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Jüdische Rundschau · 1921-12-23 · Heft 102-103 (23.12.1921) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 102-103 (23.12.1921)
Date
1921-12-23
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite צ*3ל 10 EDI SC HE RUNDSCHAU Nr. 102/101 im Moral Mii in Jaffa und den anschließenden Bezirke« stattlanden, und idi zweifle nicht, da iS Sie steit dem Ausdruck meines IXuikes für ihre Arbeit, den ich den Mitgliedern der Kommission übermittelt habe, anschließci! werden. Ich miii'htc einige Bemerkunge« über einzelne Stellen in diesem Bericht hinzufiige«: Auf Seite 10 des endgültigen Berichtes ist erwähnt, daß ein Gerichtsverfahren gegen die Rädelsführer gewisscr Unruhen, die im November 1020 stattgefwnden Julien, auf Anordnung der Regierung eingestellt wurde. Dies erfolgte nicht auf Grund einer Abneigung, die Verfolgung der in Betracht kommenden Personen durch- Zufuhren, smidern auf Grund der Tatsache, da 11 keine Beweise erbracht werden konnten, welche ihre geriditliehe Verurteilung gesichert hätten. Auf Seite 42 wird erwähnt, daß von den Arabern Mündig Klage geführt wurde, daß Juden als britische Soldaten au )traten. Sobald dies durch die Militärbehörde ai meiner Kenntnis gebracht wurde, erließ idi eine Kundmacluing folgenden Inhalts: , ״Hiermit wird kandgemacht, daß jedermann, ticr .sich durch unerlaubtes ')ragen einer britischen Militäruniform als Offizier oder Soldat der Armee ausgibt, nach Au. 131 des ottomaiiischen Strafgesetzes zu Ge* i.üi •ni- bis zu einem Jahre verurteilt wird.“ Seite 90: Die Gerichtsbehörden untersuchte:» eine große AnzuM von Klagen seitens der Bewohner v>011 Jahudich, worin die Einreicher behaupten, daß sie von 1ien Einwohnern von Retach-Tikwalt angegriffen wurden. Diese Klage« sind es, welche die Kommission als ״int allgemeinen zweifellos falsch“ bezeichnet. Die Gerichts- In'hörden sind auf Grund ihrer unabhängigen Untersuclmng zum selben Schluß gekommen. Doch sind zwei Klagen erhoben worden, mul die Verhandlung gegen die Beschuldigten wird in Kürze stattfimlen der eine ist beschuldigt, auf die Verwundeten geschossen ai haben, der andere, Vitriol auf die Verwundeten gegossen zu haben7). Seite 07; Im Zusammenhang mit dem Angriff auf Petach-Tikwa.11 steht der Fall des Scheichs Abu Kischk, welcher zur Zeit der Abfassung des Berichts noch in Iintcrstiduin״ war. Dieser Scheid! wurde später vom Mihtärgeriditsho)' zu 13 Jahren Zwangsarbeit von• urteilt, das Urteil wurde durch den kominaiulierendea General in Palästina mit Rücksicht auf die Jugend des Angeklagten auf zehn Jahre ermäßigt. Das Urteil wird jetzt vollstreckt. Seite 71: Die Anklage gegen die wegen Teilnahme an dem Angriff auf Rccholiolli verhafteten Leute wurde riurchgeführt, und die Verhandlung gegen die Angeklagten wird in Kürze stattfimlen*). Auf Seite Sä 11ml den folgenden behandeln die Mitgiieder der Kommission den Stand der Disziplin der pa’ästinensischen Polizei und machen bestimmte Vorschlüge. Die folgenden Maßnahmen sind bereits zur Vcrbesserung der Truppen