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Jüdische Rundschau · 1923-03-09 · Heft 20 (9.3.1923) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 20 (9.3.1923)
Date
1923-03-09
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Sou• Id u :יוחג! verkauf Nr- 20 Das größte Spital der Welt Vor einigen Wochen wurde in New York unter großen Feierlichkeiten der Grundstein zu dem neuen Gebäude des i;cth Isriud-l lospitals gelegt. Unter den l-c.-itrcdneni beruidcn sich der Staatssekretär für Handel, Sir 1 lerbcrt S.!00 ן v c r, der Gouverneur des Staates New York, der Bürgermeister von Groß New York und viele andere führc!td’e Persönlichkeiten der Stadt. Das neue Hospital, das ,jCI1 ganzen Block auf dem Livingstonc-I'iatz zwhriu 11 der e1(־t.if uer **«•>» sein, ‘,.'erden soll. Nach den Bauplänen soll das Ueth Israel. |j0«pil,11, welches auf der Ostseitc von New York liegt und wegen seiner ausgedehnten Fürsorgetätigkeit auch außer• halb des Spitals unter dem Namen EmigraiitcnspiUi bekannt ist, die allermoilcrnstcn Einrichtungen besitzen. Wie in dem alten Gebäude, wird auch in dem neuen für die ttequemiiehheit der Patienten in einer Weise vorgesorgt werden, wie s'ic sclbst den Reichen für Geld nicht immer erreichbar ist. Mer Patient wird ein eigenes Krankenzimmer besitzen, uiiii jedes Krankenzimmer wird ein Fenster in den Garten haben. Dein Spital wird eine mit den modernsten Hilfsmiilciii ausgestattete Klinik «•»!geschlossen sein, an weiche die bedeutendsten Spezialisten berufen werden. Die Snitalsieitung wird jedoch nicht nur für die im Spitale selbst in Pflege befindlichen Kranken sorgen. Das neue Beth Israel-Hospital ist als medizinische Hilfszcntrale für die ganze Umgebung des Spitals geplant. In einem. Berichte über die künftige Ausgestaltung des neuen Hospitals heißt cs wörtlich: ,,Jedes Krankenbett im Rayon des Bell! Israel-Hospitals wird so betrachtet und behandelt werden, als wenn cs ein Krankenbett im Hospital selbst wäre.“ Die außerhalb des Spitals in Pflege stehenden Kranken, ihre Familien, ihre Aerzte, werden sich zur Lriangung jedweder medizinischen Hilfe oder Beisteiitmg von medizinischen Apparaten an das Spital wenden können, und dort, wo cs notwendig erscheint, wird das Hospital seine Spezialisten zu Konsiliarzwcckcn au das private Krankenbeit entsenden. Auch das Hospitnllaboratorium wird diesen Acrzlen zur Verfügung stehen. Die dem Spital anzugiiedernde Klinik wird eine Art medizinische Fakultät bilden, an welcher Voriesimgcn, Demonstrationen und physikalische Experimente für studierende Mediziner vorgeführt werden sollen. Schon heute hat das Bctli Israel-Hospital in seinem jetzigen Gebäude neben der internen Pflege auch die soziale Fürsorge in der ganzen Umgebung in seinem Arbeitsprogramm. Dieses Spital ist (Las erste, welches eine Tätigkeit auf diesem Gebiete entfaltet und für viele andere gleiche Unternehmungen beispiclgcbcnd war. Die Leitung des Deth Israel-Hosp'ilals begnügt sich nidit mit der Heilung und Pflege des krar.k damiederiiegenden Patienten, sondern kümmert sicli auch um die in Not beiindliche Familie des Kranken, weil sic von dem richtigen Gesichtspunkt ausgeht, daß die Gesundung des Patienten leichter und normaler vor sich gehen kann, wenn er nicht von der Sorge um seine vicliciciit Hunger leidende Familie bedrückt wird. Diese Arbeit wird für zumindest