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Jüdische Rundschau · 1923-01-23 · Heft 7 (23.1.1923) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVIII (1923)
Issue
Heft 7 (23.1.1923)
Date
1923-01-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Ein in alle Welt zersplittertes Volk, das wieder ein territoriales und somit auch kulturelles Zentrum in seinem alten Stammlnmlc erlangen möchte, kauft den hierzu erforderlichen Boden in schmalen Streifen, fast möchte man sagen: Dunam für Dunam, auf Grund gewöhnlicher orivatwirt'Cliaftiicher Kaufverträge mit Hilfe von Geldern zu« it,•mimen, <jjC ans zum Teil kleinen und kleinsten Sammclspaidcn herrulire», und vergibt dic.-cn Boden, der wahrhaft Eigentum des ganzen Volkes ist, in Erbpacht an die neuen Siedler. Das klingt alles so einfach und selbstverständlich und ist doch so kompliziert Die interessantesten Fragen der modernen Volkswirtschaft werden berührt, Fragen theoretischer wie auch praktischer Natur. So ergibt sich beispielsweise eine ganz {*ne Variation des Rechtsbegriffs von Eigentum an Grund und Diadem Die Terrains des Keren Kajemeth Lejisracl, des Jüdischen Nationalfonds, sind zwar nach privatrechtlichen Normen erworben, das Eigentum an ihnen ist aber überindividuell, national, stellt dein jüdischen Volke zu, dessen Sachwalter allein die Organisation des jüdischen Nationalfonds 1St Dieser mit Spargroschen der Kinder erworbene Landbesitz in Palästina macht die vor dreißig Jarhen noch rein philosophische Kategorie ״jüdisches Volk“ bereits zu einer Icbcnswirklichcn Realität. Denn wer hat den Boden gekauft, wer besitzt ihn, wer besiedelt ihn, wer wandelt Berg- und Wüstenland in fruchtbare Felder und Haine, wer anders als das jüdische Volk? Eine andere Bemerkung: Das Erbbaurecht, das die praktische Anwendung der bodenrefonnerischen Ideen von Henty George darsteilt, hat auf den Nationaliönds-Bcsitzungen in Palästina eine besondere Ausgestaltung erfahren, wobei es zum Teil auch sehr zweckmäßig mit einer anderen Errungenschaff des modernen sozialökonomischen Fortschritts, der Arbeiterproduktionsgcmosscnschaft, verbunden wird. Ein weiteres Problem, mit dem sich Fachleute und Nichtfachleutc sehr intensiv beschäftigen können, ist die Systematik des jüdischen Bodenkaufs sowohl als auch der rationellen Bewirtschaftung der erworbenen Böden. Ferner wird ein großes Publikum sich stets dafür interessieren, die in vielen Jahrhunderten rein städtisch geformte Sicdeltmgs- und Bcrufspsychologie der jüdischen Massen wieder auf ländlichen Wohnsitz und ländliche Beschäftigung um zustellen Gerade daraufhin kann eine ganz neue Zielsetzung! der verschiedenen Hilfsaktionen erfolgen, eine Zielsetzung, j die die in Palästina erwiesenen produktiven Eigenschaften der : Juden zum Ausgangspunkt nim .it. Weit entfernt wiederum von diesen volkspsychologischen Fragen erhebt sich ein anderes, ein finanziell-organisatorisches Interesse. In nahezu sechzig Ländern, bei mehr als fünfzehn ,Millionen Juden entfaltet der Keren Kajemeth seine groß angelegte Sammeltätigkeit Es ist darum wohl eines Studiums wert, die Grundsätze und