Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 26 (31.3.1922)
- Date
- 1922-03-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite i«8 Nr. 26 nll zuviel lierauszupiesscn ist, obwohl auch deutsche Staatsbfngcr jüdischen <'ilciuhcns-, die nicht Zionisten genannt sein wollen, gefühlsfremd und einsichtslos genug sind, selbst liier wieilcr mit den Jüdischnatioaaleii die berühmte ״Einheitsfront“ des Judentums 711m Nachteil des deutschen Vaterlandes 711 bilden. Aller Seelen werden sic wieder fangen, die zionistischen Rattenfänger, 1111zweifelhaft. 111 der überhitzten Atmosphäre der Massenvmau1111Iu.il״, unter dem Trommelfeuer der oft erprobten Argumente demagogischer Redner wird das Deutschtum vieler junger Menschen 7usammenbrecl1e11, denen nicht schon vorher durch Exerzieren im Feuer die Nerven gestälilt sind. In der geistigen Trägheit der älteren Generation deutscher Juden liegt die Gefahr, die in letzter Linie das ganze deutsche Vaterland trifft. Gewiß sind unter diesen Otern und Lehrern nicht wenige, die selbst - häufig unbewußt mit jüdisdinationalem Empfinden so durchsetzt sind, daß sie bei bestem Willen sieh zum Kampfe gegen die zionistische Gefahr nicht aufraffen können. Aber der andere Teil, der sicherlich nicht kleiner an Zahl ist, rafft sich nur deshalb nicht auf, weil cs so viel bequemer ist, sein Rößlern in ausgefahreuen Gleisen trotten zu lassen, als querfeldein sich den eigenen Weg zu suchen. Diese Leute haben von Jugend auf nichts ansleres gehört, als daß gegen den gemeinsamen Feind, den sic Antisemitismus nennen, alle Julien ziisaminenstelien müssen. Sie können sich heute aus reiner Denkfaulheit nicht entschließen, in reiferen Jahren nodi einmal umzulcrncii und die Erkenntnis in sidi aufzunchmen, daß unter ihren jiidisdicn Stammesgenossen ihre bittersten, gefährlichsten Feinde zu finden sind, während mancher Nichtjtidc, den sie als Anliseiniten verschreien, weil er hier und da das Gebaren jiidischcr Persönlichkeiten und jüdischer Gruppen beim rechten Namen nennt, zu ihren natürlichen Bundesgenossen gehört. Sie kleben an dem hergebrachten Fehlgedankei! der jüdischen ״Einheitsfront“, sic verbünden sich mit Menschen, die ihnen im Kern des Wesens fremd und feindlich sind, und sie wundern sidi noch, wenn sie darüber ihre wahren Freunde, ja ihre eigenen Kinder verlieren. Vor einigen Wochen war Prof. Dr. Giajim Weiz* | mann, der Präsident der Zionistischen Weltorganisation, in Berlin, ein in London lebender Ostjmle, der durch Geschicklichkeit und Hingabe an seine Sache, die Jiidiselinaf ionalcn aller Länder trotz niandier inneren Gegen׳- sätze zusammenhält. Dieser Mann ist von dem Vorstand der Berliner Jüdischen Gemein de.offiziell empfangen worden, und der Vorsitzende der Gcmcindcrcpräsenl anten, ein rclig.iös-liberalcr Jude, der nichts weniger als Zionist sein w i H, hat Begrüßungsworte an ihn g c r i e h t e t. Hat dieser Manu, haben diese Vorsteher der größten Gemeinde Deutschlands wirklich kein Verständnis dafür, daß ihr Verhalten ein Schlag ins Gesicht des deutschen Volkes ist? Die jüdischen Gemeinden sind Kultusgemeinden. Ihr Arbeitsgebiet umfaßt nur religiöse Dinge und solche, die mit dem Kultus irgendwie zusammenhängen, wie gewisse Aufgaben der Lehrfachs und die Pflege der Wolilfahrtscinrichtuiigeii. Und die gewählten Vertreter einer solchen Kultusgemcinde, in der alle Gcfülilslind Geistcsriclitungeii