Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 94 (25.11.1921)
- Date
- 1921-11-25
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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\lr Qi JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 673 14 **‘'—'"“לן I Oezur « und isive" ohne, thode Ißig I » den iropa, nicht «fach »t sie von r tmdazu dem leitlff b c» raten, Jangs Uchte » den ützen Tier ssenessen ' ge- •ftlich tzern. »zlich Dem- Aus- Qigen Zionistischer Gruppenverband Nicderschlesicn ln Li egni tz ist am 30. Oktober 1021 der 1, Oruppcnverbandsiag der nicderschlesischcn Zionisten ahgehalten worden. Es waren aus acht St illten Nicderschlcsieivs Vertreter anwesend. Die Ortsgruppen Breslau, l.iegnitz, Görlitz, Oels und die noch zu begründende von Wühlenbürg traten dem OruppcnverbancT sofort bei. Der Orupnahm die Statuten an, die jede Ortspcnverbandsiag Mitglieder Berliner Kalender gruppe verpflichten, für die ersten 10 M., für jedes weitere Mitglied 3 M, an den Gruppen■ verband zu zahlen, ln den geschäftsführenden Ausschuß wurden gewählt: Dr. Marcus als Vorsitzender, Dr. Schachtel als Kcrcn-Hajessod- und Stcuerkommissar, Dr, Hamburger für Propaganda, für Kartothek und Leihbibliothek. Ts wurde mit Emst um! Sachlichkeit fenrheitet. Alle Teilnehmer hatten das Gefühl, tl:1ß diese äßimg unsere Arbeit In Schlesien um «In bedeutende» Stück vorwärts gebracht hat. Es wurde eine ReUie von Vorträgen in verschiedenen Städten Schlesiens vorabredet, für die sich mehr als «In Dutzend Redner zur Verfügung stellten. Die Provinz wird sieh also tiber Rednermangel nicht mehr beklagen können. Zu einer ernsten Mahnung gestaltete sich die Ausöffentliche Versammlung statt, in der Dr. Schachtel, Dr. Marcus und Rechtsanwalt ] a co b s o 11 n sprachen. Bttia: IHrlin-ir ZlonUtUoh* 7«r«ln(g<1ntt, Berlin 0 tO, 80jr«lel»tr. 8 TaK'ih ,nt Zontrtim 80IV16 Poatarhaokkonto No. 1:101 Borlin NW 7, K»««aov*rw*ltann dor B. Z. V. ■gggggt*«'"»■!■«»»» Uabrül,,-!u Laaehtll« do» talUr.Uirmala Zer B. Z. V., I)ru1:״n«r• >Zi (1100• — OolMTnot Montag, Mittwoch and Don* oariti(׳ von 5—10 Uhr. — Zut *11» hohrM-obon Zoltungon and MonoUholt* der Welt liogen tua. — AuikunfuottlU für hobr»l«oh• Angelegenheiten. — llohrftltcha LehrerrormltUung. — Troffpnakt *Iler Froaude der hebrübohon Sproohe. Eintritt frei. Sonnftbc»{!, den SM, N״v״mVer *benda 8Vf Uhr Uapeiit lUi.aVr, l’el!«ttna-Lauhe, Krlodrlolntr, 181» ״ HUj|Iltdnmri«1mal»»f Ehitrttt nur für Clmwmlui. tiae 2U. Nuvutntier *handa h Uhr UtuhPe Ulnrluiiaebur«, im 8<t«t de« t)״at<ch*n Opern' *«••', Oh*rlolteoUai«, UUra«rol1«trt Uaatkeltieh-ilikllmatarlieb•■ ikead. Mittwoch, dnn liö, November »benda 8 Uli, hrui'paOal, in den Unlüt»«iV«a, 0r*lf»w»M**8tr.tM W'*ar'8»M*l j>1) Vorweg Vo« iterra lleinrieb Kahm ,,JMUrh« Freue« 1■ Ilteel“ (eine knlturhialorlacbe Betrachtung) Donnornt«,, den I. Doaocab-r »bend• 8 Uhr Oreppe Nonl, ln der Aule der Sophienecbn'״, Weinmeittor.tr. 15/17 (KoUe Itoernthulnr Strnfl«•) Ooffentliohor Vortteg von H«r׳n D- Felii Theilheber! ״Ueletgteg d-r drntarlirn Judm" Eintritt aar Ueckung dor Uukoaloa i.