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Jüdische Rundschau · 1921-10-14 · Heft 82-83 (14.10.1921) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 82-83 (14.10.1921)
Date
1921-10-14
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 82/83 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 601 Ein politischer Abend im K. J■ V. Der Bezirksverband der Alten Herren des K. J. V. veranstaltet einen Zyklus von Vorträgen über den Kongrell. Der erste dieser Vorträge fand am Donnerstag, den 6. Oktober, statt. Der Referent Dr. Egon Rosenborg sprach über die politischen Probleme iles Kongresses. Der Redner, der die deutsche Landstnnnnschaft in der politischen Kommission des Kongresses vertreten hatte, entwarf auf der Grundlage der etugehenden Information, die die Leiter unserer politischen Arbeit der politischen Kommission gegeben hatten, ein Bild unserer heutigen Lage und berührte dabei besonders die Stellung der englischen Politik /.um I alastma- Problem (Mandat, Grenzen) und zu den Arabern, die arabische Frage in ihrem ganzen Ausmall und »n Zusammenhänge damit die Frage der Verteidigung der jüdischen Bevölkerung Palästinas gegen arabische An• «griffe. Ferner berichtet der Referent eingehend über Ute Bisherige Politik und Stellungnahme Herbert Sam u e 1 s und über die Beziehungen der Zionistischen Organisation zu dem High Commissionen Dann nahm das Mitglied der Exekutive, Richard Licht he im, das Wort, der, selbst aus dein K. J. V. hervorgegangen, etwa folgendes ansfiihrte: Der Kongreß habe durch Annahme des Palästinabudgets den stets vorlangten Aufbauplan geschaffen. Nunmehr sei es eine der wiclitigstcn Aufgaben, die die neue Exekutive zu lösen haben werde, daß in der Zionistischen Organisation die moralische Kraft und das Vertrauen auf die eigene Kraft wicdcrkelirt. Wir müßten uns darüber klar sein, daß der Zionistischen Organisation trotz aller Hilfe, die wir von dem übrigen Judentum erwarteten, die Haupt* last beim Aufbau Palästinas zufalle. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, brauchten wir eine national gesinnte Jugend, die zu einem persönlich verpflichtenden Zionismus erzogen sei und sich entschlossen zeige, entweder durch Uebersiedltmg nach Palästina oder durch Mitarbeit in der Zionistischen Organisation ihre nationale Gcsinmmg in die Tat umzusetzen. Solche Menschen habe das K. J. V. bisher erzogen und müsse cs weiter erziehen. In der nun folgenden Diskussion sprach Dr. Fritz Löwen stein, der auf die Notwendigkeit hinwies, daß die Leitung in den Kreisen des K. J. V. und des deutschen Zionismus überhaupt stärker als bisher das Gefühl wachhalte, daß man die deutschen Zionisten in der Organisatiou und beim Aufbau Palästinas brauche. Nunmehr ergriff das Mitglied der Exekutive, Wladimir Jabotinsky, der erst später zu der Versammlang hatte kommen können, das Wort zu einer großangelegten Rede, die auch auf diejenigen Anwesenden, die in manchen Punkten nicht ganz seiner Meinung waren, einen ungewöhnlich großen Eindruck machte, jabotinsky sprach von dem ״kleinen“ Zionismus, dem ״Scha“-Zioms1m1s, der in der letzten Zeit au Umfang gewannen habe. Er zeige sieh in der in Amerika mul ver• einzelt auch auf dem Kontinent zutage getretenen Tenden/, den nationalen Charakter der Bewegung zu verleugnen, zeige sich