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Jüdische Rundschau · 1922-01-20 · Heft 6 (20.1.1922) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 6 (20.1.1922)
Date
1922-01-20
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 38 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 6 satnfcte 1unterdrückt. In Palästina wird das Euro• pfiertum durch dm Zionismus und durch die Juden verwirklicht. Daher die Gegnerschaft gegen die Juden und gegen die Balfour-Deklaration. Wäre nicht die B.ilfour-Dcklaration, dann hätte man einen andere Vorwand gefunden. Man schießt auf Engländer ttnd Juden und meint damit Europa, die gesamte westliche Kultur. Was tun? Vor allem muß ganz Europa und insbesondere England dies anerkennen und nicht auf uns die Schuld abwälzen. Es wird dann ganz anders die arabische Frage auffassen. ,Wir aber müssen von der Erkenntnis durchdrungen sein, daß wir in Palästina die Vorkatnpf ereiner neuen Kuitu r sind und keine Helfershelfer des englischen Imperialismus. Wir wollen niemanden verdrängen uoch dessen Rechte antasten. Wir bringen dem Orient das Beste und das Schönste aus Europa mit Auf unserer Seite würden alle Freunde des Orients sein, alle Vorkämpfer des orientalischen Fortschritts, alle Verfechter des kultivierten Orients. Wir würden dann aufhören, nach Kompromissen zwischen uns und den Arabern zu suchen und von einer Verbrüderung zu sprechen, die beim gegenwlrfigen Kultunenitand 4« paliuiinennlschen Am• bers ein Ding der Unmöglichkeit ist. Dagegen werden wir in dem erhebenden Bewußtsein, für die neue jüdisch-nationale Kultur, die eine glückliche Verschmelzung der europäischen und asiatischen Kultur ist, zugleich aber für die unvergänglichen Ideale der mciwchliGlwm Kultur zu käiUpfe«, neuen Mut fürunsere Arbeit schöpfen. Die gesamte ge. bildete Menschheit, die besten Vertreter Europas und Amerikas werden uns unterstützen, bis die Stunde geschlagen haben wird, in der die Araber selbst zur Erkenntnis gelangen, daß, wenn es ein Volk fn der Welt gibt, das ihnen nichts von dein Guten und Schönen, das sie besitzen, nehmen wird, wohl aber imstande ist, ihnen sehr viel zu geben — das beste aus der jüdischen und europäischen Kultur — wenn es ein Volk gibt, das in Asien nicht nur zerstören, sondern dort auch aufbaucn wird, so Ist es das Volk, gegen das die Araber jetzt Pogrome veranstaltcn. Dieses Volk hat bereits während der spanischen Periode unserer Geschichte zur Größe der arabischen Kultur erheblich beigetragen und Ist allein von allen Völkern Europas imstande, die Erneuerung und die Wiederbelebung des Orients herbeizuführen. ln der nahen oder in der fernen Zukunft? Das hängt von den Arabern ab. (Aus dem Hebräischen für die ״Jüd. Rundsch“ •u* ״Hadoar“ übersetzt) Die Jabotinslcy-Affäre Eine ukrainische Stimme Die in Warschau erscheinende ukrainische Zeitung ״Ukrainska Tribuna“ widmet der Jabotinsky-Affäre einen Leitartikel, in dein sie ihrer Unzufriedenheit über das Abkommen und noch mehr über die Veröffentlichung desselben Ausdruck gibt Nachdem das Blatt sich über die ,geheimen Wege“ den Kopf zerbricht, durch die dieses Abkommen in die Hände der jüdischen Presse gelangt ist, beklagt es sich über die durch dieses Abkommen zugebilligtc ״Neutralität“ des ukrainischen