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Jüdische Rundschau · 1922-10-31 · Heft 86 (31.10.1922) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 86 (31.10.1922)
Date
1922-10-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile 574 Jl/ED! :ni ’D:;11' AU Nr, 88 ״Der Wiederaufbau des Osfjulentums“ Der Verband der Ostjuden in Berlin veranstaltete am 21 Oktober in den Musikersälen eine jüdische Volks• Versammlung, in der die Herren Tjoinkin, Dr. Alfred Klee וו ml Latzky- Bert hold über das Thema: ״Der Zusammenbruch und der Wiederaufbau des Ostjudentums“ referierten. Die Rediter, welche dem Direktorium der vereinigten jüdischen Emigrationskomitecs angeboren und in dieser Eigenschaft die aktuellen Probleme der jüdischen Emigrationsbewegung bearbeiten, schilderten an Hand von statistischein Material die furchtbare wirtschaftliche und kulturelle Katastrophe, die über das osteuropäische Judentum durch den Weltkrieg und die an* schließenden Pogrome hercingcbrochen ist Sic entrollten vor der zahlreichen Zuhörerschaft Bilder von erschütternder Tragik und wiesen auf die Pflicht der gesamten Judenheit hin, mit vereinten Kräften an dem Wiederaufbau der zusammengebrochenen Existenzen rnitzuwirlccn. Die Referenten bctonten insbesondere die dringende Notwendigkeit eines Zusaminenschlusscs der Ostjuden in Deutsch- ]and, um im Rahmen des Oesamtjudentums an der Lösung der brennenden Zcitaufgaben tatkräftig Anteil zu nehmen. Herr Dr, Klee beleuchtete hierbei die speziellen Verhältnissc in Deutschland und namentlich in Berlin im Zusammenhang mit der bevorstehenden Repräsentantenwahl der Ber- I i n c r Jüdischen O e m e i n d e. Er bczeichncte es als eine selbstverständliche Pflicht der jüdischen Gemeinden, den Ostjuden volle Gleichberechtigung und Gleichstellung in bezug auf das Gemcindcwahlrecht, sowie hinsichtlich ihrer besonderen sozialen und kulturellen Bedürfnisse zu gewähren. Die Ausführungen der Redner machten auf die Anwesenden einen tiefen Eindruck und wurden vielfach von lebhaften Beifallskundgebungen begleitet. — Zum Schluß forderte der Vorsitzende, Herr Max Lewit, die Versammlung auf, für den Ausbau und die Stärkung des hiesigen Ostjudenverbandes, der einzigen allgemeinen Organisation der hier lebenden Ost- Juden, ohne Unterschied der Landsmannschaft und Partei- Stellung, zu wirken. *f~y JO'1 BQrot Berliner ".tortialDcliO Vöfüfnigmv?, Tolopboni Zoatru׳'! \;ז■;ir!/l5 # Borlln SX\r 7, *u;11fl6״vrtrwAl(, i’friiu C 15, 0 cHröikf.nlo Ko, 1BXI0 r,4?׳nr!1. '1, V. 'ן יי' - ׳*'' "י*־ ■ ־.׳”■ ^■*■”?: ׳«!?יי י־”־.. " DiouBlfiß81 חי«!! ,־. OkioV!r Jnsröit'i 5r:*c־ln,!r:4־ Ia!;1.:־ (!!!{" Vortriv«1 rvn K-lpr^r Knhn l »,An 4711 nlffiÄi 0 ütjf ,•׳■־.!־d.)), IT.״ltl1;fsd־־l׳,׳.,?. ca nuOil'a (Irr Usll!,*:0!1,! 11 * Mittwoch, d^n 1. tirappo Ost. in dim Ür»!f,nf־.«Ile-n, n Den* Dr. ItTr.x rnutD r.bonAi 8 Ulur 0.al ,1 f,r ß ir. d ־.u v! ),*,יי ,“>-■־)<! ul.,: i)or»n«?h1 ח«, dun 'J.!Novaunhor Uzappe äQdt ia dorKottU^u«r 1C1 ©}■ונהיrt« Ü Dhr *.«90, ICotil 11 י*T-Umm00 (N&ho Eottlmierbr.) ׳ “ralTf'i'ücui'.i Ta?a1<H־daunf?! 1. Borlehfc i&a Voi*,Un<!na, 2, BmMii <lef n13ifmr«vJff0r*m. B, Kftöilupg dor Iicohnrgo, 4. \7nM «.!•׳׳חיי׳ •מ יי־:! Vr:1,־frv,1h'^1, ß VVfrht de! Kik.'isonroviiotf'n, 6. ülnr dio WhitoTfirhöili. 