Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 48 (16.6.1922)
- Date
- 1922-06-16
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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iil 7 i*. \ ׳ Seite 318 ] U EPISCHE RUNDSCHAU vornherein fcststawl, daß die Studentenschaften in politische Parteien gespalten uml daß die zur Entscheidung berufenen Vertreter notwendig Parteivertreter \vai'en und fast sämtlich ausschließlich! an den Interessen ihrer Partei orientiert waren und noch sind. Wie wenig Vertrauen diese neuen akademischen Ehrenbeamten in bezug auf ihre Amtsführung genießen, zeigt sich am besten darin, daß infolge des gegenseitigen Mißtrauens die Arbeit fast nirgends einem einzelnen Manne überlassen werden konnte, sondern daß überall interfraktionelle Ausschüsse von 7—10 Mann gebildet werden mußten, i)er Erfolg war der, daß eine Arbeit, die ein einziger sachlich denkender Mensch mit ganz• geringem Zeitaufwand hätte leisten können, jetzt mir mangelhaft geleistet wurde, weil die 7 oder lü Mitglietler naturgemäß ihre 1 Imiptaufgabe darin erblickten — übrigens nach der einmal geschaffenen Lage mit vollem Recht — sich gegenseitig auf die Finger zu sehen uml in die Räder zu fallen. Der heutige Zustand, ist unhaltbar; der Staat vorweigert es in der Regel, von seinem Aufsichtsrecht für eine Einmischung in die studentische Selbstvcrwnltuiig Gebrauch zu machen. Ich habe einige Staaten sogar im Verdacht, daß sie gern durch die Selbstverwaltung die Ungerechtigkeiten begehen lassen, die sie selbst sich nicht zuschulden kommen lassen könnten, ohne wirksam angegriffen zu werden. Die Studentenschaft aber fühlt sich noch heute an vielen Orten als Parteivertrctnng, oder wie sie es nennt, als Hüterin nationaler Interessen. Daß sie nur als gerechte Obrigkeit ihres Amtes schalten darf, ist ihr zum großen Teil noch nicht zuin Bewußtsein gekommen. Das Majoritätsprinzip sollte da seine Grenze, finden, wo •es zu ungerechter Benachteiligung von andersstämmigen Minderheiten führt. Wir glauben, daß die Herrschaft politischer Mehrheiten sogar notwendig zu ungerechter Behandlung von Minderheiten führen mul). Wir fordern daher die unbedingte Entpolitisierung der Hochschulen. Insbesondere verlangen wir, daß Entscheidungen über die Rechte von Studierenden nur Beamten anvertraut werden, die durch Diensteid verpflichtet sind, lediglich die Interessen der Wissenschaft und der Gerechtigkeit wahrzunelimcn. Ob diese Beamten aus der Studentenschaft hervorgelten, ist dann eine Frage zweiten Ranges, Wir fordern überhaupt die Ergänzung des in den meisten Staaten geltenden Verfassungsgrundsatzcs, daß die Wissenschaft und ihre Lehre frei ist, dahin, daß auch die Verwaltung wissenschaftlicher Anstalten nur vom Gesichtspunkt 11 c r Wissenschaftsförderung geleitet seindarf. Wir fordern insbesondere, daß die Rechtsstellung der ausländischen Studierenden durch Gesetz dahin geregelt wird, daß eine Zukssungsverwcigcrung bei ge-!lügender Vorbildung des Bewerbers nur erfolgen darf, wenn die wirtschaftliche Notlage der Hochschulen