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Jüdische Rundschau · 1922-04-07 · Heft 28 (7.4.1922) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 28 (7.4.1922)
Date
1922-04-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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ו r Seite 182 »UEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 2* Jüdisch •theologisches Seminar Breslau. Im Sommersemester 1022 werden am Seminar folgende Vorlesungen und Ucbungen gehalten: Herr Prof. Dr. Michael Guttmann wird lesen: wöchenU. 6 Std. Ober-Abt. 4 2 1 1 1 Unt.-Abt. Ober-Abt. Unt.-Abt• Berliner Kalender U.u.O.-A. ./׳נ 1 1 1 3 3 I 2 2 2 Ober-Abt, a) Talmud statarlsch Traktat Je• bamoth. b) Dccisoren. c) Sclutlchaii aruch Orach Chaim d) Halachische Ucbungen , . , e) Kalenderkunde. Herr Dr. Heinemann wird lesen: a) Talmud Berakoth. b) Hebr. Grammatik (Nomen, starkes Verbum). c) Aram. Orammatik mit Lektüre a. d. aram. Stücken der Bibel d) Gescliiclitl. Einleitung in das Gebetbuch mit Lekt, leichter Piutim. e) Ausgcw.Abschnitte aus Rasch!» Pcntatcuchkoimncntar . . . f) Religionsphilosophle der Kabbalah mit Lektüre aus dem Sohar. g) Ucbungen über Reinachs Textes relat. aux Juifs et au Judaisme . h) Homiletische Ucbungen . , Herr Dr. Lewkowitz wird lesen: a) Grundlagen der jüdischen Ethik . b) Uebungcn zu den Hauptproblemen der jüdischen Ethik c) Lektüre von Otto: Das Heilige (Einführung in die Religions- Psychologie). d) Die Klassiker der Pädagogik e) Lektüre ausgewählter Stellen a. d, pädagogischen Klassikern Herr Dr. Ra bin wird lesen: a) Talmud cursorisch Makkoth b) Der Prophet Ezechiel . . . c) Einleitung in die jüd, Bibel- Ueberselzungen; Lektüre der Peschittha. d) Historische Ucbungen (Papyri von Assuan und Elcphantine) e) Oeschichte (Die Gaonäisclie Zeit). f) Historische Biidier der Bibel g) Neuliebräisclic Ucbungen Ferner werden für die Mittetabteiluag 6 Stunden Talmud statarisch, 2 Stunden cursorisch gelesen. Verteilung der Stunden Vorbehalten. Die Aufnahmeprüfung findet am 1. Mai statt; die Vorlesungen beginnen am 2. Mai. Anmeldungen sind bis zum 25. April an den Vor- Bitzenden des Dozenten-Kollcgiums. Herrn Dr, J. Rabin. Wallstraße 14, zu richten. Alle Vorlesungen werden unentgeltlich gehalten. Den Studierenden aller Fakultäten steht es frei, an einzelnen Vorlesungen teilzunchmen. Es ist dazu die Anmeldung beim Vorsitzenden des Lelncr-Kollegiums und die Erlaubnis dca betreffenden Dozenten erfoiderlicli. Beginn slmtiiclier Vorlesungen: Dienstag, den 2. Mal 1922. Das Lehrer Kollegium des jfidisch-thcoIogischefT Seminars. Dr, Rabin, z. Zt. Vorsitzender, Verband jüdisch-ncatralcr Korporationen Die beiden neuArnJ-jüdischcn Korporationen an der Berliner Universität, nämlich der Akademische Verein für jüdische Geschichte uirl Literatur (A. J. G. V.) uiuf die Dahlemia haben, wie die ״Vossische Zeitung“ meldet, einen Verband jüdisch-neutraler Korporationen (V, J. N, K.) gebildet, um in studentischen Fragen eine Einigung aller jüdischen Akademiker zu erzielen. Beide Vereinigungen, die sich jetzt zu einem Vcrhande zusainmcugeschlosscn haben, bestehen schon seit längerer Zeit. Sic haben gewöhnlich eine etwas positiwrc Stellung zu jüdischen Fragen eingenommen als der K. ohne sieh aber für den Zümismuis entscheiden zu können. Es handelt sich nur tun Berliner Vereine gungen. U.u.O.