Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 80 (10.10.1922)
- Date
- 1922-10-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 538 JUEDISCHE .CH AU Nr. 80 Unserer Oberstaatssekretäre Unsere bespndere Bewilligung dazu gegeben. . . ״ Dauer von Anstellungen. XXIII. Alle irgendeiner Person oder Personen zur Aus. /ibtintr irgendeine» Amtes oder einer Anstellung gegebenen ■Iteslollinigcn sollen, wenn nicht durch Gesetz anderweitig vorgesehen ist, blot) bis auf Widerruf gegeben sein; und wenn der Öberkommissiir für irgendein erledigtes Amt oder eine Anstellung, deren Anfangscinküiifte dreihundert Pfund Sterling jährlich übersteigen, eine nicht von Uns oder in Unserem Namen ausdrücklich zur Anstellung hierfür angewiesene Person bestellt, soll er diese Person glcid17cilig klar darüber belehren, daß diese Bestellung bloß als zeitweilig und provisorisch zu betrachten ist, solange bis sie roch den Weisungen Unserer Öbcrstaatssckrctärc bestätigt oder ersetzt ist. Vorausgesetzt, daß der Oberkommissär keine solche zeitweise und provisorischc Bestellung einer nicht in Palästina wohnenden Person übertragen soll. , . .... Der Oberkommissär soll keine Personen für irgendein trcics Amt oder eine Austeilung, deren Anfangseinkünftc sechshundert Pfund Sterling jährlich übersteigen, bestellen, ausgenommen mit der Zustimmung eines Oberstaatssekretars. Suspendierung von Beamten. XXIV. Bevor der Obcrkommissär einet» öffentlichen Beamten, dessen jährliche pensionsbeiechtigte Einkünfte dreihundert Pfund Sterling tibersteigen, von der Ausübung seines Amtes suspendiert, soll er diesem Beamten durch schriftliche Erklärung die Gründe der beabsichtigten Enthebung bekanntgeben und ihn auffordern, schriftlich die Gründe zu erklären, mit denen er sich zu entschuldigen gedenkt, und, wenn der Ce amte diese Erklärung innerhalb der vom Obcrkommissär festgesetzten Zeit nicht liefert oder cs ihm nicht gelingt, sielt zur Ueberzeugung des Obcrkontinissärs zu entschuldigen, »!! der Obcrkommissär eine Kommission des Staatsrates be- . :••יי die erhobene Klage zu untersuchen und dem ,!׳•• ־'■tiiltrlicltcn Bericht zu erstatten. Der Ober- '1 1 veranlassen, daß dieser Bericht von « .; •Je, und soll veranlassen, daß in dem t , 1 . ./erde, ob der Rat oder seine Mehrheit 1 ,timmt oder nicht, und wenn der Oberkoamii.,: . 1,!. an diese Suspendierung scürätct, soll er d. u Bericht uv. )inmission imd die von Ihr erhobenen Bev.cLc zttjamrncn mit dein Protokoll der Verhandlungen des Kate5 durch einen unserer Staatssekretäre bet der ersten Mögürhi.cit Uns überiiiiltcln. Wem» aber in irgendeinem Talle die Inte:essen Unseres Dienstes dem Obcrkommissär zu lordertt sein neu daß eine Person die Vollmachten und Obliegenheiten ihre; Amtes sogleich auszuüben aufhört, oder bevor Zeit ist, das im Vorstehenden angeordnete Verfahren durchzuführen, so!! er dieser Person die Ausübung der Vollmachten und Obliegenheiten ihres Amtes untersagen. Bericht über Ausweisungen. XXV. In dem Falle, daß irgendeine Person ‘durch Befehl des Oberkommissärs in Gemäßheit der Bestimmungen der oben angeführten Kabinettsverordnung aus Palästina auspewiesen wurde, soll Uns der Obcrkommissär durch einen Unserer v;i^Staatssekretäre sogleich über