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Jüdische Rundschau · 1922-09-05 · Heft 70 (5.9.1922) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 70 (5.9.1922)
Date
1922-09-05
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 472 JU ED IS Ci t'\ י HAU Nr. סל 6?cz־I0rael ךry ץ s• -Jlt Die palästinensische Verfassung London, 2, September. (Reuter.) Gestern Ist pj neue Verfassung für Palästina veröffentlicht worden Der Boykott ’Jerusalem '(J.C.B.)', In Konsequenz der Pro* Hamation des soeben geschlossenen palästincnsisch-arabischen Kongresses in Nablus (Schcchcm), die jüdische!Bevölkerung in Palästina ökonomisch zu boykottieren, hat unter der arabischen Bevölkerung Palästinas, ins* ]besondere in den Städten, ein Boykott der judi־! pxjhcn Oese hafte eingesetzt < Zwischenfälle Aus Jaffa’ Wird berichtet: Am Sonntag, deö £7׳, August, Waren Schüsse In den Straßen Tel- Ükwiws zu hören. Ungliicksfälle wurden nicht gemeldet. 1 'Am Sonntag Wurde von unerkannt gebliebenen [Tätern der ,Versuch gemacht, eine große jüdische Fabrik in der! Umgebung Jaffas in sBränd Stu Recken, ׳ ' . Die jüdischen Gegenmaßnahmen ו V rAm Montag, den 28. August, hätte die äußerordent- Jiclie, aus angesehenen Persönlichkeiten1 der palästinaisischeit Judcnscliaft zusammengesetzte Abordnung bei gir Herbert Samuel erscheinen sollen, um mit ihm die neu geschaffene Lage in Paktstiua, insbesondere im!Hinblick atif die jüngst vorgclcommenen Angriffe auf [Juden in den verschiedenen Teilen des Landes und auf jdic intransigente Haltung des arabischen Kongresses {01 besprechen. Der Abordnung wurde aber mltgetdlt, 'der Oberkommlssar sei viel zu beschäftigt und könne ׳TiaSnujdma!1וזןהן nsipsrpnf aip Die Abordnung begab sieh darauf zu deru. Zivil* Sekretär Sir Wyndham Deed s und sprach ihm gegen׳ üto die Forderung aus, daß die Regierung alle die jeuigen bestrafen soll, die für die letzten Mordtaten gegen Juden in verschiedenen Teilen des Landes ver■ antwortlich sind. Auch verlangten sie ausreichende Sicherheitsmaßnahmen zum Schutze des Lebens und des Eigentums der jüdischen Bevölkerung. Insbesondere befemtc die Abordnung die Notwendigkeit einer Vcrmeh■ lung der Zahl der jüdischen Gendarmen in den Städten Sir Dccds versprach der Delegation, ihre Forderungen In Erwägung zu ziehen und sich zu bemühen, dieselben Soweit als möglich zu erfüllen. Die Heiligen Stätten , In der ersten Sitzung der 20. Tagung des Völkerbundes, ilie am ^1. August in Genf begann, beschäftigte sich der JRat mit dem Vorschlag des spanischen Botschafters Q u i * Jiomcs de Leon, in Fortführung der außerordentlichen Londoner Tagung auf die Frage der Kommission für die Heiligen Stätten in Palästina cinzugehen, die gemäß Artikel 14 des Palästina-Mandats eingesetzt werden soll. Lord Balfour gab dazu eine Erklärung ab, die ira wesentlichen besagt, daß die Vorlage wohl einige Tage verschoben werden müsse, "da das Memorandum der englischen Regierung über die Kommission für die Heiligen Stätten den Mitgliedern des!Rates erst heute abend zugehen könne, ln der Londoner Sitzung hatten, wie erinnerlich, der Vertreter Spaniens und 31ach ihm die Vertreter sämtlicher anderen im Rate befindliehen Regierungen die Forderung aufgestcllt, daß ein Verfreier ihrer Regierungen Mitglied der Kommission für die Heiligen Stätten sein müsse. Die englische Regierung hatte damals zu dieser Forderung keine Erklärung abgegeben. Die dritte WcUkonferenz der Hitachdath ׳ In der Zeit vom 10.