Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 92 (18.11.1921)
- Date
- 1921-11-18
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 62 Kultur und Sprache Bei denn am 14. November van den Gruppen Ost, Nord und Süd der B. Z, V. im gut besuchten k einen Saale des Lehrervercinsliauses veranstalteten Vortrag» ai'cud referierten über das Thema ,,Kultur und Sprache Herr Prof. Dr. Loewc und Frl. Oberlehrern» L a n d ה u. Prof. Loewe führte aus, daß nur durch die licoraisdie Sprache die jüdische Kultur von den Juden d könnt werden könne, Es sei daher eines jeden jtt.len I nicht, dem die Hebung der jüdischen Kultur am Herzen hege, für Verbreitung: der hebräischen Spradic Sorge zu tragen. Jüdische Schulen müssen in großer Anzahl gegründet werden in denen indisch-nationaler Geist in hebräischer Snmchc hei den Kindern großgezogen werde. In dieser Hinsicht sei in Berlin viel zu wenig getan worden. Dem 1 iid i *eit cn Sch ul ve rei n. der liier vor zwei Jahren begründet wurde, sollen alle erwachsenen Juden, namentlich die Zionisten als Träger der jüdischen NadV.11a!kultur, beitreten, wollen sie nicht einen Stillstand oder gar Rückgang, sondern eine Förderung der jüdischnationalen Kultur' und der hebräischen, der jüdischen Nationalsprache. Den Ausführungen des Herrn Prof. Dr. Loewe, die mit großem Beifall vom Publikum aufgenommen wurden, schloß sich Frl. Oberlchrerin Landau an. Als Leiterin der Berliner jüdischen Grundschule gab sie ein sehr interessantes Bild von der Tätigkeit, dem Fleiß, der Wißbegier und der Liebe der jüdischen Jugend ihrer Anstalt zur hebräischen Sprache. Audi sie wies darauf hin, daß die jüdische Erziehung in jüdisch-natioualem Geiste nur in jüdischen Schulen am besten gepflegt werden könne. . Fr. Vortragszyklus ״Die entstehende jüdische Heimslätte (commonwelth) in Palästina“ lieber dieses Thema wird Herr Chajitn Viktor Arlosoroff einen Zyklus von vier Vorträgen an jedem Montag in der Zeit vom 21. November liis 12. Dezember abhalten. Die Vorträge sollen in irvformativer Weise eine ausführliche und sachgemäße Daricgaig der palästinensischen Verhältnisse gehen. l>cr erste Vortrag, der am M-ontag, den 21. November, abends 8 Uhr, im Tiergartenhof (kleiner Saal, part.) stattündet, wird die politische und wirtschaftliche ' Lage des Landes behandeln. Die folgenden Vorträge behandeln die Themen: ״Die politischen Fragen des jüdischen jisdmw“, ״Die wirtschaftlichen Fragen des jfulisdien jischuw“, ״Die Arbeiterbewegung“ (ausgenommen politische Fragen). (Alles Nähere siehe Verstimmtungskaiender und Inserat.) Allen, die sich in eingehender Weise über die Lage in Palästina zu informieren wünsehen, ist der Besuch dieser Vorträge zu empfehlen. JUEDISCHE RUNDSCHAU Seife 659 Nicht abgeholte Briefe Für nachfolgende Personen ist im Arbeiterfürsorgeamt Post ciujgetroffcn und kann dieselbe im Zimmer Nr. 7, Nachmittag zwischen 2—4 Uhr, ahgelvolt werden. Diejenigen Personen, die nicht in Berlin wohnen, werden