gesamtsumme der Eingänge per 31, März 1923 bedemnach £ 80 9,738.18.2,' Der arabische Wbhiboykott;1 Jerusalem. (J.C.B.) Die palästinensisch-ara-?'־,die Exekutive hat eine neue Proklamation erlassen, 15 der sie die arabische Bevölkerung auffordert, auch i׳'• zweite Stadium der Wahlen in den Gesetz- Ecbcndcn Rat zu boykottieren. Der Aufruf hängt diciibar damit zusammen, daß man hier allgemein erklärt,' jj* Regierung werde demnächst die Wahlen der zweiten : üüife ausschreiben, d. h. die Wahlmänncrkollegien beaufj ,;האי, die •12 Mitglieder des Gesetzgebenden Rates, die; 'א den Wahlen hervorzugehen haben, zu. wählen. Die arabische Exekutive erklärt in ihrem Aufruf, jdli: der Gesetzgebende Rat trotz des arabischen Boy-;;Willens seine Funktionen beginnen, werde die ara- ־׳״die Bevölkerung Schritte unternehmen, um den Rat I“ verhindern, seine Beschlüsse durchzu- ‘״l'rcn. Das .wird auch in dem Falle geschehen, wenn ‘;א Beschlüsse für die palästinensische Bevölkerung. 14 nützlich und fruchtbringend sich erweisen sollten; סי 0T.■ ■ ״•־s^ ■r— ״.N ) ץ־■■■ 4 י*"־» A rrr\ isfraiion Ktt M‘ RW. Jerusalem, Anfang April. Im Monat März ist wieder eine Zahl von über 1000 neuen Einwanderern ins Land gekommen. Der größte Teil davon kam in den letzten Märzwodhcn, wo das Schiff ״Bukarest“ allein 650 Menschen brachte, die über Konstantinopel aus Polen, Ukraine, Rumänien kamen. Außerdem brachten mehrere Lloyddampfer von Triest eine größere Anzahl neuer Einwanderer. Wenn man die Zahlen der Statistik vergleicht, so kann man feststcllcn, daß trotz der Beschränkungen die ganze Zeit über die Zahl der monatlichen Einwanderer ziemlich konstant geblieben ist, mit Ausnahme derjenigen Monate, wo infolge politischer Unruhen oder sonstiger Ausnahmezustände eine besondere Einschränkung Platz griff. Abgesehen von solchen Ausnahmefällen beträgt die Zahl der monatlichen Einwanderer ungefähr 1000, in der letzten Zeit ist die Zahl 1000 sogar meist überschritten worden. Trotzdem ist diese ziffernmäßige Angabe keine genügende Grundläge, aus der man Schlüsse ziehen könnte. Es ist notwendig, einerseits die Rückwanderung zu beachten, andererseits auch die Beschaffenheit des Einwanderermaterials näher zu betrachten, ln der letzten Zeit ist eine ganz deutliche Acndcrung festzustellcn. Während in den ersten Jahren der dritten Alijah das Hauptkontingent der Einwanderung Chaluziin waren, also lauter arbeitskräftige Menschen in jugendlichem Alter, hat in der letzten Zeit das Element der Familieneinwanderung außerordentlich zugenommen. Infolge der amerikaniseben Einwandcrurigssperre kommen immer häufiger richtige Flüchtlingsfamilien nach Palästina, um dort eine Existenz zu suchen. Diese Elemente treibt kein spezifisch zionistischer Wunsch nach Palästina, sondern sie gehören zit jenen Unglücklichen, die über die ganze Erde zu wandern bereit sind und überall Fuß zu fassen vcrsudien. Wenn es ihnen in Palästina nicht gelingt,, dann ziehen sie weiter nach Amerika, Argentinien oder sonst wohin. Ein großer Teil der einwandernden Familien, sind aber Verwandte von bereits im Lande befindlichen Juden; es kommt in der letzten Zeit immer häufiger vor, daß Gialuzim, die vor drei oder zwei Jahren aus Rußland nach Palästina gekommen' sind, jetzt ihre Familien, die Rußland verlassen müssen oder verlassen wollen, nach Palästina nachkommcn lassen. Bekanntlich gilt für solche Verwandte von bereits im Lande Ansässigen die Ein- Wanderungsbeschränkung der palästinensischen Regierung nicht Auf diese Weise kommen viele Einwanderer »ns Land, für die die