Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 89 (10.11.1922)
- Date
- 1922-11-10
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2651273-2652410-2652488--15325-2673786- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 503 ,80 Kr. 80 polen: it( ji.Klasse F11 ß b n 11. Hukoah (Slanishu) wurde Meister des Kreises Slanislati-Tamonol. Jiid, S. C, lutrzctika — M.A. F.C. (Budapest) 1:4; B. T. C. (ISuda. tat) •- Hakenli (Bü'Iitz) 1:0; Makknb! (ICrakan) — Lodzer t C, 3:3; Mskknlil (Krakau) — Wi-1.1 (Krakau) 1:0. Jugoslawien: Leie!: t.athletischen M c c 11 tt ״ inAßf01». Diskuswerfen: 1. Hutciiheinicr (Mnkkabi, Novi• u(j), Speerwerfen: '2. Uubenheimer (Makk., Nov.). HochinriWcn: 1. Szekely (Makk״ Nov.) 1,63 m. Weitspringen: 5 Srekety 6,10 m. 400 m: 2, Szekely (Makk, Nov.). Sprccbsaal An die Hamburg, 1. Nov. 1922. Jüdische Rundschau 922 Berlin. Gelegentlich des auch in N'r. $6 ihrer Zeitung erwähnten llimburper Vortrages des I lerrn Ernst Simon am 17. Ok-!ober habe ich in der Debatte Gelegenheit genommen, auf die inncrjudifchc Notlage hin/imeisen und um Hilfe für die bitterste Not leidende jüdische Lehrerschaft ׳•ebeten. Lh behauptete, daQ cs für uns in Deutschland lehciiiie Juden erste Pflicht und Notwendigkeit sei, im Lande jut Aufrcchlcrhaltuiig des jüdischen Lehens Sorge zu tragen, [,evor wir Gelder für jüdische Zwecke ins Ausfand geben. Ich betonte extra und erwähne cs heute nochmals, daß ich fclbst ein Anhänger des Keren Hajessod bin, aber mit eigenen Alicen gesehen habe, wie das Judentum In Deutschland zu* j׳n1nde geht und einschliift. Ich glaube, daß gerade gegen die bekannte Not der jüdischen Lehrer und l.chrstiitlcn absolut nichts getan wird und cs ebensosehr Pflicht der Zionisten wie der Anders* gesinnten ist, hier tatkräftigste Hilfe zu leisten. Ich erinnere lei dieser Gelegenheit an die kürzlich erfolgte Neugründung des Jüdischen Beamtenbundes, Hochachtungsvoll Max Herichmann. ileuropa »ebenen ukl von b'.eihin : Ichtigea r o p .1 ־' (He eil li.1• 7״ io■ reu lajev.r..: i 1 d e r )Ci;er ii l1|1,׳icr, Dc;11c< »e .־mi lur'A t e de׳״ 0:73 in ■eben, 11rs\vc;c sehr ge■ .fuhriii'.g, Papier, eric vcci :Z'l •r.1e!<. (Cr:an11n• könne!!, ting für 0 n äts großen Sprache e Aueriah sin.i tuet «;1*־ Sport- 11 dies«! als de; jf׳!11׳-rl־.e:! I 11 üb Atidanl rag 11 •' , du (!',!e | ,ch.'iue׳'■: ,r unter y> JUEDISCHE RUNDSCHAU Berliner Kalender nnroi Pnrllnnr ZlonUtiaaha Voral״{*un«t, Porlln 0 10, Bnydalatrala Tolopli^m •/.oiitnim!)014/15 » l'ostjolionkkovtfl No. 111000 llorlln NW 7, ltf,1«»״*orwalfcun* dor B, Z. V. 80nn»b*nd, doa II. NoTOmhor ll«p״*l-n*״tr. Im Helm, UlnUnatr. 19t bl 0,0710 Kanlnki ״III# Wohl•» t* Foton •14 410 ]1411", •b«1<4« H® Uhr Ronnta«, dan 13, Ko»ombar rorm, 11 Uhr Voraaatallii■!* dir Knor-llaolihtaiH.a«, In thron TUtamon,Knorobookltr. (S-U KI•״ l1׳v»V»r-Hol101*r1 40• olffoa•■ Workoo, Mont»pt, ,lor, Ifl. Novorohor abonda H Uhr Ompr« dar Zlo.l.l0• ,״• dom 0•(•■, Im T,ahr#r»aralr,*h*na, Aletandaratr. 