vertreten sind, die aber trotz reichlicher jüdisduiationaler Einschläge doch immerhin eine deutsche Gemeinde bleibt, halten es für zulässig, einen Fremden offiziell zu empfangen, der nach Deutschlaml zu dem ausgesprochenen Zweck kommt, für eine undeiitsclie, dem Deutschtum schädliche Sache zu werben! Ich weiß nicht, ob Prof. Weizmann selbst religiös ist; viele seiner Anhänger sind bekanntlich ausgesprochen antireligiös. Aber, mag er selber ein religiöser Jude sein. Würden die Vorsteher der Berliner Gemeinde auch einen Werber der französischen Fremdenlegion offiziell empfangen haben, wenn er zufällig ein religiöser Jude gewesen wäre? Die Herren mögen sicli darauf herufen, daß auch der Reichspräsident denselben Weizmann empfangen hat. Präsident Ehert, der sein schweres und undankbares Amt mit vorbildlichem, von den vernünftigen Anhängen! aller politischen Parte״׳»? anerkannten Takt versieht, war gewiß gerade iti dh ״,cm Fall nicht gut beraten. Aber er mag vielleicht in Weizmann den Schützling Englands gesehen und aus Rücksicht auf diese Macht, von der leider heute so vieles für Deutschland abhäugt, den Manu empfangen haben. Stellt auch dem Vorstand der Berliner jüdischen Gemeinde dieselbe Erklärung zur Seite? Man sollte glauben, daß die Frage keiner Antwort bedarf. Aber eine andere Frage muß aufgeworfen werde«. Wo waren die dcutschfühlendcn Mitglieder des Vor- Standes und des Repräsentanten-Kollegiums, als der offizielle Empfang inszeniert wurde? Wo waren die Herren, die gleichzeitig dein Zentralvereiu Deutscher Staatshürger Jüdischen Glaubens angehören, jenem Verein, der in seiner Satzung die unbeirrte Pflege deutscher Oesinnung fordert? Hat keiner von ihnen mit der Faust auf den Tisch geschlagen und lauten Einspruch erhoben, so laut, daß es in ganz Deutschland gehört werden mußte? Nichts dergleichen ist geschehen. Mau hat wieder einmal die ״Jüdische Einheitsfront“ zusammengeleimt, wie bei der Unterzeichnung des Aufrufs für das zionistische Palästinawerk, mau hat den ״Skandal“ gescheut, um ״den Antisemiten kein Material zu geben“. Ja, fühlen diese Herren denn nicht, daß nichts den ,Antisemiten“ besseres Material gibt, als solche Verbrüderung vermeintlicher Deutscher mit Dculschfremdcn. ja deutschfeindlichen Elementen? Fühlen sie nicht, daß durch ein so unglaubliches Verhalten gerade die Bchauptiing der ״Deiitschvöüdschen“ scheinbar bestätigt wird, die Juden aller Richtungen hängen zusammen wie Kletten und keinem Juden sei sein deutsches Vaterland mehr wert als seine jüdische Stamniesgcnrcinschnft? Manche von den Männern, die sidi vor dem jüdischnationalen Politiker verneigt haben, wünschen 111111 meinen gewiß, ihre Kinder zu Deutschen zu erziehen. Dieselben Kinder, die derselbe Politiker dem Deutschtum zu entfremden sucht. Wie heißt doch die Stadt, in der solches möglidi war? Heißt sie Abdera oder Schilda? Oder ist es gar Berlin, die ehemalige Hauptstadt des ehemals Deutschen Reiches? Liegt dies Berlin wirklich noch in Deutschland? Protestkundgebung der ״Jüdischen Jugend* vereine Westdeutschlands“ Anläßlich des in unserer heutigen Nummer anszugsweise wiedergegebcnei! Artikels Naumanns in der ״Köluischeii Zeitung“ hat eine Bezirkstagung der jüdischen Jugcndvcrcine Westdeutschlands, die in Grevenbroicli tagte, einstimmig folgende Resolution an* genommen.