gebeten, zu schreiben und Porto «inzusenden. Anvczcwski, Edzig; Appclbaum, Esriel; Bronstein, Max; Brcisel, Jakob; Baiapetz, Armand; Balowitz, Israel; Domb, M.; Elefant, Hermann; Formanski, Joseph; Goldenberg, S.; Goldstein, Abbe; Glucksmann, Chaim; Goldreich, Israel; Hildesheim, Jakob; Irnberg, Jakob; Jakobowicz, G.; Kopormvski, Siegmund; Kirschner, S.; Kritzier, P.; Ucssclgroß, Isaak; Kirschfen, 11־,; Kalb, Israel; Klein, Gisn; Kirsdiroth, Joseph; Karscluicr, Saloman; Kimmei, M.; Karas, J.; Lowenstein, Heinz; Ledermann, Helene; Lcsser, Ben. M.; Makigold; Mislowski, Joseph; Milgrain, M.; Pogowa, B.; Pzezoiskr, Jakob; Rnbinowicz, Naftaü; Rnkowski, M.; Rubinstein, A.; Spiegelmann; Szasdie, Israel; Sott, Noach; Schimke, Rudolf; Schelinger, Bcla; Schulz, Abraham; Schwanz, Isidor; Szapiro, J.; Bäcker, Lcah; Tennenhatrm, S,; Tcmpelhoff, Baxuch; Tietc, Hermann; Tetuvcnbaum, David; Zylbcrberg, Chaim; Zenftmann, Fischei; Wollenfcld; Zylbersteira, Isaak; Wiatrak; VVolny, M.; Wajemann; Zabel, Adolf; Zweig, Leon. Vom Jüdischen Verlag Im Nachtrag zu der in Nr. 89 veröffentlichten Mittcüung über die gegenwärtige Struktur und das Programm des ״Jüdischen Verlages“ bittet uns der Jüdische Verlag noch hinzuzufügen, daß Herr Dr. Jakob Klazk i 11 von der Leitung der Hebräischen Abteilung des Verhg cs seit 1. November zurückgetreten ist. ®Uro: BotHncr Ztonlnti.che Vorotnlgnnfj, Berlin 0 10, SoyiJetstz. 8!Tolopboni Zentrum 8014(15 * Pu.Uoh.ckkonto 131000 .סא Berlin NW 7, Keaeenverwettung der B. Z. V. r -י——י-יי——anm-m—i Iltbrälerh• I.etnlmlle de« Kalturd.r.ru iti der B. Z. V., Dragoner• etriiBo ifj (Hoß. — Geäfifnot Monteg:, Mittwoch und Do»■ ne r t ar von 5—10 Bhr. — Fm*t olle hobrSt«oheo Zeitungen 004 Mon.tutaotto der Wolt IIoroo aae. — Au«kan(u«t0IU l'ilr hefcrtlaehe A.ngul0(?euhettfln. — llebr»t«cbe LohronrermlttluaE, — Troff!!ankt *Bor Freunde der bebiäUobon äfiroebo. Eintritt fiel. Montag, den Ul. November abend! Uhr ״.״ (irapae Nqrdwett Olbelkar• bei Herrn Iiabb, Br, Wvbrinioan.Ttle-Wordenberf-itr, li. Verbaad JOdlieher Freara für KultararbHt 18 Pelletia», im Legen* baue KlttlaUtrndo 10. 0«tT»utltch»r Vortrar Direktor Dr, Bit am au* l’»Ui<>ina: ״IM# h.tirSI.ehe B*al*«11ate |a llatra", Frau Utdwir M ay 0 r. L 1» b k «: ״Ul« Fr*ueata§a1gea ln Karl.bad oed Elberfeld 1 Oraapt ROdi Vorttageajldn»: Hleicblebta and Kotelrtlong de■ Zloalima! and ■einer P»rt-Im. 1. ■Vortrag! abond« R'!( Tlltr pünktlich im C 1f(S Knnller. SeydeUtr.SO Dr. Georg Wolletein: ״Vorläufer Theodor Hsriii". MlKwnrh. don 93. Ncomhor oben8 ■(׳ Uhr tlreppe 0«t, in don UnioiwlUon, G?*tl׳aw»|11er Str 'Sii (SltJnme•■*») pt.) Vortrag von Herrn Itahhinor l>r. Emil I, < ui ״Theodor ll-ral and nein» llrdeutaag (dr den 1fUylii.cn (;Hauken Im Judentum1‘. Bonner!.tuR den 24. Nowmltor ebenda 8 Uhr BrappeSOdweatiloheVererto. Im Alhr«ol1»h<17,Stfgttt«, Albrochntr.la Oeirentlteher Vartr.1t• «b.ad Dr.FolIx Thoilbabor: ,.Uer UBtorir.n« der deaUchen Jeden" Bebralacher Ktadergertea Weat, Hohi'nataatenate. 