— Mk. Oronp« SOd, Catd Kne'lrr, Bpy lelatr. Sn ebenda ft1', «,hr pünktliah Vertiagaiykln*! ״iincli'chle uad Kntwlrklu-g dr» Zloalamua u»d itileer l’uitolrn“. 11. Voiirug. ״Von lierrl *um XU Kengteat״. iteilnnr: l'r. Kr. Loowoait «in. Itl. Vnrtxu», ״lirrUiluanuog «1er Zion. M«a «laich tchad llaetn, Beher, Kletikla o. «.'• K-(111«>r! Pr. A, öo an o 11 f e 1 d. IV. Vortrag. ״IleileulBegruu Ulnjan litt rot", ltidnor Ur. E. Wolletoin. Detam wild beknunl ge!eben. Jersprach galizischcr Arbeiter der Aufforde nmg, sich dem Keren”Hajcssod anzuschließen, aus vollständig unklaren Gründen. Herr Schneider zweifelte, Herr Dr. Weich mann aber, sowie Frau Sanitätsrat Wcichraann und Justizrat F r o n z i g gaben ihrer Freude darüber Ausdruck, daß wenigstens in Liegnitz durch diese Veranstaltung ein gemeinsamer Boden für Palästinaarhcit von Zionisten und Niditzionisten gcschaffen sei. Letztere versprachen, dafür cinzutreteii, daß die in Licgnitz in Begründung begriffene jüdische Arbeitsgemeinschaft die Arbeit für den Keren Hajes;■•;!;: mit übernehmen würde. Die Versammlung, an der gegen 400 Personen teilnahmen, halte nebenbei auch noch cle:1 Erfolg, daß sieh 7 neue «Mitglieder der Zionistischen Ortsgruppe Liegnitz anschlossen. — Der nächste GruppcnverbanJstag fhdet am 29. 1. 1922 in Waldenburg statt. Tagung des Landesverbandes Pfalz der neutralen jfid. Jugendverelne Deutschlands Am 12. und 13. November fand in Landau (Pfalz.) •eine Dclegiertcntagung des Landesverbandes Pfalz der neutralen jüdischen jugendvercine Deutschlands statt, dia sich mit der kommenden Jahresarbeit innerhalb des Lar* desverbandes beschäftigte. Auf den ersten Abend, der eine öffentliche Kund» gebung mit Referaten von Paul Eppstein (Ludwigs« liafcu), Sigmund Stahl (Saarbrücken), Franz Mayer (Heidelberg) u, a. darstellte, folgte am Sonntag die eigentliche Tagung. Um die Fragen ״Einzel- «oder Massenarbeit“ sowie der Jugenderziehung entspann sich eine Gcncralaussprachc, in der die Vertreter aller Richtungen den einheitlich eil Willen kund gaben, in allen jüdischen Dingen der Erziehung und des Aufbau» ernsthaft mit• ziinrbeitcn. Irgendwelche Resolutionen, die doch nur leere Kundgebungen hätten sein können, wurden nicht! gefaßt, den jüdischen Arbeiterfürsorgeämtem und Arbeit!*- a intern sagte man tatkräftige Unterstützung zu und überzeugte sich, daß in der Frage der Keren Ha j e s so d ד Arbeit vom Verbandsvorsitzenden Dr. Apfel alles unternommen wurde, was im Sinne einer einheitlichen, ei.crgischcn Durchführung der Keren Hajessod-Aktion unter allen Juden Deutschlands im Augenblicke möglich sei. Die Tagung, die in allen Teilen von der utinvoh« nenden jüdischen Bevölkerung stark besucht war und mit stetem Interesse verfolgt wurde, schloß mit einer Neuwähl des alten Vorsitzenden Eppstein (Ludwigs- Ivafcn). Uebrelicliet KUdergkrte* Weit, U״h״n«t»atoattr, i׳A bei ZU«k Uantiig—Kreiteg van lü-1 Uhr Moldang'n *u Kr*a Ur. Eto«en* borg, Augohurgor Straße 17 (SteinxL Ui'CU) oder »n 11»« KulturilüMfnst der B. Z V., Boydelitrake S (Zentr. 