Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 58 (25.7.1922)
- Date
- 1922-07-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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l. ׳«< i 8S Kr. 58 JUEDISCHE RUNDSCHAU וזיז, die en Re. icts|ei;c »«rückht er- U all. Tcrri. ״und rf tig 11 ״ e s. I k e r t - i '* c n t groll,!kannte kannte er Ex- Leiter lexiko, gen ,in!im er ה New tv ah, lischeit lion xtimut des in der r ent• Inter, linken I ver. Stand« ndtnijj ihren re der Poaleit auf• j Par. tu für Arbeit )rgani• Vcrstattraiion, furnco Keren aderen Ärgert* ז Dr.! und terung n am ra si- 1 wird, n deft essod״ Kleine Nachrichten [tie bekannt«! Mitglieder der Brandeis - Gruppe!״« Fels und Dr, StqilKus Wisc sind in Palästina j5;vct«}ffcrv, ' ך! ssi s c 11 k i n hat Palästina verlassen, irrn an tkr des Aktions-Komitees in London ttilztmcluucn. Fr ist’am 17, Juü mit dicin ״Hehum“ in Triest ein* l^lroffcn. ' AmäliÜcli der Abreise NaHttm Sokolows haben k!!einer uml Schüler der iKbräisdicn Schulen in New 10rk 5000 Dollar dem Keren Hajcssod übermittelt. Israel Za n ״will veröffentlicht im ״Sundny 11111-!r,|ed״ einen Artikel über die Abstimmung im Unter- 'jik worin er sagt, dal! die Interpretation, die die Ji’viisclic Regierung der Balfour-Dcklaration gibt, ein IvcrTat am ursprünglichen Sinn ist, denn es sei nichts leeres gemeint _ gewcsotij als die Wicdcraufrichtung kKls in der gleichen Weise wie1 der Tschechoslowakei |;k] Polens. Der Makel aber liege auf den zionistischen fahren», die die entehrenden Bcjingtmgen angenommen Ukii. ln Briisset starb Paul E rrerfl, Professor des öffer.t- Hechts, eliemals Rektor der Universität, ein Mit- I, jod des Rates der Jca. 1“ fn der letzten Sitzung dc9 Board of Deputies j:Ycnrctungskörpcrschaft der jüdischen Gemeinden Eng-!׳jrds), in der an Stelle des abtretenden Sir Stuart Samuel neuer Präsident Mr. H, S. Q. Hcnriqucs gewählt;;■jn!c, kam es zu einer erregten Auseinandersetzung, a das juristische Komitee der Körperschaft sein Gut- Lilien dahin abgab, daß der Keren Hajcssod nicht!n die Kompetenz der Deputies gehöre. Da der Präsident Lese Entscheidung anerkannte und eine I>cbattc dariiber |scM zuließ, beantragte Morris Meyer ein Mißtrauensrolura. Um dieses abzuvctwler», stellte Stuart Samuel [jca Vmuitthrngsniitrag, eie Angelegenheit nochmals an |iu Komitee zurückzu verweisen, damit es einen Weg!:•usfindig mache, wie dein Board trotzdem eine Beli'Lnwg am Keren ilajeisod möglich gemacht werden :;1»1(״c. Aus der Diskussion ergab sieh, daß die über-!üliigcmlc Majorität den Wunsch hatte, im Keren Ha- J, ■«xl-Komitee vertreten zu sein. Der Antrag Samuel Lunie einstimmig angenommen, worauf das Mißtrauens- '},dum zurückgezogen wurde. Die ״Times“ nimmt in ihrer Nummer vom 20. JuB Mliing gegen die Art una Weise, wie die Mandats* j‘ragen im Völkerbundra t behandelt wurden, |i!1as Blatt sagt, man könne ruhig behaupten, daß die einja;en Fragen, an dcn.cn die große OcffenÜiciikeit bei .! :escr Völkcrbundstagimff Interesse nimmt, die Mandate Palästina und Syrien sind. Die Sitzung wird atrer };«heim hinter verschlossenen Türen abgchalten, und nicht u.'snai die