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Jüdische Rundschau · 1922-01-10 · Heft 3 (10.1.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 3 (10.1.1922)
Date
1922-01-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 16 JUED1SCHE RUNDSCHAU al׳■ - ־**׳ Nr. 3 -Jsmt Prozeß-Revision der verurteilten Araber? Jerusalem, 2. Januar. (J. C. B.) Der arabischen ״Ai Zaba“ zufolge, wird der Prozeß der im Zusammenhange mit den Unruhen vom '2. November zu 15 Jahren Gefängnis und darüber hinaus verurteilten Araber einer 11 cu erliche 11 Gerichtsrevision unterliegen. Der Tag der neuen Gerichtsverhandlung sei noch nicht anberaumt. Emir Abdullah In Jerusalem Jerusalem, 3. Januar. (J. C. B.) Anläßlich der Ankunft des Emir Abdullah in Jerusalem veröffcntlichte ״Lissan cl Arab“ einen bemerkenswerten Artikel über die Beziehungen der Araber zu den Engländern. Die Zeitung verlangt von England finanzieile Hilfe für das Ostjordanland, das besonders in den ersten Jahren ohne eine solche nicht bestehen könne. Die Engländer verlangen jedoch Kontrolle der Gelder, die sie bieten, eine Bedingung, welche die Ehre des arabischen Volkes nicht annehmen kann. Die Immigration im November sind nach Palästina über Jaffa 405 Personen, Haifa 324, Kandara und Datnaskus 30, zusammen 703 'Personen, eingewandert. Feier bei der ״Hadassab“ Anfang Dezember fand in Jerusalem die Feier der ersten Diplomverteilung in der Krankcnschwestcm-Schule der ״HadassaJi“ statt. Die Schule absolvierten 22 Schwestern, denen die Diplome feierlich ausgehändigt wurden. Der Feier wohnte auch Lady Samuel bei, die eine längere Ansprache in Hebräisch hielt, worauf sie die Diplome verteilte. Lady Samuel hat während ihrer Anwesenheit in Palästina die hebräische Sprache erlernt Rückkehr Dr. de Sola Pools nach Amerika. Der bisherige Vertreter des Joint in Palästina, Rev. Dr. d c Sola Pool, hat Jerusalem verlassen. An seiner Stelle übernimmt Dr. van Fricsland mit einein Kollegium die Leitung des Hilfswerkes in Palästina. Errichtung eines Immigrantenheims in Jaffa. Uebcr Antrag des Waad Keren ha-Gculah wurde von der palästinensischen zionistischen Exekutive beschlossen, die Spenden des Geulah-Fonds zur Errichtung eines Immigrantenheims in Jaffa zu verwenden. Verurteilung eines jüdischen Schriftstellers. Der hebräische Schrittstellcr Avigdor Feuerstein ist wegen eines angeblich araberfeindlichen Artikels in seinem Blatt ״Lew chadash“ zu zehn Pfund Strafe verurteilt worden. Israel Teler gestorben. In Rcchoboth starb der hebräische Schriftsteller Israel Teler. Der Verstorbene war seit mehreren Jahren als Lehrer in Ercz-lsrael tätig und hat eine ganze Reihe von sehr wertvollen Studien zur hebräischen Philologie und Bi beiexegesc veröffentlicht. Pinsker-Feiern. Am 1. Tcweth wurden in allen Städten und Kolonien Palästinas Pinskcr-Fcicrn unter Teilnahme der Schriftsteller und führenden Persönlichkeiten veranstaltet. Gebrauchsmusterschutz. Das Justizdcparteinent der palästinensischen Regierung gibt bekannt, daß Gebrauchsmusfer, die unter dein alten ottomanisclien Gesetz eiligetragen sind, besonderen Schutz genießen; andere Gebrauchsmustcr erfahren die gleiche Behandlung, wenn sie im Sinne der Verordnung 136 des Obcrkommissars vom 19. November 1921 behördlich anerkannt sind. Reparaturwerkstatt für Feinmechanik. ״Doar Hajorn“ teilt mit, daß drei junge Leute, die sich in Deutschland in Feinmechanik ausgebildet haben, eine genossenschaftliche Werkstatt für Reparaturen eröffnet haben. Zunächst besteht diese Werkstatt aus drei Abteihingen, für Optik, für Uhren und für photographische Apparate, Schreibmaschinen und dergl. Herausgabe eines hebräischen Atlas. Der Leiter des jüdischen Unterriclnswesens, Dr. Lurie, bereitet die Herausgabe eines hebräischen Atlas für die hebräi* sehen Elementar- und Bürgerschulen Palästinas vor. Der Atlas wird nebst den üblichen Landkarten auch solche Palästinas, Syriens, Mesopotamiens, Aegyptens und der Mitteimeerländer beinhalten, sowie eine besondere Karte zur Veranschaulichung der Siedlungsverhäitiiisse der Juden in den verschiedenen Ländern der Welt. Die jüdische Autonomie In Litauen Kowno, 3. Januar. (J. C. B.) Die litauische Regierung hat den jüdischen Minister Dr. Solowcitschik als Mitglied ihrer Völkcrbunddclegation nach Genf ernannt. Dr. Solowcitschik mußte jedoch, infolge der bevorstehenden Verltandlung des Autonomiegesetzes für die nationalen Minderheiten durch den litauischen Sejm, diese Mission zu rück legen, da seine An- Wesenheit in Kowno zur Verteidigung der verfassungsmäßigen Anerkennung der jüdischcn Autonomie gegen die Opposition der Klerikalen und Großgrundbesitzer dringend notwendig erscheint. Eine amerikanische Aktion für die palästinenslsche Arbeiterbank. Der den Arbeiterkreisen nahestehende jüdische Philantrap Dr. J. L. Magnus veröffcntlicht im bundistischcn ״Vorwärts“ einen offenen, Brief an die gesamte jüdische Arbeiterschaft Amerikas, die Gründung der jüdischen Arbcitefbaak Ln Palästina nach Kräften zu unterstützen und die durch die paiästincnsische Arbeiterdelegation für diesen Zweck auffenommenc Aktion in den Vereinigten Staaten mit allen liftdc! zu fördern. Die ¥111. B׳d!־ou׳inacr zionistische Landeskonferenz (Spezialbericlit tler ״Jüd. Rund sch,“) Am 17., 18. und 19, Dezember 1921 fajid in Cernauti die VIII. Bukowinaer zionistische Landeskonferenz statt. Da seit dem letzten Delcgicrtcntage mehr als zwei Jahre vergangen waren, hatte ach ein bedeutender Arheits-stoff angchäuft, der in den zur Verfügung stehenden zweieinhalb Tagen kaum bewältigt werden tonnte. Immerhin kann gesagt worden, dafl die Konferenz sachliche Arbeit geleistet hat, was nicht zuletzt auf die Anwesenheit des Vertreters der Weltexekutive, des Herrn Kurt B1 u, 111 e n t e 111, zurückzuführen Ist. Der Konferenz lag ein vier Bogen starker Rechenschaftsbericht der Lamlesexekutivc vor, der über die geleistete Arbeit einen sehr guten Ueberblick gab. Das Arbeitsfeld dieser, wie anderer zionistischer Konferenzen im Galuth gliedert sich deutlich in zwei innerlich natürlich zusammenhängende, nur ob er‘Liehlieh gesehen voneinander geschiedenen Aufgabengebiete: in das ׳unmittelbar der Palästinaahbcit gewidmete und in das der Galuthnrbeit. in der Pnlästinawandcrupg spielt Ccroauti vermöge besonderer Umstände eine aiu«. gezeichnete Rolle: Es ist heute ein Zentrum der Palästinavvandertmg aus Osteuropa.’ In der Zeit von März bis inklusive November 1921 hat das Palästinaamt Czcrnovvitz 1015 Emigranten, darunter 493 Chaluzim, nach Ercz-lsrael befördert. Das Haupt kontingent der Palästinawanderer, die Cernauti passiert haben, (Leiter des Paläsiinaamtes Prof. Julian Silberbusch), ׳;leihen, neben zwei ukrainischen Kooperativen (der Winigroder und der Iieresrkruler), von (lenen die Zeiümgen bereits berichtet haben, selbstverständlich die ChaJii/.iin, die zum überwiegenden Teile gleichfalls aus der Ukraine stammen. Den Chaluzim wendete die Konfeien/, besondere Aufmerksamkeit zu; ihre technische und sprachliche Ausbildung ihre Unterbringung, ihre Verseilung mit den notwendigen Mitteln waren Gegen- Stand eingehender Erörterungen. Innerhalb der Palästina* debatte wurden auch das Keren Hajcssod-Rcfcrat (Rcfereut Ing. Dr. Markus Reiner) und das Nationalreferat (Referent Dr. Ludwig Chaies) erstattet. Beide sind darum bemerkenswert, weil die Arbeit in dem Lande, in welchem infolge des ,Umstandes, daß cs Kriegsgebiet war, ein großer Pauperismus herrscht, in weiten Kreisen der Bevölkerung mit grollen psychischen und materiellen Widerständen zu kämpfen haben; so daß der Erfolg des Keren Hajcssod, der bisher (in der zweiten Hälfte des Jahres 1921) an Zeichnungen 2 (XX) 000 Lei und der des Keren Kajemeth, der im vergangenen Jahre über eine halbe Million Lei aufgebracht hat, relativ genommen, nicht gering eingeschätzt werden darf. Der zweite Teil der Beratungen umfaßte die Landes- Politik, Kulturarbeit und Jugendfrage. Es ist bekannt, daß in der Bukowina seit Jahrzehnten jüdische Landespolitik betrieben wird; doch lag diese bis 1919 außerhalb der Landegorganisationcn, in anderen, durchaus un» homogenen Vereinigungen, in denen nicht immer 9advliehe Motive maßgebend waren. Die 1919 stattgefundene VII. Landeskonferenz hat die Aufnahme der Landes- Politik in das Programm der Gegenwart besser gesagt: der Galutharbcit diirchgesetzt und die Entwicklung der Verhältnisse hat ihr recht gegeben, (Referent war Dr. Mendel Kinsbrunncr.) Wohl machten sich, audi jetzt Strömungen geltend, die aus Gründen der Opor• tunität die Ausschaltung der Landespolitik aus der zionistischen Arbeit verlangten, doch hat die Konferenz diese Forderung fast einhellig abgelehnt. Die Kulturarbeit (Referent: Prof. Dr. Hermann Glas e r) befaßte sieh in der Berichtsperiode intensiv mit dem Ausbau des hebräischen Schulwcrkes in der Bukowina. Es gibt im Lande bereits eine ganz anschnliehe Zahl von Kindergärten und Sprachschulen. Auch wurde für die Beschaffung von Lehrbdiclfcn für das jüdische Stantsgymnasiran in Czcmowitz, an welchem die hebräische Sprache als obligater Lchrgegenstand unterrichtet wird, Sorge getragen. Dieses Jüdische Staatsgynmasium ist allerdings ein rumänisches, in welchem׳ Hebräi seit als UnterrichtsgcgcnstaiKl gelehrt wird. Mehr war von der Regierung nicht zu verlangen. Natürlich steht die ganze Arbeit noch in ihren Anfangen, doch leidet sie unter einer Art von hebräischem Chauvinismus, der dem Jüdischen die Lcbensbereditigung abspricht und dadurch ein Zusammenwirken mit anderen jüdischen Gruppen erschwert. Was schließlich die Jugendarbeit anbetrifft (Referent: M, Geiger), so zeigen sidi hier die gleichen Mängel,' wie anderwärts auch, nämlich separatistische Bestrebungen einzelner Gruppen sowie ein gewisser Hang zu׳ Aculierlichkeiten. Doch gibt es in der Bukowina eine starke Schomerbovvcgunß und jedenfalls die Möglichkeit einer einheitlichen Jugenderziehung. Alle diese Dinge wurden eingehend besprochen. Sehr deutlich machte sich in der Debatte acr Einfiuß Kurt