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Jüdische Rundschau · 1923-01-30 · Heft 9 (30.1.1923) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 9 (30.1.1923)
Date
1923-01-30
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 43 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr,ן ני»: Wir hallen nf» dafftr, daß dir dnrdmi» nidit imwertige, «fnrtschjiklisdic Tradition besiehe, dir, an den überlieferten ״luliallen“ gemessen, eine Verdünnung und Kastrierung• dieser Inhalte bedeuten mag, die aber, an der Totalität nationaler Notwendigkeiten gemessen, entschieden positive Bedeutung tut Die Aufnahme der ״Inlialtc“ ist nidvt ohne weiteres möglich, und zwar nicht mir deshalb nicht, weil diese als galuth-bediagt und gahilh-fördmul unseren Zionismus gehihrden, sondern inndi deshalb nicht, weil diesen Inhalten, als religiösen, ein bestimmter Wohrheitsniispnich innewoimt, dem inan nicht dadurdi Genüge leistet, daß man die nationalen Foidennifreii erfüllt Die I renming, die wir hier zwischen ״Religiös‘‘ und ״National“ vornclimen, steht ganz, zweifellos im Widerspruch mit der altjmlisdieu Wirktidikcit, sie ist das Erbe des liberalen Judentums des vorigen Jahrhunderts. Nichts- «leslowcfiigvr ist sie heute >untt.m^jänj51ic41. Denn diese altjiküsdie, in sich gesdilossene Welt ist zerstört, die sccltedwn Voraussetzungen für das Leben in dieser Welt sind «hrrdi das Eindringen der modwnen Wissenschaft aufgelnolxm. Man hat gemeint, sich dadurdi gegen die Gcfanr der Wissenschaft schützen zu können, daß man größeren Nachdruck auf die ehemaligen Bcstrclrunpen, die Religion zu ״veriimcrlidien“, legte, ja von diesen aus jeden Anspruch der Religion auf Wahrheit abwies. Man greift aber das eigenste Wesen der Religion an, wenn mau den gesamten Lehrgehalt in Dent u n g s gell,alt aufzulösen unternimmt. Ganz miablrcnnbar vom Wesen der Religion ist ein Minimum an Lchrgclialt, wcldies Minimum die gegen menschliches Dasein Und menschliche Notwendigkeit gänzlich indifferente Existenz Gotte, ist Nur von der wörtlichen, auf jegliches Deuteln verziddendeii Anerkenming dieses Gehaltes aus ist ein sinnvolles 1 iahen der Gesetze, insonderheit der Gcbctsvorsdirifton, möglidL Es versteht sich ganz von selbst, «laß niemand «Sie Gebete ״in Wahrheit“ sprcdicn kann, der nidit den Glauben oder mindestens doch den Willen zum Glauben hat — auf keinen Fall einer, der sich, wie es heute in Ucbung ist, «tie seelisducn Voraussetzungen zu diesem Glnulien dadurch grümllidi untergräbt, daß er in ״Gott" nichts .als den Ausdruck für Notwendigkeiten der Scx-fc (speziell für die ״Heiligung des Menschen“) sieht. Daß es sidi in der Religion zuerst um ״Gott“ handle, und nicht um den Menschen, daß diese Awffassiuig das große Erbe gerade der jüdischen Vagangcnheit sei, — dies haben uns unsere Vorfahren überliefert, und daran wollen wir redlich und rcinlicli f enthalten. Nidits anderes als diesen Vorrang besagt der Satz, daß man die Existenz