den von ihm erlassenen Befehl nebst den Gründen dafür und dem daraufhin erfolgte« Verfahren berichten. Ausübung des Begnadigungsrechtes. XXVI. Wenn irgendein Verbrecher durch Erkenntnis eines Gerichtshofes in Palästina zum Tode verurteilt ist, soll Y*E*2 der Obcrkommissär den Richter, der bei der Vcrhaiullimg den Vorsitz führte, auüutsk'iT,, ihm einen schnitlirlicn Bericht über den Falt dieses Verbrochen!! zu erstatten, und soll veinn* lassen, daII dieser Bericht in der ersten Sitzung, die danach durch den Staatsrat gehalten werden kann, in Erwägung ge* zogen wird, und er kann veranlassen, daß der genannte Richter besonders nufgcfordert wird, dieser Sitzung bcizuwohneii umi seine Bemerkungen dabei vorzubringen. Der Obcrkommissär soll einen solchen Verbrecher weder begnadigen noch ihm einen Aufschub gewähren, es wäre denn, daß cs ihm nach Erhalt der Empfehlung des Staatsrates darüber angemessen erscheint; aber ווו all diesen Füllen hat er nach seinem eigenen wohlüberlegten Urteil zu entscheiden, ob er eine Begnadigung oder Fristgewährung zugcütchc» oder verweigern soll, ob nun die Mitglieder des Staatsrates damit.übcrcinstimmen odeMiicht, wobei er aber nichtsdestoweniger in das Protokoll des Staatsrates eine ausführliche Darlegung seiner Gründe für den Fall aufzimehmen hat, daß er eine solche Frage im Gegensatz zum Urteil der Mehrheit der Mitglieder des Rates entscheidet. Britische Palästinapolitik. XXVII. Der Obcrkommissär soll sich an die Erklärung der britischen Palästinapolitik halte», die auf Unseren Befehl am 1. Juli 1922 dein Parlament vorgelcgt wurde. Er soll zwar einerseits Sicherheit schaffen, daß die Rechte und die Stellung anderer Teile der Bevölkerung nicht beeinträchtigt werden, gleichzeitig aber Jüdische Einwanderung unter an;;c- Tnessenen Bedingungen erleichtern und geschlossene Ansiedjung von Juden auf dein Laude, einschließlich . von Staatslämlcrcien und Brachländereicn, die für öffentliche Zwecke nicht erforderlich sind; fördern. Blaubuch. XXVIII, Der Obcrkommissär soll Uns durch einen Unserer Oberstaafssckrelärc pünktlich von Jahr zu Jahr das Wirbuch der Leistungen und Berichte, das gewöhnlich Blaubtich genannt wird, übermitteln, welches sich auf Einnahmen und Ausgaben, Verteidigung, öffentliche Arbeiten, Gesetzgebung, Zivilvcrwaltung, Pensionen, Bevölkerung Schulen, Heilige Stätten und Altertümer, Valutakurs, Import wvcl Export, Landwirtschaftliche Produktion, Industrie, Einwanderung von Juden und Wohlfahrt der arabischen Bevölkerung, sowie auf andere in dem erwähnten Blaubuch genauer bczcichnctc Gegenstände im Hinblick auf den Zustand und die Lage Palästinas bezieht und Rücksicht auf die Verpflichtungen Unserer Regierung als Mandatar von Palästina in Ueberemstimmung mit Artikel 22 der Volke rbundaktc nimmt Abwesenheit des Oberkommissärs. XXIX. Außer in den durch die oben angeführte Kabinetts- Verordnung vorgesehene« Fällen soll der Obcrkommissär unter keinerlei Vorwand Palästina verlassen, er hätte denn vorher von Uns unter Unserem Brief und Siegel oder durch einen Unserer Oberstaatssekretäne die Bewilligung dazu erhalte«, Begriffsbestimmung für ״Oberkommissür״, XXX. In diesen Unseren Weisungen soll der Ausdruck ״Obcrkommissär“, wofern dies nicht mit dem Wortlaut in Widerspruch steht, jede zur Zeit die Regierung Palästinas versehende Person emschlicßcn. Oegeben an Unserem Hofe zu Saint James am ... Tage des Monats. 