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Jüdische Rundschau · 1922-04-25 · Heft 33 (25.4.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 33 (25.4.1922)
Date
1922-04-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
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’ N י '־1! Seite 2t0 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 33 billiges' Baumaterial zur Verfügung hätte. Immer- Iiiu begiimcn auch hier die Pläne zur Anlegung neuer jüdischer Wohnviertel konkrete Gestalt auzuiH'luueu. Die Ciesellschafteu ״llajith Wogau“ mit ihren Mit) - meistens dem Misraehi augcliörißcn Mitgliedern und ״Bonclt Bajith“ mit 1(10 Mitgliedern. 7um großen Teil Be;u11tc und Lehrer - werden in dem Augenblick, in dem Baukredile gradiert sein werden, zu bauen beginnen. Besonders ist der Wunsch, auf dein Gebiet bei Ratis- Bonne, in der Nähe des ßczalcl, zu bauen (wo der Bezalei Wohnungen für seine Angestellten und das Gymnasium sein dringend Ix■ nötigt cs Haus errichten will), alle!1U1a!lx־n zu hören. Bei den neuen Baupliincn erweist es sidi als sehr vorteilhaft, daß sich die ״Palestiue Land Development Co.“ in der Person eines erfalnvnen SlndlbaumcLsters eine Stütze gesichert hat, wodurch die Sünden wider den künstlerischen Gcsclimack, wie sie früher in Jerusalem, Tel-Awiw uiul anderorts begangen winden, vermieden werden. Die Verliaiuilungen zwischen der genannten Gesellschaft und der JerusaJemer Kaufmannschaft über die Anlage eines O-eschäftsviertel« auf dem vom Griecliischen Patriarchat erstandenen, wertvollen Boden sind ebenfalls in vollem Gange. Für alle diese Unternehmungen ist es natürlich eine Lebensfrage, daß die Gründung der Hypothek eil bank mm nicht länger lüuausgcschohcn wird — Auf dem Gelnct des Handels und der Industrie ist vor allem die gute Orangcncmte dieses Jahres und ihr günstiger Verkauf im Auslande zu erwähnen. Die Orangen, die in Liverpool zu 32 sh pro Kiste verkauft wurden, brachten denen, die nicht gezwungen gewesen waren, die Ernte schon im voraus au arabische Unternehmer zu verkaufen, einen Reingewinn von 9 sh pro Kiste. Gute neue Wege in der Behandlung und dem Vcrkauf der geernteten Orangen weist die ״Gesellschaft amerikanischer Obst/üchter“ in Petach Tikwah, in deren Backhäusern mehrere l()0 (KM) Kisten vcr- Handfertig gemacht wurden. --- Gute Erfahrungen machen auch die in den Städten eingerichteten Milchwirtschaften. Die Industrie entwickelt sich nur sehr langsam. Wohl sind letzthin eine Reihe von )deinen Betrieben eingerichtet worden, darunter eine Fabrik zur Herstellung von Fußbodendielcn, Zement- und Hohlziegel-Manufakturen, eine Brauerei, Rauchereien, Druckereien, eine Tintcnfabrik, mehrere Reparaturwerkstätten, eine Bonbonfabrik, Deslilia• tiouen, eine Danipfwäsdicrei, Betriebe zur Proüuktiou von Mineralwässern, von Eisenbetten, Zigaretten und Zigarettensdiacliteln. Aber bei allen diesen lktridx1׳־ handelt cs sieb vorläulig nur um ganz kleine Anfänge. Sobald auf Ihre Ausdehnung zu rechnen ist, wird man die Frage der Steuersätze ernstlich erörtern müssen. Bekanntlich. gilt mich immer der von den Großmächten der Türkei cingcräuintc Steuersatz, von