Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 94 (28.11.1922)
- Date
- 1922-11-28
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2651273-2652410-2652493--15359-2673825- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 620 ] U E D 1 U C!1 All K*)׳, §! Verbot der ,,arischen Bänke" an der Universität Jena Der Beschluß der Jenenser Ktinikersctiaft, wonach in den klinischen I loisälcii bei den Vorlesungen die ersten vier Bankreilien für die Studierenden ״rein germanischer Ab• statmiiiing“ zu reservieren sind, ist vom' ■Volksbildung»• niinistcrium in ׳Weimar für rechtswidrig erklärt worden. Fine ministerielle Verfügung stellt für den Fall der Durch• fiilmmg des Beschlusses strengste Maßnahmen in Aussicht, Das Programm der Nationalsozialisten im Rheinland Frankfurt. (J.C. B.) Im Rheinland wurde eine ״Nationalsozialistischc Deutsche Arbeiterpartei‘ gegründet, die in ihr Programm den Punkt aufgenommen hat, daß kein Jude deutscher Volksgenosse und darum auch nicht dcut• scher Staatsbürger sehr kann, Ferner wird im Programm die Ausweisung der Angehörigen fremder Nationen aus dem Reiche gefordert. Große Versammlung in Paris Am 4. November fand in Paris eine Massenversammlung statt unter den Auspizien der Liguc des Droits de L'Homine, Unter den 2000 Teilnehmern befanden sich eine große Anzahl von Nichtjuden. Der Sekretär der Liga, Henri Quernut, führte den Vorsitz. Ansprachen hielten Professor Victor Basch, der Vizepräsident der Liga, der erst kürzlich in der französischen Presse mehrere Artikel über Zionismus veröffentlicht hat, ferner Ferdinand Oswald, der zweite Vizepräsident der Liga; dann der bekannte jüdische Rechtsanwalt Ferdinand Cocas, der kürzlich Palästina besucht liat, der Abgeordnete Leon Blum und der Senator de Monzic. Zum Schluß der Versammlung wurde einstimmig eine Resolution angenommen, die die Genugtuung darüber aussprach, daß Frankreich dar Balfour-Dcklaration akzeptiert hat. Presseschau Mit der soeben erschienenen Nummer ist das ״Neue Palästina" in seinen zweiten Jahrgang eingeireten. Nr. 1 enthält «eben einem Leitartikel ״Angora und lausinne“ und dein Bekenntnis des bekannten amerikanischen Rcformrabbiners Dr. Lyons zur Palästinasache eine Reihe Interessanter Meldungen über palästinensische Kolonisation!;- arbeiten, Handel und Wirtschaft, kleine Palästänachronik und Wiutcrarbcit des Keren Hajcssod, An Bildern bringt die Nummer: Das malerische Palästina, die Mauer Alt-Jerusalems, Turnstunde m einer Jerusalemer Volksschule und unter dem Titel ״Im Kampf gegen Sumpf und Sand“: sechs Reprodul:. tiemen: ״Trockenlegung einer Fiebergegend‘‘, ״Die ersten Pflanzungen“, ״Koloniestraßc auf ehemaligem Sumpfboden“ ״Saivddürvcnmcer" ״Die urbargemachte Düne wird besät“ und ״Die veränderte Landschaft nach zwei Jahren“, Büro! Berliner Zion! Tolt^Vhont ,־am I Berlin KW 7, k a V יי r 1 C W, (foyäMatrsfi# Ö ' ר.,.