1922, im dreizehnten Jahre Unseres Reiches. Das osf gal!zische Aatonomiestatut Warschau. (J. C. B.) Wie nun bekannt wird, hat das im polnischen Sejm angenommene 'Autonomie«tatut für die o$tgalizischen Waywodschaftcn in der letzte»» Stunde eine Ae«- derung in dem Sinne erfahren, daß statt einer ukrainischen u:1d einer polnischen Wahlkurie eine ״allgemeine״ und eine ukrainische Kurie geschaffen wurde. Die Schaffung einer all• gemeinen Kurie wurde als Konzession an die Juden betrachtet, weil man araiahm, daß sie sich mit Rücksicht auf die Wahl- Sabotage der ukrainischen Bevölkerung am den Wahlen In eine rein polnische Kurie nicht beteiligen würden. Teilnahme des osfgatizlschen ״Bund" an den Sejmwahlen Lemberg. (J.C.B.) Der jüdische Arbeitcr-״Buni“ Ostgaliziena hat nach langen Konferenzen den definitiven Beschluö gefaßt, sich an den im November statt find enden Wahlen in den Warschauer Sejm zu beteiligen. Die Hungersnot ln der Ukraine Kowno. (J. C. B.) Die Zeitung ״Emess״ bringt einige für die Lage der hungernden jüdische« Bevölkerung in der Ukraine sehr charakteristische Ziffern Ein!*sonders krasses Beispiel bietet die Stadt Nikolajew, wo die Zahl der Stcrbcfälle die der Geburten um ein vielfaches übersteigt. Im Monat März d. J. kamen in dieser Stadt 222 Geburten und 1912 Sterbefälle vor; im April 172 Geburten, 1172 Stcrbcfälle; im Mai 113 Geburten, 1772 Stcrbcfälle. im Juni 74 Geburten, 1743 Stcrbcfälle. Die Vermehrung ocr Sterbefälle gegenüber den Geburten schreitet progressiv fort Eine Arbeit Uber Synagorfenbau. Herr Dr. Kurt Qold e n b c r g wurde kürzlich in Dresden mit einer Dissertation über Synagogenbau zum Doktor ing. promoviert. Dies ist «in neuer interessanter Beweis, welche Möglichkeiten für die Auswahl jüdischer Themata bei Dissertationen sich bieten und von zionistischen Studierenden benutzt werden sollten. Der Verband Jüdischer Ingenieure macht seine Mitglieder, welche sidi am Wettbewerb für das Gymnasium in Jerusalem beteiligen weilen, darauf aufmerksam, daß die Einreidiungsfrist bis zura 15. November verlängert worden ist. Die Unterlagen sind bei Herrn Otto Koliich in ,Wien VII, Sicbenstcrngasse 16a, erhältlich. Bürol Berllror üior.li.ti.iohs Vereinigung, Bocltn 0 18, Seydeletral® 8 Telojhom Zentrum 06U/U1 » I’cjtuchoekkonto Ko. lißOO ÜoriJn KW 7, E»»sear»rw<dtog 4er B. Z. Y, Dieaatag, dao 10. Oktober »beadi t XJhr llmbllultt Jgge14r»reU, Im Helm, HetUgegeietetr. 53 Harr Edgar Cohn 1 ״Amde« QetUei SerBellfienctm", (LYortreg 4.Y0rtreg1relhe) UlHvroch, 40:111, Oktober ebeade 8 übt Palästinaarbeit in Danzig ־׳ Danzig (J.C. B,). Der Delegierte des Landwirtschaft rates der zionistischen Exekutive in London, Herr J, (ju '1 witsch, weilte ln diesen Tage.! in Danzig, wo er über aJ Anteil der D.mziger Juiknscliaft am Wiederaulbau PaRsra'i1 UnleihaiKllungcn führt. Es wurde beschlossen, einen aus,oj angesehensten Finanzlcutcn und Per.-onen des öffciuli׳ Lebens gebildeter» Rat cinzusctzcn, der für die Ve rmchr'u j'Ü des Kapitals der jüdischen Kolonialbank t,.