ergriffen worden: a) Am 1. Februar 1021 wurde eine Poti/.cibiktiuigsschule errichtet, mul Gruppen von äfl Mann erhalten während einer Dauer von elf Wochen eine gründliche Schulung in den Aufgaben der Polizei. Die Mitglieder der Kommission bezeugen (auf Seite Sb) die vorzügliche Haltung der Leute, die von dieser Schule zur Zeit der Unruhen nach Jaffa entsendet wurden, kurz bevor ihre Ausbildung beendet war. b) Sobald die Finanzlage cs gestattet, wird in den Städten von Palästina für Kasernen gesorgt, damit die Polizisten nicht mehr in Häusern der Städte, wohin sie gehören, zerstreut sind. Es wird die Disziplin der die Leute nicht länger bei l ft f-n z*>f* ^1 jjjj» lli Ke *'<׳־> w a B<5*9: BciUeb»’ Zloiiitttsulio Yoroinirana, Boilta 018» S*j?4*l*t*. Telephon! Kontra»a EU14J1& * Jtoat.iolieckkonto Ko. 1108׳! BaMin NW?, Kmtenvorweltanff dar B. 2• V. Dabr-tictie tei6ba.Ua «to« Kaiter1t«eora»t» 6m B. 2. V, DraaoBar• itxaSo 2*J (Hof). — Ooaifuot Montag, Mittwoch und Don* naratajj von C—10 Uhr. — F1*«k »118 hobrfiieohon Zaituncaa tmd UoiiatisWia der Wolt lißftotJ au». — AuskoniüMtoll# für 110brt.11.oh• AngologenliBlton. — UabrlUnoIie LohrorvarmlUluBC, — TrotfpuuUt aller Frannde dar hobraftohea tlpr&oho. Eintritt trat. Homntns:, äon SS. Diwembor *aohroittsi»» t'/i ס Sir Ottjadengrappa der tt. Z. V., im hnhrervoroiaihea•, AUiaudorplaU C I! a n u k k a 11 b 1111 Mitwirkomlo t FräuUln Hymont, Fraa Krna FrlUikal. Eintritt Mk. 11.—, sauellj^l. Ute. im Htouer. — "Vorvorknut: B.Z. V., BeydoUtraiao t), l*«»«aoh Folvral, Neue SCöniKmtr. Sä (Kg*t. 1HV9).> tüUo den lUlngawiuua tUea»on dom JtlditoUoa Nationaliaada ca. Qtapp• HBdw«»t|lc!1» Vororts, abend! 7 Uhr Chant!» Mb• Katar gamoioaam mit dora JihliecSiim Tataren!» Ba* BotUba, im.Uarmor- *mii am Zoo (Klngang) Adlarportal). Elntriftokarton rat jo Mk. SfO.—, •‘1 >.— und 41.— im Vorverkauf •rkJUtliab lm Büro 1108 Har Koohba, Halllftag;oiaUtr. 62 and bet A. Worthoiin, Köaigetr., Theaterkauo. llapo<1-ll tufr. Abanda 89, Ufcr in den Huuiaan de■ K. J. V., Kurfür«t«n»t*. 160 Chaaukkak-Falor, Foatrodo; Arloaorolt (VortrSgo, Boflot) Montag ,don 2tt, U״«omber, vormittag» 0'/, tJtar im K. J. V. Erüffouag dar Lrridr.kouforoa» Dianatag, don 27. Boseiaber:!,aadeikonteraat bicrutag, don 27. Degembar caobm. 8 Uhr Graupa Ü!t, im QroSoii Hai! dar UniontSio, Graifawaldor Str. 222 Ct1au1tlkab.il iadorrmt Vort'ahrungon tmitoro« tinliriilaoiiun Kiadargartos■, Auitllhrung oinoa TheatoratQokoa, Kiudorpolonniao. >n■, Auiiuinuu( Eintriu Mk. 8.- Mittwoch, don 21 Dozitmbor abonda 8 Uhr Grappa Oat, im Varoin׳.״,Immer dor Uniona&l• (Sitiungeaaal Jit)., Uroifawalilor Strati» 222 Cbanakltab-Keit (TronUel-Sjiiolo, öoaang und VortiRga, Tombola) MlaraohMagaadRoiusiaarliare, i1.׳ Ita«tnurnnt Bantor, MOnaatr. 