Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 17 (28.2.1922)
- Date
- 1922-02-28
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 104 JUEDISCHE RUNDSCHAU f• 4 Nr. n 1 .זא ־ Die Eingänge für Zionistensteuer vom 1. bis 31. Januar 1822 Orte Zionistensteuer 1922 Davo» für 1931 Orte Zionistensteucr 1932 Davon fUr 1921 Orte Zionistcnnteuer 1922 *.ר"*" DstTOn ft, 1 1921 j Allenstoin . . , »25,— 775,— Güttingen . , 90,— Marggrabowa . 600,— 600,- j Alsfeld , . . 60,- — örtnfenberg , 20,- — Militüoh . . , 800,- 1 ־־״ Bömberg . . 800,— — (lüttst mit . , 60,— — Ml! neben. . , 890,— 140,- Berlin . . . 80011,60 4 000,— Hauen . , , 600,— — Münster . . . 1 260,- 600,- Beutben . . . 200,— 100,— Halberstadt. . 30,— — Nauheim . . 120,— Bochum . . . 1 445.— 1 445,— Hallo .... 1 205,— 1 080,- Nicolai , . , 26,— —— Boizenburg. . 40,— — Hamborn , . 7 200,— 7 200,- Nordhausen. . 2 62»,— Bremen . . , 2 820,— 2 700,- llnutburg . , 18 280,— 16000,- Nürnberg . , 6 4 50,- 6480,- Bremerhaven . 800,- — Hameln . , , 60,- — Ob -Ingelheim . 16,- Breslau . , . 8 617,- 842,— 111.:,1111 . , , 240,— 240,- Peiskretscham 200,- — Buchau . . . 80,— — Hannover . . 180.- 180,- Pforzheim . . 100,- Buiteuhausen . 20,- — llarbnrg. . . 60 — - , Plauen . . . 1000,- 1000,- Celle .... 00,- — Hindenburg 1 425,- 1 426,— Querfurt. . . 30,— — Chemnitz . . 400,— 400,- Insterburg . . 263,- — Hntibor י . . 965,- — Cobleuz . . . 800,— 360,- Kattowitz . , 8180,— 1 780,- Kybnik . . . 850,— 90,- Crailsheim . . 160,- — Kiel .... 600,— — Saarbrücken . 835,- 275,- Danzig . . . 11880.- 11880.- Kirriilinini . . 60.— — ßobernheim. . 76,- — Darmstadt . , 76,- — Kissingon . , 80,- -- Solingen. . . 80,— — Dessau . . . 00 — — Köln .... 2 885,- 1 876,- Scbünlanke . . 15,— _ Dt -Eylau . . 260,— 230,— Königsberg . . 11 087,60 6600,— Sebloppe . . 60,- — Dortmund . . 1100,- 100,— Konstanz , . 105,— ־— Stettin . . . 1000,— — Düsseldorf . . 500,- 600,— Krietern. . , 800,— — Stuttgart . 60,- — Elbing . . . 800,— Landau , . . 260,— — Treysa . . . 60,- — Erfurt . . . 160,- — Landsberg . . 485,- 420,- Tübingen . . 100,- — Frankfurt a M. 450,— — Lnuenfbrtlo . , 60,- — Uffing . . . 160,— — Frankfurt a. 0. 60,— — Leipzig , . . 1600,— 1600,— Ulm .... 80 — ' — 'Freiburg. . . 600,- 600,— Liegnitz. . . 180,— Unna .... 200,- — Fulda. . . . 700,— 600,- Linden (Rhld.) 126,— — Wclnheim . . 60,- \ — Gailingeu . . 80,- Lüneburg . , 286,- — Wllrzburg . . 16,- — Gelsenkirchcu . 600,- — 1 Mainz . . , 170,— — Gleiwitz. . . 1 105,- — | Mannheit» . . 200,- — 4 Ru) <fie bcki tr׳C b« m t i [|,astan׳ früheren neüCU Ar Z U |umä: im jft |en ber ifriwlcni!4.fgezW Nun s umSne fir zl« jland U hoc 1 An <3c»amts11u2111e: ISS 518,— Hl• Wir bringen vorstehend die Leistungen unserer Gruppen für die Zionistensteuer im Jahre 1921 zur Kenntn: der zionistischen Oeffentlichkeit. Wenn auch das Gesamtergebnis dank der in den Monaten November und Dezembe; gemachten besonderen Kraftanstrengungen im großen und ganzen befriedigend ist, so zeigt die Statistik doch m; aller Deutlichkeit, daß nur ein kleiner Prozentsatz von Gesinnungsgenossen die Zionistensteuer, die ein im Statu festgelegter Beitrag ist, bisher gezahlt hat Auch diejenigen Gruppen, die wie Duisburg, Düsseldorf, Elberfeld, Essen, Halberstadt, Magdeburg und Trier ihr