Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 82 (17.10.1922)
- Date
- 1922-10-17
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 548 JU ED ISCHE RUN AU Nr. 82 שי», sind ela Beweis, da doch inspirierte 'Offenbarung nicht E3 der tscnsciiiichca Ratio nachgeprüft werden kann. Ist die Offenbarung ein historischer Akt >—! diese Frage ist tpoll die zentrale Olaubcnsfrage der positiven Religion ►־-־, Idana hat sielt nicht die Offenbarung der Ratio, sondern ’die Ratio der Offenbarung anzupassen. Aber dieser Exkurs Regen die rationalistische Methode der protestantischen Theoliogie soll keineswegs den Wert der Untersuchung als 'Ganzes (der besonders für uns ohnedies keineswegs in rcligiöseu Ergebnissen liegen kann) in Frage stellen. Viel• mehr gibt die Broschüre einen sehr guten Einblick in die wissenschaftliche Anschauung der protestantischen Bibel- 'forschung. Und gerade die Auffassung des Alten Testaments eis Dokument der nationalen, geistigen und religiösen Ent- •wicldung des jüdischen Volkes vermag uns wertvolle Ausblicke zu eröffnen. Das Alte Testament wird hier aufgefaßt als ״menschliches Schrifttum, das Zeugnis ablegt von einer göttlichen Offenbarung, die sich ira Laufe der Geschichte eines Volkes vollzogen hat“. Es ist aber nicht bloß jüdisch- «nationale Literatur, sondern ein Werk von gewaltigstermcnschbcitlichcr Bedeutung. ״Wie alles Oroßc ist cs auf dem Boden eines echten Volkstums, nicht eines verwas dienen Internationalismus entstanden, aber cs umschließt mehr als nationale Religion.״ Es ist hier nicht die Mög- Bchlicif gegeben, die Beweisführung Sellins im einzelnen zu verfolgen. Mit .Delitzsch geht er sehr scharf ins Zeug. Er nennt seinen Angriff ״ebenso täppisch wie unwisscnschaftlieh‘1. Harnacks oben zitierter These stellt er eine andere entgegen, die besagt, daß die Abschaffung des Alten Testaments im 20. Jahrhundert ״dem Zeugnis Jesu 1md der Apostel direkt widersprechen würde“ und ״die größte Dummheit wäre, die die evangelische Kirche begehen könnte". Gleichfalls zugunsten des Alten Testaments plaidicrt auch rin anderer, übrigens Sellin wissenschaftlich nahestehender!Theologe, Professor D. O. Procksch in Greifswald*). Er erklärt, das Alte Testament sei trotz seiner jüdischen Herkunft ein deutsches Glaubensbuch. Er verweist darauf, daß auch Jesus sich mit Bewußtsein in die Gedankenwelt des 1Judentums hineingcstcllt hat und analysiert dann den Wert der einzelnen Teile der Bibel. Allerdings verliert sich die Broschüre dann in mehr politischen als religiösen Ausfühmngen. Der Verfasser steht — wie übrigens wahrscheinlich £ie meisten deutschen Professoren — auf deat Boden nationalislischcr und daher auch antisemitischer Anschauungen. Er spricht von der ״volkszcrsctzcndcn Einwirkung des Judentums auf die deutsche Nation“, von dem ״unseligen Kosmopolitismus“, von dem ״Handelsjuden von heute“, dem gegen- ,über man sich den antiken Juden als eine Art Araberhäuptling vorstcilen müsse. Noch stärker zeigt sich dieser 'Antisemitismus in dem zweiten Vortrag, der ״Das Problem .des ewigen Juden“ überschricben ist Bel der