so wichtig gehalten, wie die Heilung der Krankheit. Eine eigene Abteilung für Heliotherapie, die Nutzbarmachung der Sonnenstrahlen für Heilzwecke, wird die modernsten Errungcnschaftcn auf diesem Gebiete in den Dienst der armen Kranken stellen. Auch eine eigene Abteilung für Krebsforscliung sowie eine Heilungsstätte für an chronischen Krankheiten leidende Personen wird dem Hospital ängcgllcdert sein. Eine interessante Neuerung in dem neuen Hospital wird die Einrichtung sein, daß die Angehörigen der Patienten den Kranken, der, wie gesagt, sein eigenes Zimmer haben wird, tu jeder Tages- und Nachtzeit werden besuchen dürfen und ihm kleine Dienste leisten können. Diese Begünstigung bezieht sich natürlich nur auf Kranke, welche bereits außer Gefahr sind. Eine wichtige Arbeit leistet das Beth Israel-Hospital schon heute und wird sie im neuen Gebäude in noch erhöhtcrem Maße leisten können auf dem Gebiete der Einwandererfürsorge. Arme Einwanderer, deren Ernährer erkrankt, werden ins Beth Israel-Hospital aufgenommen und dasclb.-t unentgeitlieh verpflegt, wodurch diese Kranken der Gefahr entgehen, unter dem Vorwand, daß sie die Gesellschaft belasten, zurückgeschickt zu werden. Viele Emigranten, die im Falle ihrer Erkrankung in ein anderes Spitai kamen, wurden von der Maßregel der Deportation, der Zurückscliickung nach Europa, ereilt. Es ist nur selbstverständlich, daß das Betli Israel- Hospital auch in seinem neuen Gebäude auf die strengste Einhaltung der rituellen Speisegesetze großes Gewicht Ie.gt, um cs auch den religiösesten Juden zu ermöglichen, das Spital im Notfälle ohne jedes religiöse Bedenken aufzusuchen. Eine große Spitalssynagoge wird dafür sorgen, daß die Patienten, soweit sie das Bett verlassen können, den Gottesdienst verrichten können. Schon in dem alten Gebäude sind die Fcsttagsveranstaltungcn, besonders am Sukkoth und am Peßach, berühmt geworden. Ebenso anerkannt ist aber das Spital als medizinische Hilfsstelle mit seinen Labora* tonen und sonstigen Einrichtungen, die in dem neuen Ge- Emde ergänzt una erweitert werden. Das Beth Israci-Hospital wurde im Jahre 1S90 von einem Häuflein Einwanderer, zumeist ,Schneidern, gegründet. An der ersten Sitzung haben im ganzen 35 Personen teilc׳enommcn, die sich damals verpflichteten, monatlich 25 Cent als Spitalsgründungsfonds einzuzahlen. Viele von ihnen waren, wenn sie nicht in Arbeit standen, nicht in der Lage, auch diesen kleinen Beitrag zu leisten. Die ersten wenigen Krankenbetten wurden damals in einem Raum einer Fabrik in der Birminghamstraßc aufgestellt, später erst wurde auf East ßroodway ein clgent- »dies Spital errichtet. Das heutige Gebäude wurde mehrere Jahre später erbaut. Die Baukosten für das neue Hospital sind mit 3 Millionen Dollar veranschlagt. JUEDISCHE RUNDSCHAU Seife 121 % I» Ö I W U Jm. *i** 4 f •*f# Büro: Boiimor ZlaniMUrh« VoroinB;״nnf, Rnrlln O 10, fif'jMo'lstfaflÄ 8 T8lc*j>h׳->n1 Zimt rum J'o«t «olionkkonto Nu. tiWXl Jüm»in NW #, dor II, 7u V mm *■ חן. Mitra abond« 8 Uhr lUpi Tl llissitr, in <h'n Xlflumon dm» Z, J, V* ßtl CbiitnoiiinT. r*4i״m)unc׳. JlAii.lil Ut>« r dln (e.iujritirtürtk'• hitttAtion und di• sxpjfuxiwüif!