Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 88 (7.11.1922)
- Date
- 1922-11-07
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Anzeigen preis für die ach!gespaltene Nonpareille*•!]« 25.* M. 1 ttr tt*brll»cl1e Anzal^cn 50% Aul,chi«|J. Anzeigenschluß: Dienstag und Freiing nachmittag 4 Uhr. Telephon! Plalzburg 6697 u. 6608. Postscheckkonto: B«rllnNr.12<י3ל• Für Oesterreich: Postsparkassenamt Wien, Konto Nr. 156030• Für Tschechoslowakei: Postsparkassennmt Prag, KontoNr. 156030. ־ Rcdaktionsscbluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. — *»MBMMutaBAkMMMCTiaBgaMWHarr מרחשון׳ תרס״ג ט״ז XXVIL Jahrg. pof a.l0RSsmus arslrcbt für eine jüdische Volk die Schaffung eiwar äftawtUch » rechtlich fle»lch1rl«w Heimstatt« In Paläntlna• ״Dasaler Programm•** IC Eine Erklärung Bonar Laws In einer offiziellen Erklärung hat der neue Premier, ׳ Mr. Bonar Law, in Glasgow, in programmatischer Kundgebung fcstgcstellt, daß die englische Politik im Nahen Osten, insbesondere in Mesopotamien und Palästina, unverändert bleiben wird. ״Daily-Mail" schreibt in einem Leitartikel über Bonar ׳ Laws Wahlrede: ״Diese Rede In'sugt nichts. Bonar Law hat nicht einmal die Worte Palästina und Mesopotamicii gebraucht. Sein Hinweis auf die Notwendigheit der Sparsamkeit in den öffentlichen Ausgaben war sehr vage und oberflächlich. Er hat die glänzendste Gelegenheit, die je in unserer Zeit ein Staatsmann gehabt hat, ungenützt voiübergehen lassen. Seine Aussichten werden von Tag zu Tag geringer. Falls seine Politik so vage ist, daß sie lieh kaum vom Standpunkt des Herrn Lloyd Georges unter- 1 scheidet, weshalb hat er die alte Regierung gestürzt und uns Neuwahlen aiilgezwungcn?“ ״Kvenlng-Standard“ schreibt mit Bezug auf die Nachrichten über einen Besuch Balfours bei Bonar Law, dieser Besuch habe dem Gerücht neue Nahrung gegeben, daß Ballour doch in das Ministerium eintreten werde. Das Btatt bezweifelt diese Annahme, zumindest Balfours Eintritt vor den Wahlen, und schreibt weiter: ״Balfour wünscht in enger Beziehung mit der Regierung zu bleiben, hanptshchlieh, um darüber zu wachen, daß die Verpflichtung, die er persönlich gegenüber den zionistischen Führern hinsichtlich Palästinas übernommen hat, durchgcfühit wird. Obwohl zweifellos gegen unser Verbleiben in Palästina eine scharfe Opposition bestellt, sehe ich doch keine Möglichkeit, wie eine britische Regierung, welche immer cs sei, das Land jetzt, nach der Annahme des Mandates, preisgeben könnte. Zwar ist cs richtig, daß die Ausübung des Mandates von dem Vertrag von Sfcvrcs abhängt, der noch nicht ratifiziert ist. Aber derjenige Teil, der von Palästina handelt, wird gar nicht in Zweifel gezogen un<& w׳ird auch von der Konferenz in Lausanne nicht wieder aufgerollt werden. Das Mandat wurde auf das Drangen Lord Balfours vom Völkerbundsrat bestä igt, und wir sind jetzt dem Völkerbund für die Verwaltung Palästinas verantwortlich bis zu der Zeit, wo es sich selbst wird verw׳allcn können. Es wäre leicht zu sagen, diese Zeit sei schon gekommen, und wenn wir das Mandat in Mesopotamien aufgeben können, könnten wir es ebenso gut in Palästina tun. Aber Mesopotamien hat ja in Wirklichkeit gar keine Sclbstrcgierung, und wenn man mit Palästina in derselben Weise verfahren wollte, so wäre dies etwas mehr als eine bloße Aenderung der Worte. Wir sind verpflichtet, eine gewisse Zeit dort zu bleiben, um die zionistischen Immigranten zu schützen. Wir haben auch gewisse strategische Interessen im Lande, und wenn wir es verließen, ist cs höchstwahrscheinlich, daß jemand anderer — vielleicht die Kemalistcn — dort einzögen.