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Jüdische Rundschau · 1922-10-24 · Heft 84 (24.10.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 84 (24.10.1922)
Date
1922-10-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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r Seite 55S JUI rt:HII RUN: :HAU Nr, 84 Prof. Di-. Kuli scher wies darauf hin, daß die jetzt nolwcndipe neue Araber-Politik, ebenso wie der Wirtschaftliehe Aufbau Raiästirnsimdurdiführhar sei ohne bedeutende Mittel, die nur die jüdische Gesamtheit liefern könne. Womit man sich nicht zu einer kräftigen, gesamtjüdischcn Aktion aufraffe, werde das Mandat betieuhmgda* bleiben. In einer schwungvollen Schlußansprachc forderte Dt. Hildesheimer di« Versammelten aul, unfruchtbare Zwistigkeilen zu vermeiden und durch Sclbslcrzichtin״ in echt jüdischem Geiste zur Förderung des gemeinsamen Werkes auf neuen Bahnen beizutragen. Aktionskalender der Z.V.f. D. Ue b er sicht über die Veranstaltungen der Ortsgruppen seit dem Dclcgiertcntag. Berlin: 37 Mitgliederversammlungen der Bezirksgruppender B. Z. V. des Zionistischen Jugendvcrcins, ues Hapoel- Hazai’r, der Gruppe der Ziomstcn aus aem Osten, der Misrachi-Jugctulgcmcinschaft. Chemnitz: 23. September: General-Versammlung. Dresden: 12. Oktober: Ocffentliche Versammhuig. Dr. Scluuarja Lcvin ״Das Palästina-Mmidat“. Düsseldorf: 4. Oktober: Geocral-Vemmmlunüg. Duisburg: 2t. September: Mitgliederversammlung. Dr. Epstein ״Bericht über den Delegierten lag*‘. Frankfurt a. M.: 5. Oktober: Oeftcntliche Versammlung. Dr. Scluuarja Lcvin über ״Das Palästinamandat, die Krönmag 23 jähriger zionistischer Arbeit“. Fulda: 5». September: Mitgliederversammlung. ״Bericht iil*er den Ddegiertentag" von Josef Stichel und Oskar Lebernbäum. Hamburg: 18. September: Mitgliederversammlung. ״Bcrieht über den Dclcgicrlentag“. — 16. Oktober: Mitglieder-! Versammlung. R.-A. Felix Roscnbi&th über ״Jalircskonferciiz, Dclcgiertcntag und die zukünftige Arbeit der Z. V. f. D.“ — 17. Oktober: Ocffentliche Jugendvcrsammluag. Felix Rosenblüth und Emst Simon über ״Die jüdische Jugend und der Zionismus“. Hannover: 17. September: Oeffcntliche Versammlung. Dr, Scluuarja Levin ״Das Palästmamamdat, die Krönung 25 jähriger zionistischer Arbeit“. Karlsruhe: 28. September: Mitgliederversammlung. ״Berieht übüer den De legier tentag“. Dr. Roscnfeid, Dr, Arinslcin. — 12. Oktober: Ocffentliche Versammlung. I laivs Goslar über ״Die Zukunft des deutschen Judentums“. Königsberg i. Pr.: 10. Oktober: Ocffentliche Vcrsammlung. Ernst Simon über ״Der Weltmoment des jüdischen Volkes“. Lübeck: 18. Oktober: Ocffentliche’ Versammlung. Ernst Simon über ״Der Weltmoment des jüdischen Volkes“. Magdeburg: 9. Oktober: Chain( Victor Ariosoroff über 25״ Jahre Zionismus“. München: 4. Oktober: Dr. Lcwin ״Das Palästinamandat“. Nürnberg: 3. Oktober: Oeffentliche