Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 100 (16.12.1921)
- Date
- 1921-12-16
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 100 Der HiHsvrrrcin der deutschen Juden <,•suche uns um Veröffentfichwn# totjjcmlcr MHtcümv- ״Heim jüdischen dt;׳cisad am Schics ׳sem•/■'י״׳״״.״ ״..״ .1״ •׳־:־׳. ..H1 .5 m1r •י -1׳1ז־[יןmtcf Leilumv v.»u Hum »<•. nci.!<ה ״ UH, a*K 1 ,. ' c.,nl1 iuiiilfi' Statt, an dem Meiner( cm ,un-its die Helfer mul llelüvmm /unchnicn (יehe‘.ca Ü.thnlKd.sdionst, Berlin (Dardiwaa- ,scheu Ba]min>0, fiiv.Itft jeden I׳onnei unter Lcimniv v.»n Herrn für S.-initäisliilfe statt, an ,׳n des Bahnhofsdienstes teil* werden." ■.. -1 Tätigkeitsbericht der Misrachi-Jugend^eiaeinschaft,? Berlin 1921 Uu einer erheblichen Zunahme an Mitgliedern set/te ״veiten Teil des Winterhalbjahres mich eine regere au ^ou VeramaalLm^e!! der Ju^entl^onicin״ •Iiift ein, die aber dann im Srmiim-rhalbjahr, wie leider dli.'ilirlicli, besonders was die Mitwirkung der ciiuelnen tiit'dieekr aiuvirii'M, naeblieli, so dal! wahrend des Scanners die 1:.m/e Arbeit auf den Schultern einzelner wcniecr aktiver Mitglieder ruhte. ivL׳ij,cn /u^prtidu'^ ciHvutcn pich allo^ pcnicinsanH'U ״m| oinntlicheii Verunstaltungen. Zunaehsl seien die wöchenthehen Vortragsabende erwähnt und die Aussnividisabeisde für die jüngere Jugend, die gut besucht JUED1SCHE RUNDSCHAU waren. Außerdem fanden hebräische Unterlialtiiugsabeitdi׳ fiir Herren und Damen statt, sowie Spczinlkursc über fiemore, Ten ach, Dirke Owaus, üeschichte des Zionismus, Naturwissenschaftliche Fraßen usw. statt. A11 zehn, in 11 tägigen Abständen veranstnl* teten Heim,־11׳,enden wurden Vorträge aus hebräischen, jirldischen und jüdischen Dichtern in deutscher Sprache, sowie ernste, musikalische Aufführungen geboten. Daneben wurde die Arbeit in den (inippen in individueller Handhabung fortgesetzt, ohne wie früher im Mittelpunkt zu stellen. Wie 111 jedem Jahre wurde gewandert. Auch die Kindergriippen waren in den Ferien im Freien zusammen. Eine Anzahl Kinder wurde durch Vermittlung der Jiidiselten Gemeinde zur Erholung verschickt. Die Jiigeiidpcmeinsehaft beteiligte sielt auch an den vom Arbeitsamt veranstalteten (iartenbnukursen in Weißensee und an der Kodtscliule, fiir die sie die in ihrem Heim befindliche Küche zur Verfügung stellte. Von besonderer Bedeutung erwies sielt die Einrichtunp eines־ Kinderhorte; 1 nd Kindergartens im Misrachi- Jugendheim, die beide außerordentlich gut funktionieren, im Kinderhort befinden sieh täglich ■10 50 Kinder, die dort unter Aufsicht einer I iortierin ihre Schularbeiten machen und mit den Kindern des Kindergartens gemein- Seite 719 sunt an der Quäkcrspcivunß teil nehmen. In dem Kindergarten, den eine ausgebildete Kindergärtnerin leitet, sind zurzeit 15 Kinder unter 6 Jahren vor- und nachmittags und werden dort nach den Methoden des Pestalozzi- Frötx'lliauses beschäftigt. In hygienisclier Hinsicht ist der Kindergarten bestens airgestattet, eine VcA’ollslan* digung seiner Einrichtung und eine weitere Verbesserung der Speisung wird erst möglich sein, wenn gröbere Geld-Zuwendungen von allen Seiten eingchen. Die Finanzen der Jugendgemeinschaft waren in sofern als günstig anz.iiseiien, als die Ausgaben die Einnahmen nicht überschritten, cs kann aber nicht geleugnet werden, «lad mit gröberen Eingängen, z. 11. bet pünktlieberer Einzahlung der bisher zu niedrigen MitgliedsbciirSge, die Jugemlgerneiiisdi.ilt imstande gewesen wäre, ihre Institutionen besser aius/urüsten und manches Neue in Angriff zu nehmen. Wir hoffen, daII es uns im kommemten Semester gelingen wird. Die jüdische Siedlung Gärtner zum 15. Januar Halbe such! einen ausgebilckten 1022. Näheren im Inseratenteil. Schluß des redaktionellen Teils. | £aeffrr*<s י Fr2l1tiscl1'’rBrzttWundarztü-GE1Hjrtsl1BlfEP ...