Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 90 (14.11.1922)
- Date
- 1922-11-14
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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c«;f* rp׳k vi׳«J Nr. ßo B Qusdratkiferaclcm nur V« •/«' de* gesamien Mandatsgebietes Palästinas, «Jas 23000 Quadratkilometer umfaßt, betragt. Das Hauptbüro spricht jedoch die Erwartung aus, daß diese Fcst&tcllunucn uns in unserer Arbeit nicht erlahmen lassen dürfen und schließt seinen Bericht mit der Wiedergabe des Aufrufes, den das Direktorium gemeinsam mit der zionistischen Exekutive erlassen hat: ״Der 20. Gedenktag des Keren Kajemeth ruft alle seine ’Freunde, ruft das ganze jüdische Volk zur Einkehr und Arbeit. Das Jubiläumsjahr sei, in doppeltem Eifer, in doppelter Anstrengung, dem Dienste unseres Volksschatzes geweiht. Das Fundament der nationalen Kolonisation ist und bleibt der Boden. Gculla titnu laarez! Bringt dem väterlichen Boden Erlösung, erschließet dem landlosen Volk die Quelle neuen Lehens 1" Vom ״Verband nationaldeutschcr Juden“ Am Mittwoch, den 8. November, veranstaltete der Verband nationatdculscher Juden im Herrenhause eine Ver- , Sammlung, die, getreu den Prinzipien dieses Verbandes, nur gegen schriftliche Einladung besucht werden konnte. Eingeladen waren die etwa 2000 Mitglieder der interkonfessioneben ״Deutschen Gesellschaft von 1914“, in der Herr Dr. Naumann einmal sein Referat hatte halten wollen, woran er aber durch rechtzeitig aufgetauchten Widerspruch aus Mitgiiederkreisen gehindert worden war, und die gesamte Mitglicdcrschaft des Verbandes nationaldeutschcr Juden, Anwesend waren etwa 150—MO Personen, ln seinem Vortrag über die augenblickliche Lage der Juden frage in Deutsch-!and zeigte Dr. Max Naumann, daß es ihm nicht gelungen ist, außer der einmal von ihm gegebenen und bis zur Er- Schöpfung wiederholten Formulierung von den Zwischenschichtlcrn, den Zionisten, und den nationaldeutschen Juden noch irgendeinen eigenen oder neuen Gesichtspunkt und . Gedanken zum Judenproblem zu geben. Sein ungemein . trockenes und farbloses Referat zeigte mit erschreckender Deutlichkeit, wie unjüdisch und wi^ verständnislos gegenüber den wirklichen Aufgaben der Judenfragc die Männer des nationaldcutschcn Judenverbandes sind. Lehen kam eigentlich nur in Herrn Naumann und in die Diskussionsredner, soweit sie dem Vorstande des Verbandes angehörten, wenn gegen den Zionismus polemisiert wurde. Die Versammlung bestand, wie gesagt, aus geladenem, zu etwa 50®/« Christliebem Publikum. Es muß gegen die Art, dieses Publikum sieht nur einseitig, sondern in der unerhörtesten Weise tendenziös falsch über den Zionismus zu informieren, in der alicrschärfsten Form Front gemacht werden. Sämtliche Redner des Verbandes nationaldeutschcr Juden stellten den Zionismus als eine ganz in! englischen Interesse antidcutscli arbeitende Bewegung dar und bezeichnetcn ganz offen die Zionisten als die sehirfstenFeindedesdeutschen Volkes, gegen die