Versammlung. Dr. Lcvin ״Das Palistinamandat, die Krönung 25 jähriger zionistischer Arbeit“. Saarbrücken: 23. September: Generalversammlung. St. Wendel: 4. Oktober: Oeffentliche Versammlung. Dr. Georg Wollsteir» ״Zionistische Fragen“. Wir konnten in diese Uebersicht, die von fetzt ab regelmäßig erscheinen wird, nur dieiepigen Veranstaltungen aufnehmen, über die uns ein Bericht zugegangen ist. Wir for- (lern alle Ortsgruppen und Vertrauensleute hierdurch dringend auf, uns von jetzt ab über alle Versa mmiungenin ihrendruppen zu Inf ormleren, damit unser Aktionskafender eine vollständige Uebersicht über die Gruppcnveranstaltangen bietet. •1׳ ׳זי e!*1V. * m, V> W 11 * 1 '4 ־' ti *i N. ’» t - •' ׳*! tlilroi Bo'rllacr Zlonlstln•!״« Veroinli.mc; tsrlia CIO, 0fyü«l1tr*(• 8 Telepüoai ZonU-am 0314/1.1 »?od.'wtiootteo.ito Ho. 1S0O9 Borll» NW V, Ksfisrm-erimtlnn׳; der B. Z. V. ״-' f- - ־־ - - ־ ־ ־■ **״..יייי•*'!™״""*"''׳;'־—׳״־ ־' )XUtwooh» d«n 25. Oltobor *b*ad» 8 Ubr tirappo (bt, Id dem Unlo-if *dim, ftroifmTfttdor Sir«?22 Uorr Dr. Eleei ״INnffje ׳f*208f1v£e*‘‘. Gropp« XordwMft, ln der1 Comll&orcl l're!K5«, AU'v,״־*r Cif. 23, »boad« 8 Uhr Herr 1)1'. L01*־w«n ״D»r DileKlorU*11fr.i> Z)0Qa«rat&s• don 20. Oktobor •btndt 8 Uhr ti roppo aCUl. Im <M* Kreier, Bofilrplfcta UfnorelTerrnnsJlrmj findet nicht *t%ti iöudera ©1/״! גu l\ Ncv.s Orfe vdr 1 rm«k Dafür spricht iUrr Dr, Kf0»fc W0U׳*tMn t־N׳>r; 1,121״ gibt u• mMm* 4יי w&8 gob•» wir i’alUiUft Gropp# Ofc*rtotttt»l«fp, Im Ct*5Lno*F.?r>fr-?mi, WPnewdorf« 6tr. 106 nhondi B1/! Uhr flcr.eralrrr:־־* ■'r’lr^n־ T«r##ordnanffJ 1, liorioht «1״• Vor-tandn*. 2. belicht der lC«^ßnr©yf»or@n 8.Erteilung di.Dochurg«. 4.W»hl fl»3 neue3\ Vom!■5 .ז«“■;1־. Wahläef roviooron. 6. AnönirDch# Über die Wiatorarbeit. Sonnabend, den 00. Oktober obendi 8 Uhr Zlonlit. coiUllot, Oroppe Zelr• TAq®, im OntfcßmnrsfSftl* Bülow«tr. 100 Chawer H. Levintolm au« IViftatlnai ttl)U i» QllsU willkominen. DUntUg, d#a 31. Oktober •bendi «H Uhr Grnppo Weit, im HampiorbrUn, ״fftnentr.tenitr. 1 ״Bericht Cher den D01r־r;i*rta^t2g“ Itoforonten die Herrom Dr. K^oa Knpmbrr11 ,?!־ r. Frits Wwiaittli, Df, Hitsfrled I.Ioboc, Ifplmrioli ünritiillfi, IUpoel ÜAitTr im Heim Linionutr. l.2׳. jfclßn 'ÜUvrocU abend• von 641 Uhr Kur« von Oh. Arlosorofft Thoorio nad Cc&ehtcbi# d«• BlenUI. boiUllsrnu# Spredisaal ״Ucberflüssigc und schädliche Einmengung“ Wir erhalten folgende Zuschrift von Dr. Alfred Nossig: Geehrte Redaktion! In ihren letzten Nummern hat ach die ״Jüdische Rundschau“ mit einer Stellungnahme zu gewissen Fragen mehrfach in einer solchen Weise beschäftigt, daß ich diese Kundgebungen nicht unbeantworiet lassen kann. Sobald ich die nötige Zeit hierzu finde,- werde ich auf alle betreffenden Artikel In einem zusammenfassenden Aufsatz -ei!!gehen. Vorläufig möchte ich nur den Bemerkungen von ״ostjüdischer Seite“, weiche