“ Der Verfasser fährt dann folgendermaßen fort: ״Ich habe mit einem hohen Beamten gesprochen, der kürzlich aus Palästina zuriiekgekehrt ist. Er sagte mir, daß, obwohl die Zionislische Organisation monatlich viele Hunderte tmmlgrauten ins Land bringt, doch ein großer Teil nicht da bleibt, da die europäischen Lebensbedingungen und das Stadtlebcn sie nach Zcntralcuropa zurückzichen, und daß im allgemeinen die, welche in Palästina bleiben, nicht die besten von ihnen sind. Er sagte ferner, daß die alten jüdischen Kolonisten, die schon unter der Türkenherrschaft im Lande waren, cs •m allgemeinen mit den Moslims und Christen Regen die neuen Ankömmlinge halten. Es scheint also, so schließt das Blatt, daß zwar die Regierung mit Recht die Verantwortung für das Balfour-Verspreclicn aufrecht erhält, daß sie aber Unsere Politik wachsam verfolgen müßte und nicht davor *urückschrccken dürfte, sie zu ändern, wenn cs sich *eigen sollte, daß das Projekt einer zionistischen Heimstatte sich nicht in dem Geiste realisieren laßt, in dem es gemeint war." ״Da Ily-Expre ß“ ist bestrebt, die Palästinafrage zu einer der Hauptfragen der Wahlen zu erheben, und hat demgemäß eine Reihe Kandidaten über ihre Stellungnahme *u dieser Angelegenheit beiragt Herr Samuel Samuel, ein der konservativen Partei *:!gehörendes jüdisches Mitglied des englischen Parlaments, erklärte: ״Ich war immer ein Gegner unseres Einbarsches in Palästina und Mesopotamien, und ich bin dafür, daß wir sobald wie möglich diese Länder ver• lassen.“ Lord Eustace Perey, ein angesehenes Mitglied der konservativen Partei, der sich auch am 4. Juli an der Unter• bairdcbaltc beteiligt hat, erklärte: ״Wir müssen Palästina "nd Mesopotamien verlassen, sobald. wir dort unsere Ehren verpfli eh tun g cn erfüllt haben, ich werde *her nichts mit einer Politik zu tun haben "׳ollen, die die von der letzten Regierung übernommenen Verpflichtungen zurückzieht *cb würde nur diese Verpflichtungen nicht erweitern. Ich glaube, wir müßten versuchen, in Mesopotamien alles in *inem oder zwei Jahren zu erledigen, Palästina aber wifd mehr Zeit in Anspruch nehmen." Das Blatt fordert die Wählerschaft auf, hur die Kan• ®~*Ua *u wählen, die für eine völlige Räumung Palästinas sind. Wenn die Regierung noch zögert, Wählerschaft entscheiden. dann müßte die der Lloyd George-Partei angcc" schreibt über die englische Abschied Die allgemein als Organ scheue ״Daily Chronicl IVtlilik in Palästina: ״Palästina ist das einzige der während des Krieges übernommenen Gebiete, das schon heute die Kosten seiner zivilen Administration selber deckt. Die Mandatskosfen befragen 2 Millionen Pfund Sterling (*:זז kommenden Jahre werdet* cs U/s Millionen sein), welcher Betrag für die Unterhaltung der britischen Qarnison verwendet wml. Es muß in Helrächt gezogen werden, daß für die Unterhaltung dieser Truppen Geld ausgegeben werden muß, ohne Rücksieht darauf, wo sie sich befinden. Es kann also nur ein Teil dieser Beträge auf das PaUistinakouto verbucht werden, nänt• lieh der Unterschied zwischen den Unterhaltungskosten in Paläsitna und anderwärts. Hätte auch die Frage des jüdischen nationalen Heims nicht existiert, die Truppen hätten doch für den Schutz des Sttczkanals gehalten werden müssen. Bleibt Palästina unter unserem Mandat, können wir unsere Truppen aus Aegypten zurückzichen und Jerusalem statt Kairo als Basis für den Kanalschutz verwenden. Auf die Palästina-Rechnung entfällt also tatsächlich kein Betrag.; Es ist ein großer Vorzug für England, besonders in i den Vcrcini .tcn Staaten, die Siebung eines Hüters einer internationalen Bewegung, wie esderZionisj raus ist, «iivzunclimcn. Wir würden ums dagegen in der! ganzen Welt Todfeinde machen, wenn *vir diese Stellung j verlassen würden; das würde uns — und nicht ohne Recht — als Treubruch angekreidet werden. Das Foreign Office : weiß das alles, deshalb widersteht es Lord Beaverbrook, der ׳ alles daran setzt, daß Pa'.ärti na .und Mesopotamien von England geräumt werden. 