Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 31 (17.4.1923)
- Date
- 1923-04-17
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2651273-2652595-2652502-2652531--16510-2674159- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
׳! ,*י ■.L. Seife 186 JUEDISCHE RUNDSCHAU Der Klub der jüdischen 'Abgeordneten und Senatoren ln Warschau hat an die jüdische Bevölkerung folgenden Aufruf erlassen: ״An die jüdische Bevölkerung! Ähr 5. April war die Reidishauptstadt der Scliauplatz jlnassciihaffer Ausschreitungen gegen die jüdische Bc* yölkerung. Im1 Laufe von zwei Stunden machte unter ücm Auge der zentralen Behörden der Auswurf der jOcsellsdiaft aus allen Kreisen und Klassen Unter Führung der akademischen Jugend, aile mit Stöcken bewaffnet, In den Straßen Warschaus auf die jüdische Bevölkerung Jagd, verprügelte Greise, Kinder und sogar schwangere Frauen und verübte Gewalttätigkeiten und Raub, Es sollte dies ein Akt der Rache für die Ermordung eines katholischen Priesters durch die Sowjetbehörden sein, gegen welche zugleich mit den Polen auch die jüdische Gemeinschaft protestiert hat und protestiert Diese der Kultur und der christlichen Nächstenliebe unwürdigen und barbarischen Vorfälle waren durch eine systematische Hetze der Presse systematisch vorbereitet worden, der die Regierung, obwohl sic auf die eventuellen Folgen aufin'crksanr gemacht worden war, nicht entgegengetreten war. Die Organisierung des polizeilichen Schutzes während der Exzesse war trotz des unzweifelhaft guten Willens Üer Behörden ungeschickt Gegen 200 Leicht• oder Schwerverletzte, einige Sclttververwundete, die mit dem (Tode ringen, einige Dutzend Geplünderte — das ist die blutige Frucht der von der rechten und Zentrumspresse geführten Aktion. « 1 ׳!! Die geistigen Urheber der Ausschreitungen bemühen eich jetzt, die Sache zu vertuschen, indem1 sie von ״Ausschreitungen jugendlicher Rowdies aus den Vorstädten״ sprechen und betonen, daß die Demonstration infolge der Ermordung von Budkiewicz ״ruhig und in gehobener Stimmung“ stattgefunden habe. Selbst das Regierungs• koimmissariat veröffentlicht ein Communiqud, worin die Exzesse tendenziös als zufällige Folgen eines zufälligen Streites dargestcllt werden. Die Schuldigen bl ei« ben straflos und einige von ihnen nehmen verant- ,wörtliche Stellungen ein und vergießen Krokodilstränen über die ״unnötigen“ Ausschreitungen und die ״jüdischen Ucbcrtreibungen“. 1 , . 1! 