Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 42 (26.5.1922)
- Date
- 1922-05-26
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 280 JUED ISCHE RUNDSCHAU Nr, 42 Heim vollständigen Verb im Kal erschien es von he* sonderer Wichtigkeit, seine zwei verschiedenen konju- Nationen einziiübcii, die des Tätigkeitsvcrhs und die des Zustandsverbs. Von den anderen Gsanoth: Pe-nun, Lamed-alepli, Lamed-jud und Pe-jud in den genannten Binjanim und Ajim-waw im Kal und Hiphil. Ls war selbstverstiindlieli, bei Forinenübungen nicht Können zu gebrauchen, die überhaupt nicht oder sehr selten Vorkommen (wir vermieden es, z. B. das aramaische Katol, wie oft üblich, als Paradigma zu nehmen, das im Nguhebräisdicn nicht existiert und auch 111 der Bibel nur als Fremdwort vereinzelt vorkommt). Ist der oben genannte Teil der Formenlehre gründlich durch entsprechende Uebungsstiicke eingeübt; so kann man zur Lektüre ncuhcbräischcr und biblischer Literatur übergeben. 1111 zweiten Semester wird die Formenlehre systcmatisch fortgesetzt. Wir halten uns aber immer vdr Augen, dal) mit der Formenlehre allein auch in der Grammatik nicht alles getan ist. Das Syntaktische wird wegen vollständigen Fehlens eines entsprechenden Buches von den Lehrern nach Möglichkeit emgeiibt. Auch das Stilistische, das bei dem Hebräischen wie bei jedem Sprachunterricht von besondcrei' Bedeutung ist,• wird in unserer Schule von Anfang an nicht .vernachlässigt, * Die besprochene Tätigkeit der Schule hat schone ' Erfolge gezeitigt. So hat ein Schüler mit geringen Vorkeimtnisscn, der in die 2. Stufe aufgenommen wurde, nach ö Monaten Schulbesuch eine'Novelle von Berkowitz übersetzt, die vor einigen Monaten im ״H a m b u r g c r Israelitischen F a m i 1 i c!1 b 1 a 1t“ erschienen ist. Line andere Uebersetzung aus der Aggada-Litcratur desselben Autors ist im ״Israelit“ erschienen. Hörer, die bei Scliuleintritt auch das Alcph-Beth nicht kannten, haben nach anderthalb bzw. zwei Jahren Schulbesuch mit gutem Erfolg Anfängcrklassen unterrichtet. Eine Hörerin unserer Schule ist nach zwei Jahren Schulbesuch nach Poniewcz in Litauen als Lehrerin des dortigen hebräischen Gymnasiums gegangen. * Die Aussichten auf günstige Erfolge der Schule wie der hebräischen Bewegung überhaupt sind in der letzten Zeit durch äußere Umstände erhöht worden, ln Berlin haben sich die bedeutendsten Vertreter der hebräischen Literatur, von denen vor allem B i a 1 i k zu nennen ist, konzentriert, wodurch gewissermaßen ein hebräisches Milieu entstanden ist, dessen Einfluß auf die breiten Volksschichten nicht ausbleiben wird. So hat sich auch der Bet 11 Waad Iwri neu konstituiert, der für das Hebräische anregend wirkt. Es sind ferner die wichtigsten hebräischen Verlagsanstaltcn aus Kußlaud, wie die Moria usw., nach Berlin übersiedeit, neue sind entstanden, so daß Berlin als das wichtigste hebräische Verlagszentruin gelten kann. Es kommt unserer Schule unmittelbar zu gute, daß ein Unternehmen die Herausgabe vokalisierter Bücher aus der moderneu Literatur vorbereitet. Die Schule sieht daher noch weiteren und erhöhten Erfolgen entgegen. Nissan Berggrün. 1% t■> /»«» i iit w y Kr*!»'