■ ״Mit tiefer Entrüstung hat die im Westdentsdicn IWziiksverbam! der jüdischen Jugcndvcrcine Deutschlands zusammciigcscltlosscnc jüdische Jugend aller Richtungen von dem Artikel des Dr. Max Naumann in der Morgenausgahe vom Freitag, den 2t, d. M., der ״Kölnischen Zeitung, betitelt: ,Liegt Bprlin noch in Deutschland?' Kenntnis genommen. Aus unserer tiefen Liebe zum Judentum, seinen sittlichen Forderungen und heiligen Idealen erwächst uns die Pflicht, gleichzeitig zur selbstverständlichen, tätigen Mitarbeit im deutschen Vaterlande, ohne dies als Rcklamcschild um/.uhängen, sowie au der Vertiefung und Nenbelebiuig unseres Judentums und der Verwirklidiung des Einheitsgedankens in ihm. Jüdische Jugend erhebt flammenden Protest dagegen, daß ein Mann, der durch die Art seiner Einstellung zu jüdischen Brüdern für alle Zeiten als Verräter am Judentum gcbrnndmnrkt ist, cs wagt, sidi um jüdische Jugend zu kümmern. Wir lehnen es ab, jemanden nodi als Juden an/uschen, der Tiefstes und Heiligstes, was jüdische Jugend bewegt, vor aller ()Öffentlichkeit derart in den Schmutz zieht, B e z i rk s v e rba 11 d der jüdischen Jugendvereine Westdeutschlands 1 m Verbände der jüdischen Jugcndvcrcine Deutsch- 1 a!1 d s» Rabbiner I >!\ Klein- Düsseldorf. Dr. V e i s - Andernach, Rabbiner Dr. Geil es - M.-Gladbach. Lehrer Feld 111a 11 n - M.-Gladbach.“ Obiger Resolution schließt sich an: J ii 11. Jugend ring Köln, i. A.: Rudolf Schay, Die Berliner Repräsentanz und der Naumann-Artikel (J. C. B.) In der Rcpräscntantenversammlung in der Berliner Jüdischen Gemeinde interpellierte der Renräscntaut 1 f. A. L ö b den üemeindevorstand wegen ucr Angriffe, die der Vorsitzende des Verbandes nationaldeutscher Juden in der ״Kölnischen Zeitung“ gegen die Berliner jüdische Gemeinde und ihre Vertretung erhöhen hat. Namens der jüdischen Volkspartci erklärte R.-A Dr. Klee, daß er diese Interpellation bedaurc. Der Vorfasser dieses Artikels, Dr. Max Naumann, und die hinter ihm ,stellende Organisation, erklärte Dr״ Klee, sind politisch nicht bedeutend genug, um diese Interpcllation zu rechtfertigen. Herr Lob schloß sich in der Beurteilung der Bedeutung des Autors und seiner Organisaiion der jiidisdicn Volkspartei an, erklärte aber, daß wegen der Publizität, die die Angriffe wegen des Erschcincns in der ״Kölnischen Zeitung“ gefunden haben, eine Antwort des Vorstandes erwünscht sei. Namens des Gemeindevorstandes erklärte Herr Badt, daß auch er die Empfindung habe, daß dem Artikclsdircibcr durch die Interpellation unverdiente Bedeutung bcigclcgt werde, erklärte sidi aber bereit, namens des Gcmeindcvor- Standes in der nächsten Repräsentantensitzung die Anfrage zu beantworten. Die Agitation des Verbandes Nationaldcntscher Juden ln den südwestlichen Vororten Berlins wurde ein Verband gegründet, der den Namen ״Deutsch-Jüdischer Vereinsbund für Religion und deutsches Vaterland gegen Antisemitismus und Zionismus“ (1! Die Red.) führt. Der Verband hat seinen Sitz in den Berliner Vororten. Friedenau und Steglitz. Der Spiritus rector des neuen Bundes ist der bisherige Sekretär des Verbandes Natio-!KiUleiitseliei■ Juden. verdammenswerten Bluttat ist ja auch ein Symptom «t, zwar ein schwerwiegendes. « Nahakow, einer der führenden Männer der Kadett!• partei, ist entsprechend dem Programm der Radelte schon vor der russischen Revolution warm für!