-A. Ober”-Abt. Btirat Barlinor Zloniatiach• Varalnl(pm*1 Barli» Olt, Baydatatr.B Talaphnni Zantmm Sfllflt P««t»ch»okkonto Na. ISW08 Hr«rlln NW 7, KA**enT«rw«kUnnK dtr B. %. Y, .וויוויי»| Uf>brSI««h(1 T1«s«baII0 4•• Kältend•■*™»(** <1״׳r II. Z. V. Th*a*0P«r־ •iraße (H0Q. — G«öfin#t MonUg, Mittwoob rnd Don- ח o rn t n j? von 5-10 Uhr. — FmI all« hobrll «ohon ZaUungMt nad Monaitiiitvffo dor Walt liopon an«. - A«*knnf •«teil« für hohrAUoha AngologonhciUm. — Treffpunkt •tl«r Fraumio dar hnbrfcUehea Spraoh•• i£ i n t r i t fc fr•!. Sonnabend, d<*n 8 April ab»od§ 8 Uhr im H«1xn LlnJon*tr*i« 1S2, Chfiwtr Itlohtar: *Prob(•«• nninr«• Properem«•“ Soimtiur, dou 0. April noch». 6 Ubr /ionlatlfifN0r Im Holm, 1l*lll**K*i*t«tr. b'J I’hiln.upitigohe Gruppe unUr Loiltm^; von K,<lg:ar Kobn Monti»!!;, d«n 10 April »bend• 8 Uhr tirupp» der Zloslete■ •נס den* 0*1#■» im Lehrerrereinebana, Alrxnnderetr. 4t, abfind• 8 Ubr Veeprocbaajt aklaeller Frage■ (imppe Nord, jm VerwaUungegnhtlutlo der jftdUch•• Gemelatlo, Ko*ormtr. 2*4 Aneftprefhe über Behekelarbotl, ZloaDtenftteaer, Natloaaifondeerbell ■ew. Mittworth, den 26• April abend• 8 Ubr tirappe Yf*nt, im öuttmannnaal de• /»abuftrtrtahaunp*, Hülow«tv, 104 Vortrag von Herrn Dr. Han• Uloflh: ,N»tlot1»ld«atAcb•• Jadeattyi* and rtte KUkfttUfroat der d««Uth«n Jaden״ Denn» rat*8r den 4. Mel 8 Uhr 0rappe Nord» im Verwaltungsgebäude der jadUeh*a Uemelnde, Hononatr z-4, Zimmer 28 Vortrag von Frl. Kllarui «!!■•״re Aafgnb•■ 1■ der Jii. Wohlfahrt•- pfU,:•44 Ia Gropp« 0«t fullo■ dio Oruppanabtmde der Pfl*»anbMartag• wagen an den tthohi'on beiden Mütwoobabe-.dan an• ilcbriUfber Klad!rgart«■ Montug —FrolUf van 10—1 Ubr Meldungen an Krad Br. Roaenbnrg, Augabnrger Straße 17 (Stuiupl. I3>3i) oder au dar Kulturdoioraat der 8. Z. V.» Soydel- *trabe 8 <Zenfcr. JWU 14). Dar Kindergarten Charlottarbarg begann am Montag» dom 8. April in der Wohnung von Frau Weitemann, Hatenaoo, He«toratr. 4 und!war wöohentUch Men'ag-Freitag von 10—l Uhr. Der habrit«־h« KladerepUUar.htnUtag dar Grappa Hört begann am Dienstag» d׳m 24. Mftr», in der Wehnang von Fran Borg, LaUon- \\Ust U Fr Hude* varUnüg ■vir Dtouatag« von 4 0 Uhr atatfc. Die Berliner Gemeinde und Naumann Berlin. (J. C, B.) Der Vorstand der Berliner jüdvscheu Gemeinde hat bcschlasscn, ül>er den Aufsatz voni Dr. Max Naumann in der ״Kölnischen Zeitung“ zur Tagesordnung überzugehen. Der Vorstand schließt sich damit der von Rechtsanwalt Dr. Klee namens der Jüdischeu Volkspartci in der Rcpräscntagtenvcrsatnmlung vcrtretenen Auffassung aj1, daß es der Würde der Berlincr