40 llnrr Dir. 1(<>lnrl״h Margalloii 1110״ Aafaibaa d» nUrtaobaflarat••“. Mittwoch, d»n IS, Novombor »bonda 8 Uhr Ih »p» 0«l, In 1I«!1 UntonaMan, (1,010,״, Mrr Wir. fc!9 Herr l)r. |I»n« 11)0011 > 1110״ l*10bl»»o dor artbtichoa Kollor". BoDnobond, doti IS, Noremtior obond• )(t Uhr Haoofl 11*1 •Tr, Iro Helm, TJnionatr, 191 Vortr»(*««jl1tu• 0)1«wer H»wl,I«wio»1 ״nardlciawatl ■nd Rrooaor*‘. Berliner Zionistische Vereinigung Gruppe Charlotten bürg. Nach der bei der (ieneralvcrs.nruiihmg erfolgten Wahl des neuen Vorstandes wird nunmehr die Wintcrarbeit mit allen Kräften aufgcnommen. «erden. Als erste Veranstaltung findet am Donnerstag, den November, abends 8ג/י Uhr, im Restaurant Riihlaiui, fivienyplatz 5. ein Vortrag von Herrn Prof. Carl Lewin über tu Thema: ״Die augenblickliche Lage im Zionismus“ statt. Gruppe Nord west. Wir eröffneten kürzlich unsere S’intcrarbeit mit einem von Herrn Dr. Le lewer gehaltenen Referat über den Kasseler Dclegicrtcntag. Dr. Lelewcr gab in einem ausführlichen Bericht seine Eindrücke vom Delejitrfentag wieder und kam hierbei vor allem auf die Araber* frage, Keren Hajessod und Jugendfrage zu sprechen. Er nuclitc ferner Mitteilung von den in voriger Woche ge* pflogt neu Verhandlungen zwischen dem Landes Vorstand der Lv.f.D. und Binjan linarcz, denen zufolge diese Gruppe wieder im Rahmen der allgemeinen Organisation, wenn auch als Oppositionsgrupne mitarbeiten wird. Da bei dem großen, von Herrn Dr. Lelewcr aufgeworfenen Fragenkomplex an-;csichls der vorgerückten Stunde eine von den Anwesenden allgemein gewünschte eingehende Aussprache über das Referat nicht mehr möglich war, wurde diese auf Mittwoch, den November, verschoben, zu der Herr Dr. Leiewer wieder I erscheinen wird. Jn der kurzen sich anschließenden Diskussion sprachen die Herren Dr. Hij^chbruch, Georg Freund und Dr. Rom. Kultardezernat der B. Z. V. Die Gruppe Nordwest beabsichtigt bei genügender Anzahl von Teilnehmern einen hebräischen Sprachkursus für Anfänger und Fortgeschrittene und Kindcrspielnachmittage einzurichten. Wir bitten alle diejenigen, die sich an diesen Kursen beteiligen wollen, namentlich die Eltern unserer Gruppe, sich umgehend schriftlich oder telephonisch mit Herrn M. Fricdländcr, Holsteiner Ufer 21, Moabit 5147, in Verbindung aru setzen. Kartell Jüdischer Verbindungen , Am Donnerstag, des 16. d. M., 81/: Uhr abends, findet 1יי den Räumen des K. J. V., Kurfürstenstr. 150, die Fort* Setzung der Besprechung über die Kartcllagc statt. n»»o*l n*«»tr, Inn Holm Mnlonalr. 191, jclon Mlttwooh, abandi von 8*8 Uhr Nltinac 4«• laltiiloa 9111 von 8-10 Uhri Kur« toi» 011. Atlnaor, ff, Thoorlt ■•<1 OOathlehl* 441 •«■UH•!, Ztonlamaa. In Jedem Ort muQ dl•!״w r-\ f n r\וילדין7יו U-1L y mL yL ■4 f durchgafUhrt werden. Vertrauensleute des National* fonds. trefft umgehend Euro Vorbereitungen! Zu Chnnukkoh sollen In allen Orten Feiern zugunsten des Nationalfonds und Haussammltiugcn stattfinden. Die Zentrale des Nationalfonds hat an alle Vertrauensleute Rundschreiben mit Bestellzettel für Materialien gesandt. Es ist unbedingt notwendig, daß jeder Vertrauensmann sofort den Bestellzettel an die Zentrale zurückschlckt und mit de» Vorbereitungen für die Chanukkah-Aklion beginnt. Cunard See Transport Gesellschaft m. b. H, Ausgehend: ״Aquitania“, 25. Nov. von Southampton, ״Maurctania", 2, Nov. in New York angekommen, ״Berengaria“, U. Nov. von Southampton, ״Saxonia“, 8. Nov. von Hamburg. 