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Jüdische Rundschau · 1922-02-24 · Heft 16 (24.2.1922) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 16 (24.2.1922)
Date
1922-02-24
Page
– (sequence 7)
Language
German
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jt * .,#•431 Nr. 1« Nr. 10 JUEDISCHE RUNDSCHAU Kunst und Literatur;!ein dem; Zentrum! 6״» Eng.l es diese! Miniftturmalere( in hebräischen Handschriften 1 uantursvorlesung der Hodischule für die Wissenschaft (riß retten■ dcs Judcnt״ms•) »eile dal Es war eine glücklidie Idee, das Vortragsthema aus 1 zu einer® •r Kunstgesdiidite nicht wie im Vorjahre mit der bc- ו , P/Utidcn Und-Stellun j zu wählen (Rembrandt und die * t-ttllu{ r , ™««/L>rn rft*m iiMU^rhrn Piihliknm mirh!•im»» in. und »eweguml.״... bald eind luden1* und dem ״Bi ch von den polnischen Juden“ bc- (fnen 11 n״t sein 0ür*tc« verstand cs ausgezeichnet, die sclnvieh ' lre Materie der Miniaturmalerei so zu behandeln, daß i JerusalemRji der Laie einen Genuß von der Darbietung hatte. י ' fl,״ man and! manche wissenschaftliche Frage anders ׳ L,n(,vortet wissen wollen, der knappe, inhaltsreiche Vor- ,fjT der von zahlreichen trefflichen Lichtbildern begleitet Ha ü■' gab jedem reidie Anregung. Besonders interessant - isr'en die Bilder aus englischem Besitz, die bisher nicht rus a י) ן warcn ״mi über die man eine zusammenfassende Uer Ober-I^ijkaiion zu besitzen wünsdit. Jedenfalls gab der üe Vorlx'A,1,cnsdK'in den Beweis, daß die Juden keineswegs /erden allc“1a״dfcimllich 0<ier künstleriscli indifferent gewesen sind, {^schlossen!!(!! Gegenteil, es wohl verstanden, im Rahmen der Zeitaufenthaltcn|f1'un2 Erfreuliches zu leisten. Die schwierige Frage, ob der erst״!"!«eil1e bcs0!ltierc .,!Mische“ Kunst gäbe, wurde glück- »stellt J «‘berweise vermieden, sic läßt sieh heute weder bc- 11* ‘ , ri!״ttcnä noch verneinend an Hand von Miniaturen beant- Itt werden,|wr)fn |)aß Frau W. aber vcrsucJite, das inhaltlich Bisse,!^«!jüdisdie hervorzuiieben, war besonders lobenswert, B«ren ein-|y11t diese Note doch den heutigen jüdischen Künstlern!יי Muster!Jig, und sind ihre Werke deshalb oft arm oder!und Zigalkmieriätisdi. Diesem Vortrag war eine größere Hörerjtl auf deraldult ni wünschen. E. T o e p I i t z. isorischenL, Df, Max Brod »CVI י׳- fC 4>* ״ ÜBroi Berliner Ztantetleoh« VorßinigHnK, Berlin 010, Soydelatr. 0 Telophon! Zontrum MH/15 » Poataohookkonto No. 12006 Berlin NW 7, Kavaouvorwnltnnir der B, Z, V,?.»וז,»ו.<ומ3,לי«פ1'»'י״*«י•■־־ י *ל“"1 HebreSsrrie!,•■etialie <Ua ämllarus*r1»»lr der k. /, 1,, nravuuer• *tr»l• 23 (Hof). — tto/Sffnet Montag, Mittwoch uad Don* ם• r et » * von *-10 Uhr - Feat »II« habrWacban Z»ltono«n sad Monatahai«• der Welt llerjea «ni — Auakunitaitalla für hebralaobe Antelogenhelten. - TreffpunH «Uer Freunde dor habril.ohan _ Sprache. KlntrtM (ret. Bounabrnd, d״n *25. Februar *heml* 8 Uhr Mt>r»at1t-Jagend1r«mel111ehart, im Holm, Dragoner•«» 1i Dr. U i 01> e r m » מ n! ״Heipreeliang •angenMilter Kapitel eaiATeaaeh" Depotn-rUielr. im Helm. Mun-netratfr Uli, ah«nda 8 Uhr HitflrUflaugaabond für Ohnwer Br, Iirnel Kelobert Sonuitair, den 