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Jüdische Rundschau · 1922-11-07 · Heft 88 (7.11.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 88 (7.11.1922)
Date
1922-11-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
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JUEDJSCHE RUNDSCHAU Nr. 88 Sette 588 Das Walilkoraproalß la der Berliner Cczaelnde «alireeiiclnllcli Wie wir voi» unscreiri Gewährsmann erfahren, sind die Verhandlungen zwischen den Liberal«! und «kn _ Zionisten und Konservativen weitergeführt worden. Ein endgültiges Er■ gebnis konnte «och nicht erzielt werden, doch ist cs nicht unwahrscheinlich, daß im Laufe dieser Woche ein Kompromiß zustande kommt Die voraussichtlich zu treffenden Ai> rmclumgcn werden nucli die Wünsche der sozialistischen Gruppe sowie der Handwerker befriedigen. Eine jidlsclie Emigrallonsbanfe in London Berlin. (J.C.B.) Nach dreitägiger Verhandlung ist hier die Sitzung des Direktoriums der Vereinigten Emigrations-Komitees geschlossen worden. Als wesentliches Ergebnis der Verhandlungen ist der Beschluß zu betrachten, in London eine jüdische Emigrationsbank mit einem limitierten Kapital von 50000 engl. Pfund zu errichten. Die Vorarbeiten für die Eröffnung sind einer Kommission übertragen worden, die aus den Herren Dr. Jocheimann (London), L Motzkin (Paris) und Dr. A. Klee (Berlin) besteht. Grappenverbandstag für Sachsen — Anhalt Am 12. November d. f• findet im Gemeindehaus zu Dessau die Gruppenverbandstagung statt Programm. ' 11—1: Referat Dr. Egon Rosenberg über die gegenwärtige Lage im Zionismus. 1—3: Gemeinsames Mittagessen. 3—6: Bericht der Ortsgruppen und Aussprache, ab 7.30: Palästinafilm. Die für den 5, November in Nr. 86 der ״Jüd. Rundschau" argekündigte N,-F.-Konfcrenz findet ebenfalls erst am 12. No• vetnber, nachm, 5 Uhr, statt Katlonalfonds - Konferenz In Dessau Die Konferenz der Nationalfonds-Vertrauensleate von Sachsen-Anhalt findet am Sonntag, den 12. November, nachm. 4 Uhr, in der Synagoge Steinstraße statt Als Vertreter der Nafionalfonds-Koiiimission für Deutschland wird Herr Dr. Baer an dieser Konferenz teilnehmen. Wir erwarten, daß alle unsere Vertrauensleute aus Sachsen-Anhalt die Konferenz besuchen werden, jüdisches Arbeitsamt Wir suchtn für einen kaufmännisch befähigten Menschen eine Stelle als Buchhalter oder Korrespondent für Englisch und Französisch. Zuschriften sind zu richten an das Jüdische Arbeitsamt, Berlin N24, Auguststr. 17. Im ״Rabbinerseminar zu Berlin“ fand am Montag, den 23. Oktober, die Eröffnung des Winterhalbjahres statt, mit der die Einführung des neuen Dozenten, des Herrn Dr. Moses Auerbach, verbunden worden ist. Nachdem Herr Dr. Joscf Wohlgemut 11 einen kurzen Bericht über das zurückgclegic Sommerhalbjahr erstattet und mitgeteilt hatte, daß neun Hörer, von denen acht im Besitze eines Reife- Zeugnisses sind, neu eingetreten seien, begrüßte er namens der Dozenten den neuen Kollegen, indem er auf das von diesem erwählte Lehrfach der Geschichte hinwics, und in großen Zügen die Aufgaben einer solchen