1 Für Berlin und nach auswärts. . kaufmännische Personal (männlich und 3. I m Der nächste Ausweis des Jüdischen Nationalfonds ^scheint am 21. November. Die Spenden für diesen Ausweis müssen bis zum 15. November eingchen. Wir bitten um rechtzeitige Uebersendung des gesammelten Geldes aut das Postscheckkonto 28 247 der Zentrale des Jüdischen Nationalfonds Berlin W 15, Sächsische Str, 8. Mitteilungen des Technischen Cliafuztekretariats Offene Stellen: Mnschlncnbmifirma Ist bereit, zwei Monteure speziell für Palästina auszubitdeii. Sonst noch Stellen für Maurer, Zinimcrlcute, Schlosser, Uhrmacherlehrlinge, Bau* Ingenieur und Tiefbauarbeiter. Gesuchte Stellen: Für vollbesoldete Schlosser, Elektrotechniker, für Konstrukteur, Zeichner oder Monteur 111 der Metallindustrie. Für ein Mädchen, welches die Her- Stellung von Obst- und Gemüsekonserven in fabrikmäßigem Betrieb erlernen will. Die Inanspruchnahme unserer Beratung seitens der Chi* luzlm läßt zu wünschen übrig. Wir wollen nicht‘nur dann angcrufcn werden, wenn rein tatsächliche Hilfe In Stellung*• angclcgcnhcitcn notwendig ist. Das 1. Rundschreiben des Deutschen Hechafuz ist er* schienen, und geht allen bisherigen Empfängern der Rund* schreiben des Technischen Cnaluzsekrctanats und de• zionistischen Pruktikantenbundes zu. Dne Handwerkerkwuzah in der Tschechoslowakei mit genossenschaftlicher Lebensführung erbittet Zu wände* rung von ChaJuzlin aus Deutschland, da einzelne Chawerim demnächst nach Ercz-Urael fahren und der Fort״ bestand der Kwuzah gefährdet Ist Arbeit für alle Art Handwerker wird beschafft Technische* Chtluzsekretarlat Berlin W15, Sächsische Str. 8. Wichtig für jüdische Arbeitgeber und Bewerber! Durch die ständig wachsende Teuerung, die damit ver* bundenei! allgemeinen schlechten Lebensverhältnisse sehen sich immer größere Schichten der jüdischen Bevölkerung ge* zwimgen, Berufsarbeit zu tun. Es handelt sich viel fach um Kräfte, die bisher nur im elterlichen Geschäft oder Haus tätig waren, oder um solche, hei denen Bcrulsumschichtung notwendig geworden ist. Oanz besonders stark macht stell der Zuslrom der Posencr Flüchtlinge bemerkbar, unter denen sich naturgemäß auch viele allere Leute befinden, die unserer dringenden Arbeitsvermittlung bedürfen. Wir bitten daher alle jüdischen Arbeitgeber, sich bei Bedarf an Arbeitskräften jeglicher Art, sei cs kaufmännisch, gewerblich oder Lchrpcrsonal für Berlin und auswärts, an uns zu wenden. Wir bemerken zur genauen Orientierung, um unnötige Tclephongcsprächc und Weiterungen zu vermeiden, folgendes» Im Arbeitsnachweis, Monbijouplatz 10, werden vermittelt: Berlin weit)- und Jegliches lieh). Für Jugendliche und Erwachsene Berufsberatung Lehrsteifenvermitilung (männlich und weiblich). Sozial,irbeitcrinnen (einbegriffen sind Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen usw.). Jüdischen Arbeitsamt, AugustitraBe 17, werden vermltt *It: I. Weibliche Abteilung: a) Alle gewerblich gelernten und ungelernten Kräfte. b) Hausdamen, Stützen, Kinderfräulcin (ohne Ausbildung), auch Tagcsbcschäfllgiing. c) Hauspcrsonal jeglicher Art (Köchinnen, Dienstmädchen, Aufwartefrauen, dauernd und stundenweise). ii. Männliche Abteilung: Vermittlungsstelle für männliche Arbeitsuchende, kauf*!