—17. August tagte in Berlin die 5. Welt konferenz der Hitnclidiilh (Hapoel-Hazair-Zeirc-Zion). ,Anfic den Mitgliedern des» Wand llapocl und des Hauptbüros beteiligten sich an der Konferenz ungefähr 30 Delegierte aus ׳folgenden Ländern: Polen, Oslg.iiizien, Rußland, Litauen, Lctt* Tmcl, Rumänien, Oesterreich, Amerika, Deutschland, Türkei, Belgien. Die Konferenz cröffnete J. Sprinzak. Kaplan gab einen Bericht über die Arbeit des Haupt« büros. Zuerst skizzierte er die großen Schwierigkeiten, die sich in der Zeit seit Karlsbad bei der Arbeit zeigten. Durch den Mangel an einer genügenden Anzahl von Mitgliedern war cs dem Büro unmöglich, das Arbeitsprogramm voll attszu« führen das cs vorliereitct hatte. Und nur durch außer* ordentliche Anstrengungen gelang es dem Büro, etwas Namens* ,wertes auf organisatorischem Gebiet zu leisten. Im Laufe des Jahres besuchten die Mitglieder des Büros folgende Länder: Polen, Galizien, Litauen, Lettland, Belgien, Deutschland. Zwt Bfooi Berliner Z10sl*tl*ek& YorMnl*^tmfr, Earlia 0 19*, SeyAdlatrftS• 8 Telephon! Zonlrtr.a C*li/15 * Po»Isohettf&OHio Ho* 12003 Berlin HW 7, KnaßenverwMi ־״וי( (tov B. %, Y. UiU־«rocb4 den ft. Geptombof XJhX Bit*!!«?? der Vertretarrflranninlrmg der fl• 7>• V. Ist den Huuinbn doe Zioutnüaoljoa jBgaud־»c01.׳n8, XX eilig« 63 Tagteecdjatmaj 1. ו>זןד*ך.וןזת % n־׳״׳;l)rn^nn׳t 8. WVul dft? Kom* rf'nUnfm 4. AnfrßS 40t 0*ijÖ«llBohea Qrnmi ,YeriTGtora itirrc ז?>ןוז־ןח<> in die d, 1.,3 u icilics 6. Kvüntv1r.llfi. e Ftii Esiiendtmi׳ eine» Y.Y• ־ ‘ Sonnehend, (k fioptomhoT nachm« 8 TJhjr Bi f«r*«&l-Jrtt«■*«>'*■e1ch;7<-*;nTt, Or»r!f-sn!mff^r ßfcr* 81 Loiryi Besprechonfr *** rVQK רהי□ nä Corm JJfttjMfüilcftt•. ßoeoabtud, den 9. Hnpo^l lif.fr.tr, im Holm, fJn!w«f4r, ISt A«?3pracbt C&cr Ch J&UTrt •beinl* 8 XJht Sehr wicht!׳־׳! Aa die Afeosncntca der JCdic:I1cn Raadsdiaa Der leaffwtrophale Sturz der Mark und die öamif ver* bundene Erhöhung aller Preis: (Papier, Druckkosten usw.) zwingt der Verlag der ,Jüdischer» Rundschau״ die Abonnc* ment sorebühren für das 3. Quartal nachträglich zu erhöhen tmd für das 4. Quartal nochmals'lieraufzitsetzan. Die Erliölnmg für das 3. Quartal beträgt 20 M., die Abonnements* gcbiilireti für das 4. Quartal 150 M. im SnnrmelaborMKment durch die B. Z. V. 125 M. Die«? Preise sind, verglichen» mit den Friedenspreisen, äußerst mäßig. Die Organisation wird, Omn das Parteiorgan erhalten zu Lähmen, bedeutende Mittel zugeben müssai, Da aber die Lektüre des Parteiorgans für jeden Zionisten, def über Palästina luid die Bewegung örien« tlcrt sein will, eine Notwendigkeit ist, erwarten wir, daß sich die Abennemtc'nznhl weiter wie bisher erfiöhcn wird. V/fr werden für alle bisherigen Abonnenten die ״Jüdische Rund* schau“ weiter bestellen, falls wir nicht bis zum; 9. September gegenteihgen Bescheid erhalten. Da wir die Rundsdiaugebührctt im voraus an den Verlag der ״Jüdischen Rundschau“ obführen müssen und wir bei der augenblicklichen Finanzlage der B.Z, V. hierzu nicht in der Lage sind, werden wir von allen Abonnenten, die uns bis zum 9. September