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Jüdische Rundschau · 1923-04-10 · Heft 29 (10.4.1923) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 29 (10.4.1923)
Date
1923-04-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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I Seite 174 1UEDISCHE RUNDSCHAU Block der nationalen Minderheiten Kcwno. (J. C, R) Die Vertreter der Minderheit*• tnationeii in Litauen, die in den letzten Tagen wegen Schäftung eines Mindcrhcitswalilblocks verhandelt haben, sind zu einem Einverständnis gelangt. Es wurde die Bildung eines Blocks beschlossen, in welchem Russen, Weißrussen, Deutsche und Juden vertreten sein werden. Im Aus. schuß des Minderheitsblocks werden von jüdischer Seite die folgenden Personen sitzen: Die Zionisten Dr. Rosenbaum und Df, Robln Sohn, der ״Hitachduth״-Vertreter Garfunkel, ierner Roginski (kaufmännischer Verein), Fink eis tein (Demo• krat) und eventuell ein Vertreter der orthodoxen Organisation ״Achduth“. Mit der letzten sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen, weil mit Bezug auf die Kandidatur des Dr. Rachmilcwitsch noch Meinungsverschiedenheiten b«• stehen. Gegenwärtig werden noch Verhandlungen mit den Polen gepflogen, um auch mit Urnen einen technischen Wahlblock zu schließen, . Dr. Brutxkns Abschied Kowtto. (J.C, B.) Der frühere Leiter de* Mini• steriums für jüdische Angelegenheiten (Nachfolger Soloweitschiks) Imd gewesene Präsident des litauischen iüdischen Nationalrates Dr. Brutzkus hat dieser Tage .itauen verlassen, um sich im Auftrag der Zionistischen Organisation nach Amerika zu begeben, L. Marlow Der Führer der russischen Sozialdemokratie, l'. Marto w, ist am 4. April in einem Sanatorium im Schwarzwald gestorben. Martow, der mit dem Familiennamen Zederbäum hieß, entstammt einer alten jüdischen Gelehrtenfamilie, Er war einer der bekanntesten und verehrtesten Führer der russischen Sozialdemokratie. Er war ein Gegner dea Bolschewismus. fl,«.' < 1 7 **לי׳,י־׳?! U*vl Dfiroi B#rHne!r ZtnnfiiMftoho Vcrolrigri ד! וי, Rprlln 0 10, 86y3611fc*aJ• 8 Ttlftphons Zpniram r/*44/i& *!!ostJühi'ckknQfco No. 12009 B 0r!Sn KW 7, Kftfla<snvorwMtnnjf dor U. S5. V. MitVwocli, d׳m 11. A־prÜ »b»a&• 8 Uhr Etappe 0*1, in d«n ünlonifllon, OrMfiwaWer Rtr. 2״־rj llnrr Walter Taroowaklj 1(1״• Jade« In K9»Ul1»n.‘* D00n»x»Ug, dea 13. April abend• 8*/! Uhr CIruppe fllld, in der Kottbuiftr Kinn««, Koitbnaor Damm 00, Nüb* E0ttbai»r Brück«, Aisierorilentlietie Oeseraireriaminiii^ T*g*»ordnrtt1g:; 1. Bonohto. ü Urner bäum!Mm, Ü, Koferat yon H*nn Pr. Max Karn ״Nia« Wega a»d Zlal« dar Ortc.Trspp«s*rt*Itt4* AÜo Mitglieder mü.*»«a er«cboinoa. fion&abead» den IL April "8,pe”|.y* ebe&di 8 Uhr Zionistischer Gruppenverband Rechtsrhelnl&nd - Westfalen Sonntag, den 15. April, vorm. 10 Uhr, findet in Dulsbürg, im Oberlichtsaal der städt. Tonhalle, Königstraße (Haltestelle der Straßenbahnlinien 1 und 2) ein außerordentlicher Gruppenverbands tag statt . Tagesordnung: J, Eröffnung durch den Vorsitzenden des 0.-V., Dr. Orüneberg, Elberfeld. Z Die gegenwärtige Lage unserer Bewegung; Rechtsanwalt Felix Rosenblüth, Berlin. 3, Arbeit und Fortschritte in Erez-Israel Im letzten Jahre: Dr. Arlosoroff, Berlin. 