im Lande befindlichen' Angehörigen allerdings nicht immer zu sorgen imstande sind. Es bestellt nun das schwierige Problem, diese Einwanderer unterzubringen. Ueber das Resultat kann hier nach meinen Erfahrungen nicht allgemein geurteilt werden, da die Fälle außerordentlich verschiedenartig sind und der Erfolg meist von den persönlichen Qualitäten der Einwanderer abhängt In vielen Fallen gelingt cs diesen jüdischen Kleinbürgern, in irgendeiner Form sich ׳eine Existenz zu schaffen, besonders wenn sie einige Mittel mitbringen, die allerdings nicht, wie es in der Vorschrift. der Regierung heißt, 500 Pfund betragen müssen, sondern auch schon mit 100—150 Pfund ist es möglich, eine Existenz zu schaffen. Die Leute leben oft außerordentlich bescheiden und unter größten Entbehrungen, zuerst in Zelten, dann in kleinen Schuppen oder Baracken in irgendeinem Winkel der Stadt, meist in Tel-Awiw, aber auch in Haifa oder in den größeren jüdischen Dörfern, z. B. Rischon le Zion, Petach-Tikwah usw. In dieser Situation versuchen sie in irgendeiner Weise den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie zu finden, meist durch Handwerk oder durch Kleinhandel, Da ihre Bcdürfnisse bescheiden sind, 60 gelingt es' ihnen, sich durdizuschlngcn und in einzelnen Fällen sogar eine wirkliche Existenz zu gründen, so daß sie bald an die Aufstellung einer eigenen Baracke denken können und sich allmählich, gut fortbringen, ln einer großen Zahl der Fälle wird allerdings diese Einwurzclung nicht gleich gelingen. Und oft werden diese Einwanderer wieder zur Auswanderung gezwungen. Es ist aber die Zähigkeit zu bewundern, mit der sie sich im Lande halten und mit der besonders auch solche Familien, die bessere Tage gesehen haben, sich in die ldcin.cn und entbehrungsreichen Verhältnisse zu schicken vermögen. Es kommen allerdings auch־ ganz groteske Fälle vor. Ich traf z. B.׳ in'der Eisenbalm eine Familie aus Marokko, bestehend aus Vater, Mutter und fünf Kindern, deren ältestes etwa 14 Jahre, deren jüngstes an der Mutterbrust war. Die Leute sprechen außer arabisch keine andere Sprache, lind durch Vermittlung eines mitreisenden scphardischcn Juden, der den Dolmetsch abgab, erfuhr •ich, daß die׳ Leute aus Jerusalem nach Fez zuriickfalircn. Der Mann hatte in den Zeitungen gelesen, daß Jerusalem a.'ufgebaut rkehr wird und hat in der Annahme, daß dieser Aufbau einen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich bringe und eine Lcbcnsniöglichkcit biete, seine Zelte in Fez abgebrochen und ist mit der ganzen Familie und ungefähr 150 Pfund nadi Jerusalem gefahren. Dort hat er zunächst für 40 Pfund ״Ware“ gekauft und sic abzusetzen versucht, dabei aber täglich nur wenige Piaster verdient Nachdem er ein halbes Jahr lang dort gelebt und den größten Teil seines Geldes aufgegessen hatte, hat er jetzt für den Rest des Geldes die Kosten der Rückreise gedeckt. Der Fall zeigt, wie falsdi die jetzt von verschiedenen Seiten propagierte Auffassung ist, man müsse derartige kleine Händler ins Land zu ziehen versuchen. ׳ Im Gegenteil scheint es, daß die Zionistische Organisation aus der Veränderung in der Struktur der Ein- Wanderung gewisse Konsequenzen ziehen müßte. Wie aus dem Gesagten hervorgeht, fällt die Einwanderung der letzten Zeit zum großen Teil unter die Kategorie der sogenannten ״natürlichen“ Einwanderung, sie unterhegt denselben Gesetzen und denselben inneren Einwirkungen wie die Immigration in andere überseeische Länder. Die Zionistische Organisation hat bisher in ihrer Einwandererpolitik sich zunächst um die