die Nachzahlung für das 3. Quartal nicht cingcsandt haben, diese Möglich Nachnalvmcspcscn per Naclinalime erheben. Kas$cnverwa 1 tun־״ der K Z. V. Alfred Frank. Jehuda nus Palästina bereiste Amerika. Auf Polen teomzen■ trierten sich in hohem Maße die Anstrengungen des Büros. Augenblicklich steht das Büro mit 15 Landesorganisationer» in ‘Verbindung, unter ihnen sind neu begründen: Verbände (Amerika, Italien). Die Aktion für die rbcAitcrbank, die in den Landesorganisationen durchgeführt wurde, ergab 2000 Aktien in Europa, das sind 90״/o der in Europa obgesetzten Aktien. Ein großes Hindernis in der Arbeit des Büros war der Mangel eines Zentralorgans. Von den vier Zeitungen, die von der Partei 11crausgegeben werden, sind nur zwei von bc* deutendem Einfluß, Hapocl-Hazair (Palästina) tmd Volk im Land (Polen). Die beiden anderen Organe in Rumänien tmd Litauen stehen nicht auf der erforderlichen Höhe. Der Referent behandelt darauf die Tätigkeit der Chawerim im zionistischen Actions-Comitd, ihre Kämpfe und ihren Ein* floß. Zur Aiijahfragc bemerkt der Redner: ״Wir haben für die Alijali gekämpft, aber wir fanden kein genügendes Ver* ständnis bei der Zionistischen Organisation. Wir forderten, daß die Alijali als oberste Aufgabe in der Zionistisch«! Or* ganisatio« betrachtet würde, aber unsere Forderung fand keine genügende Resonanz. Der Referent weist auf die politische Richtung der Hitachduüi seit Karlsbad hin, für die ihre Mit* glieder im A.-C. die ganze Zeit gekämpft haben. Diese Riehtung, die in der ersten Zeit keine Verständigung fand, wurde jetzt zur Grundlage des positive» Teils der neuen Deklaration der englischen Regierung und die Resolution über unsere Be* Ziehungen zu den Arabern, die auf dein letzten Kongreß von unseren Chawerim cingcbracht wurde, wurde als Dokument in dieser Deklaration zum Schutz des 'Zionismus verwendet. Der Referent spricht über die Verbindung mit dem ״Hcciialuz“ und weist darauf hin, daß die Chaluzbcwiegung über« all von unseren Chawerim reichet wird. An de» Debatten nach dem Rechenschaftsbericht beteiEgten sich viele Chawerim. Die Diskussion schloß mit dnem Ver* traucnsvotum für das Büro und einer Bestätigung des Ver« halten« der Vertreter im A.-C. Nacli dem Bericht hielt Sprinzak ein, Referat über die Arbeitsvcrhä itnissc in Palästina. Er sprach über die politirehc Lage im Lande imd über den Anpassungsprozeß des jüdischen [isdurw und der zionistischen Arbeit an die durch den 3. /uni 1921 ueu geschaffene Situation (den Tag der Deklaration des.High Gommissioivcrs nach den Ereignissen im Mai 1921). Er skizzierte den schweren Weg der Arbeit im letzten Jahre und das andauernde Problem der Arbeits* losigkcit, das die Arbeiterschaft und eins Arbeitsressort der Zionistischen Organisation beschäftigt. Das Arbeitsressort ist 00 zu einem großen und wichtigen Posten׳ geworden, stellt die Brücke zwischen der Arbeiterschaft und der Zionistischen Organisation dar, und dadurch wurden leichter Lösungen für viele schwere Arbätsprobkmc in Palästina gefunden. Obwohl das auf dem Kongreß bestätigte Ihüiget auf die Hälfte ver« 1 ringert wurde (statt 70 000 £ 35 060 £), gelang es dem Arhcifnrcr-rort, viele neue Arbeii-anögiichkcHen im Lande zu sei)affen und so die Einwanderer in Arbeitsstellen