llf/o auf alle importierten Waren, mit Ausnahme von Baum- Wollstoffen und landwirtschaftlichen Maschinen, der durchaus annehmbar ist, solange Palästina vorwiegend ein konsumierendes Land bleibt, einer Iieimischeu Industrie aber die Konkurrenz mit importierten Waren fast unmöglich machen würde. Eine gute Einnahmequelle für das Land ist in diesem Frühling der große Touristenschwärm, der hauptsächlich aus Amerika hier angelangt ist und alle Hotels' und Pensionen bis zum letzten Winkel füllt. Bedauerlich ist es nur, daß —־ obwohl man unter den Touristen sehr viele Juden sieht — nur ein geringer Teil des durch sic einst! rimenden Geldes in jüdische Taschen fließt, da das Fremdengcwcrbc zum weitaus größten Teil in den Händen den Araber liegt. Durch den Mangel an jüdischen Fremdenführern wird auch bewirkt, daß viele der Touristen nach wochenlangem Aufcnthalt in Palästina fort gehen, ohne die Stätten ji'1discher Traditionen gesehen zu haben und ohne mit dem neuen jüdischen Leben im Lande in Berühmt!g gekommen zu sein. Die noch immer notleidenden jüdischen Lehrer erwägen daher, sich in den Ferien an der Freindenfülmmg zu beteiligen. Unter dem Touristcnschwarm waren verschiedene markante Persönlichkeiten, darunter der Pariamentarier Ramsay Macdonald und der Herausgeber der ״New York Times“, Mr. Ochs, die in» Gegensatz zu Lord Northcliffe in einer äußerst wohlwollenden Stimmung gegen die neujüdische Palästinabewegung in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Der starke Touristenstrom — der erste seit Kriegsausbruch — wird besonders auf das Verkehrswesen günstigen Einfluß haben־, daß cs sich ohnehin stark entwickelt, beweist die ständig wachsende Zahl der Automobile, die in Jerusalem noch immer um 00 0;״ und machen Palästina teuersten Verbrauchsauf dem Gebiet der von MO im Jahre 1920 auf 285 im Jahre 1921 und in Jaffa von 102 auf 235 stieg. Für die Gesamtbevölkerung hat der starke Touristenverkehr and! eine minder günstige wirtschädliche Folge, indem nämlich die Preise für Lebensmittel, die das ganze Jahr über eine sinkende Tendenz bewiesen haben, im letzten Monat, infolge der lebhaften Nachfrage ziemlich fest geblieben sind. Trotz, der starken Preisrückgänge sind aber die Preise höher als vor dem Kriege noch immer zu einem der!ander der Welt. Auch Bedarfsartikel, die ja fast durchweg Importwartf sind, macht sich das geltend, um so mehr als die Anzahl der Geschäfte, die durch Engrosbezug und Engrosspedition ihrer Waren den Käufern billigere und leichtere Einkaufsmöglichkeiteu geben könnten, noch gering ist (cs ist erstaunlich, wieviele zum Gebrauch eines Kulturmenschen gehörige Gegenstände es in einer Stadt wie Jerusalem nicht gibt), und jeder einzelne darauf angewiesen ist, sich auf teure und unbequeme Weise Waren zum eignen Gebrauch ־— z. B. Bekleidungsgegeustände -• aus den! Auslände kommen zu lassen. Auch auf diesem Gebiet, wie beinahe auf jedem anderen, wartet man auf die Privatinitiative, auf die kapitalkräftigen Zionisten in! Auslande, die endlich der Worte müde werden und zu Taten schreiten: nämlich zu der Verpflanzung ihrer Habe und ihrer Kraft nach Palästina. Inzwischen heißt cs auch für die, denen durch das Versagen der jüdischen Hilfe aus dem Auslände alle Hoffnungen erschüttert werden: ״Arbeiten und nicht verzweifein!