Blumcnfckb. bemerkbar. Herr Blumenfeld sprach dreimal auf der Konferenz. Beim Eröffnungsabend erstattete er den Bericht über die allgemeine Lage im Zionismus in einem cineinhalhstündigen Referate. Er schilderte die Wege, die die Organisation seit Kriegsausbruch genommen, wie es zu den Erfolgen Wcizinanns und Sokolows gekommen sei, und sehr eindringlich die Verpflichtungen, die heute auf uns lasten. Es ist in diesem Bericht natürlich nicht möglich, den Inhalt dieses, sowie der beiden anderen Referate Blumenfelds (er sprach über den Keren Hajcssod und innere Arbeit im Verlaufe der Palästinadebatte und zur Kultur und Jugendfrage) auch nur in großen Zügen wiederzugeben. Seine eindringliche Art zu sprechen, sein hinreißendes Temperament, seine flammende Begeisterung für die Sache und dazu seine tiefe Sachr und Menschenkenntnis machten den Hörern seine Reden zu Erlebnissen. Den starken Eindruck, den Blumenfeld auf die Konferenz gemacht hat, ■beweist wohl am besten ihr Beschluß, ihn für seine Verdienste um sie ntit einem Betrage von 50000 Lei ins goldene Buch des jüdischen Nationalfonds einzufragen. Gegen Schluß der Konferenzberatungen wurde die Antwort Jabotinskys hinsichtlich seiner Verband׳• 1 urigen mit Slavinski bekannt. Unter thront Eindrücke beschloß die Konferenz folgende Resolution: ״In Erkenntnis dessen, daß die Zionistische Or- . nicrlc Arbeiter in vollem Vertrauen stehen; daß die<t vovausnetzt, daß die Mitglieder der Exekutive seihst | jene Disziplin besitzen, die sie mit Recht von allen׳ organisierten Zionisten verlangt; daß nur solchen'■ Funktionären der Organisation die Einrichtung und Leitung militärischer Institutionen anvertraut werden־ kann, die bewiesen haben, daß sie sich dem Willen der politischen Leitung der Bewegung unterzuordn־,״, vermögen; schließlich, daß der Exekutive nicht dv.v;, Schaffung von faits accomplis die Freiheit eigener En1-; Schließung genommen werden darf -- drückt die׳ VIII. zionistische Landeskonferenz in der Bukowina,;; ohne ztnn Meritum der Sache selbst Stellung a!;| nehmen, ihr Befremden über die Erklärung des Og | Jahotinsky über seine Verhandlungen in Sachen der; j jüdischen Gendarmerie in der Ukraine aus. Sic ist dtr - j w-sa■ Ansicht, daß keinem Mitgliede der Exekutive das '■J \) '1* Dt AU Recht zugebilligt werden kann, auf eigene Faust PolilA rf su zu machen, auch wenn diese nicht unmittelbar zur Verj wirklichung des Baseler Programms in Beziehung‘ stellt.“ i: Bei den nach Beendigung der Tagesordnung vor•! genommenen Wahlen wurde ein 72gliedrigcs Zentral•1 Komitee gewählt; von den Mitgliedern des Komitees;: haben 36 ihren Wohnsitz in Czcmowitz, 36 in den!; wichtigsten anderen Orten in der Bukowina. | Im Rahmen der Landeskonferenz fand endlich ciiiejl Keren Hajessod-Konfcrcnz statt, an welcher Vertreter! , n Be Sar bcs Bai M. Dr. Dr. Ch Fu AU L. Os aller Schichten der Judcnsdinft, und zwar natürlich aalte Zionisten, eine sehr beträchtliche Anzahl von Niditzionisten teilnahm. Auch auf dieser Konferenz hielt Blumen- __ fehl ein ausführliches, mit stürmischem Beifall aufge-ff hei noinmcncs Referat über die politische Konstellation, üieö!1, Aufgabe, die infolge dieser Konstellation der Lösung vri't durch die Gesamtjudenschaft harre, deren Wohl und{;} j)a Wehe mit dem Gelingen oder Mißlingen, des Palästina-14 M. aufbaues