(סי»׳ Auf..:«hon don pfld!vtinz נ)10(ר>»1»ת IfnpofU II*1a!r. Eafareßti Chawer Ctioi Fried mann iUnutabi;. ' •band• 8 Uhr OitJQdWcker 8lodentenTfir*tn, Ffl©tlrJ<jh«tr. 116 Do־- Dichter 8, Nokwfcnr wird aas ncirirn neuen Werken in Oodirlit ס ml Prosa in jiddisohir, wie aueh eitiitf•• in ln>brflinoh«r bpinoho TorUsan. Sonntag, dm 1t. Mur« abend• 7 Uhr WcIlTerband Ifeebatns, Im l,0ir«»han» KleUUtr. Tel Chftj-(J«doakfeler. Koilnori lUbaschow, Leniacoha, Arfotoroflf. abend• 8 Uhr Meutar, den 12 Miir* tueuu■ HapQCl.lUxalr, In den R^ttmen d«• 7» J. TT«l!(R:a?e{Mt«ir. 69 Kuren« Gbawer Ulumbergf ״JSdUebe Ueichtchte“. aVtenda Uhr fliuppp der ZlonUiea %, d. Osten, im Iiehrerv׳eroiaaban•, Aiex«nd#r»tr. 41 Vortrag Frau l»r. Btt kl« 1 ״lieber die Aufgabe dt<r Frau In der 1i</&'t0lUchen Oewegrsiit**• Dienstag, den Kl. M#rs *bend■ 1/«Ö Uhr Orufpe Charloltenburg uad We«t, Im ßU1unft«aal der Synagoge, Faaanenitr. Herr ih-A. Dr, Kleet ״Uobrech» •ad ßaktaekki«* ’ »b«ndfl 8 Uhr Z. J. T, Berlin. 68 Tee^Abead בית וועד עבר/ ברלין ביום ד׳ י•» מירץ, בשמונה בערב Zthn&rctehaTift, Bdlowstr. 104, Quttman-Saal (Am Ko'.lnndorfplaii) הסופד ש. בן ציון: שיחה על אמנות, על ספרות. ועל בקורת. תלמידי "ביה״ם ללשון העברית" נכנסים חנם. Mlttwoeh, <1811 II. MAra abend• 8 Uhr Krappe 08t, in don Unlon«IUen, Gretfawaldnr Str. VU Vorlesung dor Aato-Emanripatlon von Pineker. Donnorstfit;. don 15. Mhra abend• 8 Uhr Uruppe Kord«ve»t, Im Pomlonat Löwin. Br5ebenaUee 18 Herr Laxarua Barthi «Der WeHken/(rM• und selae tledeat••( fQr dea Aafhau l'aia^tlai•«** Grupp• 6Qd, ln dor Kottbuior IClanie, Rottba••? Damm OG, Nilbe Koitbawor Iirii׳’U0 Herr Dr. Alfred Ht'bwarai ״Aofbaaarbelt la Pallatfaa0• Leiatungon dea Koron Kajornoth. Montage, den 10. M&rz abend• 8 Uhr Hapool lUzalr, In don Raumen den ’A J. V., Hal'iccegeistatr. 68 Korsos Oüswni• Arlatorod übort ״Gnaoblciito aad Tkaorla da• •oalalUtlirb•■ Zioatniint•*‘• Jeden Mi^twoeb. abend• 7 Uhr Lefftahond — (iomtilnaamo Loktßre de• wHa|X>41 Tfatafr*• Dionatai*, den ‘JO. Mftr■ abend• 8 Uhr Z. J. T״ HerUn, lU\\te«z*ht*tr. ß3 Dir. Margulleat nl»U lioalsiicehe Jugend and der Aafba« NKittiu.* Mittwoch, den 81. Mftr* aband• 8 Uhr Grapne Ost, In don UnionnlUon, Graifawalder Str. 1183 Herr Ludwig btrauia übon 0• Gofdon.“ nonnersteg, d^n ÖA Mitra abend• 8 Uhr Gruppe N0td, im VorwaUung*geb5alo der Jödlaohon Gemeinde, Uoionetr. •V4 Herr Korpin aber! *XUx Broda lettte Werk•“. Zcnlralbüro der ״Tarbuth“ Bcrlin-CliarlottenbuTg, Snvignyplatz 9/10. Telephon: Steinplatz 61. , L Es haben •,ich bei uns Lehrer gemeidet, die liebräiscticn Rrt v n t u n t er rieht an Erwachsene und Kinder erteilen wollen. Wir ersuchen daher alle diejenigen, di-e hebräischen Unterricht nehmen wollen, uns ihre Adressen mitzutcilcn, sowie genaue Angaben über ihre Vorkenntuisso usw. zu nuriicn. 2. Wir beabsiditigen, dem ״Jüdlselten Schulverein“ vorzuscliiagcn, im Raluncn seiner Grumhciiulcn, neue Klassen für aus■■indische Kinder zu organisieren, und bitten sämüidio Eltern, die für ihre Kinder hebräischen und allgemeinen Klassen״ unterricht suchen, sicli mit uns schnellstens in Verbinditng zu setzen. 3. Auswärtige hebräische Sprachschulen, die Ldira־ für Hebräisch benötigen, ersuchen wir, sich mit uns in Verbindung zu setzen. 