42, bei Zadak Mont»;:—Freitrig von 10-1 Uhr Meldonc-o 00 Kran Dr. Ko «an borg, AuRsburRor SrreSe 17 (Stein,*!. Iit*'.i41 oder an du* Kulturdueeraat der Ii Z V., SioydoUtroBo S (Zontr. B«14/tß). Hahr. Splelaarhalttag Kord-Wett. Anmrldangon sind ■0 richten au Freu Zamory, Lemineetr. 7 oder «n du• Kalturdeaeraat der B. V., HnydolatreOa 8. HcbrSlaehnr NptelaaehmHUg Süd. Anmoldaneen •Ird au richten an Frl. Llebetb ilirnobbere. GrubhrrrenitroBo 89 (X!»li*n• dort ßlti7) odor an da» Kulmrdoeornot der 8. Z. V., HoydoUtr&Ho 8. (Zentrum ii*il4<t6). Hebräische Sprachkurse der Gruppe Nordwest (Lihrcr tlorr Koiowhj). I, (ÄnfAnger) Sonidaa! yormlitaga HtO-Htt Uhr, Donner*tns• J-JB“Jti10 Uhr abidiil«, bot Herrn Fr!odl1u>*U»f. Hi.laieintir V'for bi. II. (t'o1t(re»011ri1leu«l Hon nabend abend■ 1$) Uhr, boi Freitod, Cuxbavouor Sir W (Lubmaua). üortroüszyhlus von Cftajim Sicfop arlosoroff ״Ule pntitrlienJo JQdUchft lirtroilÜtlo (commcnifpllhj 10 TaUlUsifc11• 1, Montur, don 21. Nnrum'-or, *homU B 11h?, im ״Tiorffa (Bhf.*Xtor^Hrtttn) ״IM® polUI^׳1״o uod wlrUdiafUlfh« Ijasr« r» LmmIe־*“. *4, Muu 14rf, dou 2h, Novt*n1H4*r, B im ,,Ti»tgafTGtibnf* (BL/, Ti><ugartotH ,,Oie politi^rhee KfnKon d » Jüdi1rh6D Jlüfbun‘'. H. Moatnff, den 12. abon<14 HUh!־, un .,Ti״r£ »״/0י1ח**1ח* (Bhf. ׳liot ״Oie wiitarhafillfhcn K׳*r׳oi» des Jüdlieh•*« Jlselitnr *. 4. Muhtnc׳. U• n \'4. I).u#־mb ־p, fthond« H l’hr, im Klutuon S4t*»l dorSoph oifbulo, SophionstrJl ״Olo A^beltoזIM»זיeזוUBlf,‘ (auMponojnm״n po 1111*0140 Kfugen). Kintutl if. h.— tiru Ä.bond, t&c Jaseodmitglioeief J.״ M. Stuoüznpfsn d.AbendOurse des Qerbiudei depQsrjudcni Nähe Xloxamlerrlot/. Klinabotbstraü׳* [>!}hH im Rdaigst&dOachtia UymniiBiuin 1 Tropp•*« /immer Nr. 12. Knjfl l«0h! M nitair. »0>*י4ת L'hr.ftlr FortgeeehrUt«»•, ,and Miitwooh, ahondM fO, für Anfaueer, HohrUi«oh: M tnraä, eh-udv «i8-^׳ für Anfänger, und Mitfwa»cb, uhnnds tdr For g schrittono. hoiitioh: DunuUg ebonda, Uonnurstag 7—8 abond» fOr Fortg:«« hrittono. Ko ahnen: DionMog 9—10 eHond^ Bonoersfeg 8-8 ebondi. <♦ e f> g r a p h i 6:!)•»onorstag 9 —10. Talmud: Sonnabend, nachmittags 8—5, Liaieastraße 10 üa Telmad-Thorfthau«. An die Zionistischen Ortsgruppen und Vereine Wir machen hierdurch darauf aufmerksam, daß der Abonnementsprcis für den Bezug im Sammelabonnement ent• sprechend der eingetretenen £1 Itöhung der D ruckpreise usw. auf statt bisher 10.— Mark festgesetzt worden ist. Wir bitten, die Schatzmeister aller Gruppen hiervon Kenntnis zu nehmen. Der Abonaementspreis Im Einzelbezuge beiiUgt 18.