Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 27 (4.4.1922)
- Date
- 1922-04-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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wtp ידו JUEDISCHE RUNDSCHAU Zur politischen Lage Eine Aeußming Weizmanns zur politischen Lage l>r. Wcizniann lut dein ״Bureau juif de Presse“ «in Interview gewählt, in welchem er sielt nttßc1\»rde11tlieh I)efried(::e11l über seinen Besuch bei Milleraiul geäußert hat, der über das £011«: palästcncttsisehe Problem sehr gut orienlieil war. Heber die Ratifizierung des Maixlai:! befragt, erklärte er: ״Alles lallt hoffen, datl das Mandat in der midisten Sitzung des Völkerbundrates ratifiziert werden wird, die im April stattfimlen Wirt! Im Prinzip erhebt sich dagegen kein Widerspruch.“ Weinnaiin äußerte sidh ferner über die arabischen Be- Ziehungen, Die gegenwärtige Hetze geht nur von einem Kreis von ״Extremisten“ atos, wahrend wir mit dem größten Teil des arabisdien Volkes in Frieden lebten mid Üben können. Audi wir lütten unsere Extremisten, die Antizionisten in der Agndah. Ai km־ sie stehen im Widerspruch zu der überwältigenden Mehrheit des orthodoxeu Judentums. Dr. Wcizniann in Rom R o m , 27. Mir/ (J. C. B.) Dr. Wcizniann ist liier eingeUofl'cn, Am Bahnhof wurde er vom Groß-Rabbincr, dem Vorsitzenden wvJ den Mitgliedern der Exekutive 11er jüdischen Gemeinde und von vielen prominenten Zionisten empfangen. Araber und Christich-Sozialc Die in Wien erscheinende christlich - soziale ,,Re ich s po s t“ veröffentlicht, wie die ״Wiener Morgenzeitung“ meldet,׳ unter dem Titel ״Der Bankrott des Zionismus“ einen Artikel von Kamal Wafa-el-Dajani, dem Präsidenten der Handelskammer von Haifa. Der Artikel strotzt von Unwahrheiten. England habe Palästina zu einem ״zionistisch regierten und verwalteten Lande gemacht1‘ und der High Commissioncr ernenne sein ״Kabinett“, in welchem die Mehrheit Juden sein müßten I Die Venvaltinvgsbeainten ״miisSei» ebenfalls Juden »der mindestens jüdischer Abstammung sein". Us ist l>ck.־m11t, datl es in Palästina bisher kein Kabinett gibt und daß im Advisory Oouncii Von einer jüdischen Majorität keine Rede sein kann. Ebenso bekannt ist, daß ein sehr großer Teil der Verwaltungsbenmten Nichtjuden sind untl daß von jüdischer Seite wiederholt geklagt worden ist, daß z. B. in der Sanitätsvcrwaltimg nicht ein einziger Jude augestellt worden ist. Nachdem der jiidische Bolschewismus in üblicher Weise seine Verwcndüng gefunden hat, schließt der Verfasser mit der Drohung, daß, wenn England die Verhältnisse nicht bald ändere, man beider geringen britischen Truppen zahl mit Hilfe von 50 ODO Bed tt i 11 e u aus dem O s t j o r d n n I a n d e in kürzester Zeit die F'rage lösen könne. Wir wollen zur Ehre der Araber, auch der Antiziomsten unter ihnen, nicht anuchnieu, daß sie sich mit der vorgeschlngencn ״Lösung der Judcnfrage in Palästina״ identifizieren werden, Der neue Befehlshaber der englischen Palästina -Truppen Wie ״Manchester Guardian“ meldet, wird General Tudor, der bisherige Führer der irischen Truppenmacht, in Kürze zum Kommandeur der britischen Truppen in Palästina ernannt werden. General