unter der oben angeführten Spitzmarke in Nr. 82 der ״Jüdischen Rundschau“ erschienen sind, einige Worte widmen. Die erwähnten Bemerkungen bezogen sich auf den von mir im ״Börscn-Courier“ vom 10. d. M. Nr. 475 vcxöffentlichten Arlikel ״Der Kampf um Osigalizicn“. Der Umstand, daß der in den erwähnten Bemerkungen enthaltene Angriff in der Versammlung des ״Vereinigten Berliner Komitees“ eine wohiorganisierte Fortsetzung fand, veranlaßt midi, über diese planmäßige Kampagne schon heute folgendes zu sagen; Der betreffende Artikel enthält, wie jeder unparteiische Leser sich überzeugen kann, einen Bericht über die neueste Gestaltung der politischen Lage in Ostgali/jen. Dieser Berieht beschränkt siel! aussdiließlidt nur die zwischen eien Ukrainern und Polen bcslchciKleu Spanutmgcn. Die Wünsche der jüdischen Bevölkerung, sowie ihre Stellungnahme zu dem ukramis-ch-polnischcn Konflikt habe ich mit keinem Worte berührt. Ich habe mich rcdlidi bemüht, dem Standpunkt der beiden um Ostgaiizien ringenden Völker gleich gerecht zu werden. Wenn in meinen Ausführungen von irgendeiner Tendenz die Rede sein kann, so ist cs das Bestreben, darzutun, daß eine friedliche Verständigung und tunlichstes wechselseitiges Entgegenkommen dem Interesse beider Völker am dienlichsten wären. Aus Anlaß des 90 gearteten Artikels wurden nun von der anonymen ״ostgalizischcn Seite“ drei Vorwürfe fegen mich erhoben: daß ich die jüdische Bevölkerung mit Stillschweigen übergangen hätte — daß ich von einer Verständigung zwischen den streitenden Parteien zu sprechen wagte — und daß ich überhaupt zur ostgalizkcitcn Frage das Wort zu ergreifen mich erdreiste. Dies könnte als ״jüdische Stellungnähme“ aufgefaßt werden und sei daher eine ״schädliche Einmischung“. Ad Eins. Ucbcr die jüdische Bevölkerung durfte in diesem Zusammenhänge aus Gründen des politischen Taktes nicht gesprochen werden. Einerseits' liegt diese Frage tatsächlich außerhalb des Rahmens des von mir behandelten Gegenstandes, d. i. der künftigen staatlichen Zugehörigkeit Ostgniizicns, Andererseits erfordert das Interesse der jüdischen Bevölkerung, wie mein anonymer politischer Ratgeber selbst unterstreicht, die Wahrung strikter Neutralität, ihre Ansprüche dürfen mit diesem Kampfe in keiner Weise verquickt werden. Ad Zwci._ Die Zeitereignisse haben manche ödster 80 getrübt, daß sie sich die Wat nicht anders vorstellen können, denn als einen Hexenkessel nationaler Kämpfe. Dementsprechend gilt ihndn Verständigung als Verrat. Selbst van Gift erfüllt und durch politische Hysterie verblendet — 'Max Brod nannte sie ״die unversöhnlichen“ — kennen sie nur dne Poliük des Hasses .und der Verhetzung, die für die Juden um so verhängnisvoller ist, da sie selbst zu ihren ersten Opfern werden. Eine solche Politik werde ich niemals mitmachen. Gerade wir Juden, glaube ich, sollten nicht dazu beitragen, mazedonische