Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 23 (21.3.1922)
- Date
- 1922-03-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 146 Anarchie muß die Organisation cntgcgengc.dcllt werden, Nur der systematisch betriebene Einkauf, indem er das freie Spiei der Kräfte bindet, vermag• hier de» Wucher zu besclnvören. Und nicht nur zu einem billigeren, sondern auch zu einem wesentlich reicheren Angebot dürfte dieser Weg führen, nachdem hierbei das ״Alv warfen" für de» Bodenbesitzer jede» spekulativen Wert verliert: Diese Vorteile kommen bei der Geula der Allgemeinheit zugute, deren Interesse» zu wahren, sie Hielt zur Aufgabe gemacht hat. Als eine gemeinnützige institution ist die Cieula auch öffentlich anerkannt worden. So heißt es im einer Regierungserklärung wörtlich: “The Oeula Company has beeil recogmsed by His Excetlcncy the High Gommissioner as a ,Company serving purposes of Public Utility״. (Die Oeulagcsellsdiaft wurde von Seiner Exzellenz dem Obcrkommissar als eine gemeinnützige Oescllschaft anerkannt.) Nicht etwa, daß wir cs mit einer philanthropischen Gründung zu tun hätten. Diese Auffassung wurde cm ganz schiefes Bild ergeben. Bei der Oeula handelt es sich tatsächlich um ein kaufmännisches Unternehmen mit der bewußten Bestimmung, Geschäfte zu machen und Gewinne zu erzielen. Nur sind die Geschäfte nicht als rein privatwirtschaftliche Transaktionen, die Gewinne nicht als Selbstzweck zum Nutzen der Aktionäre gedacht, sondern finden ihre Grenze an den Interessen der Allgemeinheit. Spekulative Unternehmungen um des bloßen Profits willen sind ebenso ausgeschlossen, wie eine uferlose Dividendenausschüttung unstatthaft ist. Letzteres ist statutarisch in der Weise geregelt, daß (in § 8) ein Dividende» 111 a x i in u m von 7 0/0 vorgesehen wurde. Dieses Maximum Zu erreichen, dürfte die Gesellschaft freilich jederzeit in der Lage sein. Ihr Verfahren ist gewöhnlich so, daß sie auf den von ihr gezahlten Preis unter Hinzurechnung der ihr für Vermessimgs-, Parzellierung's-, sowie Mclioralioitszwcckc entstandenen Kosten, einen gewissen Prozentsatz aufschlägt. Der Aufschlag bewegt sielt L11 mäßigen Grenzen, wiewohl der Wertzuwachs, zumal bei Bauplätzen in der Stadt, rapide steigt. Ich seihst habe es• wiederholt fcstslellcn können, daß die Gculatcrrains zu einem weitaus niedrigeren Preis verkauft wurden als Ln der Nähe befindliche, Privatpersonen gehörige Grundstücke. Das wiederum trägt dazu bei, daß auch der Spekulanten Bäume nicht in den Himmel wachsen. Also auch indirekt eine ausgezeichnete Wirkung. Es kommt hinzu, daß die Gesellschaft vielfach auch tatsächlich billiger kauft. Der Großkaufmann pilegt gewöhnlich seine Geschäfte unter wesentlich gibtsiigeren Bedingungen abzuwickclu als der Kleinhändler, [)aller ist auch die Nachfrage nach Geulalaml eine verbältnismäßig sehr starke. Nach Aussage meines Gewährsmanncs ist ■cs nicht selten, daß der ganze Prozeß vom Beginn des Kaufs bis zum vollen Abschluß des Verkaufs, sich in einem halben Jahre abwickelt. Das stellt einen zweifachen Umlauf des