1 Das jüdische Volk wird jedoch eine Verunglimpfung Seiner menschlichen Würde nicht gestatten und wird nicht erlauben, daß es behandelt wird, als stände es außerhalb jedes Rechtes. Das jüdische Volk erhebt lauten Protest und brandmarkt öffentlich das Verhalten jenej Teiles der polnischen Intelligenz, die aus der Juden• heize ein Postulat der Staatsraison gemacht hat und in diesem Sinne die von dem Gift des Hasses noch nicht angesteckten Massen des polnischen Volkes' bearbeitet. Zusammen mit dem jüdischen Volk erheben auch wir, die jüdischen Abgeordneten und Senatoren, unseren Protest und rufen dich, jüdisches Volk, auf, dich durch keine irgendwelchen Exzesse terrorisieren zu lassen int Kampfe um die dir gebührenden bürgerlichen und nationalen Rechte. i , *; ,; , ,! Der Klub der jüdischen ’Abgeordneten und Senatoren < 1 der Polnischen Republik,'^ ' v, Warschau! den 12. April 1923.“• , .1 -■-1 ' Juden und Bolschewismus Während ln Polen und anderen Ländern dfe Hinrichtung katholischer Prälaten gegen die Juden ausgenutzt wird, die noch immer mit den Bolschewik! gleichgestellt werden, haben die russischen Juden selbst unter der Religionsfeindlichkeit der Sowjets nicht weniger zu leiden als andere Religionen. Davon gibt u. a. folgende Havas-Mcklung Kunde: Riga, 12. April. (Havas.) Die Blätter melden aus Riga, der Sowjet von H 0 m e 1 habe den dortigen Groß• Rabbiner unter der Beschuldigung antisow jetistischer Propaganda und wegen der Weige rung, Kultusgegenstände auszuliefern, vor das Revolutionsgericht gestellt '— « ׳.—...1 4>! :' ' I I iwii Bftföt Borllnor ZioijIfUücho Voroinigrniy׳, Berlin 0 19, 8!*!y^61«tr»i• 8 Tölophnrvt Zentrum 0n!4/15 * Fofttsohonkkonfn No, 12006 Borlm NW 7, Kns8c״vorwnlUmg dor U, Z. V, den 1ל• April nbonds 8 Uhr Grspp* Wc»t, im Vnletoniftal (Orftnor Köthenor Str. 08 PropitPRdttffrs^mpiliinr. Hsrr Elobard LiohlhMsn, Mitglied 1|nr Zi0ni«tl׳mh«n Exekutiv•! find Problsme der nswpffanjr•*1 Di© Mitgliodor wordsn g«bet»Q, OlUto elnaufQhreri* Mittwoch, dsn 1«. April •b«»d• 8 Uhr Gryjip« 08$ und im fifthrorvoridowbftoii, Alcxanderatr, 40/41 Pr©pi5aml»r6r@aaft»U0nT׳ Herr B.-A. Dr. Alfred Kloot ״Oer F**ct»mt!• find »Mas Uobervtndmi&S«* Die Mitglieder werden g«b©Ha. öftete ©i0Bufübr*n. DonjaeriK^s׳, don 19. April abends 8 Uhr ß rappt Kordweat, in der Penaion Lewiß, BHioVen-AUe• 1B Vortrag ▼on Herrn Agronom Dyok. Sonnabend, den 21. April abends 8 Vtx IUpocMU*s1r, Im Z. J, V., H0U1s?©r׳<d»i»tr. 89 Vortrag von Chawer Skwiraki Über! »rJUchok Leib Montag, den 23. April abend* 8 TJJUr (irappe Tftit, im Ontinnaimseal, Bßlowsh*. 104 Korr H.-A״ FoiU liosoablütht *Ztoalstlscli• Politik.« Mittwoch, den 25. April abends 0 TThr Gruppe Hordweit, im Tierffartonhof {Kalaeraaftl), am Bahnhof Tiergerten rropegerulArarsastfiltaD^. Herr Beg.-Bet Hans Ooslar: ״Kloatsmaf• AtUlsesaltUmafl «nd **Man*!• deutsches Jadaatani.“ Die Mitglieder werden geboton, QAste elrumfübren, Gruppe Ost, In den ünionaltfon» GroifirwuMor Bfer• 222 Iterr Dr. K*sutfl«on: ״me poUtbche I-»r« and die forderanfeii «geltsten SSIonliteokofiTroMe•.41 Donnerstag, den 20. April abonde 8 Uhr Hepooi-HsreTr, in der Branore! P/efforberg, Schönhauser Allee 178 OeJrentlleho ¥ orssmiwlnsf. Redner! Cbejim Ortinberg, Israel Skwlrski, Dr, Max Siraa•«. fiU*ung «Ämfllehar Berliner Mitarbeiter des Keren Kajemoth im Bnsslsoben Hof (Rotor Saal), OeorKonstr. 