“ H. H. C. Fremdenvcrkehrspropagamfa In Palästina pnößC Jerusalem. (J.C. B.) Seit etwa zwei MUna!,׳!, da die Fremden verkeil rssaison in Palästina a!u;d,1nj>f.! hatte, betreiben die arabischen nationalistischen! 1, eine lebhafte /. io nisten (ein d lieh cPropagan 1111 t e r de n f r c 1111I e!1 B 0811c I! e r n. Ihe betref ferult ף B! ־oschürcn und Pmpagandabläiter sind in mehren, Sprachen, luuptsächliBi in Englisch, abgefaßt und CTt, halten die genugsam bekannten Klagen und Beschult gitngen gegen die Zionisten und die zionistische Art*״ im Lande, De zionistische Leitung hat sich die pan׳r Zeit über einer Gegenpropaganda enthalten. Vor kurze׳, aber veröffentlichte sie eine Entgegnung auf Anschuldigungen der Araber, die in Form einer ßroscliürt in englischer Sprache unter den fremden Besuchern wt• teilt wurde. Es scheint, daß die Propaganda der Araber ihre Früchte getragen hat, denn man macht bereits dir Wahrnehmung, daß die Touristen jüdische Fremdenfübrer, Geschäfte uav. boykottieren. I>ie Boykott-Tt״, «lenz zeigt sich sogar in der Tatsache, daß die jü4 sehen Kolonien und die jüdischen Heiligen Stätten, sopu der Köthel Hamaaravi, von den Touristen gemides werden. (? Red. d. ״J. R/‘) Austritt des Rabbiners Fischtnann aas der Weltexekutive des Misraehi Wie J.C. B. aus Jerusalem meldet, hat der be. kannte Mi.snichtführcr, Rabbiner Fischmann, «inen Posten als Mitglied der Weltexekutive der Misraehi. Organisation und als Redakteur der in Jerusalem erscheinenden hebräischen Wochenschrift der Misraehi ״Halor" niedcrgelegt. Es verlautet, dieser Schritt des Rabbiners Fischmai» sä auf gewisse Meinungsverschiedenheiten mit &ן zentralen Misr.ichileitung zurückzuiüiiren. Man erwart«, Rabbiner Fisch mann werde in nächster Zeit eine offen(, liehe Erklärung über die Gründe seiner Demission ab• gclxm. Bexl Ruhiger Verlauf der mohammedanischen Feiertage ׳ Nach einem Jerusalemer Telegramm der ״Times" ist der muselmanische Feiertag Ncbi-Musa ohne j e d e R n 11 e s t ö r ti 11 g verlauf e 11. An den Pro- Zessionen in den heiligen Stätten hatte sich eine unge- Ikhiic Menschenmenge beteiligt, welche jedoch die Ruhe während des ganzen religiösen Aktes bewahrte, obgleich der Sicherheitsdienst nicht verstärkt vsurde. Der Polizeidienst wurde wie gewöhnlich von christlichen, tnuselmanischen und jüdischen Schutzleuten und Gendarmen besorgt. Sir Wyndliam Dccdes und die Araber L o n d i, n. (J. C. B.) Aus Jerusalem wird berichtet: Vor kurzem besuchte der Sekretär der palüsiiiicnsiscbeii Regierung, Sir Wyndh.1111 De cd cs, Safed und wurde dort von Vertretern der christlichen, der mohammedanischen und der jüdischen Gemeinde empfangen. Während dieses Empfanges stellte ein arabischer Würdenträger an den Sekretär die Frage, wie es kommt, «laß die Juden in Palästina eine bevorzugte Stell u n g einnehmen. Sir Wyndham Dccdcs erwiderte, diese Behauptung entspreche nicht den Tatsachen. Darauf fragte der Araber, warum die Regierung unter die Juden W affen verteilt habe, Sir Dccdes Antwort