־׳io No. IWOö ..r U. Z. V Die Chamtkkali ׳ U,tIon Schweizerischer Landesverband Herr Dr, Erich Marx, Zürich, bittet uns mitzutcilcn, daß er die Wahl in den LatvJcsvorstand des Schweizerischen .zionistischen Landesverbandes nicht angenommen hat. Eine jiddische Zeitung in Deutschland• Seit dem 4. November erscheint in Breslau eine neue, vom Verband der Ostjudcn hcrausgcgebciie jüdische Zeitschrift ״Unser Leben", die zunächst alle 14 Tage erscheinen wird. Dringende Mitteilung. Es werden zwei bis drei fleißige geschickte junge Mädchen gesucht, die bereit sind, nach einer 3—4:nonatlichen Ausbildung als Trikotagenvorarbeitcrinnen nach Palästina übcrzusicdcln. Umgehende Mitteilung erbeten an das Technische Qialuzsckretariat, Berlin \V 15, Sächsische Str. 8. Mittwoeli, eien iS. November •bemi• 8 Uh» Oxspp• 0®t# In den Nuionp.'llm, GroUnvr»U.lcr HlfftO© 222. In der A «1 a 4. Pf!!.׳׳.',־',■'Ml1'־ ׳ ■׳־*<■־ •'־ Hilf», Q*or#oaelr. BO11'■ ״״, (iJnhuiiof 1 : tr.Zn) Vortrat־ von n״rm Mormt?’־׳׳kripffo f!r.« P ־ייl -a!:־׳י, (’A i ■?'״»’f*»׳■! dn Wm1׳ morlfAii d•• Gdtid haawoüniü , Arb*‘' *v.* »nd GtQ»10e•• ächsf;V06Tr0 ה:.?־ג DonntreUff, den CO. Koysrabtr * tbtafla fl Dhy Groppe Chsrlotteabars־, im Wila&ertdorfsr fltrßffd 100 Herr Dr. %10a Itoisaberff» ״bla י׳־ייז!;ו!; ff2.1 ־־ dsy Him »4 i;l׳C r.Ni,;n8,'‘ Grappt 6M, Km Mofltrpffthi ־ Cs5elH׳r« £p״a,nrr’N1?1״ B*»prechüng 1w*Idt dringender AQf:rr.b9n בית ועד עברי. ברלין. עורך ביום ה׳.30 נובמבר בשעה » בערב באולם ־.:«״Oberlicht פילהר¬ מוניה. והוב ברגבורגר 4׳n׳:2 נשף־וכדון לכבודו של ש׳ איש!הווויץ ו״ל ח. נ. ב י א ל י ק יפתח את החגיגה ושמעון דוננוב והרב דר׳ ב ר ק מ ן ישאו נאומי וכר,ץ. הקהל מתבקש לבא בדיוק. י wird jetzt in 100 Städten Deutschlands vorbereitet. Der Erfolg dieser Aktion würde keineswegs den Möglichkeiten der (lelilaufbringung in Deutschland cntsp.cchcn, wenn nur diese 100 Vertrauensleute sich aktiv beteiligen würden. \jpjr erwarten daher, daß alle Vertrauensleute des Nationalfomis sich ihrer Verantwortung bewußt sind mul sofort mit den Vorbereitungen für eine Cliamikkah-Ai.tion in ihrem Ort beginnen. Die Vertrauensleute des N'ationalfonds mlisscu b*. weisen, daß sie bereit sind, zur Vermehrung unseres Boden. Besitzes in Palästina, der politisch wie wirtschaftlich Unsere stärkste Position im Lande ist, weitgehend beizutragen. ־Montag den 4. Doxombtr abend• 8 Uhr Grupp• dir ZtouUtaa •10 den Oat0a, liOhr^vereinshao«» Aloxandorair,40-41 ITerr Dr. Hindet! ,!DI• Zentren d«a Jütflids« Lrbtny*'• Mittwoch, don 6. Daaßro'bar abend• 8 tFhr Grupp© 018, Ib den UnionaAlon, Greifswtldor Sfcrefl* CT Herr Dr. Alfred Apfels ״TSII1 •rlraiid'PaliUtlnftuGaäat v&6 ätölsebf• Jadtsds»״• Gropp• Kordweat, Konditor•! rrosi«, AHon&0r Girsfl• Yortr©g ynn Herrn ־Pobut^k. PokrMftr de# HftTr!d'bflr0• d•• fib>ef l ,,De» JtidUck• KaitonalfouC• und •©!ae nedoutapg für P0lSsltaaM Donnerst*{:, den 7. Dötexabor ab*ud§ 8 Uhr Gruppe Kord, ln der Jüdischen Gemafnd*. H0ienitr.fi—4 ״ßeiprcrhtiug Qbtr den der Vtmm der Gruppe Herl awcök■ •oxfaler Ärbeil‘*, KlnUUande» Ueforat! Fm« Tdna Wp״ nar־Taaber, Dr. Sfcilairt» 0apoSl Dasetr, im Heim Dinlonitr. 