Judentums im Kampfe des ukrainischen Volkes um seine Selbständigkeit und droht dem ukrainischen Judentum, nachdem diese Selbständigkeit errungen sein wird, es vom Aufbau der Ukraine auszuschließen. Die Schaffung einer jüdischen Legion oder Gendarmerie im Verbände der ukrainischen Armee mißbilligt das Blatt am schärfsten, da dadurch ein Fremdkörper im ukrainischen Staate gebildet wird, der jede normale Tätigkeit des ukrainischen Staates wird lähmen müssen. Auch stünde dies im krassesten Widerspruch zu den elementarsten Begriffen eines geordneten Staatswesens. Heuchlerisch bemerkt die Zeitung weiter, cs sei unverständlich, warum man nur den Juden fn der Ukraine ein solches ״Entgegenkommen“ zeige.• Mit demselben Recht könnten auch die anderen Minoritäten eigene Scäutztruppen verlangen, was zu chaotischen Zuständen führen müßte. ״Haint“ zitiert diesen Artikel und bemerkt dazu, daß die Vcröffentiichung des Abkommens durch die Ukrainer selbst erfolgt ist, da ja das ganze Airkommen seinen einzigen Zweck, für die ukrainische Sache die Sympathie der Oeffcnflichkeit zu gewinnen, nur durch dessen VeröffcnUichung erreichem konnte. Für die jüdische Arbeiterbank New York, 9. Januar. (J.C. B.) Hier wurde ein aus Vertretern der führenden jüdischen Arbeiter- Organisationen bestellendes Komitee zur Finanzierung der Arbcitetbank in Palästina eingesetzt. Das Komitee besteht aus den Herren Max Pi ne (Bund) als Vorsitzend«v Dr. J. L. Magnus als Schatzmeister Und F. Ehfcnrcich als Sekretär. Es wurde sogleich eine energische Kampagne für die Aufbringung von Fonds in den Vereinigten Staaten eingeleitet Konferenz der ״Föderation ukrainischer Juden la London“ London, 12. Januar. (J.C. B.) Die Jahreskouferenz der Föderation der ukrainischen Juden in England wurde vom Chief-Rabbi Dr. II 0 r z eröffnet. Unter den Begrüßungen befand sich eine vom Lord- Mayor von London. Art der Konferenz nahmen auch Delegierte zahlreicher Hilfsorganisationen aus der Provinz und aus den Dominions teil. Der Konferenz liegt ein Vorschlag auf Zusammenschluß sämtlicher jüdischen Hilfsorganisationen Großbritanniens in ein ver. einigtes Komitee unter dem Namen Joint Distribution Committee nach amerikanischem Vorbilde vor. Die Konferenz bestätigte den seiucrzcitigen Bc- Schluß des F öd erat ion skom i tecs, sich an der Errichtung der jüdischen E1111gratiousb.tnk mit einem Kapital von 5000 Pfund Sterling m beteißgen und diesen Anteil durch Werbung weiterer Shares bei den einzelnen Organisationen auf 20000 Pfund Sterling zu erhöhen. An der Konferenz nahmen «Ls Gäste Abgeordneter Grünbaum •und Herr Lciscrowitsch aus Polen und der Vizepräsident des jiidisdicn Nationalrates in Litauen teil. Boris Wigodski (Odessa) Die Zionisiisclie Organisation bat wieder einen schweren Verlust zu verzeichnen. In Odessa starb am 28. Dezember v. J. der junge, überaus tüchtige Führer der Makkabi-Organisatiouen in Rußland, Mitglied Ihres Zentralkomitees um! langjähriger, bewährter Redakteur ihres Zenfrrtlortffltu» in Spffidt«, der MötwtW» ddirift ״Makkafti“, Doris Wigodskl, der kaum in seinem 30. Lebensjahre stand. Auch sonst hatte sich Wigodski im zionistischen Leben, besonders in der akademischen Organisation 1״ lederner“, aktiv und sehr rege betätigt. Dem Partei- Organ Ewrejskaja Mysi“ widmete er ganz unentgeltlich seine Kraft als ständiger Mitarbeiter und Sekretär der Redaktion, in den schwierigsten Situationen wußte man in der Zionistischen Organisation, daß Wigodski der zuverlässigste Mann ist und nie versagen würde. Er war ein gesinnungstreuer Zionist, ein herzlich guter Mensch imd ein mit Leib und Leben ergebener Kollege, der vor keinem Opfer zurücktrat, wenn es galt, irgendwie jemandem mit Rat und Tat zur Seite zu stellen. In den unglücklichen Verhältnissen des heutigen Rußland haben viele junge Gesinnungsgenossen, die stell in Odessa um ״Makkabi“ scharten, am eigenen .Leibe gespürt, wie verläßlich er als Kollege war. Wigodski besaß eine umfassende Bildung und eine Menge von Wissen, das weit über sein engeres Studienfach (Jurisprudenz) liinaiisging. Er war ein Linguist und diente oft mit seinen Sprachkenntmsscn den Interessen unserer Organisation. Er hatte eine große Neigung zu wissenschaftlicher Forschuiig, besonders zu orientalisclurr vergleichender Philologie, und cs war der Traum seines Lebens, nach Jerusalem zu kommen, um dort sein Wissen im Dienst seines Volkes zu aktivieren. Er war ein hervorragender Geist, aber in einem leider zu schwachen Körper. Die Schrecken der rußländisdten Lebenswirklidikdt haben seine Kräfte gebrochen, und er starb in der Blüte seiner Jugend. M. KI e i n m a n 11. Literarische Mitteilungen ■ Der Jerusalemer Schriftsteller Salador gibt zweiwöchentlich eine Zeitschrift für die reifere Jugend ״Alumoth“ (Garben) heraus. Seitdem im Sommer die Jugendausgabc von ״Haarcz“ eingestellt wurde, hatten die Kinder Palästinas keinen Lesestoff. Die jüdischen Eisenbahner von Palästina beginnen) demnächst mit der Herausgabe dn׳cs Fachorgancs in hebräischer Sprache ״Hakatar“ (Ke Lokomotive). (Adresse: Haifa P.O.B. 308.) In Kowno wurde ein jüdisch-litauischer Verlag mit einem Kapital von einer halben Million Mark zur Herausabe jüdischer Bücher, Sammelscliriftcn, Journale usw. egründet. in Kanada wurde vor einigen Tagen ein neuer Verlag ״Cosmos“ registriert, dessen Aufgabe die Herausgäbe metaphysischer, theosophischcr, kabbalistischer und sonstiger einschlägiger Literatur in jiddischer Sprache ist. Der Schriftsteller O. Rappaport (Przemysl) hat du Buch über die chassidischc Mystik in Vorbereitung, von dem bereits einzelne Kapitel in zwei Wiener Zeitsdiriften erschienen sind. Sprechsaat (Ohne Verantwortung der Redaktion.) I. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“. Im Anzeigenteil der Nr. 84/85 der ״Jüdischen RundsChau“ aus dem Jahre 1921 war das Urteil des Zionistischcn Ehrengerichtes in der Sache des Herrn Dr. N. Katzenelsolin als Kläger gegen den Rabbiner Dr. Nurock-Libau als Beklagten veröffentlicht. Bezugnehmend hierauf bitte ich Sie als derjenige, welcher mit diesem Urteil schuldig erkannt wurde, um Abdruck nachfolgender Zeilen: 1. Gleich am4 ׳. September 1921 nach der Verkündigung des Urteils auf dem Kongreß protestierte der Libaucr Delegierte und Präses der Libaucr Zionistischcn Organisation, Herr W. Salmanowitz, gegen dieses UrtciL 2. Auf die Nachricht von diesem Urteil sandte am 4, November 1921 die Verwaltung der Jüdischen Gemcinde Libau folgendes Telegramm an den Kongreß: ״Gemeindeverwaltung bestätigt vorjährige