Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 51 (27.6.1922)
- Date
- 1922-06-27
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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fc Seite 338 Miisn Kasim Pascha und ich Italien unsere Reis« im Norden des Landes beendet und In sielten Vei'sanun- Iminen gesprochen, worüber ausführliche Rendite In der I•resse erschienen. Nächsten Donnerst,ר!! wird eine neuerliche Versammlung im House of •Lords stattlinden, an der 150 Mitglieder beider Häuser sowie 50 andere Persönlichkeiten von Bedeutung teilnehmen weiden. Wir hoffen, daß diese Veranstaltung uns wertvolle Hilfe bringen wird.• Ant Freiing hesudtten wir Sir Herbert Sain 11 c 1. Fr empfing uns freundlich, und wir sprachen über die Paläsliiiufrage. Ich set/.te ihm auscinaiider, dal! diese F'rage auf einen!,linkt ziisammensehnmiplt, und /war, oh Palästina arabisches Land h 1 e i heu soll ס d e roh cs so j ti d i s c 1t w e r d c 11 s o 11, wie England eng lisch. Darauf antwortete Sir llcrbcr! Samuel: ״Ich stimme kcineslalls diesem Ausspruch Dr. Wci/manns zu. Ich wünsche, dal! Pa- I ä s t i 11 a so wir d w i e d j e S c 11 w e i / 111111 d n II Araber und Juden Seite au Seite dort leben und jedes der beiden Völker sieb bemüht, seine geistigen und materiellen Angelegenheiten vorwärts zu bringen, Ich antwortete ihm, dal! mau die Schweiz nicht mit Palästina vergleichen kann, weil die drei Völker, die tu der Schweiz, wohnen, der europäischen Familie angehören und ein fast gleiches seelisches und Rildungsiiiveau haben, der Araber hingegen ist sehr verschieden von dem russischen und polnischen 'Juden, und die Juden werden sielt nicht an die Araber assimilieren. - Diese Zusammenkunft war halb offiziell. Der lligh (ommissioner hui uns für den nächsten Mittwoch ־׳/um lissen ein, was wir zusagteii. Er fügte hinzu: ״Ich bitte Euch, mich zu verständigen, wenn ich Euch irgendwie nützlich sei,11 kann, denn ich möchte sehr gern diese Frage während meiner Abwesenheit hier lösen.‘‘ Ich ersuchte Lord Northcliffe um eine Zusamiiienkuufl, und er ließ mir sagen, dall er mir ein einzelnes Mitglied der Delegation empfangen könne. So ging ich allein hin und fand bei dun IV. VV c i /. - mann und zwei andere Herren. Lord Northcliffe erklarte: ״Ich habe Euch zusammen eingeladen, damit jeder von Euch mir seine Sache darlegen kann, ich will der Schiedsrichter sein.‘• Hierauf loste er, wer besinnen soll, und das Los fiel auf mich. Ich setzte in 12 Minuten die F'rage auseinander, und darauf wandte sich Northcliffe an Weizmatm und ersuchte ihu gleichfalls, 12 Minuten zu sprechen. WcLzinamt begann mit so schwacher Stimme, dal! Lord NorthcUffe ihn mehr- 111:11s unterbrechen mußte, er möge lauter sprechen. Zum Schluß wandte sich Northcliffe an Wei/uiami mH der Frage: ״Können Sie mir sagen, warum wir Millionen ausgeben sollen zur (irüuduug der nationalen , Heimstätte für die Juden? Sie sind doch ein Jude, und die Juden! keimen den Wert des Oeldes besser als andere.