4, Forderungen an Arbeit und Leistung: Acnne Rom er an z, , Elberfeld. 1 ■ '• •r Debatte. ■ , ,.. .! Wir fordern alle Ortsgruppen auf, für zahlreiche Bc- Schickung dieser Tagung, die für die weitere Arbeit im Oruppcnverband richtunggebend sein muß; zu sorgen. Für alle Städte bestellt Verbindung mit Duisburg (Eisenbahnanschluß bis Mülheim-Eppinghofen über Dortmund-Essen, von da ab Straßenbahnanschluß). Für Hotelbesorgung sind Anmeldungen an Erich Oelber, Duisburg, Marienstr. 31, zu richten. Es stehen auch einige Freiquartiere zur Verfügung. Der Vorstand. Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintrittsgeld erhoben. Berichtigung In dem von uns in der Peßachnummer veröffentlichten Artikel von Beermann ״Die Evakuation Jaffas“ lautet der Name des damaligen Direktors des Hebräischen Gymnasiums ln Jaffa Dr. Metma n 11. nicht Dr. Mossinsohn, der sich vielmehr damals in der Schweiz befand. Verband der Ostluden in Deutschland Der Verband der Ostjuden beabsichtigt, trotz der Not der Zeit, die von ihm bisher unterhaltenen Abendkurse nicht nur aufrcclitzuerhaiton, sondern auch weiter auszubaucn. Zu den bisher unterrichteten Fächern, Talmud, Hebräisch, Deutsch, Englisch und Rechnen, soll, falls sich ein Bedarf dafür herausstellt, Buchführung und Stenographie hinzutreten. Das neue Semester beginnt am 10. 0. M., wahrscheinlich in den Räumen der Knabenschule der Jüdischen Gemeinde, Große Hamburger Str. 27. — Neuanmeldungcn für sämtliche Fächer werden im Büro des ,Verbandes, Auguststr. 17, 3 Treppen, Zimmer 21, entgegengenommen. »״.,־״,,״,«»tr, Im Z, ,T. V., Hellt׳;•״.leUtr, 89 Cliewor Jludoll üemnoli Dienstag, den 17. April abiuds 8 Uhr im Moleterseel ((Jrttner KSIhener Bit. 89!*rankt.*(livtm'mnlnnf. He** Etetuwd Iilotith.Im, Mltfjii«! der SÜanUtl• ■hen KjtÄntl?•! ״Krfols« Bail Pruhleine der »lonlelliehne ])tntfrsxsr,“ Dl« Milaliniiar worden gebeten, UiHto elnsutttbren• Mittwoch. den IS. April *beeil 8 Cb» Grap;• 01t, im Dsfcrarreralnulj»«», Alaxikederitr, iOILl Pr 0**Kt1«4**eraetUlt«n*, Her» R.-A. Dr. Alfred Klnei ״Dl«!!*borwlnil-ns de« Pe.elian*.• Die MitgUader werden *oberen, tlsuto einwftitarea. Hlttwocb, den 28. April abondl 8 Uh* im Tlorg.rtenbaf (K*t«e™»1»l), »m riobnhaf Tiergarten Fropigenle reneetel) eeg. Hon Hot•■ Kit Heus Oonlar: ״Klonlamae, Antlaenltiea•( uad mIMdontieh•■ Jadeetem.“ Dia Mitglieder worden gaboton, UiUte oloiafilbrea. Grappa 01t, in «len Unlonilllon. Grolfewelder 6tr. 529 Herr Dr. K.t.nolaon: ״Bio palltliche Leg* «ad dl» Forderug*■ de« nSchnell Zloelatcakoegreaeoi." Jlepoöl llsieTr, im Holm, noillR«K0iet«tr. 69 Jeden Mittwoch »bwochiolnd Knnue von Obower Arloaorofli ״GeicMcMe ■18 Thiarle dea eo«ltll«tUohe» ülonlum»«“ und Kurene von Obewor Hlambergi ״jadleehe Oeacblelite 10a dou altmin Zolten bla ear rrmciielicbea Berolatloa oitcr BarSokalohllgang dor wlrtechaftllohan Horaeate,“ Jeden Monte!