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Jüdische Rundschau · 1923-03-30 · Heft 26-27 (30.3.1923) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 26-27 (30.3.1923)
Date
1923-03-30
Page
– (sequence 11)
Language
German
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׳^;!׳!( ו וו^'£׳'* ‘ 1J,e ״• V( r 1.!kcr Kr. 20/27 JUEDISCIIE RUNDSCHAU Seite 161 \7c£cn Porlo״i*spar»113 erlr iWl M iw 41* iv4 Spenden für des III $ n. י״, ^..,5,^.. Lus» <# W* Wj W W 5 ii W V* i 4 | :•':G Kt*. »זי m m r\ *;% f . / Icje iiiiscTQ Gaincr, zwecks 01זננ «Al< j von 3 a 11 r c s 15 e S i r r, 2 *׳־׳ך; r-*f1 *^ r• -** » n . ־׳י״ן*^” וי.!«. . w ־.'.i» L, u\ ׳,. י1 1« t* 4^1 «1 bi «'<•-.4 V, 4 v*J y y £• (Um uw «r'w s»v4 ii *י»Lj Oi cüa Ku״;mer unseres 4 t , : %*״׳, * ־ i @ iJ kJ V >1r״-.״,חיד...י׳יץ •״ n pp fU w״» W-i w.Jt S» ׳■»* W W «i 1i *lut V.i-4 (3 U w f u^c? י/-ז <kü '־:lß 211;; '»inen 1;ז י der- ' * 1 1, he. r. nie.« N nicht *" tio. 1ז%0; 1יי ז' •י dic r Völker ii. .־ sich 'derer Jüd[. raucht UM״ zu <’ X c n.!״.ö er-!־..bcni), i.ihaUs. 1 ochrift h zu :i.dismus ג Lehre p.'oikinj |''f allen .־setzte Hilfe, ׳Hißen ־;erade |t:Jende j ־■piclcn eistes, > i a 1 i k ׳Tcncn Vielem ׳:;dien vorn• lassen, 1 ritten iißcm l'.ischcti l:r be• •'issen• ebun״,. :11 die Dcsctz- Gejüdiiuglich i'.hält5) l'rkuner.de, des Deutscher Heclialuz Am Montag, den 2. April, 10 Uhr vannitt.ifvs, findet in sit wvhnunf׳ von Chawer Ascher, Apßstcl-Paulusstr. 18, b!׳i ich?, «ine Sitzun,׳; des weiteren Verstandes tJl kdialitz", Deut- Pier LoiKtesvcrbaml. statt mit folgender 1 agcwurJiumg: 1. r/riclit de» engeren Vorstandes (Referent Sdtapiro), 2. isericlit /Nf die Weltkonferenz (Referent Ascher), 3, Unsere zuki'mitigo ÄiiH’it n) Organisation (Referent Sdnpiro), b) Hnchsdiarali raderent 1 Icimann), c) Richtlinien der ״AUjah“, d) Personaiia, J) finanron. Ir&dlsgenieinscfiflft des ArbcHerfürsorgeamts und der Ocsciltich&U Ort, Abteilung Deutschland Wir *neben dringend für ■unsere Niihstuhc, in der pf.iitrn uml Miidchcit Im Wiischenäheti aus-gebildet werden, Auitrlf« jeder Art, insbesondere Aufträge für die Holilsaumr.d Ivimnflocbmaschinen, für die wir bereits ausgcbildele Kr.1fte halten. Ausbesserarbeiten, die gut und sauber ausgeführt werden, übernehmet! wir gleichfalls gern, Zuschriften w: Nähstube, Auguststr, 17. Jüdisches Arbeitsamt Wir suchen Stellen für besonders nette Anfängerinnen nm Teil mit Mittelschulbildung, möglichst in Betrieben, die im Sonnabend geschlossen halten. Wir sueiicn Lehrstellen für Jungen In Betrieben, die am Sonnabend geschlossen bleiben. Wir suchen Schneiderlebrstcllcn für Jungen und Mädchen, Wir suchen Dürotehrstellen für Mädchen. Wir suchen Stellen für Verkäuferinnen jeder Branche. Wir haben gute Stellen für Lehrmädchen vorgemerkt, außerhalb Berlins bei freier Kost und Logis, zur Erlernung ec! Haushaltes ■und des Geschäftes. Wir suchen eine Stelle für einen Jungen Färber für Seide und Stoffe. Meldungen sind zu richten an das Jüdische Arbeit*- uni, N 24, Auguststr. 