Geldes im Zeitraum eines Jahres dar und bedeutet vom Standpunkt des Aktionärs die doppelte Verzinsung des arbeitenden Kapitals. So erreichte im Jahre 1921 der Umsatz, die ansehnliebe Höhe von 101)000 Pfund. Umgekehrt wiederum ist der Fall, daß gekauftes Land übermäßig lange bei der Gesellschaft verbleiben oder gar an Wert verlieren sollte, bei der ständig zunehmende» Einwanderung und dem immer lebhafter und allgemeiner werdende,» Wunsche, das Land aufzubauen und zu einer jüdischen Heimstätte zu machen, völlig ausgeschlossen. Die Geula ist ein Geschäftsuntemehmcn, jedoch frei von ausbeuterischen Tendenzen. Sie wahrt die Privatinitiative und wirkt dennoch in nationalem und sozialem Sinne. Das ist, augenblicklich wenigstens, der beste, wenn nicht gar einzige Weg, der ,wahrhaft zur Er- Schließung und Besiedlung Palästinas durch das jüdische Volk zu führen vermag. Wer das Problem in seiner vollen Bedeutung erfaßt hat, wird nicht umhin können!, den von uns geschilderten Vorgängen sein kbliaftestcs Interesse enfgegenzubringen. Tel-Awiw, int Januar 1022. Rabbiner Zlotnik Wie aus Warschau gemeldet wird, ist der Plozker Rabbiner Jona Mordcchai Zlotnik gestorben. Der Tod Zlotniks ist ein schwerer Verlust nicht nur für das polnische Judentum, sondern insbesondere auch für die gesamte zionistische Bewegung, deren feuriger Anhängcr er war. Zlotnik war einer der ersten Rabbiner, die sich dem Zionismus »!!schlossen, und hat vom eisten Augenblick an, bereits im Jahre 1848, mit nie erlahmender Begeisterung lür die Idee der Besiedlung Palästinas gekämpft. Er hat sich bemüht, die polnische Orthodoxic für den Zionismus zu gewinnen und stand mit dem Gründer des Misrachi, Rabb. Reines in Lida, in engem Kontakt. Trotzdem er seit zehn Jahren schwor krank war, hat er bis zum letzten Augenblick für die Sache gewirkt. In den letzten polnisch-russisehen Kämpfen wurde er bei der Besetzung von Piozk von der polnischen Soldateska gezwungen, der Exekutioo gegen den greisen Rabbiner Schapira bei zu wob neu. Seit diese־» Aufregungen, die sein Leiden neu aulflackern ließen, hat er sich nicht mehr erholt. Zlotniks Bruder ist der bekanntere MisracJtiführer Rabb. Jescltaja Zlotnik ln Radom. •' ׳! , JÜEDISCHE RUNDSCHAU!11111 (lsc1 6rez-lsraci Tschechoslowakei Die zweite Session der Asscfath Haniwcbarim Jerusalem, 13. März. (J.C. B.) Die zweite Session der jüdischen Delcgicrtcnvcrsrnnmlung Palästinas wurde gestern geschlossen. Die Versammlung erledigte die auf die Organisat i o n d c r j ü d i sc 11 e n Gemeinden im Lande und auf die Besteuerung der jüdischen Einwohner‘bezughahenden Fragen, womit der wesentliche Teil der Tagesordnung erschöpft war. Den Schluß der letzten Sitzung, die sich bis nach Mitternacht hinzog, bildete eine begeisterte Manifestation, die mit langanhaltenden Ovationen für Ussischkin anläßlich der Feier seiner vierzigjährigen zionistischen Tätigkeit, verbunden war. Auch die um den ״Doar Hajom“ gruppierte Delegicrtcnschar beteiligte sich an den Ovationen zu Eliren Ussischkins. Diese Session trug viel zur Stärkung