— Mark. Verlag ״Jüdische Rundschau*1 0. m. b. H., Berlin W15, Sächsische Straße 8. Jüdischer Frauenbund Vom 3t. Oktober bis 3. November fand in Elberfcld der diesjährige Delegicrtcntag des jüdischen^ Fraucr*- bmidcs statt. Der Verband jüdischer Franc» für Kulturarbeit in Palästina war durch i Delegierte vertreten, außerdem nahmen noch acht seiner Mitglieder als Delegierte anderer Vereine an den Sit zungen teil. Ebenso waren Vertreterinnen nationaljüdischcr l-'raucnvereine zugegen, Auf der Tagesordnung stanri als Hauptaufgabe die Unterbringung der ukrainischen Waisenkinder. Der dahingehende Antrag wurde mit Freud« angenommen. — Zwei ausgezeidmete Referate über *las neue Schutzgesetz und über die Wichtigkeit eventueller Nettgründung' von jüdischem Volksschulen rieten eine lebhafte Diskussion hervor. —• Ein _ vom Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina cingcbracliter Antrag gelangte in folgender Form einstimmijj zur Annahme: ״Der jüdische Frauenbund möge in Anbetracht der Möglichkeit, große Volksmasscn aus den Ländern der ludenrwt nach Palästina zu überführen, cs seinen Verbände» und Vereinen anheimstellen, ihr ideelles und materielles Interesse für die kulturelle Frauenarbeit in Palästina einzusetzen.“ In den ersten Ta״en des November besuchte Frau Hedwig Mayer-Lüoke die Ortsgruppen des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeitin Palästina in Dortmund und Düssei- 410 rf und hielt dort Vorträ״e, die mit großem Beifall aufgenommen wurden. I» Düsseldorf wurde als Auftakt zu einer größeren Sammlung noch am selben Abend 900 M. gezeichnet. An die Zionischen Ortsgruppen und Jujendverefne Wir bitten hierdurch alle Ortsgruppen und Jugendvereine, uns einige Exemplare ihrer Statuten einzusenden. Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Sächsische Sir. 8, Die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums veranstaltet folgende öffentliche Vorlesungen in hebräischer Sprache: ln der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Berlin N 24, Artillcriestr. 14, werden in den nächsten Wochen namhafte hebräische Schriftsteller aus ihren Werken oder über Probleme des Judentums lesen: Dienstag, den 29. November, liest Dr. Ch. Tschernowicz; Denstag, den 6, Dezember, Ch. N. Bialik; Dienstag, den 13. Dezember Dr. S. Bernfeld und Dienstag, den 20. Dezember, D. Frischmann. Beginn der Vor* träge abends 8 Uhr. Die Vorträge sind unentgeltlich und jedermann zugänglich. Jüdisches Arbeitsamt Zum ersten Male haben in diesem Jahre tausende von jüdischen Arbeitern als Landarbeiter Beschäftigung gefunden. Es liegen uns die günstigsten Urteile über die Zuverlässigkeit und Leistungen vor, und «3 ist eine in der Geschichte des deutschen Judentums bisher unerhörte Tatsache, daß ein guter Teil der Ernte mit Hilfe der jüdischen Arbeiter eingebracht wurde. Diese Arbeitsleistung ist um so höher" cinzusehätzcn, als nur geringe Mengen deutscher Arbeiter für diese schwere Arbeit zu bewegen waren, zumal die Verhältnisse auf dem Lande und die Behandlung der Leute keineswegs immer menschenwürdigen Ansprüchen entsprachen. Es kann der antisemitischen Propaganda gegenüber gar nicht genug hervorgehoben werden, wie sehr jüdische Arbeiter zu allen Leistungen und zu jeder Arbeit fähig sind sowie sich in ihr bewähren. Das Hcrcinbrechen des Winters hat der Landwirtschaft ein Ende gemacht. Tausende von jüdischen