die Wirksamkeit eines derartigen, weltumfassenden organisatorischen Apparates wissenschaftlich zu befrachten. Der Freund des Landes Palästina schließlich möchte gern erkennen, inwiefern die neue Sicdclung des heimkehrenden jüdischen Volkes von Einfluß auf die Physiognomie des Landes, auf Bodenkultur, Bauweise, Verkehrsmittel, Industrie, Handel und Finanzen ist Zumal jetzt, nachdem die Hauptverwaltung des Jüdischen Nationalfonds sich endgültig in Jerusalem niedergelassen hat, wird immer und immer wieder die Verknüpfung der Nationalfondstäiigkeit mit den natürlichen Faktoren des Landes Gegenstand lebhafter Anteilnahme sein, da hier der modernste Gedanke der gemeinnützigen Bewirtschaftung des auf friedlichem Wege, durch privatrechtlichen Kauf nationaüsicrten Bodens seine Anwendung findet auf die ehrwürdige historische Stätte, von der aus einst zuerst durch die Gesetze der Thora das soziale Gewissen erweckt, der Keim sozialpolitischer Ideen in die Seele der Völker gelegt wurde. Man sicht schon bei diesem kurzen Ueberblick, daß än tieferes Interesse am jüdischen Palästina-Aufbau keineswegs nur durch die üblichen knappen Berichte befriedigt werden katm, die allein nur die Fragen beantworten: Wieviel Pfund wurden neu gespendet, wieviel Dunam Land neu gekauft, wieviel Kolonisten neu angcsiedclt? Man will mehr vom Zusammenhang der Dinge wissen, auch kritische Stimmen hören und bei wichtigen Entscheidungen selbst zu eigenen Meinungen gelangen.; Für die Nationalfondsarbert als Ganzes ist dies ein sehr | günstiges Symptom. Erhöhte Wißbegierde gegenüber den Problemen des jüdischen Landerwerbs und der jüdischen Landkultivierung in Palästina setzt sich erfahrungsgemäß sehr bald in tätige Mitwirkung um. Der Keren Kajemeth wird hierdurch in Wahrheit die gemeinsame Sache aller, die seine Bedeutung erkannt haben. Volkstümlichkeit, die dauernd wirken | soll, ruht niemals an der Oberfläche der Dinge: sie will erarbeitet, aus der Tiefe des Volksempfindens empor gehoben sein. Der Jüdische Nationalfonds hat sich deshalb niemals mit der herkömmlichen Propagandaliteratur allein begnügt, sondern seit dem Jahre 1916 mit allgemeiner Anerkennung die populärwissenschaftliche Zeitschrift ״Ercz Israel" herausgegeben, von der soeben der Band für das Jahr 5682—1922, in englischer Sprache von Israel Cohen (London) redigiert, erschienen ist. ״Erez Israel“ ist die vornehme und darum im besten Sinne volkstümliche Revue für jüdischen Bodenerwerb und jüdische Bodenkultur in dem Lande, das gemäß dem Palästinamandat der Heimstätte des jüdischen Volkes Raum bieten soll,, Det Unsere Zeitung ist In Berlin in den Balunhofibudihondlungcn, den Buchhandlungen der Koch- und Untergrundbahnen und in eilen Zeitungskiosken zu haben. Der Einzelpreis betrügt gcgcnwSrliö Dienstag 60 Mark, Freitag 80 Mark. uns vorliegende neueste Band, den jedermann vom Jerusalemer Hauptbüro und den einzelnen Landcsvcrtrehnngcn des Jüdischen Nationalfonds beziehen kann, erhalt den reprärentativen Charaktcr durch ein Vorwort von Winston Churchill, der große Hoffnungen auf die jüdische Arbeit im Lande setzt, ferner durch einen