Vertreter der Presse werden zugclasscn. Eine;x5e Menge Journalisten aus allen Ländern wertete im jVorzimmer des St James Palastes, doch als die Sitzung Ende war, wurde ihnen initgeteilt, die Vcrlvandlimg <d streng vcrtrauiicli gewesen* und cs dürfe nicht ein- 1 ,11 ein Kommunique ausgegeben werden. Das Blatt jcl.lärt, eine solclic Art Geheimdiplomatie sei die Rück״ v:hfz!1 einer diskreditierten! Methode der Behandlung von ,wOeHcntlichkeit intcrcssicrendcn Fragen. Die englische Landsmannschaft hat nach dem in der ',Ate» Nummer Aires offiziellen Organs, der Zionist Review, gegebenen Jahresbericht, im Jalire 5681 die |Ithl von 11102 Schekeln verkauft Für den N. F.?Wien im Jahre 1921 £8421, im ersten Halbjahr £5025 ,«anunclL Die Keren H a j e s s o d־Arbeit hegt noch ,1 den Anfängen; bislier wurden £9000 gesammelt jte 23. und 24. Juli findet die Jahresversammlung jlif EngUsh Zionist Federation statt' Pcstfälle in Jaffa. Wie der Vertreter des J, C. B, |a Jerusalem erfährt, sind in dem Ort Newell Sdialom in!,Irr Näl»e von Tel-Awiw acht Fälle von indi- Aber Pest aufgetreten. Die jüdischen Organisationen |1 Jaffa haben Vorsorge getroffen, daß die in den Ba- |«ken wohnenden zirka 1400 neu eingetroffenen Ein-!»anderer vom Krankheitsherd unberührt bleiben, da diese p ehesten der Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind.. chrift״ 1 bei tsntlicht :t der 1 und lie zu erden, eines Titel änden Levin cstcht ftlich- (scher ibnow. eraus- :eit in oth“ g hat ׳, und ■r hc* 1r für dlich« it an* Auf- 1 sind nittcl- 0 9 i. 7 und »ußer*; (Hi* des Jctzkt’ aiid» fliung * ditge Gebiete des jüdisdren Lebens trnd der Gcscliichte ימי1)י, z. B. ein Büchdein über ״Das wirtschaftliche Wien der Juden im Mrttdalter“ von Dr. Wisch- "itzer, ferner über ״Die jüdische Selbstverwaltung ״ Polen und Litauen“ von demselben Verfasser, ferner ‘a Puch ״Aiijoth“ (Palästinafahrten) von S. Ruhschowf enthaltend die verschiedenen Reisen jüdii:11cr Mensdieu, die aus kutcrctn Antrieb ihr Wohniaud TiicOen »md nach Palästina zogen, von der Zeit des Julian bis zu den Bün. Ebenso eine Sammlung :־Schicksals sch läge", von der Vertreibung aus ,'[amen bis zum letzten Jahrhundert, von demselben j׳cr'asser. Aus der neueren Literatur ist bereits Nachjhn Krochmals ״More Ncbudie Hasman“, herausge-;Jen und kommentiert von S. Ra wido w i t s ch, in jjorbereitnng. Als erstes Buch erschien soeben ,a erste Teil des Mi schnei» Thora von Rambam n {>nor handlichen, sehr gefälligen Ausgabe. von S. *widowitsch. ״ Der Klal-Verlag in Berlin beginnt mit ״trausgabc einer ״Sifriah Klalith“, einer kleinen Jthek, von der tms Bänd dien 1 und 12 bereits jonimeu sind. Es sind kleine Broschüren in Amackvoücm blauem Deckblatt, und vorzüglich I jdt. Band 1 ist eine Auswahl der Gedichte Jehuda , al<M,vis, Band 12 die Erzählung ״Arjeh Baa!*Guf“ '0״ Bialik. Diese Bibliothek, die noch sehr inter- Ksante weitere Erscheinungen in Aussicht stellt, ist eine Jrtvolle Bereicherung des hebräischen Büchermarktes ** verdient weiteste Verbreitung. Endlich sei nodt «in Werk erwähnt, das ein 5 ןeher Verlag herausgebracht hat: Der 111 s e 1 - V c r - a£ ,(Leipzig) läßt im Rahmen seiner ״Bibliolheca יeinen Band ״Miw «har h aschi rah h a ׳ i w - der Bizugcge- Btoo׳ Bdrltaorr Zitml«ll«011• Yinfntim«*, Btrlüt 019, Xälopliou! K.nlmm OOM/18 roiLohookfconkö No.,18008 EWrtla NW 7, Kn810nv»rw»ltang dar B, SS. V. Mittwoch, d«u 5!