28 Februar »bend« 8 Uhr Mler*chl-Jusend11em>l*ieheft, im Holm, Drntoncr.tr 22 Kdmnn.d Lowyi ״Vortr«*««fM»• über du jüdleeke Bebet" Oeffent. Stelle vet- - o n - J 3 Auf den tiid am 26. Februar, vormittags 11 Uhr, im Theater 'im Kurfürstcndamm einen Vortrag halten. Dieser Vor- ,!rag ist unter dem Titel ״Die Erotik des hohen Liedes“ (Grundzüge einer jüdischen Weltansicht) an-;(kündig*. Max Bnod wird auch über jüngste For-!treibt sie!'tagen auf dem Gebiete der jüdischen Mystik (Kabbala) iwirtschaftifcchcn, deren Ergebnisse das, was er in seinem Bejtennuiisbuch ״Heidentum, Christentum, Judentum“ gejron-Jakob|aj;t hat, bestätigen uvi darüber zum Teil auch hinausfnden Vor-gftrfn. { bei der f Und Atlithl {am Fuße! »den. Montag, dan ‘27. Fehruar 20. ntirtanz•(••« der Ilaaaonae» tu K. 1, T. B*B, Kabarett Klnlaflkaiten M. 26,—. Kiolati nur goton Einladung ,MI1r»rl1|.Jun׳ndKt1mf In'cbift, im Iloiin, Dragoaoratr.22, ebenda 8V, Uhr Uaiaore Nohinr (SynhoJran) unt»r dor Loltun* von Horm Kahoanaann Grappe der Kloatitea •bi dem Olten, Im Lohrarvaral&abaua, Alaxameratr, 41, abonda M Uhr Vortrag de• lloirn Dr. H tndui ״Gelat and Ztantamaa“ Ortagrnpp• der SfldweiUfolie» Torort• Oemelneimer Vortregaabaml der Tier Jüdlieh•■ Ortaveretae'im Boeteurnnt Hnmbrandt, Frlodenau, Uambrmdtatr. K.-k» Bocberetr, Frau Dr. Borget! ״Gedanken Ober du Jndeatun" Dlonetog. dan 21 Fobruar »bonde 8 Uhr Groppe Weit, im TUrgkrtunhol, »m Bahnhof Ti«r*»rton Babb Dr A. LI b 0 r m » n 111 Uobor den Bogrilt ״HelUlonuitlon“ Mittwoab, dem 1, Mir» «bonde >/,* Uhr «rappe Nord«••«, I» dor Konditurei Loohoa (Prouo) Altonaor Bt'neeo B4. Vortrag ▼on Herrn Dr. H»rm»nu Rom•• ״Die Aaiilebte» du chemliebes Indgetrle In Pallitl■•" ־ Seite 97 Abcndkturie des Verbandes der Oltjaden Eiisabethstr. 57/58, nahe Alexanderplatz, Im Königstädtischen Gymnasium, Hof 1 Tr., Zimmer Nr. 12. Englisch: Montag und Mittwoch von 7—8>/s Uhr für Anfänger, von 8</2—10 Uhr für Fortgeschrittene. Hebräisch: Montag und Mittwoch von T■/»—8>/» Uhr für Fortgeschrittene, von 89—2/י*/a Uhr für Anfänger. Deutsch: Dienstag und Donnerstag von 7—9 uhr. Rechnen: Dienstag und Donnerstag von 9—10 Uhr. Talmud: Dienstag von 71/a—9t/a Uhr im Hause de* Talmud-Thoravetems, Unicnstr. 19, vorn 1 Tr. Anmeldungen werden an allen Unterrichtsabeadcn Eiisabethstr. 57/58 entgegengenommen. Schulgeld 2• M. monatlich. Die Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge veranstaltet am Dienstag, den 28. d. M., abends 8 Uhr, im Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde, Roscnstr. 2-4, eine öffentliche Versammlung. 1. Freie Aussprache über Vereins,■mgclcgcnheiten, 2. Herr R.-A. Dr. Alfred Klee spricht über: ״Die Aufgaben der Berliner Jüdischen Gemeinde“. Alle Besucher und Besucherinnen der Alten Synagoge sind freundlich eingeladcn. o kolowl 111 ganzen! Arthur Holitscher ist soeben von einer Studienreise im Palästina zurückgekehrt. Die Aufzeichnungen über eine Eindrücke vcröflcntücht er in der ״Neuen Rundcta“, und zwar erscheint der erste Beitrag bereits im Jürzheft (S. Fischer, Verlag, Berlin.) Arno Nadel-Vortrag. Die ״Ewcr“-Bud1l1amllu1vg wird in ihren Räumen Kncsebcckstr. 