Tudor hat während des Weltkrieges als Befehlshaber der IX. Hochländerdivision in F'rankrcich am Kriege tcilgcnommcn. Die Stellung der Griechisch-Orthodoxen zum Zionismus Der Patriareli der griechisch-orthodoxen Kirche, Meletros, äußerte sieh in einem der Konstantiuopclcr Zeitung ״Rtveil“ erteilten Interview folgendermaßen Über den Zionismus: ״Die ortlwxioxe Kirche sieht in der Errichtung eines jüdisclwutionalcn Heims in Palästina nichts Anstößiges. Die orthodoxe Kirche bcgrüßt vielmehr init großer Sympathie und Genugtuung die Wiedergutmachung des dem jüdischen Volke früher zugefügten Unrechts. Juden und Griechen haben in jenen rühmreichen alten Zeiten gemeinsam Unvergängliches für die Zivilisation der Welt geleistet. Sie können zur Kenntnis nehmen, daß diese junge, Zionismus genannte Bewegung, die die Wiederherstellung Palästinas erstrebt, von uns i m in e r mit S y m p a - thie behandelt wird und wurde.“ Nr.« Eine oppositionelle Konferenz Wie wir bereits mitgeteilt haben, hatte Herr J. H, Kann eine Reihe führender Zionisten zu einer Konferenz nach dein Haag cingcladcn. Zu dieser Sitzung sind nur einige holländische Zionisten, darunter Herr De Li eine «)wie die Herren Fischer und Marmorck erschienen. Die anderen oppositionellen Gruppen ■waren nicht vertreten. Die Fragen, mit denen sich die Konferenz nach dem Bericht des J. C. B. bcsdiäftigt hat, waren zunächst die Beamtenfrage, wo mau die Schaffung von Kontrollinstmizen vorschlug. die Frage der Ersparnisse, die man in erster Linie durch Beamten cnUassungcn vorzunchmcn vorschlägt, wogegen mau für die wirklich ״notwendigen“ Beamten die Schaffung eines Pensionsfonds verlangt. 111 der Frage des Keren Hajessod trat man für eine Aufteilung des Fonds nach Zweckbestimmungen (Sei hi len, Sanitätswescn usw.) ein. Im übrigen wurde weitgehendste Betätigung der Privatinitiative in Palästina gefordert und die erreichten politischen Erfolge als ungenügend bezeichnet. Es wurde eine Programmkommission eingesetzt und unter der Leitung von R.-A. Dr. Franken in Rotterdam ein Büro eingerichtet. Starkes Anwachsen der organisierten Zionisten Amerikas Die amcrikanLsch-zionislische Organisation führt z. B. neben der Keren Hajessod-Aktion eine intensive Propagandatätigkeit durch mit dem Ziel, wieder zu einer Ziffer von 101) (XX) organisierten Zionisten zu gelangen. Schon jetzt ist die erreichte Mitg I i e (I e r z a 111 u 111 25 ״;'» höher als die Mitg 1 i e d e r z a h I zur Zeit des Karlsbader Kong resse s. A11 jeden Zionisten ist ein Zirkular mit der Aufforderung gesandt worden, der Organisation wenigstens zwei neue Mitglieder zuzttführen. Keren!)ajessod Fortgang der Aktion in Amerika Die Vorbereitung der grollen Drives in Chicago und New York stehen unmittelbar vor ihre!» Abschluß. Die augenblickliche Aktion für das Hilfswerk, die das Joint Distribution Committee führt, und die umfangreichen Voiheroitungsarbeitcn für die Keren Hajessod- Kampagne in Chicago und New York haben fast alle füllmuleii Männer veranlaßt, sich nach Chicago oder New York zu begehen, in Chicago begannen dicVorberciliuigen am 15. März, als Sokolow, Patterson und G o 1 d s t c