Dozentur zeichnete. Herr Dr. Moses Auerbach sprach hierauf zunächst seinen Dank für das in ihn gesetzte Vertrauen aus und gab in einer kurzen Skizze ein Beispiel, wie er sein Lehramt auszuüben gedenke, indem er eine viel umstrittene Frage aus dem Leben und Wirken Rabbi Jochanan ben Sakkajs an der Hand der talmudischcn und historischen Quellen behandelte. Nachdem noch Herr Dr. Meier Hildesheimer namens des Kuratoriums des Institutes die Hoffnung ausgesprochen hatte, daß Herr Dr. Moses Auerbach Im Verein mit seinen Kollegen, die Schüler des Institutes zu Charaktertreuen und für Arbeitsstreben erfüllte Rabbiner heranzichen werde, wurde die eindrucksvolle Feier, an der etwa 80 Personen teilgenommen hatten, geschlossen. Der Israelitische Fortbildungsvcrcin ״Montefiore" ver- »nstaltc* im diesem Winterhalbjahr Kurse über Thora, Misduna, Talmud und Hebräische Grammatik, Interessenten erhalten Auskunft hm Vereinsheim, Oranienburger Str. 69. ד-,י1ן./?ר׳׳" ,.",,,,..י־ jv1 ,*1 1« י׳.,׳■ ׳ y *»* 1״. ׳, ־' י' ■׳t.'k» » ./y Büro! Bfläflltt«׳!• Zloudüi^olis Yt1•׳וnff;;'-־;י,־'!, r־'vlY1 0 19« Geydeliftril• 8 Mepl10.11 2ü:1'rürn Ko. WM Itarlln NV/ 7, KnxrnnrtrrrUcnfr ihr 11 Tu 7. Mittwoch, den 8. NovcmBor *tn&nd• 8 Uhw Orappe 018, Im Lebrorverelnihnni, Alezftudtrtir 40-41 'l'Jirit^ralier.tl * AnftrAten der Sehrmrpl@l״r de* .Hi-Urehon KÜH^tlhrtbentar■! Fried* Bln.1a#atbfvi und Herr ifrr* jlroßbMih An» dom P«r»1, Boliolom Aleoliem, M, Kr.׳Ur u, *. Km ton *um T r®!»• ron Mark 100,—, Y׳). —, i*“A— in Ul, Stouor »ind sn der Abondkaaa» ©rhlUUJob« Granp« Kord, j?©jn®lrn©m* 761ןח*1ו^»1ז»־ו^• mlb dom BlonUtlicU** J1(n4• verein, ln ff ®ח JVUr.non 10׳! yh t, V., V<oU(00ff0i«ittr, 1!8 Herr Dr, Ö. WuHfi Bl© Jf־ulUch» V01b3?;enetnde ©קיזנדו• fY0fd'prf«t1, in der Kor.CHtrtrM Trcnso, Alfonf^tFtr. 23 Herr Dr. L«low«r1 Forirctrtim? der Aneaprftohe fib׳״r »eia Boferat Katsolor HelGRlcrtoata^,*' — Goato willkommaa. P<>Dnw*taf, don 9. ’No'vomber •bend» Uhr Graph» CharHltiPbur^, im Tt״»f*nr־#n«j Tlnbland, ftavlpriyplftt» & Ilerr Profo««or Carl Xewint ״Bio »«roabHcUHch» Lagt Im ZIöbIssü*■.11 li!*r*011| Ja^endgome1n«<b»fl, Ornnionlmr.-pr Str. 60, ftbondi */«8—,/*O IThr Edmnna Lawy.שטנה פרקים להומב״ם Sattaath, den t!. Nrvrf'mher n&ehmiHeg» 6—4 Uh* jU.r.cM darmdrert «!י .fl! effi. OrrnienNnrc'ar ßtr. CO Kiimand i^wy«פרקי אבות Sonnt•». den 15. Novnroter rorm. 11 Uhr Ver.neUUaag d<r Eir.r-tloolihendtnng, inIhren BHnnren.Kna1aback.tr. 63-64 Kl•« Ltt.bor-SoMlor: in« eigen«■ Werken. Bealrkirtappa 4er RUdere.tllrt!« Vororte, Steg![*«. All1r60ht.tr. la, (am Tt.tHane Bt*trUfce), varmUtnfr. K13 Uhr kaf/tShro.r ite« ]’«li.tlaa-Ftlm. Im l.1<1hlä|1leH!te!vU* .,Albr»rl1t«110f״ Karton an der Tage,la«.o und bol Herrn Holdor, StegUte, 0chloS.tr. ISO Kitbroch, den 15 November ebenda 8 Uhr Ornppe Oat, In den tJnlon.Wen, Or«lf»w.ld«r #tr. 223 Herr Dr. Hem Bloohi ״Die Prolleae der arehlieliea Kalter*1. Mfl■,nו■ו״וווו■ויי<וווו■וt(ו■mו•ו■m•ווfו(m■״ווווtו*וat•,(ו*m,■״וווויוו״וווווווM,יוtווווMf•■ו,•ו״»ווווו,. : I ji Vertrauensleute des katlonalfonds, 1 > : trefft umgehend Eure Vor’ycrcKtmgcn för die ן! €&3ap öcicin□ * nci^sop! i > Herr Dr. Alfred Apfel, der vcrdienßtvolle Führer des neutralen Jugcndlnmcles, hat sich der Zionistischen Vcrcinigung für Deutschland angcschlesscn. Mcdizinor-Verb'sfnd fm K. J. V. Nicdcrlassungsmöglichkeit für Oy näkologen (Süddeutschland) und einen Tierarzt (Ostpreußen) kann nachgewiesen werden. Gesucht: Vertreter für Augenarzt in Berlin. Für Dermatologen mit radiotherapeutiseher Ausbildung bcsteht die Möglichkeit zur Assoziierung in Großstadt Polens. Für mehrere Aerzte und Zahnärzte werden Assistcntcnstcllen gesucht Dr. R. Jacob!, Berlin W30, Habsburger Str. 12.' MIttcJIunjjea dc3 Tccltnläclicn C110!t1z2el»rdarlais Offene Stellen: für 1 Maurer, 2 Zimmerleute mit Bezahlung, 1 Tischler ohne Rezahhmg, 2 Schlosser gering bezahlt, 1 Dipl.-Ingcnieur (Baufach) mit 1—2 Jahren Praxis, möglichst Tief- und Wasserbau; tarifliches Gehalt. Gesuchte Stellen: für 1 Installateur (Lehrstelle), Stellen für Automobilschlosser in Berlin und im Ruhrgebiet. Ferner bitten wir Ortsgruppen, die Wert auf einen guten hebräischen Lehrer legen, um Stellenangebote für einen seit U[3 Jahren als Tischler arbeitenden Chaluz. Die Zentrale für öffentliche Arbeiten in Palästina (Misrad laawodoth zibtirioth) ersucht um Material über die Bekämpfung der sozialen Schäden in Saison-Gewerben, speziell Im Maurerhandwerk in ländlichen Bezirken. Wir bitten Gcsinnungsgenossen, die über statistisches Material über Baugilden, sogenannte ״soziale Betriebe" usw. verfügen oder uns prlnzlpiclle Darlegungen dieser Materie zugänglich machen können, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Technisches Chaluzsckretarlat Berlin W 15, Sächsische Str. P Verein für Ärtellsnadnvefs E. V, (Lehrst eile!»Vermittlung und Berufsberatung.) Wir suchen für einen Jungen, 1906 geboren, der am Sabbath nicht arbeitet, eine Steilung als Chcmikcrlehrling. Wir bitten Interessenten, sich an die jüdische Lehrstellenvermittlung und Berufsberatung, Berlin N 24, Monbijouplatz 10, zu wenden. )־Db G.’tcgmippaii Dessau. Am 28. Oktober fand die Generalversammlung der hier.igen Ortsgruppe statt. Der 1. Vorsitzende erstattete Bericht über die Lage des Zionismus und die Arbeit der Ort*, gruppe im abgelntifcnen Jahr. Der Kassenbestand zeigte einen erfreulichen Aufschwung in der Gebefreudigkeit der Mitgliedcr: das N.-F.-Kontinge11t für 1922 ist bereits jetzt erlieblich überschritten, die Keren I lajcssod-Arbcit bedarf noch weiteren Ausbaus. Wahlen: 1. Vorsitzender: Dr. Spighel, 2. Vorsitzender: Rechtsanwalt Hurwitz, N.-F.-Kommissar und Kassierer: Regierungsrat Atterthum, Beisitzer: A Goldmann, L. Schapiro. Regelmäßige Zusammenkünfte jeden Sonnabend Abend im Gemeindehaus. Hamburg. Nach einer gut besuchten Vorbcspredumg am 21. Oktober hat sich am 23, Oktober liier «in Verein ״lu'ria“ zur Pflege und Förderung der hebräischen Sprache und Literatur gebildet. Es werdet» regelmäßige wöchentliche Zusaimncnkünfte stat!finden mit hclzräisdicn Vorträgen und Vor. leautigen, ferner so'lcn Lehrer