׳,•,r*.iM״,m Dr.med.JosepliNiissenfdd telpzig-Reednltz. KonstantlnstraBe 10, YUcfttlgo tf ^jTt'Dhfctundftn: K»׳rn«i»r«cbor: 10210. ttaakhan« in OürolHUdt MiU01d<mU<'hlan<U •«י׳Vit sm*־ ftUKpobil'lr'to üoiunto fUr nn«l K!V« kiou- Abtoilaug 6*1 gutem U«huU Oti\>rton unter A.F. 204 an Rudolf r.10*süt Magrfoourg. finden 4״»uornd.י B"«ohnftiffunR tu QGll&UgQfS iJotUngutigöa M. Lehrbcrger &C0., Frankfurt nW, 19 Oas30d,sci1BL3i1d!)£in1imlsaptal 1 ßAhnsturdr von Mönchen. Ntrrlu’k auch w.lJirciFi de« Winters für erbolungtor dürft!ge Kn.de' von 6 14 Jahren offen. Ständige U׳ berwachung j d׳’ ch einer. K1 deraut, gut, tetcnliciie.MrciiT riuteJI* Verpflegung, ♦onnifle Liegehallen, Unirrriclil in Volksschul• und Mttehchul־ fuchsrn und Ma&ik, ✓ Gelegenheit zum Wintersport. I N’tker©■* rtiurh die Loituncf in Wolfratfib&uaon. Woiinim gstaiisöli!•!»eh« mnlno H«2dmmnrvv«'Jsnung mit allein Kom fort Im '*Vtc'n in« goRon 6»5&mmwTw״btsn tf. Oktt1?lioh*t v1*rt®m־». )tunt Q, 63 un d. ״Jtld. 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Solling, HsIliB Ul Stad ent crtofU ^nlultorn <lor ur.ttren and mittitron 00יי׳«׳1א N.u־hbi!f<‘Untor1־ichtf«UGl» ICnbrni«»•!! mid TtilmudJ ü!i» »joho־׳«!»» Kr• folg Olt. mit. Ho f*. 2419 an Rud.M9a5f.R’<rbn,R0aen!ha1«r!8>,׳. Pi״äuJl0 fzi. »reaucht r.iit (jutor BiHnnif für fünfiahrljjrn Km,1 ״״ für n.ohmiit׳«011 »!,!׳((» M,1״rtvn. H.SS, Wili.olnuono IM. torirlüi TaJcUi»d«r, Auffahrt*, tdald•»! CharlmtAnharf, H«a«Utra1•• | Bergers streug rituelles כשר כשד Berlin, ASUtizstr. 8 Telsphuu: AaitNurdoa 12379. ffochzeltea n. Festlicbkoiten inand ausser dem Hanne. ״Jadentara und Wclfkallar in VergaagcDlieit, Gegenwart und Zakantt“ Eintrittskarten in der ״ Ewer^-Buthhandlunj Ais Oüvierstimmei m pft •k 11 al< t. e« » «, JSd. &ll*d«a1>u.latt dl1»»l.t, 1« ״*»1 <ווו..ו. .!,־י. Zu Vereins- und Familienfesten imptlnhlt «Ich der lan£|2hr!{) bewahrt« Kaorllmclilcr (flr PrlvaUctllichltollcn Mex Sdimcrl CS4 Fernipr. Noidcn 10149 £n H«u1trauun(1«a «ttUlo 0«. 1«na uod Hartnonluna Uand- «. 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Was Ziocisti» Forscherarbeit, gepaart mit dem Spürsinn eines Historiker», hier ge• schaffen hat, ist mehr alt die Bio• graphin eines Grossen — es ist die Gesehielde einer Epoche. — WELT^ElllLAO, lHältE.13, LIJVK8m 30 ודיי־ «tb juil UND ־w zu Chanukkah $« ftnall. P««>lb Unt» (f)0Hatlj von Alex und Lilie iiaerwnhl. Buchautgalc. Ihibsehrr Kartonband, Breis 24.—. Lustige Verse, ulkige Bilder. Sehr passend für Auffuhrangen und Itevitationni. fleF‘ iiifrtir• 1,'ott u. A,reite An/Ingr, :1- 4. Taus. Breis 24.—. ,1 iim dem liei.sl ,4׳.••• lebendigen ,Sprachunterrichts (Iwrith />' iurith) entstanden, ist das Lotto ein ausgezeichnetes Lehrmittel und an amüsantes tlesellschaltispiel zugleich. <ßi!neUu<1aab«n S>er nrttetv pdratienfpirU: pie^rdjejluolj sowie g״uiJ» zt. (ßoliailj. Figuren und _ Texte in hübschen soliden Taschen. Breis jt 20.—. $ftff*ttrnau6(1nbew b»r (UeltbSdier. a) Komplett (15 Bde.); 170.-. 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