der Kampf mit allen Mitteln aift das heftigste und leidenschaftlichste aufgenommen werden müßte. Der Zentrnlverdn deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens war eigentümlicherweise in der Versammlung nicht vertreten, obwohl Herr Dr. Naumann es auch an Anzapfungen gegen ihn nicht fehlen ließ. So waren die beiden einzigen Gegner, die zu Worte kommen konnten (bei beschränkter Redezeit) unsere Gesinnungsgenossen Regierungsrat Hans Goslar und Ministerialrat Dr. Hermann Badt, die beide in ruhiger und sachlicher Weise versuchten, soweit es in der gedrängten Zeit möglich war, wenigstens einen Teil der objektiven Unrichtigkcitcn und gedanklichen Trugschlüsse des Naumannsehen Referats zu widerlegen. Herr Goslar erheb insbesondere auch schärfsten Protest gegen die von Dr. Naumann in seinem Referat (und nachher auch von seines Freunden) mehrfach ausdrücklich aufgestcilte Behauptung, daß alle Spenden deutscher Juden für den Keren Hajessod sich einfach als Landesverrat charakterisierten. Ihre Reden lösten schärfste Gegnerschaft der übrigen Redner des Verbandes aus, deren sachliche Art der Bekämpfung der beiden zionistischen Herren zumeist darin gipfelte, daß man wohl zu beachten, in Gegenwart einer ganzen Anzahl Vertreter der Presse, darunter mehrerer dcutschnationaler Zeitungen! — die Zionisten als deutschfeindlich und natürlich auch grundsätzlich als völlig unfähig zur Bekleidung von Staatsämtern bczeichnete. Der ganze Verlauf der Versammlung — in der übrigens noch ein Amtsgerichtsrat Herz, Nichtjude, der aber nach seiner eigenen Angabe von Juden abstammte, dem Verbände bescheinigte, besser als es sonst jemand vor ihm verstanden hätte, den Antisemitismus organisiert zu haben, — zeigt, daß die positiv jüdischen Richtungen im deutschen Judentum in dem Verbände nationaldeutschcr Juden wirklich keinen Gegner haben, den man zu fürchten hätte. Eine erschreckende j Ü E DI 5 H V! L Tä'J Ei;׳SCHAU •v« v *. . /u •״ . י k ־ ־׳ 1 ׳* OBmi B*riia«r ZloaialItfl;o Ve. jlnl!-״■!!•. D tTelcpJinni 7־fs׳Tt S>r" Berlin B'W 7״ i?׳־ *’ ׳ ־/ י־״״ ־' 0 19, f.\j1־!ftn*f1»fs B ■■•■׳־וי; ’י*,!teäJ :!2 . •■•!י. V. •■ _ ■ 3; י Biilwoel», dan :5.;r־n׳ant•** t)(a!1re Os'. In 11 >n trrilon• "■U s,;!.־( n«rr Dr. Jl*n» .‘!'״;Hu ״Uir •'* 'י;■!׳ ’ fmlä 8 Vkt ir;,..׳.Idet• fiif. '1 1” ׳ י״״’ "י ־ י!״‘ ' ׳1d.Tr<;,vr וי>D01m«rrJ41!׳ ' '־n;arK!nr^«• 'Tr־’(Grupp® iSÖa,i.d,}C».iB fct : u ,d<- ' ־!!:״liorr Ut . ׳;; Unufif 7crr:<M'>cr1 nr-u ur-r fl’/» Ui HP 'ז#ויז<1; ׳■״.־״ז«׳’!'.7';״ : י■־ Big.cks ־ ■ ■ ־ ׳ ־ t'K: :«** Lu;!־־hBia. SöMtofc’beüd, don 18. K(»vrrtl!ir i! ■־ יVf,n r~ln, T״׳־■ 'Vortrigsxy'klu* Chawer i2tu״Bu01*lc£l £! üLcadi ükr ״;״■ ind Crrn4!»;.־*. HUiwooh, 23. IZoyoi^hct iii <5 ■n ür1‘ ׳'־'־;׳׳, (‘ %trr Pir. Mtrguli©•* .*'B6 \«Bי.ז* ■׳ E1 נ :’־ ד..*־:־:־.ז»;.ג i־׳ ז •יי.: 1 4׳ '־ r!־>־T1d» 8 “Clkt . •י•״ - f‘;.•^4' : 1׳ Gr' ‘ ־n t”: K*»0St Itmtr, |» H*t« T.lni':■;'- ־ ,1;; .־. * r,1h:י’ .׳ י * 1 י״'■* צ־ von 8-10 ו«!