3dliU5). Bebr. Spl«U»rhmlttag Nord-We»t. Anmeldaneen »tnd *a riohtea *n Kr»a Zamory, Lo«»mi«tr. 7 oder >m da• Kaltardorornet der B. Z. V., SeydeletrftBe B. Hebribrhor Spl«lBaf,lnoUt»g SS11. Axmeldongen »tnd *a riehton an Krl. LUbuth Uir*shberg, Oralll1״eren«tMl)» *«2 jN1׳ll״n• dort tj.üT) oder an da» Kultardorornat dar B- Z. V., SoyduMtraße U. (Zentratn tidU lß). Qürtriijszyiiliis von CfiaJIm Qictop Ai’loiQPQff ״Dlo füUtüliüfizi« JöclUdto nofmitätf# <eomM<1B9r«nftl1f iet P4lästla»״, VL Mud ag, tloa 2H. November, •b«md* 8 Uhr, im ״Ti irgarfonhof" (Bhf Ti,*(►TikrtOi.' ״Bio polithrlicu FfaKea 11־• jilillfcrl'ett JUcbuw“. ה. Montag, tloa \A, U**«׳mbs»r, abonds «Uhr, im ״Tinrtf vrt**r»bo^. Tiorgtm»n) ,,Bio rri»tarh»ftUr|1r0 lft%xen d««)äfli>chr11 JUrliuw ,' 4. d-u DZ. Dntennib •r, ikbomi- H l!hr, im KMutm Nh«!! dar So{.h0׳n׳*alo, Sojibloiiafr. I* ״ül# ArboitartH'wefftta^^aaMgcnommwQ po!i1Uoh« KrageuJ« KmtauM.8.™ pro \boud, idr Jugoadmiigiiodor SprÄrsE dsr Gruppe Hordwsst (L9״hr«r Uvrr KuiowiIä). I. (A0fang«r) SoutitAß« vormittag« Uhr, T)onn..r״ta1rä 3^10 Uhr boi Üorrrj Kri»üi»i״d«r, HuUroinur Ufor yl. II. (FurtgriNcbriuenn) Sonnabond aboada VH Ubr, bei Frouad, CtixhavDDor 8fr \H (Ltihioann). Mla&l Gumpcrt * Jakob Skishordt Verlobte. Berlin W. Juacbim&tbaler Str. ö. Panter Str. 27 an d»a ,.Jhdlanh© Unnducban nie Geburt ein^u Sohne! neigen an Karl Löbeuileto und Frau Dorothea, geb. Abraham Berlin AV 15, Bregenzer Straße 7. בישרא ברכנו בבת ויקרא שמה ך» Lp מרבורג ענ״ל. ב׳ מרוזשון תרפ״ב אברהם פרנקל הלוי ואשתו ממשפחת פרינם וד,מטיב Juitfli• Zloöl^t» ▼1«1 It0i*0n»י Al« Klitviiiritiintviiit *uebt 1.1, J»11 IS •nUte.t. für ״*• “*“**®*•UOIIIICI >*D*rttd *<*׳״Ütl ». »cb״n *In girioh'»l»iZlR1M*r.Ofi.u B.SO Ad kd. UdMitk.“, SAobiUfib* Ktr.ä. «mpfleblt •iah Par•*, JOd. m1*d«aaaak*ll JUCMltb. 18. 1*1.1 ttaallU 1S20. > Der Unfergan? der deutschen Juden Am Donnerstag, den 17. November, hielt Herr Dr. Felix Teilhaber in der Aula der Charlottenburger Kaiscr-Fricdrich-Schul«, KncsebeckstralSe, vor zahlreich erschienenem Publikum, einen interessanten Vortrag ״Der Untergang der deutschen Juden.“ ln seinen Darlegungen wies der Redner statistisch nach, daß die Auflösung des deutschen Judentums, die in allerneuester Zeit bei den Assimilantcn gar zu häufig in Erscheinung trete, auf ökonomische, soziale und politische Einfliis:e des vorigen Jahrhunderts vorwiegend zurückzuführen sei. Durch die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse veranlaßt, sei der Jude, besonders der arme Jude, gezwungen, sich frühzeitig selbständig zu machen und schon als ganz unerfahrener junger Mensch, Ehen zu schließen, fast nie aus Liebe, sondern nur um die