*“ * sein soll. Die erste Sitzung diese» Rates li.TJet eben לן ’ ‘ statt. Es wird ferner eine größere Kampagne unter " Danziger jüdischen Bevölkerung vorbereitet, um dieselbe (.• den Aufbau Palästinas in größerem Maßstabe heranzuzii!..“. ״ ,Arbeitsnachweis i '1 Wir suchen dringendst Posten für folgende Bewert״! - oder Bewerberinnen; f Für einen jungen Arzt mit besten Empfehlungen ent«-«!,, ־ gutgehende Praxis in einer Stadt mit mindestens 40000 - wohnern oder einen aussichtsreichen Posten in einem kij männisehen Betrieb, in dein er möglichst seine guten Sprach i| kcnntiiissc venvenden kann. — Außerdem eine möglichst •ri 1 bezahlte Stellung gesucht für einen Medizinstudenten 1 seinen Beruf aus wirtschaftlichen Gründen ändern mti 'ו Sozialbeamtinnci» in großer Zahl vorgemerkt, auch eventue־.־ Tätigkeit als Erzieherin gesucht. ' ־' Bewerberinnen für schriftiichc Arbeiten und Kontorarbeita auch für Stuiidcnbescbäftigung reichlich vorhanden. Verein für Arbeitsnachweis Monbijouplatz 10. ' Der Verband der Ostjuden Ln Berlin veranstaltet a״ Dienstag, den 24. Oktober & J., um 8 Uhr abends, k großen Saal der Musikersäle, Kaiscr-Wilhelm-Str, 31, eine jüdische Massenversammlung in welcher die gegenwärtige katastrophale Lage des 051• Judentums behandelt werden soll. Die Mitglieder des ß. rcktoriums der vereinigten jüdischen EmigrationskomUces, <!, Herren Rechtsanwalt Alfred Klee, Latzky-Bertholc und Ingenieur W. Tein kirn, werden über das Thema ״Dt Zusammenbruch und der Wiede rauf bau dt Ostjudentums" sprechen. Bei ־der aktuellen Bedeut•«: dieser Veranstaltun; Massen erscheinen werde«. (- Lassa■ per I % ist zu erwarten, daß unsere Brüder itl Einladung zu der am Montag, den 16. d. M., abena: pünktlich 8 'Uhr, in der Aula der Knabenschule, Gr. Hamburg:: 5tr. 27. stattfindenden Simchath-Thora-Feier. Mn• wirkende die Herren: Dr. Schalom Hiidesheimer, Kantor Kat Cohen, Siegfried Seliger, Dr. Alfred Wiener. Alle Besucher und Besucherinnen der Alten Synagogt sowie Gäste sind willkommen. üntpt O*», in 40a CnVonaUoa, Gr»U»wal4®r Str. 823 Herr E»4»kteur W*l4zaena1 ״Dl• JBdUek• Xtftton". Doaneratog, den IS, Oktober abend« 834 Vh» 6rappe SBd, im Cot• Kiflar, HovItspUta Berich» Cb» 40u Dolcglertotiteg. Beferen» Eorr Dr. Inut "WoUatotn. Sonntag, doa 15. Oktober nachm. 1 Uhr Ilaalatlicber JngenSr»r»la, im Heim, n«Ulga|al»latr. 51 Heioevopp• Edgar Icolm. Hontag, den 18. Oktober abend» 8y; L’h Orappa Chailoltonborf, im Cwlno• B«»Unx»nt, Y?Umer«40rf«1 Btreße 108 Borlobt lb«rd»n Delegiertentftg. Eofer, 1 Ilorr Dr. LoItwer.HarrDaTl• TrUUeh Donnerstag, den 19. Oktober abend• 6 Dh Detlrkigneppeler SBdnrsntebou'rorertg, In 4er Konditorei Dietriob, Friedenau SaaretraSa, Kokt Kaitereloha OsnaraWeraommlans Tageeordnang 1 1. Eeriobta, S. Kntlmfcane, 8. Neuwahlen, i. Yereobieden Hieran atuohllaOmd BaapreoUuiig alonlitiaohar Tajoifragen. Die Ortsgruppen Luxemburg. Die imG roß 11 c rzog tum Luxemburg wohnhaften Zionisten haben sich zu einem Landesverb1.11 zusammengcschlosscn und werden die zionistische Propaganda, Nationalfoitds und Keren Hajessod-Arbeiten, unabhängig vw anderen Lamlcsorganisationcn, betreiben. Zum Präsidenten des Landesverbandes wuuie Herr Fabrikiiesitzer Alfied Hora, Luxemburg, gewählt Sekretär ist Herr DipL-lng, Jacques