Lektüre dieses ,Vortrags wird man staunen müssen über den geistigen Tiefstarul dieses Professors. Ein Beispiel für viele: ״Erst mit der Emanzipation des Judentums verschwindet die mcssianischc Hoffnung naturgemäß, und der Neukantianer Cohen sicht im Judentum selbst den Messias, wofür sich die Weltgeschichte aber wohl bedanken wird. ... Seit der Auf- Wiinjng ist auch der religiöse Kern des Erwählungsgcdankcns gefährdet! Israel will nicht als Missionsmaclit, sondern als Geldimcht zur Weltherrschaft bestimmt sein.“ Und dann folgt der Angriff gegen den jüdischen Mcnschhcitsgedankcn, der sich in Freisinn, Sozialdemokratie und Bolschewismus 'auswirkt. Allerdings kommt auch der Katholizismus und der englische Puritanismus nicht gut weg. Diese Ausführungen sind allerdings schon rein politischer Natur und haben mit dem Alten Testament nicht das geringste zu tun. Schließlich sei in diesem Zusammenhang noch eine Broschüre des bekannten Heidelberger Theologen Dr. Georg Beer erwähnt, der auf Grund der Ergebnisse der letzten Ausgrabungen über die Bedeutung des Ariertums für die isradiiisch-jüdische Kultur spricht*). Auch Beer gehört zu den Verteidigern des Alten Testaments, das er wegen der ״Allgcmclnverständlichkeit seiner sittlichen Forderung und *eines Gottesbegriffs“ als Buch der Bücher erklärt. Um die Tat des religiösen Genius Israels voll ermessen zu können, müsse Jüan bedenken, daß der Ort seiner Wirksamkeit, das kleine Palästina, der Schnittpunkt der verschiedensten Kultureri war. Beer untersucht dann den kulturellen Einfluß der verschiedenen arischen Völker, der Philister und Hethiter! Skythen, Kimmerier, der Perser und schließlich der griechisch- ,römischen Welt Die in ihren Einzelheiten recht interessante Untersuchung schließt der Verfasser mit der Feststellung: ״Es ist viel, was das Judentum dem Aricrtum verdankt, cs ist aber noch mehr, was wir dem Judentum verdanken.“!Und der jesaianische Mythus vom Gottesknecht wird dem deutschen Volk in seiner Erniedrigung als vorbildlicher Idealismus eines geschlagenen und dennoch auf seine geistige Mission nicht verzichtenden Volkes vorgehallcn. sch —sch. s) A. T. und Judentum. Zwei Vortage von Prof. D. O. Procksch. Leipzig 1921. Verlag von Dörffh'ng 8t Fratwke. , 1 s) Heidelberg 1922. Verlag von WWy Einig. 1ei:c1׳scafU1 ein Mühe;hcnsclricksal. Im Atnx Broch Adolf Schreiber, Welt-Verlag, Berlin 1921. Die Broschüre, die Max Brod seinem toten Freund Adolf Schreiber gewidmet hat, ist ein erschütterndes uicnschliclics Dokument. Schreiber ist ein junger lÖMipcjiiid, der im Scptember 192) in Berlin durch Se'bst:n0s\l endete, ein Mensch von seltsamer, nach innen ge!;ehrte!