eine Beschränkung der Zulassung unbedingt erfordert. Wir fordern weiter, daß diese Verweigerung nur nach dem Gesichtspunkt der wissenschaftlichen Tüchtigkeit erfolgen darf, uml daß diese Verweigerung nicht durch willkürlichen Verwaltimgscntscheid, sondern im Wege eines unabhängigen Reditsverfabrcns erfolgt. Wir. sirni uns daher bewußt, daß eine Regelung durch innerstaatliches Gesetz allein keine unbedingte Gewähr dafür bietet, daß wissenschaftliche Anstalten nicht zu außerwissenschaftlichen Zwecken mißbraucht werden: Wir haben deshalb beschlossen, die Frage der Rechts- Stellung der jüdischen Studierenden an den Hochschulen künftig auch als internationales Problem zu betrachten. Wie früher Magd der Kirche, so ist die Hochschule heute in den meisten Ländern rechtlich Magd des Staates. Wie in allen Fragen, so ist* der moderne Staat auch in Sachen der Wissenschaft souverän. Der Slaat ist daher zur Einführung des Grundsatz.es, daß die Wissenschaft frei ist, durch keinen Rcchtssatz verpflichtet. Wo der Staat diesen Grundsatz cingeführt hat, stellt vs ihm — rechtlich — frei, diesen Satz! durch Verfassung :'wieder;abzuscliaffcn, oder, was bequemer ist, zu beschränket! oder mittelbar durch Einflußnahme auf die Hoehsdiulverwaltung, insbesondere durch Ernennung ihm genehm erscheinender Hochschullehrer, unschädlich zu machen. Daß die rechtliche Freiheit der Forschung nicht überall tatsächlich vollkommen durdigeführt wurde, hat sich während des Krieges gezeigt.. Eine unbedingte Garantie dafür, daß jeder Mißbrauch wissenschaftlicher Anstalten wenigstens rechtlich׳ verboten wird, ist nur dadurch möglich, daß der Schutz der Wissen- Schaft in das Völkerrecht aufgenommen wird. ’ An anderen Schutzbestiniimingeji fehlt cs heute in diesem Rcchtssystcin nicht mehr; wir haben dort Vercmbaruiigen betr, Schutz der gewerblichen Arbeit, der Erfindung, der Kriegsgefangenen u. a. m. Keine Anregung aber ist bis jetzt dahin ausgegangen, daß auch die Wissenschaft, ihre Lehre und vor allem auch die Verwaltung der wissenschaftlichen Anstalten den Zwecken der Wissenschaft gesichert wird. ... Wir beabsichtigen, diese Lücke auszufiillcn und den für die Volkerrechtsentwicklung maßgebenden Faktoren BOroi Berlin« ZiouUUsofc* Vereinigung, Bnrllft 010, SnydeUt*. 8 Telephon! Zentram &€14/15י PoeUoheokkonto No. 12000 Berlin NW 7, K!v*HfmverwfUtnng der B. Z. V. Sonnabend, den 17 Juni ebond* 8 Uhl lUpoPMlaunr, tm Heim. Linionstr. 121 , Chewerlm-Yeriftiamluegt Annnpraoho über die Wahlen *ar, V.V. Eintritt mir für Ohaworim. MtNrftChi-Jagendgemeiiechsft, Üraniftnburgor Str, 00 (Gartonhen•) U Uhr E <1 m und Levyi K#sprffl1un* ton אבות der®« Zeitgesclitohte Sonntag, den 1«. .Tunt Gruppe der Zionisten eut dem Oste«. Atisflm? »ach Ktrausberg'KpitzinÜhl*. Trolfpnnkt vorm. lOH Uhr Vurortbahnstoig Schloaieober Halm bof mit Fahrkarte nach Streu «borg Montag, den 1». Jnni abend« 8 Uhr Gruppe der Zionisten aas dem Osten, im Etablissement Belvedere, Ander Jannowitibrünke. Kon*ortgarfen(3 lieibehiator der Kapelle). Gemütliches BslsetnmenNeta Zionistischer dugendveroia, HoUigoRolststr. 