in der Politik Herbert Samuels, in seinem Immigrationsverbot und seiner Interpretation der Balfonrerklärung und zeige sich darin, daß als Antwort auf die durch nichts provozierten Pogrome in Palästina nur immer tmd immer wieder von Versöhnungspolitik gesprochen werde. Der Redner sei kein Feind der Araber und kein Feind einer Versöhnung, aber er verspreche sieh nichts von einer Politik, die ausschließlich von Versöhnung spreche, nachdem man uns grundlos angegriffen habe. Er erinnert an das Gedicht, mit dem Bialik zur Zeit der russischen Pogrome den Gefühlen aller Ausdruck gegeben habe. Man müsse sich darüber klar werden, ob unsere Forderung auf Palästina ״credit sei oder nicht. Unmöglich könne man das Sclbstbestinimungsrecht der Völker so auf* fassen, daß die zufällige, augenblickliche Nationalitäten- Verteilung in einem Lande als geheiligter Dauerzustand erklärt werden solle. Würde man etwa sagen, daß die Kurden, nachdem sie durch die Ermordung eines großen Teils der Armenier die Majorität im Lande geworden seien, nunmehr allein über dessen Zukunft zu bestimmen haben? Vielmehr bedeutet das Sclbstbcstimm u n g s r e c h t d e r Völker ein revolutionäres Prinzip, das die Ungerechtigkeiten des gegenwärtigen Zustandes erkenne und sie in einem Sinuc ändern wolle, der auch den heimatlosen Nationen ihr Recht wiedergebe. Die kaum 40 Millionen zählenden Araber bewohnten heute ein Territorium, das sich von Marokko bis Bagdad erstrecke und dessen Zentrum jedenfalls nicht in Palästina sei. Nicht als Eroberer kommen wir in das Land, wie einst Josua ben Nun, sondern mit einem gültigen Rcchtstitel! A11 diesem gelte es festzuhalten. Der Redner fordert die Anwesenden auf, sich selbst die Frage vorzulegen, wie sie zu diesen Problemen standen, ob sie einen derartigen ,,kleinen Zionismus“ zu unterstützen gedächten. Die Exekutive würde jedenfalls alles tun, um derartige üedankeiigänge zu bekämpfen. Damit schloß der interessante politische Abend. Die weiteren Abende dieses Zyklus werden sich mit den palästinensischen und den organisatorischen Fragen beschäftigen. L. ״Die Juden sind eine Seuche.“ Bei der letzten Debatte im Berliner Stadtparlament hat bekanntlich der Stadtverordnete Pfarrer Koch den Zwischenruf gemacht: ״Die Juden sind eine Seuche.“ Dieser Zwischenraf hat auf seiten der Linken scharfen Widerspruch zur Folge gehabt, und Stadtverordneter Walüeck-Manasse (U.S. P. i>.) hielt eine ausführliche Rede, welche er selbst als seine Abschiedsrede im Stadtparlament bezeichnete, da er nicht mehr zu kandidieren gedenkt. Diese Rede war ausschließlich der Judenfrage gewidmet. Wal• dtck-Maitasse hat sich sehr scharf gegen den Antisemitismus der Rechten gewendet und die Idee der Toleranz, der Menschlichkeit im Geiste der alten liberalen Traditionen vertreten. Es gelang ihm, in besonders scharf pointierten Worten auf den Widerspruch aufmerksam zu machen, der zwischen wahrer christlicher Lehre besteht und jenem Benehmen, das gerade ein P f a r r c r in der judenfrage für angemessen hielt, Seine Rede, die auf der Linken lebhaften Beifall fand, machte einen starken Eindruck. Bcrttec? Kalende? &!kt>» Borllcai EtonUttioh« VereMgamg, Boxtln 018, Bsydelrt*»®* Telephon 1 Eentram B314/15 Pcctaelicokbonto Bo. UX3 Borlln BW ל, KamnTtrwsltaac de, B. B. V. .. _. _ י "'*׳* -׳י-*״***,1"־ י•'1'’’ ״■,״x״w•!