i n in der Stadt cintrafeu. Auch Professor W a r b u r g wird erwartet. Am selben Abend fand ein großes Meeting statt, auf dem die Ankömmlinge und Peter [. Sch weit/.er aus New York sprachen. Es wird ein sehr großer Erfolg der Arbeit in Chicago erwartet. Ein Brief von Wcizniann traf citv, in welchem er erklärte: ״Wir hoffen auf eine baldige Lösung wichtiger Fragen im Hinblick auf Palästina, ltn gegenwärtigen Augenblick kann man nur sagen, daß der Himmel sich aufklärt und der Ausblick, soweit er uns betrifft, wieder ein günstiger ist. Sir Herbert Samuel hat offiziell erklärt, daß die Zahl der jüdischen Einwanderer, denen der Eintritt ins Land gestattet werden kann, von unseren vorlandencn Mitteln für das Aufbauwerk abhängig ist. Man kann mit Sicherheit sagen, daß, wenn das Gehl zur Vertiignng ist, der Erfolg in Aussicht stellt und wir noch in inseren Tagen Palästina wicderhcrgestellt sehen werden.״ Auch von Herrn Untermeycr traf ein Schreiben ein, in welchem er die Judenscbaft Chicagos ermahnte, eine Leistung zu /eigen, aus der Kühnheit und Begeisterung spreche und die ein Beweis wirklichen Opfermutes erbringe. Die großen Leistungen Chicagos für das Hilfswerk hätten auf das ganze Land an feuernd gewirkt. Er hoffe, daß es mit der Keren Hajessod-Aktion ebenso sein werde. Die Arbeit in New York, die von Judgc Tanne 11 bäum geleitet wird, begann mit der Aufforderung, daß 5(X)t) freiwillige Hilfskräfte sieh zur Verfügung stellen sollen. Sämtliche Organisationen, Misrachi, Poalc-Zion, Zciie-Zion und Sans <>f Zion haben einen entsprechenden Appell an ihre Mitglieder gerichtet. Atts dem Osten New Yorks liegen bisher bereits 530 freiwillige Meldungen wir. Das l'rauenkomitee erzielte die Anmeldung von etwa 1000 Helferinnen. Eine Reihe großer Meetings in allen Teilen New Yorks ist in Vorbereitung. Am 14. März hat eine Sitzung mit jüdischen Journalisten stattgefimden, die sich sämtlich verpflichteten, ihre Zeitungen in den Dienst der Aktion zu stellen. Am 15. März fand unter der Leitung des bekannten Misracliiführcrs Meyer Berlin eine Sitzung mit New Yorker Rabbinern und P re d i - gern statt, die die Verpflichtung übernahmen, i n i h r e n Synagogen f ür den Kcrc n Hajessod zu p re - di gen und sich als Redner für die Kampagne zur Verfügung zu stellen. Unter diesen Rabbinein befindet sich eine große Anzahl Orthodoxer. Aus den übrigen Städten des Landes gellen ständig größere Summen ein. Die Gesamteiiviahme der am 17. März, schließenden Woche war 32 623 Dollar, in der folgenden Woche betrug die Einnahme rund 35 000 Dollar. Diese Summen sind sehr hoch, wenn man 1krücksichtigt, daß zu gleicher Zeit der Höhepunkt der Sammlungen für den Relieffonds erreicht war, und daß die 1 lauptarhed sich auf die Vorbereitungen in New York und Chicago konzentrierte. Keren Hajessod in England Alle Anstrengungen der englischen Zionisten sind jetzt auf die Vorbereitung der großen Keren Hajessodaktion in London gerichtet. Eine Reihe von Unter- Komitees sind organisiert worden. Am 14. März fand eine Konferenz in Ost-London statt, am 20. März eine solche im Norden der Stadt. Große öffentliche Versammhingen sind in