‘‘ Weizutanii erwiderte: ״Ziehet Eure Truppen zurück, wir!)rauchen sie nicht.‘‘ Darauf Northcliffe: ״Schön, aber wenn wir dies tun werden, dann, glaube ich, werdet Ihr beide gegeneinander nichts Outcs sinnen, und außerdem wurde 21 Stunden, Nachdem unsere Truppen das Land verlassen haben, kein einziger Jude dort bleiben.'׳ So ging die Debatte weiter, und zum Schluß sagte Lord NoiThclift'e: ״Wäre ich der Herrscher in dieseni Lande, so würde ich nicht ruhen, bis d i e Halfnur-Deklarat ion aufgehoben ist und unsere Truppen Palästina verlassen haben.‘‘ Darauf wandte ei sich an tnieli mit den Worten: ״Warum seid Ihr nicht früher hergekotnmen? In den letzten vier Jahren haben wir immer nur die eine Partei gehört, die Zionisten, und haben ihnen geglaubt. Besuchen Sie mich dodt von Zeit zu Zeit, immer, wenn Sic mir etwas über Ihre Sache zu erzählen haben.‘‘ Hierauf verließen wir ihn, Dr. Wei/numn und ich. Unterwegs wandte sich Dr. Weizmatm zu mir und fragte: ״Fürchtest Du Dich, daß man Dich in meiner iiesellschaft sehen könnte?‘‘ Ich erwiderte: ״Nein,“ ״Nun denn, warum sollen wir nicht zusammen zu einer Verstäudignng kommen über den Weg, der uns zu einer Losung führen kamt?“ - ״Das ist nidit möglich, solange Ihr nach einer politischen Herrschaft verlangt. Die einzige Lösung ist, daß Ihr von Euren politischen! Bestrebungen ablallt imd zu uns kommt, wie Ihr vor dem Kriege gekommen wäret, ohne Balfour-Deklanmon.“ Dr. Wci/.inam! begleitete midi bis zu meinem Hotel und verabschiedete sich dann. - Ich habe nur noch hinzuzufügen, dali Lord Northcliffe sehr mächtig ist und es bereits übernommen hat, energisch dafür zu sorgen, daß sich die Dinge in unserem Sinne entwickeln.‘‘ Soweit der Bericht des arabischen Politikers. Wenn audt vieles ziemlich unglaubwürdig ist und einer Kor- . rektur bedürfen würde, so ist es für uns doch sehr interessant zu erfahren, in welcher Weise das arabische Publikum über die Vorgänge in London informiert wird. Die syriscli-ltbaiionisclie Delegation Korn. (J. C. B.) Die syriscit-bbainonisdie Delegation ist in Rom atvgebommat und ist mit einigen angesdicncn Parlamentariern in Verbindung getreten. Sie erklärt, daß Palästina von Syrien nicht getrennt sein könne, sie bestehe aber nicht auf dieseni Punkte, da einerseits eine besondere palastinensisebe Delegation existiert uml andererseits der eigentliche Zweck ihrer Reise der Protest gegen das französische Mandat und die fraozösisdten Methoden in Syrien ist. JUEDISCHE RUNDSCHAU Oie antizionistische Agitation Soeben erhalten wir Lwrsidü in das letzte 1 lett der englischen militärischen Zeitschrift ״Army Quarte rly“, da* ein’ iuleressaiites Lieht darauf wirft, in welcher Weise die rechtsstehenden englischen Kreise, vor allem die Mililärpartci, gegen die Regicnmgspulilik in bezug auf Palästina und vor allem gegen die Idee der Errichtung der jüdischen I Icimstätte. kämpfen. (Ein Führer dieser MilitarparU’i war der jüngst crnw>r«k‘lc Ecldiiiarschall Wilson.) Das Heit enthält einen Aufsatz über ״Die politischen (irüitde zur Festsetzung der