91/23, gegenüber Babnbof Frtedrlchstraße, Togesordnang: 1. Adolf Pollaokt Dio Lago dos Keren Ksjometh Lejlsrael nnd Boino gegonwUrtigo Tlttigkolt In PalHstina. % Dr. Arlosoroßt Das Grundprinzip des Keren Klyomoth Lejlsrael nnd die Kolonisation In Pal&KÜne. 8. Dr. Buer: Dio Arbeit Am Koren Kajometh Lojisrael ln Doatschland, Insbesondere di© Durchführung des Ja»tjar-Drives In Berlin. . ״ ..cril abend* 8 Uhr Xlriirksgnippe der ßSdwortllcben Teroiie# In der Wohnung dos Herrn Karnin, Stogiiti, üsrilniokestr. 18 (am Bnhnhot Btcglits) Teesbeud, Boiprocbnng der neuesten Kroignisn© in Palftitina, dann! Geselliges Bel• e&Tntftcnseln. Die Mitglieder nebst Angehörigen worden um lablreiohe■ nnd pdnktlioiie« Kmobeinon gebeten. Mont&fr» don K). April abend* 8 Uhr Grappe .Nord, 1m Yorwalhmgagobliude der Jddiaoben Gemoinds, Itosemtr. 2/4. Herr Kodakteur Weidmann! ״Pie *wnnlrflge L»ge de« Zioaiima« aad ihre Krfor«)ori1Ufle,“ flepo^l ITeralr. im Holm, Tloiligogeistatr, 53 Jeden Mittwoch abwoobsolnd Kursus von Ohawer Arloaorofl! ,!Geselllebte aad Tbeorls des «ozi&lhtlRChoa ZloclBaas'* and Kursus von Ohawor Blumberg! ״Jüdisch״ Cioachlcltte vom den aitestm Zeltoa bl* sar frsniüsUehea Bevo• lutlon astcr Berüebslcbtlgaüf der wirtschaftliche! Xomsat#.M Jeden Monteg LescsbeBd — Gcmsinsama Lektüre de• ״HapoSUHaialr*• Der nächste Ausweis des Keren Kajemetli erscheint am 20. d. M, Wir bitten unf «mgchendei Ueberseudung der gesammelten Spenden an den JfWisdien National* fonds, Berlin, Sadtsisdie Str. 8, Postscheck 28 247. Jeder N. F.-Vcrtraucnsmann tmiuß bemüht seht,!mit möglichst großen Spenden für den Aufbau von Jadjur In jedem Ausweis vertreten zu sein. Deutscher Hechaluz Wir suchen zur selbständigen Leitung eine» Haushalts und selbständigen Führung des dazu gehörigen zirka 5 Morgen großen Gartenlandes eine zuverlässige Cnaluzah, die schon längere Zeit gearbeitet hat. Die Haushaltungsangehörigen werden hauptsächlich an dem betreffenden Platze arbeitende handwerkliche Chaluzim sein. Baldige Meldungen erbeten an unser Büro: Wilmersdorf, Emser Sfr. 12/13, .‘.ft ---M ״ Jüdisches Arbeitsamt Wir suchen Lehrstellen für Jungen ln kaufmännischen Betrieben, die am Sabbath geschlossen bleiben. Wir suchen Stellen für Anfängerinnen, zum Teil Mitte!׳ Schulbildung, in Betrieben, die am Sabbath geschlossen bleiben, auch in anderen Betrieben. Wir suchen Stellen für Verkäuferinnen jeglicher Branche. Wir suchen Stellen für Kontoristinnen,, die keine Kennt׳ nisse in Stenographie und Schreibmaschine haben. Wir suchen Stellungen für Büroangestclltc jeder Art, perfekte Kräfte, in Betrieben, die am Sabbath geschlossen halten. Wir suchen für einen sehr gutartigen, schwachsinnigen Jungen mit gärtnerischer Befähigung eine Lehrstelle in einer Gärtnerei. Wir suchen für einen Posencr Flüchtling׳ eine Lthrstelle in einer Schlächterei Nr. 31 .Wir suchen Lehrstellen für junge Mädchen ln der Schnei־ derei, Zuschnckicrci, Einrichterä, sowie im Kontor, La»״ Expedition. 