Vorbereitung, Nr■ 2’ 61*ez־I0rael Die Emigration nach Palästina im Februar ]922 Jerusalem. (J.C.B.) Im Februar sind 053 Emigrauten in Palästina eingetroffen. Von dieser Zahl sind ■182 unverheiratet und 137 Familienväter, die mit ihren Angehörigen cingcreist sind. Von den Emigranten sind 501 in Haifa gelandet, 42(1 in Jaffa, während 32 auf dein Landweg über Kantarra nach Jerusalem kamen. Eine moderne Buclidruckerci In Jerusalem Jerusalem. (J. C. B.) Im Aufträge der von dem Redakteur des ״jiddischen Volk“ in New York, Herrn Leon Solotkoff gegründeten Buchdruckcrcigcscllschaft für Palästina hat Herr Goldstein einen umfangreichen Baugrund in Jerusalem zwecks Aufbau» eines großen Buch druckcrcigcbäudcs von der P. L. D. C, (Palestinc Land Development Company) gekauft, Dmowskis antisemitische Wühlarbeit Warschau. (J. C. B.) Unter dem Vorsitz j. kannten Antisemitcntuhrers Roman Dmowski wurde v eben in Warschau eine Konferenz der polnischen ״J, »alcn Jugend abgelebten, die zwei Tage gedauert I! Es winde eine Reihe von Resolutionen angenommen!> sich gegen die Juden richten. AD charakteristisch’ f diese ganze Richtung sei nur die folgende Resolup' wiedergegeben: In Anbetracht dessen, daß die in;,', ausgesprochene Feinde der Polen sind, muß so sehr wie niöglidi die!*»Ionisierung der Städte durchgeh;, werden. Außerdem müssen Anstalten getroffen wem!» die Juden von Handel und Industrie aus/uschaltcn. Die Hochschulen und die Juden Warschau, 28. März. (״W. Mgztg“) |n Frcitagsit/.mvg des Sejm berührte Abgeordneter!* Thon, anläßlich der Beratung über das (jesetz bezftgt;- Fundierung der Hochschulen, die Frage der Ni ein a 11 f tt a h m c jüdischer Lehrkräfte an H״; schulen, und wies auf die Bestrebungen mehrerer p•' versitäten hin, die auf die gänzliche Entfernung jüdischen Studierenden hin/.iclcn. Obzwar die Univt: täten die Juden nicht gut behandeln, stimme Reck und sein Klub für die Regelung der Bezüge der Ho: sduilprofcssorcn. Terror der Warschauer Fischhändler gegen des Rabbinat Warschau. (J. C. B.) Das Warschauer Rabbii hat vor einiger Zeit ein Verbot (Cherem) erlassen gc״r den Genuß von Fleisch und Fischen, die höher ai zum festgesetzten Maximalpreis angeboten werden, 0» unzufriedenen Fischhändler veranstalteten im Warten■: des Rabbinats eine Protcstvcrsammlung gegen die- Vcrliot und suchten einen Terror auf die Mitglieder d, Rabbinats auszuüben, der» Chcrein aufzuheben. [>׳״ Angelegenheit hat in Warschau viel Aufregung vc: ursadit. Judenkenner-Exarnen (J. C. B.) Bekanntheit hat der verstorbene Ante Andrei Nietnojcwski die Initiative zur Gründung eiw Judcnkcnncrakadcntic gegeben. Nach der bekannten denkennerkonferenz, die im Dezember v. J. in Wars k stattgefimden hat, wurden durch den Antisenutcnvcre; ״Rozwoj" Jndmkenncrkurse gegrüneiet. An 26. d. M hat der Rozwoj öl Personen, die die Kurse beend! haben, Diplome als Kenner der Judenfrage erteii Literarische Mitteilungen Die literarische Tätigkeit Saul Tschernichowski» Jerusalem. (J.C, B.) Der Redakteur der se. einiger Zeit hier wieder erscheinenden Monatsschri: ״H a s c h i 1 o a c h“, Dr. Josef Klausner, erhielt eins: Brief des bekannten hebräischen Dichters Sau] Tscher■ nichowski, datiert Odessa, 28. Januar, in welche: dieser über seine jüngste literarische Tätigkeit tt י folgendes berichtet: ״ln letzter Zeit schrieb ich sei!! viel. Ich beendete die Uebcrsctzung der ״Ilias“ und t» gann die Uebersctzunig der ״Odyssee". Außerdem vc!