1 ־ ־. ־. : gedakd« ['5icnl1־f; p0,.tu1־;'■* ocrncitlä dl re in :er Sonntag, (Inn 8. ״S’ovfinbot!!.זי Set;•![:!;•! > -ז 0ו!'י)8 יו}*'. > Arthur!!״IHealwf 1 Aua d vnm. lt Chz ,’׳״tj, to Ihres JläararB,;3׳m XfeAen. Spreebsaal ׳ Öiberflßssige und schädliche Einmengung l'ivcr ostgalizischer Gewährsmann schreibt uns: Herr Dr. N o s s i g hat meine Notiz in Nr. 82 der ״Jüdischen Rundschau“ in einer längeren Zuschrift einer Entgegnung gewürdigt und beklagt sich, daß ich ihm das Recht streitig mache, als ״unabhängiger politischer Schriftstiller über Fragen der Auslandspolitik ln der nichtjüdischen Tagespresse zu schreiben, weil er Jude ist und einer jüdischen Pariei angehört“. Das ist jedoch keineswegs der Fall. Er mag schreiben, was et will, wiewohl er als prononciertcr jüdischer Parteimann auch in seiner schriftstellerischen Tätig- Keit, namentlich in Fragen, bei denen auch jüdische Inicressen im Spiel sind, äußerst vorsichtig _ sein müßte. Da er in die Ooftcmtlichkcit tritt, muß er cs sich gefallen lassen, öffentlich kritisiert zu werden, und zwar wegen seiner öflcntliehen Taten und AeuBerungen. Herr Dr. Nossig hat nicht einmal versucht, die gemachten Vorwnirfe, daß er Falsch• mcldungen verbreitet hat, zu entkräften, Herr Dr. Nossig hatte nämlich in seinem Aufsatz behauptet, daß die ukrainischen Bauern sich während der Kriegswirren der Heroenländercicm bemächtigt hätten. Diese Behauptung ist aber völlig aus der Luit gegrilfen. Ferner schrieb Herr Nossig, daß für gewisse ukrainische Kreise der Gedanke einer Verständigung mit den Polen in den Vordergrund getreten sei. Woher Herr Dr. Nossig diese Wissenschaft nat, ist unerfindlich, Daß aber eine derartige, auf nichts gestützte Behauptung (oder ist etwa die gekaufte Huzulemlcputation, deren Mit• piieder nach der Rückkehr aus Warschau in ihren Heimat• dörtem erschlagen wurden, für Herrn Nossi״ eine genügende Grundlage?) geeignet ist, im Auslande den Eindruck z־u erwecken, daß die Ukrainer ihr Unrecht und die Uebertrietenheit ihrer Forderungen einzusehen beginnen, kann niemand leugnen. Gerade die letzten Vorgänge in Ostgaluica strafen Nossigs Auffassung Lügen. Es ist gar nicht verfänglich, daß Herr Dr. 'Nossig im ״Börsen-Courier" über Ostgalirie» schreibt, sondern daß er — gerade als Jude, der schon einmal in Dolen ״jüdische‘׳ Politik gemacht hat •— es mit einer ״Unparteilichkeit“ tut, die einer ausgesprochenen Parteinähme für den polnischen Standpunkt zum Verwechseln ähnlich sieht. Weiß er nicht, wie eine derartige Einmischung auf die estgalizischen Juden zurückwirken kann? Es ist hier nicht der Ort, und ich muß es mir auch als Jude versage», Mittwoob, »Ion 8. Novs-nober *Soiiu* ö VhM ürmpp» 011,1m iiohrcnrcr.-'niitiiv•!*, Alrxantl.rjtr 4041 Auftreten der Fohennptol.r der» JC4lsel'1<־׳ Kran IVtett* BiumentJaal und Herr Iten (Iro!״brt:11 Ana <!!!a!,«ei, Böholam Al«!!44■׳, IU 1,' 11, f-, Karlen «am Prat«• von 2t J03,—, 1׳— Inei. i S-nsr גזו ■V««mk»u< «rh&ltlloh!im Büro «lef B. Z, V,, flayäol.-.ir. 8, SOa.>’ 24» 4-15' 5 «3־<..>'•׳ bei Harra YVolfirinaan, JPr.-pr.aluuoritr. 1 J-SJ, ‘,07A _ Ilipoel ll.i.ir, im Helm Llnlonstr. jedea ,uUwoch roa 8-8 Uh* fittisng Äeri J0U3!־n ',!er.4 von 6-10 Uhri Kan von Ch. A4.-.-r.n-;T1 VkaczSe Bad Cccühlcht• <N »Oilalltt. 