Kontingent aufgebracht oder überschritten haben, verdanken dieses günstige Ergebnis nur der besonderen Opferwilligkeit einiger Mitglieder. Nur die Ortsgruppen Hindenburg und Nürnberg haben durch die Besteuerung aller Mitglieder ihr Kontingent erreicht. Auf dem Wege hierzu befinden sich Königsberg München und Erfurt. Die Steuerkontingente für 1922 sind entsprechend dem Geldbedarf der Z. V. f. D. auf die Ortsgruppe? nach ihrer Mitgliederzahl umgelegt. Von ihrer restlosen Aufbringung wird es abhängen, ob es unserer Leitung möglich sein wird, die im Rahmen des vom Zentralkomitee für 1922 angenommenen Etats gestellten Aufgaben durchzuführen. Dieser Etat sieht Ausgaben von einer Million Mark für organisatorische, propagandistische, kuUurelle, soziale und vor allem auch für Palästinaaufgaben vor. Wir fordern daher alle Ortsgruppen auf, mit der Umlage ihrer Kontingente auf die Mitglieder sofor; zu beginnen und die erste Vierteljahrsrate baldigst einzuziehen. Nur wenn die Einziehung und Abführung der Zionistensteuer regelmäßig erfolgt, ist eine stetige, ungestörte Arbeit der Leitung möglich. Jede Ortsgruppe muß sofort einen besonderen Zionistensteuerkommissar ernennen, dem die Werbearbe für die Zionistensteuer obliegt und der der Zentrale regelmäßig berichten muß. Alle bereits eingezogenen Beträgt[ <i"ß sic für 1922 müssen sofort an uns abgeführt werden.!"«tm Jeder Gesinnungsgenosse, der für 1922 noch keine Zionistensteuer gezahlt, besteuere sich sofort entsprechend seinem Einkommen. Jeder Gesinnungsgenosse, der bereits gezeichnet hat, prüfe, ob er seine Zeichnung nicht seinen ge• steigerten Einkünften und der Geldentwertung entsprechend erhöhen muß. Die Aufbringung der für unsere Arbeit erforderlichen Beträge wird ohne Mühe gelingen, wenn wir von allen Gesinnungsgenossen hierbei unterstützt werden. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Berlin W15, Sächsische Strasse 8. Postscheckkonto: Berlin 8091. Bankkonto: Nationalbank für Deutschland, Depositenkasse Kurfürstendamm 211. Im Herr I in welc selben * ז o c k »dult | fet tlttr I tt!«l (11 schau", JlitWlg’ teilt 11< Herrn I Herr C ihm au in Oeg <en ist und m Ar Oe W< Icitung threng M «9 ז hiervon Kong re fimg e <'1,:ani tclicn; Ah ml ז״!1elcklti das Eh »dien Eb r> Hin eil;»‘ine ol tonnte,!«gebe ur dk •Ar 10 nichts Person tiichtof daß er *ungen mit de??!!teile Die Zionistensteuer dient: Der Aufrechterhaltung und dem Ausbau der Organisation (Z. V. f. D.). Der Stärkung und Ausbreitung der zionistischen Propaganda. Der Förderung unserer jüdischen Kulturbestrebungen, insbesondere der hebräischen Sprachbewegung. Der Unterstützung unserer sozialen Arbeit, insbesondere auf dem Gebiet der ostjüdischen Flüchtlingsfürsorge (Zentrales Arbeiterfürsorgeamt in Berlin). Der Unterhaltung eines leistungsfähigen Palästina-Amtes. Der Förderung der palästinensischen Berufsvorbereitung unserer Jugend. ■ Die Zionistensteuer ist das finanzielle Instrument der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, von der ihr« Arbeitsfähigkeit, ihre Schlagkraft, ihr Einfluß im jüdischen Leben Deutschlands zu einem wesentlichen Teil abhängt eröff. Kongn *chuldi i׳«n ai V< 1'•einer •8 גי sh erwies Ei 'ßrer 1 M des P [von f Acht ^»staij *MßefaS!w.ihre ftner 1 ,«er r« i ,'Chrift ■׳!weil |Jedigt m