*(. jy tM4 ׳v W׳ u U י Btlroi fiorlincr Ziouiatiacho V<m4nu׳Dr1g, Ilorlin 010, Hoydelatr. U Telephon: Zentrum [w\W\b י l*״»t»ct»oekkonto No. 12006 Horlin NW 7, RansmvorwultunK dor H. Z.V. Sonn&bmul, doa 'J7. Mai ״nohmittaß« 8 Uhr MliracJ1l*Jtt1renflge»eel»Bfihfcft. Orfttilrtnbrir^f'r Htr. 00 (t4nrtm1haf1«) B 4 m u n tl L o v y: Ii§Hpr0rl»unff ton לקי© md deren gpRnMehte Ilapoffl-lUaafr, tm Holm, Mni*n«trni• J2J, nbond• BW Uhr 1. Vortrag von Horm I)r. S a n *11 0 r: »♦*He •anil»re1* ו «rliall■!••• ln l'nlUtUe•‘ . 2. Eröfl&nngder Di«l<u«slo״ üb. rton Vortrag v. 0®»w«r Arloaorofl (״Kino jüdiiüh© haT0ur*Party״) Montag, don ‘29. Mai abend• 8 Uhr Zlontat!*e!1cr JtsReodtorela, im Holm, HoiHgogoistatr. 62 PhiUiophiacho Urnppo *ntor Tjoltang von Edgar K00n »liirarhl-JiRondgainoltiafiurt, Pragimoratr. 22 (iMatoro-Hrhiur, unter LoUunK von Harra Kahnemänn BiikiAa Haaret, OrUfrunp• liorlin, Im Nollandorf-Kaalno, KleUtatr, 41 abend» Uh׳ Vortrag von Horm Dir. lloinrloh Margnlioas ,,Die KlonMlHeho l«otttmpr uad Ibra Opposition'* abend* «H Uhr Dienstag, den 80. Mai , ״ ״ v •־' V«rtr*t6r*\af1Ä!and0n* der B Z.V. in don ltltnmon de• Zion Jncjond voroint, Hnillgagoiatatr. 02 Tagoaordnnmrt Vorb״roitung dar Wahlen ■ Dio SiUuug ist tür all® Mitglieder dor B.Z,V. Öffonuloh. MUrachHJuKeüdiomelairhtft, im Hnim, Dragonaratr. 22 Sioglriod Kpponateint ״Befer Haafadolb vom Dlalli Mittwoch, den Bl. Mut 8 Via Groppe Ost, in da»׳ Unlon«Mar», GroUswaMer rtr. 222 Vortmiz von Herrn f'rof. II einrieb, L o w 0 ז ״linHeraUät uad NaHonalblbHolhek U JenaaUaa“ Zionistischer JaxeiidTerefn, im Heim, HoIHgogotatotr. 52 Heim abend llepoBl-IUlaVr, im Hoim, Linionatr, 121 HH Uhr: loformatlOBKäbcod. {Pa »ehr wichtig, iat ea Pflicht Chawerim RH arsohoiconD OV, Uhr: Sitzung das lokalen Waad aller Bonners ton, d«0 1 .T«nt . , . nhond» 8 Uhr (•!■pp® Nord, im Verwaltern KK£ebiiad® dor Jüdisch•■ Gemeind® Itouanatr 2/4 Vortrag von Horrn Dipl.-lng. A lf rod Berlin®r vom PnlftaUnaamt: ־ ־ * citoli * — -־‘־י*־״י־“ ״Dia techaiacbe Kntwlckloog PaHUtl■**“ ,Mittwoch, don 7. «Iaal Gruppe Oat, in don Unioasiion, Grolfawaldor Btr, 222 Vortrag von Horm Dr. Alfrod Kloo: ״Wa• wir Zionisten von ärmerer Gemeinde erwarte■״ Hebr&laeher Kimlorgarte■ Weit, ab 1. Mai, Montag bta Freitag von 10— 1 Uhr, im Tnrasaal von Frtttiloln Saft, Wartbargstr, 18, Kok® Kidrburgo» Btr. Meldungen an Pran Dr Uoaenberg, Angobnrgor Str. 17 <8t0lnpl. 1B584), Hebräischer Klndergarte■ Charioitenbarg, Montag bla Freitag von 10—1 Uhr. Moldungen an Frau Woitzmenn, Halonaoo, Neiteratr. 4 Hebriiaeber BpieUacbwHta* der Gruppe ti&d, L«J*tn«üfor 8, Im Roataurant. Moldungc-n nimmt atxSordonv ontgogon: Da» Knltnrdeteroat d®r B. Z V., Boydolatr, d (Zentrum BdlidG). Verband Russischer Juden Der seit drei (;ihren in Berlin bestellende Verband Russischer Juden in Deutschland, dessen Vor. sitzender Herr S't:1aisrat J. T eitel ist, hat in lei;:!