1.104-ir.tu. aur das ganze Problem climigcbcn. Ater einige- Fragen, seien gestattet: Empfindet Herr Dr. Nossig nicht den, Hohn, der in seinem zugleich an die Polen und die Ukrainer gerichteten Ratschlage liegt, sidi zu vertragen und zu versöhnen? Klingt es nicht wie Spott, wenn man den Kern der Sache, d,1ß die Polen im Gegensatz zu den bestehenden Verträgen und zu dem Prinzips des Sclbstbestimmungr,rechtes, das zu vier Fünfteln nichtpolnlschc Ostgalizien wie unbestrittencs Eigcntiun ׳behandeln, umgeht und trotzdem Unterdrflekem um! Opfern gleichzeitig Versöhnlichkeit predigt? Wäre es nicht eines unabhängigen politischen Schriftstellers und eines Juden, dessen Volk allenthalben um sein Recht kämpten muß, würdiger, zu derartigen Problem«» vom Standpunkte des objektiven Reelltes Stellung zu nehmen oder, wenn das wegen der Rücksichten auf das eigene Volk isntunlich erscheint, zu schweigen? Da Herr Nossig im ״Börsen- Courier•‘ seine Objektivität soweit getrieben hat, daß er Tatsachen verdrehte und begangene Gewalttaten mit keinem Wort vermerkte, so muß er es schon h i, «nehmen, daß seine Handlungsweise in cingcwcihlen Krcir.cn Unbehagen hervorruft, umsomehr, als man den Eindruck nicht loswerden kann, daß der ganze Aufsatz mehr dazu bcizistragen geeignet ist. den gewalttätig von einer Partei geschaffenen Zustand zu sanktionieren und den Widerstand der Unterdrückten zu bagatellisieren, a!s( wie Herr Nossig emphatisch erklärt, versöhnlich und politisch-ethisch zu Wirkern Hamburger Zionistische Vereinigung Am 11, November sprach in kleinerem Kreise Hm Walter Turnowsky, der Geschäftsführer des deutsch׳:! Keren Idajessod. Er gab eine Darstellung seiner Arbeit;, methoden, welche aucli kt Hamburg zur Durchführung Z. langen werden. h' Am 16. Oktol>cr sprach der Vorsitzende der Z.V.t, D Herr R.-A Rosenblüth, vor einer stark besuchten M ' Mittcilungca des Teelmfccfica Chalazcehfdarißts Gesuchte Stellen: Lehr- und Votontiirslcücn für Schlosser (sehr dringend), snö glich et mit Bezahlung des Existenzminimums, für Elcklrolecliiiiker und für einen Glaser. Offene Stellen: Praktika irtcnstcifcn für zwei Zimmerleutc, zwei Maurer, alle vier rr.it Bezahlung, zwei Lehrlingsstellen für Schlosser ohne Bezahlung, eine Lehrstelle für Schmied (Dorfschmiede), eine Stelle für Stellmacher. Zum Schulschluß im Oktober sind eine größere Zahl von Juden neu zum Handwerk gegangen. Wir bitten unsere Freunde, insbesondere die Blau-Weiß- Bünde, uns derea Adresse mitzuteiten, um diesen Jungen von jetzt ab die Rundschreiben zustePen zu können, wir machen noch einmal auf die im letzten Rundschreiben zur Diskussion gestellte Frage der Neuorganisierung des Praktikantenbundes aufmerksam, und bitten um schriftliche Meinungsäußerung. Die Frage wird auch auf dem Praktikantentag zur Sprache kommen. Bericht darüber im nächsten Rundschreiben. Technisches Chaluzsekretariat * Berlin W15, Sächsische Str. 8. Der nächste Ausweis des Jüdischen Mationalfond! erscheint am 7. November. Die Spenden für diesen Auswc1 müssen bis zum 2, November überwiesen sein. Wir bilb um redit/eitige Uetersendim״ des gesammelten Geldes ־i! das Postscheckkonto 23 217 der Zentrale des Jüdischen x> tionalloitds, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. a' Nationaifonds-Konferenz in Dessau Anläßlich der Bczirkttagung der Zion!:t:n von Sachse» Anhalt findet am 5. November, mchmiltags 5 Uhr T Dessau eine Konferenz der Nationalfonds-Vcrtrauenslcutc 'V(? Sachsen-Anhalt statt. Wir envarten, daß alle Vertrauert leute aits Sadisen-Anlialt an dieser Konferenz bestimmt te ז.