\ JuU U»por1-n«»*Jr, im ITein! IiloiMjatr.JSl fciitJiinK 40• Lokaton Wa*d Tlonnorn« ׳׳, rinn J7. Jnli ׳ *b<md« «•/, ühr UUrael1I.Ju״MulftCD1nlo«fh»fl, bai ITorrn Lnwy, O1־nnlanburp;oratr. 81 Kdmtinl 1-uwyi ff»» Ul mtarachtatlacha t7«ll1nlflnnu11|tl "fl tbnul• 8 Uhr Homiabena, a«» vnt. Jalt naclim. I Uhr Ml« raclil-JnxcailMMo’molmft, Orunlonborforatr. fli. Kurnund Lowy! IKupraciiuof אבות—,plD »“4 d«1»a Zeltgeichlchta, Soonabond, <t»n vf». Jnll ' abend! 8 Uhr Uapoöl-n»M7r, Halm Llnieaatr. 1SI ivwazah Arlosorow Sonnabend, dam SB, Jnli ebenda 8 V. Uhr U״:"«l-n»1a7r, n«im T.lnlanstr. 121 P*r S. Ah«#J d״c l'ru’.lcmo fllr dt» \YeUhon{a»n1 d»» RtUchdeth. ltoi.1 Ohawe* l)r. Kaamlaou, t»b«r ,U»»cr« Stellun! mir IttoraatlaaaU', Oropp« Oil joJon Mittwoch, abend* 8 Uhr Uoi.ammanioln im (}arten dar Uniona&le, Oraifoeelder ßlr.!XI }!sbrSI'iebu! Kfiderffsrle» Climilottanburr, Montopj bi* Froiteg von!—VI Uhr. hlniilnngen an Frau Weltjimann, iriUuniee, Neatoritir, t lUbrSSUriier »:»dargarte» Wea», mb 1. Mal, Montag bt* Freite* von 10—1 Uhr, 1111 Vurnoaal von Frlnloin Salt, Wartbargatr, U Koka Balabntgcr Htr, Meldnnj;»n an Kran •>•. tloienbert, Aogebargor ßtr. 17 (Stoinpb 18534). SebrXUektr Srlelaechmltt•* der Onippe OSd, lUinn-U(•* B, hn ßoataurant. Velduncen ntnuni aoJontom entgegnm De* RnUardeMrnet dar B. Z. V, Beydektr. U (Zontram UOU/lük בית־ועד עברי" ברלין עורך ביום החמישי 87 יולי באולמו הקב3ע: Deetieke« Zmbairitahaa» Oattmmneaml, DQlowatr. 104 *m HolUsdpI, אספה מוקדשת להרצאתו של הפרופיסור ד״ר פ. שניאורסון על דגושא: "התעודה בהיי הל11ם" אחרי ההרצאה ונוחים. ההד.חלה בשעה 0 בערב. הפנסיה לחברים חפשווז, לאורחים במחיר 10 טרק. לתלמידים 5 מרק. rr ו^״י tGd(J0a!scnos PasasiinauuerH 6.גט HMlIMIMIIItm 111(1 II11| IIIII t IIIII •llllll It <1MII •I tll II UM IIMtllVlItllllMlIMMI Soeben eraohlenen: IIPg־*! ומין! . 1■:;K'ft P-'N1 1‘י M iv^ ff? הד wi iy Eine Programmschrift Die Schrift beleuchtet dlo Paläitlnaaufbaufraf]o von einem parteilosen, allgemeln-jQdlechen Standpunkt au« # PREIS MARK 2.- Bel Sammelbestellungen Rabatt Bestellungen eind zu richten an: scüesPtliiisiiiiaime.v.) BERLIN WIS Ü- -y fith“ Abschluß erscheinen. Das Buch des biblischen Kanons umfaßt die Zeit vom bis zur Vertreibung der Juden aus Spanien und enthält die Perlen der hcbrälsehen Poesie, insbesondere die religiöse Poesie und Gcbeidiclitung, Werke bekannter und auch unbekannter Dichter. Die Ausgabe besorgte mit kundiger Hand Dr, Heinrich Drody, eine der ersten Autoritäten auf dem Gebiet der mittelalterlichen hebräischen ,Dichtung, unter Mitwirkung von Mcir Wiener, der durch seine Studien über das Gehet (hn ״Juden“) und die ״Lyrik der Kabba lall“ bekannt ist. Die beiden Herausgeber haben auch kurze Einleitungen vorauegcschickt, auf Erklärungen wurde verzichtet. — Das Duc!» Ist mit größter Sorgfalt gedruckt und ausgestaitet, auf für unsere Zeitverhältnisso sehr gutc.m Papier, und daran gemessen