•׳1»*,, י,״׳" ״I1 - a**. 1u KebtSiath« Besefe&ll* de• Ealtardtienutt» dev B, 2. Y• Ihragoaer* «tr»»e *2 (Hof), — (.!־׳:.;:a«t Mont eg, Mittwoch und Don• noritfcg voa 6—10 Uhr. — Fest •11• hebr&ltohcra Zeitungen and Moaotehoft* dev Well Honen aas. — AoikunftsstaU• IQr hebr&lioh» Anfielogeahrft«», — IXebratsoh• Behwrreroilttlaatt. - TreSpeakt •Uov Froand• de* hobraieehon Sprich«, Eintritt f »• l Mittwooh, den 19. Oktober abond» 8 tTh* Grupp» 01t, In den Unionniiton, GrelfswaMer Sfcr. 223 (Sitxangmaal pt.) Ordentlich* Geaeralverismmlniig T*l*10rdmnj! 1. Bericht de« Vorstände■. 2. Bericht dtr KMaenrevUeran. 8. Erteilung der Deohnrgo. 4. Wahl do» aasen Vorstand«!. 6. Wahl de* Kaie» nrevieoren. B. Antrag*. Donnar»teg, den 20, Oktober abende 814 Uhr Grappa Caarloltentiur-־, Im Kantno-Henteurant, Wilmerid. 8t*. 108, Ordentliche Geaertlrerummlaag (Xagoeordnung wie Groppe Oel.) Orappe Südwestliche Vororte, im Hohonzollom-Bectatiraat, Friedenau, Handjcryetr. 61, abends 8 Uhr Ordentllehe UonoralrerasramlaBg T»g0•0rdnunKt 1. Ilorlolit den Kniaenvoratande*. 1 Erteilung dar Deahargo, B. Neuwahl dos VorataDde•■ 4. Antxhga. Groppe Nord-West, Im Tiorgarteuhot, abend» 8VJ Uhr Vortrag von Horm Rabbiner Br. biebermeaat ״Der Feetmoail riechrl." Vota Verband der jüdischen Jageadvereine Deutschlands Der Vorstand des Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands veranstaltete am IS. September 1921 in Cöln a. Rh. im Anschluß an seine Plenarsitzung eine große öffentliche Kundgebung im überfüllten Saat der Rheinlandloge. Es nahmen Dr. Alfred Apfel- Berlin, Dr. Cora Berliner- Berlin, Kurt Neu- Berlin, Paul A u f s e sse r - Cöln, Kurt Zacharias* Bremen, Samy Ro senb e r g- Leer und Paul Epps te i n-Ludwigshafen zu Zeitfragen der jüdischen Jugendbewegung Stellung. Jüdisches Küastlerlheater Des Theater in der Kommandantenstraße (Jüdisches Künstler-Theater) bringt am Donnerstag, den 13. Oktober das Volksstück ״Die verlassene Schenke“ von Perez Hirschbein zum fünfundzwanzigsten Male. — ״Dy buk“ (Zwischen zwei Welten), dramatische Legende in 3 Akten von Sch, Anski ist die nächste Erstaufführung. Das Stück geht in Szene in der dramaturgischen Bearbeitung und unter der Regie David Hermanns. Als künstlerischer Beirat wurde Jacob Stein־׳ hardt gewonnen. Konzert Dienstag, don 2.S. Oktober Urappe Oet, in don Unionehlen, Gretfewalder Str. 222 8l:acl1al-T«uro-Ve*t Nfthoro» wird noch bekannt gegoben. Sonnabend, dim 29. Oktobor abend■ H Uhr pttnktlloi Zloaletliohir Jsgcadreraln Iterlla, HeiligegtUUtraüe £2 AnsiererUentlleha Generalrereammlnag Tagesordnnaß: 1. Bericht «los Vorstandes und Kassenbericht. 2. Entlastung da« Vorstandes und Ka««loror*. 8. Neuwahl de« Vor« Standes, d. flelirSlschor Kjirachunterrlobt, Korea Qajosaod. •'׳. Antrag auf Eintragung in« Vereiniregistor. 6. Verschiedenes. Sonntag, den 80, Oktobor UadetTereln JBdlsctier Studenten Im K. I. V. ״Irrls" Trotfahrt aller )naUonoIjiillistlion Jugendorganisationen in Gosen am Soddineao. — Beisammensein von li Uhr Vormittage bis 8 Uhr nachmittags. •— Ansprache von Horrn Beehtaanwalt Felix Roeenblilth. — Wettspiola für Jungen and Miidohon. — Rndorrogatt», Alio Zionisten, inshesondora Mitglieder der Jugendorgani- ■ationen sowie Jugondmitgliedor der B. Z. V., sind eingalaloa. Zionistischer Jugendrertl« Berllu Boelohtlgang doe thoedor ilorzl-Arohlvs In der Bayreuth er StraB# Ut). Vorhar telophonieoh hei Uorrn Sand, l’ankow 8160. anmulüun. Uahrälscher Kindergarten Wett, Ilohrnstaufemtr. iS, hei Zadek Montag—Freitag von 10—1 Uhr. Meldungen an Frau Dr. Botenbarg, Augsburger StraBo 17 {ßteinpL 18534) oder an das Kulturdezernat der B. Z. V-, SeydeUtr&Se 3 (Zsntr. 