Aufsatz von Sir Alfred Mond über ״Eindrücke in Palästina“, der von dem neuen bodenständigen Judentum eine Renaissance der altjüdischen Menschheitsideen im Geiste Nathans des Weisen erwartet, schließlich durch die Vorrede des Herausgebers Israel Cohen, der cs als Zweck des Buches bezeichnet, sowohl Geschichte und Tätigkeit des Jüdischen Nationalfonds zu beleuchten, als auch die verschieden«» Gesichtspunkte der jüdischen Kolonisation in Pa- Histina zu erörtern. Beiden soeben genannten Aufgaben wird das Buch auf knapp 123 Seiten in vorbildlicher Klarheit gerecht und darum sollte es allgemein gelesen werden, insbesondere ln den englischen Sprachgebieten der Erde in ein jedes jüdische Haus gelangen und eindringlich zur Kenntnis genommen werden. Unter da» Verfassern finden wir die besten Namen der jüdischen Aufbaiibcwcgung. Die zwanzigjährige Tätigkeit des Jüdischen Natfonalfonds beleuchtet Adolf Boehm, während Dr. H. Schachtel die Geschichte der Nationalfonds-Organisation selbst darstellt. Von den Einnahmen des Jüdischen Nntionalfonds im Jahre 1921 berichtet Dr. E. M. Zweig, und P. Lein behandelt die einzelnen Sammelmcthodcn, von denen die Vermächtnisse für den Keren Kajemeth noch Gegenstand eines besonderen Aufsatzes sind. Den speziellen praktischen Fragen des Nationalfonds gilt weiter ein Artikel von Julius Berger über das Verhältnis des Keren Hajessod zum Keren Kajemeth sowie verschiedene Mitteilungen über die Karlsbader Nationalfonds Wcltkonfcrcnz im Jahre 1921, über die Nonlau-Oartenstadt, über das ״Goldene Buch“, über den Nationalfonds in Amerika, über die finanziellen Erfolge des Nationalfonds in England. Vor allem möchten wir jene Teile des Buches hoch bewerten, die die Spczialproblcme der jüdischen Sicdclung zu allgemeinen Kultur- und Wirtschaftsfragen in älterer und neuerer Zeit in Beziehung setzen und daraus wertvolle Er׳ kenntnis schöpfen, so, wenn Maurice Simon die Pioniertätigkeit von Sir Moses Montefiore in Palästina würdigt, die grundlegend war für den neuen Jischub, oder wenn Professor Patrich G c d d e s die Aufgaben des Städtebaues in Palästina darlcgt, oder wenn Dr. A. Oranowsky sich mit der landsmannschaftlichen und Oruppensicdelung befaßt, Ueber den rein palästinensischen Gesichtskreis gehen sodann die Beiträge von Israel Cohen über die jüdischen Kolonisten in den britischen Besitzungen, von Adolf Pollak über die Bedeutung der Juden für den britischen Handel und von Jakob M a z e über die jüdischen Farmer in Amerika hinaus, sämtlich Darlegungen, die geeignet sind, gerade zur Beantwortung der Frage der Eignung der jüdischen Massen für die Palästiuasicdclung wertvolles Material zu liefern. Den gemeinnützigen Grundgedanken des Jüdischen Natio nalfonds im Sinne der Bodenreform charakterisieren schließlich ausgezeichnet durch die Möglichkeit des Vergleichs die Artikel über ״Grundeigentum und Bodenbenutzung in England“ von Oberst J. C. Wedgwood und über ״Landgesetze in Australasien“ (Australien und Neuseeland) von Arthur D. Lew in, Ergänzt wird dieses Jahrbuch, das nicht nur von Erfolgen spricht, sondern auch die leitenden Ideen selbst der