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Jüdische Rundschau · 1923-02-16 · Heft 14 (16.2.1923) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 14 (16.2.1923)
Date
1923-02-16
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Die Konsultation befindet steh in der Auguststr. 14, im Lokal der Kinderhilfe, und ist jeden Montag von 3—6 Uhr geöffnet. Bczhkslßgung des Gruppenverbandes Sachsen •Anhalt Der Gruppciivcrband Sachsen-Anhalt veranstaltet am 25, Februar 1623, 10','j Uhr, in den Räumen der (A. V. Mattaphia“, Göthen, Eduardstr. 14, eine Bezirkstag ung. Tagesordnung: 1. Allgemeine Lage (Rcf.: Isaak Feuerring). 2. Keren Hajcssod und Nuris- Aktion (Rcf.; Salli Hirsch). 3. Nationalfondsarbeit (Ref.: Dr. Erhard). 4. Ostjudenfrage und Antisemitismus (Ref.: Isaak Ftuerring). N.P.- Konferenz fn Sachsen Anhalt Am Sonntag, den 25. Februar, findet In Göthen anläßlich der Gruppenvcthandstagung auch eine Konferenz der Nationalfonds-Vcriraucnsleute von Sachsen-Anhalt statt. Wir erwarten, daß alle N.-F .-Vertrauensleute aus Sachsen-Anhalt an dieser Konferenz teilnchmcn werden. , Die Nationalfonds Vertrauensleute die noch immer nicht bei der Zentrale des N.-F. die für die Purim-Aktion notwendigen Materialien bestellt haben, müssen umgehend dies tun, damit sie noch rechtzeitig die Aktion vorbcrcitcn können. Es ist bedauerlich, fcstzuatcllcn, daß noch immer mehrere Vertrauensleute auf die verschiedenen Rundschreiben der Zentrale des N.-F., in denen ausführ- ]ich erörtert wurde, aus welchen Gründen der Bodenervverb gerade heute von besonderer Bedeutung ist, nicht reagiert haben. Es muß immer wieder betont werden, daß es nur an den Mitarbeitern liegt, ob eine Aktion gelingt oder nicht. Die meisten Juden sind heute gern bereit, Geld für Palästina zu geben: cs ist nur nötig, daß es von ihnen gefordert wird. Wir glauben daher, daß dort, wo der N.-F.־Vertraucnsmann nicht seine Pflicht tut und die Vorbereitungen zur Purim-Aktion verpachlässigt, die Ortsgruppe bzw. einzelne Zionisten, die Initiative ergreifen und sich selbst mit der Zentrale des N.-F. in Verbindung setzen werden, um die Haussammlungen durclizufiiliren und Purimfeiern zu veranstalten. Es ist datier nicht nur jeder N.-F .-Vertrauensmann, sondern jeder Zionist dafür verantwortlich, daß in seinem Ort zu Purim möglichst große Summen für den Bodenerwerb und die Auff״ stung in Pa'.istina aufgebracht werden. t» JUEDISCIIE RUNDSCHAU Seite 81 iCi* BÜrm Bisrllnaf Stionlatlanli• Var״in!j;tu1e, Borlln 0 19, ßey1Mttr»l♦ 8 Tatoiih-jui Zantmni toUZIC l'oitacheokkonto No. 12009 3״rlin NW ", Kaaarnvorwaltnng dor ß, Z. T äonn1»!