52 Philosophische Gruppe ufcter Leitung tob Edgar Kehn. MUracht'JuraudtroMctnKfliaf{;, Dregonerstr. 22. Gemoreh-Behtur unter Leitacg von Herrn liahnemena. Grosse jüdische Versammlung im großen Saal der Philhsu monie. B>»mbargor StraÜo abends Uhr Ks spricht Herr l)r. Hclu״&rj* Lew in über 1 ״Hchlcksal und Augenblick״, Per Kampf niudio Verwirklichung de« Zionismus Karton «um Preise von MU. 11.— und Mk. 6.50 crhkltlioh Im Büro dor H Z. V., HeydoUtr. 8, Z. V. f. D.f fcHtohslsflhp Btrtvße 8, in den Buchhandlungen Kwcr, Knesobeekstr. 54, FerdinandOntcrtag. Augsburger Str. 28, David Rosonberg, Greaadierstr. ßS, Goneer, Oranienburger Str. 20• Dienstag, den 20. Juni abends ^9 Uhr. MIsrachLjuKendgeiueliiitclisffe, Drogoneratr 22. Siegfr. Kppenicoin: Hoi'tr Haagadoth von Biaük. Mittwoch, den 21, Juni abends 8 Uhr Gruppe Ost in der Brauerei Friedriohshain Gemütliches Helsammenseln. Gruppe Nordwest, im Itsstmirant Franko, BrüekenallooQO, ab.8•^ Uhr, Vortrng von Herrn Dr. A. Öandler: ״Zionistische GemoludepoIItlk M AnnchlTeß •nd erweiterte VorstandsMitsung, an der jeder Gosinnungsgenösse, der den Wanioh hat, aktiv in der Grupps mitauarbeltoa, eingoUdoa ist. Zionistischer Jagendverein, Heitigcgeiststr. 62, abonds 8 Uhr. ilelraabeaa Sonntag, den 2. Juli. Gruppe Ost, Ausflug nach llahnaderf. Troffpunkt ^10 Uhr am Eingang Ba׳mhot Aloxauderplatz. Hebräischer Spielnaehmlttag der Gruppe Ilostanrant. S&d, Lnisen-Ufar 8, im Meldangon nimmt außerdem o&tgegon: Pa« Kalturdesernat der B. Z. V., Seydolstr. H (Zentrum «81415־). Hebrüscher filadergarten Charlottenberg, Montag bin Freitag von 9— 12 Uhr. Meldungen an Frau Woitamauo, Halensoo, Nostorstr. A Hebrüscher Ktadergarten West, ab 1. Mai, Montag bis Freitag von 10— 1 Uhr, im Turnsaal von Fr&aloln Saft, Wartburgstr, 18 Eoko Salaburger Str. Meldungen an Frau Dr. Roaonborg Augsburger Str. 17 mteinpl. »8684). . einen Entwurf zum Scliutz der Wissenschaft und der Verwaltung ihrer Anstalten vorzulcgcn. Es ist nicht unsere Schuld, wenn dieser Entwurf nicht von den Mächtigen der Erde, sondern von uns ausgehen muß. Von der Stelluhg des Völkerbundes oder seiner Nachfolger iin Einfluß auf die Völkerrcchtscntwicklung zu dieser fraglos berechtigten Forderung wird es unter anderem abhanden, ob die jüdische Akademikerschaft iin Völkerbund nur eine Interessenvertretung staatlicher Machthaber oder einen Diener höherer Zwecke sehen kann. Einwanderung nach Südafrika Johannesburg. (J. C. B.) In Beantwortung mehrerer Anfragen betreffend die Benachteiligung der Juden in der Ausführung «er neuen Immigrationsvor- Schriften in Südafrika gibt der Minister des Innern, Dune, bekannt, daß das neue Beschränkungsgesetz in gleicher Weise für Asiaten und Europäer Geltung hat. Nur infolge der bedeutenden Arbeitslosigkeit im Lande muß die Immigration aus Rußland und Zentraleuropa derzeit mit besonderer Strenge überwacht werden. Jedoch sind die Juden in dieser Hinsicht den anderen Völkern gegenüber nicht benachteilig». Emigration von Gerim Konstantinopel. (J.C. B.) In der