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Jüdische Rundschau · 1923-02-02 · Heft 10 (2.2.1923) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 10 (2.2.1923)
Date
1923-02-02
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 54 JUEDISCHE 1IIIID SCHAU Ni Palästina ־ Arbeiterbatik Bilanz per 80. No ve mb er 1922 Aktiva *1. Kana und Bankguthaben 2, Akien-Konto: Unverkaufte Aktien , . , Ausständige Teilzahlungen , 8, DI bl t o r e n: Olfentl. Arbeiten .... Landwirtschaft!. Betriebe . Kooperativen.. Institutionen Diverse.. 4. Diskontierung'von Wechseln: ft 407.308 ft 334.906 10 839.689 110.220 1 229.180 . ft 750. ד 169 050 ייזמו• Pfm1<s und Milt. 6 666,852 11 742.800 27 698.359 Oeifentl. Arbeiten Landwirtschaft , , . . , Kooperativen Institutionen. Diverse 6, S p e s e n: Ailgem. Speien ..... Gründungskosten .... Transit. Spesen. Aktien-Vertrieb und Inkasso 6, Inventar (Mobilien) , . , . 7. Posten in Transit , . , €8 T 003,560 2602 850 4521.092 15 569.400*) 250. 1 379.976 B43.4S0 03.600 622.604 Passiva der Zion. Org, 1. Grundkapital 2. Darlchensfon 8. Depositen . . . , 4. Kreditoren (Banken) ........ ft. Eingehobene Zinsen und Provisionen 29 846.902 2 909.659 133.550 603 211 7H 5110.73:! 30 000. 82 463.750 7 324 952 H 609.345 2 281 (186 78 560 733 Am 14. Dezember fand eine auneiordentlicbc Genera!• Versammlung statt, in der mitgctcilt ־wurde, daß inzwischen sämtliche 15000 Stück gewöhnliche Aktien verkauft wurden (die Hälfte davon in Palästina seihst) und die Zionistische Organisation 15 000 Stück Vorzugsaktien übernommen hat. Somit ist das Aktienkapital voll placiert Es wurde beschlossen, dasselbe durch Neuausgabe von je 15 000 gewöhnlichen und Vorzugsaktie« zu verdoppeln, d. h. auf CtOOOO äg. Pfund zu bringen. An merk. d. Redaktion! Dur«!1 die Schlußbemcrkung in der Bilanz ist die von uns in Nr. 0 gestellte Frage, wieso die Darlehen an landwirtschaftlichen Betrieben so stark ■ zuriickgcgniigen und die an Institutionen sehr gestiegen sind, dahin aufgeklärt, daß die lamiwirtscha(fliehen Darlehen, für welche die Zionistische Organisation garantiert, unter Post- Institutionen und nicht Landwirtschaft gebucht werden. Aus dein Bericht über die Generalversammlung würde hervorgehen, daß die am 30. 11. 1022 noch unverkauften 5400 Aktien bis 14. 12. bereits placiert worden waren. Es ist aus diesem Bericht auch nicht ersichtlich, ob die 15000 ־Vorzugsaktien, welche die Zionistische Organisation übernommen hat, durch Umwandlung des entsprechenden Teiles des י Darlehens beglichen wurden, wie cs ja wahrscheinlich ist. In diesem Falle wäre noch ״immer di« Beteiligung der Zio• nistischcn Organisation (Aktien und Darlehen) im Verhältnis 10 dem durch gewöhnliche Aktien aufgebrachten Kapital 2: 1. Vom arbeitenden Palästina Familienverhältnisse der Arbeiter. Nach der vorgenommenen Zählung waren von 16 608 erwachsenen Arbeitern männlich weiblich davon 8095 (48,7 %) 1634 ( 0,8%) 3 809 (23,0 %) 8 070 (18,5 %) geschieden, Häupter von ausledig 9 729 (58,6 %) verheiratet 6 879 (41,5 %) ״ Davon: 1. Witwer und Witwen wärts wohnenden weiblich 500). 