17, Tel.: Norden 4223, 2133, 4437, Ortsgruppen Breslau. Am 6. März hielt Herr Obe ritt genieur Dr. Majerczik im Kreise der Ortsgruppe und geladener Gaste tir.m Vortrag über ״Industrielle und kommerzielle Probleme in Palästina“. Auf'Grund eigener Eindrücke gab er ein überaus kbcndincs und anschauliches Bild von dem jetzigen vrirt- ',diaftlichert Leben Palästinas und den Entwicklungsmöglichketten des Landes. Die seltene Gelegenheit, Fragen der Industrie und des Handels in Palästina von einem Manne bdundclt zu hören, der, mitten aus der deutschen Industrie hervorgegangen, im palästinensischen Leben festen Fuß gefaßt bt, erregte besonderes Interesse. Dadurch unterschied sich der Vortrag von zahlreichen anderen Palästina-Referaten, die in der Unkenntnis europäischen Wirtschaftslebens oder an ungenügender Kenntnis der Zustände Palästinas oder auch an fcdiicm kranken. Dem geschulten Bücke Dr. Majtrcziks und, reiner besonderen Gabe plastischer ■ Darstellung gelang ■es, seinen Hörern die Zustände in den Städten, im Bahn- und Schiffsverkehr, ln den neuen industriellen Anlagen und vor allem das! Rutenberg-Projekt unter neuen und interessanten Gesichtspunkten zu zeigen und ihren Vorstellungen alle diese Dinge außerordentlich nahezubringen. Auch aus den Ausfbr;m״en von Dr. Majcrczik klang immer wieder die Not- Wendigkeit heraus, die finanziellen Grundlagen des Werks zu sichern und nach Palästina nur Menschen mit gründlicher I Ausbildung zu schicken,! Breslau. Die von der Breslauer Zionistischen Vereinigung : 1« 20. März 1023 zur Aussprache über die letzten Vorgänge h der Jugendbewegung einberufene Versammlung ersucht! den Vorstand der Breslauer Zionistischen Vereinigung, dem Lmclesvorstand der Zionistischen Vereinigung für Deutsch*; lar.d folgende einstimmig gefällte Resolution mit*; tutcilcn: Dic Verrammlung überläßt die rachtkhe Stellungnahme zu den Erzieh 1111;:sfra,gen de.ף niaii-Wcill der Ansicht jedes einzelnen. Sic ist aber der An zieht, daß die Meimsn'gsvcrscliiedcrilidien zwischen dem Bleu-Weiß und anderen־ Ziouislischcn Kreisen nur in den Formen einer friedlichen und sachiichcit Diskussion erörtert werden dürfen. Sie hält den Kamp! gegen den Blau-Weiß, soweit er die Grenzen einer solchen Diskussion f'bcfsriifritrt und den Bku-WeHt als einen dem Zionismus cnt;׳,cgcn״cr.ctzien umt den Zionismus gefälirdendi'n Faktor liinsiclU, für ocliiidlidi und erblickt in einer solchen Kampfcswcisc eine unnötige Verschärfung von Gegensätzen und eine Gefährdung der vorhandenen VerständigiMf'.smügiichkeil'cn. Sie hält eine solche Kampfesweine um so weniger für erlaubt, als der Blau-Weiß 7,wcifc-Bo» iimge Menschen dem Zionismus gewinnt und für den Aufbau Palästinas erzieht. aiö Cörimor Mlaracl1l-0?t Teranitftltot «un Mittwoch, den 6. April-ב׳ דחול המועד פסח abanil• 8 Uhr, im