{ Leieebead — Gomelmama Dohtttre da« ״HepoSl HmrSt*. Jüdisch theologisches Seminar Breslau Im Soramcr-Scnicster 1923 werden am Seminar folgende Vorlesungen und Uebungen gehalten: Herr Scminarrabbincr Prof. Dr. Michael Outtmann wird lesen: a) Talmud: statarisch Traktat Kidduschin (Oberabteilung); b) Talmud: cursorisch Traktat Schebuoth (Mittclabtcilung); c) Dcdsoren (Oberabteilung); d) Einleitung in den Talmud (Oberabteilung). — Herr Dozent Dr. Heinemann wird lesen: a) Talmudische Uebungen Bcrachoth (Unterabteilung); b) Hebräische Grammatik für Anfänger (Unterabteilung); c) Rasch! zur Thora mit Heranziehung anderer Kommentare und des Targum (Mittclabtcilung); d) Midrasch rabba zu Genesis; c) Homiletische Uebungen; f) Die Religionsphilo- Sophie des Hellenismus; g) Grammatik des Aramäischen des bab. Talmud mit Rückblick auf die Grammatik des Biblisch- Aramäischen; h) Lektüre aus Crescas ״Licht Gottes". — Herr Dozent Dr. Lewkowitz wird lesen: a) Philosophie der religiösen Erfahrung: b) Uebungen zu Scholz: Religion*■ Philosophie; c) Die Religionen des allen Orient; d) Reli• gionsgcschichtliclie Uebungen; t) Ocschicbte des jüdischen Unterrichtswesens im kulturgeschichtlichen Zusammenhang. ׳ Herr Dozent Dr. Rabin wird lesen: a) Bibel: a) Psalmen (Ober- und Mittclabtcilung); b) Uebungen zu Jesaja (Oberabteilung); c) Bibelkommentare (Oberabteilung); b) Oeschichte der Juden im 19. Jahrhundert (Ober- und Mittelabteilung); c) Geographie Palästinas (Ober- und Mittelabteilung); d) Talmud; Kcthuboth statarisch (Mittelabteilung); Talmud: Chullin cursorisch (Oberabteilung); c) Grammatik des Neuhebräischen (Ober- und Mittelabteilung); f) Pijjutim (Ober- und Mittclabtcilung). — Herr Rabbiner Dr. Simon* sohn wird lesen: a) Mischna (Mittelabteilung); b) Schulchan Aruch (Mittclabtcilung); c) Halachische Responsen, Priv. (Oberabteilung). — Die Aufnahmeprüfung findet am 17. April statt; die Vorlesungen beginnen am 19. April. Anmeldungen sind bis zum 10. April an den Vorsitzenden des Lehrerkollcgiums, Herrn Prof. Dr. M. Outtmann, Wallstraße 14, zu richten. Alle Vorlesungen werden unentgeltlich gehalten, Den Studierenden aller Fakultäten steht es frei, an einzelnen Vorlesungen tcilzunehmcn. Es ist dazu die Anmeldung beim Vorsitzenden des Lehrerkollegiums und die ,Erlaubnis des betreffenden Dozenten erforderlich. Das Lehrerkollegium des Jüdisch-theologischen Seminare. Dr. Outtmann, zurzeit Vorsitzender, _’Nr. 29 JMiscliei Arbeitsamt Wir suchen für einige sehr nette Anfängerinnen mit Mitte). Schulbildung Stellen im Büro, möglichst in Betrieben, am .Sonnabend geschlossen bleiben. Wir suchen für eimgc zeichnerisch hochbegabte Jungt» Lehrstellen als Dekoration«- oder Kulissenmalcr. Wir suchen für Imigzn Sclmeidcrlehrstcllcn. Wir suchen Tiscfilerl'chrstcllcn. Wir suchen Lehrstellen für Mädchen In EngrosgesehSIt(« bi der Einrichtern und Zuschneidern. Wir suchen Stellen für Kontoristinnen ohne Kenntnisse der Stenographie und Maschinenschrift. Wir suchen Stellen für Verkäuferinnen Jeder Branche Wir suchen für eine Hausdame, die bisher Immer k Sanatorien tätig war, eine Stellung. Die Dame hat gute Zei^. nisse vorzuweisen. , Wir suchen Stellen für Anfängerinnen im Büro, möglich!( in Betrieben, die am Sonnabend geschlossen halten. t Wir suchen Lehrstellen für kaufmännische LehrUng* kt Betrieben, die am Sonnabend geschlossen halten. Wir suchen Lehrstellen für Schncidczichrlinge. | Wir suchen Lehrstellen für Sciüftemnchcrtehrlütg'e la ßg, trieben, die am Sonnabend geschlossen halten. ,! Wir suchen einige Gärtnerlchrstcllcn. Wir suchen Stellen für Verkäuferinnen, Lagerfetinaaj /egliiher Branche. Zuschriften erbitten wir an die Jüdische Arbeitsgemanl Schaft, Jüdische Berufsberatung, Auguststi. 