2. Ehepaare : 5 138. Im ganzen wurden gezählt: 16 608 Erwachsene 4 766 Kinder 21 394 Branchen. Anmerk.: Von den gezählten 16 608 gaben darüber Aus• kauft: 13 058. Jedoch auch von diesen gaben viele keine 1genaue Antwort, wie. z. B. ״BatiarlveifL No, Branche Landwirtschaft Bau ן , Odfentlichä! Arbeiten. Weberei, Wäsche, Schuhmacherei Beamte, Aufseher. Metallarbeit . , .. Holzarbeit Arbeitsvermittlung,,,,,, Nahrungsmittel Unterricht Sanität.. . , . . Druckerei. Freie Berufe (außer Aerztc und Diverse. Arbeilcr• zahl 2 603 2100 1 551 % Lehrer) Div, Bauarb. Keine Auskunft gaben 13 058 2259 I 291 16 608 Kenntnis der hebräischen Sprache. Zahl derer, die hebräisch sprechen, schreiben und lesen, im Gahtth oder in Erez-Isracl gelernt haben: Int Gtluth Ja Nein Hebr. sprechen 8 622 51,956 8 646 21,0% ״ ksen »616 67,9 % 3 432 14,6% * schreiben »050 64,6 % 2 703 U,8% In Erez-Israel Hebr. sprechen 12611 76,0% 1 158 7 % ״ lesen 12 219 73,6% 1210 T,9% _» schreiben 11627 70 % 1,608 »,1% ") ^t Haftung der Zionistischen Organisation und Zedie• tmg der Zahlungsverpflichtungen der Hypothekenbank. Siedlung und Krctniv/cscu Von Agronom Dr, M. Za gorodsky, Jcrimfent. M.m spricht in den Kolonien Ercz-fsracls von einer Krisis. Kommt ein Fremder zum Besuch für ein paar Stunden in eine ackerbautreibende Kolonie, da hört er von einer Krisis; kommt er in eine obsthautreibende Kolonie, da hört er wieder von einer Krisis. Der eben vom Schiffe herunter• gesiiegene Einwanderer verliert sofort den Mut; er hat im Galiitli von Boden und Garten geträumt und hier hört er überall von einer Krisis! Wir, die im Lande seit mehreren Jahren verweilen, sind anderer Meinung. Die Lage unserer Kolonien ist zwar nicht glänzend, von einer Krisis kann aber keine Rede sein. Man spürt Mangel an fließendem Oelde, cs fehlt manchem an Betriebskapital bis zur Ernte, und daraus entstehen die Klagen. Es handelt sich eigentlich in den meisten Fällen um eine Krcditiragc. Es fehlen im Lande Kreditanstalten, welche den Bedürfnissen unserer Kolonisation entsprechen könnten. Die hohen Prozentsätze der wenigen vorhandenen Kreditanstalten und die Schwierigkeiten, mit welchen jede kleinste Anleihe verbunden ist, treiben unsere Kolonisten zu den Wucherern und von da an fangen die Klagen über die Krisis an. Als Beispiel wollen wir eine kleine Kolonie nehmen, nämlich Becr-Jnkob, Die Kolonisten dieser Kolonie beklagen sich am meisten über ihre Lage, In Wirklichkeit aber sind es die 2000 ägypt. Pfund, welche die Kokmic an Wucherer schuldet, die die Krisis hervorrufen. Uni die Lage der Kolonie Beer-Jakob gründlich zu studieren, habe ich dieselbe Ende Mai 1022 besucht und ich (gehe• 111er die wörtliche Beschreibung. (Diese Beschreibung ist ein Teil eines Werkes über alle unsere Kolonien, eine Beschreibung, welche fast 100 Siedlungspunkte umfaßt.) Beer-Jakob, Der hebräische Name: Bccr-Jakob. Der arabische Name: Bir-Sclim. Die Gründer der Kolonie: Cliowewe Zion aus Odessa. Die Ansicdlungsfonn: Arbeitersiedlung, nachher ein Maschaw-Owdlni und endlich eine gewöhnliche Kolonie. Der Boden wurde angekauft 1006, Die Kolonie wurde gegründet BIOS. Die Lage: in der Nähe von Rischon-ic־Zion, Ncß-Ziona und Ra mich; 3 km von Ramlch. — Ebenda eine Eisenbahn• Station dieser Linie, Ludd. — ln der Schcfclah (Küstenebene). 