121, joden Mittvroob, «bendi ▼ob MDbr RUrtäUf de« lobet©« W»»Ä ▼־8 מסi0 Uhr« Kur• ▼מס Oh. Arlnaoreffi Thnorie «Bd GeieHUbii 411 iOxluHitlficitea ZionlimtJi ־׳ Pio B. 7bV• c^brnncht. in dier*om Wintor für eine grqTsz'Ü^J2^ Ppopu^airsda ר ך für gTtlßnro uml kleinero Vcrflnnmhmfg'n im Rahmen der Bezirke?;nippen und außerhalb derrelbon. Das Programm ist so umfassend, daß Redner jeder Art willkommen sind. Wir gebrauchen bewiibrto und bekannts Kamen, aber auch jtlngoro Redner finden im kleinen Rahmen Gelegenheit, sich cinzu fuhren und uns zu nützen. Keiner darf r.urtkkstehen. Jeder muß sich nmfrcheml melden ira > Büro der B. Z. V., Scydolstr. 3, Zentrum 8614/15. rzaurn Der nächste Ausweis des jüdischen Nationetfonds crschchst am 5. Dezember 1022. Die Spenden für diesen Ausweis nuhsen bis zum 20. November eingchon. Wir bitten um rechtzeitige Ucberscmltmg des gesammeltem Oeldes aut das Postscheckkonto 23247 der Zentrale des ״Jüdischen Natioiwlfonds“, Berlin W 15, Sächsische Str, 8. Elberfeld. Am Montag, den 20. d. M., fand hier eine durch den Ortjüdischen Verein einberufene, sehr zahlreich besuchte Versaminiimg statt, in der als Hiuptrcfcrcnt Herr Juda Born'rtcin, Wiesbaden, ferner die Herren Dr, Grüneberg und Dr. Büschel zum Thema: ״Die Ostj»der» kr Deutsch, lawl“ sprachen. Sämtliche Redner betonten, daß die Lösung der Jiicfcufrage im allgemeinen, wie der Ostjudenfrage im ber,arideren nur durch den Aufbau Erez.-Ismels erfolgen kam:. Dieser Meinung schlossen sich sämtliche Anwesende an, indem sie für den Keren 1 injessod, den ansehnlichen Betrag von 233000 M. zeichneten, Heidelberg. Während der vergangene Sommer im Zeichen des BI u in c n f c I d sehen Vortragszyklus ״Die jü. dische Bewegung“ stand, der auch einer breiteren Ocffentlichkeit eine großangclegte Darstellung des lebendigen Zionistnus bot, war jetzt die erste öffentliche Veranstaltung fine Vorführung des P a 1 ä s t i n a f i 1 m s am 19. November. Die einleitenden Worte sprach Dr. Otto Simon-Mannheim, der u. a. ausführte, daß cs gerade Heidelberg war, das den Begründer des Jüdischen Nationalfonds, Professor Hermann Schapirn, gestellt hat. Die Vorstellung war materiell (fast <k!000 M. Reingewinn) und besonders moralisch von gutem Erfolg. -- Unsere Ortsgruppe arbeitet seit etwa zwei Monaten auch in der Umgebung von Heidelberg, indem jeden Sonntag die Landgemeinden von geeigneten Kräften besucht werden. — Zionisten treffen sich jeden Donnerstag, 8>/j Uhr abends, in den Räumen der V. LSt.-Ivria, lugrimstr. 