1 Berlin. Am 4. April fand eine Versammlung <Jm Poscner Zionisten statt. Das Referat hielt Frau [v : Zadik, die besonders über die Methoden und Noiwendi*1 keiten der Keren Hajcssod-Arbeit sprach. Herr [4 Kollenscher, der die Versammlung miteinberufen hatte und auch leitete, trat sehr energisch für den Keren Hajess^ in seiner jetzigen Form ein und betonte, daß es heut, keinen Partcistnndpunkt mehr gäbe, der Zu rückbaltun g gegenüber dem Keren Haje1»0ä rechtfertigen könnte. Der Erfolg des Abends ״•*י sehr befriedigend und wird sich in der zionistischen Arbeit besonders in den Erfolgen der Keren Hajcssod-Propagand» sicher noch weiter auswtrkcn. Die Diskussion ergab noch mancherlei Anregungen. Bremen. Mit dem Beginn der Keren Hajessod-Aktioa entfaltete auch die hiesige Ortsgruppe eine regere Tätigkeit Trotz der wirtschaftlich ungünstigen Lage und der geschiitl liehen Ucberiastung unserer Mitglieder gelang es doch, ein• Anzahl Veranstaltungen durchzuführcn, die zur Wiederbclebun» de» zionistischen Verantwortungsgefühls beitrugen und auca finanziell zur Zufriedenheit verliefen. Die Aktion, die hier unter Leitung des Herrn M. Bacher steht, wurde eingeleitet mit eiticm Vortragsabend in der Ortsgruppe über das Thema! ged .;tion nd t're: •;cb '״ Ra D«!«1>0 Zior ,.Die gegenwärtige Situation des jüdischen Volkes“, j. referierten Rechtsanwalt Dr. K a t zc n s t e i n und M. Bacher Die gut besuchte Versammlung beteiligte sich an der sofort eingelcitcten Zeichnung mit erheblichen Beträgen. — In Ostjüdischen Vereinigung sprach Herr Bacher über ״Ostjudenfrage und Ostjmlcnpolitik in Deutschland". Nach einer sehr regen Debatte, die durch den mit großem Beitall aufgenommenen Vortrag ansgclöst wurde, faßte auch diese Versammlung einen einhelligen Beschluß, die Palnstinaarbdt und den Keren Hajessod in jeder Weise zu unterstützen was um so erfreulicher ist, als diese Vereinigung politisch neutral ist und ihr auch viele Nichtzionisfen angehören. Zu einem schönen Erfolge gestaltete sich die literarisch{ Morgenfeier, die unter dem Titel ״Jüdische Kunst" in dem hiesigen Schauspielhaus am Ostertor veranstaltet wurde. Durch hervorragende Kräfte wurden Werke von Juda Halevy, Martin Buber, Stefan Zweig, Richard Bcer-Hofmann rezitiert Im Mittelpunkt der Darbietungen stand das programmatisch knapp» Referat Max Bachers ״Vom Geiste jüdischer Kunst", dal in der hiesigen Tagespressc Beachtung und Anerkennung fand. So rühmte die rechtsstehende ״Weser-Zeitung“ die ehrliche Sprache und die