der Sprache nadigcwlcscn und für hebräische Zeitungen und Bücher gesorgt weiden. Der erste Vortragsabend am 28. Oktober war recht gut besucht und berechtigt zu großen Hoffnungen. Geschäftsführender Leiter ist Herr Dr. Arnsdorf. Leipzig. Ende September veranstaltete die hiesige Ortsgruppe den ersten Einführunsabend dieses Winters für die Keren Hajessod-Aktion. Dr. Sclimarjahu Lcvin und Dr, Itantke, Berlin, sprachen über das Thema: ״Das Mandat, die Krönung 25jältrigcr zionistischer Arbeit“. Vor einem überaus zahlreichen Publikum, das sich aus allen Kreisen der jüdischen Bevölkerung zusanunenset/.te und die festlich geschmückten Räume des Kristall-Palastes füllte, sprach zuerst Dr. Ifantkc. In klaren und sachlichen Worten schilderte er die bisherige zionistische Arbeit, die augenblickliche Lage und die daraus sieh ergebenden Aufgaben für die nächste Zukunft. Darauf ergriff Herr Dr. Sclimarjahu Levin da! Wort Mit hinreißender Wucht entwarf er ein lebendige» Bild des Schicksals des jüdischen Volkes in Gnluth und der Wendung dieses Schicksals durch die Bestätigung des Man. dates. Die zionistische Arbeit, deren Erfolg in der Bestätiting des Mandates gipfelt, beruht einzig und Ällcin auf er Opfcrwilligkcit und ungebrochenen Kraft des gesamten jüdischen Volkes, das bewußt oder unbewußt mit innerer schicksalhafter Notwendigkeit dem nunmehr erreichten Ziele zustrebte. Mit einer Fülle von überzeugenden Gedanken wies er nach, daß die Mandats-Bestätigung und Schaffung der jüdischen Heimstätte in Palästina gleichsam der fetzte Akt וזו dem großen Orient-Drama ist, das die abendländischen Völker seit Jahrtausenden und nicht immer zum Heil der Menschheit aufführten. Denn trotz des zielsicheren Hinnrbeitens auf die Anerkennung Palästinas als einer jüdischen Heimstätte, stehen wir doch alle vor der vollendeten Tat- Sache wie vor einem Rätsel, aber wir begreifen es, wenn wir diesen Ausgang nicht nur als eine notwendige Entwicklung unserer Geschichte, sondern auch der politischen Geschichte der abendländischen Völker betrachten. Dr. Schmarja Lcvin schloß seine Rede mit der Aufforderung, den jüdischen Palästinaaufbau mit allen Mitteln und Kräften zu fördern; vor allem müssen sich die Zionisten der weitgehendsten Mitarbeit unterziehen und mit dem Einsatz aller ihrer Kräfte das von ihnen begonnene Werk vollenden. Am selben Abend hatten wir auch die Freude, begeisterte Worte des Herrn Rabbiner Dr. Ooldmann, Mitglied des Keren Hajessod-Ausschusses, zu hören. Er wies besonders auf das religiöse Moment hin, das vor allem im jüdischen Lande zu neuem, wesenhafteni Leben erwachen kann. Es verdient, besonders hervorgehoben zu werden, daß Herr Rabbiner Dr. Goldmann, frei von jeglichem Parteistandpunkt, lediglich aus der Erkenntnis heraus, daß es sich um ein großes 'iidisches Kulturwerk handelt, sich mit seiner ganzen Personichkcit für die jüdische Sache cinsetzt, deren Wirkung wir an dem Erfolg seiner Tätigkeit erkennen. Die extensive Propagandaarbeit, welche zu einer Verdoppclung der Mitglieder im Laufe dieses Jahres geführt