Prüfung durch den Leser darbictet, durch einen wertvollen Bilder• schmuck der neben einer Landkarte sowie Bildern von der jüdischen Arbeit m Palästina die Porträts von Sir Herbert Samuel, Winston S. Churchill, Sir Alfred Mond, Lord Roth schild, Dr. Ch. Weizmaim, Nahum Sokobw und Sir Moses Montefiore umfaßt ״Die Juden als Rasse" In dnctrl großen Sammelwerk, das der Drd-Maskcn-Verlag, München, unter dem Titel ״Die Juden als Rasse“, vorbereitet soll der Versuch gemacht werden, die Rassenbiologie, ya Urologie und -psyclic der Juden vom wissenschaftlichen Standpunkte aus zu behandeln, frei von aller Tendenz oder irgcndwildicr politischen Stellungnahme zum Judentum. Die Erreichung dieses Zieles wird ajigcstrebi durch Mitarbeit anerkannter Männer der Wissenschaft aus allen Lagern, Nichtluden und Juden aller Richtungen. Genannt seien: Elias Auer• nach, Karl Birnbaum, Max ürunwald, El. Hurwicz, Kapluin- ICogan, F. Lenz, J. Scgall, W. S. Siemens. Um unter den heutigen Verhältnissen das Zustandekommen zu ermöglichen, ist cs notwendig, daß eine bestimmte Anzahl von Vorausbcstel• hingen vorliegen. Der Preis des Werkes von etwa 50 Bogen Umfang in zwei Bändest würde heute etwa 8000 M. bei VorausDcstel'mig betragen, seine endgültige Höhe kann erst bei Erscheinen mitgcleiit werden und wird sieh im Verhältnis der allgemeinen Geldentwertung verändern; nach Erscheinen des Werkes wird er wesentlich erhöht, und zwar 60, daß die Vorausbcstellcr in jedem Falle das Werk um zirka 25 ״/a billiger erhalten als die späteren Käufer. Dr. Daniel Pasmanlk hat soeben in Paris bi russischer Sixradtc ein Buch unter dem Titel .,,Die russische Revolution und die Judenheit, *-» Bolschewismus und Judaismus“, er* scheinen lassen. הודעת הלשכה המרכזית לענעי "תרבות"׳ ברלין. השאלה נדבר יצירת הסתדרות ״תרבות“ עולמית עומדת על הסריה בחוני עסקני התרבות נמשך שתי השנים האחרונות. עוד בזמן הקונגרס השנים עשר, בקרלסנד, נבחר ועד מרכזי, שצריך היה לקנות מושבו בברלין ולהתחיל בארנון העבודה זרנווה. מסיבות שונות לא הצליח ביד הנבחרים הללו לגשת אל העבודה שהצילו עליהם, כמו כן לא עלה נסיוגם של ד,הנדס, באי כה ההסתדרויות בפולניה, רומניה וכוי, שנזמנו במקרה בברלין בועידה התרבותית שנקראה על יד "התאחדות׳ בסוף הקיץ העבר, למצוא אותם האנשים שיקהו על עצמם ליצור את המרכז התרבותי. אולם הצורך במרכז לא נתמעט, עליו משמיעים מד פעם החברים העובדים במקומותיהם. הנה כי כן קבלה הועידה של "תרבותי׳ ברומניה החלטה מסוימה נדבר יצירת מרכז תרנותי, עולמי בברלין. נדברים הללו מודיעים גם נשם ההסתדרות העבדת באמריקה. והנה משאת זד, שבברלין נתרכזו כמה מעסקני התרבות, עלתה בחורף זה שאלת המרכז העולם* על הפרק מחדש והפעם בצורה יותר מעשית וקונקרטית. היינו ליסר כאן לשכה מרכזית זמנית שתקבל על עצמה פינקציה שמושית ואורגניזציונית, והעיקר: להכשיר את הקרקע, בבד לקרא בזמן הקרוב לקונגרס תרבותי, עולמי. בעלי האיניציאטיבה באו בהצעה זו לפני אספת סופדם ועסקני תרבות ואחד ברור השאלה הזאת מכל צד החלט: ליסד לשכה מרכזית זמנית לעני ני "תרבות־ בברלין לשם הטטרות הללו; א. אינפורמציה תמידית מכל הנעשה, בעולם תחנוך והתרבות בכל תפוצות ישראל, י ג. ידיעות מעולם החנוך הכללי, לתכלית זו הוציא הלשכה המרכזית אחת לחודש גליון אינסורמצויני נשם "ידיעות הלשכה המרכזית לעניגי תרבות“. ו2 מפקד כל הנחות התרבותיים העבדים הנמצאים בברלין ואתונם. ב. סיוע רוחני ניס אלה הנאים לברלין להשתלם כמקצוע הפדגוגי. A נקשת פועלי תרבות חדשים והכשרתם לעבודה במוסרות מרכזיים <מ.