der Autorität der palästinensisch-zionistischen Exekutive bei. Bloß ein Teil der Orthodoxen und der Misrachidclcgierten absentierten sich von den Feierlichkeiten, da sic auf der Au fhebu ngdesFra uen- Wahlrechts für die Dclegiertenvcrsammlung bc* sielten. Die Session war diesmal vom größten Teil der gewählten Delegierten besucht. Sir Robert Waley-Cohen das bekannte Mitglied des Economic Board for Palestine, ist am 4. März in Jerusalem cingeiroffett. (J. P, Z.) Eine Ansprache Acliad Haams Aut 28. Tcbctlt veranstaltete der hebräische Schrift• stcliervcrein in Jaffa chic Zusammenkunft als Bcgrüßungsabend für Acliad Haam. Außer den Schriftstellern hatte sich eine große Zahl von Zuhörern cingefutvJcn. Als Admd Haam cintrat, erhoben sich alle Anwesenden von ihren Plätzen, Der Schriftsteller Ben-Zion cröffnete den Abend mit einer warmen Begrüßung des Gastes und sprach die Hoffntnig aus, daß er im Lande das Werk fortsetzen werde, das er mit der Erziehung vieler Generat innen zur hebräischen Kultur itn Gallith begonnen hat. Acliad Haam erwiderte darauf: ״Wenn Sie erwarten, von mir hier eine Rede zu hören, so irren Sie. Ich bin gegenwärtig nicht imstande, viel zu sprechen. Nur das eine will ich sagen: ich bin hierher gekommen, nicht um Einfluß auszuüben, sondern um von Ihnen Wirkung zu empfangen. Alt und krank bin ich gekommen. Ich hoffe, daß Sie auf mich so wirken werden, daß Sie mir die Kraft zur Arbeit geben werden.“ Rumänien Die Keren-Hajessod-Aktion in Prag Aus Prag wird Uns berichtet: Vorigen Sonntag fand im Festsaale des jülij;t Rathauses eine große Versammlung statt, welche ׳ neue Kampagne für den Palästinaaufbau, die Prag in allen Kreisen des Judentums cinsctzen soll f leitete. Die Versammlung war von einem vorbereiten' Komitee cinberufen worden, welchem u. a. die Robert F u c 11 s- R o b e t i n, Prof. Dr. Eginont Mi• z e r, Direktor Ludwig E 1 i s c hak, Dr. Friedrich Ka! mann, Finanzrat Dr. Fr. Pick und andere her. ragende Nichtzitmisten angehören, und fand vor ׳ iadenen Gästen statt. Nach einer Begrüßungsanspra; vor» Herrn Fudts-kobetin sprach Herr Univ.-Prof!, Eginont Münzer über den Wiederaufbau Palast!־: Der Redner, der als Nichtzionist bekannt ist, bctu-, daß der Aufbau Palästinas eine allgemein jüdische \ gelcgeuhcit sei und polemisierte gegen diejenigen $0: Gesinnungsgenossen, die diese Sache den Zionisten a":, überlassen wollen. Die Beteiligung an diesem Werks gegenwärtig die bedeutendste ethische P f 1 i c 111 a Juden und habe mit dem nationalen Bekenntnis ni:'• zu tun. Nach Prof. Münzer hielt Herr Dr. Art; H a n t k e ein Referat über den gegenwärtigen St; des Palästinaaiifbauwcrkcs, in welchem er in gründlid und sachlicher W'eise ein großes Bild des ganzen Aufb Werkes entrollte. Beide Vorträge machten auf die k wesenden, welche sich ~ aus allen Schichten des Prä; Judentums — in großer Zahl cingefunden hatten, ta tiefer» und überzeugenden Eindruck. Die Sammlungen für den Keren Hajcssod — die l den Zionisten bereits so ziemlich abgeschlossen $;־, haben auch unter den Nichtzionisten