8 C11 a n u k k a 11 F 01 r Kart«» i Mk. •lud im Zontrnlbttro doa Miarochl, Uonbtjoapl. I (Kordon U&2> orUkltliob. Grappa Nordwsit, im Koatauran» Franko, Brttokoaalleo 20 CI1»t1ukkal18״plrlab#nd I.ishtaniUmlon, Vortriiga, Bpiol und Tana._ Dennor!tag, don 29. Itorombor abend* 8'/* Ukr Utappa sild, Im Cufo Naglor, Moriuplat«, L äStook. Vortragateyklu«. HI. Vortrag! Br. »nat WOilatoin! ״Ol« tdaa dsa bltja» llaatat". (ilappe Nord, im Orolton Hntil de* ltoatanrnnta Havoriand, Hoaa Friolrsottaft. h’•, abontia 8 Uhr tb 8 n 0 k k a 11 f s 1 e r Foatrodo, Anr-Ondon dor ChannUka\!liohto, ■wkhrond dor Kaffontafnl Vertrüge horvorragsndor jüdiaohor, Kttnatlar. ZLnaohUoBond Ball. _- Eintritt inkl. Stoiior 6.— Mk,_ Ronntag, den!. Januar naofcmittaga Uh* Gropp« iVost, Oboiliclit״vil doa Zahuürxtohauaaa, BülowatraOa 101 Klndsr.Chanakkah.Ksit Anallndon d. Ohanulikablirbt», Vottrugo, Rpiolo mitVorloaungon aaw. V orankoigo: Gruppe ROd Endo Januar Bitcrnriachor Abond: ״Krn»t uad llumor I» JSdliehar Illobtaar“. Anachliesiond goaoilig«! BoiaiinjjnaaeniD mit Tana und künntloriaohon Vonrkgon. Nähoroa wird noah bekannt gagobon. wenn sie in derselhen Stadt Truppen verbessern, wenn ihren Familien lenen, auch Dienst machen. c) Die Bez.alilung der palästinensischen Polizdoffi* ziere wurde beträchtlich erhöht. Daß die derzeitigen Bezüge der Mannschaftspersoncn nicht hindern, daß sid» geeignete Rekruten finden, wird durch das .bereits oben zitierte Lob der Konimtssionsmitgliedcr über die Leute at; der Biidungsschule bewiesen. d) Derzeit wird eine Gendarmerietruppe rekrutiert und ausgebildet, welche 500 Mann zählen, zur Gänze mit britischen Offizieren versehen, sein sali, zusammen mit britischen Truppencmheitcn ausgebildct wird und in Gruppen von nicht weniger als 23 Mann verwendet werden wird, um Uehert'ülle zu verhindern und tliv ruhen zu unterdrücken. Diese Leute werden einer straffen Disziplin unterworfen sein und höhere!Gehälter beziehen als die gewöhnlichen Polizisten. Seite <J0: Das Verfahren gegen Unterinspcktor Hanna Eftemli ßordeosh ist noch nicht beendet. Seite <)7: Mit Bezug auf die Bodcnverkelirsvetordnun״ von 1920 ist der Zweck der im Text erwähnten Be sai rank tu!״, dem vorzubeugen, daß spekulative Ge- Seilschaften 'große Bodctifläch'cn in Palästina erwerben und sie in der Erwartung bedeutender Preissteigerungen bei steigendem Gedeihen des Landes dem Gebrauche oder der Entwicklung entziehen. Auf der gleichen Seite wird die vorübergehende Ausfuhrsperre für Getreide vom Jahre 1920 erwähnt. Diese Sperre war das Ergebnis einer sorgfältige« Untersuchung von seilen einer Kommission, die aus den Chefs des Agriktdtur-, Handel- und liviustrie-, Zoll- und Finanzdepartements bestand, deren Vorsitz der Zivilsekretär führte, und welche berichtete, daß die ernstliche Gefahr eines Lebensrnitteln!angcls bestand. Die Kosten der Lebenshaltung waren damals übermäßig hoch, und mau befürchtete, der Export von im Lande produzierten Nahrungsmitteln würde nicht nur ein Sinken der Preis« verhindern, sondern möglicherweise noch ein weiteres Steigen verursachen. Aehnliclic Ausfuhrverbote, aber von umfassenderem Charakter, waren! in benachbarten Ländern — Aegypten und Syrien _ in Kraft, und obgleich sie bereits seit längerer Zeit in Palästina aufgehoben situ!, haben sie in Syrien noch heute Geltung, zurüdcgMog«^*26” ^80״ bciden Füßen wurden wur^e