4. Wir bitten ferner, sümtlidic liebräisclien Lehrer und sonstige Personen, die hebräischen Unterricht zu erteilen gewillt und imstande 'and, sich bei uns zu melden. ׳ Berliner Zentralbüro für Angelegcnbeite« der ״Tarbuth“-Organisationen. Abteilung für Deutschland, gcz. N. Berggrün. Ein Berliner Rettungskomikc für die Ansgewiesenen Berlin. (J.C.B.) Um den polnisch-jüdischen Organisationen die Möglichkeit zu geben, die Evakuierung der aus Polen ausgewiesenen Ukraine-Flüchtlinge planmäßig durchzu• führen, damit nicht die Ausgewiesenen über die ״grüne Grenze“, wo iimen der Tod droht, abgcschobcu werden, hat sich in Berlin ein Rettimgskonütce gebildet, das sich zum Ziele setzt, von liier aus mit sämtlichen jüdischen Hilfsorganisationen des Auslands in Verbindung zu treten, um die Mittel für die Evakuation auf/.ubriugcn. Das Komitee 11:1t sicli bereits telegraphisch an die aus• ländischen Organisationen gewandt, für den genannten Zweck Gelder zu überweisen und als Annahmestelle die Jüdische Kolonialbank in London angegeben. Ferner wird geplant, umfniigrciclic Gcidsammlungen in Berlin und Deutschland zu ver• anstaltcn. Dem Komitee gehören an Vertreter sämtüchcr jüdischer Hilfsorganisationen Berlins, sowie Vertreter literarischer und journalistischer Kreise. In das Büro wurden gewählt: Dr. M. Kreinin, VZ. Latzki und Dr. L. Temkin. Da! Bürgerrecht Warschau. (J.C.B.) In der letzten Sitzung des Ver• fassungsausschusscs des polnischen Sejm erklärte der Vor• sitzende, der antisemitische Pfarrer Lutoslawski, daß über den Vorschlag des jüdischen Parlamentsklubs wegen Vorleihung des Bürgerrechts an alle Personen, die am 10. Januar 1919 in Polen gewohnt haben, der Nationalist Bittner referieren wird. Der Deputierte Grün bäum wies auf die Verfassung«• mäßige Ordnung hin, daß zum Referenten über einen Antrag ein Mitglied des antragstellcndcn Klubs zu ernennen sei. Auf Vorschlag des Nationalisten BLazojcwicz wurde über den Antrag des Deputierten Orünbaum zur Tagesordnung übergegangen. Die Berliner Zionistische Vereinigung vernnstaltct am Sonnabend, den 17. März, abends 7 Uhr, in den Gesamträumen des ßrüdcrvcrciushauscs, Kurfürsten- Straße 115/116, einen Ball. Karten zum Preise von 2250 M., die nur in beschränktem Umfange ausgegeben werden, erhältlich im Büro der B. Z.V., Scydelstr. 3, Zentrum 3614/15. Hapocl Hazair Der Kursus Chajim A rlosorof fs über: ״Geschichte und Theorie des sozialistischen Zionismus“ kann von nun ab nur noch jede zweite Woche stattfinden. Der nächste Kursus- Abend ist demnach am Montag, den 19. März. Ab Montag, den 12. März, hält Chawer Josef Blumberg, gleichfalls vierzeiintägiich, einen Kursus ab, der die ״Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis zur französischen Revolution“ zum Gegenstände hat Es soll die besondere Aufgabe dieses Kursus sein, die in der Geschichte unseres Volkes wirkenden wirtschaftlichen Momente zur Darstellung zu bringen. Am Sonnabend, den 10. Mürz, findet eine Chawerifii-Vcrsammlung statt, in der Chawer Uricl Friedmann vom Mi.1,1:1 Haraschi über die Situation des palästinensischen Hapoiil-f iazai'r und über dessen gegenwärtige Aufgaben berichten wird. ״Inllmllafspsychologie und religiöses Erlebnis“ In der Jüdisch-reiigionsphiiosophischcn Gesellschaft findet die nächste Vorlesung von Herrn Professor Schncurson über ״Intimitätspsychologic und religiöses Erlebnis“ am Sonntag, den 11. Marz, 8y» Uhr abends, im Logenhaus, Kleiststr. 10, statt. י Vortrag. Am Donnerstag, den 15. März, 7!/נ Uhr abends, findet in den Sophicnsälen (111. Steck, Sophienstr. 