Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVIII (1923)
- Issue
- Heft 4 (12.1.1923)
- Date
- 1923-01-12
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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1״־T) גי־ tsan r~״r: J V:J 1 נ ז .• r1־ r־ ד tר¬¬ו¬ ''/ ,; :; Jt .J.L /■ r ר־ ז .־ Redaktion und Verlag W15, Sächtliclie Straße 8, Erscheint |«Jca BUa-'Iaö und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition and den Postämtern «icrtcljährltcb1650.—M. in Deutschland. Ausland» ah anneincnts werden in der Währung der cinrclnco Länder b«rccI1aet. Kummer 4 ־׳' fj Berlun, 12. L 1923;־ Angelf!ca -V env allnnfl; || JMlscheRtmdscJi«! G,m-b.IL, BerlinW15, Sächsisch* || . StraÜc8, — Telephon 1 Amt I’falrburg 6697, 6698 u. 6699. 11 Anzeigenpreis für die aclilgcspnltcne Nonparcillcrcile 60.-M. || FürlictirJWIHc«|0צ?^ Aaüd'Ud• FBr A«il1״»l*lm1>r»U 100?•$ V«luU1u«ct1Ui [I Anzeigenschluß 1 Dienstag und Freitag nachmittag 4 Uhr. Telephon: Pialzburj! 669711.6693. Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392. Für Oesterreich 1 Postsparka.nenamt Wien, Konto Nr. 156030. Für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr.59410. — RedaktiomschluQ Sonntag und Mittwoch nachmittag. — כ״ד סבת׳ תרפ״ג [j xxvm. Jahr#. Slonlstnu« erstrebt IQr das jUdi3<he Volle <2:0 Scho ״'»ms oSnor öt'Jontllch *« rechtlich fj©slch®rt©1» Heimstätte Ir» Palästina. ״Baseler Programm.*4 Jm ZM::Mkd1sd Arftans- <ךךך jp• M ■IfhTZmtt Zur Begrüßung Zttm zwdtemnal ■versammeln sich in diesen Tagen die Mitglieder der obersten zionistischen Kontroflinstanz, des ,\c*i0M-Comit&, in Berlin. Das Actions-Comiiö lut «len jicricht der Exekutive über die Tätigkeit seit der Karlsbader Uhreskonferenz entgegcimnichmen und in wichtigen Fragen die Entscheidung zu fällen, Im Vordergrund steht die Frage der Einberufung des jüdischen Weltkongresses und ׳ eitier etwaigen Umgestaltung der Jcwish Agency, Gemäß dem Beschluß von Karlsbad sollte die Exekutive bis zu dieser Actions-Comite-Sitning die informativen Vorarbeiten leisten und dem Actions-ComitiS Vorschläge über die Modali• Li len der Einberufung des Kongresses machen. Inzwischen ist die Frage in der Presse und bei Parleitagiingen in den ei 11 ׳einen Ländern erörtert worden, und es Ist nicht zu leugnen, da() grolle und wichtige Parteikreise ziemlich slceptisch über die Möglichkeit eines solchen Kongresses denken. In den meisten Fällen sind die Bedenken weniger prin• ziptdlcr als praktischer Natur: Man zweifelt an dein wirk, liehen Palästina-Interesse nichtzionistischer Kreide, ma11 glaubt nicht, daß sie sich mit der ganzen Wucht, die ein solcher Kongreß verlangt, für Palästina einsetzen werden. Andere Teile der Bewegung sind optimistischer. Die Exekutive geht jwie 11 falls vorsichtig zu Werk und hat zunächst umfangreiche Erhebungen angcstcllt; cs ist auch sehr «10twendig, in einer so heiklen Sache mit Takt und Vorsicht vorztigehen, um nicht Möglichkeiten ab rusch neiden. Was die Exckutive Vorschlägen wird, ist bisher nicht benannt, Es heißt jedoch, daß gewisse Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Exekutive bestehen, und ein Mitarbeiter des euglisch-zieaisti• sehen Organs ,,Zionist Review" spricht von einem Gegensatz ,zwischen Dr, Weizmann und seinen Kollegen, — ein Gegen• satz, der übrigens schon in Karlsbad zu bemerken war. Was Dr. Weizrnanns Anschauungen betrifft, so gibt seine letzte große Jerusalemer Rede einen Anhaltspunkt, die davon spricht, daß vor dem Zusammentreten des Weltkongresses, «Iessen Datum heute schwerlich bestimmt werden kaitn, eine Art Provisorium geschaffen wird, in dem versucht wird, die vtut nahestehenden n ich Monistischen Kreise schon jetzt in irgendeiner Form zur Mitarbeit und Verantwortung heranzu;•',.■heu. Welche Kreise Weizmann meint, ist aus der Rede nicht ersichth'ch. Die Teilnahme Dr. Weizrnanns nach seiner II tick kehr aus Palästina׳ verleiht der A-C.-Sitzung■ «ine besondere Bedeutung. Der Bericht Weizrnanns Ober seine Ver- Land tun gen mit der palästinensischen Regierung, Ober deren Verhalten der Jjsclnrw gerade irr Jetzter Zeit viel Klage führte, wird mit Spannung erwartet, Das Actions-Comitd wird sich auch mit der prekären Finanzlage beschäftigen müssen, die ein Aufgebot aller Kräfte erfordert, um unsere Sicdlungsarbcif im jetzigen Umfang anfrechtzucrhaltcn, Leider machen die geographischen Veriiältnissc es unmöglich, daß die Vertreter der vidi llgstcn Länder, Palästina und Amerika, bei der Sitzung anwesend sein werden. Das Actions-Comitö wird versuchen müssen, trotzdem die Verbindung mit diesen zwei Zentren aufrechtzuerhalten und die Leistungen des geldverbrauchenden mit denen des geldgebcnden in Einklang zu bringen. Wir begrüßen die zionistischen Führer aus alter Welt, die heute in Berlin Zusammentreffen. Mögen ihre Beratungcn der Bewegung zum Nutzen gereichen. Neufestsetzung der zionistischen Keren Hajcssod• Beiträge für Deutschland Die Aktion zur Neufestsetzung der Keren Hajcssod- Beitrüge der Zionisten ist der Monat vom 20. Janiiar l>is 20. Februar gewidmet. Für die Zionisten gilt ,die M asscr-Pflicht, daher sind die im Vorjahr abgegebenen, ursprii»glich für fünf Jahre gedachten Zeichnungen durch die Geldentwertung hinfällig geworden. Die Zeich11ung־en müssen den heutigen Geld- •Verhältnissen an gepaßt werden. Die dciitsei!«« Zionisten werden auf ge fordert, ihre neuen Zeiclinungserk lärmige 11 ahrugeben. Die zionistische Keren Hajessod-L'eitung׳ empfiehlt allen Ortsgruppen, Versammlungen der Zeichner ein- 7a!berufen, wo über die Lage in Palästina und. die Bediirfnissc des Keren Hajessod referiert wird. Kein Zionist darf über den Emst der Lage im Unklaren bleiben, Nur dann tragt jeder die volle Verantwortung für Erfüllung■ oder Nichterfüllung■ seiner Pflicht. Die näcliste Sitzung des Völkerbundes London. (]. C. B,) Die niclisfe Sitzung des Vdlkcrbundsraics wird am 25. Januar in Genf stattfinden. Lord Balfour wird auch dieswal der Führer der englischen Delegation sein. Auf der Tagesordnung steht die Frage der nationalen Minderheiten, ferner ein Bericht der Mandatsknuunission, ein Bericht Nansens über die russischen Müchtlinge, ein Bericht der Kommission zur Untersuchung der Hungersnot in Rußland, endlich die Frage 4er Flucht- Ung־e aus dem Nahen Osten. iSEmamas AlbsdMed vom jterasalem Ckofje Versammlung vor seiner Abreise Dr. Weizmann über die Lage und über die ״Jcwish Agency" Vor seiner Abreise aus Palästina sprach Dr. Welzmann in Jerusalem und Tel-Awiw in großen öffentlichen Versammlungen über die Eindrücke, die er diesmal bei seiner Reise im Lande empfangen hat. Uebcr die Versammlung in Jerusalem berichtet ״H.iarcz“, daß dies die größte und glänzendste Versammlung war, die die Stadt jemals gesehen hat Der S. 11 war lange vor Beginn der Versammlung vollständig überfüllt, und die Menge staute sich im Hof und. verlangte stürmisch, daß Dr. Wctanann ■unter freiem Himmel spreche, was sich jedoch als nicht möglich erwies. Unter den Besuchern, welche infolge des Gedränges keinen Einlaß mehr erlangen konnten, waren auch Ussischkin., Professor Pick, Rabbi Fischmann und andere bckann't Persönlichkeiten cks öffentlichen Lebens. Berittene Polizei jmiBic die Ordnung aufrcch'!erhalten. Nachdem cs Dr. Thon gelungen war, mit großer Mühe die Menge zu beruhigen, konnte Wcmnatur das Wort ergreifen. Die politische Lage Weizmann begann mit der Besprechung der politischen Lage. Er gab seiner Ucbcrzcugung Ausdruck,’daß in der englischen Politik keine Veränderung cintTctcn wird. Die übergroße Nervosität im jüdischen Lager hat zur Folge, daß jedes Ereignis der britischen Politik bei uns Erschütterungen hervorruft. Man muH doch wissen, daß, je größer und stärker ein Reich ist, um so weniger cs sich erlauben kann, wortbrüchig zu werden. Weizmann setzte die Grundlagen auseinander, auf denen die englische Politik in Palästina beruht. Es ist richtig, «laß diese Politik eine Folge des Krieges ist, aber schon zu Beginn des Krieges, bevor der Zionismus in