letzten Zeit treffen aus den verschiedenen Teilen des Kaukasus Gruppen von Gerim (zum Judentum Uebcrgetretenen) in Datum ein, die nach Palästina auswandern wolieui, ln den letzten Tagen sind ungefähr 45 solcher Prosely ton aus der Qegend von Wassilloows Kobansk angekommen. An ihrer Spitze steht ein Rabbiner; sie beabsichtigen in Kürze nach Palästina weiterzureisen. Man erwartet demnächst noch ־weitere Transporte. Die Immigration nach Kanada Ottava. (J.C. B.) Das vor kurzem in Gelt!״ getretene linmigrationsgesetz in Kanada beschränkt,׳ Immigration nach Kanada zunächst auf Farmer genügend Kapital zur Ansicdluiig auf dem Lande’n1,| bringen, ferner auf landwirtschaftliche ^;1 beiter u 11 d Dienst in ä d c 11 e!1, die ihrem!! hcrigen Berufe in Kanada ״״chzugehen beabsichtig,’■ I und auf solche Personen, die nahe Verwandte! 1׳ Kanada besitzen, welche imstande sind, die Br י Aiigckoiiimenen aufzuncluncn und zu beherbergen, Nach dem neuen Gesetz wird mir solchen britisch. Untertanen, die itacliweisen können, daß sie selbst;יי'■(״״ sind und daß ilire Beschäftigung im Lande so gut ״ gesichert ist, die Einreiseerlaubnis ins Land eri״; den gleichen Regeln unterliegen Bürger der Vereinigt!’. Staaten. 1 ,Immigranten, die nicht britische Untertanen c4 ’ Bürger der Vereinigten Staaten sind, müssen im Bes;• eines Passes sein.' Immigranten aus Europa mus7 sich ein Visum von einem Einigrationsbeamten 1],| kanadischen Regierung in Europa beschaffen. AuBcrha'3 Europas können die Visa von den britischen Konsulat!י erteilt werden. Für jedes Visum werden 5 Dollar 7 hoben. j Das frühere Gesetz, nach welchem alle in Kanu;; cintrcffyndcn Immigranten im Besitz von 250 Dollar k,! müssen, gilt jetzt nur noch für Emigranten aus asia! * sehen Ländern, außer-jenen asiatischen Ländern, wclcß׳ mit Kanada ein besonderes• Emigrations-Abkommen troffen haben. aff ,1V ■ aal Gold J־t״Fon' . dbhf Keren Hajcssod in Indien Bombay. (J. C. B.) Die Keren Hajcssod-MissiJ Dr. Benzions in Indien hat bereits gute Erfok zu verzeichnen. Bisher sind an barem Gelde und! Verzeichnungen 100 (XX) Rupien (zirka 7000 Pfund) e; gegangen. Ein angesehenes Mitglied der hiesigen jm! sehen Gemeinde spendete anonym einen Betrag vc 30 000 Rupien. t e *י■* I 3 f;a» SingsÜiM .111• lj.li, 1. A Hriv.l ( mit Muni Alef-Uen* V! III. 1. Oem Mi 1 moin Vol| ich «״■c;IV. 1. Dnr Hel tal w’al | Bnjko. Wibj?elo,* hoiü»n fl 7. Ja ch| •oholajirQ laben - I. Schloß ß. Ke«.J| 5. Dort | •ölst nf ד S'Mof, BarikotJ Klapl I£ izil-Ausgaki IIVI.;ßäWInoiliipif 1 i'orlounti . üailaQdo nul f Z a : Mitteilungen des Tectin. Clialuzsekretariati Zur Vertiefung der Propaganda benötigen wir gut-, Fachaufsätzc, sowie kurzer , Darstellungen vcrseli'eaei! Berufe mit Angaben über Ausbildung, LchrmdlK)' Werkzeug usw. Wir bitten unsere Freunde, uns solch bzw. Material dazu, zur Verfügung zu stellen. W,a!. ״ . bitten um Angabe von Adressenverämtcrung en**a Versendung des nächsten Rundschreibens. J Dringend gesucht werden zu Aiisbildungszwed zwei-tüchtige Maurermeister oder MaurerpolK bei sehr guter