Jüdischen GeineiiKlc nicht entspriclit, zni den Angrillen in der Kepraseiüantenversaminlung Stellung zu nehmen. ■... — ■— ( L Hebräische Sprachschule in Berlin VIII. Semester. I. Ende April werden neue Anfängcrklassen für Schiller u!1d Erwachsene im Zentrum und Westen eröffnet. II. Die Vorbesprechung zwecks Festsetzung des Stundenplans in aen Alibingcrklas-.cn findet statt: a) Für Schüler: Mittwoch, den 26. April, 6 Uhr abends, im Zentralbüro des Misraclii, Monbijouplatz 1 (am Stadtbalmhof Börse). b) Für Erwachsene: Mittwoch, den 26. April, 8 Wir alicnds, im Zcntralhüro des Misrachi. Ul. Auch diejenigen, welche im Westen Jemen 'vollen, werden zu der Vorbos(>reclmng im Zentrum cingeladcn, da hier auch der Stundenplan für die Anfiingeridassen im Westen festgesetzt werden wird, IV. SeJiriftliche Anfragen sind an den Untcrzciehliefen zu richten. Rückporto ist beizufügen. N, Berggrün, NW 87, Solinger Str. 8,111. Nr. 28 :rin!« :iMIllli ,5peutsd :■!Kiiftiöffll _ ז ״at••» Be* fioall«. ׳!hrlirhe ( 1-iinon de;::.־b׳' Sb ( Berlin. Anläßlich des 7. Todestages von j, I*ercz spridit am Montag, den 10, Apnl, 8 Uhr ah?;, in der Ressource, Oranienburger Str. 18 (Bahnhof Ifen der bekannte Sciiriftsleller Ferez Hirschbein.' wird auf die in dieser Nummer erscheinende Aj^ verwiesen. Am Dienstag, den 11. April, findet abends Bl im Tiergartenlvof von der Gruppe West der Jngcmlgeiminsciuift ein Vortrag statt, Redner: |g Ing. Arthur Schragenhciin über ״Lebendige ןditiou als Aufgalte rler jüdischen Jugend“.!Hamburg. Die Ortsgruppe veranstaltete im V, eine Reihe von Versammlungen und gescllscl1,1f!|,g /,trcimmcnkimfleii, über die hier kur/ iK'ridrtct sc!, 7. Mar/ -.])!adieu in der kleinen Ortsgruppe llj;(,״ R.-A. Dr, Max l.evy und ilerr Otto Lch1nann-Ik׳!.'l 1״ vor etwa 50 Pfr-soiis,■!! uIkt dm Keren liajcssoj. fC 11. März hielt Herr Dr. G. liloinlc einen sehr ins!:/'"‘" tiven Vortrag über ״Ludendorlls Angriffe auf die d. sehen Juden und die wirkliche jüdische Politik“, 18. März fand als PurimvcrnnstnHuiig ein Vortragsab; statt, Ix-i dem trau Mirjam llorwitz aus der I‘,:; und IhilH-'M ״Großem Maggul“, Herr Leo Gollanin n,. Jargonlieder vortnigeii. Am 10. März veranstalt,’■ unsere Zweiggruppe Ost ein l’urimfest mit sehr •״ lungenen Vorführungen. Das Hacrwaldsche Punm,;. das hier jedes Jalir »uid mehrfach zur Aufführung gehsollte nun eine verdiente Schonzeit haben. Der hie,' Jüdische Tum- und Sportverein Bar Kochba hat dies*־ ein originelles Purhnstiick hcrausgebradit, das zur reiclicrting unserer Purimfeste demnächst verofioi;1; werden wird. Am 23. März .sprach vor einer tau*־ köpfigen Versatniuluiig Herr Oberrabhiuer (1la-ner, nie dem er kurz vorher vor etwa 501) Personen eine Begeisterung aiifgchomincnc Droschoh gehalten kt 111 der Vcrs:munhmg griff der greise Redner mit jugr liclicm Elan die Kampfeswcise der Agtidali an, k ihr das moralische Reiht, von England Gleichsten:;-1-׳ .