Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 80 (7.10.1921)
- Date
- 1921-10-07
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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JU EDI SCH E RUNDSCHAU Seite 587 160 tei 80 Berufs. *VT der ' Fingst tiiclica Land, tim B, *: 08t. Frei- ®fflid». t allzu fehlen meist, fcüuilg tr die chiarid 1 w>n fkaimt immer Ein. z!ge3v, י die Berufe >raus. l Ge. .,eiche aben. lings. iffend Ware grün. •' und dem ihren *Hanadit Verwick. ז zu vhr audi nicht tgen, . so fiben ielcn bo tle׳r hat, rrai►■ habt TR'11. iterran- «Kt* Z.U «llt- Eine ־Uch^ der rang icht imal unft sehe tfism lang :hat eine und dien sehe eine jü. lens eis« eon* im enn. ent* faßt irpt lentsen ge־ he״ er die das tvil ud! der ja )stdas Ein rlin elit *erer• toi [in I I I d t t *: i i I I i i Nr. 80! ״ei'cbcn. Das «ine Drama (״Newejle“) ist an diese*־ Stelle von mir bereits einmal besprochen worden am läßlich einer hcbrüisdien Aufführung. Es ist als Ganze» herzlich schlecht, weckt keine Spannungen, ist in vielem1 unwahrscheinlich, will aber andererseits nichts als das Kellcrleben der ärmsten jüdischen Schichten zeigen, und diesen Zweck erreicht die Newejle vorzüglich. Einaelne Szenen wirken tatsächlich grauenerregend in ihrer Glaub- Würdigkeit, so die Gegenüberstellung des betrunkenen Vaters und der koketten Tochter, die in ein und derselben Szene jeder für sich sprechen, ohne aufeinander zu achten. Dieses Motiv ist überhaupt das einzig gute und originelle bei Hirschbein, ln einem Einakter, der zum Berliner Repertoire leider nicht gehört (״Einsame Welten“), werden die ganze Zeit lauter Monologe glciclizcitig in den verschiedenen Kellerwinkcln gesprochen, als ob cs ein Irrcnlw-us wäre. — Das zweite Stück des Ikrltftcr Repertoire ״Die verlassene Schenke“, ist reicher an Handlung, enthalt weniger Elendmalerei, hat viele idyllische Reize, ist aber ein wenig melodramatisch, und zum Schluß kriegen sie sich doch. Wie gesagt, man achte zunächst nicht so sehr auf , die Dramen, als auf die Bilder und die Darstellung. Einzelne Momente wirken wahrhaft crlvebeml. Ls mag subjektiv sein, aber der Sclirciber dieser Zeüen war ergriffen von der Echtheit des Tanzes und Singsangs des Großvaters in der Hoclizeitswn.׳ der ״Verlassenen Schenke“ (die Flasche auf dr1!׳ Kopf•׳ ist Beiwerk, stört aber nicht). Der DarGdlcr (ilcr; Zelaso) über* ragt alle anderen Kräfte durch die Art, wie er das ganze Wesen des Alten verkörpert. In dieser Hinsicht entspricht ihm unter dm l):1r..uilerinnen Frieda Blumenthal, die in bei! Ir.1 Stücken eine einfache jüdische Frau zuinnerst versiinibiJiitli;. Während andere Schauspieler und Schauspielern»׳ich daselbst allzu laut poltern und übertrieben mit den Händen hermnfuchteln, um. die volkstümlich, l'kÜMCit zu zeigen, drückt sich bei Zelaso und Blttnu!, 1 1 11!s Volkstümliche im Gesicht und in der Körper!!..!׳;׳::״, - »wie vor allem in der Sprache aus. Schon vom H I , ::,1.1 vom Gaumen, nicht erst von den Lippen, Ivort mau ihnen das gesprochene Wort, ja das eigentümlich : . -eufzte jiidisdte Wort ab. Die gefeierte« Grölten, S mja Alomis und Alexander Asro, wirken in den \,»r efültrtcn Stücken nicht ihrem Ruhme entsprechend. Vielleicht ist daran der Verfasser schuld, denn ihre Rollen sind undankbar, ohne Vorbilder irre Leben. Diese Entschuldigung gilt mehr für Asno als für Alomis. Fast will es scheinen, als ob sie das jüciAehe Leben nicht genug beobachtet hat ihr Spiel ist 0:1 •und für sich kräftig, hinreißend, aber man ver. näßt die eigene