militärische« Okkupation Palästinas“ Nach •I)arstelhmg den׳ Lreignisse seit der Besetzung des l.amles erklärt der Verfasser offen, daß das im l.amle stationierte■ britische Militär von seiner Aufgabe nicht entzückt ist und daß seine S v in p a t hi e n d e 11 A r a b e 1׳ n zttneigvn. Die panislauiiliselte Bewegung habe bisher die Behandlung der palästinensischen Araber noch nielü als Argument ausgeuut/t; wird sie es tim, habe man nichts darauf zu erwidern. Er fährt fort: ״Merkwürdigerweise sind die Verfechter des Zionismus in unseren] Lande Angehörige der evangelischen Kirche, die die Prophezeiungen der Bibel gut kennen und sieh seihst für Abkömmlinge der \erkorenen zehn Stämme Israels halten, Man braucht ihnen nicht zu beweisen, daß die Juden in Wirklichkeit niemals׳ mehr als 250 Jahre in Palästina geherrscht haben, daß sie nach eigenem Eingeständnis das Land durch inkorrekte kriegerische Maßnahmen erobert haben, immer unter sich uneinig waren und sielt viele« fremden Eroberern in vor- und nndtdtristlicber Zeit ergeben Italien. Wenn wir «ach •»Idhcn (iesichtspsuikte« verfahren, dann haben die Mauren einen Anspruchauf Spanien, die liöjüüü’jiHduulöulHJö rSlS׳ ... Demnächst erscheint־. r! f! ff") fm'. (!'S I? ri W ״״■-W ■ Eine Programmschrift Die Schrift beleuchtet die Palästinaaufbaufrage von einem parteilosen, allgemein-jüdischen Standpunkt aus * PREIS MARK 2.- Bei Sammelbestellungen Rabatt Bestellungen sind zu richten an: ÜJUiMi BERLIN W1S M11r ZS75 öclaclkel sind bisher ein gegangen! Mindestens 25000 Schekel muss die Zionistische Vereinigung für Deutschland auf bringen. Sctst «Ue Sch «kolMuiiiiitliui;; mit aller Energie fort! Italiener auf England usw׳., mehr als die Jude« auf Palästina." Diese Argumentation wird noch fortge» spönnen, und «Latin geht der Schreiber zu der Frage der großen Ausgaben über, die England in Paktstina aufwendet, uml bespricht dann den Entwurf einer Verfassung, die. die Gemüter der Muslim in Palästina beruhigen soll, obwohl sic nicht danach angetan ist, die Ursache «kr Aufregung zu beseitigen. Zum Schluß verweist der Artikel darauf, dal! die Araber durch die Entsendung der Delegierten nach London den letztem Versuch gemacht haben, sielt an daS britische Volk zu wenden. Wenn ihr Ruf singehört bleibt, ila.nn wird ihre Aktion Formen rnuK'hmen, die einen weit höheren militärisclien Stand erfordern wird, abgesehen von der Entrüslung, welche dann in der ganzen muselmanischen Welt entstehen wird. t Treibereien gegen .־die Palästina- Resolution in Amerika W a shi n g t ׳<> n. (J. B.) Der Führer der repubükanisdien Partei im amerikanischen■ Kongreß, Monde II, leihe dem hiesigen. J. C. ,B.