— mit der Zionistischen Organisation zu verlangen r . ermahnte Rabbiner und Orthodoxie, sich nicht at.r schließen, sondern geschlossen mit der ganzen Jude־ heit für Palästina zu arbeiten. Seine sciiarf pointiert Ausführungen haben zwar in den Kreisen der Trennung Orthodoxie, wie zu erwarten war, verstimmt, um s mehr aber in unseren eigenen den Arbotseiler 1• gespornt. Neben diesen großen Veranstaltungen fand mehrere Keren Hajessod-Abendc in kleineren Krur statt, dk zirka 2001)00 M. Zeichnungen brachten. Mannheim. Die Nationalfonds-Kommission ha! t sammen mit sämtlichen 04,üdischen Organisationen ec gut gelungene Purimfeier veranstaltet, deren Erlös Teil dem N'.-E. zugute kommt. Es ist das erstemal, d! sich die ostjüdisclien Organisationen so freimütig k den N.-F. zur Verfügung gestellt haben, ein )Jut׳ Zeichen des Verständnisses für die Bedürfnisse der Zn Im ostjiidbeheu Kulturvcrein sprach Herr Born stein Wiesbaden in ergreifender Weise für den Km־ ilajessod. Es bildete sich sofort ein Komitee, das jede Ostjiidcn an seine Pfficlit mahnen wird. Der Eindroo iler Rede des Herrn Bomstein wird niclrt umsonst g! wesen sein. Verhaftung eines Schwindlers Wir warnten vor einiger Zeit vor einem angcHid* Profcssoreusohn Sch ä c h t c r aus ( '.zenv >\vüz. Die* Schwindler ist ntmmchr in Kiel verhaftet worden, IV so tu: 11, die durch Sdiädrter geschädigt wurden, wo!P sidi mit J. Herzberg, Kiel, lierzog-Friedrich-Str. 5b, Verbindtuig setzen. ה ' כלת?־«׳■ Sch&nl (im Ui ׳. fleie Abend* aoschr Koelbch, , Vorbai in Ta!re» I. Deuts• «hitnnd! Berlin Serlln Vtf Pol Jüdische Grundscliu'e Rykcstraßc In der untersten Klasse der Jüdischen Grundschule im Osten können nur noch 5 Kinder aufgenommen werden. Für die vorletzte Klasse sind noch 10 Plätze frei. Anmeldungen an Herrn Studieniat Dr. Pauf Michaelis, Berlin NO., Raubestr. 17, Sonntag von 11 bis 1 Uhr. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung §•••••! Einem dringenden Bedürfnis nach kommend, brw, der Verleger von Kahiiulranath Tagores Werken «■ aller Kürze eine Gesamtausgabe seiner Werke. •Vs maBgebenden Persönlichkeiten haben sich nur tobe« über diese Werke .־utsgesprochcn. U. a, würdigt 0u" Hermann Keyserling dieselben mit folgenden Worth ״Was der große indische Dichter und Weise hedc.«^ weiß die Welt. Noch keiner hat zu Lebzeiten find weit verbreiteten Ruhm und so allgemeine Vercbru״; genossen. . . . Auf Tagores Stimme hört die Ran« Welt. In allen Erdteilen wird er gleichmäßig ten-lin Wir machen unsere Leser auf das Inserat in der Ih1:•!״״ Nummer der Buchhandlung Karl Block, Herltn SW» Kochstralk• d, aufmerksam, welche die Anschaffung •F ser Gesamtausgnhe durch Gewährung berpienivr ־׳"׳■ natszalihuigen erleichtert. r Leo Biumstoin Grete Blumstein, geb. Fuchs V Ctiarlottonbirf. 11 Varmäblt• . M4rs m% Tbekls Fiuciuvtngtr Dr. BirBiird Scbipira T»rlobt» Hftn«h«n-H*r]ia EüTlck-Uorlln Ia dan Zaltaa 10. V .פסח תרפ״ב sa Ostern gesutht, Sdhusler & Co , Fulda. Bauaetsrtel. Als Klmvtcrstimiaer m pf i qh11 ■lok P«r*1t Jid• BUiiJraMftilt Wq*1«Utr. 18.!