״ Zeit seine Tiitipkeit insofern erweitert, als er nicht nur den hilfsbedürftigen Flüditliiipcn pekuniäre l'mcr. Stützungen leistet, soiKlcrn siel! nach Möglichkeit rn.t allen ihren Nuten beflißt. Es wurde ein spezieller M<. d i z i 11 i s c 11 e r A u s x c 1111 ß pe-riimlet, an weldkir zirka 20 russisch-jüdische Aerzte tulnehmcn. Das Bur, dieses Ausschusses hat einen kostenlosen am buh. torischen E m p f;111 p־ für leidende jüdische Flucht. linj׳e «rpanisiert, der tätlich von H.12 Uhr vormittag in der Poliklinik des Herrn Prof. Michaelis, Karlstr.' ly 1 Treppe stattiiiidet. Um den bedürftigen Flüchtlingen eine Arheitsmu״. liehkeit zu peben, hat der Verband eine Werk statte zur Erlernung von T r i k o t a g e n - und a h 11 liehen Arbeiten gegründet. Den Lernenden wird eine Unterstützung!geleistet, timt nach Erlentung des Handwerks bekommen sie vorteilhafte Arbeitsgelc;׳c1v. heit. Die Werkstatt befindet sich in der Auguststr. 1; und ist tätlich von ') 1 Uhr offen.• Der Verband hat sich neuerdings mit dem Verein‘ für F e r i c 11 - K « 1 o n i c n j ti d i s c he r Kinder ir.' Verbindung gesetzt und hat die Möglichkeit, eine gn* ßere Anzahl jüdischer Flüchtlinge in der Umgegend von Berlin kostenlos für den Sommer unterzubringen Interessenten werden aufgefordert, sich im Büro de. Verbandes, Kleiststr. 11, täglich zwischen 11 uni 1 Uhanzumclden. Gruppenverband für Hessen und Hessen - Nassau Am 5. Juni (2. Pfingsttag) findet in Wiesbaden eine Tagung des Gninpenverbaitdes für Hessen nmi Hessen-Nassau statt, deren genaue Tagesordnung in der nächsten Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ fxkanntgegeben wird. Kartelltag des K. J. V. Das K. J.V. hält seinen IV. Kartelltag von 4. bis 7. Juni in Hannover ab. Die Verhandlung״; werden am Pfingstsonntag abend durch ein Referat^ 1A. H. Felix K ostnbl ii 111 s über ״l. a g c de. Zionismus und Ziele dys K. |.V.“ eröffnet. IT weiteren Punkte, mit denen sich dieser Kartclltag r.% befassen haben winl, sind ein Referat A. H. l.r,' Rosenblüths über ״M c t Itodc 11 der Erziel hung im K. J, V.“, ein Referat von Bb. Hollend e r s k i über ״Geistige A u s b i I d u n g i m K. I. V.״ und ein Referat A. H. h. e. Foder des Inhalts ״Fra• gen des Ff o c h s 1:11 ul \v esens in P a I ä s t in a" jj Im Rahmen des Kartelltages wird außerdem noch ein Sport fcsi alter K. J. V er stattfindcu. Für Palästinafabrcr Für P a I ii s t i n a f a h r e r bietet sieh folgende Nr. 42 '2 Iodiv• Ul Hilde loa M• gulh Scbel Co*•r •* Jona ist »ng.li ' 4jnnah u *;! Htiroenw. I KritaoUesÜf ים בליטא Die Auflösung des Verbandes der deutschen Juden Der ״Große Ausschuß“ des Verbandes der deutschen Juden hat am 23. April den Beschluß gefaßt, der nächsten Hauptversammlung die A u f lösung des Verbandes vorzuschlagen. Die laufenden Arbeiten sollen schnellstens liquidiert, da# Büro aufgelöst und wegen Ucbcrnahme mit dem ״Deutsch Israelitischen Getneindebund“ verhandelt werden. Damit hat eine Organisation ihr Ende erreicht, die bei ihrer Gründung einmal zu großen Hoffnungen Veranlassung gegeben hat. Die preußische Gesetzgebung e•kennt bekanntlich keine preußische Judcnschaft an, sondern betrachtet jede Synagogengcinciude als autonom. Der 18M gegründete ״Deutsch-Israelitische Getneindebund“ vermochte damals dieses fehlende Organ nicht zu ersetzen. So tauchte der'Gedanke eines ״deut• selten Judcntagcs“ auf, der, von Justizrat Breslauer angeregt, von den damaligen Leitern