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Jüdische Rundschau · 1922-02-28 · Heft 17 (28.2.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 17 (28.2.1922)
Date
1922-02-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 102 JU ED ISCHE RUNDSCHAU wir e.nucluncn, daß dieser letztere Betrag für Agitationsreisen ständig auf gleicher Höhe bleibt, so würde der monatliche Ausgabcnctat der Zentral- Verwaltung des Keren Hajessod sieh aut '21U0 £ belaufen. Die Spesen der Zentralverwaltimg wiirden also, wenn es gelingt, das vom Zionistenkongred aufgestellte Budget zu decken, in Zukunft nur wenig Prozent der Bareingängc betragen. In den einzelnen Landern, wo sich Keren Hajessod-Koinitees befinden, wird deren Spesenetat durch das Hauptbüro für eine bestimmte Zeit festgesetzt und zwar gewöhnlich mir für drei Monatc, nach deren Ablauf geprüft wird, ob die Spesen im richtigen Verhältnis z.u den Einnahmen stehen. Bisher haben die Spesen in den vcrschiedenen Ländern durchschnittlich nicht mehr als 10—12 0/0 betragen. Der niedrigste Spesensatz war bisher 5 °/0, der höchste Ausnaluucfall eines kleinen Landes 18«/0, in Amerika beträgt er bisher 13 °/0. Dabei ist aber zu bedenken, daß auch in den Ländern zunächst Spesen für Eiurichtungs- und Propagandakosten gemacht werden mußten, die in Zukunft fortfallen werden, und daß die Einzahlung der schon gezeichneten Beträge sich über fünf Jahre erstreckt, während die Spesen j zur Erlangung dieser Beträge sofort aufgebracht j werden mußten. Bei regelmäßiger Einkassierung I der schon gezeichneten Beträge wird das Ver* hältnis der Spesen überall schon in nächster Zeit ein wesentlich günstigeres werden. Auch jetzt ist cs nicht ungünstiger als bei irgend welchen anderen großen Sammlungen. 4. Es wurde im vorigen Punkt mitgeteilt, daß aus den Sammlungen des Keren Hajessod durch die Exekutive bis zum 31. Januar 1022 310 000 £ nach Palästina überwiesen wurden. In der gleichen Berichtszeit (d. h. seit Ende Septcinber 1920 bis Ende Januar 1022) wurden ferner aus den Geldern des früher gesammelten Keren Hagculah (Rcstoration Fund) weitere 222 000 £ nach Palästina überwiesen, insgesamt also 532 000 £. Die Kosten der dort zur Durchfülmutg der Kolonisation eingesetzten Verwaltung können nicht in dem gleichen Sinne wie die Kosten der Keren Hajcssod-Sainmlungen als ״Spesen“ bezeichnet werden. Die Verwaltung in Palästina bildet einen notwendigen Teil der Arbeit selbst, nämlich ihre Leitung und Kontrolle. Diese Verwaltungsspeseii betragen in der Bcrichtszcit von 16 Monaten durchschnittlich 2500 £ monatlich, einschließlich aller Gehälter an Mitglieder der Exekutive in Palästina, an die Beamten, die in Palästina angestellten Fachleute (Agronomen) und aller sonstigen Büro- und Verwaltungsausgaben. Das sind in 16 Monaten 40 000 £ oder 7!/:!0/״ der 532 000 £, die in dieser Zeit nach Palästina über- ’ wiesen und dort für Schulen, Sanitätswesen, lamlwirtschaftliche Kolonisation, Immigration und Kreditgewährung verwendet wurden. 5. Indem wir vorstehende Angaben der Oeffcntlichkeit unterbreiten, fordern wir diese zugleich auf, an ihrer Hand die Behauptung des Herrn Kann zu prüfen, ״daß die großen Gelder an Saläre und andere Kosten verschwinden“, und daß ״für ökonomische Arbeit nur wenig übrig bleibt“, sowie die ähnlichen Behauptungen der Herren Nordait, Marmorck und ihrer Gruppe. Die Exekutive der Zionistischen Organisation ist entschlossen, ihre Arbeit unbeirrt fortzuset/en, um die ihr vom XII. Kongreß übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Sie wird jedem sachlichen Rat und jeder wohlmeinenden Kritik jederzeit Gehör schenken. Aber sie verwahrt sich gegen die Augriffe einer Opposition, die nicht mit sachlichen Argumenten und