Bezahlung. Gesucht ferner: ein Elektroingenieur mit umf3r reicher praktischer Erfahrung, der als Instruktor an ci:• Kooperative nach Litauen gehen will (Chaluz). Offene Stellen: Lehrlingsstellen für Müller, Zimm mann, Elektrotechniker, Installateur, Bauarbeiter, Gesuchte Stellen: Schlosser, Tischler. Technisches C11 a l u z s e k r e t a r i a t, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. * Zwei F r <> b I e rin neu, die in Palästina 1:1 Deutschland ihre Ausbildung in der Montesset Methode erhalten hak• 11, beabsichtigen im nächst■ Schuljahr einen hebräischen K i n d e r g ar t cn; eröffnen. Anmeldungen erbeten unter L.-L, an die I! daktioit der ״Jüdisdien Ritndsdwu“, Berlin W 15, S.n sische Str. 8. r t^w Frankfurt a. M, Die hiesige Zionistische Ott gruppe feiert ain Sonntag, den 18. Juni, d Fest ihres 25jährigen Bestehens mit folgendem Pu gramm: Vorm. 10:Uhr: Großer Saal der Frankfurt Loge: Akademische Feier. Festredner Herr Rabb. P Emil Cohn, Bonn. Mittags 3,Uhr: Gemeinsam! Mittagessen (inoffiziell) im Restaurant Hotel Ullnt.tr Bcthmannstr. Abends 7 Uhr: Großer Saal der Fra! furtcr Loge: *Große öffentliche Kundgebung. Redn! Herr Kurt Blumenfeld, z. Z. Heidelberg. Abend 9 Uhr: Festkommers int großen Saal der Frankfurt •Loge. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist fr> Für auswärtige Gäste, die zu der Fei־ besonders eingeladen werden, w ir: bestens gesorgt werden. Schluß des redaktionellen Teils. מ Nr. |- CDr. med. Lila Jacobiohn Dr. med. )•>ef Sternjiofc^\ ״ . Verlobte I ®״11״.M»nheim Klopstookstr. 28 _ . r K.. Marfhe Bukofrcr . Max Qolthrlmer VertoSte , 8r. Strohlit», 0,-Sclil. Juni 1982 Köaigibcrg i. Pr. _, länsrtrem Loidon vareoMed Restern ■enft MWore innlgtlReliebte Matter, ®ehwiegermntter, uroSmatter, öohweeter, Sohwlgerin und Tente, Frau Beb• Borek! 68• litbonijulire. Jeruelom, Berlin, Meedetmrg, den 13. Juni 1823. 01• trauorndon Hintorutiouonon, Die Beordlgang fend tm 1B. d. M. statt. Von Boileidebasaohen bitten •wir absasobon. r Für dio OK» anlttlliob der Kinseguno({ nmerer Toohtor C 111 y erwiesennnAufmorksam•. kottendankon wir höreliebst Oppenhtlu» Magdeburg II L. Markeni Europa Katalog 1 Uebsrieo IM),— N Seara natovv, Berlin C 8 lar*1tr. 27. BOrohans Börse Pestsebeek-Koato Bsrtie 61616t ן--ן ך-ץ ן■ Ü .... 1 ii 1’3 wli tr:Sa sich tCylloüil sei kanfon ihr® Bc:5a a. Bärstcntraron bei dor r,r!’,1-Pnrr,<67rm'M"fS W Ci 41; ► wGU u ,i&.<■ > ״•* r״n » PrlocJoaai Saaratrnßo 13. ®elsphom Shelngna 173. Zurück. Zahn-Aorztln KantitraSnSS am Havignjrplat« Spreelisetti 9-1», 8-3 Uhr, Tsl.1 Stpl. BiiSi. P T *,י fir Pensionat gesueht Pension Cm Trautonanstr. 20 f ךי׳>*\?if■ מל (Zionist) sucht 60—100000 Mk. Botricbskapital, kann stiller Beteiligter oder pasiende Heirat, sein. Offerten unter ״C 79" an die Jiid. Hundschau, Sächsische Str. 1. PE«: für'Quartaner am liebst. Dellterfam. 1, Mltersiob *i 1‘rorine gesueht. Oft. n. ״C. SO״ a. d. düd. Kundsohaa, Berlin W16, BAehsisohe ätr.|8. IttbUl״i sind 1. d. .Rand- «ehea* erfolgr. 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