>«nc1, d17 »״. Felmidy »bmd« 8 Uh* itt den IMttman .1#« g. 3, V, n«l%ataiaUt(, W «.nlfUHlf-li dor ,foh.r_t.it von A. L). Üor.loo. Aniprochoa dor Chaw.Hm JUtlsak Lowban, 1.114 ״lg s. a, Montag don 111 l'-bru.r ■ mUnät N Uh» dar /loaliten tu■ dtsti Oiton, Im I/ohrorrtrttnthttu, AltZudmtr.KK1 Herr l)r. Kita, ntpofl-rrtttre. in don.Ttltnmon da! g. 3, V., B9 Kur■ ühawar Arlo orolli ,Ororhlrht• « ,11 Tkaacla d«t •oalallilUtha« ZUnUmo*-, 9 Uhr Sitiang d.a lokatan Wird■‘ , _ ülirteM, Im Hial d<1» Ilad.f Zodokoh, Hoa«n!k»U» 8w!*?U*9״^,^hr 1. Vortrag d•• ilaggld ü*bM llotrh.- »!■•lowikjr *a• J10«11»a #b«r! -DU Ne» dfi lilcrcfhi", 2. Au«tprt«h• eher dt» MUrßeMkontoron», •Inleltoadoi lUUrati Hm Barth. Ansoblioüomi Piikuiiton. Ffliiitlloh»» Erioholoon «Ilar ml«r*oüU1l«oh IntoroMlortor *rtor Urllab. Bi»a»t«g, dou ׳JO. K1,|,ru»r Ziu»Utl»rh*T 83 Ull( Ifiloiroi jtmiaionr. £r..cUnin«& ■Iler MitglUdtr artordarlloh. »btttd» Uhr Verein für Arbeitsnachweis E. V. (Lehrstellenvermittlung und Berufsberatung.) Die Arbeitsgemeinschaft der Berliner Logen und des Jüdischen Arbeiterfürsorgeamtes sucht sofort einen Abfertigungsbeamten für männliche Stellenvermittlung, möglichst mit praktischer Erfahrung. Persönliche Vorstellung mit ausführlichcm Lebenslauf und Zeugnis zwischen 10 und 1 Uhr im Verein für Arbeitsnachweis, Berlin N 24 Monbijouplatz 10. f י\ Zur Verlobung Ihre* Freunde» Salo Spl@p°I mit Fräulein Rötft WatKOf gratulieren borzlkhst Botteubarg und BelteL ZU».-801. FtrUI ״Zelr« ZI״»״ Im C«׳«S ״Z״m Amttg.rloht״, Uonhwdtilr»n« 15 (u»11nh״r OlinrlolUinb'irm 3■ Ethcai 01״• r«c<lol|■«( d«r ■U«..m*. FtrltUa.״ AnUng 6;. Uhr,_Eintritt tr»l Mittwoch, d״n VI. Falira« «h««d« Uh* Ora)>pe 0*t, in de« Unlon,IUon, OrctftwAldc* St*. 223. Uair UtQiioa Folti ״Ui״ loulgt h•(• in ZUalamu•." Crapp• Wut, im 0»׳* L״ndRr»f, Korlflr«t״n«*r. 75 » Herr Dr. Mm illr.chi ״Dar (•(«awirilK• M.ud du holoaluti«■ I« PalliU■■• n»p«81 QauTr. In den RSnm«n du Z XV. H*(l|g«(«tatr1!• ig (i«B«lDa1n1• teilln ״UtpoSI ilaulr׳‘, Donnaritng, dun VA Febrnar »band• 8 Uh* Qr״pp• Äoid, io» VsrwaUnnttprab. d«r JOd. Gamtlnd», BoisatU•. Wt Vorataad«,Uza״( •band• S Uhr nH11ll«darr•. ••■«,I«■(. 2Z.-F. and A.*ron-ii»Jo• od-Arbalt. Uaht wichtig! flrnpp•!Tordwut, Im Re»t»nr»nt!,♦wln. Brflakan*«•« li liurr L>»1*rn• tiarthi ״II»r JCdl.eli» r»lkak«■((••«.״ äonoab •nd d״n ‘it. Fabrnar «band• Uhr IiapoSl-IIatiTr, 1■ din B*«men da• 1. J.V. H»UI(״(alaUtr. A3 ' Vortrag ühswar A(loaorol> Über! ,iilgnUatlaia-ZIo■!•«■•*. י 0*appa Kotd, im Baataorant Hnnp«, Boaaathalar 8t*. 4 Ucaoliarhnftaafixnd. Muslhntiioha VortrSga, a•••«(, Rnntnuo״ .