untere»* bringen.' Der Referent beschäftigte sich mit den Schwierig*; keiten in der Landwirtschaftlichen Arbeit und auf den attdctni i Arbeitsgebiete!», die durch die Kürzung des Budgets verursacht I wurden. Er wies auf die neuen Anfänge in der Bautätigkeit i und Industrie hin, in der die organisierte palästiuetisüclve , Arbeiterschaft als Unternehmer eine wichtige Aufgabe erfüllt, i Nach dem Vortrag von Sprinzak ging die Konferenz ' zur P ro g ramm frage über. Der ende Vortragende war Arlosoroff, der ausführlich den Pra:rran1mvwsdthg des Hauptbüros begründete; der zweite Referent war Kapia»! der sie!! mit dem Verhältnis der f litachduth zu den anderen Arbcitr.partden im Zionismus befaßte. Er beleuchtete die א weraiigkeit der Schaffung eines föderativen Arbcitsvcrbandts ״Brith Awodah“ ir» l’aUistina und im Galuth. Zur Frage unserer Steilung zur Internationale sprach Katznclson, der das Bedürfnis einer Verbindung zwischen der Hitadvluth Und ckr allgemeiner» Arbeiterbewegung biklcte. Zur Rrogrammfragc sprach außerdem Ruiiowitzki (Belgien). Die Dcbatlcn über da-9 Programm füllten! zwa Tage. Es beteiligten sich nahezu alfe Delegierten an der Aussprache. Fast alle Redner betonten den konstruktiven Charakter des sozialistisdvcn Moments in der Bewegung■. Die Meinungsverschiedenheiten in dieser Frage die hier und da auftauchten, berührten fast ausschhcltlida den Ausdruck und die Definition dieses Moments. Nach zweitägigen Debatten wurde eine Programmkommission gewählt, der die letzte Redaktion des Vorschlages des Hauptbüros übergeben wurde, in einer zweitägigen Pause erhielten die Kommissionen Zdt zur Arlzcit. In dieser Zeit versammelte sich die Kultur, konferenz, die vom Hauptbüro dnlxrufm war. Nach der Pause berichtete Katznclson über das Organisationsstatut. Nach' dragen Vcrlnndi trugen wurde das Statut mit einigen Acndo rungai angenommen. Um dai Vorselilag der Programm» kommissitm» erhob sich eine ncnerlidio Debatte. Schließlich naiim die Konferenz den. Vorschlag der Kommission mit kleinen Aetsdcnrngen an. Laut einem Beschluß der Konferenz ist der Name der Partei: ״ZioiüstiscIfC Arbeitspartei Hitndiduth“ (Ha, Ke LH azalr-Zetrc-Zion). Der erste Absatz des Programms riet: ״Die allwcliliclic zionistische Ari»citsp.1r{d Hit.ididutl! (Ha. pocl-l iaza 1r-Zci're-Zion) ist die vereinigte Bewegung der palästiucnsischen A1־bcitersd»»ft und derjenigen Teile des jüdisdwa Volkes im Onluth, die produktiv arbeiten oder zur produktiven Arbeit tendieren. <; Sie erstrebt die Zusainmcrrfassung aller körperlich imd, geistig schaffenden Juden, die auf den Ertrag eigener Arbeit angewiesen sind tmd aller derjenigen, deren Zkn produktive Arbeit ist, zu gemeinsamen Erkenntnissen und Aufgaum, »י״ Arbeit«», und Kampfgemeinschaft für die nationale und soziale Befreiung des jüdischen Volkes.