18, zum Vortragszyklus Dr. Lcibowitz: ״Die Juden int 19. Jahrhundert“. Magdeburg. Ana Donnerstag, den 16. November, sprach 111 einer auch von Niefitzionisten gut besuchten Versammlung Herr Dr. Max Strauß- Berlin über das Thema: ״Vom Wesen des Juden“. Der Redner ging in seinen Ausführungen auf die Betrachtungen Prof. Sombarts und Marlin Bubers zu diesem Thema ein und skizzierte die Unterschiede dieser beiden Wissenschaftler. Gerade dieser unpolitische Vortrag ist geeignet, weite Kreise des Judentums für unsere Veranstnlfungen zu‘gewinnen. Als nächsten Redner haben wir zirm 5. Dezember Herrn Dr. Ka ha n-Berlin als Vertreter des Misrachi gewonnen. Wochenkalender: Sonnabend, 2. Dezember, 12. Kistew 5683, Wajezc, Nacht 4,45. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Ausgehend: ״Aquitania“, Maurctania" ״Berengarla“, ״Saxonia“ (21, November 5 Uhr in New York angekommen), ״Caronia“, ClüS **״׳•ף%ן w bi y! ה?ר!יי| E.II. Bankkonto: Darmstädtor u. Nationalbank, Berlin, Schlnkelplatz 1-4. Postscheckkonto: Berlin Nr. 104951. r Ernst und Heia Wöllstein, gob. Caspari «eigen Ihre VermthUif an. Berlin soifl, א׳ כסלו תרפ״ג ^^Köpeoickor Str«Q0 115. , p. **ßj 2 ttti ikj ita md äsi bü kd \tm&i bM STUDENT Mirht rnh i0 1 komforimbl•■ g»»■»—«j I L. Weiten oütr rierg1״ten»iotle!, «n der Stadt* oder Untorgrundbatm. Offerton erb. unter Kget. F, 1306 an Rudolf frtoaao, KOnlQStr. 6• tlangfjeschätt in mlttoMeotaoher Prorlnrlalatadt (Jnm«tcR geeehlonen) saclit erf. isn für V0rtr©noa©8t®llunR 2«m Eintritt am 1. J«na«p. Off. ontor C.117 an di© ,.Jüdirch© HuD*l«chaa״, D©rllnW15, Häcliaiaclic Straß© 8. rp •Mbstdadig» Arboitorin, mit nur gtiUn. laDgjfibrlg«n ZoagnUien, porsofort gesucht rcrtOnL Voritellnng nur naoh ▼orberiger taieph,Vereinbarung erw. I Zionistische Vereinigung für Deutschland, | z Bnritxi ־W lr», Bäohiiiaho Straßo 8. .1• #tt M 11(« •IKIt IIIMMI mmill llllll MII.IIMIMIMftl Voranrnmigre/ D«rVerb»nd der Ottjudcm in Berlin vomnat^ltet 6,mPom1״r;:tQr.«’Dn2l.D0B«mb©r Im don üoiamtriiamen do• Brüdervoroiiiihauio* Kurfytifpr4^ir. 116—10 ein• CIIANUIIIl£/ü?v r?ךז י.!־▼ ׳ boitobfnd •מ• traditionoll jüdisobom Kon^ori, ׳ d״*kl«tTt atori*rh©n Vortril^oD, Ball ond Tombola. Horvorragondo Künstler war*.!©« mUwirkon. Kin Ronaucro■ Pro^ramra ▼rijrd noch bekannt KCjrnb•« nut«ti• sind 0a 110'«nt Im Büro dos Verband^•, An«n»t«tr 17UI, (Talspbon Kordon 4244), Hotei Oiloma, Linionstr. Uü, in den Bndibnndlnr*Kra von öonznr, Orsnicnburgor Ktr.20 und Or»nadier«tr.Q4, David Hoienborg:, Gronadierstr. B%. JO**, }י׳דר-י• •**י1י iWÜ ך׳,, •־- <—׳ . 1 ך*-, ז־ •*׳ י! ־־; •י ך '״■' י ־! ׳ י*'יר ד״״ f*» ’'י״׳יי יי י* I ׳; , ’ , י י k ■י י! ־ י ־ ך ■' 1׳ 1|*" 1! * ׳'! יל '־' -!I , i 11 Ü 4 k# *J I 11 & .. ,.y id ti % J l vt"J ו»ו4י 1 in leitende, solbgt&adige, gutdoti orte :Positionen, Ausführliche Zuschriften erboten an För Annahme jeder Art Haus״ und Leibwäsche empfieh l *ich bei bester AuzffthniD? tmier kuUnten Uedingim?en. 0a mp(v/a*cherel ״NORDSTERN" Berlin N 68, Ounck.r.lr. S8 Ftrnspr. Ilamboldt ‘2178. Adolf Förster, Leipzig Schützens fräße iS Ftrnsprcchtr: 2921a, 2447S, 23265 P 4ך #). | f י«, I? י % || n iUeUliUüiilUtf fl fl ו ■ ויל 1 , a ל; FSr nneer. Talmud-Thor» - Scheie in K«atn »neben wir »inen ßetün2at12:¥öQrcts*CB0stt30i«1׳rt€M Dis Stollen kSnnen »ofnrt ungetroten werden. An». *Ina *n rinhten an B. McrQuit«■! Bteeler.tr»Be 66. Ankauf Vorlinuf Plonss י fiogot * Perser־ imitM * Persorüroclcon HorOr, PallanRir. 