״, rbythmtacha XZnaa, Tombola, Ü«ch״nv«rkaut. Spenden fOr Torabol» and Kaohanrorkau! *n Fran Roaanb arg, KOpanfokrr ßtr. VBa, )'ran öparba*, Zohdnnlak•* htr. U and Fr«a Hoiilnd•* Uothringor 8t*. 88• ,,!nilmKStspsychologle und religiöses Erlebnis*' Am Sonntag, den 13. Februar, 8*/a Uhr abends, findet im Logcnhaus, Klciststr. 11, die 3. Vorlesung von Profetsor Schucurson über ״Intimitätspsychologie und religiöses Er• lebnis“ statt *,J Cfiemnltz. Am 6. Februar gastierte in Chemnitz mit dem Ensemble des Berliner Jiul.-i>’ramatisd101 llicaters (Dirckfion S. Sdiidlow) Abr. Morcwjki als ״Aron Schiiicr“ In Dimor» Drama ״Sdima Isroei". Die Aufführung hinterließ einen starken Lim!ruck, der *ich in einer begeisterten Ovation des Publikums iin be:״..;-krcn für Morewski äußerte. Auch die Chemnitzer Press» würdigte Morewski in einer aus* führlidien Kritik.! Cöln. Das Sekretariat, Alle Wallgasse 31, Ist geöffnet, woclicrst.1״* von 11—1/at Ul ix alwiids. Sonn• und Feiertags von 10—i2 Ulir vormittags. — Die Vorstandssitzungen finden jeden Dounersug Int Sekretariat statt. QesinnungS• genossen sind willkommen. — Am Zionistenstamm.־ tisch treffen sich Samstag, nachmittag ab 3 Uhr, Gesinnung«- genossen im Stadtkaffee, 1. Stock. — Ibriah (Hebräisclier Klub). Jeden Samstag, v/sl Uhr abends, versammeln *ich alle Freunde der hebräischen Sprache im Heim, Gicilienstr. 18/22, — Jüdischer Sportklub ״Bar Kochba". Am Dienstag, den 13. Februar, findet, abends 8 Uhr, itn Jugendheim, Cäciiicnstr, 18/22, die Orümhmgsvcrsamnilung des S|xvrtkltibs und folgender Sektionen statt: I.eicUlatliletik, Tennis׳, Fußball, Rudern und Schwimmen, Radiaiircn. Gäste willkommen. Dresden. Der seit zwei Jahren hier bestehende jüdische Gesangverein ״Hasomir" veranstaltete am Sonnabend, den 27. lam!3£ im Kreise seiner Mitglieder und Oönner eine Bialik-reier. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden, Herrn Benno Korn, hielten die Herren Spiclmann, Dresden (licoräisch) und Sandbank, Zwickau (deutsch) die Festreden^, in welchen sie uns ,,unseren Bialik" vor Augen fühlten. Die Künstler Herz Oroßbart und Frieda Bluinentlial vom Jüdhchen Kunsttlieater. Berlin, schlossen durch Rezitationen von Bialik (Das letzte Wort, A. Frehlichs) die Feier in würdiger Weise. Oldenburg. Hier hat sich ein Verein der jüdisch-nationalen Studenten an der Ingenieur-Akademie organisiert, der den Namen ״Makkabäa“ tragt. Der Verein will durch die Vermittlung von Referaten, Heimabenden und durch die Einrichtung einer Lesehalle wiikcn. Stettin. Am 28. Januar 1023 sprach Herr Hans Goslar vor einer gut besuchten Versammlung über ״Die Zukunft der deutschen