1, Statistische 1. 20. 6. 22, 1. Siedlung: Güter .. Davon: Einwohner in Beer Jakob . . , . , ״ außerhalb ״ . 2. Zahl der Seelen: Gutsbesitzer «,,,,,,,,ן,,, Yemeniten Andere Einwohner 8, Von den Betitzern ln Beer*Jakob: Gartenbesitzer.,,,,,,, Bienenzüchter (Imker), ... . , , . , » ׳. Krämer.... Arbeiter an der Eisenbahn , Hausvermieter Unternehmer ...... ....... 4. Beschäftigte: In den Gärten.48 Seelen In der Bienenzucht, Weide und Milchwirtschaft 12 , Im Handwerk: Tischler, Haarschneider, Mecha• ״'her.. ״ Irn Unterricht! Lehrer, Kindergärtnerin , , . 8 ״ Im Handel: Krämer, Unternehmer, Kaufmann 81 ״ Familien: 1741 (männl. 1241, Keine Antwort 4 840 20,2% 4 660 27,6% 4 766 28,7% 2 844 17,1% 8179 19,2% 8473 20,9% Total 147 Total 20 Arbeiter in der Kolonie und Eisenbahn Beamte an der Eisenbahn ..... ״ in der Kolonie. Verschiedene 17 17 6 8 Total 147 Seelen 5. Pflanzungen usw. Mandeln . . Eukalyptus. Orangen und Simonen . , , , Reben.1 , Oliven mit Feigen und Maulbeeren Total gepflanzt 1786,0 Du man Bauplätze.. Stcinmetzgcrel, Ycmenitenhäuser .... 12,6 1663,6 Dunam ״ 21,0 ״ 11,6 « 20,0 70,0 6. Lebendes Inventar: Kiihe in Beer Jakob , ״ der Ycmcntten , Total (aamt Wege) 2010,0 Dunam junges Vieh und Kälber. , . Den Yemeniten angehörig: Ziegen Schafe , .. Esel Maultiere ... Pferde Geflügel Bienenstöcke 7, O c b ä u d e: Große Steinbauten ..... Kleine ,, . , , . , Hotel (von Steinen) , ״ , , Holzbatackeit (gute) .... Verfallene Steinbauten ... ״ Holzbauten , . , Kuhställe (Stein) ,,, (Holz) . , , , , Schule (Stein) Brunnen mit Oebäude für den Motor , . . . . . . . . . . . . . 46 . . 4 Total.60' . . 45 7 4 9 3 2 640 160 •*•»»» I t ן 1)1» II. Geschichtliches. Im Jahre 190f> kaufte die A. P. C. im Aufträge der Cho• wewe Zion in Odessa das Grundstück Bir-Salcm und im Jahre 1908 ließen sich die Kolonisten auf dem Boden nieder. Die meisten dieser Ansiedler waren landwirtschaftliche Arbeiter, die in den Kolonien Judäas, meistens im Obstbau, tätig waren; die meisten hatten auch au? dieser Arbeit etwas Geld erspart. Das Komitee in Odessa verfolgte das Ziel, den Arbeitern in Rischon-Ic-Zion und anderen näheren hfolonicn die Möglichkeit zu geben, selbständige Kolonisten'zu werden, indem sic in Rischon, Wadi Chanin, Rcchoboth usw. ihre Arbeit nicht aufgeben, sondern in den freien Stunden und in den arbeitslosen Tagen ihre eigenen Mandclgärtea in Beer-Jakob pflegen und ihre Hauswirtschaft allmählich mit Hü!