jüdische Note. Nicht nur als blonde »Mi ite (in der Schenke), sondern auch als braune Reiscl (׳:! Newejle) glaubt man ihr das einfache jüdische! M dcltcn nicht. Man müßte überhaupt dem ganzen Ei’- emblc bessere Schauspiele! wünschen, dann werden sich die individuellen Begabungen in besserem Lichte zeigen. Beispielsweise verdient Anna Sc her in on entschieden verantwortlichere Rollen. Denn sic leistet i« beiden Stücken, als Hökerin und als Hochzeitstante, Gediegenes. Sie kann robust und sentimental sein, je nachdem, was der Verfasser will. Wo nimmt man. aber .׳,׳ule Verfasser her? Dnd die Sprachenfrage? Nun, wir ala Zionisten und Hebraisten sehen die jüdische Zukunft in dieser Sprache uiiiu. Ihre gute Literatur aber, und erst recht ihr gutes '1:1,׳״!1 ׳, führen uns unsere nahe Vergangenheit und tcüv. ei-e Gegenwart vor. Und wie die besten /argor.schriftsu'lKr gerade im Hebräischen verewigt werden (Menü eie in eigener Uebertragung, Seitdem» Alechem in der t Vberir!;gung von Berkowitsdi), so wird es wohl auch dem Theater ergehen. Oaruch Krupnilc. Prof. Dr. A. Einstein sandte an die Direktion des Jüdischen Theaters folgendes Schreiben: ״Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu danken für den hohen Genuß, den Sie mir gestern durch Ihre wunderbare Aufführung des Stückes ״Die verlassene Schenke“ bereitet haben. Selten habe ich me.aschliehe Leidenschaft und überhaupt menschliches Schicksal so ergreifend und 90 von innen her.:11, ohne fühlbar Konventionelles dargestcllt gesehen. B;׳s!>nder8 habe ich die Vollendung des Zusammenspicls hewundert und die Hingebung, mit der alle Darsteller sich dem Geist des Stückes unterordneten.“ gez. A. Einstein. Das Jüdische Künstlerth cater bittet uns um Veröffentlichung folgender . Zeilen: ״Durch ein öftinö? K&Undcir Steil Bfltllo»* £Iont«ti«oh• Voretataun!, Berlin 0 IS, B9yä*USt*tt Telephon 1 Zentral»!;'114/16 fottaelieoUoab» Ho. UQfiS Berlin NW 1, Keeeanverwaltrung der B. Z. Y. ■ - -— ——mm Hebrllaeh« Eeiehtll« de■ KaltairSecenat« der B, I. V« Brapjojier• ■trag» SJ (Hof). — Geöffnet Montag, Mlttwoab and Don* nor•tag von 6—10 Uhr. — Fa*t «De hebrttaohen Zettangon und Monatehott* dar Welt liegen aaa. — AaekanftrateUe fOr habrklaoha AuaetogenhaUaa. — HabrWaoba LalirorrannitUang. — TreSpankt aller Freunde dar hebrMaohon Sprache. Eintritt 1 r e l. Dnnneratag, drei II. Oktober nhend« 8 Uhr 0rappe Kord. Weil, Im TheatlnerbrSn, Btrometr., Ecke ■Alt-Moabit Ordemtltrhe Uemeraltaraaiamliag T ageaord inn(: 1. llerteht de« Vorhände«, St Borloht der Kaaaenrnvleoron. 8. Krteilong der Dt oUiugo. 4. Wehl doa neuen Vorstände». 6. Wahl der Kanaenrovieoren. 8. Anträge. Vertreter. Vamnimiomr der B. Z. Y, im Bttancgaiael der ■1(1,H״ciiou Uemoinäe, lloaenatraßo 2/4. Tajoiordennr; 1. Kingllngeand Honehmignng de«Protokolle der loteten Silrmng. ü. Etatberatung lür daa II. Halbjahr 1821. 8. Besprechung dnr fropaganda-Arboit (Koferat von Herrn ür, Stein), t. Anträge .und Allgemeines. — Die blUang lat lür alle Mitglirij.ir der 11. ZI. V. öÜenUloU. Mittwoch, den 19. Oktober abend■ 8 Uhr ürappt Oat, luden Uni״״taten. Greifavralder 8tr,232(Sitzung» Baalpt.) Orden ttlelie Oenrrtl rrraanunling (Tageaordnnng wie Gruppe Nord-Woat) Donnerstag, den 20. Oktober abend» 8VJ Uhr •rappt Chariottonburg, Im Kaaino-Heatnnrant, WUmorad. Str. 106, Ordentllebe (ifDeralrur»»mrnl11ng (Tagotordnnng vrto Groppe Nord-Woat) Groppe tifldnritllrhe Vororte, im Hohenaollern-Reatuartst, Friodonan, llandjrryatr. ftt. abonde 8 lihr Urdeatltehe Ucorral סי reimmini» g (Tageaordnung wie Orappe Nord-Wert.) Dieuateg, den 2.1. Oktober abend« 8 Uhr Grappa (lat, ln den Unionnlllea, Oroifawaldor Str. 2a1 Sinetiaa-Taare-Feat Nilhcroa wird noch bekannt gegeben. llebrtleehcr Kladargarlea Weit, Uohrnataafenatr. 