eng verknüpft sei, und die Möglichkeiten, die{{ das vielfach noch nicht genügend bekannte Land biete, ff Ti! Erklärungen zugunsten des Keren Hajcssod gaben abdj wj Die KuItusgemeiiKle in Czcmowitz, deren Präsident De-fj jvü zu leisten erklärte, Vertreter der Orthodoxie, der jüdi-|| {gj sehen Industriiellen, Kaufmannschaft, Gewerbetreibender,fj g! und der rechten Poalc-Zion. מ Polen _ II Jüdische Schriftsteller• und JournaHstenkonferenzl Die vierte Sitzung begann mit einem Referat de*f| Abgeordneten Schipper über die Rechte der jüdischciJJ Sprache in Polen, welche sehr lebhafte Debatten uncf| Demonstrationen der Jiddischisten gegen die Hebräistcr;} hervorrief. Von besonderem Interesse waren die Aus|| führungen des bekannten Vorkämpfers für den JiddischiUf mus Stupnicki, der den jiddischistischen Schulen dc;|{ Mangel der Jüdischkcit vorwarf. Außer der jiddische:':! Sprache sei der Geist, der in diesen Schulen vorherrscht{• ganzunjüdisch. §f Sodann referierte H. L e i b e 1 über die neue jiddisch: Orthographie. In der Sitzung wurden eine ortho graphische Kommission und ein Zcntralrat für Bf rufsangclcnhcitcn gewählt. In den letztgenanr teil Zentralrat wurden Dr. Nomberg, Dr. Schippe: Jakubowitsch, Reisen, Ka plano witsch iw Schefncr gewählt. Anschließend an die Kontere׳״ fand auch eine Literatur- und Presscausstellung star die eine starke Wirkung ausübte. In der Schlußsitzung wurden folgende poli tische Resolutionen angenommen: Die Konferenz: 1. protestiert gegen die ve: den Behörden benützte beleidigende Bezeichnung de jüdischen Sprache als Jargon, wie auch gegen d< Unterdrückung des jüdischen Schulwesens; Z fordert alle jüdischen Abgeordneten und ko!״ petenten Faktoren der jüdischen Gesellschaft auf, ent! gische Schritte zur Sicherung der Rechte der 11: b r ä i s c h c n und jüdischen Sprache, die ve den Behörden verfolgt werden, einzuleiten; 3. protestiert gegen die Verschleppungstaktik df Regierung, bezüglich der Abschaffung der österreichisch 1' Hofdekrete aus den Jahren 1814 und 1846 und A: tikel VII des Wielopoldski-Gesctzes vom Jahre 186• die die juristische Ungültigkeit von hebrü sehen und jüdischen Dokumenten au: sprechen. An die zionistischen Ortsgruppen and Vertrauensleute! Wir richten an alle Schriftführer der Ortsgruppe und ar. alle Vertrauensleute die dringende Bitte, über i Veranstaltungen der Gruppen kurze Berichte an d-j ״Jüdische Rundschau“ zu schicken, Es ist Unbedingt wendig, daß die ״Jüdische Rundschau", wie früher, <׳; Bild von dem zionistischen Leben in den einzeln* Gruppen gibt Zionistische Vereinigung flr Deutschland׳ < H. Die Konferenz hat die Arbeit in der Bukowinaj* q um ein gutes Stück vorwärtsgebracht, ein Erfolg, derjf f| das sei wiederholt, in mehr als einer Beziehung Kun!;| Q! Blumenfeld zu verdanken ist. Es hat sich erwiesen,fl pp von wcldi großer Bedeutung der persönliche Kontakt der׳;| y Landesorganisation mit der Zentrale ist, ein Kontakty der in den letzten Jahren infolge der kriegerischen Et-;I cignisse leider unterbrochen war. Die Wiederaufnahme!! dieser alten Tradition seitens der Exekutive wird eint 11 bedeutende Befruchtung der Tätigkeit der Lande sorg ar.- sationen mit sich bringen. Z. Pt m, Si' W b< A U dt st N $ St k B T fc F C H ו 4 N rt £ K 5 K ß I. k ß f

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