■ faßte idt 15 Sonette, einige umfangreiche Poems uri ein Idyll in 1230 Versen, das idt ״De Heirat Alkas" betitelt habe. Im vergangenen Sommer übersetzte idt int Auftrag« der Schaiispiclcrgcsellschaft ״Chisajon“ die Libretti ® den Opern ״Dämon" und ״Faust". Ln Auftrag Bialik halve idt die Uebcrsctzung von Shakespeares ״Macbeth fast sdion beendet. Für den jüdischen p4ailoc»ophischcn Verein habe idi 2 Werke aus dem Griechischen übet• setzt.“ Neue jiddische und hebräische Bücher Ein grundlegendes Qucllenbuch ist das dcnwps• phische Werk von Dr. Jacxib Leszczynsky: 0°״’ jiddische fo 1 k in Ziffern“, das soeben im KW׳ Verlag, Berlin, erschienen ist. Es ist das erste wiss«׳ schaftliche Werk in jiddischer Sprache und enthält genaue Statistik der jüdischen Bevölkerung in der ganzem Welt. Zum ersten Mal findet der Leser in einem w discheii Buch eine ausführliche Ucbcrsicht über die Verteilung der Juden auf verschiedene Länder und Vöft'e(> sowie über die Tendenzen der jüdischen Wanderung die Ursachen der Konzentration der Juden in gro»5 Gemeinden. Das Werk ist in reichem Maße mit dow ine nt arische ח Zahle!» versehen und enthält 57 spezic» Tabellen, sowie eine große Beilagctabclle. Von der im genannten Verlag erscheinenden jtf" disdien Schriftcnscric ״Klal-Bibliothc k“, welche!י einheitlichem Format und einheitlicher Ausstattung b״' gestellt wird, liegen folgende Bücher vor: C11. ״• Uialik: Zaar tat zorn; U, N. Gnessin: Saniuil גי• imiilowitsGi; H. D, Nom borg: In a pojiischcr f schiwe; Z. Hirsch kan: Nit hinter a ptojt; J. W3|* ne r: Majsscs wegit feier ttn lichtigkcit; Kicar1״ Huch: Der jiddische Key wer; j. Wagner: Majss« wegn erd. Von der hebräischen Sifriah-KlaJith sind folge״* Werke crsdiieiten: Jchuda Halcvy: Ausgcw. <#׳ dichte; R. Obadiah Barfemtra: Reise nach Palast11״ int Jahre 245; A. L. Lewinsky: Die Reise nach rj lästina im Jahre 800, mit einer Einleitung von Cn• יי• Bialik; Ch, N. Bialik: Arieh baal guf. Im ׳ haften A keine ein näher be Freiheit < was im die ües« dem tut Araber 11 fen btai plündern Ikdeutuf Zensur t Amtsanti war, od« Bestimm! deren Fl presse k gation, C groben, _ gen Meii tu wisse als sic j< trio tisch« den“, sh sic zu W trioten v während zogen d Raubven Wa ncratiom genötigt ist das, Gegen tei iläatcn 1 sein!׳וזי iiinriditt t'XkS zu dem Kri Regien» der Rej Agenten Bauern Vcreinb; Gd)iet! zeHn Jal «1 den freies Ei Rente) . per Dt»; nicht nu bebaut dieses b Familien anderen .,Bauern, gelebt h teil für 1 Ausnah« gepnge geben, ן Das ist tum dei sic sein» ״Di ,,sieht d> und das mehr“ 1 weiter; bei ihre! stab für werden ',orgebn An Eb. pagne, vom Ar die Del» «in 0»ן :ei!1er < •vkter t unter d fatcr hl bgkeit, duitigst drnct 1 A< I wm a etwas ( Motive geleitet Bie a־ .. Ai ׳unkte den. I! mus“ \ sci $pr gen ׳dfentli 11׳alseki ^»rz ן me di• ihres l Ein «* *hiinp Auadn! ») 1*ruck si