9, Anruf! Knrfilrsfc OlOi Ankauf! Ja^o1Ebopfc4r(jQd Beamter, Akademiker, sacht bald C') r^,psr-,| fti &§U yki @ r 1 a רח י ׳■׳ w l. 1 y Lyu ukü vy׳ ■ m. Jlad n. Küchtubnnatimng <cr/:{l.Ti{iehEeit). Nftheßtadtbahn. Off. 1«נמ Frelsangabe (Vc.niUtlar sxreekloft) an y־r. rr.eycr. J־öd. Arbtit•- r^mt, Batiin K, A11^n«Utr. 17. D#r fcabr.B«th-Waad Barlla, •seht Iftr BGroawcoko aum U Deacmbar In mL llylii; luiiiiümRimimiiiiii 1"!י*?ר*זי׳י?גןו«ו0 _<il liUlRUji HMI1M il.i.l,..; im Wert.n. Off. mit I’roirangabon «Ind in rtcliton nn Herrn A. Hermonl Berlin W fO, B.nke1lr«$e 3 jUl, I Ul Oy .3Cl]3TS;:lii0Ha flerbiler, G5l»rr.*tf «f»<* 301 Telefon; Nollendort Kaeh mebtj. gleicher Titlg. koitiaohtjEuHscliOT M ßdchoa 2^1 Jahre alt, Btellan׳; als ia rit. Bitriftb <D0• 40 l*e>r8.) per •of. oder epru*י1 י WRiisaa- 1tft11־n,Kiddpr*0(!.Kivir!11tlinR1sheim o*wb#vorsnnt Aus* führlJeho Anrohoto not״r C. 178 •n 4110 Unntl * ichaa“ Wi6,liebsiw<110־ yeraatirortl. Uodaktaim Kotiert WalUob. Berlin W. Jüdisch^ Kuxidschaa Q י| twUüwit bl Berlin N 24 A rkauII 1 fca kJ Li . 6 t>i 0* ciufht von Fetmiin der Orp.t• utlon (TciirbclHncr Pl&ii!lAhühof Chirf0Uenblirg), Olf. tmier C. 171 an Jürfüche Kundicbau, Sächsische Str b txport• und ftiandots&QaaeBftctiMt Joseph Pomeranz m. b. H. Zwickau I* So*, Hlcbercinireue 3 Kotnruf •iT!B — Tnl.-Adr.i Uiren■ AuerQslung OroBhondal . Fabrikation RitumwoIIwaran, •^fieoho, Trlkot*aan •Irumofwnr•', Artieliar .Baklolduna ל! י ‘ i i , gib w Lj 8 oeucht, por tofort für iinehmittn^ii sn 2 Kimlern, 12 und U ,lahre alt, Scliulirbolton bcanf;!i»'h1igon n Musik. Por?.Vor*toHungl, ur, QrolntdristraCe 6 von!1-4 Uhr. דמי־ 5 Daiicrndci lmcrlereni;1 dauernd Gewinn I *־״ ץ־י-ו^ ן*»» ןר־*^ «i k^S> b| ׳׳״. t.,J t * v r\ 1 ׳ u > y y St,J vnn i'rö'ikrt.rifmftnDlialioia Uiit ך!<,וחי'י1ת'1י pltf *ofort g«• 4־iH'ht. Olf, aut Artסי01י׳ voi \mu׳*r C* 171? art י ,,A i\j ■;ehrt H'irvHcJtaa", rl11׳ VV iü,.'110י«»1«11־־1י Str b, >1, Am,• Verw, CHANUKKA3 btt xur Zeit der CHA N UKKA11■ O ESCHE SKE ... XI- 0 r u ץ t> * : 3tta**fct0*rkr. |Jua {ühifdir ^uornhhudi. GetehichU und Sage. Erxählungen, Märrhen und OrtHchtc, Feste und Gebräuche, Spiele, ,Scherte und Spriehwtirlcr, *ahtreiche ]Umlralioacn — kur* ein bunte* Jugend• uniccrtum. C«!.l|.3.'pl0l|el: ״Die trlimmen Erlebnisse eint* kleinen jüdnehen Jungen »ind wähl da* gesündeste Duek der jüdischen, Jugendliteratur, ron herurguiekender Frische und Unprüng■ liehke.it. D>e mMrcichm Tcxibiltkr dem kindlichen Verständnis angepnmt.“ (Jüdische Ilundtehau.) ^fbrälftfje» ^0110. Lustige* Gesellschaft*• spiel für 2—6 Teilnehmer. Lehr• und Propagandamitkl für da* Jftbrüitche! Werke und Preise durch jede Buchhandlung. XV V. I.T-V K R LAG / RKRL1K JMilche Itamlschau Q.a. b. 11״ Berlin W 14. SäoheUrb• Str. 8.