־ (Hut, der sich in der harten und feindlichen Wc't der Realität nicht zurccht(is\dct, stets von Mißgeschick verfolgt ist, umgehen von (tefülillosigkeit ut»:l Interesselosigkeit, von ei•1er palho’ogir.ehcn Bescheidenheit und Oeffentiichkeitssehc'j, 1 '..0.1 berichtet un> von seinem Talent, das keinen Förderer fand, von ׳.einer Kunst, die kein Gehör fand. Die von leidenschaftlicher Anteilnahme und tiefer Verehrung für den Freu«! zeugende Darstellung Brods. ist eine Anklage gegen die Gcr-elbehaft um! die Kunsiwclt, ־dic keine Zeit hat, sich um Einzelne zu kümmern, die stell nicht selbst ihr aufdrängen, Bnoci erzählt attdi von der gemeinsamen Jugend in der Prager Judcnatidt, von der ״nationalen Gegnerschaft" der zwei Knaben (der eine war ״Deutscher", der andere ״Tscheche“), die erst später erkannten, wohin sie beide gehörten. Als Zeugnis für Schreibers tiefes jüdisches Erleben zitiert lirod eine Uricfslclle, die wiedergogeben zu werden verdient. Es heißt in diesem Briefe Schreibers: ״Den Vcrsöhnungstng habe ich heuer das erstemal in meinem Leber! — menschenwürdig verbracht — ich hak: über die Zerstörung des Tempels geweint. — Muß das eine furchtbare Katastrophe gewesen sein. — Bel der Zeratöning ■ist jedem persönlich ein Leid zugefügt worden, ein unerreichbares Ideal ist vernicklet worden — Männer und Frauen weinen auf der Straße — können kaum mehr gehen — einer erzählt dem anderen — die Kuidcr sehr den und weinen, daß ihre Eltern nicht zu Hause sind, — daß 'sie nichts zu essen bekommen, aber diese denken rieht an Speise und Trank — sie fühlen nur den Schmerz und "Verlust, — alles vergißt zu essen, zu lohen. — Und wir Elende — was Ist uns Hclaiba — wir feiern diesen Tag mit Fasten — wir entsagen der Speise — bewußt — htm,gern und dürsten — wie bewußt!!! — und beten für unser Wohlergehen." — — H. Heine, Bu:h der Lieder. Einleitung von Georg Brand«*. (Heines Werke in Einzelausgaben, bcrair-gcgcbcn von G. /. E. Bogcng). 1 Iambtirg, I loffmarm ft Campe. Kürzlich' wurde hier ein Bar.ci der ״Einzelausgaben von Heines Werken angemgt. Für das ״Birch der Lieder“, das jetzt vorliegt, gelten die gleichen Vorzüge: Guter Druck, gute Ausstattung, interessante Rüder, darunter besonders die Autogramme zahlreicher großer Komponisten, die Heines Lieder vertont haben. Georg Brandes hat eine kurze Einführung vormrsgeschickt, die wese« und Ursprung der Heinesdien Lyrik aufzeigt. Das Buch wird besonders gern zu Geschenkzwecken verwendet werden.! '!; A. H. Kober: Unter der Gewalt des Hungers. Vom neuen Werden in Rußland, Verlegt bei Eugen Dicdcrichs, Jena 1922 (Erdkraft I. Bd.). Diese Rciseschildcrung ist nicht nur ein erschütterndes Zeugnis der russischen Katastrophe, sondern gleichzeitig «ine völkerpsychologische Studie, die dem wichtigsten nationalen Problem Europas, dem russischen, beiznkommen versucht. Das Buch gibt in seiner scharf umrissenen skizzenhaften Darstellung tiefe Einblicke in russisches Wesen und seine Möglichkeiten.! , Colin Roß: Südamerika, die aufstelccnda Welt. Leipzig, 1922, F. A. Brockhau-s.! 1 . Diese Rciscbcsrhreibttng Ist vor allem' Im! Hinblick puf die Möglichkeiten deutscher Beziehungen ru Südamerika geschrieben. Der Verfasser durchreiste alle südamerikanischen Staaten und gibt in skizzenhaften Abrissen ein anschauliches Bild von Leben, Wirtschaft, sozialen Verhältnissen. Die jüdi sehen Kolonien z. B. Argentiniens hat er offenbar nicht besucht. '! ■ 1!! Presscstmiiiien In der ״Asiat! c Review", die sich besonders mit den Fragen des Orients beschäftigt und in