54/55 (zwischen imlung fnfiKurfüfstcndamm und Uet/enbui'ger Str.) eine Ausstellung der StadtlM״ Ourlittpressc vom 26. 2. bis 26. 3. veranstalten. >er 25 0001m״'׳ Arno Nadel wird die Ausstellung am Sonntag, 1u?en, dic|^n Februar, vorm. 11 >/2 Uhr, mit einem einleitenden *Vortrag eröffnen. Eintritt frei. kiileitung«!זי• pr«1 ml״ Jens Peier Jacobsen ln hebräischer Sprache. Der *1״1״n®J?,י Stybel hat soeben in Tel-Awiw ein Zweigunter- »'־,■ftbincn eröffnet, das sidi der Herausgabe von Werken Weltliteratur widmet. Unter den ersten Büchern «findet sich eine Gesamtausgabe von Jens Peter Jacob- *י■ die in ihrer Anordnung etwa mit der deutschen 1•iisgabc des Verlages Eugen Diedcrichs zu vergleichen ״ Auc«^,t [)ie von Jakob Eicnmann übertragenen Bände I;11 Keren 1 »sd 11 enthalten neben einer ausführlichen biographischen iceting in |1 Weitung die Novellen, Gedichte, Briefe und den liistohen Juden jWnen Roman ״Frau Marie Grubbe“. Der bereits erissotl sich h taiencne dritte Band bringt ״Niels Lyline“ in der Uebcräko) 8von S. Ginsburg. Das Buch ist mit besonderer Sorgfalt ausgestattet und würde auf dem europäischen tastmarkt mit Ehren bestehen. Dabei ist der Preis w ffcring, daß ein großer Absatz unter den palästiixn- »chm Juden zu erwarten ist. (Ziko.) ״ Friedrich Albert Lange ins Hebräische übersetzt. זך jüdisdhe Verleger Stybel hat eine hebräische Uebervhung von Friedrich Albert Langes ״Geschichte des /denaUsmus“ fcrtiggesteilt. Die Uebcrsctzung stammt m Bar. Tuwia mit Hermann Cohens bekannter Vorrede. faden? Moskau 5 Wiederts zu erireßfreiheit fcitur au» ii Literatur rerbleibeii, dien Vorfe r I a 11 b }> verlangt• Gruppe 01«, in den UclonilloD, Qr»lf»w»lÄ״r Htr. 22/, abnnde 8 Uhr Vortrag von Horm Wornar B100111 ״II•• Wtioa doa Ulaa-Wal••" Donnont»*, dun 2 Mir» •band• 8 Uhr «rappe Ckarlottoobar* aal Weit, Im 8l!*11ng11aal dar Hynogog•, Fiisrihuiu. Vortreg dva Hoirn Babbln»» Dr. Emil Lavyi ,.Konierratlrei Judeutoa“ Mtiraeht-Jagendpieraeliiioban, im Holm, Drogonontr. 22, •bdi. 81(! Uhr Sie K ( r I od Kppeaataisi ״Siefer llaaiadot tob Blaltk" Mont».׳, doa 8. Mttrx abend• S Uhr Grappa der Zlonlile» atu dem Oltei, im XiebrerTerelnehana, Alorandoritr. 41 Ordeatltohe Geaeralferiamalaa* Tageeordanngi 1. 11011011■ Ober die bliherl(• Tiitljkelt. 2. Uaiianberiobt 8. Diikuieion. 4. Doohsrgoertollnu* dei mroTii rl.che > Voritandoe. 6. Wollt dr« neuen Voretandee dar Koron Hajeaiod-KemmlnionunddorNaUona'tonda-Kommiiilon. 8. fieepraohun* der llnimfrego nnd Kvontoalla. Mlttwcoh, den 7. M&r» abend• 8 Uhr Gruppe 04t, ln don UnlonoHlon, Orolfivralder Btr. ‘422, Vortrag von Herrn ßtudlenrat Dr. Mlohaeliai ״Jakob Wauernasai Wo* all Judo aad Dealiehir" Dereolbe Vortrag fiel am 2J. Februar wegen Krkrankung de■ , Hodnore aui. Donnor«leg. den 8. Mär* abend■ 8 Uhr Gruppe Cbarlottoabarg, im Slteangaiaal dir Synagoge, Feienenilr. Vortrag von H«rm Dr. Mel 11, Honorti'mkri'tar der Jttdiioben (Jomiindit 4״u« dir Targeiiklchte de! ZtoatiaaT* Dianatag, den 14. MAra Vor an»• Igel Purim- *ad Jablltaaiball, antillloh des SOjllhrigen Boeteheni dea Jddinaboa National( nda VaranataHet von •*mth Berliner Beiirkagruppon nnd Zion. OrganDationen, in den Bsaman da• Brttdorvorolnahauaoa, KoriUretenatr. 