Herz, Kassierer Herr canü, 1er. pot. Frantz Marer, Kar. Hajessod-Kommissar, Herr Max Roscnfcld, Nationallonds-Ko!r, missar Herr stud, Rend Hart, Luxemburg. Nürnberg. Am Dienstag, den 3. Oktober, sprach Irr Katliarinenbau Herr Dr. Schmarja Levin über: Das Pa• lästinarnandat, die Kiöiumg 25jäl1riger Arbeit. Es ist nie«' möglich, an dieser Stelle eine eingehende Würdigung eine; Vortrages, wie ihn eben nur Schmarja Levin halten k»R zu geben. Hervorgehoben sei nur die Fähigkeit, die Schmarji Levin in außerordentlich hohem Maße besitzt, in ein und de״• selben Vortrage dem mit zionistischen Gedankengängen völü; unvertrauten Zuhörer einen über da« übliche Mau hinauf• gehenden Begriff davon zu geben, was Zionismus bedeute; und gleichzeitig den Zionisten neue in ihrer Schönheit und Tiefe überwältigende Vorstellungsreihen zu eröffnen. An de־, sehr gut besuchten Vortrag schloß sich ein internes Tel■ sammensein verschiedener besonders geladener Nürnberg« Persönlichkeiten an, bei dem Herr Dr. Levin auf an ihr. gestellte Fragen meist allgemein-zionistischer Natur nähet eingehen konnte, als dies im Rahmen seines Vortrages möjlieh war. Es versteht sich von selbst, daß die Anwesenlte.; Dr. Levins eine ganz erhebliche Förderung unserer Arbeit in Nürnberg-Fürth bedeutet Woclienkalcnder: Freitag, den 13. Oktober, 21. Tischt! I 56S3, Hoschana rabba, Palinfcst; Sonnabend, 14. Oktober, | 22. Tischri, Sch’wini Azerreth, Schlußfest, Totenfeier Nach: 5,57; Sonntag, 15. Oktober, 23. Tischri, Szimchath Thora, 0:-. setzesfreude, Nadrt 5,55; Montag, 16. Oktober, 24. Tisclit.f Issru chag. Schluß des redaktionellen Teils. r David StJiaarl H(a S.B.art gtb. Karlsbarg Verra Dilta Ankauf Ranos tepmena Verkauf FfQsoi * Perser- * Per3erßrucK8n . Jrmttlem, Sept, 1922. , V -/I Har er. FtlWaatr. 9, Aurafi Kortuiat 910«. Nach ■lebcn|lhr>eor AsiistcntcnlltigkcU mit be.on.tcrtr AuibildunC In innerer Medizin tarn Krankenheu■ der jüd. Gemeinde zu Berlin, Prol, H. StrnuO) aawie ln Kinderb ellkunde |8m Berliner sUdt.Kinderkrenkeahane, Prot, rinkclileln) habe ich «ich in HAMBURG ela pralzt. Ärztin für Frauen u. Kinder cicdcrgelaiicn. Dr. mcd. G. JAFFA. Sortchiluad«: Griadclbcrgtfb, 9-10 yorm., 4-5 nachm, Miitwochi nur rormittagi. F«r01pr«cbcr1 Merkur 3583. Leiter für dio jtlil. •U»U. MiU.ltcliulu tn Blbnti, Lettland, in •ofartlgom Antritt geauoht. IloobaobuUilldunu׳, aowio •llaotttg« jüd. Kenntateae erfordeilich. Zeugoiaao und A.uakäofta an 4!• JQdlechä «taatilcite MlHeltehul« UbaiiiLatUsnd, Kurkanzproapekt 82. »ff»! ״J ה״י!;ת PalBstlnonsorln auoht tn gntani, JadlaoUen Hna■•, ’n&glkhit, Weaton. ORerton nnt. C. 147 an di» ״Jüdtauke Ilandnohiiu", Horltn W 15, Siobafanti« 8traf» 8. Fär Annabroe jeder Art Haus״ und Leibwäsche empfiehlt sielt bei bester Ausiflbiune unter bulsnlen Uedmjunjen. Damplwätcherel ״NORDSTERN״ Berlin N58,Dunekeratr. 68 f׳ern«pr. Humboldt a»7ä. Oute rüueUc Pn *ו״ t j 1..) u 5«ו y in Berlin mit evtl. FamllirmmzdiJnß wird f.beaaerentSjC1hrl::(a Junten Mann jjanni.1, Off. unter C. ICO w die jtt• dlach« Rundschnti, W1J, Sich- »liebe Sir. 6. Als iUÜ « empfiehlt stell Moses Sej+a‘1, SlcoUiz Sdilofssirefie 69. Referenzen erster Firmen am Pleite. 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