ökonomisch schlimm bestellte Lage 211 verbessern. Mit dieser wirtschaftlichen Not hänge der Rückgang der Kindcranzah! eng zusammen, vva» der Entwicklung de» deutschen Judentums enorm schade. Aber auch durch die kläglichen sozialen Vcrhältnls«, durch die erotischen Beziehungen von Juden und Nichtjdenu beiderlei Geschlechts zueinander und vor allem durch die sich hieraus ergebenden Mischehen werde die Zahl der Juden erheblich vermindert. Schließlich erkläre sich die ziffernmäßige Abnahme der deutschen Juden aus dem politischen Drucke, der von Seiten der Nichtjuden auf ihnen laste. Bis noch kurz vor Ausbmch der Revolution ließe man die deutschen Juden zur höheren Bcamtenlaufbahn nicht zu, wenn sie sich nicht taufen ließen. Für die deutschen Juden sei, so schloß der Referent, wollen sie nicht ganz im Christentum aufgehen, die einzige Rettung: der Zionismus, der für alle Juden eine gemeinsame Heimstätte erstrebe, wo jüdische Entwicklung nur möglich sei. Das Referat Dr. Teilhabers rief eine lebhafte Diskussion hervor, in der als erster Redner Dr. Kahn das Wort ergriff. Außer den genannten drei Problemen, so betonte Dr. Kahn, führe die Nichtbeachtung eines wertvollen ethischen Momente־, die Geringschätzung der jüdischen Tradition und die unjüdische Erziehung, die deutschen Juden mehr und mehr ihrem Untergang entgegen. Die jüdische Seele, so hob der Redner hervor, die noch schlummere, müsse geweckt und neu belebt werden. Dies sei die Aufgabe des Zionismus. Fr. Die Großlogc Deutschland U. O. B. B. teilt mit: Am 30. Oktober wurde in München die dortige zweite Loge des Unabhängigen Ordens B’ne B’riß, die Jesaja-Loge, als Sö. im deutschen Distrikt begründet. Es ist erfreulich, daß nunmehr auch die jüdischen Staatsbeamten in verhältuismüUig großer Zahl den Weg zur Loge gefunden haben. Die Installation wurde vom Großpräsidenten, Geh. Justizrat Tinicndorfer, unter Mitwirkung des Vizegroß■ Präsidenten, Bankier Lisser, Hamburg, vorgenommen. Am 6. November 1921 wurde in Stolp in Pommern die 87. Loge, die Jercmia-Logc, begründet Auch diese Installation wurde von Herrn Geheimrat Timeudorfcr geleitet, während als Vertreter der Großloge die Herren Justizrat Moritz, Stettin, und Sanitätsrat Oold- Schmidt, Berlin, mitwirktcu. -- Am 13. November 1921 wurde in Tilsit die Installation der 88, Loge des Unabhängigen Ordens B'ne B'riß des deutschen Distriktes, der Loge zu den drei Erzvätern, vorgenommen. Die Installation wurde von dem Vizegroßpräsidenten Justi/.rat Dr. Kuznitzki und unter Mitwirkung von Sanitätsrat Dr. Goldschmidt, Berlin, geleitet. — Am Sonntag, den 20. November 1921 wurde die 89. Loge, die Jacob Herz- Loge, in Nürnberg als die zweite in dieser Stadt unter dem Großpräsidenten Geheimen Justizrat Tiinendorfer installiert. Aus den jQdiichen Gemeinden Alannlieim. Bei der* Wahlen zur jüdischen Gemcinde kamen folgende Zionisten neu in die Gemeinde- Vertretung: All Städter, Dr, Felscnthal, Qrab