« 0;| < weiteren Ersparnisse einordnen sollten. Nach vier bis ft.! * Jahren werden schon die Mandeln tragfähig werden, *aj , die Hauswirtschaft vollendet sein, so daß der Arbeiter »ej.,’ , Arbeit bei Fremden wird aufgeben können, und selbständig(, Kolonist werden wird. ־ j Die Wirtschaft sollte aus 41,6 Dunam Mandclgvfe• 7—8 Dunam Gemüsegarten und Hof bestehen. Einen (V ■ flügclliof und einen Kuhstall sollte jeder Kolonist besitze. Die Chowewe Zion versprachen jedem Ansiedler auf/.! Boden (50 Dunam) noch eine Anleihe für Häuser und Durch führung der Pflanzungen. Sie konnten aber nicht die w, sprochencn Summen auf einmal auff reiben; auch fanden 4, Ansiedler keine beständige Arbeit in den Kolonien, und % l wurden sie gezwungen, von allen Plänen Abstand zu nehmt! I und das Leben einer gewöhnlichen Kolonie zu fristen.! Die Chowewe Zion konnten auch das versprochene Ott; * für Wasserleitung und Bewässerung der Gemüsegärten nid* auftreiben; dadurch konnten die Kolonisten ihrerseits keb, intensive Gemüsezucht — die Hauptquctlc ihrer Einkünfte treiben; aus Mangel an Weide und Wasser zum künstlich^ Futterbau konnten die Ansiedler keine Molkerei einrichtcy; und so wurden sic gezwungen, ein kümmerliches Dasei! bis zum Weltkricgsatisbmeh zu fristen. [ Während des Krieges sind viele Gärten durch die Militlt.; truppen beschädigt worden; ein Teil der Gärten wurde nie dürftig bearbeitet; ein anderer Teil wurde ganz vemaeft > lässigt. III. Die gegenwärtige Lage. : Nach dem Friedensschluß schlug Beer-Jakob einen neot! kapitalistischen Weg ein. Die neue militärische Eisenbahn, welche den Boden der Kolonie durchläuft, hat große Ver. änderuugen (Umgestaltungen) im Leben der Kolonie hervor gerufen. Viele Beamten der Eisenbahn siedelten sich dort an; einige Kolonisten sind Krämer geworden, andere habt! sich verschiedene Berufe gewählt. Nur ein Drittel der Be. völkemng ist von den Gärten abhängig; andere Hundert kben nicht von der Landwirtschaft. (Siehe obige Tabelle.) Im Jahre 1917, nach dem Fricdcnsschluß, waren in Beer■־ Jakob nur 39 kleine Familien mit etwa 100 Seelen. Jetzt) ist die Zahl der Einwohner 147; da sich die Kolonie ln det Näiic von wichtigen Ansirdlungspunktcn (Jaffa, Tci-Awi», Rcchoboth, Ludd) befindet und außerdem auch ihr Gesundheitszustand vorzüglich ist (keine Malaria, kein; Trachom), so wird sie als wichtiger Punkt für jüdisch! Ansiedlung angesehen. Die schwachen und weniger bemittelte Siedler verlassen die Kolonie, um Besseres zu suchen; 4! gesünderen und kühneren verbleiben und entwickeln w schiedenc Wirtschaftszweige: Bienenzucht —! 180 Stöcke, Molkerei — 4b Milchkühe usw. Zu bemerken ist, daß die Kolonisten, 40k Mangel 8 Stroh und Boden zum Futterhau, ihre Kühe an das Fress« der grünen Schalen der Mandeln gewöhnt haben. Di«! Schalen werden in Gruben gespeichert und das ganze Jahr als Futter verbraucht. Die Kühe fressen gierig die schwarz• gewordenen Schalen und ziehen sie dem gewöhnlich« Stroh vor. - ,! Es gibt jetzt in Beer-Jakob nur zwölf Kuhställe, von welchen nur sieben für den Winter geeignet sind; deshaf ist begreiflich, warum nur zehn