bereits 1. gönnen. Die ersten Zeichnungen, sowie die Stimme lassen hoffen, daß die Juden Prags hinter den Jml der ganzen Welt nicht zurückstellen werden. Die Kammerwahlen in Rumänien Straucher gewählt * Außer durch Dr. Straucher, welcher auf die Liste der liberalen Regierungspartei kandidierte, werden die rumänischen Juden in der Kammer durch den greisen Vorkämpfer für die jüdischen Rechte Dr. Adolf Stern, ferner durch Dr. Fi Id ermann und den Deputierten Lern er (Beßarabien) vertreten sein. Die drei Letztgen,־muten haben auf die Liste der zaranistischen Bauern- Partei kandidiert. In den Senat ist Dr. Wc i ß c I bc rgc r als einziger Jude gewählt worden. In vielen Kreisen herrschte großer Wahlferror, und cs fehlte auch vielfach nicht ati unerhörtem Wahlsdiwindel während der Stimmen- Zahlung und des Skriitiniums. In Czcrnowitz wurde ein grober Waltlsdiwittdcl entdeckt, dem der jüdische Kandidat Dr. Straucher zum Opfer fallen sollte. Aus vier Wniilseklionen wurden bis nach Schluß des Skriitiniums die Slimmcu/ahlcn überhaupt nicht bekanntgegeben, und selbst in der Hniiptwahlkommission zerriß ein Kommissär 25 weiße Straucher-Zcttd, ohne sie seinen Kommissionskollcgen überhaupt gezeigt zu haben. Als die Wahlkommission den Verlust des jüdischen Kamincrtnandates 11ml die Wahl des deutschen Kandidatcii Kipper verkündete, bemächtigte sich der ji'uiischeu Bevölkerung Czcrnowitz׳ eine ungeheuere Errcgwig, worauf eine jüdische Deputation beim Minister für die Bukowina, Dr. Ni stör, erschien und gegen den unerhörten Walilschwindcl schärfsten Protest cinlegtc. Die Deputation teilte dem Minister mit, daß alle jüdischen Mandatare in den öffentlichen Vertretungen ihre Mandato niederlcgen und daß auch Dr. Wcissclbcrgcr unter diesen Umständen sein Senatsmandat nicht annelunen wird. Die rumänischen Behörden mußten hierauf zugäwiij daß Dr. Straucher mit 7012 Stimmen gegen 7005 Stimmen für den Dcutsclmationaicn Kipper gewählt wurde. Die amtliche Verkündigung der Wald Dr. Straucliers erfolgte zwei Tage nach den vollzogenen Waiden. Hmerika HebrSfschc Konferenz In Amerika Am 4. März hat in New York eine hebriiiscl Konferenz stattgefunden, auf deren Tagcsordmr u. a. Begrüßungsansprachen der Mitglieder der zioni sehen Delegation, Jabotinsky mul Gold st ei stehen, ferner ein Referat des Rabbiners Berlin ü! die Zeitung ״Hadoar״, ein Referat über den universale sehen Wert der hebräischen Kultur von Dr. Nachm: Syrki», ein Referat über die Auferstehung der fc* bräischen Kultur in Amerika von Rüben BraininT־ über ״Zionismus und Kultur“ von Abraham Gold bei; Auf der Tagesordnung der nächsten Sitzungen stand die Frage des hebräischen Erziehtings- und Scimlvvtsr sowie der Literatur, des hebräischen Theaters und A hebräische» Gesangvereine, schließlich die Frage dr Organisation. — Einen genauen Berichi über die zwei!: los bedeutungsvolle Tagung werden wir noch veröffo liehen, sobald das Material hier eingebauten ist. j Die St ,■!treuliche in der La 1!fr sich a unsere Fri 'immer wit ״*Gmniclmit Mühe und fließen, W< nützt. In 