c r, Dr. Katzen stein, Dr. Simon, W e i'; so daß zusammen mit den bereits in die Gemeimlevertrehipg früher entsandten zwei Ziouistem jetzt acht organisierte Zionisten ia der Gemeindevertretung sind. Im Synagogenrat ist die bewährte Kraft des Herrn Dr. Moses wiedergewählt. Die Ortsgruppe wird mit Erfolg die Keren Hajcssod-Aktion inder Pfalz weiter betreiben und kann feststellen, daß der neutrale Jugendverband der Pfalz am 13. November eine Reso'ution für die Palästinaarbeit einmütig angenommen hat. Berliner Zionistische Vereinigung. De Gruppe Giarl >;t .n!:::rg veranstaltet am Dienstag, den 29. November, abends 8 Uhr, im Saal des Deutsehen Opernhauses, Charlottenburg, BismarckstraCe, einen musikalisch-deklamatorischen Abend. Aus dem Programm seien besonders erwähn:: «Musikalische Darbietungen, deklamatorische Vorträge aus den Werken jüdischer Autoren. Da der Abend sehr interessant zu werdet» verspricht und nicht mit Unkosten verknüpft ist, können wir den Besuch sehr empfehlen, Gäste willkommen. internationale Fraucnlißa fiir Frieden und Freiheit. Für die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Berlin, spricht am Mittwoch, 30. Nov., abends 8 Uhr, Herr Rcg.-Rat Hans Goslar über: ״Zionismus und Internationalismus“ im Restaurant ״Rotes Haus“, Nollcndorfplatz 4. Gäste willkommen. Mlsrachi Jugendgruppe. Sonnabend, den 26. November, abends 8 Uhr, wird im Misracht-Jugcndheim, Dragonerstraße 22, Rabbiner Dr. Liebermann über den ״Einfluß des T'nacii-Studiums auf unsere Denkweise“ sprechen. Jüdisches Arbeitsamt Wir brauchen dringend für drei 15jährige Jungen iandwirtschaftlicbestellen mit koscherer Verpflegung oder zumindest Sabbatruhe. Außerdem suchen wir für einer» 14jährigen ostjüdischen Jungen, der hier schon ein halbes Jahr praktisch gearbeitet hat, eine Gärtnerlchrstelle möglichst bei Juden. Bund z io n. Praktikanten. Fremdsprachiger Korrespondent, der in folgenden Sprachen perfekt ist: Französisch, Englisch, Italienisch, Bulgarisch, Spanisch, Dänisch und auch kaufmännische praktische Vorbildung hat, sucht Stellung als Korresponr deiit. Meldungen an das Jäd. Arbeitsamt, Auguststr. 17. Schluß des redaktionellen Teils. Für norvüo oito Dame wird go»ocht■ M«M11ng. »n Dr l.-vy, Mflmtrr I Wolf,, Balinhofotr. IS. MtAdChon,21־ J*t«re *1% •ooht -10110 zur Erziehung d. Kinder üäk - *.Rdrlln W 1», _R»eh«l«)l<• H«r. H RECiTSAN GELEGENHEITEN (Ehescheidungen) durch Dr. Juris Roman Pretzel.Ä^trÄr.^ Berlin W 38, Lutzowstr. 41. Tete NoUondoil ms. romlBcho» Uoborsalauna*t>Uro. hsldiclitung^ fl, Vorlrige T.fuiiiodur AalMhr«. W*f«av> r'hwrloftArihnrff, «•mUhisi» \ *e-uolit. Ort»rt«׳n mit (-»naut-r öo-chri-ih״ »(!״nd Fr«tl«- »Dgabe u &. 48 *a d ״Jad. iU.011,'•, Boriiu W16, Str. 8 iü! «A^ kj» l Ls# HoliaarkUtrasi« 4?•)•(Oflt Am« Al*v«»<S*v 441• uA4 >«>d* Bt)h6r<»n, lieht*, Kraft• und Schwachstrom• üotor.Vortrieb u. Reparatur Ausführung Oanerslwartretuns der Elektraizo Heizplatten und Oeteik