nicht aus sachlichen Motiven kämpft. Sie hat sich nicht leicht entschlossen, mit dieser Abwehr ungerechtfertigter Anschuldigungen vor die Oeffcntlichkeit z.u treten, aber die Pflicht, das Ansehen der Zionistischen Organisation zu schützen, ließ ihr keine Wahl. Sie hat der jüdischen Oeffcntlichkeit hiermit Tatsachen unterbreitet und überläßt es ihr, das Urteil zu fällen. Wirtschaftliche Aufbauarbeit In Polen. Anläßlich des Beschlusses der polnischen Regierung, das vom Joint begründete Ze n t ra I i n s t i t u t für jüdische Darlehens- und Sparkassen z.u legalisieren, assignierte der Joint den vorläufigen Betrag von 30 000 Dollar zur Eröffnung dieser Darlehnskasse, sowie weitere 45 000 Dollar für die Errichtung von tcchnischcn Lehrkursen, in denen der jüdischen Jugend profcssionclle Ausbildung zuteil werden soll. Diese Schulen wenden auch zum Teil von der Ica miterhaltcn und mitverwaltet. Dr. Jakob Thon in Wilna. Der Vorsitzende des Jerusalemer Nationalrats, Dr. Jakob Thon, wurde in Wilna vom Regierungschef Mejsztowicz empfangen. Herr Mcjsztowicz interessierte sich lebhaft für die Emigra* tionsfrage und versprach, die Wilnaer Chaluz- Organisation in ihrem Bestreben aufs wärmste zu unterstützen. An unsere Einzclabunnentcn in Deutschland! Wir verständigen unsere direkten Abonnenten in Deutschland hierdurch davon, daß die Abonnementsgebühren für das 2. Quartal 1022 auf 25 M. (bei Zustellung durch Strcifbaiidsendimgen 40 M.) festgesetzt worden sind. Der Portoersparnis halber bitten wir diese Abonnenten hierdurch dringendst um sofortige Ucbcrwcisung der A b o n n e 111 c n t s g e b ü 11 r e n, damit wir die Anmcldimg für das 2. Quartal rechtzeitig, d. h, bis zum 10. März d. J., vornehmen können. Wir machen darauf aufmerksam, daß wir bei allen denjenigen Abor .enteil, von denen wir den Abonnementsbetrag nicht bis zum 8. März erhalten und von denen uns keine Abbestellung z.ugclit, den Betrag per Nachnahme cinziehcn werden. Die Abonnenten, die dem S a m nt c 1 ־ a b o n ח c in c n t einer Ortsgruppe a n g e - 11 ö r e n, entrichten die Abonnementsgebühren 11 ich tan uns, sondern an den Schatzmeister ihrer Ortsgruppe. Verlag Jüdische Rundschau Berlin W 15, Sächsische Str. 8 Postscheckkonto: Berlin 17 392. 6rcz~I0rael Die Orthodoxen gegen das Fraucnwahlrecht Jerusalem, 17. Februar. Vor einigen Tagen fand hier eine Besprechung der orthodoxen Mitglieder der jüdischen Nationalversammlung zwecks Stellungnahme zu den Fragen der bevorstehenden Session der Asscfath-Haniwcharitn statt. Die Ver- Sammlung, an der auch Oberrabbiner K u k teilnahm, hat folgende Resolution gefaßt: 1. Dieorthodoxe Bevölkerung Palästinas bekämpft nach wie vor das Gesetz, welches den jüdischen Frauen das aktive und passive Wahlrecht erteilt; 2. die Orthodoxen werden solange an den Beratungen der Nationalversammlung nicht teil nehme 11, als nicht eine Annullierung des obenerwähnten Gesetzes erfolgen wird; 3. die Natioiialversaminhing habe kein Recht, Gesetze bezüglich der Organisierung des jüdischen Jischub, wie Gemeindcürgaiiisation, Steuerwesen, Erziehung und dergleichen, z.u bestimmen. Die Versammelten setzten auch eine Exekutive der orthodoxen Vertreter ein, die im Sinne der obengefaßten Be- Schlüsse ihre Arbeiten fortzusetzen hat. J cr u s a 1 cm, 20. Februar. Die palästinensische Exekutive des Misraclii faßte in ihrer letzten Sitzung den Beschluß, an der zweiten Session der A sse f at h H aniwch a r im (Delcgiertcnvcr- Sammlung) nicht tcilzuneluncn, solange das Frauen- Wahlrecht bestehen werde. Günstiger Abschluß der ersten Chaussee Jerusalem, 19. Febr, (J. C. B.) Die soeben veröffentlichten Zahlen über die Einnahmen und Ausgaben der ersten Chaussee, die die Chaluzim zwischen T i b e r i a s