des Centralvereins, Horwitz und Fuchs, aufgenommen, am 27. De■ zember 1900 diskutiert wurde. Nach langen Vorberei■ tungen wurde dann am 29׳. April 1904 der Verband der deutschen Juden gegründet. Die Organisation des Verbandes war eine ziemlich komplizierte. Seine Hauptversammlung bestand aus Delegierten• der Gemeinden, Vertretern von anderen jüdischen Verbänden und Einzelpersonen, di den vierten Teil der von den Beiden anderen Gruppen gestellten Delegierten nicht überschreiten durfte. Bei der Auswahl dieser Einzelpersonen wurden auch die salzungsgemäß nicht vertretenen Verbände berücksichtigt. Auf diese Weise war auch die Zionistische Vereinigung für Deutschland vertreten. Die Haupt Versammlung wählte einen Ausschuß, der in letzter Zeit 80 Mitglieder betrug. Die Trennungsorihodoxie hat im Verband nicht mitgearbeitet. Die Arbeiten des Verbandes bezogen sieh aut Fragen der Gleichberechtigung der deutschen Juden, insbesondere auf ihre Vertretung gegenüber den Behörden und der Regierung. Der Verband bemühte sieh anläßlich des Volksschulunterhaltungsgesetzes von 1905, eine Berücksichtigung der jüdischen Volksschule zu erreichen. Einen langen Kampf führte der Verband um die Frage, ob auch für die Synagogcngenieinden im Kultusetat ein angemessener Zuschuß zu bewilligen sei. Die Frage ist schließlich nach ,dem Kriege 'zu einer grundsätzlichen positiven Entscheidung geführt worden, die freilich noch immer auf finanzielle Schwierig, keiten stößt. F.ine gewisse Rolle spielte eine Zeitlang in der antisemitischen Propaganda in Deutschland die S c 11;1 c 111 f r a g e. 1 lier gelang cs dem Verband, gesct/lidie Maßnahmen gegen die rituelle Schächtung zu verhindern. Ebenso vermochte der Verband bei der Durchführung der S 011 u tag s r u h c’eine beschränkte Rücksichtnahme auf jüdische, den Sabbat haltende Betriebe, durchzusetzen. Ein anderes Feld der Tätigkeit bot dem Verband die antisemitische V e r w a 11 u 11 g s p r a x i s. Er versuchte vergeblich, die ständige Ablehnung von Naturnlisationsgcsuchcn ausländischer Juden zu verhindern. Ebensowenig Erfolg hatte er vor dem Kgege mit seinem Versuch, die Zurücksetzung der Juden in den verschiedeneu höheren Beaintonkatogoricn und im Heere zu vorhindem. Bei Kriegsausbruch regte der Verband die Begründüng eines besonderen Ausschusses für Kriegsstatistik au, um die Rolle der Juden im deutschen Heere statisliseh klarlegea zu können. Diese Bemühungen waren bekanntlich ziemlich ergebnislos; sic vermochten nicht, die. empörende ״Jiidenziililung“ zu verhindern, gegen die öffentlich auf/.utreten der Verband aus mißverstandenem Patriotismus unterließ. Die Apologetik fand ebenfalls ein Tätigkeitsfeld im Verbände der deutschen Juden. Einige Voröffentlidiungen sind zu diesem Zwecke herausgegeben׳ worden. 111 diesem Sinne waren auch die Vorträge über jüdisch-religiöse Fragen zu verstehen, die rege!