und armenische Verhältnisse zu vorewigen. Gerade unsere Pflicht ist 03, uns den freien Blidj nuf'die Zukunft zu bewahren, die nebeneinander lebende Völker lehren muß, sich zu vertragen, statt einander auszuroiten. Unccrc Aufgabe erkenn« ich darin, das Herannahen dieser lichteren Zetten durch unser Wirken zwischen den Völkern zu fördern. Das für diejenigen, die einer ethisch-politischen Ueberiegung noch fähig sind. Die anderen werden mich nicht bc, greifen; diese mögen mich ruliig schmähen. Ad Drei. Soli ein unabhängiger politischer Schriftsteller über Fragen der Auslandspolitik in der nichtjüdischcn Tagespresse nicht schreiben dürfen, deshalb, weil er Jude ist und einer jüdischen Partei nngchört? Oder muß er sich dabei von unberufenen Parteuenwen ohne «jütisches Augenmaß umt Horizont Fingerzeige erbitten? Ich glaube, jeder gebildete, unbefangene Mcwich wird da mit mir der Ansicht sein: ein solcher Anspruch erscheint, gelinde beurteilt, als eine auf Begriffsverwirrung beruhende Störung der beruflichen Tätig, keit, gerecht beurteilt, als beispiellose Anmaßung, unter allen Umständen aber als — überflüssige Einmengung. Berlin, den 20. Oktober 1922. Dr. Alfred Nosiig. * Wir hatten nicht mehr die Möglichkeit, diese in letzter Stunde eingelangte Zuschrift unserem ostgalizischen Gewährsmann vortulegen. Wir fühlen uns aber verpflichtet, nachdrück• lieh feslzusiellci», daß keineswegs die Parole der ״Vcrständigung“, sondern die Parteinahme für die eine Seite ia dem erwähnten Artikel angegriffen wurde, weil gerade diese Parteinahme zu ״Haß und Verhetzung“ führt. Die Red. Nationalfonds-Konfcrcnz in WfirUenbcrg Am 29. Oktober, 3 Uhr nachmittags, findet in Stuttgart, Hotel Viktoria, eine Konferenz der Nationalfonds-Vcrtraucnsleute und aktiven Zionisten Württembergs statt. Wir erwarten, daß alle Vertrauensleute des Nationalfonds und Zionisten zu dieser Konferenz, die die Wintcrarbeit ia Württemberg ein• leiten soll, erscheinen werden. fflitieliangea des Technischen Chalazte&retariats Gesuchte Stellen: Sehr dringend Schlosserstellen für Lehrlinge und Volontäre, ebenso Stellen für Elektrotcchniker, Stelle für Wagenbauer. Offene Stellen: Zwei Stellen für Zimmcrieute, zwei Stellen für Maurer, alle vier mit Bezahlung des Existenzmini■ muiiis (geeignet für Praktikanten), eine Stelle für einen Schmied (Dorfsclimicde) und für einen Stellmacher. Es ist beabsichtigt, Werbeflugschriften herauszugeben, enthaltend belehrende Aufsätze über verschiedene Berufe, An■ gaben über Ausbildung, Lehrgang, Werkzeug usw. Freunde unserer Arbeit werden gebeten, uns dazu geeignetes Material zur Verfügung zu stellen. Technisches Chalazsekretariat Berlin W15, Sächsische Str. 8. Vom Paiästfnaarat Das englische Konsulat, Berlin, erkundigt sich nach einem Herrn L. Lewinsky. Für diesen ist die Einreise-Erlaubnis nach Palästina beim englischen