ל“ nehmen worden. i Zentrale des Jüdischen Naticmalfoaids.; I Die V Jas bth< r,11d uicl ,״esc V< lieiusche; bewegut immer d punkt zl Krieges!;citsidc« Völker,' durch 4 er das Programm des neuen LäwJesvorstaades.‘' Seine a'w. ’?׳ feclc. Ä führungcn brachten den Hamburger Gesinmingsgeuossen ki;; r! zum Bewußtsein, daß nur durch beharrliche tma systematische 1;| . . j Arbeit aut allen Gebieten wirklich dauernde Erfolge zu erzielen 11 ׳ seien. 1 niittclbat Am 17. Oktober sprach vor einer überfüllten allge- B sdicn »' meinen Jugendversammlumg Herr Ernst Simon über die 3 der Ka< Stellung, der jüdischen Jugend zum Zionismus. Er zeigte an lt wc Zö der Gestalt des Koholcth, daß der jüdische Mcnscli aus der £1 t Skepsis der Welt und sich selbst gegenüber zu einer Be- «1 d״11״״ , iahung kommen müßte dadurch, daß er sich selbst als einen}״! Iteh vcr: {deinen Teil des Volksganzca erkennen lernt. Seine Am-%, (las CC| fülirungen . ernteten lebhafteste Zustimmung, Die Diskussion §§ hungrig brachte leider keine wesentlichen Beiträge. Herr R.-A. Roser,.}# 1!unter blfitli besprach zum §chluß vor der nationaljüdischen Jugend? .. c-B Hamburgs die neuen Aufgaben der zionistischen Jugend• kl ״!c bewegung. q Krieges Am 21. Oktober fand die Neugründung der Hamburg«ermung Zionistischen Frauenvcrcinigung statt. Neben zionistischer fc-ff nius Bl lehrung beabsichtigen die Frauen Hamburgs, sowohl an den jä technischen Arbeiten der H. Z. V. tcilzunchmcn, als and!*1 8 'c' einige Zweige dieser Arbeit selbständig zu organisieren, wk 1 z, lt. die Fürsorge für durchreisende Chainzim. 1 Auch ein Kreis der hebräisch interessierten Gesinnung!.» genossen hat sich konstituiert, welcher regelmäßig Veraa | staltu :;gen abhaltcn wird, i Am 26. Oktober Vorlesung Herz Größt«rt-Frieda Bluir.ca thal, aus Werken von Percz, Alcchcm und Nadir. | Künftige Veranstaltung: Am 6. November spricht Kurt5 Blumcnfcld-Bcrlin vor seiner Abreise nach Amerika. r K. J. V. Sonnabend, den 4. und Sonntag, den 5. November, findet In Dresden Tagung des Bezlrksvcrbandes Sachsen-Thüringen statt. Sämtliche Bundesbrüder, die an dieser Tagung teilnehmen wollen, werden gebeten, sich bei Bbr. John Levy, Drcsden-A,, Honestr. 38, Telephon 42 371־, zu melden. Duisburg. In der Zionistischem Vereinigung sprach an 19. Oktober Erich Gelber über ״Die zionistische Jugend■ bewegung“. Alle jüdischen Iugemdorganis,1 tionen waren erschienen. Sie schlossen sich zu einer Zwcckgemeinschift zusammen. Am 2. November wird Dr. H. Epstein über ״Jüdische Jugend und jüdische Gemeinde“, am 9. November Dr, Neumann über das Problem der ostjüdischen Arbeite!• Schaft sprechen. Lokal: Junkemstr. 