1r,11c von o. Fr Tumerschi tiaslar, 1! iah B e r l denburj Müller, 1 Bukowina flaksbautr Gidon, F .1ml. Ern! soutli-Afri I lollenden liiro, K1 Lachmann Fclsenstei Uigsohn, malt, L i t mann, L i 01 a d b a Saarb ri Fischer, £ I. Kantor« Polen Oberabbiner Dr. Mnrguliea B e r 1 c h t i g ui» g, 11» unserer Notiz über den verstorbenen Oberrabbiner Dr. M a r g u t i e s in Florenz ist ein kleiner Irrtum unterlaufen. Wir sagten dort, daß der Verstorbene der Lehrer von Dr. Chajcs gewesen ist. Dies trifft nicht zu. Er war nicht sein Lehrer, sondern sein Kollege, da auch Dr. Chajcs mehrere Jahre am Gollegto rabhink» ln Florenz als Lehrer tätig war. J. L. Perez und die Jiddisehisteri Bekanntlich hat sich ein Komitee gebildet, welches z dem Grabe des jüdischen Dichters Pcrcz in Warschau( würdiges Denkmal errichten will. Das Komitee B beschlossen, auf diesem Denkmal keine Inschri in hebräischer S p rache anzubringen. Cicg1״ diesen Beschluß wendet sieh der Bruder des Dich ters in einem Schreiben, das er dem Warschau ״Moment“ zur Veröffentlichung übersandt hat. In diese bcmcrkungswcrtcn Schreiben heißt es: ״Ich crinncnj daran, daß sich Jizchak Lcibitscii Perez kurz vor seinen Tode mit der Absicht getragen hat, seine sämtlich״' jüdischen Schriften ins Hebräische zu übertragen. Sein Jüdisch ist durchdrungen vom Geiste d(: hebräischen Sprache. Ich erinnere an seine AeuBemnsG über einen begabten, jungen jüdischen Schriftsteller, <k’■ das Hebräische nicht beherrschte. Er sagte, jener b lentierte Schriftsteller werde Schönes schaffen, aber!h nials in die jüdische Seele dringen und jüdisches M'f• gestalten. Ich erinnere daran, daß mein Bruder auf <k: Czernowitzer Konferenz für jene Resolution, dis Ausdrucke brachte, daß ״Jüdisch“ d! c jüdische Natio«׳ spräche ist, nicht gestimmt hat.“ Es ist sonderbar, daß fanatische Jiddischisfc!» ein(5 solchen Anlaß zu einer jiddischistischcn Demonstrativ benutzen. Hebräische Aufschriften auf Grabsteine!» *n; sogar bei denjenigen Juden, denen die hebräische Sprach׳ lind Literatur wenig bedeutet, als uralter Brauch ״י״ heute in allen Ländern üblich. Warum gerade bei ö«1* Dichter, dm die hebräische Sprache besonders teuer eine Ausnahme gemacht werden soll, ist für ein 1»rroaicf Gehirn unverständlich. Jüdisches Schulwerk Das von der ״Tarbut“ mit einem Jahresctat wj 36125 000 poln. Mark unterhaltene Sclmiwerk um«״ 211 Schulen mit 28711 Schülern und 917 Lehrern. ״ Schulwcrk umfaßt Kindergärten, Volksschulen, 0)5‘®׳ sien, Talmud-Thora sowie Fachschulen. :Ausweis t [(Die für i Itiagungeo Deuts(; Tochtö Hochzeit ’ P. ״. D, .:ft, NussJ 1״..IH1, W i-'osoii felxl Beruh, K ic 10, Sn am Mai Max 100, M, Gustt Max Bac: Gau anl, Hermann?«), Salti v. deren J witscl», f Eduard 1 Einziger uiikkahfef;fam. Gli. Hochzeit j J-1'ssner! ( )1ו, Enger 1 W, Georg im 575!V N. f. Hochzeit ׳״paff 8 Jane des Geh. Ur Irma Hin jnl. d. \ Velly Fei verlob, s dtrenden Münch Vater! 5 Ben verlob, h «'!. d. 1 anl. d Q *״• Fr}. Berlin: { ל-;‘ 'לישראל• Wit Naft. Frau Pjai'hing ,Japocdd* Zude ,)r׳ Asel “0scnblij Ef8ebnis