“ Im Programm wird auf den konstruktiven Charakter des sozialistischen Moments in der Bewegung, auf das dvilurische Moment und die jjcrsönlichc Vcrwtrkiiclumg der Ziele der Bewegung hingewiesm als auf die Grundlagen von entschei* dendem Werte auf dem Wege zur nationalen und sorialen y■**«*, f Red Die» Post ncm fjs-ä יז *.rr־a 061* Befreiung des jüdischen Volkes. Die Konferenz wählte einen Wand Poel tmd ein Haupt. Büro tmd die Delegation zur Jahreskonferenz in Karlsbad. Waad Poel: Baraz (Palästina), Bilogo Lorski (Litauen) Grinbetg, (Bta־lin), Hcllmann (Lettland), Heller (Ostgalizien), Weitsch (Detrtschlaml), Tartakotvcr (Oestcrrcidi), Twcrski (Polen), Abraham Levmsoliin (Polen), Sprinzak (Palästina), Spiegel (Ru• mänkst), Rebclski (Rußland). Hauptbüro: Almonowisz, Arlosoroff, Oarfimkel, Wieset, Qianocl», Skewirski, Kaplan, Katznclson. Delegation zur Jahres« konferenz: Außer dem Chawer der Exekutive Sprinzak und außer den Mitgliedern des A.-C.: Kaplan, Twcrski, Katznclson, Arlosoroff (Berlin), Heiler (Galizien), Chan och (Amerika), A. Levingohn (Polen), Skwirski (Rußland), Schkoinik (Palästina) und ein Vertreter aus Litauen. Die Ortsgruppen Hagen. Am 26. August sprach Herr Eichengrün« Dortmund in einer WälvierversgiTumlung über: ״Die Aufgaben des Dcicgierfentages in Kassel“. Köln. Am vergangenen Samstag fand im Jugendheim des Gabricl-Riescr-Vtrcins die Konstituierung eines Waad Ibri in Köln statt. Der Waad Ibri macht sich zur Aufgabe, alle Schritte zu unternehmen, die zur Förderung und Verbreitung der lebendigen hebräischen Sprache dienen. Dazu gehört in erster Reihe die Sammlung derer, die bereits die hebräische Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Allwöchentlich finden Zusammenkünfte 1m Jugendheim am Sonnabend abend statt, wobei Vorlesungen aus der alten und modernen hebräischen Literatur gehalten werden. Es ist beabsichtigt, die hebräische Presse zu bestellen, um deren Lektüre allen zugänglich zu machen. Auch an die Gründüng einer hebräischen Bücherei ist gedacht. Des weiteren sollen Kurse für Fortgeschrittene eingerichtet werden, unt den Kreis der Hebräisch-Sprechenden zu vermehren. Eine hebräische Sprachschule für Kinder soll auch das heranwachsende Gcschiecht mit dem Gebrauch1 unserer Sprache be* kannt machen, in den vorläufigen Waad wurden gewählt: Herr S. Nürnberg als Vorsitzender und dessen Bruder als Stellvertreter, außerdem Fräulein Glaß sowie die Herren Dr. Veilchenfeld, Apfel und Abr. Reinhardt. Zur mündlichen und schriftlichen Auskunft ist Herr Abr, Reinhardt, Dassdstr. 67gern bereit. Wochcnkalcndcr. Sonnabend, 9. September, 16. Eid 5682, Ki Tiiabo. Nacht 7,21. L. Trailt Danlal S»lo Jallmburgar, ctad. m«i Verlobt* B r e»1 a u, im September 192] ץ־ St att Kirtea Paal* Latto, Mediztnalpraklikaolm Dt. nati. Bgall Roeeabaua V erlobte Mannheim Baaaavar Kaiierrinii 24 Qeorgttr. 39 ßf f AÖ Ab 15. 80pt«mbcr 1922• Au« Ünjjftm utammontlo, »trotip׳ Ffttnili®, nratftr dor Rollgioasgomtiado L«i]1slp, gibe # im Zontram ti ßtftdt gGlop:on, mit voilor Peumion an iS tuden ton uaöpL Amtlßndor ab, OJf, ao.Ai®Kxp.d«r Jftdiicbaa EaadfohftOt S&ohsiioheStr.a Bofttompfohlftnos Jlid. Kinuörfräuleir. sru 2j&hr. Kind (10f. promold. 5lngor,D«rlln.Co?enicker3־tr.l23 für Palästina gesucht. Angebote mit Bild und Angabe des Referenten «beton unter C.106 an die ״Jüdische Rundschau", Rorlin VV 15, Sächsische Strasse 8, ,..-ין מי־׳י C'to unverbindliche Preisansteilnng für i01I U1U Anzeigen in der Jttd, Rnndscbn« S Statt י | Papiermark i erarctixn Sie, »enn Sie tlucä» un« Qruadtlllckt, | s Ilaibluor, Villen, ankaufea* g 1 ״Sabllta“ | 1 Grün dstödtsverm. - Gcscllsdiaft m. b. 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