«finnische und gewerbliche. Die Ortsgruppen CÖln. Nach dem Ddegiertentng gaben die Herren Dr. Kramer und Dr. Na th an in einer Mitgliederversamm* lung Bericht über den Ddcgicrtentag. Wenige Tage darauf erfolgte eine gut besuchte Jugendaussprache mit Referat Dr. Nathan über die Jugendkonferenz des Dclcgiertcntages. In der Generalversammlung Mitte Oktober wurde folgender Vorstand gewählt: Dr. Kramer (Vorsitz), Dr. Nathan (Keren Hajessod), Aron Ilofmann (Gemeinde,ingelceeii* heiten), Georg Meyer (Kasse), Alfred Schay (Sekretariat). Dresden. Am 29. Oktober gelangte der Palästina* Film in Form einer Vormittagsvorstellung, in den hiesige» ״U.-T.-Liditspiclcn“, hei iihrrfülltem Hause zur Vorführung. Der glänzende Verlauf übcrlraf alle unsere Erwartungen. Der Reinertrag aus dem Verkauf der Karten und einer gut organisierten ״N,-F.*Snm1nl1mg" beträgt etwa 100 000 M., ein Ergebnis, das für die Dresdner Verhältnisse als ungewöhn* lieh anzitschen ist. Die Zuschauer sctzlcn sich aus allen Kreisen der Gemeinde zusammen und spendeten am Schlüsse lebhaften Beifall, Sehr wünschenswert wäre, wenn recht bald ein zweiter Teil folgen würde. Landsberg a. Wnrtha. Am 29. Oktober fand die Gene* rnlversammliMig der hiesigen Ortsgruppe statt. Rechtsanwalt Dr. Sa 10m0 11 erstattete den Bericht über den Delegiertentag. Die Vorstandswahlen hatten folgendes Ergebnis: Dr. Safomon, 1. Vonüi/cncler, Hugo Noack, stdlv. Vor* sitzender und N.*F.*Kommissar, Frau Dr, Katzcnelien* bogen, Schriftführerin, Frl. Rose Caro, Kassiererin, Moses Sc herz er, II. Kassierer, Im Winter findet wöchentlich eine Sitzung statt. Dr. Katzcncltenbogen setzt seinen Kursus über die Geschichte des Zionismus fort. Daran anschließend wird Dr. Salomon einen Kursus über die Theorie de» Ziauismus abhalten. Nürnberg. Am 26. Oktober hielt Herr Karl Glaser über ״Volk und Menschheit — Aufgaben der Jüdischen Gemeinschaft1‘ einen Vorlrag in den Klubzimmern des ״Deut* sehen Hofes", zu welchem auch zahlreiche Nichtzionisten erschienen waren. Nach dem Vortrag, der reichen Beifall fand, dankten Herr Dr. Mayer, im Namen der Zionistischen Orts* gruppe Nürnberg-Fürth, und Herr Dr. NuBhium, int Namen des Zionistischen Gruppenverbandes für Bayern und Württemberg, Herrn Glaser für die überaus ersprießliche Tätigkeit, die er in den letzten zwei Jahren hier geleistet habe. Sie hoben hervor, daß er einen hervorragenden Anteil an der Verbreitung des Zionismus und des Palästinagedankens überhaupt unlcr der jüdischen Bevölkerung habe, und daß der Zionismus heute eine viel einflußreichere und maß* gebendere Stellung einnehme, als dies vor Beginn der Tätig* «eit von Herrn Glaser der Fall gewesen sei. Im Namen der anwesenden Nichtzionisten dankte auch Herr Dr. Ludwig Frank Herrn Glaser für seine Tätigkeit Im Dienste des Pa* lästinaaulbatics und für die zahlreichen Anregungen, die er dem jüdischen Leben Nürnbergs gegeben habe. Alle drei Herren wünschten Herrn Glaser ein weiteres gedeihliche* Arbeiten in seinem neuen Wirkungskreise. Herr Glaser dankte für die ihm zuteil gewordene Anerkennung und versprach seinem Freundeskreise und seinem Wirkungsgebiet ein warmes Gedenken. Schluß des redaktionellen Teils. Faiasüna-GruniilßEiis (Heren ■üeicsso® E1). Bankkonto: Parmstftdter <1. Nationalbank, Berlin, Sehlokelplats 14־. Postscheckkonto: Berlin Nr. T04Ö51. •*'fcjcm. KflrperpArd*. oriho». ־ *”». IndlT. Unlerrlcül und LrilchunS H©B,stiiclaes» IXiBsdei’lieiKS 3■ Bes. Dr. Levy. Arzt n»r1. PnT*cb,t1 DUnatsr n. Fr״iU* IS—S K*n(>«r. 47 bei «sah• (Tot. Bt»t״|U. TSU (jiS'C jo, n!