17, Ortsgruppen Berlin. Vor kurzem sprach in der Bezirk^ruppe Ch'af• lottcnbiirg der Berliner Zionistischen Vereinigung Herr R.-A. Dr, Alfred Klee vor einem größeren Publikum über das Thema! ״H obrecht und Rakischki“. Dr. Klee ging aus von dem Aufsätze Hobrechts: ״Die Ostjudengefahr“, der im Dezemb« 1292 in der ״Kölnischen Zeitung" erschienen war. Ho brecht, ein Jude vom Standpunkt der nationaldeutschjiklischen Richtung Naumanns, tritt auf als Denunziator der Ostjuden. Dr. Klc* wies nach, daß diese Denunziation, wenn sie je in Deutschland ernste Folgen haben sollte, sich nicht in ihren Konsequenzen auf die Ostjuden beschränken werde, sondern auch für die deutschen Juden nachteilig sein müsse. Und nicht das allein', Schon haben sich auch aus dieser Angriiisweisc Folgen er! geben-für LJcutschland und Deutsche in der allgemeinen Politik! in Polen, in Litauen, in Amerika. Das Auswärtige Amt habq llobrccht für seine Arbeit nicht zu danken, denn diese Art des Vorgehens schädigt die deutschen Interessen im Ausland« aufs empfindlichste. Juden aller Richtungen sind sich in der Verurteilung dieses Angebers, der noch dazu falsche, irr« führende Angaben macht, samt und sonders einig. Rakischki — das ist der Gegensatz zu Hobrecht, für den es jüdische Ethik, jüdische Hilfsbereitschaft nicht gif Rakischki ist ein kleiner Ort ün Litauischen, wo das Liebcsr werk der ,Jüdischen Welthiifskonfcrenz“ eingesetzt hat: man hat den Scharen der Flüchtlinge, die elend und gehetzt auf die Hilfe der Brüder angewiesen sind, hier einen Aufenthaltsort bereitet, der sic über ihre Lage hinwegbringt, bis ihnert Erlösung naht; bis ihre Paliangelegenhciten erledigt sind nach Amerika oder England oder Palästina; bis sie von Angehörigen in feinen Uindcrti mit einigem Geld zur Reise versehen sind Hier waltet echte jüdische Liebe mit dem Prinzip, daß irrt Leben des jüdischen Volkes der, der heute gibt, morgea gezwungen ist, zu nehmen, und daß der unschuldig verarmte Nehmer schon bald wieder in die Reihe der Geber treten kann. Olcichcs Recht und gleiche Pflicht für alle, Wohltätigkeit mit der Verpflichtung des Gebers zum Gerzen und dem Recht des Nehmers zion Nehmen: das ist der Sinn von Rakischki. Ein Ausschnitt nur von dem großangeiegta! Hilfswerk der ״Jüdischen Welthiifskonfcrenz", aber ein Symbol für ihre gesamte Tätigkeit. 5011 das große Werk des Zionismus, so schloß der Redner, im ganzen jüdischen Volke Widerhall finden, und nur das ganze Volk kann Palästina als Heimstätte aufbauea rur Gesundung und Normierung der Lage der Juden, so muß die gesamte Judenhcit abrücken von Hobrecht, ihn bekämpfen, ihn vetgessen; aber Rakischki" zur Parole werden fassen nach dem Grundsatz: Ganz Israel bürgt füreinander. ‘ ״ Wochcnkalcndert Sonnabend, 14. April, 28. Nissan 5683. Schmmi Neumondverkündigung (Ijar), Nacht 7,44; Montag, 16. April, 30 Nissan, 1. Tag Roscit chodesch, 1, Neumondtag; Dienstag, 17. April, 1. Ijar, 2. Tag Rosch chodesch, Z Neu! mondtag. ’ Schluß des redaktionellen Teils. ftO? jlction i Fr־ Dt ׳ Sch »״ fl litt'; 2 um Zionistisch - sozialistische Partei ״ZtTre Zion“ Donnerstag, den 12. April, wird im Z. J.V., Helligcgeist- Straße 52, Chawer A. Kagan über ״Der zweite Arbeiterkongreß in Palästina" sprechen. Anfang S Uhr. Eintritt frei. Geschäftliche Mitteilungen Im Renaissance-Theater beginnen die Vorsteßun* gen von Arzybaschcws ״Kampf der Geschlechter“ mit Etmnuel Reicher, Marija Leiko, Roma Bahn und Theodor Loos in den Hauptrollen, ab 4. April, um i.!i‘11* 1"?'