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Jüdische Rundschau · 1923-03-20 · Heft 23 (20.3.1923) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 23 (20.3.1923)
Date
1923-03-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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״-־ — *c Seite 138 JUED ISCHE RUNDSCHAU Nr, 23 ßdro! und in persönlichen Unterhaltungen die Oröße und die Bedcutung unserer Sache zu kennzeichnen und einem jeden den Unterschied zwischen dem Keren Hajessod und irgend, dnef einzelnen Wohlfahrtsaktion begreifen zu lehren. Die Keren Hajcssod-Aktion wurde cingeleitct durch dne große Konferenz im Sitzungssaal de« Provinziallandtages. Als Redner traten die Herren Direktor Wassermann, Oencralkonsul Landau, Redakteur Glaser und Dr. Fritz Kahn auf. Diese Konferenz, über die bereits berichtet worden ist, ist wohl von allen Beteiligten als die würdevollste und cindruck• vollste jüdische Veranstaltung bezeichnet worden, die man seit vielen Jahren in Breslau erlebt hat Der materielle Erfolg der Keren Hajessod-Aktion kann als glänzend bezeichnet werden. Wir stehen jetzt kurz vor dem Abschlüsse. Mit der Freude über den Erfolg mischt sich das Bedauern darüber, daß diese Zeit größter Aktivität ihr Ende gefunden hat. Der Zionismus hat während dieser Aktion einen starken neuen Impuls erhalten. Die Erfolge dös Palästina-Gcdankauj der heute Gemeingut der Juden geworden ist, und die Ver* dienste, welche Breslauer Zionisten sidi um die Erreichung dieser Erfolge erworben haben, —׳ die Aktivierung vieler bisher untätiger Gesinnungsgenossen —, der zur Evidenz ge• führte Beweis, daß eine wirklich intensive und systematische Arbeit auch auf dem ״steinigsten“ Boden ausgezeichnete Erfolge erzielen kann —, dies alles wini hoffentlich bei den hiesigen Zionisten einen nachhaltigen Eindruck!unterlassen, Eg ist zu hoffen, daß wir die Wirkungen dieser Aktion auch weiterhin spüren werden. f. Keren Hajessod ־ Konferenzen in Obcrschlesicn Bereits seit längerer Zeit beabsichtigte der deutsche Keren Hajessod vor dem oberschlesischen Judentum seine Ziele zu entwickeln. Nachdem itn vorigen Monat in Breslau die niederscltlcsische Konferenz stattgefunden hatte, die sehr wirkungsvoll und in ihrer materiellen Auswirkung sehr gut verlaufen ist, schloß sich ihr am 11. März die Beuthener Konferenz an. Als Redner waren von Berlin Herr Dr. Apfel, Herr Dr. Fritz Kahn und Herr Reg.-Rat Ooslar gekommen. In allen obcrschlcsischcn Städten hatten sich Komitees aus einflußreichen׳ zionistischen und nichtzionistischen Persönlichkeiten gebildet, die gemeinsam mit dem Präsidium des Keren Hajessod die Einladungen ergehen ließen. Die formal und inhaltlich ausgezeichneten Ausführungen der Redner hinterließcn bei dem Publikum einen tiefen Eindruck und bewiesen aufs Neue, daß die Idee des Keren Hajessod kraftvoll genug ist, auf die Kreise zu wirken, die jüdischen Dingen indifferent oder mit einer ausgesprochenen Einstellung gegen den Zionismus gegenüberstanden. Anschließende Veranstaltungen in Hindenburg und Oleiwitz, für die sich die Berliner Herren in aufopfernder Weise zur Verfügung gestellt hatten, verliefen würdig und eindrucksvoll. In Oleiwitz kam es zu einer regen und sehr gut durchgeführtcn Auseinandersetzung mit der Naumanngruppe und dem rechten Flügel des C.