einstimmige Resolution Gemeinderates, daß Rabbiner Dr. Nurock Welthilfskonferenz Karlsbad Interessen Armer gegen Au!' bcutung Bankier* verteidigend und Bankier Katzenelsc*',. *־ ־־"* anklagendj seine Pflicht im Aufträge Gemeinde erfüll: *■ Gemeindeverwaltung protestiert energisch gegen ohr;! Zeugenvernehmung Libau gefälltes Urteil Zionistisch^ . Ehrengerichte». Bitte Kongreß verlesen. Vlzcpräs« Sclianir."; 3. Am 15. November 1921 fand in Libau eine ftffcni liehe jüdische Volksversammlung statt, welche folgern). Resolution einstimmig zum Beschluß erhob: ״Die am 15. November 1921 im Saale des Hamburg(. Gartens zu Libau unter Vorsitz des Herrn camL ju; Grigori Lurj.1 aus Anlaß des am 15. August 1921 vr.1t Zionistischen Ehrengericht in Berlin iri der Klagcsad, des Bankiers D/. N. Katzenelsolin gegen den Rahbinc. Dr. A. Nurock gefällten Urteils stattgeiundene Volksve; Sammlung hat mit tiefer Entrüstung von dem ungerecht״ Urteil Kenntnis genommen. Indem die Volksversammlung nach Anhören ein״ ausführlichen Berichtes über diese Angelegenheit gege: das, trotz des wiederholten kategorischen Verlanget, des Rabbiners Dr. Nurock um die Zeugenvcmchmun; an Ort lind Stelle in Libau, ohne Zeugenverhör gefällt( ן Urteil aufs energischste protestiert, konstatiert sie, da) Rabbiner Dr. Nurock in seiner Rede vom 12. August 1% auf der Welthilfskonferenz in Karlsbad, die luteres-(; der Armen bei den Geldüberweisungen aus Amerika unc Afrika gegen die Ausbeutung der Bankiers verteidigend wohne und den Bankier l)r. Katzenelsolin ailklagend, die voll, j|* L Waiutieit gesprochen wml »eine Pflicht im Aufträge de! Gemeinde erfüllt hat.“ 4. Am 19. Dezember 1921 fand eine Plenarsitzung des Jüdischen Gemeinderates Libau statt, in welcher d;< Anklage gegen Herrn Dr. Katzenelsolin neuerlich di! kutiert wurde. Herr Dr. Katzenelsolin nahm an diese: Sitzung teil und nahm Gelegenheit wahr, seine Sadu zu verteidigen. N*41 Anhörung *Ilar Redner faßte tlif PltsfW»NM*11!!1 einstimmig —. enthalten haben sich der Stimme Dr. Kat» nclsohn und ich — folgenden Beschluß: ״Der Gemeinderat erklärt: sich stützend auf sem! am 23. September 1920 bereits gefaßte Resolution, dd er nach wie vor bestrebt sein wird, in jeder Hinsicht den Herrn Rabbiner Dr. Nurock in seinem Kampfe zt unterstützen, den er gegen den Herrn Dr. N. Katzend Sohn, als Direktor der Kolonialhank, bezüglich sein« Handlungsweise bei der Auszahlung der Gelduberweistm-, *Dtt gen aufgenommen hat“ orct Ich habe nunmehr das Anklagematerial• gegen d« Herrn Dr. Katzenclsohn dem Kongreßanwalt der Zionisti• sehen Weltorganisation, Herrn Dr. Emil Margulietl in Leitmeritz, zur Kenntnis gebracht. . Rahbiner Dr. A. Nurock-Libau, z. Zt. Berlin,?; w 582;׳ l jicbt 1 ׳,!eraal W;.lisrae Xäe 1 lültrea 'iltjenl;;ückil JSdi* daß 4 ״citri; *ahr 1 Fl tir Ä זז um fei üerlli an. nisthi 1. 