den Gesichtskreis der englisch tu Politik trat, war England an Palästina interessiert, wie der Sykcs-Picot-Vcrtrag beweist. Die Gründe für «fiesen Interesse sind nicht strategische im gewöhnlichen Sinne des Wortes, sondern strategisch in einem höheren Sinns Die Erkenntnis, daß Palästina, ein wichtiges Olicd in der großen internationalen Kette sein wird, die Orient und Occidcnt verbindet. Ucbcr gewöhnliche Strategie entscheiden Generäle, aber diese höhere Strategie ist Sache der großen Staatsmänner, Und diese haben erkannt, daß Palästina, um die Rolle dieser Brücke zwischen Orient und Occidcnt spielen zu könne», siel« außerordentlich entwickeln muß und daß diese Entwicklung gerade durch die Juden bewerksfclligt werdenkann, durch das jüdische Volk, welches seine Kraft und sein Vermögen daran wenden will und fähig Ist, die Wüst« in einen Garten zu verwandeln. Dies sind die Gesichtspunkte der englischen Politik in Palästina, und diese können nicht ernstlich erschüttert werden durch Angriffe antisemitischer Zeitungen, besonders wenn wir unsere Arbeit mit größerer Energie fortführen als bisher. Churchills Infcrprdafion Dies ist die Basis des Mandats. Aber wir sehen Unwillen bei uns über die Interpretation des Mandats, insbesondere über das bekannte Weißbuch. Um aber die Entstehung dieses Buches zu verstehen, müssen wir einen Blick aut die allgemeine Weltlage werfen. Wir müssen docli uns zum Bewußtsein bringen, daß all diese großen Pläne und Hoffnungen der Völker, die 1n den Tagen des Weitkrieges, als die Phantasie frei waltete, entstanden, entweder enttäuscht wurden oder zusammonschrumpften, als nach dem Krieg die zerstörte Welt der furchtbaren Vernichtung gegenüberstaad Auel« Völker, die weit stärker und organisiert waren als wir, haben nicht die Erfüllung ihrer Wünsche* gefunden. Dagegen sind Kräfte wach geworden, die vor dem Kriege geschlummert haben. Diese haben auf der einen Seite uns ein mächtiges Stück vorwärts gebracht, auf der anderen Seite aber neue Hindernisse in den Weg gestellt, Die arabische Frage, der Zusammenbruch acs russischen Judentums, die gewaltigen Verluste am jüdischen Menschenleben, die Schwächung unserer Organisationskraft, die allgemeine Müdigkeit — all dies hat zusammengewirkt, das Tempo unserer Bewegung zu schwächen und 1ms vor eine historische Geduldsprobe zu stellen. Ich weiß, daß es viel schwerer ist, geduldig in langsamem Tempo zu arbeiten, als eine leidenschaftliche, plötzliche Bewegung zu entfachen. Wir müssen beachten, wie die Methoden der Weltpolitik sich geändert haben. Auch das mächtige britische Weltreich mußte neue Mittel zur Stärkung seines Imperiums gebrauchen. Die Methode «1er ״starken Hand" ist im Werte gefallen. Unter solchen Umständen, wo die Grundlagen alles politischen Geschehens sich ändern, darf cs uns nicht wundern, daß auch 2u׳lsri»en der Balfour-Deklaration und dem Weißbuch ein Abstand ist. Wir müssen aber uns vor allem die Frage verlegen; Gibt 1111s das Weißbuch die Möglichkeit, die Arbeit zu tun, die wir tun wollen? Solange Ich auf diese Frage keine verneinende Antwort höre, muß ich sagen, daß 'das Weißbuch zwar für uns manches Schwere, enthalt, aber nicht die Wagsriml« zu unserem Nachteil senkt. Das Weißbuch war angesichts der Situation und der nach dem Krieg ge* schaffenen Bedingungen notwendig; schließlich hingt alles weitere von uns ab. ן , , Die Immigration Der zentrale Punkt unserer Arbeit ist die Elnwanderung. Trotz all der Kritik, die gegen die zionistische Leitung geübt wird, hat diese alles getan, was in ihrer Macht stand, um die Immigration zu vergrößern. Und meine Hoffnung ist — und dies war einer der Gründe meiner An- Wesenheit hier—; daß die Einwanderung aus der künstlichen. Beschränkung herauskommt und eine normale Form annimmt. Und die künstlichen Bestimmungen, die bisher galten, werden von jetzt au den natürlichen Bedürfnissen der Entwicklung des Landes angepaßt sein, ln den letzten Monaten war schon eine kleine Aenderung in dieser Richtung zu merken. Die Lösung dieser Frage dürfen wir aber nicht nur am Oelberg und im Einwanderungsamt der Regierung suchen, sondern in den Kräften, die das Volk ins Land bringen kann, um seine Entwicklung zu beschleunigen. Wenn alle Böden, die wir erworben haben, bearbeitet werden, wenn das Ruthenberg-Projekt vorwärtskommen wird, wenn die kleinen und die größeren Industrien ihren Weg finden werden, dann werden wir eine so gut wie unbeschränkte Einwanderung haben und auf Grund des Weißbuches wird ihr kein Hindernis entgegenstehen. Bevor ich meine Worte über die politische Lage schließe.’ müßte ich noch einige Bemerkungen über die arabische Frage machen, aber Ich will nicht die Erklärungen und die Besclilüssc unseres Zionistenkongresscs wiederholen, die die Grundlage unserer Beziehungen zu den Arabern bilden. Ich sehe in «tieser schwierigen Frage optimistisch in die Zukunft. Aber auch die Antwort auf diese Frage liegt in unserer konstruktiven Arbeit für das Land, und ich hoffe, daß ich in Kürze eine wichtige Gelegenheit haben werde, über diese Solche mehr zu sagen. Die Jewlsh Agency Die wichtigste Frage unserer inneren Politik ist gegenwärtig die Frage der Jcwish Agency, die zusammenhängt mit der Frage der Teilnahme des Wcltjudentums an der Aufbauarbeit. Bis heute hat uns das Gcsnmtjudcntum nur einzclne Personen gegeben, die gewillt waren, die Verantwortung für die Arbeit im Lande zu übernehmen, ihre Plätze und Acmter im Gatuth zu verlassen und ihre Kräfte der Arbeit in Ercz-lsracl zu widmen. Die Idee der ChaUiziuth, des Pioniertums auf jedem Gebiete, ist eine Frucht des Zionismus. Das ums fernstehende Judentum ist zwar voll des Ruhmes der Chaluziuth, aber cs hat nicht den Chaluz geschalten und erzogen. Wir Zionisten sind zu einer Zusammenarbeit bereit, aber unter der Bedingung, daß jene Juden ihrerseits bereit sind, einen Teil der Arbeitslast von unseren Schultern zu nehmen. Wir verlangen nicht nur finanzielle Mitarbeit, sondern auch moralische. Ich glaube, daß diese schwere Forderung ein Echo finden wird. Schon sind An- Zeichen vorhanden, die beweisen,.daß neue Kräfte sich regen, zwar wenig, aber wichtige. Und unsere Sache ist cs, ihnen nach Möglichkeit die Annäherung zu erleichtern, die ihnen schwer fällt. Ich weiß nicht, wann der allgemeine jüdische Kongreß sein wird, aus dem auf demokratischen Grundlagen die Jcwish Agency in voller Schönheit hervorgehen wird. Vielleicht werden noch Jahre bis dahin vergehen, und inzwischen können wir die Atmosphäre für eine Annäherung vorbereiten. Vielleicht wird der Zionistenkongreß beschließen, eine Art Uebergangszustand zu schaffen, ein Provisorium bis zur Ver- Einigung aller Kräfte. Auf jeden Fall wird die Zionistische Organisation die große und schwere Last der Arbeit zu tragen haben,׳ bis das neue umfassende Organ geschaffen ist, das die historische und verantwortungsvolle Aufgabe des Au!-' baus des Landes übernehmen wird. Bis zu jenem Tage liegt die Verantwortung auf dem Zionismus, und diese Verantwortung, dieses Verdienst wurde uns nicht infolge unserer Herrschsucht, sondern als Folge des historischen Verlaufes. Diese Aufgabe stellt Forderungen vor allem an uns selbst Aber wir müssen wissen, daß diese Aufgabe nicht erleichtert wir«! durch die sogenannte ״Kritik“. Zwar gibt es Anlaß zur Unzufriedenheit, aber man darf nicht die Ur- Sachen bei dieser oder jener Person suchen. Schon eine oberflächliche Analyse der Situation zeigt die tiefen Gründe, die wir ln den Satz zusammenfassen können: Das Land ist schwer, das Volk ist schwer und die Zeit ist schwer. Die wiriscltaflllche Lage Und jetzt noch einige Worte über die wirtschaftliche Lage. Trotz der Krise wurden gewaltige Fortschritte im Lande gemacht, sowohl im Bodenerwerb als aucli in der städtischen Entwicklung. Die Krise verhüllt wie in einer Wolke die schönen Fortschritte, «Sie wir gemacht haben. Ich möchte sagen: Die wirtschaftliche Lage läuft bei uns parallel mit der politischen. Die politische Lage hat glatt-