und S a m a c h ausgeführt haben, ergeben einen Reingewinn von 5000 £. Die Chaussee kostete im ganzen 55 Ö0Ö £, wovon 33 000 £ als Dahn für 60 000 Arbeitstage ausgezahlt wurden. Im Durchschnitt verdiente jeder Clialtiz auf dieser Chaussee 40 Piaster (1 £ - 100 Piaster) pro Tag, während der Durchschnittslohn eines arabischen Arbeiters sich zwischen 10 und 15 Piaster pro Tag bewegt. Das Betriebskapital für dieses Unternehmen wurde von der Zionistischen Organisation und der Arbeiterbank zur Verfügung gestellt. Im ganzen betrug dies Darlehen 50000 £, von denen 45 000 £ bereits zurückgczahlt sind. Die Arbeit wurde von Chaluzim auf genossenschaftlichem Wege ausgeführt. Die Kooperative für öffentliche Arbeiten Jerusalem, 21. Febr. (J.C. ö.) Die jüdische Kooperative für öffentliche Arbeiten (ein Zweig der allgemeinen Arbeiterorganisation) hat während des Monats Januar folgende neue Arbeiten übernommen•. 1. i>en Straßenbau Kischon Ic Zion—Beth Dagon, die Straße wird 300 Arbeiter zjrka vier bis fünf Monate beschäftlgcn; 2. die Straße auf den Karmel, 90t) m lang, die von dein Verein Newell Schaan an für das zu erbauende jüdische Vierte! errichtet wird; die Arbeit wird während zweier Monate 120 Mann beschäftigen; 3. Straßen in Tel- Awiw (Allcnby-Straßc und Hcrzl-Straßc), die Arbeit beschäftigt durch 2'/» Monate 115 Menschen; 4. Trottoire in Tci-Awiw; 5. 100 Arbeiter arbeiten an der Ebnung der Sanddimcn bei Tel-Awiw; 6. die ICA übertrug der Kooperative den Bau eines Stalles in Ajclcth Haschachar, ungefähr 20 Arbeiter werden dort durch drei Monate arbeiten; 7. 30 Mann arbeiten bei der MUitärverwaltung in Scrafend; 8. Bau eines Brunnens in Tibcrias; 9. Bau eines Regierungsgebäudes in Ramloh (25 Mann durch vier Monate), ln der nächsten Zeit sind noch Nr. 17 zu erwarten: Bau von Häusern und Ebnung der Sand dunen für das 1ki Tel-Awiw zu erbauende Borocho» Viertel, Häuserbau in Tibcrias, Vorbereitung der steine für das jüdische Viertel Neweh-Schaana bei Haifa. Citauen D!e Autonomie in der litauischen Verfass!! Der Kownoer S.!•'.-Korrespondent der J. P. Z, richtet: Der Verfassungsausschiiß des Sejm hat üeset/projekt über die Minoritätsrcchtc in 3. Lesung b• handelt und angenommen. Im Vergleich zu früher wurde: mehrere radikale Armierungen vorgenommen, die für dj. Juden günstig sind und die als Erfolge des mu%• und energischen Widerstandes aller jüdischen Kro, gegen eine Verkrüppelung der Autonomie zu buchen sind Als wichtigste Armierungen sind zu verzeichnen: 1■ Lesung war die Anerkennung der Zugehörigkeit r, einer der Minoritäten von einer schriftlichen Ar. meklung des betreffenden Bürgers abhängig gern נ : worden, was die Anlage des nationalen Katasters tc gemein hätte hindern können. Diese Klausel wurde me mehr eliminiert, und es genügt eine mündliche E! klärung. Die Bestimmung, daß nur Minoritäten, A!ch« A'ntero Alenst feld Ansbai Aschaf Ascher 10 «,0 der OesamÜKVölkcrung ausmachen, Minoriük rechte zukommen, wurde fallen gelassen und in 3.1 simg allen nationalen Minderheiten, unabhängig von ihn Zahl, das Redit auf ihre nationale Autonomie zuerkanr, Dagegen haben ein Anrecht auf nationale Minister n״• diejenigen Minoritäten, die 5 0/0 der Bevölkerung 3t! machen. Es wurde ausdrücklich festgestellt, daß öt national-autonomen Organe unmittelbar von den L gtcrungs- und Munizipalorganen einen entsprechend( Teil ihres Etats erhalten, ln sehr breitem Umfang« sind die Rechte der Sprachen anerkannt, wie auch it ungestörter Gebrauch auf allen Gebieten des offen׳ liehen Lebens, ihre Verwendung von den staatlich« Regicrtings- und Justizorganen usw. Es wurde ferm: bestimmt, daß die Richter die örtlichen Minorität; sprachen zu beherrschen haben. Aus dem Wirkung, kreis der nationalen Autonomie wurden die Angele;;« beiten des Kultus- und der Religion ausgeschlossen Einen Nachteil des Gesetzentwurfes bildet der Am Schluß der sozialen Hilfe aus der Kompetenz«!