-V;, die in der Diskussion dem Keren Hajessod mit den üblichen Argumenten entgegenzutreten versuchten. Besonders wirkungsvoll war es, daß in Beuthen der Senior der oberschlesischen Rabbiner, Herr Oberrabbiner Dr. Kopfstein, mit warmen und tiefempfundenen Worten das oberschlesische Judentum zur Mitarbeit an dem großen Aufbauwerk aufforderte und daß ein bekanntes Mitglied des C.-V. entschieden die Keren Hajessod-Bewegung vom Standpunkt der dem Zionismus fernstehenden Juden begrüßte. Nunmehr wird eine großzügige Zeiclinungsaktion in allen Städten durchgeführt werden, die beweisen soll, daß die Juden Oberschlcsiens und in erster Linie auch die obcrschicsischen Zionisten, die selbstverständlich die Pflicht haben, den Nichtzionisten in der Opferwilligkeit voranzugehen, genug jüdisches Empfinden besitzen, den Aufbau des jüdischen Landes tatkräftig zu unterstützen. Wir glauben, daß mit dieser neuen Aktion des Keren Hajessod wieder ein Schritt vorwärts getan ist, wieder ein neuer Stein in den Bau gefügt ist, der schließlich alle Juden ln gemeinsamer Arbeit für Palästina vereinigen soll. Borllner Ziooi*tif'6ha Voroinigiuiff, Heriltt 0 10, Seyäeictrale 8?elepliDn! Zarvtrnm 0014/15 PostsoheoVkonto No. 13000 liorlin jSW 7, KasdnnvorwMtunic clor B. Z, V. Mittwoch, <1וזי׳ El. M Ar» abend• 0 Via flruppa 01t. In den UnfonaAlen, Grelfswalder Bfcr. $22 Horr Dr. \Vsr״*r Hloehj »Dl« Aufgaben der iloalife. JureBdbewe*1.*«»־* Donneret!»!?, A*n 29, MAr» abend• 8 Vht Groppe No*d, im Verw0Hunp׳»Robltudn der Jüdischen Gemeinde, Uoienitr.2/4 Her! Kerpin Goert *S»1 BrMt letifce Werke“. Gruppe Kftrdvreat, tm Tte*t*nr*nt Löwin. UrÜekoneH•• 18 Herr Dr Wernar Dlochi ״Die Kampfe am de■ ßiea«Wel••“« ,״ - - - _ - , - —V. .- - Sonnabend, den 2i. M#fa ■bende 8 Ifbr Hapool HaetTr, Im Z. J. n«nfgegaUtiir. 63 Vortrag ▼on Chawer Bkwirki. (Thema wird noch bekannt gegeben.) Montag, den Mur■ abend• 0 Übf Gruppe West, im Hohnbertsaftl« B&lüwstr, 10A PrepsfBttd«Teraa«taitaRR Herr Eegfarnngtrat Han• G0«]*r1 ״Zloniima#, AntlieailHiwe• ■ad satioaeL deatifhe• Jodentim44 Die Mitglieder werden geboten, Uftete elntnfdbren, napell tfasaTr neiHgeirefatitr. 63 Kursus lilnrnburf •Zweiter Abend,•. unttn). Dienstag, den 27. MlU* abend■ 8 Uhr Zionistischer Jafeadrerela, Im ITefra, HeillgegeiststT 63 Horr Dr. Ldwenitelm M^tonl1tisebe Tagesfregea44. Mittwoch, den 28. Müra abend• 8 Uhr Gruppe Ost, in den Union •Kien, Greifswald•• Skr. W Herr Ludwig Straus«t A. D, Gordoa• Hapoftl JUrair, tm Heim, HeiHgogeistatr. 