Saale de• Itodftf- Zedrlwli, llosenthalerfitr, 11—13 eine Ver*ftmmlung, Beriefst iläardle europUtaeho Mfsrachlkonlereni jLn«0!iHpD«m1i Di*ku««10a• Um «fthlrololioa £r«0U«iu»a wU4 4rlng«&d •rmolA^ Castcllaun. Am 2. Mfirz hatte Herr Rotholz au■ dem benachbarten Sfinmern■ die Froumllichkdt, den Mit* gliedern der vSynagogciigcmciude in Castdlaun einen Vortrag über die gegenwärtige Lage der deutschen Juden zu halten, Der Redner zeichnete mit treffenden Worten rin Bild von dem, immer mehr hbeiliaiidiicliincndcii Antisemitismus, der energisch bekämpft werden müsse. Des weiteren ging der Redner auf die Lage unserer Prüder iin Osten ein und wie* darauf hin, daß es Pflicht eines jeden Juden sei, gleichviel welcher politischen Richtung er angehöre, nach Kräften dafür cinzutrctcn, daß In Palästina eine nette Heimat crslelio, Audi für uns selbst müsse der Aufbau Palästinas ein Ziel bilden, das mit allen Mitteln zu erstreben Mi. Besonders unterstrich der Redner die gebieterische NoUvendipkeit, uns die Achtung anderer Völker zu erringen, und das Könnten wir nur dann, wenn wir Itosiüvcs zum Aufbau Palästinas leisteten. Elberfeld. Wir machen erneut darauf aufmerksam, daß der Hcrz.l-K!ul) alle 14 Ta je, Mittwoch abends 8'/! Uhr, im Gemändezimmer, Gemlgsamkeitsiraße, tage. Besondere Ein- Udiuigcn ergehen der hohen Portospesen nicht mehr. Hagen I. Westf. Am 18. Februar veranstaltete die Ortsgruppe eine sehr gut besuchte Versammlung, zu welcher auch zahlreiche Nichtzionistcu erschienen sind. Der Vorsitzende Dr. Sack he im cröffnete dic Versammlung mit Worten des Gedenkens für Max Nordau, die von den Anwesenden stehend angchört wurden. Dann hielt Herr R.-A. Dr. Kaufmann, Coln, einen Vortrag über ״Jüdische Gegenwart und Zukunft'׳. Redner gab einen Ucberbllck Über dic jüdische Geschichte und wies nach, daß der Zionsgciianke immer die Juden in der Diaspora beseelt hat. Zum Schluß forderte er zu tatkräftiger Mitarbeit am Aufbau. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, in der auch Nichtzionisten zu Wort kamen. Die Veranstaltung hintcrließ einen Marken Eindruck, und zeigte, daß das Interesse für unsere Bewegung im Steigen begrificn ist. Hagen. Am Sonntag, den 4. Mürz, veranstaltete die Ort> gruppe im Hotel ,,Monopol“ ein« interne Purimfeier, Herr Dr. Pomcranz, Elberfeld, sprach über ״Unsere Lage״ und beleuchtete den gcgcnwärtiscti Stand der Lage ln Palästina, Dem mit Beifall aiifgcnomniciicn Vorirag folgte eine lebhafte Diskussion. Anschließend l&s Hetf Dr. Sndebeim eine Er- Zählung ״Der MesChummcd" vor, welche in humorvoller Weis« den Scclcnzustand eines Abtrünnigen schilderte. Hellbronn a. N. Vor einer gut besuchten Verrammlung sprach am 22, Merz H23׳ Herr' Dr. Simon, (Mannheim, über ilnkcnkreitzt(!!