Konsulat eingegangen. — Wir bitten Herrn Lewinsky, sich umgehend beim Palästina-Amt in der Sächsischen Straße 8 zu melden. jüdisches Arbeitsamt Für Velka-Bytzerin in der Tschechoslowakei wird eine Erzieherin (möglichst geprüfte Lehrerin) mit guten französischen und englischen Kenntnissen zur Erziehung von zwei Mädchen im ז Aitcr von 15 und 16 Jahren bei guter Bezahlung gesucht.' Zuschriften sind an das Jüdiscfie Arbeit»- amt, Abteilung für weibliche Stellenvermittlung, Berlin N 24, Auguststr. 17, zu richten. Zürich. Infolge des Ablebens des Herrn David Wein* bäum, Herausgeber und Redakteur des ,,Israelitischen Wochenblatis für die Schweiz“ übernimmt Dr. Erich Marx-Weinbäum, der Schwiegersohn des Verstorbenen, in Verbindung mit den Begründer des Blattes, Rabbiner Dr. Litmann, cKe Redaktion. Woclicnkalendcr! Sonnabend, 23. Oktober, 6. Chesdiwan 5683, Noach, Nacht 5,20. Schluß des redaktionellen Teils. r, Faul Kats und Frau Dora, geb, Ungar!eigen hodierfreut die Geburt Ihre* 2, Sohne« an ZwUfcaa Sa., den 30. Oktober 1833 :>-y Susdicncr Sir. 42 / Nollendoif 1606 , Ich h&bo mich nach 10r.״jr.hrlp«r ■pailaUatlaoliar AnaWldoDif aJ« Ohlrar! und II all-, Na«an-, Ohren* und Hpreoharsi, anlctut an den Wiener Unlr.-Kliaikan tUr Ohmn- und KeUlkopIkrenkheiten, (Prot 1L Nrumann, JPrat llajsk) In Berlin c!3 für ßiifcn-, Sfason- und iiagiraniioKcn c״vrio für IlSrunsc■ der Stimme und Spreche niodnrfoln«»on und »ln »olohor dl• Prazia dca zoritorbenan cot .1. Katnaiutaln übernommen. Dr. mcd. F. Gumpcrtz, Potsdamer ־Strafe 110 Sproahotnndan 1 Ton t—6, Sonntags 8—11» Teloplion: Amt Kurlttrat 6S8S Talephon anaasrhalb d Spraohatimdansaiti Nozion 11780 Gewandt» Personen (Herren oder Danen) können sieh durch gelegentliche Besuche hoi Firmen, «Lie ihnen uaehgetrieaen werden würden, hohe Vermittlung!- Provisionen verdienen. Offerten unter C, 164 an die ״Ja lisch/! Bunds eh au“, Berlin W16, Sächsischs Str. 8, Anknut '2:2a VarkQuI Pl2ns3 Bl1f*2! Pereci־• tappictio rerserMcüen Herer, rollüintr. 9, Anrul: Earlürat 0101 r׳ L ***4;4vr. je. ׳ ‘־ד.־. .־rrr. ״ a mögl. mit lituellor l’omion, Woaten (Nahe Stadtbahn), von cand. jar. ßcauclvi. P ialabnrir lRtet. Für Amulime )cder Art Haus- und Lei! was rmpfidH sich bei bester Ausführung unter kulanten Bedingungen. DampfwSachcrel ״NORDSTERN“ Berlin N 80, Dunokerair. 63 Feraspr. Humboldt 217$. Grösst« Erfolg© triugt ©Ino Insortion ia dor ״iSd!8chon Rundschau“ T?•'־*. rr33sraj sucht Stolle all f ■*״ ןיr״» ^״ 13 (p!1ך^ןין י ' Ifeli Lk W׳«( ii j ifl ld i יו נ oder Pr’va.!str1n<,6Q (bosoml Hpbr.jHoJigiont^’rM'׳/., Khgl), Oliörten u«1»cr C.^tiS au üio , «jQditicb• Rurifkoiiibtt'‘. 'Berlin W15, Säch«ia0ha Slr.