מז Kai» von CI,. _;•״<־'■ '* ־ ׳׳crli, fcbcjd® ▼oa &4ינ11ס 8£d Cc«ui!0ZiU lei .;“—•r=a Armut an Geistigkeit, 'an Kenntnis der ji dischcn Dinge und auch an Ideen stempelt diese Gruppe zu Menschen, deren einziges Jüdische eigentlich noch ü.-jin besteht, daß eie sich aus Anstand nicht iiaben taufen Irissen. Diese Erkenntnis der geistigen Ungdüluiiehkeit insbesondere einer Jugend gegenüber, die Ideen und Ideale sucht 1!r.d keine wertlosen und mühsam gedanklich konstruierten Programme, darf uns aber nicht davon abhaltcn, die politische Gefährlichkeit dieser Leute voll und ganz hi erkennen. Dis Art, wie sie durch emsige Werbung bei . christlich-deutschen Politikern gegen uns arbeiten und heizen, die Art, in der 'sie dauernd die staatsbürgerliche Gesinnung und die politische Moral der Zionisten bei einem ohnehin von ,antisemitischen Leidenschaften aufgewühlten Volke verdächtigen, darf nicht ohne die gebührende Abwehr bleiben. Der Kampf, de« Haumann ■und alle ׳seine Freunde am Mittwoch in der aller- 'schärfsten Form zu wiederholten Malen gegen den Ziohismus angekündigt haben, muß von uns aufgenommen •werden und mit der entsprechenden Aufklärung gerade der deutschen Oef f cntlichkeit über den wirklichen Wert der Moral und der Argumente des Naumannsehen Verbandes, aber auch über das, wai wirklich Zionismus ist, beantwortet .werten. . . . , . , Kanzo In OberssMesIcn Breslau, 11. November. ,Gestern abend, fanden ln Beuthen Im Anschluß an eine dcutscli-roziälc Versammlung, in der der ״deutschooziale״ Agitator Kunze sprach, a n 11semitische Aus schrei tu :»gen einer 500 bis 600 , Köpfe starken Menge statt, die bis gegen Mitternacht an׳• dauerten. Im Zcntral-Caf6 wurden mehrere Scheiben enge־ ■schlagen, im Konzerthsuoe ewig!! Per rmen verprügelt sind ׳die Treppe hinuntageWorten. Die Polizei würde, als eie etwas verspätet eittgriff, mit Johlen und Pfeifen begrüßt, zer- •«freute aber dann die Menge. Die antisc׳׳.nitrcl1e Bewegung hat hier besonderen Umfang 'angenommen, bedingt durch die besonders ungünstigen Verhältnisse an der Grenze einerseits und «furch die Heranziehung der in £; cü j>.Ut lYSgcwcvikncti Agitatoren für den bevorstehenden Wcl:il;a1.;p?. (Vca Zig.) ־ I .«.«-... « י Gesellschaft zar Färdeiun^ fct\Vlr/::zC1:Jä des Judentums Am 2. November d. J. feierte die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Juden• tu ms die Wiederkehr ihres zwanzigjährigen Bestehens. F.in• leitend gab der Vorsitzende, Professor Dr. M. Sobern• heim, einen Bericht über die zwanzigjährige Tätigkeit der Gesellschaft und insbesondere die derzeitigen Verhältnisse der Gesellschaft. Ein opferwilliges Zusammenwirken der Uterarischeg und geschäftskundigen Mitarbeiter konnte der Ge- Seilschaft die Möglichkeit ihres Fortbestehen» verbürgen. Es waren Vertreter der Jüdischen Gemeinde Berlin, des Re- Präsentanten Kollegiums, der Logen, des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, des Deutsch- Israelitischen Gcmciridcbundcs, der Hochschule für die Wissen-! schaft des