2, Beginn &>/4 Uhr. Unz. Gesinnungsgenossen, die durch Linz fahren, werde• gebeten, sich dort mit Herrn Dr. Gustav Morgenstern, Schmidtplatz 8, Telephon Nr. 176, in Verbindung zu setzen. Magdeburg. Am Sonntag, den 22. Oktober, wurde hier im Lichtspielhaus ״Panorama“ der Palästimfilm aufgeführt U, a, waren erschienen der Oberbürgermeister, der Leiter des Konsistoriums, sowie die Fraktionsvorsitzer, len der Deutschen Volkspartei, des Zentrums, der Demokraten rad der Sozialisten. Zu erwähnen sei noch, daß auch der lang• jährige Leiter der Erlöscrkirche in Jerusalem, Geh. Kon■ sistorialrat Probst Dr. Jeremias, anwesend war, und um seinem Dank aussprach für die Vorführung des Films. - Bei der am 23. Oktober statfgefundenen Generalversammlung wurden Walter Hei ne mann zum 1. Vorsitzenden, Karl Lecher zum Z Vorsitzenden, Adolf Fisch zum 1, Schriftführer, M, Herz zum 2. Schriftführer, N. Oppenheimer zum l. Ka!• siercr, Dr. Steinhardt zum 2. Kassierer und Katz zum N'atiemlfondskommissar gewählt. Als nächste größere Veranstaltung findet ein Vortrag von Herrn Dr. StrauC-Berlin statt. Schluß des redaktionellen Teils. r v Dl• Qtbnrt iluo• Jan!•n ■•Igsn hoohorfrrati uv Leo nni KSie Tnulitnr Berlin, 20. Oktobor 1022 OroUbooromtraBo 5011 ] r ,Wir haben einen Boben bekommooi Keiner rrcuJenber^er, Irpiarrcadcnhcrfier, j;ob. Itosonbl&tt• Heidingafcld, ^tUa 91. Oktober ־0®iü; flpcf« I Ut- » Ui ,3'afol liodor. Amlührff. W»!dow, Ohar3c,ltanbnr^, Knnalstr. 1 Ankauf Vorkauf Pianos Flügel « Persartepplcrj * FenerDrüdaD Hartr, FaUaietr. 9, Anmf 1 Knrfilr.t 0104. ,״ *«> 4*^ 441Q 1 ץ , •י-ן --X /״™■j f~ß f »׳»i W i״a W i״ kJ ui 4a von Dnoarmistor Dcsaeßt. ODiiHr n unter C. 171 nn di• 10110*11111״ llundßoban*. Perl in VV1&. R&ohnluch• fltr.ft. ftrolxiamer, juncer Kant״ mnr:tu3>u«(1.0etro1clobr»oolif1, läovmbJ im Kontor, «.1# &ucb auf Lctnorn.Koisotätig, *uebt, »ut־ gut© ZtugnifMO, ein n r‘■ mw"• «ofort- •1• Vertreter presnoht. fcohriftUoho B<m«rbncgen an S. ElToccs Charlottanburct, Olttsabrocbt.treßa 4. y 1 2—8 Zlmmi-r mit Küchen benatian!, v״uh«rn(*1ätig«m Khopaar mit Klad gesucht. Angeboto orboten au Turnowsky!. Se!1ön»l)*ro, BsrborassaatrsOa 41 II. l-K. J1L-? 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L.tp.la.r Str US1 Cnm*l031,1,6 F«lort*B* B®9chlo**0״ c* s 1 uu' wuikiH jiiK30.־S. r ■C*zrxsvtst T.'!■ Z:~;;:>Z::2 C: "15.11.1: :2!;: ״,!;ni. 2b Kr!31: t ile,mburp;0r Hol, Ft'iedrioh^Vilhftlmcring ”*k I)r1.־r«rü];^,n^rBn übor ״Di» gegen• L.-ri;״ ira ׳ri'f-, Dr. l»»nor.ov.־*r. lUlibor ״ZUU ■r' ,1. ו urn־uib0weg״.;':'op.hann der Winterarbeit. Der זמזיי■ fand I. A. Df. Üobrrynilijr durch Dr. Jur. Hontet #»lt. awi I. nndarcr llruel«. II■■׳!'),nur,« Hrhabbo. i'iai. ()Ilnr1״u unter C. 10® 00 die Jod. IBitulocbaa,IlorliaWlß! llr.ct11i#c.ho ßiraßo 8. Temotwortl. Bodakiear! Kobort WflUoh, B«Ua W, Jüdtictw Qus4»obaa 0. ca, b. B., Brrlfo M 15. tkoaiL you W Völker; eigene! im Nai eigene Völkcti eilig ss wirklid ftrcbel feslstd Idee 1 haben? erneut als au! Sacro: werde Interei nation in det siowal gespri stisdu Frieds auf l! Volks lung natiar erst!j natio; erregt Volke tragt, gegei dem 1 Land! Natiq viellg ein l| braue kürin« ver z hltite lc.rigl T äug dort: l.'t nc)4 fleh] Jahr! Fries sie»: L.antj 7M i|?!eil 11 d-me üS L.'esii wen׳ y'i: w״ den; d'.'Iii ׳■•׳icl ׳ ■ew e;u. ■־ ti.rvprliindltehe Prot3.vn«tollunv (Qt j A:1»e.!;;*cn la der Jiiil, Rnaütcban BERLIN W 35 LCH20w«lraD© 41 T«l. Kollcndoorl 4148 L EIF IG GoHliMt Str.Ö• .1. Aiu.-Yerw, Jüditob« KaßUictia.» 0, ta. b. H.. Bortia W 15. Siob»t«b• S״• i י 1י

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