Gottes nicht ״lebe", sondern ,,glaube׳‘. In der geschlossenen Welt von. dtedan wäre die Trennung von ״Leben“ und ״Glaube" absurd gewesen — ein Volk, das nach seiner Ucberliefcnmg durch Gottes eigene Hand zum Volke geworden war, konnte sein Leben nicht von dem Bezeugen seines Ursprungs trennen, es gab in ihm faktisch kein Leben oline Wissen von Gott. Sicht man es darauf ab, dieses Leben von ehedem wicdcrfverzustellem, so bedarf man des Wissens-Momentes ebenso sehr -- nidit mehr, aller auch nicht weniger — wie aller anderen Momente; das heißt: Der Glaube, «1er früher implizit in jeder Bewegung des Fingers lag, muß heute explizit vollzogen werden. Airs «len «furch «he Assimilation zugeftiJirteit Kräften wädist der Wille zur Erneuung. Es ist offenbar, daß damit nicht — und auch nidrt mit der Ucbematnnc des ehemaligen religiösen ״Lclicns“ — die alte Identität von Volk und Glaube hcrgcstcllt ist, sondern daß — tun es nochmals zu sagen — für die von außen in den Zusammenhang Hincinkommenden an Stelle des «len früheren Generationen sdbstverstänrilidiien, in ihrer Welt sddidit investierte« (״impliziten“) Glaubens an Gott ein ״expliziter“ Glaubensakt zu treten hat — auch unter der Gefahr, daß damit etwas ״Unjüdisdres“ verfangt sei, d i etwas, das imr jüdischen Leben von früher absuref gewiesen wäre — das aber aus den Notwendigkeiten der heutigen jüdischen Lage lveraus unvermckflidi ist Nidit an ״Dogmen“ zu glauben, ist religiöse Urfoudo rung, sondern an ein Sein. Wir stellen die Gretchenfrage, Büro! Borllnf-r ZlonULisoh• Ver*tn!gnnj&!ku-lla 0 lfi, B<־Trd»Utr*5• i T*l*pho«,« XHanfemm d^l4/l§ * Vk 170!. 12OÖ0 Uertf» NW 7, K«***nT«rwAItfmg d«r B, & Y. ןןווי..מ.ז» ..ך ו,וי11«!::י! Mittwoch, <J*n RI. Jtunmr 8 Vht Cirtirr« Oat, ia doti UnUnfiM•«, Or*if»wftM«r fUrtÄ# M Fr0p*fund ft-Y«rak*awln«g• Herr R.-A. l>r, Oronoroannt nVmm!r9 At»w«l*r 4«# A04lMn5UI1mo1* Bonnahen!!, tlnn fl, Fobnmr Rbcnfi« 8 thf fitpoci Htf.jur, in doa B&umon dM Z* J* V., JT0IHff»g«f«tiira8o 69 Iteforcmt? Toraitnaiobtlioh Chawer ChaJIra Df• Arloioroff, Dionatag, dem 0. F^bniar ilandi RH Uhj Grappa CkarlotUnirarir, im Kanlso*IU1ialQr<nt. Wllm^radorfar Sir. 100. Herr IH*־. H«lnr. Mamlio•! *«Dia daatuchwa lad•• •ld iir wlrtachafUicka Aafba* raUaUuaa.“ Mittwoch, don 7. Fahmar atbaada Uhr Orappe Ost, In dta! U11Ionwitlan. St*. J£S! Harr Dr, Slonfr. Moaeat ^Eloatctlfto^a ©rf*mi#*tl•* ul •atlala JUdUsha AvfrftlMnu" Sonnabond, den 10« Fobmar •band■ 8 Uhr riipoS IfaaaTr, IfAnigagalatatr. 63« Vortraf ▼an Julia■ r״Awinaohn Chart «Dia Inlalitiiif dar jfidliahe■/igaad.1* מועצת המורים העבריים. הלשכה המרכזית.לעניני ״תרבות״ עורכת ביום ד׳ 31 לינואר בעבע. וחצי בערב מועצת פדגוגית באולם » SitannBNiftal) SArljpi'arho 8trn8a) על הפרק עומדות שאלות חשובות מאד. כל הטורים והמורות העבריים מתבקשים לבוא אל המועצה הואת בדיוק הלשכה המרכזית לעגיגי "הרבות׳/ ברלין. 