8614/15). R«br. Kplelaachalttng Nord-Wett. Anmeldungen sind >n riohton an Barra Georg Freund, Onsliavener Str. 18 odor an da« Knlturdesernat der lä. Z. V. Hebräische Sprachschule ta Berlin. 1. Die Eröffnung neuer Anfängerklassen für Schüler und Erwachsene findet Ende Oktober statt Vorbesprechung zwecks Festsetzung des Stundenplanes in den Atifängcrklassen: für Schüler: Donnerstag, den 13. Oktober, S«/, Uhr abends; zweite Vorbesprechung: Donnerstag, den 20. Oktober, b Uhr nachm., in der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Artilleriestr, Nr. 14; für Erwachsene: IXmncrstag, den 20. Oktober, 8'4 Uhr abends. Hochschule. 2. In allen Klassen für Fortgeschrittene können noch Neuaufnahmen erfolgen. 3. Wir beabsichtigen bei genügender Teilnehmern!!! die Eröffnung a) einer Klasse für diejenigen, die gewillt sind, inten* siver Hebräisch zu treiben, und zwar; 10 Wochen* stunden in der Schule und wenigstens ebenso viele Zeit für häuslidie Arbeiten verwenden wollen. Ver* langt wird die Kenntnis der hebräischen Formen* lelire und das Verstehen eines leichten Bibeltextes. b) einer Klasse für solche, die in Chadarim und Jeschiwoth Bibel und Talmud gelernt haben und sich in Grammatik, neuhebräischer Sprache und Literatur ausbilden wollen. Wir ersuchen alle, die in eine dieser Klassen eintreten wollen, uns umgehend über ihre Vorkenntnisse, Zeit usw. schriftliche Mitteilung zu machen. Näheres wird noch bekannt gegeben. 4. wir benötigen für das Wintersemester eine Anzahl Exemplare von Achad Haam, Schalom Alcchem (Kathrieliin) tmd vom Lesebuch Prakim Rischonim II. und 111. und ersuchen Freunde der hebräischen Sprach.» schule, die im Besitze genannter Bücher sind, sic uns entweder leihweise zur Verfügung zu stellen oder sehen• ken zu wollen, 5. Schriftliche Anfragen sind .an den Unterzeichneten zu riohten (Rückporto ist beizufügen). Sprech* stunden bis auf weiteres: Montag, Mittwoch und Donnerstag, SJ/4 Uhr abends, Hochschule, Artillerie. Straße 14, 1 Tr., Zimmer 4. N, Berggrün, N 37, Wörther Str. 46. Berliner Zionistische Vereinigung. Am Montag, den 26. September, fand die ordentlieh e ( j e n e r a l v•e r s am m i u n g der Gruppe Süd der B. Z. V. statt. Dem Vorstand wurde mit Dank liech arge erteilt. Der neuge wählte Vorstand setzt sich, wie folgt, zusammen: Herr Pinn, 1. Vorsitzender, ferner die Herren Jona s, Stein, Max Kurz, Fräulein Feuerstein. ׳ «e׳ »'SS!! In der am Donnerstag, den 2Q, September stattgefundenen < i e ne r a i v e r s a m m 1 11 n g der Gruppe Nord wurde ebenfalls dem bisherigen Vorstand mit Dank Deehurge erteilt. Den neuen Vorstand bilden jetzt: Herr Dr, Willy Schön, 1. Vors., Herr R.