vielen Ländern Asiens gelesen wird, veröffentlicht Arthur S. Lewis einen interessanten Artikel über die Fortschritte der zionistische!! Kolonisation. Es heißt in diesen! Artikel: ״Das palästine!!. sisclic Problem besieht in der Herstellung des Kontakts z.wischcn West und Ost. Die zionistische Arbeit bringt nach Palästina ein neues Element, das zur Entwicklung des Landes viel beitragen kann. Die Zionisten hätten, so sagt man die Aufgabe, die Kluft zwischen West und Ost zu unter! drücken. Die nach dem Osten zurfickströmcndcn Juden sollen die Kenntnisse des Westens verbreiten helfen. Die zionistische Arbeit bringt Geld und Menschen in ein zurückgebliebenes und armes Land, in ein Land, das unterbevölkert ist, weif sein Boden vernachlässigt ist, und dessen Boden vernach. lässigt ist, weil er mit wenig sorgfältigen und veralteten' Methoden bebaut wird.“ Der Verfasser gibt dann eine Uebcr•1 sicht der gesamten jüdischen Arbeit in Palästina. In der französischen Zeitschrift ״L’Ere Nouveile“ veröffentlicht Professor Victor Basch am 2. Oktober einen Artikel ״Das neue Jerusalem“. Er schildert die Leiden der jüdischen Bevölkerung in Rußland und der Ukraine und stellt den Zionismus als die einzige Lösung der jüdischen1 Situation ehr. Er erzählt von den Vorläufern des politischen Zionismus, erinnert an Herzis Werk und schildert dann die gegenwärtige politische Situation in Palästina unter dem britischen Mandat. Die bisherige Leistung in Palästina ist nur der Anfang zur Erfüllung der großen Aufgabe, an der alle Juden sich beteiligen müssen. Er fordert zum Schluß' daß in Frankreich ebenso wie in England die Verpflichtung gespürt wird, den Aufbau Palästinas moralisch und materiell zu unterstützen.! / iji! 1 ׳.1 יי״ 1 & Jüdische Sportberichte v . ■ ■! VIU. ' ' ־׳.; Leichtathletik: Rapidmeetin g: 60 ra: 2. Spira (Hakoah). 100 m: 2. Spira (H.), Jugend: 200 m 1. Kohl» (H.j 25,0. Weitsprung f. Neulinge: t. Spira (H.) 5,55 m. 500 m: 2. Rcvay (H.). — W. A. C. Ateeting: Schweden. Staffel: 3. Hakoah. 400 m f. Neulinge: 1. Kohn (Hakoah)׳ 55,9. Staffeiläufe um den Sporttagblattprcis: 4 X 800 m: 2. Hakoah. 4X100 m: 2. Hakoah. Schweden. Staffel: 2. Hakoah. — Sc 11 w i 1nme n: Wasserball: Hakoah — 1.W.A.S.C. 5:5 (3:3). W. Al S. Meeting: #t» 'y'N Büro! Berliner Ziontatiioi!• Voretntffnng; Berlin C 19, SeyÄeletraJa & Tetopboni Jtentmm BdU/lS * Poeüsehaokkonto No. 12000 Berlin NW 7ן Katienverwtltang d#r B, Z. Y. Utttwoob, den 18. Oktober abend! ft Uhr firnppe 01t, in d» ttcteniEUen. Grelfurelder fttr.322 Ordentliche Ge»eratr*r11amB1 Inif Tesresordannai 1.Bericht de« Yer»taa׳t«*, 3• Borloht dar KMieenrevleeren• II.Erteilung der Deoluirgo»!.Wahl dt« tvenea Yorttandae, S.W1bl 4*1 SuionravUoran, 6. A.n«>prasha über die Wlntorwtelt. Donnerstag:, den 19. Oktober abosdi 8 Uhr Qrepp• Kord, lm Yenrattaijc-ebSnde der JTfld. G omofnde, Bosonatrt*•) 9-4 Ordentlich« GeneralrornimlsBg rscosordnon?: 1. Borlobt 3p« Yoretando*. 