w'ePen Aufhetzung zu zwei fahren OefangnuJ zwei wuremn zu einem fahre Ger Lngms verurteilt und die übrig« IrSpÄn. Höhere Beamte Niedere Beamte Engländer Christen | Juden 2נ 2 14 Christen Palästinenser Mohammedaner 0 15 3 14 15 2 44 Nr. 5 Der Stsrfssekreiär für die Kolonien aa den iligli Commissioncr für Palästina Downing Street, 21. September 1921. Mein Herr! Ich habe die Ehre, den Empfang Ihrer Beridite erstens vom 8. Juli'•׳) nciist einem Exeumlar des Bericlits11') über die Ereignisse im Bezirk Tidkeraru und über den Angriff auf die jii<lisd1e Kolonie Chcdcrdi, zweitens vom 1<>. August11) mit dem endgültigen Beridit1־) der Kommission zur Untersuchung der Unrulw.•» in Jaffa, uiui drittens vom 25. Aigfust1•5), in welcher,! Sie einige Bemerkungen zu versdüedenen Steilen D diesem Bericht machen, zu bestätigen. 2. Ich nehme Kenntnis von den in Ihrer letzterwähnten Mehlung mitgcteilteii Schritten, weidie unternominell worden sind und sveiserhin iiüiernom.uen werden, um die paliistinensisdie Polizeitruppe in bezug auf Ucbung, Haltung und Bezalilung zu vcrbes-cm, sowie von der Verbesserung des Gemlanneriekorps. IXas Zeugnis der Kominissionsmitglieder über die Haltung der aus der Bildungssdiule zur Zeit der Unruhen nach Jaffa entsandten Leute ist sehr erfreulich. Diese Maßnahmen haben meine Billigung, ebenso wie die Einleitung des Gerichtsverfahrens gegen Unterinspektor Bordcoslu 3. Die Berichte sind sehr gut zusammengeste!!t, klar und wohl begründet. Ich bin der Meinung, dift die Veröffentlichung ihrer unparteiischen Folgerungen in Palästina nur von Vorteil sein kann, und demgemäß lelcgraphierte ich Ihnen am 16. September, ermächtigte Sie zu ihrer Veröffentlichung und teilte Ihnen mit, daß die Berichte zusammen mit den Bestdlimgsdekretcn ,und Ihrem ergänzenden Bericht14) hier als Regie rungsdrucksache veröffentlicht werden würden. Die in ihrem Telegramm vom 9. September1•'׳) enthaltenen Ergänzungen wurdet! angemerkt, •1. Die Berichte zeige«, daß cs im Lichte der während der Exzesse gemachten Erfahrungen notwendig ist, gewisse Regeln für das Vorgehen 41er Polizei und des Militärs im Falle ähnlicher etwa künftig einmal entstehender Unruhen zu revidieren, und ich würde mich freuen, seinerzeit ihre Auffassung über die in dieser Richtung zu unternehmenden Schritte kennenzulerncn. Ich bin usw. Wimston S. Churchill. Damit ist die wörtliche Wiedergabe des Be• richtcs abgeschlossen. Wir werden auf das interessante Dokument noch zuriickkommcn. Hekrfiacti« Kladargarte» Waat, Hohonataufonr.tr. 42, bot Zadak Montaz—Froitag von 10—I Ubr. .Moldun!»on an Fraa I,)r. Boa er.• barg, AuK*bur1:nr HtraBa 17 UV-14) od*r an daa Kultur• daaornat der U. %, V., Roydol»traüa i) (Zontr. BHUZ16). Bebr. äptalaarkalttaf Nord-Wcat. AnmoWungan •lud an rtebtan au Frau Zaiaory, Ucw'i1!,T»tr. 7 od»r nn dr.a Kulturdezemat dor B.Z. V., SoydolütraS« 8. RcbrStacbor Kplcluathoaltta* KSd. Jodun Mtttwnok nachm. 4—6 boi B»tg, Luiionufur 11. IKkIbb Mittwoch, den SS. Doieaiher, Aomoldmn nnd Aiwkünito boi Ffl. Uuoio Taoh, Tompolhot, Droibundatr. 