1111 Kerne der Propaganda für die Räumung Paiä :tiivas stc; kt ein gemeines antisemitisches Element. Es ist jcdcivlal's ungeheuerlich zu glauben, daß wir den Zionismus ausderWcltsch affen könntcn. Er existiert seit 2006 Jahren und wird weitere 2000 Jahre bestehen. Die einzige Frage Ist nur, ob der Zionismus unserem Lande frc.m.is hafdich gegrnübersthe•) und 11:1t uns an uns ren Rci iisanfgabcn Zusammenwirken wird oder ob er uns unfreundlich gegcniibcrstehen und mit anderen Freund- Schaft halten wir.1. w:r fürchten, cs gäbe eine Menge anderer, die glücklich sein würden, unseren l'latz eiiizunchmen,“ Die Stellung der Unabhängigen Liberalen London. (J. C. B.) Den Gegnern der englischen Paläslma-Politik hat sich nun auch einer der Führer der unahhängigen liberalen Partei Sir John Simon hinzugcscllt. ״Eine der Ursachen unseres »«geschwollenen Ausgabenbudgets“, erklärte er in seiner Wahlrede, ״waren Verpfiiehiungen, wie die gegen Mesopotamien und Palästina, die das Land nicht tragen konnte. Unsere Politik gegen diese Länder muß also umgestoßen werden, damit unsere Ausgaben sich vermindern.“ London. (J. C. B.) Der frühere liberale Minister und Kandidat der Unabhängigen Liberalen ln Wahlbezirk Bcrwlck, Walter Rund man, erklärte in seiner Wahlrede folgendes über die Palästinapo'ilik: ״Was das nationale Heim für die Juden in Palästina anbetrifft, so haben die Juden und nicht die Engländer dafür zu zahlen.“ Sir V&lcivlinc Chlro! schreibt einen Brief an die ״Times“, in welchem er den liberalen Standpunkt auf die Palästina• jjolitik* anwctidct, daß das englische Mandat für Palästina Art. 22 der Völkerbundsakten verletze. Gewisse konservative Zeitungen behaupten, die Unab* hängigen Liberalen seien die beharrkhsten Verfechter der Räumung■ Palästinas uml Mesopotamien*. Die Stellung der Arbeiterpartei Arthur He oder so 11 hat dem Londoner J. C, B. gegenüber folgende Erklärungen über die Stellung der englisciieti Arbeiterparteien mit Bezug auf die Palästinnfrage gegeben: Die Arbeiterparteien stellen ihre Kan ItJatnrcn in 400 Wahlbezirken auf. Die Arbeiterparteien haben gute« Grund zu hoffen, daß sie die Mehrheit im künftigen Unterhaus habe« und eine eigene Regierung bilden werden. Jedenfalls wird die Arbeiterpartei eine sehr starke Fraktion im neuen Unterhaus« bilden. Die englische Arbeiterpartei, erklärt Henderson, aympathisiert wellt mit denjenigen, die auf die Verantwortung verzicliieu 'wollen, die die englische Regierung mit Bezug aui Palästina freiwillig vor der ganzen Welt übernommen hat und die in dem jüngst für die englische Regierung bestätigten 1 Mandat formuliert wurde. Die Arbeiterpartei glaubt, daß die Verpflichtungen der englischen Regierung in Palästina bis zur letzten Möglichkeit c r f ü H t w e r d e n m ü s s c 11. Sie glaubt, daß deren Erfüllung die ökonomische Wohlfahrt, die po'iiisdte Autonomie und die geistige Freiheit sowohl der jüdischen als auch der arabischen Bürger in Palästina sichern kann. Die letzte Nummer von ״Zionist Review", de« monadichcn Organs der English Zionist Federation, ist ganz der englische« Palästinapolitik gewidmet, An der Spitze des einleitenden Aufsatz.es, der Englands Vcrpllichtung gegenüber den Juden und das englische Interesse an Palästina nochmals eingehend darlegt, erinnert da* Blatt daran, daß der Mann, de) am 14. Dezember 1017 anläßlich der Einnahme Jerusalems namens des Kriegskabinetts die zionistische De• jmtation empfing, Bonar La,w war. Die Nummer Ist offenhar auch zur Aufklärung von Kandidaten und Wäldern bcstimmt und wird diesen Zweck gut erfüllen. In diesen Tagen verläßt Kurt Blumenfeld mit seiner Familie für einige Zeit Deutschland und begibt sich nach den Vereinigten Staaten. Damit wird der deutsche Zionismus 11m eine der stärksten Persönlichkeiten ärmer, die er hcrvorgebracht hat und die in Wechselwirkung ihn geformt, gefördert und geführt hat. Blumenfeld ist im B, J.C. Zionist geworden und hat als B. J.C.cr in Königsberg zuerst wirksame zionistische! Arbeit geleistet. Im B. J.C. war cs auch, wo er, von! einem Kreis gleichgesinnter Freunde umgeben, dem f zionistischen Gedanken immer stärker zum Durchbruch verholten hat. Blumenfeld ist dann als Parteisekretär in die Dienste der Zionistischen Vereinigung für Dcutsdi• i!and getreten; er wurde später, als das Engere Adions-; Comitä nach Berlin verlegt wurde, Sekretär des E. A.C., : hat in dieser Eigenschaft vor allem die Propaganda; geleitet, Reisen auch in nichtdcutsdie Länder gemacht, j dann eine