1 4 PS. Ich ersuche auch die anderen zionistisches Zeitungen, welche das Urteil veröffentlicht haben, obigt Erklärung zum Abdruck bringen zu wollen.; I IL; Im Zusammenhang mit der gegen W. Jabotinsky m} der letzten Zeit geführten Pressekampagne muß mss sich wirklich fragen, ob es nicht eine Ketzerei ist, wenn man wagt, anderer Meinung als der der zionisti scheu Öffentlichkeit zu sein, wenn man selbst liest, j daß, falls W. Jabotinsky seine ״Affäre“ nicht in irgend• welcher Form rückgängig macht, die russischen Zionisten aus der Zionistischen Organisation austreten (?!), sc! »Ute man eigentlich die oftizielk• ״behördliche“ Moral -I als die einzig und allein scligmaehende — akzeptieren, j Wenn ich mich trotzdem entschließe, meinen Stand•{ punkt klarzulcgcn, so geschieht es in der Hauptsache! aus dem Grunde, daß ich mich in Ucbereinstimmung; mit mehreren, gerade russischen, Zionisten befinde. Auch? hier ist, wie so oft, die Leitung nicht das Spiegelbild der tatsächlichen Verhältnisse im zionistischen Lager. Erstens. Prinzipiell. Es erscheint mir durchaus nicht angebracht, die zionistische Pflicht, und sei cs auch die, eines Mitgliedes der Leitung, so aufzufassen, daß sie an? Händen und Füßen fesselt und gar keine Freiheit auij Gebieten, die eigentlich mit dem engeren Arbeitsfeld! des Zionismus herzlich wenig Gemeinsames haben, ge• t stattet. Man darf nicht außer acht lassen, daß man sich eigentlich nur in Palästina auf streng zionistische Arbeit 1 beschränken kann, während mau im Galuth sich not•! gedrungen mit anderen jüdischen Zeitproblerncn aut-l eiiiandersctzen muß. Und wenn man schon sogar in j offiziellen Zionismus den Wert der Galutharbeit betont, j so soll man doch nicht so engherzig sein und unbedingte t Schabionarbeit verlängern Daß W. Jabotinsky zufällig | Mitglied der Leitung ist, ändert an der Sache nichts,{ denn er hat nicht im Namen der Organisation gehandelt: sondern in seinem eigenen, und man wird doch auch einem Leitungsmitglied eigenes, persönliches Leben zu-{ gestehen müssen. { Zweitens. Zur Sache. In der Vereinbarung mit den 1 Vertreter der Petljura-Regicnmg kann ich keine Ver-1 Ictzung der zionistischen Neutralität erblicken. Die Auf•! Stellung von jüdischen Milizabtciluugcn, die lediglich du f jüdische Leben und das jüdische Gut vor Räuberbanden > schützen soll, ist m. E. nur deswegen als Ungchörigkcit { aufgefaßt worden, weil die von den Petljura-Lcuten veran•> staltctcn Pogrome noch allgemein in Erinnerung sind und i infolgedessen jeder Vereinbarung mit Petljura schon von! vornherein ein gewisser Nachgeschmack anhaftet -- j Aber gerade mit Rücksicht auf die Praxis mit dem Pctljura-Hccr ist cs doch zu verstehen, daß man unter . allen Umständen solchen Vorkommnissen vorzubeugen j bestrebt sein kann. Oder ist cs zionistisch wünschen*• I werter, den Hals dem Bedrücker zu strecken, als mutig zur Selbstverteidigung zu schreiten? Es erscheint mir vielmehr wahrscheinlich, daß im Zentrum des ganzen gegen das Pctljura-Abkommen ge• führten Kampfes nicht das letztere als solches, sondern die Person W. Jabotinskys, der in der letzten Zeit aus i verschiedenen Gründen nicht mehr der Liebling der < Organisation zu sein scheint, als ausschlaggebender Fak- י tor steht. ן Daher vermißt man auch' zum großen Teil die; Sachlichkeit der Auseinanderselzungen, daher auch der * gehässige Ton der ganzen Polemik. J. Dubrowitsdh (GieSea).! 1 5• , h. 7. . 8. Nati gehe Be*c Antr Kon: 1 Patt gehe Dem : zahlt sich Krk eine die Lag den• schi ge fl han Pro 10( der rus! Stil, Kin unt No• ren ihr« in י kur auf * Bat; leg» * der ' 9* wei * Lai ' ist, 192 luz* «IR * ren; fiel

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