-A, Jalovvicz, 2. Vors., ferner die Ficrren: I. Rosenberg, Dr. Fritz Mayer, Dr. Salomon, Hauser, Engländer, Sperber, Bütow, Lindemann, Fräulein Dembitzer, Frau Ruth Rosertfcerg, Frau Bütow; Kassenrevisoren; Förder, Grünbaum. Die Sprechstunden des Palästinaamtet sind von jetzt ,ab mir vormittags von 9—12 Uhr, Im Interesse einer geregelten Abfertigung und einer ordnuitpmäßigen Erledigung der Geschäfte des Palästinaamte* wird dringend gebeten, diese Sprechstunden cinzuhalten, da sonst ein ersprießliches Arbeiten nicht möglich ist. Am Montag, den 24. Oktober, findet im Blüthnersaal ein Konzert statt. Fräulein Berta Swertlin wird russische und jüdische Lieder zum Vortrag bringen. Karten bei Bote & Bock, Wertheim und an der Abendkasse. Bei der Treffahrt der Berliner nationaljüdischen Jugendorganisationen am 30. Oktober am Seddinsee wird außer den! Vorsitzenden der Z. V. f. 1). auch Fierr Schmarja Levin sprechen. Wie bereits nütgeleilt, sind alle Zionisten herzlich dazu eingeladen. Die Zugverbindüngen werden noch bekanntgegeben werden. Ruderverein Jüdischer Studenten ״Ivria“. Die Freie Jüdische Volkshochschule eröffnet ihr 9. Trimester Herbst 1921 mit einer Reihe interessanter Vorlesungen. Es werden folgende Herren lesen: Rabb. Dr. Ba eck über ״Die Entwicklung der religiösen Ideen im Judentum“, Dr. Bergmann über ״Die Bibel und wir“, Dr. Bernfeld über ״Die hebräische Literatur seit Beginn des 19. Jahrhunderts“, Rabb. Dr. Bleichrode über ״Talmudlektüre“, Regierungsrat Goslar über ״Judentum und Sexualethik“, R.-A. Grone mann über ״Das jiddische Theater“ mit Darbietungen von Schauspielern des jüdischen Künstlertlieaiers, Studienrat!Hämmerst ein über ״Modernes Hebräisch für Geüblere", Dr. Hei 11c manu über ״Die Wcltreligionea“ (vergleichende religionsphilosophische Betrachtungen), R. Hirschfeid-über ״Geschichte des jüdischen Gottesdienstes“ init Lichtbildern, Dr. Itelson über ״Spinozas Philosophie und die jüdische Weltanschauung“, Dr. Meisl 'über ״Die jüdische Geschichtsschreibung“, Rabb. Dr. Rosctithal über ״Hebräisch für Anfänger". E. Toeplitz über ״Die Kunst und das religiöse Leben der Jaden“ mit Lichtbildern, Dr. Torczvncr über ״Probleme der Bibclvvissenschaft I.“ (Vorlesung in hebräischer Sprache), Rabb. Dr. Warschauer über ״Religiöse Grundfragen“, Vortragszyklus von Frau W r,0.n 8 k)'» Dr. Sega II, Dr. Lamm über ״Jüdische Wohlfahrtspflege“ mit Führungen durch jüdische Wohlfahrtsanstalten. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitieüangen Schiffahrt. Das Hamburger Hafenbild ist um ein Fahrzeug mit eigenartiger Schornsteinmarke bereichert worden. Auf dem breiten weißen Rin״ leuchtet blau in hebräischen Ricsenbuchstaben der Name 21'.ד. Dieser von der Palestine Companv ״Hiram“ Ltd. neu erworbene, auf der Howaldt-Wertt in Kiel aus Stahl erbaute Dampfer ist für den Reededienst in Haifa und zum Seegütcrverkehr zwischen ihren Häusern in Haifa und Jaffa bestimmt. r Frieda Wci/jblutn Wolf Oiler ץי־ Lezajek, z. Zt. Dortmund. Verlobte. Elul 56b 1. R 0 p e z y c a, z. Zt. Kiel, J r r Die Geburt einer Tothter zeigen an Dr. Georg Herlitz und Fra« Irma, geb. Herzka. Berlin W 50, den 9. Oktober 1921. Ansbachur Str. 8. ץ־ ע. Umit&ll Roieafetd u Frau RoiaUe, geb. Sprang tolgea hocherfreut dio Ge* burt •inesTödMerdkt&i an. Cbarlottenbg, im Sopt. 1921. KanUtraSe 120/21. N** נפתלי רות פלד ודעיתו יבית ע«רוננ 5-ע-כ ־:•נורדה לד׳ב בת ןא,י*4י •צסד.. בד-ודע איור תדפ״א ק נע 120/21. •צררוענבו רד J bC* und neu und gebraucht. Qelegenheittklufe stets am Lager. 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