9. Borlobt de» Kestenrerleoren, *.Erteilung d. Deoharge, *.Wahl des non»nYor»«an<io!, 5. Wahl der Saasenrevisaren, «, Aasspraebe über die Winterarbeit, Grappa Süd, im Onfa Kegler, Meitiaplat« abend■ 6 Uhr Herr Dr. Uax Kam ״fterxte Te׳TebG'*1er״. AnnehUefsad Yorbaapreohang ttbar di® \Vlotortrbett. Jugendbrust 100 m: 1. Kurt Lirivv (H.) 1:37,7 (1). Jugendfiiegcrstaffel: 2. Hakoah. Meisterschaft: 200 m: 3. Landesmann (Hakoah). Jubiläumsstaffcl: 6x33,3 m; 2. Hakoah 2:09 (1). ן Oesterreich: Fußball, Hakoah —׳ Bratisiave (Prcßburg) 2:1 (0:0); 10000 Zuschauer. Bei Hakoah zeidincten sich Häusler, Grünfcld und Halpcm aas. Hakoah gegen Würzburger Kickers 4:4. Hervorragend spielte Neufeld! (Hak.). Meisterschaft: Hakoali — Floridsdorf 6:1; Hakoah gegen W. A. F. 3:1. — Kadimah (3. Klasse) — Sportfreunde (2. Klasse) 1:Z, , . , , ,! 1 Die Synagogenvcrclnlgung Pestalozzlstraße ladet zu oem ant Donnerstag, den 19. Oktober, abends 8 Uhr, ln der Aula der Kaiser Fricdrichsdui'.e, Kncscbeckstr. 24 (am Stadtbahnbogen Savignyplatz) stattfindenden Vortrag des Herrn Rabbiners Dr. Emil Lcvy über: ״Meine Palästinareise" mit Lichtbildern ein. Eintritt freu Gäste willkommen. Dr. Lfpowski, Die .,Ewer״-Buchfrandlung veranstaltet wie im Vorfahre auch in diesem Jahre eine Reine von künstlerischen Mahnees. Die Veranstaltung, die in Gemeinschaft mit der Freien Jüdischcn Volkshochschule erfolgt, umfaßt folgende 4 Vorträge: Vorlesungen jüdischer Dichter aus eigenen Werken: Einführen• der Vortrag: Julius Bab (22. Oktober), Georg Herrman (29. Oktober), Arthur Höllischer (5. November), Else Lasker-Schülcr (12. November). Die Vorträge finden Sonntag, vorm. 11 Uhr in der Ewerf-B!! enhand- Jung, Kncscbeckstr. 53/54, statt Beginn 22. Oktober.' Hörerkarten für den ganzen Kursus (4 Vormittage) 120 Mark, Einzelkarle 40 Mark. (Im Vorverkauf 10 0/0 Ermäßigung.) ' Grtpp* SSdvrcetL Vororte. I. d. Konditorei Dietrich, Frieden«!, SawutraC», EakeKaUerelohe, ebdi.SUbr Ordentlffbe GiEsralTOrisntalsari TttgeeortlnTm«! 1. Beriobts, 8. .'.atliwlnnf, ft N׳mvsbt(m, 4. YerenWedeo••. Hleren tnerblleSead Boapreobong *Ioat«U,«Bl*r Tagotfraeon. Sonntag, doa 93. Oktober Zloalettecber Jjii5־cä?erota, &'!ts8selsSjtz. 43 Bieiograppe Ed׳•« Eohn' Aecba. 4 Uhr Dr. med. Benno ür&nfelder nnd Frau Troule, geb. Sdieyer. zeigen freudtgst die 1 Ccburf Ihrer zweiten Tochter Eita Lea an. 1 Berlin NW 35. Ic«1!ne>tr04e 25. J Ankauf V* rkauf Rsr.03 RüGcl * peräirtoppiciiQ Pßrscfjrilciion Marar, Pntliwtr. 9, Anrafi Ksriünt. 9104. ' —---i CIjovzra llaeHscha Groß-Barlln is 7 - s. 7 L'. tij U J . . a jüd.,rdcli!z!n1r11cr mit oder ohne Pension(ritaell). Off. an ca:csi;1:!״nnn,!J5i Jons, BKcl;;״u:.l313'• Kinl&dang zu dor ftm Montag, den t)0. Oktobtr 8 Ubr flbenda Ira Sftmnpsiaalo 1J©r .Tfltliiohaa Cfox&eisde, Bosoaitr. S4 vtntiflndfadcn ׳ Ord. QonoiraS-Versammlung T»(50«ordnu11(t! 1. Gem5*e | U «1er Vcreinitatinngan. % Asnflorang b»«r. ErgUnaoog derielben. ft BscUtignns de« Vorrtaade» bxw. Neu wähl , doeseiban. M. Ctcgaa, 1.V0r»i(xender E. Lawlmkl, ßohriftf. 1 iPnfn iJvuX lAJLJ^K Äti» ffn tom Han •0, m 11 höheror Sohulbildflf^ für eia Sctiabbon find Jotatow eoooö 10מ1זי3€ע« Borim«r MeiÄUgos-oluift; g«• flnalit Off. Imtor C. 162 mu di• ״Jüdlach« KimOscbsa*4, W16, S&ohiitohö ytx. 8. vzzzz.