bei aller Kürze doch systematisch von großen Gesichtspunkten ausgehende Behandlung des Problem!, — Die Uraufführung der dramatischen Szene ״Arbeiter“ von Josef Kastein, um deren Inszenierung sich der Direktor des Schauspielhauses verdient gemacht hat, erntete den ver• dienten Beifall. Der Uebcrschuß der Matinee in Höhe von einer Viertel Million w׳urde dem Nationalfonds zugeführt -1 Wir hoffen, daß es gelingen wird, Herrn Bacher zu einem Vortragszyklus zu verpflichten, um namentlich die Jugend für die Aktivierung jüdischen Lebens zu gewinnen. Sein Vor• trag im ״Jugendbund“ über ״Erziehung zum Judentum״‘ fand allerseits großen Beifall. In der Diskussion wurde besonders die Frage der Jüdischen Schule und der üblichen Methodik des Religionsunterrichtes eingehend erörtert F At Wochcnkälender! Sonnabend, 21. Thasria, M’zora, Nacht 7,58. April, 5. Ijar 5683, War' ■jtn ',<׳, וז1י ch k c i , ' ׳ 1 y t) 5 Wl : April zt..;isch.cn י;' , lm N׳ er Pcpu /|l;lti< >11 *, tkntaldc r;’;disciic 1• i •j Nach 1; DiV/;urde mite׳־׳ ie Dring1. Jung dי ״;rtier da׳ Vj ifl TI111j|1,׳;ur die ft »tion * ־; Nach ,V jüdisc;k entfern!;• klubs t ■; des rec, ■j: schlüge t ein, wc, Szenen jationt!J Ientra1!; i: iiscUen׳׳::l|f: Der S1׳/i uy1׳ Vor ־ifaj vei. 1 ‘ irken, 0' ־'•; iterpcllai,;״‘/! Ilten a!. J 111 d;wangsträ fi 3 Tage' 1, Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilungen Der Cun a rd-Da m pf c r ״Laconia", welcher denf nächst seine erste Reise in dem Dienst Hamburg—New York antreten wird, ist soeben von einer großen Weltrase zu rüde• gekehrt. Ueber 400 amerikanische Vergnügungsreisende be• nutzten die Gelegenheit auf diesem prachtvollen Ozean riesen einen großen Teil der Welt zu seilen, ohne gezwungen! zu sein, auf irgendwelchen Komfort zu verzichten. 30 000 See• meilrn wurden zurückgelegt und 27 verschiedene Häfen bc» sucht Kein Kohlenstaubchcn konnte der Kleidung der Reisen• den gefährlich werden, oder die Wirkung der Seeluft auf die Atmungsorgane beeinträchtigen, denn ein Oclbrenner ist stets tadellos sauber. Man darf wirklich auf das Erscheinen dieses jüngsten Riesenkindes der Cunard-Linie im Hamburger Hafen gespornt sein, Renalssämcö-Thcafer. Rpiclpfan vom 16. bis 23. April 1023: ״Kampf der Geschlechter", täglich 8 Uhr. — Das Renaissance-Theater wurde zu einem Ensemblegastspiel nach Holland cingeladcn, wo es ״Die Juden“ von Tschirikoff, ״Kampf der Geschlechter“ von Arzyba• schew und Ibsens ״John Gabriel Bork mann“ mit Emanuel Reicher zur Aufführung bringen wird?1׳ חp lül L Bankkonto: Darmitädter u. Nationalbank, Berlin, BehinkelpUts 14■ PoBtieheckkonto: Berlin Kr. 104851. r ץי־ Orele Eijctbtrl Dr. jar. Frlla Roienthnl, B*okt1u>w»U Varlobt•. Om»l Kein KrOBprinzondr.l•! UoDritlaiklrohpUt« i, V - - J_ 8 t * 11 Karton! Lena Loeweeihal Fritz Bcrmtein Vorlobte Kotoboebitr. U