Judentums, der Akademie für die Wissenschaft des Judentums, der Wissenschaftlichen Vereinigung jüdischcrLchrcr und Lehrerinnen zu Berlin und des Gesamtarchivs der Deutsehen Juden anwesend Eine Reihe von Cpcnden waren der Gesellschaft anläßlich der Feier de;: Jubiläums übersandt worden. Professor Sobcrnhelm gedachte der Verdienste der Stifter und der dahineescliicdeiien Mitglieder; insbesondere Professor Martin Pliiiippsons, Rabbiner Professor Gu11• manns und Professor B rann 11. Hierauf hielt Rabbiner Dr. Bacck einen geistvollen und mit■ reichem Beifall aufgenommenen Vortrag über die Aufgaben der Wissenschaft des Judentums. Ikj tilänk äkiwcL; C., r ":dtr.i NclfoBr’fondi erscheint am 21. .November. Die Spenden für diesen Au», weis müssen bis zum 45. November ■ entgehen. Wir bitten tun rechtzeitige Übersendung de» gesammelten Oelde» da? Postscheckkonto 28 217־, der Zentrale des Jüdischen Nationalfonds Berlin Wl 15, Sächsische Str. 8. Kuifiirdczernat der Berliner Zionistischen Vereinigung Wir beabsichtigen, in Tenrpclhof, Neukölln und Friedenau Hebräische Kindergärten zu eröffnen. Wir bitten alle Eltern, die ihre Kinder in einen dieser Kindergärten schicken wollen, sich umgehend an di* Büro der B. Z.V., Seydclstr. 3, Zentrum 3614/15, zu wenden. flcpocl llassfr Irrt Helm der Berliner Organisation «fei Hapoel-Hazalr (Linienstr. 121) wird der hebräische Schriftsteller, Chawer Rawidowitsch, in einem Cyklus von Vorträge» über ״Berdiczewsk y und Brenner“ spredtea Die Reihe «fcr Vorträge beginnt irrt kommenden Sonnabend um 8 Uhr u1vd wird vierzehn täglich fortgesetzt Wir möchten, besonders im Hinblick auf die in zionistischen Kreisen fast allgemein noch vorherrschende FrcmuSicit gegenüber diesen bedeutsamen Erscheinungen. der jüdischen Bewegung und ihrem Schaffen, nicht versäumen, eine weitere Ocffcntlkhkcit auf diese in Berlin tirrzig gegebene Gelegenheit zur Beschäftigung mit ihnen hinzuweisen. K.J.V. Tagung des Bezirksverbandes Nordbaden am W. Noverabet ln Heidelberg, ״Goldenes Roß“, Heumarkt 1. Programm: 1. Palästinafilm, 11 Uhr vorm״ Kammerlichtspiet«, Hauptstr. 88. 2, 1 Uhr Mittagessen, ״Goldenes Roß", Preis 110 M. (Anmeldungen an Bor. Wilmersdorfer, Heidelberg, Rahmengasse 18) 3 Uhr, Bezirksverbandstagung. Referat: Lage im Kartell. Ernst Simon. Verschiedenes usw,; Anmeldungen an Dr. Otto Blum, Mannheim, N 7. 2. ׳ f.llffellsngea des Teciinlsclicn ClialiizseirefaffA Offene Stellen: Es liegt uns daran, zwei sehr gute Schlosserlehrstcllcn in der Provinz mit besonders ausgesuchten Leuten zu besetzen. Außerdem haben wir Stellen frei für Schlosser, Maurer, Zimmerleute, Glasschleifer usw. Gesuchte Stellen: Schmiedclehrsteüeii tmd Stellen für vorgebildete Tischler und Seifensieder, Technisches Chaluzsekretariat, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. ■׳ Waroang Vor einen! gewissen Geraon Me!»czel, geh. 1898 In Saap, von Beruf Tapezierer, wird gewarnt, obwohl er vom Rabbi nat in Nowe Zamky in der Slowakei eine Beseheiuigung mitführt, daß er r,־!d! Palästina fährt In der Slowakei hat er mehrere De b stähle aurgeführi und soll skh! nach Berlin bzw. Deutschland gewandt haben. Wochenltalender. Sonnabend, 18. November, 27. Chesch• wan 56S3, Chaje szarah, Neumondverkündigung (Kislew), Nacht 4,56; Dienstag, 21. November, 1. Kislew, Kosen Chodesdi Neumond tag. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Am 22, Dezember findet die erste Ausreise eines der neuen Dampfer statt, die die Cunard-Linic seit Kriegsende gebaut hat Der Wirterdi cnst wird eröffnet von der 1921 fcriipgc-lei'tc« 13 000 t großen ״AJbania", die untCT den neuen mit Oelfeucrung bc'ricbenerj Dampfern der Cumrd-Ltnie einen besonderen Platz eimümmt Die ״ATbania" führt ausschlieftlieh die Einheitskajüte, keine «hätte Klasse. Sowohl hinsichtlieh ihrer technischen Beschaffenheit a'9 auch’ hinsichtlich ihrer Ei mich hingen zur Aufnahme von Passagieren und Fracht ist die ״Albaraa" ein Bild der fettzen Errungenschaften der Schiffsbaukunst. מוי׳ ן «iE Iftu* # «Dijy ui Bankkonto: DarastWter u. Nstionalbank, Berlin, Schinkel platt 1*4, Postscheckkonto: Berlin Nr. 104951. r STATT KARTEN! . . . Kdnrfdi ׳ ICcifea ‘ Eva Apfndet BcrII KesSen ־ Bernhard Ketten geh, Kestea ft Vimihli» V.rlobl« Msedtbarg, Hiiberstadl Magdebarg Kooclientuttemler ]], Jikobttr.30 « 4tn 14. Noiembtr 1MJ! C Dr.Hcro«aMom and Fr•■ AU«■!■ eeb.Cohtn . geben Ihre ta Ein! «Ultgifunden« VermAUtuit bekund, jeratalea - Sichron Mo,ehe. D f~ —“־*N Die (Ifickllch* Oebnrt thitr mttn Tochter JENNY ' «!gt» h«e!1trfr«ut »n ürf 01י״י Fw1 V Fl־m IN O.ll. Uarchetehwtn 5Ä8I Schillings(«״ | r> ץ! ,, , 7 TI TU .jl>% y unsere vewhrllehen Abonnenten and Anhänger naosror Partei, bei eintretenden Bedarf unsere ZZSk Ankauf ־ Verkauf PfcHM F&0 * füZZf- * pcrscrariic^n Hfror, PoU&iat?. 0f Anrnft Knrför«|j 8104. ןו*י״״II ff Öeiuchi wird!) m ך־יז w f״ü f יי! lä per tofort (Qr 15 j^ltr irren Sdißlcr (Gy&inaiUßt). I liUcitchfstr. bcv0rn!״t. Ellern wobuen In 41. Kir!!;®Irtli können LftifnuaHtet »enden, : Meldnngni an Lewy.Kr.:״:r2!1crä*j־.W 1 p*|j II & la W!3 13 Ü il Ce sucht von P-e.'mfin <t?r OrqB׳ ulsitlon. nfe!«rbdHn״r PJ.'dz — Bthnhof OigrloltcnbiM'^. Off. mUr C. S7S m J&ai«che Rondichta, SlcIuJsciicStr.S;‘SÄrsrr׳; ]unter Mann, *. Z. II:*?׳״ proBat ImporU'iaiiscü Iq U Und liirht «Ich ח. I. j?4. früher xu verGindern. In k*ufm. Arbeiten srhr br.vr perf. in am. Bnc^fuhr., H > niste lind R2׳c•;nrn!» V! CVii. AU eil 5^ r _« ß yCiAirSvfcs . ׳ für cd. BP:: ,*״r and Chftriulirr.csi H.-d.sft-; frei. An^cb. unler 1. *n Rudctf t.l'TM- ICvl: pHfn ד Tu de T) zu r־;;:״:*:;־ E§ wird eine neu« r׳־‘׳r rr pfhfaudftp r׳־,t '% י ץ ־־ הורה von ׳: ..־ סופר.;;,t« י sind ra riciiU,! c.1 H» r י״,“‘ "׳ ״ r.vjt'־,tu ■ i T.1 Ptrn1|1fK!1srt öl: F5r Ann6'.1tse IIG ViG״ c!*־: r*!: 1 'S * AwäUu-ittY.^ 14;: i len T .*.■ ־ ־ C'rfui 1;׳V Eenu-pr. u --- I— ■•■1■ ■■IUI .. ■IIIMI- "»'■«IW JIIM—miJ'« .V5;i0STf€rtl. 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