115-116. Dar Blbalkara der Grippe Nordnett jadan Montag Aband um 8 I hr in dar Wohnung von Marrn Dr• Dtabarmann, Thil•• Wardankarg-Siraüo 11, atalt. Geplante Scbulgr&ndung Es wird beabsichtigt, hier in Berlin ein j Ü d i sches (hebräisches) Gymnasium — für Knaben und Mädchen, von Sexta aufsteigend — zu gründen. In dieser Anstalt soll das Lehrziel der allgemeinen höheren Schulen mit einer starken Pflege des Hebräischen verbunden werden. Eltern, die den Wunsch haben, ihre Kinder in einer solchen Schule ausbilden zu lassen, werden gebeten, möglichst umgehend mit Herrn Dr. Lie bermann, Berlin NW, Tile-Wardenbergstr.!!, sich schriftlich in Verbindung zu setzen. Wir bitten nnsere Leser, die folgende Nummern entöftn können, ans diese zur Ergänzung anserer Jahrgänge ■ überlassen za wollen. Porto wird anf Wunsch jft" Koj"״■־' Aboanement verrechnet die Ge-| V« Jahrgang 1921: Nr. 44, 49, 61, 62, 64. 72, 73, 77, 80, 100, 101, 102/3. *יי J«*״gang 1922: Nr. 1. 2, 3. 4, 5, 6. Expedition der Jüdischen Rundschau“. punistisettf Sport von t •Rußland, )sicht viel treu. U'cS jerblcibon* jüdischen i bestätig‘• Alle Berliner Leser der ״jüdischen Randschau“ machen wir darauf aufmerksam, daß die Anzeigen-Verwaltang anserer Zeitung direkt durch die nachstehenden Nummern der Zionistischen Vereinigung für Deutschland telephonisch za erreichen Ist. Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, von dieser Erleichterung bei Aufgabe von Inseraten sowie bei Anfragen hinsichtlich der Anzeigenpreise Gebrauch an machen. Uhland S4G u. S48< Jüdische Rundschau Anzeigen-Verwaltang. Die Ortsgruppen Hamburger Zionistische Vereinigung. Am 18. Februar sprach hier in sehr gut besuchter Versammlung Herr Dr. Fritz Kahn- Berlin über: ״Judentum und Wcltkultur“. Der Redner schilderte in einer blendenden Sprache und mit kaum je gehörter Formvollendung das Wirken der jüdischen Idee in der Geschichte. Er kcnnzeichnetc die Geschichte vieler großer Völker, die untergehen mußten, weil ihre Leistungen trotz äußeren Glanzes im wesentlichen nur zivilisatorisch waren. Der Vortrag wurde mit stürmischem Beifall aufgenommen und bedeutet für unsere Propaganda einen großen Erfolg. Fulda. Am 18. Februar veranstaltete die Nationalfonds-Kommission der Ortsgruppe ein Wohltätigkeitsfest, das sehr gut besucht war. Die Darbietungen umfaßten Rezitationen, Klavicrvorträge, Geigensoli, Chorvorträge, einen Reigentanz und die Aufführung eines Puppcnsoids; ״Eine Purimgeschichte“ (Verfasser Herr Oscar Nuß- Saum). Zu dem Gdingen des Abends haben beigetragen: die Damen: Frau Dr. Loew, Frau Schuster, Frau Stern, Fit ßacharach, Birnbaum, Qrünebäum, Kneip, Nußbaum, ferner die Herren: Albert und Siegmund Goltlieb, Herzberg, Müller, Schuster, Stichel und last not least eine Reihe von Blau-Weißen. Das kalte Buffet wurde von Orts■ gruppen-Mitglicdcrn gestiftet und der Verkauf in eigene Regie genommen. Das finanzielle Ergebnis beläuft sich auf 7000 M. Reingewinn, so daß das Fest als in jeder Beziehung gelungen bezeichnet werden kann. Mannheim. Die Ortsgruppe hielt Mitte Februar ihre; Simon über die Konferenz der N.