Wotionbnrgor ßt*. üi Empfang: Sonntag, Aon £3. April 1&B3, 18—S Uhr HohsnzoUorndsmm 20 r Statt Karten! Gold« Melber / Ämter Guren empfehlen sich all Verlebte. V r Berlin, im April 1833, Gertrud AvAn / Adolf Kcider Verlobte. Berlin, April 10*3. J r Curt Schwöbe-BarlcwlDi Frieda Sd1wabe>SarIewia geb. Rosenow VcrmSbil« Varel I, Oldenburg. ץ" Statt Kartest Salo Gereon Hedwtg Gertos, $cb. Schulz V«1x\ah!9״ Xjrdtksbaon, d«n IS.April 1023 ץי־ r DU Oobart thro. Sohn«• GABRIEL nolgon an DlpL'Isg. Ariel Ävlgdar s. Fraa AUm g«b. Hoppln Charlottentrai'ir, den 13, April 10a Momasesilr. 1# _J Export• und HanäolrQSaellocliBU Joseph Pomcranz tn. b. H. Zwickau I. #0., ItMmrfiiras«• 3 Vornruf S8i9 — T«l..Adr.1 lliran■ Auarflaluna / Orollhnntl•! / Pnbrlkatlon ■aumwollwarsn, waraho, TrlH׳st*B»n »trumplwaron, ArUaliar . r.oklBtdung;•inobt farQKinflor, 19 nnd ,0 Juhrn, »or B#»nUI״htl!f0ng d9» Sohalarbolton, Mmtk für 8 Stnndtn. VorotelUa von 3-i Ulir. Dernbargitr. 47. o yjyy perfekt im Kochen und Basken, »trong raligidi, gesucht. ׳׳׳׳n2F bringt dauernd Gewlaa bitten re Leier bol Bestellungen unsere Inserenten zu bevorzugen und sieh dabei auf die .Jüdische Bund• sobau* au berufen Für km*bm Jeder Art Haus« und Leibwäsche trapfidilt tkh bei berler Auifflhmne unter kutan- I« Bodlnpingen. ©ampfvrSicherei ״NORDSTERN« Btf II» M{B,0u»«k»f*!r. B8!*enitpr, Humboldt 3378. zu ü!2n Ziaciies: scfmicri, ttorden 10143 von ortbodoxom, oatjndiiohan Syn»R0gsnr»r«!n InBorU» goanoht. Bowerbor mit Rutnr Stimm« nnd ml» da» oatjttdlaobon nDI3 rar'raut. beliabon aieb ■a mild«* nntor J. P. 6322 an Rudolf Motte, Barllli ZW ft• L£׳irCSS3KPil H3 SOIilUOSlCm werden gesucht unter den gatuil^en neuen B*• dingungen, die von dem Verband jüdischer Kranke»• pflogerinnewVereine beschlossen sind. Meldungen erbitten wir umgehend an: Dr. Meyer, Berlin• Steglitz, Seböneberger Str. 10, zu senden. Das KrankenschwesternkomUee der Großlos« für Deutschland, U. O. &. B. (E. VJ r*\• * &£■■ .ן 1 I preiswerte Gelegenheiten Tslspkas! Nor4sn 4371, Ttltphoni Ner4•• 4SJ4» FfilfeStHKÜ. Ba<4ktiar: Bebst :WtUKl). Sküb W# JüdUsba G. SA K B.. BerEn W18. Verantwort!, f. ä, InMratentelli It, ׳ . .. Dtysk m ßteaüMd Ssbsi^a, Bsrüa^cbfe#«, , «$64@ r ־ tortVKS. iiWiocJ» Jlo»ft»5>hau ß. B, b. H״ ftiriiutVl* Säsbsi'sbt Str.וי Dl*:1 wt«״;; |5 neuer f!•atcnichi den n '1 j.'nivcrsitä ן < l’.oScu ai Wie Fu f*)m 16. *4 .jinmung!•.׳ sttn ai •:!־ für ׳,.V!!jungen }!!־.r Deka ', |tsmm<|j; ficht; liörer :•5d mit ■'; )He Gei;:!■-!uversit ' '!immune *.;(W Un ,י G cgi •׳;‘4 m '; riiift ei!; keile de '' •׳t jtidi! r'Oltulat;i Die '•fm aka) ׳ ׳!teilt, u ' t'dorder seine. 1 i!ünung ־cHied; Sitz! I teige fö. Gesi ׳־!*»feemi•; ■־sei,lu[ Sae me pt Del! |»uf 4ie 1?« frOÜi i ־״plante •weck 1!',ftiversi '1ö Stu;n1t5 <itncn :־!* R, '1rident. Wie 1 'tetcnn l^geu '‘ötirua \4