לן Gleichberechtigung der Juden cingetrcten. Nach de Pogrom von Kisch inew veröffentlichte er der ״Pravo“ einen flammenden Protcstartikol ungeheures Aufsehen erregte und seinem Verfasser, d! dem Zareuhof nahestehend, eine glänzende Karriere u! sieh hatte, jede Fortführung seiner beruflichen Lauf bahn unmöglich machte. Während des B c i I i. Prozesses war er als Korrcsjxmdent in Kiew!, der Prozeß sfattfand, um durch seinen Einfluß di unschuldig Verfolgten zu helfen. Nabakow hat ihm! als im Frühjahr 1017 die russische Revolution a!: brach, sieh mit Erfolg für die Durchführung der Gleich bercchtigimg der Juden eingesetzt Das Gesetz ־•<״ 20. März 1017, durch das alle gegen die Juden besteht den Ausnahmebestimmungen aufgehoben wurden, ist e!nt Folge seiner Wirksamkeit. re: bringt Artikel Nr• 2< Die gelmä '«jiränke lcgcntlit (jru nd Die ,n Lei! Bahnhof) Bcgi 1. rieh M .2׳ Berlin). 3. 1 ringen 1 v« Die russische Plage Zur Ermordnng Nabnkows Es kommt, wie cs kommen sollte. Auch aus der verabscliemiiigswürdigeu Tat der Mörder, als deren Opfer eine der schönsten und der edelsten Figuren der russischen Revolution, der Kadettcnfiihrer Naba• kow, fiel, versuchen die berufsmäßigen Hetzer, gegen die Juden Kapitai zu schlagen. In einem über das Verbrechen in der Philharmonie in einer hiesigen rechtsstehenden Zeitung veröffentlichten Artikel, in welchem kein Wort der Entrüstung gegen die antisemitisch• monarchistischen Kreise, die den Mord an Nabakow verübt haben, ausgesprochen wurde, wird ein Steineben auf die ״galizischen Schieber, Hehler und Taschendiebe“ geworfen. Es mußte so kommen, erstens weil die Gelegenheit, wiederum gegen die Oestier zu hetzen, von diesen Kreisen nicht ungenutzt bleiben konnte, und weil sie jeden Grund haben, die heikle Angelegenheit aus• dem Gebiet des Poütischen in das des Völkischen übcr/.uldten. Diese Machinationen werden nicht gelingen. Es ist nicht schwer, die innere Beziehung und Verbindung zwischen den Reaktionären aufzudeckcu, gleichgültig, welcher Nation sie angehörin. Mit den aus Bayern nach Berlin gekommenen untisemitisch-monarchistischen Mördern des nach Berlin aus dem Osten cingcwauderten Nabokow darf keineswegs die östliche Immigration belastet werden. Suchet, so werdet ihr finden! Die Wurzel liegt in der Organisation der Reaktionäre aller Länder, die zur Verwirklidiung ihrer Rcstauratioiisgelüste vor keiner Untat und vor keinem Verbrechen zurückschrccken. Das Schweigen der dazu gehörigen Presse über diesen wahren Charakter der Die Schächtung Unter diesem geschmackvollen Namen ״Deutsche Zeitung“ am '25. März einen Oberfinanzrat Dr. Bang. Wir würden uns mit dieses Artikel, obwohl er an antisemitischen Beschimpfen; das denkbar Höchste leistet, nicht weiter beschäftigen wenn nicht in ihm mit einer unglaublichen Verdreh« eine zionistische Aeußeiung verwendet würde. Der5 des Artikels ist, nach/.uwciscn, daß die neue 1 parathmsnotc gewissermaßen der Schach tsChnitt sei, 1 dem das internationale jüdische Kapital dem Deutsch! Reidi zu Leibe gellt. Wir gehen auf diese himvtr■ brannten Verleumdungen nicht weiter ein, somit: kommen gleich auf das Zitat, das die jüdischen Wt herrschaftspläne aus einer Role Kurt Blumenfekls vo® letzten .Dclcgicrtentag ableiteu zu können glaubt! D! ״Deutsche Zeitung“ zitiert folgende Stelle, die sich m der ״jüdischen Rundschau“, Nr. iö, 10, Jahrgang N.I. findet: ״In der nichtjiidischen Welt gilt es, eine starte organisch unerträgliche Lebensform zu zerstören.