•:־,i". [>:r Referent beleuchtete — ausgellem! von der Osi.mlrnfrage, <iie als Deckmantel für den Antisemitismus dient — die' Jink-uiielzc in Deutschland und verglich sie mit den nah'•׳ iidi'iVeheu Iknvegimgcn der anderen l iiiidcr. Er wies am S׳.ii',r־:c s.iinra Vorirages darauf hin, daß (ückkclir z.um JildcnKun und ::׳« wincr Kultur die bäte Abwehr des Anti'.cmliismti» ::I. S.ic.e Atr.l1Buuu,;c1l machten auf alle Zuhörer, auch auf un .־re jikli .clum <> gner, tiefen Eindruck, was vor allem ln der streng sarlüidien Aussprache zum Ausdruck kam, ln der dic [lerren Dr, Gumbd und Dr« föosetmart vom Ccntrahcrc'm spr.;rltcn. Licgnlt*. Am 17. März löc.3 fmuf ehe Oencralveriammlung der Orisgrtijipe statt. Dic Vorstaiuiswahi ergab: 1. Vorsitzender: Dr. Aiartin Nathan: Kassenwart.•!■'ritz Silbctinann; N.-F.-Kommiisar: Philipp Münz. IXe Mitglicdcrzahl beträgt jetzt 30. Am 18. März 1023 sprach Herr atmJ, fhcsvner, Bmlai», über das lliem« ,,Die jüdische Bcwei Diskussion. Ung" mit alischlicßatukn Dr. Bienenstock Das Mitglied des polnischen Senats, einer der führende« Zionisten Ostgaliziens, Dr. Bienenstock aus Lemberg, Ist gestorben, Siin Sitz im Senat erhält Jakob Brodel(, « , ׳1"■■ריי־־ -י ." ' Hagodah In der Besprechüng der im Veria? Osterfag «י■ schicncucn Hagadah sciicl Pessaen hatte Unsere Rezensentin die darin cmlnltenen Scliniite als ״Litioicumsclmitte" bezeichnet. Der Künstler, Herr Steinhardt, bittet Uns fcstzustcllen, daß c» rieh tun Holzschnitte und nicht um LinolcumscUnltte handelt.!,, Arbeiterföriorgcamt der Jüdischen Organlsatloaea Dcufscl1!and1 Berlin N 24, Auguststr, 17< Gesucht sofort tüchtiger jüngerer Beamter für da* Ruhrgcbict. Dic Stellung ist selbständig und gut bezahlt, Anmeldungen an dic obige Adresse erbeten, ׳ t -■ - - Wochenkniender. Sonnabend, 7. April, 21. Nissan 5683, 7. Tag Pc»ssach, Nacht 7,31. Sonntag, 8. April, 22, Nissan 3. Tag Pcnsacli, Totenfeier, Nacht 7,33. Montag, v. April. 23. Nissan, fssru chag. Schluß des redaktionellen Teils. Gescliüfiiiche Mitteilungen Unseren Lesern im Hansaviertef geben wir bekannt, daß nach Mitteilungen 11.יr ,.E\vcr“-BuchhamJlung dic Leitung der Filiale Flensburger Str, 30 (diclit am Bahnhof Bellevue) unser Gesinnungsgenosse Herr Max Baender übernommen hat. Der überaus geschmackvoll ausgvstattete Raum dieser Bücherstube bietet gerade ir. einer Zeit, da sich Fohrkosten und Zeitmangel besonders fühlbar machen, «alte und bequeme Gelegenheit das Interesse an dieser reichen Auswahl von deutscher Und hebräischer Literatur, Vorzugsatiagnbcn, Oraphik und Hebrat ca zu befriedigen, zumal unverbindlich« Besichtigungen •ehr gern gesehen werden.!! K3J uli*iikd;üi Bankkonto) DarmstMtsr u• Nationalbank, Berlin, ßehlnkelpkt* 1-4 F01t*cFeckkonto: Berlin Nr, 104051. *Ha* חבר הטורים וועד ההוריס W הגטגםיו\ העברי בוירבלן מביעים את גרבתם הלבבית להברם היקר ד״ר. ייהודה שניצלר לגעואיו עם בחירת לבו טרח דבורה פרידלגדר וטאחלים להט לבנות בית(אטו בארץ אבות. V. r. -..J Stia Cuüraaaa Jolian&ei Ml i m;.״.!a«r V»rlobt• Chtrlollonbnrz, SyheUlr. 