.™ Sg";Wan von Montaff. den 9., bis Montag, XGPEa-(־iuI3SSfltD E.II. Bankkonto: Darmstädter u. Nationalbank, Berlin, SchfnkelplaU 1-4. Postscheckkonto: Berlin Nr. 104951. r Friedet Loewenber^ »ßcrihold Sietnberg Verlobte, Berlin W 80, Boeenhelmer Str. 18, FeeiecK M88. r Oeorit Byk * Lotte Byk, geb. Blumenthal Vormählte, Berlin-Wilmersdorf, A.uguitastr.7, Mär* 1928. BUdlsches Theater / Fotlcs Caprice Oranlenbura•■' Tor (Ecko Frtedrlertetr.) Dlenetsg, den 1a April, HonnereUa, den II.April ״Uadame Prtatel»״ (Enm. Operette) Hittwoch, den 11. April ״Cnlamlth“ (״ולמיח) zu 21m mm\ e oder ifbnlich«» für erbottsfreuäigen und *uverläsiigon Ostjuden (seit T Jahren als Hausdioner in Berlin tätig) Auskunft erteilt Mmtatatratiea der Jüdischen Eundeehau, Berlin W 15, Sächsische Straße8 י* א f fl < וי fi וי י *״«״«*־* Tetapkeei Karden eil. ins TetepksM Karden ASTE. Bltnoll lebend.Ehopnarist Gelegenheit goboten,wäh־ rcml der Sommermonate im Bayrischen Viertel best möW. 4 Zlraracr mit KUehe zu mieten. Zu erfragenZentram 2832. Wir bitten unsere Leser [ rar AtBUhme ]«ler Art liaps•' und Lcibv/üschc c!apflf!.a!t »Ich Ixtl feetttr Atufübrttnr unter tca üddhtguiigeö. DempfwÄecberel ״NOBDSTEIIN" B0HiQNS3,Dunck»ntrd3 Femtpr. Huiuboldi U37ä, bei Bestellungea unsere י Inserenten *u bevorzugen und sich dabei auf die .Jüdische Baadschau“ zu berufen =־-—«stsaaia Grösste bringt eine Insertion in der! ״Jüdischen Rtmdiächau“ Export- und Handolegenetnchart Joseph Pomoranz m. b. Ke Zwickau I. B«., Klalierdilruee 8 Fernruf S3.'8־ — Tnl.-Adr.i lfiren« Auarrtatung t QroOhandal , Fabrikation Raumurollweran, wtiehe, Trlkotnnen *trumntwere-, Arlir-iiT -Bakleldunp DAS WICHTIGSTE BUCH zur Kenntnii des neuen Ru&land SINH UND SCHICKSAL DER REVOLUTION TOD Hon«Kohn * Zum ersten Male wird hier die Bedeutung der russischen Revolution vom Standpunkte der Geisteswissenschaft untersuch! ¥ Grundzahl 2,50 (Unser Schlüssel derzeit 2000) E. P. TAL a CO. VERLAG WIEN LEIPZIG . ZÜaiCH y.rantworil. »ÄWac: B״b«t Wt^h,Mü»K.iSdUstaBwtekBlß,»hA. »end^aeö.nkteE^.BariinW״, aaohd.ch!Str.8. im C pjiastintt, , ,Ziselier . >, Echtheit; 1cdanisc.11 i,!1 Der 1 ' D, fort in •d benut : gcfülu <*• ',׳!rzalcgci jcgncr d , (c< - bdt auc! *1 i' uige!griff da .;kannte, .י’1׳ ipiiinde!! '׳ ן. :iten de«'■.,:' .dmkcti ■ ■־'. Die ,|׳׳G :kretär, .' 1 jn vorsיי!?׳ .kretär c'k:?!;täuscht P!15 S-.bc, ihr'׳!fj Ijich ert; l-gcmvar D ||.crun fre 1 , ן!;macht -־ ׳'. lolonial . i|;!;;ren, < •1, |;tti;'c ' <; h lilichu;'1k Sdrafr I1.'■ , s , 1 | י 4<hUi1:tIi ־ - -jfstcllu» ׳׳' ' . i t.'. .nr so^! 31 Ges■,״־ Dies׳,!׳-, a Zion!׳■; disclicn ׳:<!stellen, * lung der '•!. :ז engli;־•? >a dir . :se:n V ׳, > Jtgcn; t* echt ko: : ,olitik E •" erschwer alsachc Agenturc '־urden. 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