1md wir stellen sic nicht mir all gern ein bezüglich des ersten Prinz! pes, sondern bezüglich aller Details, von denen unsere Gebete sprechen. Wir bestreiten «las Recht, ja wir erklären Cs für Falschmünzerei, wenn man «fas freie Umgehen mit den Ol,wbonsvorstc!211n״c11 aus dem Reichtum einer ganzen geschlossenen Welt heraus als Ortimf und Rechtferligtmg für willkürliches Schalten und eigenmächtige Dnitimg von außen her nirmutzt. Wir wollen nidit von dettr banalen Unsinn reden, der meint, das nationale Erlebnis, das demütige ehrfürchtige Erfahren der uns überwachseneren Volbskräfte, sei Religion — von ein ein Unsinn, den ich den Frankfurtern einfach nicht zntraue. Aber oft fällt es sdiwer, die Grenze zwischen den bei«len Auffassungen zu zielten. Was ״Religion“ sd, hat, wie uns schrint, der blblisdte Swm zu bestimmen( und nicht der Sprachgebrauch gewisser Literaten — und zu dem so Bestimmten hat man sein Ja oder seht Nein zu sagen. Jede Vermischung ist Frevel. Was sollen «fiese Eitrwcmhmgen gegen einen Standpunkt, der im Zeitalter des religiösen Femininismus so verführerisch ist, der sich so oder 90 durchsetzen wird, den geheimen Stachel eines männlich herben ZweiMs ertötend? Nichts anderes sollen sie als eindringlich betonen, «laß hier Fordertmgen von den Notwendigkeiten des nationalen Lebens her ebensowenig bedeuten dürfen, wie Forderungen von den Notwendigkeiten der Heiligung des Mcnsdicn 11er — hier, wo es sich inn religiöse Dringe handelt. Sie sollen ein Protest sein gegen den anmaßenden Versuch, uns eine bestimmtCj mehr mystische als religiöse Haltung anzudiktieren, 1ms dabei cinredend, die Bejahung «fieser Haltung verlange keinen ״Glauben“ — hiermit wider Willen das Wahre treffend: denn um eine ungläubige Haltung scheint es sidi in der Tat zu handeln. Vor einem Mißverstäntkla sei noch gewarnt: nicht das tramfesie soll gegen «Se konkrete Forderung der Frankfurter, «Ge sidi auf das Studium der Bibel und die Zentralst dl ung des Sabhath bezieht, angewandt sein. Es braudit nidit gesagt zu werden, daß sidi tlicse Forderungen ebenso unmittelbar ,aus unserer Auffassung ergeben. Antisemitische Demonstration ln Wien { Am Sonntag, den 21. Januar, fand am Vormittag in W11.׳' die *dion seit langem aiigcküiidigtc völkische Hecrseh:!’ staii Die Ankündigung begründete diese Heerschau mit <j('! Rtthreinmarsch und erzielte dadurch einen großen ErL'l Die Zahl der Teilnehmer betrug etwa 20 000 Mcinch«■־( Karl Hermann Wolf führte den Vorsitz und begründet die Notwendigkeit des Kampfausr.chusscs. Man brauche nl!| mehr ru thcorctlsicren und brauche keinen ״Schuhladcnsn: I semilismus“ mehr, sondern man im'r.se nun taibereiten Ar,׳,| scmilisnurs übergehen, dessen Aufgabe es sei, in der 0(ן!,־,| gebung praktischen Ausdnick zu finden. Die Forderung I numerus clausus muß in der Gesetzgebung verankert werde t Der zweite Redner war der frühere Burgtlicaterdircklo•‘‘ Hofrat Milcnkovicli. Er verlangte die Forderung des muner« clausus als des allgemein regelnden Prinzips im öffentlich!