-F.-Vertrauensmänner in Berlin berichteten. Die Arbeit der Ortsgruppe bczüglich Keren Hajcssod und N.-F. war befriedigend, das Kontingent ist beträchtlich überschritten worden. Im neuen Tätigkeitsjahre soll die Keren Hajessod-Arbcit bei den Nichtzlonistcn cinsetzcn, die sehr schwer sein wind, ln den Vorstand wurden die Herren Dr. Hilb und Eppstein zugewählt. Die Maawirim, jüd-pal. Reiseu. Transport G. m. b. H., Berlin N, Auguststr. 15, schreibt uns: In unserer letzten Mitteilung in Nr. 13/14 hat sich ein sinnstörender Schreib- und Druckfehler cingeschlichen. Wir geben de»- halb zur Klarstellung noch einmal die genauen Fahrpreise für die Zeit vom 3. Man bis 21. April auf: Triest — Alexandrien 1. Kl. £ 37, 2. Kl. £ 25; Brindisi— Alexandrien 1. Kl. £ 32, 2. Kl. £ 22. Zwischendeckpreise für Triest —Alexandrien £ 11, bei den; Ausgabestellen der ״Maawirim" £ 5.10.—; Zwischen-! deckpreise Brindisi—Alexandrien £ 9, bei den Ausgabej steilen der ״Maawirim“ £ 4.10.—. Gleichzeitig geben I wir bekannt, daß die Dampfer ״Semiramis", ״Remo“! und ״Cleopatra“ vom 3. März bis inkl. 21. April anstatt wie bisher Freitagmittag um 1 Uhr bereits Freitag früh J um 8 Uhr unter Einhaltung nachstehender Fahrpläne! verkehren: Freitag 8 Uhr ab Triest, Sonnabend 1 Uhr; an Brindisi, Sonnabend 4 Uhr ab Brindisi, Dienstag! früh 8 Uhr an Alexandrien. Die genannten Dampfer j haben in der 1. Kl. mir zwei- und dreibettige Kabinen, und in der 2. Kl. nur vierbettige Kabinen. Wir machen weiter bekannt daß für die Dauer der Außerdienst- Stellung der Dampfer ״Helouan“ und ״Vienna“ auch Scliiffskarten für den Dampfer ״Espcria“ der Socfcta Italiana Scrvici Marittimi bei uns erhältlich sind, der am 9. März von Genua und am 24. März von Venedig nach Alexandrien verkehrt, una für welchen die Passagepreise inkl. Vcrpflegune für die 3. Kl. zirka £ 18 und für die 2. Kl. zirka £ 28. kosten. Schluß des redaktionellen Teils. Moie» * Architekt Joteph Sptra Vorlobt• £we'*‘®im 2s. Wien VII Siftbuifitarnsr•«■• 1*S. |y W׳i״S |<i stile auf- (Dezember I Auslands־ __;Nach tlcr |i,w, ־-^ (Juden ׳*'■* ן י״ י•CtwiaUth, * SiidieMord' chaf Spiro \ r Ik-völko jte Arnlxf '000 Menfcrr letzten ert. Uer -1:ng cW tine ״A״• 15 000 *Jpln (Polen) Kutno (Polen) Verlobte!,rnnkfart a.M, 20■Janw 1923 20. Tebeth 6682 unverbindliche Preis&uetollnng für Anzeigern in der Jüd. Rundschau Dio glUekUotao Quburt Ihr•• dritton Stammhalter• aeigan an Sollg Gtochler und Frau Bett), gob. Eofstätter Hertin, don 17. Februar 1922 Alts ScbÖQbaasor Btraßo 59. --fc-Ä» Für Hannover wird ein sucht Verbindung m.otnom junger» kapitalltrftflig. Maan, der bereit fit, ml« ihm «aaammen rach Eraa-.H«raol xa gehen u. dort ein rentable» Unternehmern ta liogriladen. Off. mit anaführllcihom Ang. unter C. S8 a. d. ״JOdlBCha RundncDau“, Barila W 60, Hhebal«che ätrxaaa 8. וין ^■!׳0 ׳..C mit Jtogtatratmr und anderen Arbeiten vertraut, mit Kenntnis»on dor engl, und t'ransä», Kjiracho eunht Anstellung in grii«™ror Frovlm1»tndt. 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