Ansiedler an der Moiktrd sieh beteiligen, während die übrigen genötigt sind, ihn Kühe nach Jaffa zu überführen und auch selber dorthin n übcrsiedeln. Die natürliche Lage der Kolonie ist vortrefflich; dm gesunde, trockene Ebene, zwischen großen Kolonien gelegen und in ständigem leichten Verkehr mit allen wichtig« Zentren des Jischub.. Die finanzielle Lage aber ist leider sehr schlimm. Ohne Hilfe in Form eines Darieben* für Häuser und Wirtschaftsgebäude läuft die Kolonie Ocfahr, nodt von vielen ihrer Kolonisten verlassen za werden. Vkk, werden noch zurückkehren, bis endlich diese kleine Kolonie j fest auf den Beinen stehen wird. * IV. Das Besitztum der Kolonie. | Nach den jetzigen Preisen (Mitte 1922) stellt sich da Vermögen der Kolonie wie folgt: j Mandelgärten 1603,5 Dunam ä 16.•— lg, Pfund pro Dunaa Bauplätze 239,5 Große Häuser Kleine , k 30,׳ h 600.- ä 260.- pro Hau יי « Die Schulden der Kolonie betragen: An Chowewe Zion, zahlbar in 16Jahren (3—6 5g. Pfund pro Kolonist u. Jahr) An die A. P. C,. zahlbar in 20 Jahren (11—20 äg. Pfund pro Wirtschaft) An die Regierung, zahlbar In 3 Jahren (schon 1 Jahr bezahlt) An Wucherer mit sehr hohen Zinsen 1600.— ig. Pfand 260a-, 4 2m—» a ״ -■000 2 Zusammen 8 600.— lg. Pfand Es verbleiben noch im Aktiv der Kolonie netto 36.000.־? äg. Pfund. Wie aus dieser Schilderung folgt, Ist die Lage der Kolonie nach europäischen Verhältnissen sogar gut; nur 18 da; Wertes verschuldet. Wo gibt es in Europa eine KobciA, welche so wenig verschuldet ist? j Untersuchen wir aber die Schulden Bcer-Jakobs, •o findet wir, daß die Hälfte (zirka 4000 äg. Pfund) an .Chowet* Zion und A. P. C, die Kolonie gar nicht belasten. Von de( 11 mlcreu Hälfte (zirka 4500) sind cs die 2000 Ig. Pftwi הn Private, welche als sehr schwere Last auf die Kelonk drücken. Wäre im Lande eine Kreditanstalt für langjährig* Darlehen, so könnte auch die kleine Kolonie Beer-Jakob ihr« gute Existenz fristen. Wenn matt aber Für 2000 äg. Pfund an arabische Wucherer 500-600 äg. Pfund jährliche Zinse! zahlen muß, so Ist cs unmöglich, von den 42 Dunam Mandel bäumen und 8 Dunam Boden fiir Gemüse und Futter dies« nebst Regierungszinsen und Schulden zu decken. Es mögd auch die Preise der Mandeln noch doppelt so hoch steiget, der Pflanzer wird niemals imstande sein, 23—30 <y» für sek« Schulden zu zahlen und dabei noch seinen Haushak ® erhalten.; Es ist bei uns jetzt keine Krisis, es ist mir Mangel *י regelrechten Kreditanstalten, und so lange wir solche nk# haben werden, wird cs unseren Kolonisten schwierig atfe: den Kampf xtms Dasein glücklich z« bestehen. 1 ״dr< Weil 27 20 den 2700 20(10 dem Rege schw in dt Gl n ge tu) Rege 1 fehlt• hoch. i du rcl wied! irrf hat s gebil schäl 1 Ernti Fahr; treffe tiurd 1 und ז l besse I Tier•׳ und , nach trieb! I aus; ten, desln l 6613 der \ die v der I durch I progi tolier einge Poliz! anlag E einbr E haine pilz“ obwo hat 1 verhü eine t die Ir.spe alles Oege! 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