63 Jaden Montag, «vhwocheelnd Knrane von Chawer ArlosoToflt ,,Geschichte •ad Tbsoria de• •orUlUUsoiisa Zionlsm■«'* nnd Kursus ▼on Chawer Rlatn barg! ״JQtllsrhe GeioIitcliU vo« den lltestsa Zelt«■ bla «ar fransbitaehea Bsro• latloa oster UerBckslebUgaag der nlrMehaflUebaa Hotnsate,“ Jeden Mittwoch Leseabead —• Gemeinsame Lektüre de• ״Hapoll Heialr•• Bezirkstagung des Gruppenverbandes Sachsen-Anhalt Die Bezirkstagung der zionistischen Ortsgruppen von Sachsen-Anhalt in Göthen am 25. Februar 1923 wurde durch den Vorsitzenden der Ortsgruppe Cöthen, Herrn Sicradzki, und dem Vorsitzenden der Oeincindc, Herrn Schönfeld, begrüßt. Herr Sicradzki gab vor allem der Hoffnung Ausdruck, daß die zionistische Bewegung die jü• dischc Jugend wieder mit der Begeisterung nnd dem Schwung erfüllen werde, der ihr abhanden gekommen sei. Gesinnungsgenösse Herz (Ascherslcbcn) gedachte des Todes von Max Nordau, von dessen Bedeutung und Wirken er ein Bild ent• warf, das seine Gestalt der Persönlichkeit Hcrzis gegenüberstellte. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein ausführliches Referat des Vorsitzenden der Z. V. f. D., Herrn Rechtsanwalt Rosenblüth (Berlin) über ״Die Lage der Bewegung". Die Ausführungen des Referenten, die den gesamten Komplex der inneren und äußeren Fragen berührte, gipfelten in der Feststellung, daß die gegenwärtige Zeit der Unsicherheit nur durch pflichtbewußte Arbeit jedes einzelnen Zionisten überwunden werden könne, und daß es gefährlich sei, die Verantwortung von sich selbst abzuwälzen, indem man die Situation immer wieder unter dem Gesichtspunkte der Lcitungskrisc erörtere. Herr Rosenblüth gab in der anschließenden Debatte noch wichtige Informationen über Keren Hajessod, Nurisaktion, Weltkongreßfrage und Zio• nistcnstcticr. Eine Sammlung für die Zionistenstcuer ergab in kurzer Zeit einen Betrag von etwa */> Million Mark, Herr Dr. Erhard berichtete über Erfolge und Neuarbeiten des Keren Kajemeth und wies nachdrücklich auf das Jadjurprojekt hin. Die Diskussion beseitigte manche Unklarheit und trug dazu bei, in den Anwesenden den Willen zu neuer Arbeit zu stärken und zu befestigen. Abends waren die Erschienenen Gäste der Ortsgruppe Cöthen. Wichtige Mittfllung des HecfHuz Der Hcchaluz verfügt zurzeit für Mädchen, die sich auf Palästina vorbcrciten wollen, über eine Reihe guter Aus• biidungsstcllcn in Gartenbau und besonders Hauswirtschaft, In Anbetracht der in diesem Jahr besonders erschwerten Be• Schaffung von geeignetem Ausbildungsstellen, dürfen wir keine Möglichkeit ungenützt lassen, undl bitten dringond, daß Mädchen, die solche Stellen suchen, sich umgehend mit uns in Verbindung setzen unter genauer Angabe ihrer Personalien, bis• herigen Tätigkeit, gewünschter Ausbildung usw׳. Erklärung j fn einer Versammlung zu Bielefeld hatte der dorti-,1 Prediger Ooldmann dem abwesenden Herrn Rabbiner 0, i Goldrnann, Leipzig, den Vorwurf gemacht, er habe <jt|f Keren Hajcssod-Aufruf nur darum unterzeichnet, weil er u׳!״J dem Drucke einer zu vier Fünfteln aus Ostjuden bestehend(,' Oemcinde so handeln müsse.! Durch diese Behauptung fühlte sich Herr Dr. Q0!