hat, muß mit der Intensivierung der neuen und älteren Mitglieder der Gruppe verbunden werden. Zu diesem Zwecke haben wir die sogenannten Einführungsabende begönnen, welche in regelmäßiger Folge die Gruppen-Mitgiicder über den Stand der Bewegung und die jeweiligen aktuellen Fragen aufkliiren. Neben der Keren Hajcssod-Arbeif, welche vor allem die Erhöhungsnktion betrifft, sucht die Gruppe an der Lösung von speziellen Aufgaben mitzuarbeiten. Nach einem Referat von Direktor Biram wurde die Einrichtung eines physikalischen Laboratoriums für das Technikum und Realschule in Haifa beschlossen. Die hierzu eingcleitcfe Aktion ergab zunächst die Summe von 700 ODO M., so daß mit dem Ankauf der nötigen Materialien sofort begonnen werden konnte. Psiüsllna-Grundlonfls cira-nss;!!® Eil. Bankkonto: DarrastJdtor u, Natiomübank, Berlin, Sclrinkclplatz 14־. Postscheckkonto: Boilin Nr. 104051. 1! ו¬! i r: Natalie Ochs / Eisig Ochs V, richte Tarnopol Oktober 1922 r Statt Karten Ci«|» Cellltr{ / Lao Klr.ch.nbaaa. Verlobte BarUn-Sobavealneon Berlin, ZI.xuKitr.tr, 8 Harchaiehwan 6688 ץ" r 1 Toni Flaumenhait, Cöln Isaak Hcnnenberg, Berlin niapfoblen lieh all Verlobte J Unsere Büros, bisher AugusistraSe 17, tocOfiden sich letzt CcrSI® r.7SC', ElurSörstenstr. 1501 Telephon: Kurfürst 1095. _ d.Biau-Weia, 'EfIst״€k1QRK21;1t dos Biati-WellL Zar Teilnahme an bestem tiebr. (fRfsrricht ein Kind von 10-18 Jahren sait gut. Kenntnissen ge*. Cllacborjj, Bftr.ucr.'jur&cna str. 18. Toi. Pfalzburg 4807. ▲nt »nel.t Ankauf Verkauf Pianos י Fiügo! * porasrleppicha pencpumciion Hariar, FalU.atr. 9, Anruf! Knrftir.t 0104. ןך-ץין ך-—־ן ין f^\ r: bi fl Li ii 1J LJ U vj lä Beethoven-Saal Montag, tltn 13. Not,, S uh; Konzert ]Udlschcr Musik Mltw.1 Fron Kitten (G««,l K.mmei'mn.ik-OaertoU IKroyt, Btolorew.l: y.liOwin, Drobateehevroky). 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Pu*• Vor«toflnn* awiiohon Ui — £ XThr b. d. MI f c c Ca c3 ta a D, CartacrcSraOo 6• ף1י unverblndllchs Pr! ׳m mtellumr ftl> . .u «nsnlKen in der Jild, Rnndacbau. kxport- und Hnnd«:aa3aal!cchalt Joseph Fomeranz m. b. H. Zwickxu I. Sa., nlchard.truee 3 Fernruf 331# - Tel.-Adr.i Uiran, AuarQatung t OroOhandel t Fabrikation Raumwollvraron, wnsaho, Trlkotrnon *trurentwaran, Arh»lt«r - 8« kleldonn liiiiiiiüuiiiiii . ״ft W}^rrü/j Cnl 5?1.יורו|וז; irlifartten- und Colüv/aren Frlödrlchfttr boip»t4»r OSE ■amatag und p»l»rtago GoaciUosson סראיגית ׳3נת חר«״ג יר.חי5 לר.»י;׳ בנררין ע״י נתי ד.ו3יוד «סיריו.* ו״יוויוזער «ערלאג,׳ רבעי.ץ לבקרת ולב'בליונר«יר. נ:׳:! ,עין הקורא" מדינת! גא.«רידטן ובעזרתו דקנועחי»ל «.דסלנסקי. וסולקות וקבילות ד.ן! בקר!/ מקרת, ביבליוגרייד, יויווית ס1רותיות ולוח ב)רוחי וסרועוח. ycraatworU. Eedaktow: ilobert Woltacb, Borlia W. Jüduohe Buadach&a 0. u>. b, 11.. 1 ««<מת133«ע“ד1«ו.»ר.»ד«ז-t - ftf.11 •״ - . Vc!:antw1»rll. f. t.1. I1v\;r . ßcrlla• Berlin W 14. Pro&k voa Skafrisd öcholc m. ' '■ 011: &. öegal. An!.-Vorw, JUdiscba itiuidsciua Q.tu. b. 11. :olidaoberg. Borlia W 16, tCioh.lscb« SU, 8. *

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