- mäßig auf den Hauptversammlungen des Verbandes gehalten wurden. Diese apologetische Arbeit soll auch nach der Auflösung' des Verbandes von einem besondereu Komitee fortgesetzt werden. Der Beschluß, den Verband aufzulösen, ist durch die nach dem Kriege wieder aktuell gewordene Frage der Gesamtvertretung des deutschen Judentums herbei geführt worden. Der Deutsch-Israelitische Gemeindebumi vertrat den Standpunkt, daß er der nach Artikel 137 der Rcichsverfassuiig vorgesehene Verband der jü dischen Religionsgesellschaften sei. Ain 23. Januar 1921 entschieden sich die jüdischen Gemeinden für Schaffung der Gesamtorganisatiou durch Acndcrung der Satzungen des (ieiueindehimdes 11:ul leimten den Vorschlag des Verbandes der deutsche» Juden auf Schaffung eines neuen Verbandes ab. Die Zionistische Vereinigung hat in dieser Auseinandersetzung sich mit Entschiedenheit auf die Seite des D.-l. (i.-B, gestellt. Es war ihr ttnmög lieh, den Großgemeiiukni die Schaffung der neuen Ge- Samtvertretung zu übertragen, nachdem der von diesen vorgelegte Entwurf eine jahrelange Karenzzeit für Aus Kinder vorsah und völlig imdemokratisch war. Die hohen Kosten und die geringen noch Vorhände neu Arbeitsmöglichkeiteil haben nuji zur Auflösung des Verbandes geführt. I!offen wir, daß die Gesamtvcitre tung des deutschen Judentums zustande kommt und da mit eine wiirdige, zielbewußte und erfolgreiche deutsche Judenpolitik ermöglicht wird. ' ׳ L. S'□ מורי: וקצעות נ: לוח. rstr «;כ גאותי:. ולדות הייי Dr. &arm Grrä bring ״Jtttlü stige Fahrtgelegcnhcit: Am Dienstag, den 13. Juni, fährt der Damptu ,Tever“ von Triest nach Jaffa, Haifa, Beyruth. Dir«! Dampfer wird in sechs Tagen direkt von Trie.t nach Jaffa fahren und hierauf noch Haifa mul Beyruth an 'aufen. Er nimmt •bis 200 Palästina-Fahrer auf Deo auf, denen wie zum Tarifpreise der Svrienlinie A d! 501ödge Ermäßigung gewahrt wird. Die Beförderuiy geht m derselben 'Veise vor sich, d. 11. daß die Preis für die Deckpassagiere sich ohne Bett und Vcrpflegim; verstehen. Dieser Dampfer gibt den Paläslinafnhrem die Ix sondere Gelegenheit, in der kurzen Zeit von sechs Tage! direkt nach Jaffa zu fahren und zu den gleicher Passagepreisen wie dieselben bei den Postdampfem de; Syrienlinie A betragen, d. i. für die Strecke Triest—Jaff bzw. Haifa C •1.18, nach Beyruth C 5.02. Jüdisches Arbeitsamt | lungcr Student sucht für die Vormittagsst11n>k; ו bezahlte Stellung im Büro oder Nachhilfeunterricht z;: erteilen. Für sofort. Meldung an Arbeitsnachweis M״ bijouplatz 10. Lehrlingsvcrnmllung. Tel. Norden 9D; Wichtig für Arbeitgeber und Arbeitnehmer! « Unsere Jüdische Berufsberatung m •; L e h r s te I le 11 v c r in i 111 u n g jeglicher Art (and. sabbathfreie und austyiirtigc). für Knaben und Mädchen.j ist täglich geöffnet von 10 -1 Uhr. Eingehendste Bi ‘ ratung! Kostenlos für ,Suchende, sowie für Arbeitgebe' K a u f in ii 1111 i s e 11 e Stellenvermittlung i‘■’ weibl. Personal. Berlin, Monbijouplatz 10, Tel. Nord.91T werker jüdischen Glaubens. 1 Arbeitsgemeinschaft des jüdischen Arbeitsamtes, dw Vereins.für Arbeitsnachweis der Logen U. G. B. B., »" Jüdischen Frauenbundes, des Vereins selbständiger Hanil• werktr jüdischen Glaubens. Schreibstube. ‘ Ucbcrnahme sämtlicher schrif'• lieber Arbeiten, Vervielfältigungen, Steiiograinindikh'; uim Schreibmaschine. 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Schluß des redaktionellen Teils. _ n Düsselti; I >Silbe.b י Uuchte ן I Mögen| fletrlei