״ הס;.«■ j r 3׳T) יי '2. 11׳ ן 10; <• , EU; 1. IH; MiiildÖ' ALc’ü' eh■); 2; Allee ץי־ Sad!» / Max Jeldel Verlobte HwMg-VnUitlm^Str. 2811 MUnohon-FrsnVfujt Msroboaebwsn Sffi3 Thea Sophar / Hugo 1Heiner , . Vtrlobt* *״1«״bar* I, Fr. T«1 Awlw Ölaok.trsfa 9 K0T»mb«r 10J9 ץ* j r am; l. •1 :׳ ’Kol!» ׳werW, ••1*)••Utk .v terte’'3'1, ') i:cS; Hirg);'*>•׳ nr, ',,,hi D. Ab^:: 400. c e t1 ״ J5, 4. st‘•־•! Hans «nd Ilse Plonsker ץ־ t«b. Fratnkat ם«טkau lür •11• QlSokwOassb• tur ibru VormRhlung. 1“lr«l (, ltobort-V01kn»*nn-Str.L J Am Sonnabend, den 4. November entschlief •*alt untere geliebte Mutter und Großmutter •®Saaetna ETerrmann, geb.Horwltz. »Iler Stille statt• D Geburt ihr(• 89bne< KU 151"X ■*Igoa en Raarbrtlekenl Dr. Georg Wöllstein Poteribergatrete 65 und Frau Frblol, 'N im Novombor 1622 gftb. Lip*ot ם♦• J Din itlfi nicMlnrKvlKiarn. SchwcsterH.Goidberscr BWCB, IzindonitrnD• S II DOnheff *ÖS Ankauf Verkauf Fignos Rügst * rerssr* uppictia » PerserDrUcKon Har*r. rntlnaitr. «, Anni/1 Knrl״r.e!U04. ׳ii.#* pie Beerdigung hat in Ztfunden Anul Deila. 4«b. lfcrrmann, l-rott uad Amanda Herrmaaa. Kart and Aenna HeirmaaD. tolle Herrmana. 3 Enkelklnd-r. Damenkonfektion- Manufaktur Junger Wtim, vH .Tahr«, atu 1!obU4M«r FftmtlU •ucitt Stohang1 aU Substitut oder I. Verkäufer oer •nfort Offortem nntnr E. A. 1600 an dia Jüd. Bnnd aalau. äächiiacbu StraGe 8. Kee tanlanallaa So (I'.fliC Wfinber[(,Wfn) S'lndlje Auatlrllung gtdlraco. Herren*. Spelie. «nd Zthliifilmm.r, Kflrhen, Oobelljiu. tederniObei r«mlcr»t׳tetlung Ulr Geiffcnlirliskiule Strem* icel'e lledl« nunv.!m, Tropen■ 1'«iELOcMWEl Ulli (llt.ני ßri,ßt<1«8! /!,i’liuai BERLin י35ש 80ban<sb(rg<sr Ufer IU PreiftUston Brat!» Sonntag, *%%', :12. November 1012 FILM-MATINEE 1111111!111!!!1!1111!1111[1111111111111!it!!i1111!1!!11111f!1i111i111uty!1«1nnn au Ouni en dm KEREN KAJEMETH LFJISRAEL (jQmCUER NATtONAlPONM) Vor/ährung des Filme Das neue füdhehe Palästina HiiiiiiimmitmiiiiiiniimmMimiiiniiiMHiMiiiifniitiiiiiiiiH'iiimmiHmm im U<ht>ptslihcater ״Albrechtaho/" Berlin-Sieglitz, Albrethlair. 1a. r.iniriti&oritn fm Votvmk<tvf i bfl Holder, SiepUt3t. Sthlctfisir, 130 und an der Tageskm$e jenes Berliner Brinanten- und Goldwaren Ges. m. b. H m. Samataa und F«l«rtag• flssehiossnn Unsere Büros, bisher Auguststraße 17, HäUsdäffle befinden sich letzt Berlin W 35, Kurfürstenstr. 150 > Telephon: Kurfürst 1095. Die BuBidosSeltungd. Blau-Weiß, Wlrtschaftsamt des Blau-Weiß. fJp untar Awclin« HchftUr* heim sofort ffMonhl. G#ft. ^.npjehotA mit) OehaUsAn• 4prU׳׳h*n Hri 5*־!l!g frolor BttOon rrl Met di• DtroHUon dor Ssmsonschais ln Wolfaabftttal (Dr cmaae tntaenat «!fort «••«ob«, Bevoraoat w«rd*n Vanplillo'ojren, Mathania* tlkor and •so. *ab. Itarraik. Qefl. An* bot» mit Oe 11.11a. aaaprac)״>u bat «Ali(( fralat Station arblttat dl« Direktion der Semsonstiwt« la WolfaubOttal. I;': ו 1. i 1