Menschen zu kümmern gehabt, die ins Land kamen, nicht aus dem Grunde, weil sie anderswo nicht leben konnten, sondern aus dem Grunde, weil sie in Palästina( leben wollten. Diese Einwanderung, die man im gewissen Sinne im Gegensatz zu der oben geschilderten als ״künstliche“ Einwanderung bezeichnen kann, Ist von spezifisch zionistischem Interesse. Durch das Ueberhandnehmen der natürlichen Einwanderung sind die Institutionen und die Kräfte der Zionistischen Organisation immer stärker in Anspruch genommen worden, und es wird einer ernsten und tiefgehenden Untersuchung bedürfen, ob nidit die Einwanderungspolitik der letzten Monate einer Revision bedarf. Jedenfalls sollte es klar sein, daß die zur Verfügung stehenden zionistischen Mittel vorzugsweise für die Chaluzimmigration ver* wendet werden müssen, die einer künstlichen Regelung bedarf. Dies gilt nicht nur für die zu Einwanderungszwecken aufgewandten Geldmittel, sondern vor allem auch für die Zertifikate. Es stimmt z. B. höchst bedenklieh, wenn man liest, daß das Warschauer Palästinaamt mit Rücksicht auf die Ausweisung der russisch, jüdischen Flüchtlinge aus Polen beschlossen hat, zunächst alle Zertifikate nur für diese Heimlosen zur Verfügung zu halten; dies ist um so bedenklicher, als die Zertifikate für Arbeiter von ganz bestimmter Ausbildung reserviert werden und es nicht nur tatsächlich, sondern auch politisch höchst schädlich Ist, wenn sich nach der Ankunft in Palästina der Inhaber eines Zertifikates nicht a!3 'Arbeiter jener Qualifikation erweist, die im Zertifikat angegeben ist. Es ist verständlich, daß die tragische Situation der jüdischen Flüchtlinge in Polen und die Dringlichkeit einer schnellen Hilfe zu solchen Maßnahmen verführt; aber nicht nur vom Standpunkt Palästinas muß gegen eine solche Praxis Stellung genommen werden, sondern auch im wohlverstandenen Interesse der Flücht-' linge selbst, die unter den heutigen Verhältnissen in Palästina keine Existenz finden können und, wenn sie zur Rückwanderung gezwungen sind, noch ärger dastchcu als vorher, 1Auch Unter den Gialuzim findet man noch vielfach Elemente, die mit nidit ganz richtigen Vorstellungen ins Land kommen. Vor allein meinen einige, daß sic sofort als neue Arbeitskräfte willkommen geheißen werden und sofort Verwendung finden können und sind enttäuscht, wenn das nicht der Fall ist. In Wirklichkeit ist die Situation so, daß Neucingewnndcrtc mit einer längeren oder kürzeren UÜbergangszeit der 'Arbeitslosigkeit rechnen müssen, zumal wenn sie nidit gut ausgebildet oder Spezialisten sind. •Die Uebergangszeit bis zur definitiven Einordnung in die Arbeitsstelle ist für den Clialuz nicht nur materiell, sondern auch moralisch eine schwere Prüfung, da er in den Einwanderungslagern in Haifa oder Tel-Awiw untätig sitzen muß und auf Kosten der Organisntion lebt, während er gekommen ist, um von seiner Hände Arbeit zu leben. Immer wieder wird die Anregung gegeben, das Geld, das zur־ Erhaltung der Bewohncr der Einwanderungslager erforderlich ist, für Notstandsarbeiten zu verwenden und keine Unterstützungen, sondern Arbeitslöhne zu zahlen. Aber infolge des katastroplvrien Geldmangels ist nicht einmal eine solche ' Reform möglich, weil zur Inangriffnahme solcher Arbeiten eben doch mehr Kapital gehört, als die Arbeitslöhne selbst betragen, wie man mir in der Arbeitsabteilung der Zionistischen Exekutive auseinandersetzte. Die •Arbeitslosigkeit ist in der letzten Zeit wieder• ziemlich fühlbar, In einer Sitzung des Waad Lcumi, . .»■ יון; ,"(!*'ז |t.:" Lg 11 1 t; '•!1 il׳: ־1.״« I