׳r:?rzrrz:r: ~1י x 1» *״» נ (. r 1H rf< 0!י Zlrmncr m;} elfem Komfort ln guter jüd. Familie oder r*DJ in großer Pension fflr Ältere Dome gasuctil. Off, «n Kurt Blumaifeld, BcrlfB-Wflmeridort, Rüdeshelmcr Platz 7. ~n ריי׳ fUreinl4j!thrijjef1Mi'.!!chen (MuiiksebUlonu)lugatrm Ha!111׳ in Berlin genucht. Gefällige Angebote ns J. J 0 s s e I a 1־t 11 z. •p O'O '9 v 0 9• OO'? C ׳\> C' ft :* 0 f |; Et 1 fareinGntf;",r:,:11,ßftl!rlW. Meldungen an ^r"׳::Lr/::׳;u, (imlwl C, 4 <5*00 lim.—d I" für An^eetoUt in der ZiOoltUaohenOrje .11* «*Uoa geeuebt GsJ. Ar.gob. Bäk L S'J na dle״J0a.Bnnäi5biu“, w 15, Baobd״,»*״ ■■,׳ז,״ ■׳. .-■י ,v.urarg nna 11»u-, unren- 'imil Hprcoimrci, an don VVIoner Ünir.-Klintken fflr Olu-ti־.- rn׳a Keblkoplkranklolten, (Prof. H. Nenmann, Prof. Ilsjak) In D0 rlI n (ח ו1די־';:;ז הי• a!נ־״:״:::»:,:׳ eotrio!V.a 11 ...,ר׳:־;rr! ,:׳!r jij:ר sre 0*14 C;!rot5:a nlodorsolcher 410 Pfcisdi d«• veret-orbonea Frof, J. Iutuoa״U1a ttb®raor.mon. Br. mt d. F. Cmr.pcrSr,, Patulomcr 5fra§« 116 , ׳. Rproebstundem von 4—8, Ronnt«!:* 0—It. X olophoni Amt Sntlütti «899 Tel*ph«a rj,1#srh6.1t> d. Spreobelundonrelti Norden tt703 V / &ä m 0 t 'm 1* ׳ ־A k' 0 iisGerellcse i>ei Besteilnngen rmsoro Insorentea sm'bavorcugen und sieb «labe! auf 410 ,Jiklschu Hunt!- ÜCllC.u“■ C־tt Export- und HandotecsBOllachatt Joseph Pomoranz m. b. H• Zwickau I. Sa«, lUcbarditraeee 3 l'amraf *33519 — Tel-Adr4 Uirani AuerGstung / OvoBhomSst / feürlkitlW rautmyaUwürefi» wr.ootio, VrikeJojjon :rumofwaro •», Arlmltai• - Gaklelduna Eedaüaa«:; Bobefi gprlir» W,aüdl»cb£ Eondichoa 0. m. b, B., Berlin W U. T,; ......... _ ' •BzmK teUÜi Für Aüni^bmc Jeder A.rt *L.OP iianfen- und olciv/aren Qq^,, ERLIfl W Fri«drlcZte1r. 61 a. i Lyij ig or Su. ■JX7 eniptrhU lieh bei bttler Aintahrupz unter kulan teil Bedingungen. ׳ttZ icäcrcl tjJ'k CB14 “ mslsg 919*?säorfss® gasctilosaen ariir. 08 Ji 3378 Jüdisches Ar&dtsarat ' Wir suelien dringend ״Stellen für Hattadamen fai frauenlosen Haushalten in Berlin tmd auswäTt*.! Ferner bitten wir, bei Bedarf von Schneiderinnen, Zuarbeiterinnen und ungelernten Arbeiterinnen für Dauer- und Aushilfssiclien sich an uns zu weiden. Jüdisches Arbeitsamt, ' Abt. für weibliche Stellenvermittlung, Berlin N 24, Auguststr. 17. Wochenkalendcr: Sonnabend, 21. Oktober, 29. Tisdirf 5083, B’rescliith, Ncnmondverkündigung (Cheschwan), Nacht 5,43; Sonntag, 22.Oktober, 30. Tischri 1.Tag Rosdi chodasdt Chescliwan, 1. Neumondtag; Montag, 23. Oktober, 1. Cheschwan, Z Tag Rosch cltodcsch, 2 Neumondtag. Schluß des redaktionellen Teils. Ra Di Po n« mit ־ ein dem starr N'icC Teilt des Türl wan die 1 der ׳ . flikt der _ 1 dru<; :l alte ׳ ן tiädl rndr und entsi s sten; endj; abzu ' gcsc stal* c •: der niss< kann ents« jetzt statt׳ er s wem letzt! ״Ori habe Strei Türk Lant man > eine:; äbst< ׳ ferti; י 1908 ' paisi alter! Han die ihre! Täti; sind dies! die das mok ebrli jede schi! Unt! Es 1 Geb b~ t phoi beu kotr Arn Eup poii Wcs! Und Vera refo Vci 1 schi türk Fä!; Al: ki-. •י;־■■׳!! c. . Aoa,.ypfw, JäOledba BuAä>Chaa Q.k. c, fl״ flgrita PL 16. 6&obei*ol>« fttr. ft 1