lautete: ״Nach den Ereignissen des vergangenen Mai (1921) besuchte ich die jüdischen Kolonien, inslxsondere Kfar Saba und Ein Cliai. Ich fand dort alles zerstört. Wer hat die Kolonien zerstört, wenn nicht die Einwolincr benachbarter Kolonien, die doch seit 10׳ Jahren mit den Juden in Frieden und Freundschaft beisammen lebten und von den Juden ihren Lebensunterhalt crhielten? Diese Nachbarn aber hatten geraubt, geplündert und gemordet. Aus diesem Grunde verteilte die Regierung Gewehre unter die׳ jüdischen Kolonisten unter der Bedingung, daß diese nur im Falle eines Ucberfalls benutzt werden dürfen. Sobald die Ruhe sichcrgcstcllt ist, werden die Juden die Waffen ziiriiekcrstntten . . ." Hebräische Universität und arabische Hochsc’iulkurse Jerusalem, 17. April. (J. C. B.) Am 9. April fand in Jurusnlem auf Anlegung des Gouverneurs von Jerusalem und Vorsitzendem der Pro-Jeriisnlemer Socicty, Herrn Ronald Storrs, eine Versammlung statt, zu der viele Akademiker und hervorragende Vertreter der verschiedenen religiös! n Gemeinden Jerusalems eingeladen waren. Der Zweck der Versammlung war, über die ersten Schritte zur Einrichtung eines Ho eh schul׳ Kurses f ü r orientalische Sprachen in Je rusalcm ai beraten. Die miteingdadenen jüdischen Vertretcr David Jcllin, Df. Klausner und Ben Jehuda weigerten sich, an der Sitzung tcilzunchmen und gaben als Grund an, daß die angeregten Kurse mit der zukünftigen hebräischen Universität in Jerusalem konkurrieren werden. Ungeachtet der Abwesen heit der jüdischen Vertreter setzte die Versammlung einen Ausschuß ein, der die Vorbereitungen für die in Frage stehenden Vortragskursc zu treffen hat. Die von Ben Awi, dem Sohne Beil Jcliudas, redigierte Tageszeitung ״Doar Hajom“ übt starke Kritik an dem Verhalten der genannten drei jüdischen Vertreter. Die Zeitung fordert jene Personen, die für die Errichtung der hebräischen Universität die Verantwortung übernommen haben, auf, die theoretischen Fakultäten der hebräischen Uni• versität schleunigst zu eröffnen und fügt hinzu, daß die theoretischen Vortragskura־ allein keine übermäßig großen Ausgabe« verursachen werden. Kurze Nachrichten Jerusalem, 17. April. Moslemitcn wendet sich in einem ► W fierjüa Wir edaktion [ochmals 11m int» unsern \ aigcganf ring bei film ist c ,Arbeit io Auswei» ji c r 1 i <r: limmelw uihl, Mi 1: Gros! temias C Sind) 10» . Jedwa A: Betty «6: Dr. lü (dch. 1: (dch. (J.C.B.) Der Rat *!.,״■ N Rundschreiben an die I'. ' arabische Oelchrtenwelt und fordert zur Gründung einer ' ‘ ™ religiösen islamitischen Hochschule nach dem Muster der Ashard in Kairo auf. In der jüdischen Kolonie Beer Jakob wird eine Eisenbahnstation errichtet. Die Station wird 6 den Kolonisten ermöglichen, ihr Gemüse auf den Mark! von Ludd und Ramlch und ihre Milch nach Jaffa a bringen. Die Siedlungsgruppe in Ejn Charot, die von der arabische Zeitung ״Pelcstinc“ bei der Regierung weg«: angeblichen Bolschewismus denunziert worden ist, hat bei Gericht Strafantrag gegen die Zeitung gestellt. Vor kurzem fand in Jerusalem die Gründungsver- Sammlung der Gesellschaft Harnischpat Haiwri für Pflege und Studium des jüdischen Reddes statt. Die neue