Arbeitern, die nicht in ihre Heimat zuriickköiineri und die den ganzen Sommer über gearbeitet haben, sind brotlos und ihr Unterhalt kostet tausende von Mark jüdischen Geldes, da es eine Ehrenpflicht des deutschen Judentums ist, si« nicht auf der Straße liegen zu lassen. Es gäbe aber eine Möglichkeit für weiteste jüdische Kreise, hier helfend einzugreiien: Versuch t die stellungslosen jüdischen Arbeiter zu Gelegenheitsarbeiten zu verwenden! Beschäftigt sie mit Teppich klopfen, Pakete packen, Gänge machen usw., so werdet Ihr mit einer geringen Mühe gleichzeitig einer großen Sache dienen und vielen Menschen helfen. Juden Berlins! Wendet Euch, falls Ihr Gelegenheitsarbeiten zu besorgen habt, an das Jüdische Arbeitsamt, Auguststr. 17. Schluß des redaktionellen Teils. Rosa Zucker * Fritz Stherbel Verlobte Berlin, AUonaer Sir. i2, im November 2021. L_J Dr. rer. jxnl, David Llubrocht Else Liebrecht, geb. Rosenstock Vermählte EranVfnTt n, Main Amalie Aplidorf » Johann Horowtls Verlobte Cbomn'its i. Sa., in November 1021. “*rlü, annuraS» 11. ץי Ern» Powllzer. geb- Littaaar Dr. med. Bruno Powüzer Verheiratet. ® ® k m 111, n i n g k e a, 8. November 1921. VJH.molg»:,!,,,). \י~ J " '"־ .. . "V Marlin u. Margot Extncr seigea hierdurch Le Gebart einer Tochier an.!•rlia-Südende, 29. Oktober 1921 ״•elutr*(# 8-4. r t » o h - T i k w a h (Krui-Inraal) ערג סכות תר*״ב^ Uuoliunau (Üua. Oktohcr Ivvl Wir zeigen die Geburt unserer Kinder”^ Hans*'Arnold an Dr. raed. Wally Adler Dr. med Salomo» Adler. Havert, 7. V Mai kl 34■ November 1921 Die glückliche Geburt eines Sohnes seigea an Sally Fadu u, Fraa Clara, geb. Arafeld. Düsseldorf, 8. November 1921. Brnbm.traüa 28. Zurzeit Stiidt, Kranken&nst. Prlv.-Pav. ץ־־ Am 7. November 1921 verschied plötzlich im Alter von 63 Jahren in Scleveningen unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter u.Grossmutter Frau Bella Schaar aus Cincinnati, Ohio (U. S.A.) Scheveningen, Pompstatlonrweg S. Miriam Scbaar-Schloesslnger, Dr. Maz Schloesslnger, Adolph E. Schaar, Chicago, UI«. Emilv Bemhelm-Schaar, ״ ״ Edward llenry Schaar, ״ ״ Bernle E. Schaar, ״ Sarah Blnntenthal-Schaar, ״ ״ Clarence E. Schaar, ״ ״ DI• Baardiransf fand »a 10. Ko.ombar •at dta jadttcbsQ i'riod liof in WantDur ■täte. Oo.aoht « mögt »ofort. Antritt ein Hauslehrer, eine KindErscfiwßstEP Maldangen erb.:, na da« Klnd.raau.'nriam Wlohendo.t bei Berlin (T.t Nr. 4) oder Dien«, t«8«a. Kroit»6-7 «״, l»r Uvr• 0U«..-r1 M.h P.l* *.Tel, UH<* 7 31 Wir bitten unsere Leser, 1»י Bestellungen tusere Inserenten au bevorstuzen und »Ith dabei auf di« ,^ddlaoha Rtutdaohaa“ su hernfea, Hand• b. Damptwitaherai ״FRIDA« Spesiali i®t1 Gardinen,Appretur sowie ganze Au* Stauungen, ״ Ablall tuig F'arhcrsl und chemische WSseherel sowleTfipploh* klopfu.Reh Igungsanatalt Portiören und Möoelsfotlo Tadstt••• Auitiihiung durth W׳#t# FttbletiU ui Isftkuf f•»!- Ifi« iUliQ•!) (*1liltiJi Max Fichtenau MO 43, Neue ttöalg-Str. 11 T«L: Amt KOnic^tadt 815& iRSEPatr