« nationalen Organe, da die Einbeziehung der Selbst!# und Wohltätigkeit keinesfalls genügt. Unklar ist auch «k Charakter des nationalen Verwaltungsorganes, da nicht c sichtlich ist, ob mir ein Minister ernannt oder e Ministerium geschaffen werden wird. Dem allem karr zwar noch im Plenum abgeholfen werden, cs ist ab:{Cassel auch nicht ausgeschlossen, ob nicht das Plenum die «*{Castro! Gesetzentwurf des Ausschusses fcstgclcgtcn Rechte ש schränken wird, umsomehr, als sich die Haltung d!! politischen Parteien gegenüber den Juden, wie ®"1i Ct'iln a Minoritäten überhaupt, vom Grundsatz ״do ut des I C'irbac leiten läßt. Im allgemeinen herrscht aber in jüdische Kreisen große Zufriedenheit, und zwar umsomehr, 4 den betreffenden Bestimmungen in 2. Lesung tast Bedeutung genommen worden war und man sich jet der Verbesserunggen umsomehr freut. Es ist noch bc zufügen, daß das Gesetz über die nationalen Rcch■ den 3. Teil der Verfassung umnitlelhar nach den Khsein wegen der Rechte der Bürger bilden wird und nid״, wie früher geplant, den letzten, so daß sic auf die« Weise zu organischen Bestandteilen der Konstitut« werden. Alle Acndcrungen und Verbesserungen sire den unermüdlichen Bemühungen Dr. So'oweitschiks ף verdanken. Das Gesetz gelangt in den nächsten Woche!( vor das Plenum, und es ist höchst wichtig, daß gcraej A'!gdjt Aatenl Bambe Bmcht Biyrec iedbui Berlin lernIn Beutln ßielcfe Bleicht B >chu1 Boizeo Bmn Bande Braun» VV Breme Ilremei G1 Beslai Br leg Bruch! Budiai B 1er 1. Bnnzla Butzba Omnst Cot 1er Cotthu Crailsb Crefelc Cuxhai Danzig Darms Dessau Dt.-Ey!)!,Kr» Domdi Dortm Dresdc Duisbu Diirkh! Dllssel um diese Zeit die Tagung der jüdischen Gemein.) 1 £jsen# stattfindet, die in dieser Frage auch ein Wörtchen m״j j Elbing Emde* Enskir Erfurt Zureden haben wird. (Oie endgültige Zusammensct/uM der Gemeindentagung ist folgende: Achduth 46 Ab;!! ordnete, Zeitc-Zion 27, Zionisten 17, Misraclii 8, Arbcitu Zettel Nr. 5 13, Arbeiterzettel Nr. 7 2, Handwerker Demokraten 7, Parteilose 3, zusammen 130 Abgvordnck 120 wurden in den 13 Wahlbezirken, in welche Litaur geteilt wurde, gewählt, und 10 mit den Stimnircstcn ש sogenannten zentralen Wahlbezirk.)^ Erlang Eschw Eschvr Essen Eiiskir Eydtki Die jüdische Presse in Litauen. Die jüdische Pr«•• */«3ten in Litauen hat in letzter Zeit einen bedeutenden A»: schwung genommen. Zurzeit erscheinen in Kowno f gaide Tagcsblättcr: ״Jüdische Stimme“ (zionistisch ״Najcs“ (unparteiisches demokratisches Organ), soda!' die Wochenblätter: ״‘Arbeiterzeitung“ (loal״ Zk>r׳ ״Die Woch“ (Bund), ״Das jiddische Leben“ (Organ & orthodoxen Partei Adulas), ״Erd un Arhct“ (1■' Zion). Außerdem crschciiKn Fachzeitschriften, wie ״R jiddische Kooperator“, das Organ der Kooperative jüdischen Volksöankanstilten. Vor kurzer Zeit ist au«; ein literarisch-wissenschaftliches Sammelbuch ,,Lite“/ unter anderen wertvolle Beiträge zur Geschichte # litauisdien Judcnhcit enthält, erschienen. Vor kurzem i? man auch an die Herausgabe eines hebräisch^ Wochenblattes hcraitgetreten. Druckfehlerberichtigung ln dem Art Beel von Eugen Hoe flieh ״Uns<jj arabisclte Frage“ in Nr. 13/14 xaisercs!Mattes hat 5i] ein f ehler eingcschliehen, der sclir siranstörend wiitj Es Ivcißt dort im vorletzten Absatz ״lin Rahme« ch"j groß asiatischen Reiches". Richtig soll cs selb verständlich nicht heißen ״g rotte siatisdien ,Rdihes“, dem ״im Rahmen eines großarabischen Reiche* Der Autor bittet uns, diesen Dredcfchler :riditigzusteiZ fürste fürste <׳aiiinj f) I)a» l'ör!9;

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