17/18, am Bahnhof Börse) ein Vortrag von A. Rewutzky (Jaffa) in jiddischer Sprache statt. Thema: ״Die politische Lago in Palästina und die Aufgaben des jüdischen Proletariats . Die Ortsgruppen Oberhausen (Rheinland). Hier wurde am 26. Februar eine Zionistische Ortsgruppe mit 17 Mitgliedern gegründet. Zum 1. Vorsitzenden wurde Herr Dr. Nüsse 11 fcId, zum 2. Vorsitzenden und zugleich Schriftführer Herr Isidor Eigenfcld und zum 3. Vorsitzenden und zugleich Kassierer und Vertrauensmann des Nationalfondikommissars Herr Bernhard Horowitz gewählt. Sämtliche Zuschriften sind zu richten an den 1. Vorsitzenden, Herrn Dr. Nüssenfeid, Obcrl1aur.cn, Gutenbergstraße 3. Die neue Ortsgruppe hat sich zur Aufgabe gestellt, trotz der jetzigen schwierigen Verhältnisse im Ruhrgebiet, im engen Kreise seiner Mitglieder für die zionistische Idee zu arbeiten. Als ersten Beitrag hat die neue Ortsgruppe dein Nationalfonds 94 250 M. überwiesen. Die Zusammenkünfte der Mitglieder finden regelmäßig jeden Montag, abends 8 Uhr, im Kaffee Peitsch, Oberhausen, Marktstr. 95, statt _Schluß des redaktionellen Teils. VT* Lungen- und Asthmakranke! Hoffet Wf^d^r! .»SILTAÄAM lat *Heu. dl• an ■ •viivi Vf *VM * Lun?«aioidon, LunRAnü. BraiWoraohWimang, ©liron. Aithma, Danfron«ח\takatarrh, l1artnft*Mger Hronchltls, ©hrou. HuiUq, Katarrh©, EnRlirüiitigkt'lt, Nnchtsciiweiü, Fiebor orkrankt •ind. ▼on hervor• r«Kend«r Wirkung. Hiilt 2100h da, vro alle• voreft^t•. Von xneditm. Autori*fiten tmd Aarston erprobt. K, in B. •׳'hroibti ״ftin ^nns b#£@iatert von doc Wirkand d•• To«•־*. Pro Pftliot Mark. 790.—. Kachnahmo-Porto utza BUtbss «esfllichift, Liaiegea• Doaaa 4*, .wi 11, Bankkonti; DarmsUtdter u. Nationalbauk, Berlin, SchiokeipUU 1-4. Boetscheekkont^l Bedia Nr, 104951. *.j־• י־ י,*• ך־ t ׳rrwmyrx PALÄSTINAAMT Wir ifir di• Leitung unseres Palast inaamtes •la« £««i(*nct• PartönUchkeU nutt *IibalüJiIrn AnUUk AusiüKrlieh« Angebot• •chaelUteo« •rbti«11 aa Olli! ^5י| י" •;׳*«f B«rli• V iS, Siehai*c>1• 8tr«S, 8. J «?Bit 1נ?% m »«*?* B «^?י 111[£ 2״־ iiciiil für 2 Monate von tltorcm vornehmen Herrn (Aimlilüilcr) ab!.April gegen gute Bezahlung *0 mieten gesucht. Piano bevorzugt. Pforten unter C. 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Rh., Schaofcnair. 1kl; liarnburg, Grimlclillco IfS; H. nodanhalaar, Darmaiadt, (für Hosen). ,Der Verkauf erfolgt gegen Abgabe ron Zuekermarken biw. unter den für den Vertrieb allgemein geltenden Itcetlmmungen. Frei« Voralalguag für dt« Ubnnti de« orthodox,• Judentum» B. V. — Braakfart «.BL, Berlin. ZusehrKten •Ind 1a richten an unser Büro! Berlin N21 Artillcrle.tr. Bl. k.. .... DERLIWßn ZIONI&TI^CHr; MrrftnmtÖUHQ 6rapp• Charlattoabarg »d Watt Dion• tag, den 13. Mllr», abend. V.BUhr Im Kltaungeaanl dor öynagog«, Kaianonatrall• Vortr.a von Horm R,-A. Dr. Kloo Qbari ״HODRCCHT UND RAKiBCitKI“, JiUt.ilr.01cs Junges Mlkielicn od.aiSoin« slöiier.da J. Frau per 1. April filr Küche und Hau.iaiboit gesucht Aufwärtoriu vorhandoo. Lev5in, Berlin, Kbniggrlitzor Str. 84. |p-ysr«ryt׳? Wir bitten unsere Leser, bei Bestellungen un- Sero Inserontcn zu be- Vorzügen und sich dabei auf dio ״Jüdische Rundschau“« borufon. >mli i,a»A iw C_ J» Max Bes Jn wallar Berlin. KOnigstr.1—6 An dor Bchlotlbrücka Fernapr.1 Zantrum 3Q90 Silbcrbostock«. Katfo•- ■ *r>lco, L<sucr1tar, Ch■• nuUkanteuchtor, >40QCn Doniua, aowlo nlltiorno, handgutrlebano Kuitua* baoonstttnJ• _00ttl, JuwnTon Silber u. Platin

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