■!. Leben, z. B. auch auf Gericht und Verwaltung. Wie <y Studenten den Juden ein Zehntel der Hörer zubilligen, ab׳ ■ es ablehnen, Juden als Rektoren, Dekane und sonstige 1!»ן verslt'itsbeamte anzuerkennen, so dürfe man sich auch ffmle hin keine jüdischen Richter und Verwaltungsbeamten gclalk; lassen. Eine vom Redner vorgclegte und schließlich angenets* mene Entschließung fordert die Anerkennung der Juden!ן eines eigenen nichtdcutschen Volks׳,tammes, Beriicksiditigunder Rasscnzugchörigkcit bei der nächsten Volkszählung sow;! eine Reihe von inneren Verwaltungsmaßnahmen. Ein Oben Miltcl erklärte namens der Frontkämpfer die Sympathie (yJ den Kampf der deutschen Studcntciiscliaft gegen die Jude:. Ferner wurde für die Innsbrucker Nationalsozialisten ur,; für die deutschen Studenten gesprochen. An die Vcrsarn!» hingen, die ruhig verliefen, schlossen sich große Demos i strationen an, denen eine rote Hakenkreuzfahne vorangetrag« wurde. Die Polizei, die 7000 Mann in Bereitschaft hielt, fa»; keinen Anlaß, einzuschrcitcn. •*1־ er v< vt or!!ur d Voller U für וי, jnit lliiögli• genial mng « verew ä%or ci Aufm ן ׳1> ein Der Rassenparagrapli vom ösierrcicbIschen Parlamtr angenommen Wien. (J.C. B) Das österreichische Parlament hat ml allen christlich-sozialen und deutsch-nationalen Stimmen eine« Zusatzparagraphen zum Volkszählungsgcsctz angenommen, laut?11 tmseri ‘taiiscl Jicldo ׳1 pen t >icde 6°Ue welchem in den Konskriptionsbogen ausdrücklich angegebe!E'a^. werden muß, zu welchem Volk und zu welcher Rasse jeder fe® c Oesterreich Wohnende gehört. Konfessionslose müssen k■ merken, welcher Religion sie früher angehört haben. Die Annahme dieses antisemitischen Paragraphen kommt um so überraschender, als der Regierungsvertreter erklär hatte, daß diese Konskriptionsbogen bereif* fertiggestellt sein und jede Neuerung mit ungeheuren technischen Schwierigkeit« verbunden sei. In der Debatte griff der sozialdemokratische Abgeordnet* Leuth ne r sehr scharf die Regierung und die Parlaments inehrheit an, indem er darauf hinwies, daß in der jetzi gen antisemitischen Regierung zwei Min i ste1|'frbcb' jüdischer Abstammung sitzen. Die neuesteJudco• |Aktioi hetze der Regierungsparteien bezeichnetc er als V01ksbeschwm■|5' Milt deluag und als Demagogie. >,ו|* ‘ ' ufrigi )״gef Von der Redaktion » hrcl Unser Redakteur, Herr Dr. Robert Weits eh, hat sidi auf eine mehrwöchige Urlaubsrcisc nach Palästina begeben. Er fährt am 3X Januar von Genua an Bord der Umbra (Socictä Italiana dei Scrvizi Marritirni) ab. Seine Adresse ist: HajKicl-Hazair, Tcl-Awiw, Palästina. Wochcnkalender: Sonnabend, 3. Februar, 17. Sch׳ba: 5683, B’schalach, Sabbaih Schirah, Nacht 5,40. die g :Garte!misse durch t. V damit Kamp!1citra rüie j« torste Baukkonto: Daruastfidter n, Nation&lbauk, Berlin, SfbtnkelpUts 14־ PosticheckkoHt«: Berlin Nr. 104951. Frieda Roaenow Curt Schvzab• Verlobte Hamburg Varel i. Oldbg. r j Riwka Datb-CUa » Houli« tlUiilal Tttloli« Halte—HL Oaanot a. CL Aana Channkkah S80S. Verkauf Ankauf F1B55S rhi'aJi י re«w.r tsppisni * Porsirtrßslua Hörer, Palla«»!». B, Anrafi KnrfUrat Omt B»a»l Kartan! Berta Vogel Bernkard Hen Verlob«*. Iielpetf!. Karlebnig. O turt a r-A 3 aif-p k». & Januar 10» *•׳DVl 0שב Komponist Gabriel Grad Kachel Grad, geb. Haiperm VermShlte Derfia. Januar 1923 JVr AmiaMat }«d«■ Art Haus״ und Leibwäsche empfiehlt tlch M bester Ausiilbmne unter kniuh• teil ß«3ln£ungen. Dampf'irfischcrd ״NORDSTERN ״' G«r<!nM68, Otrpioktretr. 