Juden", Er setzte auseinander, wie der Bestand des deutschen Judentums nur durch eine radikale Abkehr vom Liberalismus im weitesten Sinne des Wortes, durch eine Intensivicrung unseres gesamten jüdischen Lebens, gewährleistet werden könne. Seine Ausführungen machten auf alle Zuhörer, audh auf unsere jüdischen Gegner, tiefen Eindruck, was vor allem in der durchaus hochstehenden, streng sachlichen Debatte zum Ausdruck kam. in der die Herren Dr. Hcimann und Dr. Mareuse vom Gentralvercin und1 Herr Rabbiner Dr. Nelihaus sprachen. Vor Beginn des Vortrages hielt der Vorsitzende Herr Dr. DrcseJ eine Gedenkrede auf Max Norda1% die von der Versammlung stehend angehört wurde. Schluß des redaktionellen Teils, /f iidüsscd) t u. Bankkonto: Darmst’Mter u. K&tioo&lb&nk, Berlin, Schinkelplata 1-4■ Po«t»ch*ckkonto: Berlin Nr. 104051. Rechtsanwalt Haas Coha Margarethe Cohn geh. Hoffra&nn Vermählte. BERLIN W 8, Kronen.tr.fl« 7. Zurzeit auf Reiten. Will( and Hanna Fri«dlln4•*, (ab. Mittal, gaban di» Uabmxt ainea baUnnfc. Bol(«»• Halbaratndt, Februar 1923■ י*־; \־7י*!י׳\׳י* L4•' L \ * . tk- , ' —! »!HfttttAHiM a t t » j r ■| a «/»ך?"-?! R'S 4-^1 v.« DU Oabait liror Torhta* U u tta beihraa ■loh «niaio e״n i»*. Adaard UapHa■■ und Ttn iilUa, gab. imbarz. Berlin NW, taailnzitr. » Wir erfüll״« blerdnroh dla traurig• Pfllobt, r«n dam Ableban unaaraa Uaban Bundaabruiara Fritz Paradies Konnntnla «n gaban. V. J. St. ״llaceahaoa“ im K. J. V. Für di» AktlrUa•( Martin Fl«aeb. FQt den Alt-Hurrcu.B1.nd1 Felix ßoaanblOth ץי '1,rfÄKMlS uViES ג;1ו Aue» NORD-, ZENTRAL- UND SöD- _ ך r~v ךן r\ rt ' i!' A AFRIKA, OSTASIEN USW. DllllgoOoferdsrungOberdautichaimd amUndlacho Hlfan. — Htrvorcaa««da III. Klaaaa mit Saal••- und Raueliaaal. eralklaaalgaSalan-u.Ka|Qtandampl«r Btwa Kslehentlleh* Abfahrm wa HÄMDUKG C-lßCM tl'DU YORK AtttkSnfti und Drucksacht* durch t!fir-?CURQ■ AMERIKA LIliil HArdBURQ und daran V.rtiatef an cdion sröOoror» piKtxan dos In׳ und Auslandos ®äilällallSillsSgläilalgaiä Für einige meiner Im Saar- M ,0 gebiet liegenden Betriebe suche ov M ich zum sofortigen Antritt zwei ausserordentlich befähigte Di« Jtid'nche Gemeinde in Viborg (Finnland) sucht per 10fort einen f n der gleichzeitig Unterricht in der hebräischen Spr&'he erteilen könnte. Adrcsie: M. Rosenborg• Viborg, (Finnland). Unser langjähriges Vorstandsmitglied und llltbcgrllnder unserer Ortsgruppe Herr ilcüoIS Si’JClJ BattlacEhconobomolator Ist gestorben. Wir trauern um diesen wflrdigen,, aufrechten l«m und werden ihn in »einer treuen und jugendlichen Hingabe an unsere Bache nicht vergossen. Zionistische Griigruppe Kattawtlx. -arax:*s33scas!4:HSc1 . ־. ”. Nach längerer assistonzärztllcher Tätigkeit an den «tiidi. Krankenanstalten in Mannheim u. %. Budolf Vircbow-Kiankouhau» ln Berlin habe ich mich hier al» m für!EoirßvKfl niedergelassen. Eptacbrt. 