-Bcrichtcrslatter mit, daß mehrere Mitglieder der R c fo r m j u d e n s e h a f t Amerikas gegen die Annahme der zionistische« Rcsohttwmen _seitens des amerikanischen RcprasenfawteuJKiuses Proteste eiligereicht li-ubcit. Die autizioiristischc Propaganda wird vem «Leu Reformrabbitiern P it i i i p p s o b n aus <5 i n e i u 11 a t i und Dr. Isaac Lau dm an geleitet. Parteigänger "der Reforinju«len sind hinter «len Kulissen des Repräsentantenhauses tätig und versuchen /״ erreichen, daß die Rejiolutioii überhaupt nidit zur Verhamihing vor dem Kongreß kommen solle. Da die gegenwärtige Session des Kongresses demnächst in «|je Sommcrferien tritt, ist zur Beliattdltmg der Resolution noch in dk-sier Tagung ein besonderer Beschluß des Pnogramm-KomiUos des Repräsentantenhauses ■erforderlieh. Der Vmrsit/.en<k des Komitees Campbell versichert, dali d i e Resolut! o 1t au f d n s Pr « g a ״ ,״, dieser Session gestellt werden uml daß die Abstimmung noch während des Monats Juni stattfinden wird. Der Vertreter der.Zicmistischen Organisation:, Abr. (io Id b erg, weilt seit einigen Wodien in, Washingbui Er wird bei •seinen Bemühungen uni die Nr. 5! Durchsetzung tief Rex0h;ti«>1» von den jüdisch,״ grelSniitgliederii Rosdalo, Siegel, Perhnaim und Sahbg unterstützt. Das Programm-Komitee hat ein 1'|, g r;1111 in 11 e s j 11 «I i s c 11 e n Kongresses ,ן(,׳ ,|tlu welches von Nathm Strauß, Stephan S. W'isc, Samu, Unterinevr mid Bernhard H. Richard unterzeichnet j, und die Behandlung der Resolution noch in dieser T,1־g1m. fordert. Aeltnlidte tcL‘׳׳raplti**clw Aufforderung erhielt das Komitee von sämtlichen jüdisch,., Zeitungen der Vereiniglcn Staate«. Die Psszisten zum Mandatssyitem Rom. (J. ('. B.) Die fas/istisehe Fraktion hat g, angekiimligte Resolut ion, in welcher gegen da, «lat ssv stein im allgememeii protestiert wird, bereits gebracht, ln parlameutarisdieii Kreisen wird behaupte «laß «lie Resolution hauptsächlich gegen Frankreich richtet isl. Aus lieg reiflichen Ciründen aber spricht im :tilge mein eit von den Mandaten •im Vordere, Orient. Bei der Diskussion des Etats vom Miithtcriui■. des Aeußern wurde «lie Frage des Paläsrina-.Maivian. vwi den Nationalisten lind Faszisteii wieder besprochen wobei sie ebenso wie früher die ״Populari‘‘, die Wah r u 11 g d e r 'i t :11 i e n i s c h en I 11 tercss e iv forderte Außenminister Seit a 11 u׳ r wiederlnolte, daß über «!!. F'rage gerade jetzt /wischen der italienisdten und en;. lischcn Regierung unterhandelt wird, daß diu italienisch! Regierung alles tun wird, um die italienischen. Interesse!! seien es kirchliche, kommerzielle oder kulnirelle, t\, jndschi Xuswi'it jrrli.1: R r י K .11 t L c 1 P r ' f Ohsttekl. I 1 * N־1 ׳ uhä 11 tirg!׳! er:: : ׳!«»:; u || A orc l<>5 er, Lev» 1 chrotter, Weissb wahren, daß sie jedoch auf dem Hoden der frühem! V« 1tU, U Verpflichtungen und Verträge in vollem Umfang Neil* 1 Scharf, I - ' jj.kar Sdi.ad ,S l'nles.. Eine jfidische ״Orientkank“ in Wien Wien. (J. C. B.) Die österreidiische ־ Regien®, «.wpnrt, ׳M erteilte den ö s t e r r 1׳ i c h 1 s eh e n Zionisten «•im jj” Sclnvw Voll kn 11 Zession zur Errichtung einer jüdischer §!vr, Df. I J!in über;׳, fm a se ft zur ״Orient bank“ in Wien, mit dem Rechte au: £1• Öffnung von Zwcignicdcrlassiuige« an anderen Orte! der Republik Oesterreich. Die jütlisehe ״Orienthank". in deren Wirkungskreis auch die F i n a 1t z ie rttu g «lei 1 jüdischen Emigration und K o l o 1t i s a t i 011 j fällt, soll demnächst mit einem ■beträchtlichen Kipn; ihre Tätigkeit beginnet». Wie verlautet, soll sieh am״־ die Jüdische Koiotiialbank in London mit einem Kapital I will 100(10 Pfund an der (irün.huvg der Wiener /.:;mi-ts ] sehen Batik beteiligen. Zwischen den österreichischer. erlitt: V! atiäl-( iu Frank f ׳ rtbg. i. וד Vertilg. 