45 (SUdring iUl) oder ini Kulmrdoeoruat dor b. Z. V., Rcydumtma» H (Zentrum 51314/15). h——i# Während der CUanuUkali-Tago Huden ausser dem Ckaunkkah'Fest keine Veranstaltungen der Eisrachi- Jogeuclgomelnachaft statt. Seite 98: Das Persona! des Departements für öffentliehe Arbeite« ist fölgendermafien zusammengesetzt: Die nächste Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ erscheint am 30. Dezember. ״ —« «M». Juden Leider sind nur äußerst wenige palästinensische Moham medaner als Ingenieure qualifiziert, und obgleich jeder, der die nötigen technischen Qualifikationen und de« entsprechenden persönlichen Charakter besäße, mit Vergnügen von der Verwaltung angestelit würde, toben sich keine geeignete« Kandidaten gemeldet. Seite 99: Alle Regierimgskontraktc werden auf Grund öffentlicher Ausschreibung vergeben. Die Konkursausschreibungen werden in der Presse des Landes veröffentlicht, und über die Angebote wird von der Kontraktkommission entschieden, welche folgendermaßen zusammengesetzt ist: Vorsitzender: Haudclsinspektor. Mitglieder: Schatzmeister, Direktor des Departements für Handel und Industrie, der Chef des Departements, in welches die betreffende Kotikursausschreibun״ gehört (oder ein von. ihnen delegierter Beamter). Seit kurzem sind auch örtliche Kontraktkomitecs eingesetzt worden, welche sich' mit den Kontrakten in den Landdistrikten belassen. Seite HO: Mit Bezug auf die im Bericht erwähnte Klage, daß die Araber keine Körperschaft nach Art der Zionist Commission haben, die für sie einen Einfiuß geltend machen konnte, wurde ein Bcratungskomitee führender christlicher und mohanrnuxlanisch<tr Notabein gebildet, welches in enger und ständiger Verbindung mit dem High Commissioncr stehen soll. Ich bin usw. Heribert Samuel, High Commissioncr. ün unsere Sbennentee im üuslende! Wir machen iiienfnrch darauf aaftnerksnm, daß die Abonnementjerneuerang für da.1 1. Quartal 1922 nunmehr umgehend erfolgen muß, damit ln der Zustellung der Zeitung nach dem!.Januar 1922 keine Unterbrechung eiatritt. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß wir, in»■ besondere mit Rücksicht auf die dauernd steigenden Herstellungs- und Versandkosten unseres Blatte», nur im voraus bezahlte Exemplare liefern können. Wir sind ferner genötigt, die Abonnementsgebühren in einigen Ländern, mit Rücksuht auf die jetzt neu in Kraft getretene 40 proientlge Steigerung der Duckkosten und insbesondere auf die in Aussicht genommenc ganz enorme Erhöhung der Portosltze, die btsondett für die Auskndslltferungen unseres Blattes Ins Gewicht fallen, zu erhöhen. Wir veröffentlichen nachstehend die ab 1. Januar 1922 geltenden neuen Abomemeotsgebübrea und bitten alle unsere Abonnenten nochmals um umgehende Ueberwelsung. Die AbonnementsgebShreo betragen für Afrika 2 sh. ,. Amerika 75 cts. ״ Aegypten 2 sh. ״ Belgien 6 Frcß. ״ Bulgarien 20 Lewa. ״ Dänemark, Schweden st. Norwegen 3 Kr. ״ Deutsch Oesterreich 500 Kr. ״ England 2 811. ״ Estland 50 deutsche Mark. ״ Frankreich 6 Frcs. ״ Griechenland 6 frans. 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