“ Die Rede des Herrn Blumenfeld war die erste Diskussionsrede im ,Anschluß an das Referat des Vor sitzenden der Zionistischen Vereinigung für Dcutsdi• land, Rechtsanwalt Felix Roscnbtüth, über das Thero ״Zionistische Arbeit in Deutschland“. In seiner l)tי• kussionsrcdc •beschäftigte sieh Herr Blumenfeld in ä Hauptsache mit der 1 rage der Gewinnung der Nidit Zionisten und mit der Notwendigkeit energischer «; nistisdier Arbeit in Deutschland. Zum Schluß sprach Herr Blumenfeld davon, daß es notwendig sei, Ideen, die von der Außenwelt her zu uns kämen, nicht von vornherein abzulehnen, sondern sie geistig zu ver• arbeiten. In diesem Zusammenhang sprach er von revolutionären Tendenzen und sagte, die Beschäitigun; mit diesen Fragen erschiene ihm gerade deshalb w wichtig, weil die Verhältnisse bei uns und in Paläst»: völlig anders lägen als in der nichtjiidischen Umwelt In dieser müßten allerdings diejenigen, die Anhänger der Revolution seien, eine feste bestehende organisierte Lebensform zerstören, für!ms in Palästina existiere gar nichts, was zerstört werden könne, und Revolution könne für uns nidit Zerstörung bedeuten, sondern Auto Aus dieser Darlegung, die sicli fast wörtlich sa Blumenfekls 'Ausführungen anschlicßt, gellt mit volle! Deutlichkeit hervor was für jeden, der die zio• nistische Bewegung auch nur oberflächlich kennt, ohnehin selbstverständlich gewesen wäre , daß Blumenfeld weder für noch gegen die deutsche Revolution Stellung genommen, sondern nur einen Vergleich gezogen hat. & warnte diejenigen deutschen Zionisten, die den linken Par teien nahestehen, davor, Methoden, die ihnen in der deut sehen Politik angebracht erscheinen, in unsere zionistische zu übertragen, da es sich bei uns nicht darum handelt eine Lebensform durch die andere zu ersetzen, sondern eine neue Form auf/ubatien. Wir stellen dies fest, nidit weil wir cs für notwendig halten, 1ms zu verteidig« und nodi viel weniger, weil wir etwa Antisemiten von Schlage des Herrn Dr. Bang belehren wollen, sondern um den riditigen Hergang für Menschen, die bona M' sind, festznstellen. ln c Ab׳ Am Uhr?et.. I Für •prcelien Nctzgcw bis 30, 1. verzil Lim Karte;mit, Bei Lin liehen B des Ori« zosische!!־beten Am mann abend, 1 ttmgen ׳ losen w Abend Mirstent» t«U %. Rh, Sonnt Mieai, n Halter, Q h ״.vor I<el Mitteilungen des tcchn. Chatuzsekretariats der Z. V. f. D. Oes acht werden einige Stellen für Tischler (nwg* liehst großer Bautischlereibetrieb). Offene Stellen: Maurer, Schlosser. Alle diejenigen technischen Chalu/im (Mitglieder יזס Zionistischen Arbeiter- und 1 Inmlwcrkcrlmndcs), die יינו Aprilnnidschrcilicn מ» erhalten wünschen, werden gf beten, sofort ihre Adresse zu senden an das TecM CJuluzsckretariat der Z. V. f. D., Berlin W15, Sich■ siscJic Straße 8. HcbrlHschc Sprachschule ln Berlin Ende April werden neue A!1 f ä ng er k lasse» für Schüler und Erwachsene eröffnet (nur Lesvn ״1״י Schreiben vorausgesetzt). Näheres wird noch bekam'1־ gegeben. Schriftliche mul mündliche Anmeldungen w׳c'; den bereits entgegengenommen. Sprechstunden bis a«׳ weiteres: Dienstag, 8>/4 Uhr abends, in der Hochs®״ für die Wissenschaft des Judentums, Artilleriestr. d-!׳ Zimmer 4, und Mittwoch, 0 Uhr abends, in der W״' mfinnischen Privatschule, Stuttgarter Platz 13, J*? Bahnhof Charlottcnburg). Schriftlichen Anfragen Ist Rn־״ porto beizufügen. N. Berggrün, NW 87, Solinger Str. 8, I«• Bi# 1 .*־'»gs 1: ',׳h »ta Statt ’ V«t*u