billig, Das hcbih isch lesende Publikum wird dem deutschen Ver• lag für dieses schöne Buch aufrichtigen Dank sagen müssen. Ein Passivposten ist auch zu buchen: Die Tageszeitung ״Ha-doar“ in New York, gegenwärtig das einzige hebräische Tageblatt außerhalb Palästinas, mußte sein Erscheinen nach achtmonatlicher Existenz cinstcllcn. ,,Ha-doarfl war vorzüglich redigiert u:vJ stand inhaltlich literarisch mid sprachlich auf einen» 110'aca Niveau. Das Eingehen des Blattes, das allerdb.gs von vielen Pessionisten gleich bei seiner Gründung prophezeit wurde, ist also sehr zu bedauern. Eins hebräische Kunslzcitschrift Der vor kurzem begründete Rj m 0 n ־ V e rl a g tritt an die Verwirklichung seines Pro ״ramm es heran. 111 den nächsten Tagen erscheint das erste Lieft der’von dem Vc:fa; hcrausgcgcbcncn Hebrii selten Zeitschrift für Kunst und Literatur ,,Rlmon‘*. Die Zeitschrift ist der bildenden Kunst, Musik, Theater und Li.eratur der Gegenwart und Vorgängerin:,t gcvvidmet. Besondere Aufmerksamkeit wird dem k ü n s 11 c r i sehen Sehaffen der Juden־Geschenkt. Die Zeit- Seite 379 Zum Arßberstreik 1 Die zionistische Palästlwa-Exelctt• ,:ive hat in den palästinensischen Zeitungen den nachfolgenden Appell atn Tage vor Ausbruch des arabisetot Streiks veröffentlicht: An dio Jüdische Bevölkerung Von PalästinaI! ' ״Im Zusammenhang« mit der Arbeitsnieder- Icgtnig, die seitens der mohammcdanTsch-christj■ liehen Vereinigung für den 13. und 14. Juli er- י klärt worden ist, sind zahlreiche Gerüchte unter der Bevölkerung von Palästina verbreitet worden. 1 Die zionistische Exekutive und der IWaad Lcumi stehen in Kühlung mit i der Regierung, die vollständige Sicherheit ׳ dafür gewährt hat, daß alle Maßnaluncn getroffen worden sind, um Unmlecn zu verhüten. Dkl Pflicht der jüdischen Ocffentlichkeit ist es, Gorüchten keinen Glauben zu schenken und der Re- ן gicrung bei der ,Vermeidung jeder Panik zu!reifen, indem die Juden sich davor hüten, auf den Straßen Gruppen zu bilden und indem sic wie gewöhnlich ihr friedliches Leben füju-cn.“■ , . Die Warschauer Jüdische Gemeinde für das Palästina-Mandat Warschau (j.C. D.). Auf ckscr außerordentlichen Sitzung beschloß die jüdische Gemeinde in Warschau, den polnischen Vertreter hn Völkerbundsrat, Professor Simon A s c 11 k c n a s i, zu ersuchen, sich mit allen Kräften für die sofortige Ratifizierung des Palä s t in a-Ma nd a t e s cinzu-ctzcn. Aschkcnan ist Jude, aber keineswegs ein naüonalcr. Chaluz ־ Grtippc, Berlin In Berlin gibt es schon lange eine Anzahl Chaft»• zim, die sich liier auf eine liaiulwcrküche Berufstätigkeit in Palästina vorbcrcitcn. Urnen fehlte bisher jede Cie* mciiischaft mit anderen Chaluzim und oft auch Pinn-, mäßigkeit ln ilirer Ausbildung. Dies führte zur Grün•’ düng der C11 aluzgruppe Berlin. Sie soll alle die junger» Leute umfassen, die als Handwerker nach Erez-israel iibcrsiedclr» und' dort als ChaluzLm, d, h. Pioniere beim Aufbau des Landes arbeiten wollen. Das Ziel der Gruppe ist geistige, praktische u!k1 physische Vorbereitungsarbeit für das Leben in Palästina. Man hofft, daß die Gruppe sich recht bald ausbreiten und zum Stamm eines größere» deutschen Cluluzbundcs wird. Die Gruppe hat dir eigenes Heim (Dragonerstr. 