Gesellschaft wurde durch einen Vortrag da Rechtsanwalts Dick stein über moslemisches und jüiii• sdics Recht inauguriert. Der neue Palästina-Pilin Der palästinensische Photograph J. Ben Do* hat im Aufträge des Hauptbüros des Jüdischen Nationalfoiids einen Palästinafilm au'gcnommen, der miiimeht fiir die Aiiffiilmuig fertiggcstellt worden ist. IX׳r Film wird in allen größeren Ländern der Weit vorgcfiihrt werden, seine Uraufführung wird in Berlin am Sonntag, den 7. Mai, stattfinden I» den 5 Akten des Films erhält der Zuschauer einen äußerst lebendigen Eindruck von dem jetzigen Stadium der Entwicklung des jüdischen Palästina und zugleich von den bedeutendsten Ereignissen des letzten Jahres Es werden unter anderem gezeigt: die Ankunft der CI1 aluziin, ihre Leistungen beim Wege- und Häuserbau und ihre Lebensweise; die Tätigkeit auf den Farmen des J. N.-F, in Landwirtschaft und Garten bau, besonders auch die Arbeit auf dem im vorige״ Jahre erworbenen Emekboden, — Bilder, die zugleich von der landschaftlichen Schönheit Palästinas zeuge«, ferner die politisch bedeutsame Versammlung auf dem Skopusbcrg in Jerusalem, an der Herbert Samuel, Wiiistoii Churchill, Alfred Mond, Sokolo« und andere prominente Persönlichkeiten teilnahmen, ein Desuch Prof, W e i z m a n 11 s und Alfred Monds im Bezalei, das (r e u 1 a 11 f c s t und das Fest Baum pf 1 a n zti n g in Jerusalem und viele andere Momcntbikler. Dazu kommen noch eine Reihe bM־ lieber Darstellungen der Nationalfondserfolge iin Oaluth und in Palästina, die die steigende Entwicklung unser« wichtigsten Kolonisationsinstrumentcs plastisch '°ז Augen führen, Es ist kein Zweifel, daß dieser Film in weitesten jüdischen Kreisen das größte Interesse finden wird. Er gibt auch dem Außenstehenden einen höchst »’»»' kungsvollcit Einblick in die Entwicklung unseres neue« Gemeinwesens und wird für eine objektive Beurtö־ hing des jüdischen Palästina von hervorragender 8•־ dcutung sein. Es kann als selbstverständlich vorau«־ gesetzt werden, daß jeder unserer Freunde an der U־ auffiihrung am Sonntag, den 7. Mai, teilnchmen wirt Ebenso wichtig ist aber, daß der Film auch Fern«־ stehenden zugänglich gemacht wird, und wir erwarte« daher, daß unsere Gesinnungsgenossen auch in il»rc״ weiteren Bekanntenkreise für die erste Aufführung int«״* sive Propaganda machen. Es empfiehlt sich sehr, schon jetzt beim Jüdische״ Nationalfomls, Sächsische Sir. 8 (Tel. Uhland 1539• Eintrittskarten zu bestellen. feiner, M .9,50; (1 (1: Gold :W; (dcl 0: Caspi ':hindlcr; iloman , Gelha ־ii-er-Hj zapskl; 11!״us PI!,hilippstl Wm. PI kuppe » 10111; '4 ׳. eile r{ 1Wim, )1 1׳üienahr '••Yucnahr Ar; 25: hr, Apo 'Yuenahi V N.; 9 Mbert Sc ההוי, W b: Roth Hms; 39!cn-Ba '־>') * Bs K'• nie Id ÜMIISS; fLumienh imuR'lt; föidenfe .verger, , וני an; 2 XTr, Jä! Baumeid! ' ■;leiter, Hermann ^•ncnlicd xlunerlei nibaum '«tschni ■w Sch if -!wkenf« K. li rfl|)0kJ, Js [- Lahn, ׳ ׳sehet, :-•uel: 2!;«: Elb Roth M Zober; 2 ״resla ־»'־ R. UeiKlent b: I°acl u.vrtra )chrensk' .,i;.sehöi ,״•Ruhro w. (j_ ( 1 j־ KK'rn Eschw li 1 rau: Blau. ,.*»״» IC!,nnki (?׳nniJun "• Btum

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