^ j mann auf das schwerste beleidigt, da er sclbstvcrständfe. den Aufruf nur darum unterschrieben hatte, weil ihm Aufbau Palästinas eine Herzenssache und die Erfüllung jüdisch, religiösen Oebotcs ist. Herr Dr. Goldmann bittet uns, mit niteilen, daß Htn Prediger Ooldmann seine Vorwürfe nunmehr zurück, genommen hat. Leipzig, den 12. März 1923. Verband Jüdischer Ingenieure für den technisches Aufbau Palästinas Vortrag des Herrn Oberingenieur Dr. Ing. W. Mg. j e rcz I k über ״T echniache Probleme Palästina!״ Mittwoch, den 28. März, abends 8 Uhr, im Roten Sa 1| des Logenhauses, Kleiststr. 10—12, Gäste Willkomm«, Ortsgruppen Frankfurt a. M. Der Verein der Ostjudeg ״Tikwas Zion“, weither Ende 1918 gegründet wurde und bisher de facto die Aufgaben einer Zionistischen Jugendgruppe erfüllte, beschloß bei der Generalversammlung gg 18. Februar 1923, seinen Namen umzuändern in: Zionistische Jugendgruppe ״Ti k was Zion“, Frankfurt a. M. Aufgabe des Vereins ist es bisher gewesen, 11! zionistischen Kräfte, insbesondere die Jugend, in ihren Standpunkt zu bestärken und für Erez-lsrael zu erziehen. E» wird weiter Aufgabe der Zionistischen Jugendgrtippe sein, in jeder Art mitzuwirken an der nationaljüdiscficn Sache: Nationalfonds, Keren Hajessod usw. Auch findet jede Woche ein Vortrag statt über politische sowie wissenschaftliche Fragen des judischcn Lebens. So fanden in den letzten neun Monaten noi 32 gutbesuchte Vorträge statt: 1. Ucbcr führende zionistisch( Persönlichkeiten; 2. über Probleme des jüdischen National!!• njus (Klatzkin-Achad Haam); 3. über geschichtliche, geschiclitsphilosopiiische und kulturhistorische Probleme; 4. Üb« allgemeine wissenschaftliche Probleme usw. Ferner wurdtg veranstaltet durch unsere Mitglieder: l. Sammlungen für den Nationalfonds. 2. Für den Keren Hajessod wurden durch Fräulein Sala Ehrlich 250000 M. gesammelt. 3. Für kuiturelle Zwecke wurden durch Jacob Dränger 200000 M. ge. sammelt. Mitgliedern!!! 2S0. Die letzte Generalversammlung ergab folgende Vorstandswahl mit folgender Ressorteintcllung: I. Vorsitzender: Jakob Herzberg; 2. Vorsitzender: Dr. Israel Gerlich; Schriftführer und künstlerischer Beirat: Markus Oerlieh; Kassierer: David Hamburger; Keren Hajessod: Frl. Sala Ehrlich; Kulturlonclsleitung und Presseberichterstatter! Jacob Dränger; Nationalfonds: Isaac Diller und David Ham- Burger; Kulturkommission: Dr. Israel Gerlich, Leib Wiestn und Jacob Dränger; Propagandakommission: Ferdinand Margulics, Isaac Straßmann und Julius Wohilart. Ferner wurde vor einigen Wochen eine Jugendabteilung eingerichtet, weicht bereits 20 Mitglieder zählt, im Alter von 14—17 Jahrctt, Dieselbe steht unter Leitung des Herrn Julius Wohlfart. Die Jugrndabtcilung erhält bei einem guten Lehrer wöchentlich zwei Stunden hebräischen Unterricht Der Lehrer wird aus der Kulturfondskasse des ״Tikwas Zion" bezahlt. Die Bücher sind den Schülern kostenlos zur Verfügung gestellt worden Ferner erhalten die Schüler zwei Stunden wöchentlich jfl! dischen Geschichtsunterricht. So ־wird auch diese Jugend langsam zu zionistisch geschulten Juden erzogen. J. D, Ose. Die von der Oesc'lsdiaft ״Ose" eingerichtete neilpädagogische Konsultation ist unter der Leitung von Prof. F. Sch n e t׳r soll n im Lokal der KiiidcrhiPe, Aupntsfr. M/15 eröffnet worden und findet jeden Montag von 3—5 Uhr statt Wochcnkalcnder. Sonnabend, 24. März, 7. Nissan 5681 Wajikra. Nacht 7,6; Donnerstag, 29. März, 12. Nissan, Shaawith b’chorion, Fasten der Erstgeborenen, abends B’dikath chowrez. Schluß des redaktionellen Teils. Palästina •Gruiiiiloiiüs ffieron• Usjossod) LU. Bankkonto: Darm»Mdter n. Nationalbank, Berlin, 8chlnkelpUU 14־- Postscheckkonto: Berlin Nr. 104961. p gyr;”.aSi* j R«d (!nd lieh!/ Au»1*: Der Hamborn DrildUlgunft I Eliy Fuchs David Z>»4 Vorlob*« r ך ־־־ Hn«n J - DU QUbnri ointr ToAlcr rolgoo hoou«rfrout «n Jsinc* Pell nnd Frau Alice, gcb. Schragenheim Huabnre, don 1Z Hirz, Iieatrano 49■ J zu allen Simones; scnmeri, norden 10143 Habe in den •!egauion Klubrimruon dos ״ßosoliigon Heroins öor cesoilsenafi der Freorda״ Potsdamer Sir. ef einen großen mitiossusch erdimoL Spotiexoifc von Hl—^ Uhf. Könnt«*• und abend■ bleibsn die It&ume goscbloaien. Moll Koc^mann. cenonom, Dänin, Potsdamer Sir. 9. Kl*g»nl• An.iririnuwt: rtn UocbiUton uw. LUtzow 6524. כשר לפסח bücu eröffnet כשר מסח Streng rituelles koscheres Restaurant Hotel du Nord Bad Neuenahr Leiter: Aron Dominit* *n* Marienbad. Abonnenten fUr BSD bei achttägiger Voranmeldung Dt« TnlmmVTlioru Eatutth Isr»«l »u B«Un «nob* jüd. 0y1nnasia!le!1rer(in) Krwünioh* (1.0. )0 Xrd- und Hatarkaado. lloUsnton »n don Dtroktor ttabblatr Dr, W. L •w jr, ■•rlln <0 S4• LtaUnotruu 19, Ankauf Vorkauf Plan03 י FlliJOl ParserieppicüB * Brflcüon H.r.r, BerllnW, Fnll*«»tr.9, Anruf] KnrlUrnt 0101 irgend welcbor Art von jungem Mann gesucht. Offerten unter C. 249 na die Jüdische Rundeebau, Berlin \V 15, Sftchsieche Straße 8. Für Aanibat Jeder Art Hans- und Leibwäsche empfiehlt »ich bei bester AuifChronr unter kutan• tca Bedingungen. D.mpfwStcherci ״NORDSTERN" Berlin N 98, Dunekerttr. 69 Fcropr. Humboldt •i378. Out rn&bl. / verm. nn besgeren Herrn Proiß, Berlin N Eleasner Str. 93. i Ä ut zu zwei Knaben von vle nnd acht Jahren gesucht. 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Flute!‘ sdtai diese:’ liegt Orts! und •! tsclic 5 J«rt vom quell•, gren breit Mün i; und ' Müd:! bei < man passi 1 bei 5;| man!5! bare 1, liclie >i mit!11 Kolo!1|: woW, muß'; : (sie t!i i Want ' l so vi j daß und i' wällt!, Bedi :1 .1!t I ysrtAtwortl, Bpdaktvst Eobwk Wpluoh, B«U8 W, Jiidl»oi»aB1Ua<l»ühauQ,®.b.B״ Bcriin W 16 V.ranlwurtl, f. d. In«or»t«nUiU B, S«gri. Aas,. y«tr, Jttdi1-.h, Kund»oh*u O m. b. U Berlin w 1a «]7 ״' , ,..1״* Pzugk »oa öiogfticü 8011010111, UorlinöcbbMbcr«, v ‘ ״.»AU« mm W lt fttohtUob« Str. S. filsd•!1‘ . dervl Oedi^i' ■ I Fiobnacht;; die l, ist < der *lies' all« j' müs: lid1;־ Die und 1' mils' und; Anbl 1 ־ brj'1 Elter uter! Die klein

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