1. Zionistische Bewegung Die Sitzung der Exekutive London (Offiziell). Am Sonntag, den IS. Jnni.'iltat die Sitzung der Exekutive der Zionistischen Organisation mit dein Präsidium des (iroßen Aktions-Komitees begonnen. Es finden gleich/citi): Sitzungen des Direktoriums des Keren Hajcssod und des Finanz- und Wirtschai'tsratcs statt. A ת wesend sind von der Exekutive die Herren Weizmann, Jabotinsk y, L ich 111 eint, Cotten, Solowci t sch i k , M o ( z k i n , ferner die Herren N aiditsch, Fciwel, Barth, Schocken und Kaplanski vom Finanz- und Wirtschaftsrat, die Herren Dr. Hatitke und Stricker als Vize- Präsidenten des ()rollen Aktions-Komitees und dir Herren Berger und B 1 tt in e 11 f e I d a!s Vertreter des Keren Hajessod-Komitecs für Zentralcuropa Dr. Sclitnarja Levin nimmt ebenfalls an der Sitzitng teil. Das Rutliesberg-Projekt in Amerika Das Organ der amerikanischen Zionisten, ״The Nr« Palestine“, schreibt am 0. Juni über die Subskript ion, die seitens der Zionistischen (»rg.mis .t!׳• von Amerika unternommen, worden ist, um Investienm;«״ für das Rutl1e111>erg-Projekt zu garantieren. Sie wti'1 auf die Bedeutung hin, «Lie es auf das Prestige <k‘( Zionistischen Organisation hat, wenn diese für das s.׳ wichtige Projekt größere Mittel atifznhritigen vermag Die Zionistische Organisation hat einen Board of Trusteeeingesetzt, dem alle Zeichnungen amerikanischer nisten zuztnvewlen sind. , iinstetn Uppet K-511 ׳, I Jr. I j״!rn Ster iL'chnamt, f (iiit'i1 ,׳ 1 Ai. Wall »■׳ ׳rg (ü >11!'•:!1s liaet ׳ r Kartei i 1mlliclter 1 ■v I V.:!'■!les 11. Bäanover, '1ור dank t!-׳herger 1;( delt. •-’■״stroi F V-ol-Klub I'älter h |״'ta\ iv.. I ßroilskv l'äi k‘..׳te T;4׳lreicl1■ I '■tetn. N 1 Leipzig־, 1' 1’1׳1־wer I 10־, J. |? Offen- «dt. Elm! I11'־ Kern }ü'inon | An unsere rufsgenossen!! Der Dcutsch-lsraeliti-i ih (iemeiiidebund ist d|1rtl' j Beiträge, die er von ihm :!!!geschlossenen Gemeinden er; halten hat 11 zw. noch erhalten wird, in der Lage, «u Gehälter einer Anzahl sehr schlecht besoldeter (lt meiiKlebeamtcn durch Zuschüsse auf/uhessern.■ Rabbiner, Lehrer und Kantoren, welche auf «1״יי Zuwendung aus diesen Mitteln Anspruch erheben, wolk‘״ sofort, spätestens bis zum l. Juli, an die Vorsitzern«״ ihrer Vereine bzw. Verbände ein liegrüudetes Gesuch ein• reichen. Gesuche, die nach dem I. Juli cmgelien. könne״ unter keinen Umständen berücksichtigt werden . R a b bi 11 e r - V e r b a 11 «1 in Deutschland Baeck: Verband י «J «■ r j it d i s'c 11 e tt L e 11 r e r v e r e 1 n c i m l) e 111 s c h e n R e 1 c h c. Stern. Steinhardt. A 11 g e rn e 111 e r deutscher Kantoren verbau d. Fabisch. Zivi