יד בתי ספה תיכוניים, םימינדודם, מנהלים, *ו׳ סדרנים וכוי). 1. הכשרת הקרקע בשביל הקונגרס התרבותי, העולמי. לחברי הלשכה המרכזית ננתח באפסר, זו! ד״ר ש. נרנסלר, ש. בן־־ציון, מ. קליינמן, מ. אהרוסון, דר א. קצנל״ין, ד״ד מ. ד,לסמן, דר ם. לוינשטיין, צ. וויסלבסקי, דה ט. רווגשטיין, א. הרמוני, j קרופניק, ד. מירנבודג. הלשכה המרכזית עשה כבר לעבורד" אחת השאלות הראשיות העומדות על הפרק היא: עבוד תכנית מפורטת בשביל ההבנות לקוערס התרבותי. תכנית וו תוצע לפני מרכזי התרבות הקימים בפולניה, רומניה. ל־טא וכוי. הלשכה עשת לקבוץ החומר בשביל ועליון הראשון של "ידיעות הלשכה המרכזית“. הלשכה המרכזית פונה בחוזר אל שלשים ארצות ועל יד זד, היא תוכל לקשר את כל מרבד ה״חרבות" שבכל אתר. ואתר ולאחד את כל ההסתדהיות להסתדרות אחת גדולה עולמית. הלשכה המרכזית סונה איפוא בבקשה אל כל ההסתדרויות של "תרבות“ ואל מוסדותיה להמציא לה את כל החומר שיש אתם כמגע למהלך העבודה• כהוד, ובעתיד •הקרוב, לפנות אל הלשכה בהצעות ודדשות משלהם הנובעות מתוך המעשה והמפעל החי, נכס שתהא אפשרות להביא אחדות ככל העשרה החברותית העבדת, ס רק באחור הכהות הצלחתנו. הכתובת הקבועה של הלשכה המרכזית דאג Berlin-Charloltenburg, Savignyplatz 9/10 Tel,: Amt Steinplatz 64. & Aktlonskalcnder der Z.V.f. D. Nr. 3 Der nächste Aktlonskalcnder erscheint ■m 15. Februar. Redaktionsschluß am 10. Februar* Baden-Baden: Palästinafilm. 1 Berlin: 32 Mitgliederversammlungen der Bezirksgruppen der B.Z.V., des Zionistischen Jugendvereins, des Hapoül• HazaTr, der Misrachi-Jugcndgemcinscliaft und der Gruppen der Zionisten aus dem Osten, außerdem 8 Chanukkafeicm, 1 Lichtbildcnwfrag, 4 öffentliche Propagamlaversammlungen, 1 große öffentliche Versammlung ״Unsere Jugend auf dem Wege nach Palästina“. Referenten: Grünberg, Emst Simon, Felix Rosenblüth, Filmvorführungen arq 12. November und 17. Dezember, Beuthen: 26. Nov. Palästinafilm. Bochum: 21. Okt.: Klausner: ״Bericht über den Delegierten• tag in Cassel.“ 18. Nov.: Friedlander-Düsseldorf: ״Reiseeindrückc aus Palästina“. 13. Dez.; Zirkel über Keren Hajessod-Fragen. 17. Dez.: Chanukkafeier, Br emen: 21. Nov.: Palästinafilm. Breslau: Mitgliederversarrnnlimgerr: 17., 24., 31. Okt.1 Dr. Pinkus, Dr. Schachtel, Studienrat Dr. Cohn; 14״21 ״ 28. Nov,: Dr. Olitzki, Dr. Georg Schutz, Dr. Rabin: 512 ״. Dez.: Dr. Rabin, Dr. Marcus; 18, Dez.; Chanukka״ fest; 17. und 2k Dez,: Palästinafilm, Cassel: 23״ Dez.: Ocffcntlichc Versammlung. Juda Born• Ktein-Wiesbaden: ״Die Ostjuden in Deutschland“. Ch einnitz: Mitgliederversammlungen: 16. Nov.: Dr.Fränkel Zionist erratener; 7. Dez.: stud. Fleiß: ״Jüdische Reiseeindrückc aus Finnland, Lettland, Estland und Dänemark“; 14, Dez,: Weiß: ״Die Lage der Juden in Ungarn“; 4 Jan.: Bericht Dr. Sidicls über die Sitzung des Zentral• ״״׳str״־״ ...J1 k. |cn cn ■erflitC die Jen, «ki 101־ ״.er rr ך o ח j ־״*־ [10m ץ’“'*'*׳ יי ’י־ ׳־X ץ,"״ י ד ״ 0?\ f צ.' _ B 4 י•!רןף0 C **tut iii Hf*r נ זץ־י/ו f Jfl f Jf j'H r j f״'\ r-“\ י^ן-ןץיי | ן4-ץ ןיץ ךן| W^ ' sv,; 1 ד\ י > ,י rj די*? רן ץד; ז kJ kJ XU

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