Ö ipl -CS' «L;l dor rtU bßbrüifiotri SprftGno pDrfokt bohorraoht, xuid MAtliotna-iiir, I'h/iiÜr, Chon'« u Geschieht« in hobri.iric'tnr tiprtob• untorriohton k&na, •waoiobt ein© Lchrexilcllo kann »nah dlo I. 11 a n g •Ines •lymimnlticia nV-׳rnthmnn, Off. nntnr A, Paalrciiant, Tallinn, IS'Itlio Stadtbahn micht Lehrerin. O.T. unter C. 235 na dio ״.fttd. liiuidschnu“, Berlin WI5,S!ichai(jcl1e8tr.8. Pitport• und 13cr.c:0ts;;c3ollachs1t SC'^41!3onioraaz m. b. H. :״׳I31!ru I.Ba., *J l'omrui 2je9 — Tal.-Affr.i lltrana Äucr:w.;5p > CroChnndsl /־ pcarlkstlon r־׳*!:r.'.t־r1!<־v/r.r«11, v/C'.e:;9, THUct.n*101» I -rrr—ltvnron. Ar*j0»-1r -l'e%lclr.:;:»1nd f י 11 |**—*יין . %; י? W#i4 bei Bostcllun|;ca ־aosere Innerenten r.u luivorgugc n und sieh dalml!tu.’die ״Jüdischt) llantlschau“ zu bernfea ui i.u••! iHll* 11 Jsltlr/aron- סבי. K1. b. II C; E R LiM ftlffterkhotr. at , a. d. Loij.^ar btr. // ף:י ,יק L ן dii Csmatc-a und Folcrtac® cosciilocaon \Vir nncliOB *inJunge» Mädchen mit lI!.1.lpL1sclit.li)lUiur.g und guter Hand- «clvii't, lüchtlfTo lloclmoria, für unser Büro. Ar’uoiinroit 8Vj—4'/j Uhr. ßonnt&gg B'/j-l1/* Uhr Poraüallclia Yoraiollung mit nach telephonischer Atiei ildunr:. ’׳ fClr ü?3viEGhland i'׳,.y;l׳y.'i SLcli'lsciia 2'.raC6 8 Tel,: Pftlzbtirg 6GS17, (!(;08. 110*1^ ff i k* 9 s ידןד»5«ר>ז | ׳ / s• ב" VcrantworU, Uodakt«ur: Bobort Woltach, Berlin W.dfidUcbo Baadacticu U, m. b. XI,.;nonsi ü / IsscfiSciiaiiiiGiie Arüelt&o hebrllsch, deutsch, ensiisch, französisch (StcnoBrammau (nahmen: deutsch) Obamlmmt liiiynfiüiiscriiüsaiii/SF׳ (Ara Untergrundbahnhof Danziger Straß#.) Wir tuchen «:Inen propngondlslluh und organU«״ torisch befähigten,an telbslßndlgc Arbeiten gewöhnten /ך־־ f'—ן . p ry t—-ץ f—ך—] ן f׳^\; ) | ‘ i \ 1 ( 1 ' j I / \ j , für die Natlonolfondt-Arbell ln Gro&-Berlin. Meldungen en die Zentrale «2«t Jüdischen Nationa1f<ond*( BcrllnV/lJ, SßchslsdieSlr.8. . -; T _ ul , 1 ■1,1111'r.״ ״- - perfekte Stenotypistin, mit guten hobr., engl, u. trara. SpracUkenntnissen, selbständig, mit langjShr. Bürocrfabrang. sucht stundenweis# Beschäftigung (ovtl• Halbtagsstollg.) Eigen« hebr. 11. dtsoh. Musch, vorhanden. Off. unter C.IGSand.Jtld. Rundschau,Sächsisch# Str.8. J w . f.pcrid; ijücbs* : [׳lad ^ISerF .י! ו Kttbin —.30 ו 3 Pomcr 11evy, | fliberf 11 ffein, flil Kl p Kitsclt * ituncl Max i j Eisen! j 5. Mu i 15.—: j snlesc! Lesse!! lösht ,’Iciitl •1151.' Vopt’l Krau! Oanc' liaipt Willy iows Stern lauer iladr Kauf Renn L. A Rose Islin! Pros >\bra Dair * f istcu 100.- Mett Ren!' Perl!• Max 05c. Dr. Israt s. r Selz 1 man Dali ׳-.10 Wei Ite.t ■ ׳ 10» lan'' Hup ~m.;t Im! Do!03 ' I R’a ׳ " M:1 ־ 011 Mn N. ' Es: 30(. 13( K. '• ma Hr. 0e )(׳.' bc' :»־ nie Rr W 11. N. j. (ii• O Wir suchen fürsof,eine die pcrfclcl kochen kann zu Jung, kinderlosen Ehepaar nach Lothringen olsAllelnmDdchen. Olf.u.O.iäf an die Jüdische Rundschau, Berlin W15, SldulscheSIr.S, IHriln \/ ' Ui fielt: v- Jt, Ucgal, Aas^ Verw, Jüdisch« ltiuxlich&u Q.rn, b. U. Bulla W 18. BAobilscb«SU. 8■

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