Zeitlang die ״Welt“ redigiert, ohne aber seine j Beziehungen zur deutschen Landsmannschaft zu unter* brechen, deren oberster Instanz er stets angchört hat. Nach der Verlegung der Exekutive nach London wurde Blumenfeld zu einem der Leiter des Berliner Büros der Exekutive ernannt und war in dieser Eigenschaft sowohl in Deutschland wie in anderen Ländern besonders für den Keren Hajessod tätig. Es ist schwor, die Bedeutung Blumenfelds für den deutschen Zionismus mit wenigen Worten zu umreißen. Wenn er die stärkste agitatorische Kraft war, wenn niemand wie er das zionistische Leben in Deutschland bcfruchtet hat, wenn eine Fülle führender Zionisten in den verschiedensten Gegenden unseres Landesverbandes durch ihn für unsere Idee gewonnen wurden, wenn er wie kein anderer geeignet war, intellektuell hochstehende Persönlichkeiten von der Bedeutung unserer Idee zu durchdringen, so hat er diese Leistungen nur vollbringen können, weil er nicht nur ein Redner, sondern ein zioni* stischer Denker von weitem europäischen Horizont war. Freilich keir. Denker, dessen Stärke in seinen Schriften lag —• Blumenfeld hat nur wenige Aufsätze in der ״Jüdischcn Rundschau“ und in der ״Welt“ veröffentlicht, die allerdings zu den thcorelischcn Grundlagen unserer Bewegung wichtige Beiträge geliefert haben —, sondern ein Denker, der in der Rede, in der direkten Wirkung auf Menschen sie zionistisch fortzubilden und zu ver* tiefen verstand. Blumenfeld war der erste zionistische Propagator, der es verstand, die zionistische Idee in unmittelbarem Zusammenhang mit den großen allgemeinen Ideen darzustellen, die ganze Fülle des euro* päischcn intcliektucüen Lebens, das die frühere Generation dem Judentum entfremdet hatte, der zionistischen Propaganda dienstbar zu machen. Den Zionismus erkannte er als ״Geschenk Europas an die Juden“; nur der weite Horizont allgemeiner Bildung, das durch die Schule moderner Kultur geschärfte Feingefühl, der weite Ausblick über geschichtliche Zusammenhänge und Ent- Wicklungen, — diese Früchte des Eindringens in das Kulturleben Europas haben den Zionismus in seiner heutigen Erscheinungsform möglich gemacht. Aber Blumenfeld verstand auch, daß es von hier einen Schritt weiterzugehen galt. Er hat das Wesen des Nationalismus begriffen, der von der Stufe des formalen Bekenntnisses zur Erfüllung mit den Inhalten der nationalen Kultur fort* schreiten itntß. Erst durch Blumenfeld hat der deutsche Zionismus eien nationalen Charakter erhalten, der endgültig mit allem philanthropischen Blumenfeld war es, der, geschult und den Denkern der hebräischen deutschen Zionismus auch den Weg zur Konkretisierung dieses Nationalismus zeigte und damit die engere Verknüpfung des deutschen Zionismus mit der jüdischen geistigen Welt und besonders mit der hebräischen Sprache Inaugurierte. Die zionistische Idee ist für Blumenfeld unlösbar verknüpft mit der Idee eines neuen Lebens, eines grundlegenden Nnibeginns in Palästina. Die zionistische Verwirklicliung war ihm nur als Werk des neuen Juden denkbar. Dartun sympathisierte er stark mit den paläsiiuensischcn Arbeitern, die dem Typus des neuen Juden am nächsten kommen und die Verwirklichung des Zionismus ■durch Uebergang des Volkes zur produktiven Arbeit und zu gerechteren Gesellschaftsformen sehen. Noch ln seinem letzten Referat am Kasseler Deleglertcntag stellte Blumenfeld diesen Gedanken als den entscheidenden Inhalt hin, der bei der zionistischen Pro* paganda betont werden müsse. Es kann wohl gesagt werden, daß auch die deutsche Chaluzbewegung stark unter dem Einfluß der von ihm vertretenen Gedanken sich entwickelt hat. Auch di« äußere Politik der Zionistischen Ver* cinlgung für Deutschland hat Blumenfeld begründet und beeinflußt. Mit Recht forderte er eine scharfe Kampfcsstellung gegenüber dem nMitzionistischen Judentum. solange es galt, eine starke Zionistische Organisation zu schaffen und sic mit der leidenschaftlichen Hin* gäbe an die Idee zu erfüllen, Er erkannte dann als erster Zionismus brach, an Achad Haam Renaissance, dem