•U itHlli» 1829. Junges mm. Soeben erccjifcnenl! . 11'»' auf flntfni!iBnidt in fl 1*50■ fioll'Irinin.i'onSU ««0!Bl., in fl W»«' Sera ae|d)ntfl«׳fao0ra ftotufrmtn־־j:änM 8 IM WmL tdr Acbait Im Ilaa• and Onrtnn gflaunht. In dlnaea Arkaitan erfnkraa• Buar.r- »ertnue» wolln» -inh •a.ld. an flrau Dr Rahe! Straaa, Manche., Kobaltacr 1». Tllhalt* 0>Urtner (ÜlcbraarOlrfllf) / (r.llanlall (Sonnrsopfct). 9'D.2: änirtillcff / Ter junrkmenfl» SKonk (Di'iiliu unk Kink) I CSnkr br» Ülrkcnbcn. »k. 3: 6nnna!1 j (CtjUro (Hin St>tat)! honlfl ker bunlicn Kammer ahn «Ml Taa Xio|lamt (XlUlinenlnl«!). «b.4: ker ffirftllltma (t£r)»Mu11(fn.) «b.5r SdMltkruil! cfloman). 41k. li f>rlm unk 6» SBell (Dtomari.) »b.71 Sabflana (®et Weg *tu VaUtnkung) [5(allonaltttnua. »k. H: 5)!e Vn|önUd)teII (91r|insn 1 ״Hllln" ber 6re(e (Matlrüflc) / Jiethrte Il«nct (?li'Iiorlamcnl / Saju «Ine eln|ilt)tenbe Silofirnpljle eon Vto(. SKtnri11«״'1:’׳ 3nm«ril«n äHole nctanal |r!j!k!elSelot1!t(111enabc k,t flletfe?anoTeo זווו ,fliisflnkf. S־et Xamon 6״rtjl(flm1<!1" erlAclni I״"' erllcn '11(011.311 unterer äcl:, bl« |010enl« Xlollenkeleaftal. |l»l)l*lc rirrr08״׳kef ertSnlirt|((tt tooarraalaeln UinltiWUW* unk ffian*ta ko.ffitot Heiilerllnn ntiellt im *T08h: ... ,Aul Tugotra Mitnim« I1Ö11 dl« ü״n«W«ll. in allen tirdieden wird er glcihmrfMK verckr!•. liefere blrfe Hu5(!aSe f.fett ooDlldnkla all( ry/k SUan'nt( au<t) ne«tn t)toua(a*al)tung<n ssn — יי-— 06«!'OJitnrf jüt ole ff,a11jlelnem>u9fl(i6e. — 30M<«rten roftenloa. 3u 'IklltUungen kille 11% otn nfkc11|let)enken 4)efteU|r%(tn ju kenu|en. aim^anbluiiB A'atl tdoef. Siedln 6SB 68, Kodjfte.O. ׳:laillillriUonlo »e. 2U743. Für die Tslrand-Thor» in Plauen wird ein orthodoxer Lehrer *um baldigen Antritt gasnebt, der תג״ד רש״', חומש זז«וז. möglichst עברית בעברית unterrichten kann, ün- ▼erheiratete beyoreugt.. Meldungen mit Lebenslauf Und Refereusen elad » richten an: Mal«r Reiten! AlborUtraSe •. 3<k bellelle kltrmit ln« 3n|eral ln bov ׳״,Uib. -)Iunb:tt)a11׳ kel Der a1ud)l:an6l״,;ä Knrl Ktlotf, «erlitt SflUiS: Sluklnkronotl) lojotea flelomnrelle Slierfe In8fto׳®• telnenkitnke oebti, *um ')irnie non!»11»!., In fl *onalelnenMnke neb». *um iltelfi kan bOO »!. Die »doke Uns nu| einmal *11 Ile lern. 3'cr *eltaa >oial aleldueina - t|t nodjjunebmen tnltk knrrti tlionolaialilj. oon 70JH ober nO'lf |llt nie Sa׳(״ lelnennuBflObe legildjen. (Rld)läe01fln|1l»le1 gefl. flreiitien). (tifUUungaortSedl«■ :ab1 n>or 01t unk Datum! Slame unk Stank: Saah l.ngjKheigor ktminohar TaU*k1i% bähe loh mioh In UolrUlbarg ala tat für innere Krankheiten I ot*d«ea.ta»«on 8peoo>1«tnn4at RrOakemalr 8X, »orm 8—fi, I n.ohm i-B, Hameta« iljg 4. KraopeoahautahluS ■0111. Dr. mad. Hans Struck, Heidelberg Wnhmuitu UUr^ir. Bi. Praktischer Arzt nu» *bgetretesem Gebiet, aurerheiratet, ineht Niederlaeaangemöitliehkeit la kleinen Ort» oder auf dem Laede. 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