22, parterre linkt, Eingang vom Hof), das fast täglich von 8—10 Uhr geöifivet ist. Wir bitten sämtliche in Berlin weilenden Chaluzim, die uns noch nicht angeboren, sielt uns anzusdiließai. Meldungen über gleiche Bestrebungen an aaulcrca Orten, schriftliche Antragen usw. bitten wir zu richten an Walter I kinemann, Charlottcnburg, Fritsclicslr. 52!1. Dio jüdischen Internierten ln Ungarn. Wie da* jüdische Blatt ״E״ycniöscg“ (״Gleichheit•‘) mittcilt, befinden sich zurzeit 215 Juden im ungarischen luterniertcnlagcr Zalaegcrszeg, wo sic die grausamsten Leiden 711 erdulden haben. So befinden sich dort seit drei Jaluen die beiden jüdischen Familien Schwingenkrug und Mayerovics, die erstere mit fünf, die letztere mit sieben Kindern. In diesen Lagern werden auch zehn jüdische Soldaten gefangen gehalten, die aus achtjähriger russischer Kriegsgefangcnschaft erst jetzt 11 d.«gekehrt sind und deshalb interniert wurden, weil sie des Kommunismus vcrdächligt werden. mmr ■״ רו■׳. ״יו1■״!1..יי,׳ יי■ ■j■ .׳■■*״ ■ו.»׳!״״■,i1״ j׳;Luta:״׳l1״״T»»!Lu1■ ׳ ״«..׳ .!> schrift erscheint im Format der Kunst Zeitschriften auf Kunstdaickpapicr mit Uimciibig in l'arbcmlruck und mit 20 bis 25 AboiklungfMi, dmimer mehreren farbigen una zaltlrci.'lien Sdiwarz-Weiß-Zuicimungeii. Die erste Nummer etillri’.t einen Aufsatz des bckannten Kunr.t-clirift .Ullc-! J. 1M e i c r-G r a c f e über Cözanne mit mehrerer» farbigen Reproduktionen und e’nen Artikel ״Moderne Kunst und wir״ von Rahe! Wischnitzcr-Bcrnstein, der die verschiedenen Etappen jüdischen Kunstschaffens Von den mi.toi,11;.י;liehen Miniaturen an bis zu den modernen Strömungen illustriert. Reiches Abbihhuigsmateiia1, danmicr Renrodufctioncn von illuminierten Handschriften des British Museum und Werken lies jungen Malers Rvl»ak veran׳־,ha1.1'.ichc11 den Gedankengnng. ’ Im literarischen Teil bringt die Nummer außer einer Erzählung von J. St ei 110 erg und Gedichten von J, Ficnmnnn und I. Kazcnclson eine eingehende Besprechung des ״Untergangs des Abendlandes“ von Spengle-, einen Versuch einer ästhetischen Analyse einer biblischen Liviliiung von Professor, Eugen T ä ti b 1 c r und Aufsätze über Pinsker, Georg Brandes und Korolcnko. Gkiehzcitig mit der Zeitschrift Rimon bringt der Verlag eine jiddische Zcilschrift für'Kunst und Literntur ״Milgroim‘■ heraus. Das erste Heft des ״Mtigroitn“ enthält außer de1,׳ auch im Rimon nbgedruek- 'teil Kunstaufr.ätzcn eine Skizze von Bergelson ,.Anfang Novctnb״r 10i<1“ eine Erzählung von Nistor ״An der Grenze“ Gedichte von, Hofstein, Kulbak und Kwitko, cir.cn kiilisclicj Aufsatz über die jiddische Dichtung in kulilnml von Bergeisen, eine Besprediung der, Romane ״L’Ombre de ln Croix“ und ״U11 Royatunc de Dien“ tier Brüder Tharaud von W. L a t z k 1 * ü c r f h o 1 (I i, einen Aufsatz über ״Laotse und Buddln‘* von Dr. R. Selig mann u. a. Die Zeilsihriftcti Rimon und ’!lilgroim werden vorf Dr. Mark Wischnitzcr hernusgegeben. Die künstlerische v׳-״t dntcklcchiiische LsiUmg wird besorgt von Rahcl W isch n i 11 er• B e r nstc»n und dem Kut1st״erlcccr Alexander K 0 g a n-!