68 Fermpr. Humboldt m8. Für SH Jungen ißebtige ביוז־הועד העברי׳ ברלין יז/1, חמשה עשר בשבט u ביום ה׳ ירצה ה* ל. סוהניה Eanat-Gowerbe Museum באולם Prtn*-Albrecht-3«r. 7, am PotaSem•! Flata «להנו־א: ירושלם עם הרבה תמונות־איר ההתחלה בדיוק בשבע וחצי«54 בערב. Di* räoniatiseh« Ortsgrnpp» Hannover weht *am 1. Februar oder später eine tUelitige N־־ Dta ginokUeh* Oebor« fitro* Salm«• Emu«• JtKlali hI{«1 m Or. Otto BIub■ tmd Vtmm Blae, sab. Wacnar. Mannheim, ö. t W89. Tebotit 5C83. . K. 7. 8 J Fflr dl» Mer alnrartahtend* •krtag koiabere UIttel■ otand*. e»«L an«h Volkikfieb* trtrd •ia* t&cMf• #r fahren• mOgltch•« por ■ofork «onrhi Bawarbnnr«n mfl Annb* d»r bl״b»rigon TaUgk»lt, Gshalftsnuprflolian, Z»njfnw«*n biw. luforenran Ton orthodoxen ilabbinera •uid au riobtan an dm Vorstand l V.t 8. Jo״«Iiow«ky, Hemal, Klrohbotatr. IS. . _a- Sit *e*odrt, »Sgl. hebr. «prechend. Vorilellans bli ICahaxt, ScblQieritr. SO 1 (Tel. Stttapt. 4004) *. M Uhr. '':['HiifliiiiiiltUiiiiliiiiiiilii׳ t i ׳ j 1 f H1' ] Wir bitten unsere Leser bot Bostollangon tmaoro Inicrouten m bevorangen und sieh dabei auf die ,JüdiKiho Band- «chau* *8 berufen * IfWPP 9 ן , 1 ץ—■/רק ף■» r ־־ 1 ׳%k yJ V. 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SJonlslyczuej Krakow, Ötradom 15■ 1. p. ot. ir»r, ‘ppai««»;■»'׳; -ap׳ liti itnüü kB U>.äiGi für SO Monate alte« Kind bsi hohsm (ItiiftU per sofort oder •plter gosacht Offsrtcu antsr C. »25 sn dis ״Jfidlnoh* ülundsohsu*1, W 15, SAobsUeb• gtr. 8. |ןך—-*■־'-־ »ild Esport- und Hand«1«(|gsoMtchatt JOSEPH POMERAIIZ nt. b. H., ZwIrkMl.*«., lUrhard.tr.?. T׳>l:»5». T*l.-Ad».1Mtra1l AuarOeiunq OroObnndol! Pabrlknflon Daumwollwoit», v. Z.acfio, Trlkot.uan Strumpfwaron. ArtiaUar - Uoklaldunp Zur I.piv* po» Mtiani Siindlx•» PUnd, T.itUm•»*- hart« H.innla, Kram -»»Ir. ft. Km. IV■» Hl Uten J'uriir. Vcrdt “!-cilag ,:csan ur I tidiäd. N (ond$ weil tticndi .besitz ,Zeit 1 allem cinw* I C IK0I< DI Kilf tu 18 r# 11 Hsrrn »cböns* mit ritccUsr Psnsion srtL nar mit Mittsgstisch n«r bald otlnr *piUcr in guUr jüdischer KamiU• gesnoht (lefl. Offorton »n JtpoIHclrcr Kromolovukl Htidcu'lc, |1Utl־*l«tr. 18 Adolf Försicr, Leipzig Sdiüizcnstraßc iS r»rnsprechtrt 29X16, 24415, 25X6S aus gut. 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Vcmntwortl. f. d. ln»ratsnloil: H, 'fkvak rw ßlmkkA Scbolan, Bs<Ua,-0cb5a1iborg, 8»ial. Aai.-Vcrw. Jüdiich* Ilundsohau G. m. b. 11״ Jiorlia W 16. fiivobabob• ötr. 8, den '!ml Urial kauf Brach Haut von daß ן 1

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