8-9 , gr_ jojef Sfernglaii FarnrnrtcBar! Berlin W, WllmaradortaTatr. 68 Stainplat« IMS (Koka ilnrlOiataadamra). Das tiefste Beileid ihre״! Kollegen SchagMro und Frau gum Tode Ihres Schwager! Mescs IIepGl©״»¥lts drückt aas Ost*3QdlschGr Studcrdnttvereln 6. V. Berlin. -.1 Nach Hngettf asäistenzärztllcher Tätigkeit an mehreren Krankenanstalten ln Berlin habe ich mich als Jf!57t!n frn!,י•״ ILl U.״a111 utit ,(1 niederga'esson. Bpraobal 10-U ßr_ mcd. 111! SltrnglsSl Farn.proohari Bariin W, WUmaradorfaitU 83 ßtntapl»(• 103 18. angclc£c3!1citcn Dr. jur. Horiai B crlfaW 35,Lülzow»tr.41 l״s!p::lf, Gohlber Str. 1 die mit der HefefabriVatton und dem Spritbrennereiverfahren vollkommen vertraut sind und grosse x ' Erfahrungen nachweisea können. Herren, die ledig sind und die polnische oder die tschechische Staatsangehörigkeit nachweisea können, wollen ausführliche Of- P fertea senden an A.. S. Expedition & der Jüdischen Rundschau, M Berlin W 15, Sächsische Strasse 8. Grösste KJrfolge bringt eine Insertion in der ״JfidiROhon KundsohnuM Adolf Förster, Leipzig Schüizcmtraße ״iS F$rn1prechtr1 XOUiO, 244JS, 23203 y •. \א Berliner ץ Sriilanfen- und\1‘ ftf Goldwaren* Ges. m. b. H. 1 '14 BERLIN VI \ Frladrlciotr. Ol . d. Lair■!«•* bt*. Cliuö ו!ף!'! m. Oanulag und Falart*()• G«*ch1os«0n :asrl3::־jn3cr15rio!tontur8,u״r1[i3c!iEkisfr.12. ף P*| 1&I li.»»» 8* »f i. -«**.-»arf r*r׳x « U j m r•״ k~ icai 1 täi 1 Tat*|>&0» 1 Hsria» 4SZ*. Tata.bo•( Kor4a» 43Z(. CSC::: Anhaut Varkaul f1CS33. K:3l pc:;:r«to Erasiisß Haror« BsrHaW» PftlUcitraB KariQrtt 0104. יוי רו |i( k,s vji •>..» 4 | i 1 f»y*־־י~ן 1*ץ ץייי/ ץ־-\ ן ן / / 11 j u y L» y u 1J 1# wono möglich mit Pens* Offerten unter C. 235 an die ״JUdUche ßundsch&u“ W 16, Sächiiiche Sir. 8. Daiiamäes faiwloc» biia^i dauernd flewton Loltalkomitee der raasleefi •alzrftlnlsclioii Zionistenorganleatlon Sonnabend, den 17. Februar, abends 8 Uhr, im Bliiihner * Saal IH A (^1....... w— — — Programmi 1. TrauerprEludlura (Or|cl) von Ltwandowald , 2. Vortrag von Prof. Ludwig Stein! ״Max Nordau als Schriftsteller und Denker* (deutsch) 3. Vortrlj;* von W, Tjomkln, Chafm Grünberg (russisch) und S. Tschernlchowsky (heb!lisch) 4. A.Mursky, russischer Schauspieler, liest eine Szene aus ״Dr.Kohn" 5. Professor Car01 Schröter (Klarier): Trauerma.-scb von ChopLn Kart•• von SOX— Mark aa aa dar AbastUuii» '

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