13 TtUt'k 16» r Kumhura «ietlttlder Bit. 18 Juli• IIornwHl Viktor Cilm V.rloBL. Lateste x ZU Ch&rtotUnbarg?«stacb SO13. J Bt»tt Kart«ut Herta Itrlelt Wo irr. Zebntmt Verlobt•. KtUflett« O.-S. ». Za JCeUowlt• ycinlieretr, 12. V. V/altar!!borg Lucio tiborg. geb. Eiek \ *ewkulta Berlin, im März 1923, z. Zt auf Eoisen. דד*"/ Ein itriimrucr StammbaUer aBgokomtoea 10 ßeokl)»»et Trenäe Llax und Euthar &rcbntk 1. Zk geuetorlaet JUsbUr, KelekreotluWal« titj* / / n s r H t t « § » 4י*~^<־ L J M'SiU*»! UMD SÖD- "'T| y \׳j 1 ,.\ r i־J LIJ W3 ' v NORD-, ZENTRAL- /™י) fX /"י f’ ן r""''ן w ■ *1 Ui w, - I .1 v) AFRIKA, 0o7AS!i£iäj USW. BllltOaBefSrdsrunO Ober deutsche und auiländUcho Häfen. — Hervorradende III. Klasta mit und [iauoneaal. Urttklaeelae 801011• u.KajOtendampler Etwa %>Sch<mttli!M Aifahrtm vor KAMi3ü:2a •TA'SH S22VJ YORK AntUunfle und {)tacksrc'itn durch HÄM SB U K G » ft M 2 ,i. i 1K A tlllll KAMBUDIO und Isfan V«rU4t§r an ellan flr5:r>!*10׳r» Plt'.inon dea In• und AuclnmJ.» Für Arbelteuntorrlehl an der JUdiiohen Grund- ■«hnla Fa»anenstraße »—ץ p ^ץ•-/ ך-.-ן ך*י U *7 f% f“1^*1!**^ %־ V* J ׳v«l ui p kJ -i .J Lj vs״.z Lj Li 12 US ßnt liebritiBchoirKenntnlläon verlangt. Kobriftliche Meldititgon an! Cotty Landau, p. Adreaso: Dr. Moritz Dandau, Motsitr. 41, Wor Iller den Verbleib de» E.clhl::Gs3 17c2kg4J:Ii1 8158 Kllrehkotttz (Bessarablen) Auskunft geben kann, wird geboten *eine Frau Chajze Weinstein lei Finkns Kauckmann, Nowosieiitsa Beasarabien hiervon tu vorstiindigan. Heina letzte Nachricht vru tflm Kringsgefftttgetienlager 8*1ם1׳ (DouUehl■) p1nn^r Yn ״ ״!' fr ץ***• , r!׳■ ■!r’ 1: 1. ׳!י!׳ [i;, ■;;, ,׳ ׳•<׳ L. 4 äw׳׳־ *J k« 44 •u 4״ •J bi W«4 Li V^»•׳' auelt mit Kontorarbeltea vertraut, sucht Slellmtg, Offerten Unter C. £58 an di» ״Jüdisch* Rundschau", Berlin W 15, Sächsisch# Str. 8. C. a iim*.-■ u..Twrmj*■ wi un ,nftMl pr<f p—-יף,״״•״ I1״]a 1 iL-JÜäti/j fürLolirling olnor Metall* ilhna per 1. April gesucht, deß. Preisofferten unter C.S28 an die ״Jüdisch« Rundschau“, Berlin W 16, ßückftiseho Str. 6. ■׳.׳fj. tyv.n, rw =1 ׳H Un* wurde eine Tochter gcharea Kax W« Kofcar uni Frau Anny geh. Früenltel!('rlla-Clraaewald, deu 24. Jfiirz 102S Kni»nstf. s7. renn ז• ביטן ZU B3CB31: 1 Hnii^ellnnnii ß llUi4y»Hykksil | sucht Stelhui״. | BundBchau, Berlin I W 15, Sächsisch# ן Strafte e. ׳ ■ itznarganta'UMfan ttmaoaC, sucht SötthSfilpnjj Irgomlwelcher Art. 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L... cooooa ::ccrK-^ccnoorxxxxcoooGCCocxxX'Ä״ k Jtu- 11.11״-■'״, U■ tlllll* ,111. 1111h i befafattvti,;, lueht hoi guter Bezahlung 11;hj'üH•j* ifO dmiui 1 n 2r {I große» odar 2l1l«lrtare> 111 guter« Hause, Nifhe Hohenzollernplatz oder an der Üntmurrnmlbabiietreoho N'driiliei'ger Piutz bis lJ*hi׳m. 01t unt. C.£37an die JQdischo RUitd.ctinu, B # r 11 n W16, SRchiiiek» Strati« N. \ t 1■ t 1.,! 5 \V I״. •';■;11 Ti.'־. '1 •1 s . ilillÜllllltHiill״ UM KilÄiiiH ׳Will, . I

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