42, bei Zadek Montag—Freitag von 10-1 Uhr Meldungen an Frau Dr. Botenborg, Aun-burner StraSe 11 (Stein!1. lU&tM) oder an daa Kulturdezornat dar B. Z V., Seydelatratle ä (Zentr. 8014/16). Ilebr. Splelaarluatttar Kord-Weat. Anmeldungen •ind ■a richten an Herrn Georg l'conml, Ouxhavener Str. 18 oder an da■ Kutturdoiernat der!>. Z. V. Versehen unseres Büros sind die beiden hohen Feiertage als Spieltage mit in den Spielplan aufgenommen worden. Wie aus dem kursierenden Spielnlan und den Anschlagzetteln ersichtlich, findet an den beiden hohen Feiertagen natürlich keine Vorstellung im Jüdischen Künsüertheater statt•“ Ein jiddisches Theater in Kapstadt. Die in Lon» dotier jiddischen Theaterkreisen bekannte Artistin Miss Sara Sylvia eröffnete hier eine jiddische Theatersaison. Sie brachte ein Ensemble guter Schauspieler und Schauspielerinnen .aus England herüber und beabuch(igL eia ständiges jiddisches Theater in Südafrika zu gründen. Hebräische Sprachschule In Berlin. 1. Die Eröffnung neuer Anfängerklassen für Schüler und Erwachsene findet Ende Oktober *tatt Vorbesprechung zwecks Festsetzung des Stundenplanes in den Anfängerklasscn: für Schüler: Donnerstag, den 13. Oktober, S*/4 Uhr abends in der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Arlillericstr. 14; für Erwachsene: Donnerstag, den 'i0. Oktober, S»/* Uhr abends, Hochschule. 2. In ollen Klassen für Fortgeschrittene können noch Neuaufnahmen erfolgen. 3. Wir beabsichtigen btl genügender Teilnehmerzähl die Eröffnung 1) einer Klasse für diejenigen, die gewillt sind, inten» siver Hebräisch zu treiben, und zwar: 10 Wochenstunden in der Schule und wenigstens ebenso viele Zeit für häusliche Arbeiten verwenden wollen, Ver» hingt winl die Kenntnis der hebräischen Formen» lehre und das Verstehe« eines leichten Bibeltextes. % einer Klasse für solche, die in Chadarim und Jeschiwoth Bibel und Talmud gelernt haben und sich in Grammatik, neuhebräischcr Sprache und Literatur ausbildcn wollen. Wir ersuchen alle, die in eine dieser Klassen eintreteit wollen, uns umgehend über ihre Vorkenmtmsse, Zeit usw. schriftliche Mitteilung zu machen. Näheres wird noch bekannt gegeben. 4. Schriftliche Anfragen sind an den Unterzeichneten zu richten (Rückporto ist beizufügen). Sprech» stunden bis auf weiteres: Montag, Mittwocn und Donnerstag, 6V4 Uhr abends, Hochschule, Artillerie- Straße 14, 1 Tr., Zimmer 4. N. Berggrün, N 37, Wörther Str. 46. Treffen der Thür. Zionisten in Erfurt. Am Sonntag, dem 9. Oktober, 9•/» Uhr vorm-, im RcaL Steiniger, Predigerstr., interne Sitzung der Thür. Zionisten. Tagesordnung: Winterarbeit is Thüringen: Austausch von Rednern. Keren H a j es so d- S am m- Jung, Alijah usw. 5 Uhr nachm.: Erfurter Hof: Oeffentlichc Versammlung. Referent: Schocken jr״ Mitgiied d. Wirtscltafisr.itis der Exekutive, ״Ueber das Karlsbader Kongreß“. Um Beteiligung aller Zionisten bittet die Thüringer Zentrale. I. A.: Z. O. Ck Erfurt. Dr. Wühheim. ÖipL-lng. Schein. Für einen jungen Menschen im Alter von 20 Jahren wird eine Volontärstelle in einem guten Friseurgeschäft jesucht. — Für einen Palästinafahrcr wird dne Aus- Bildungsmöglichkeit als Kinooperatcur gesucht Gesucht werden: Michael Raschkes, vom Hilf»• verein der Deutsdien Juden; soll sich dort melden. — Moses Feinstein aus Pinsk; ein Brief für Feinstem liegt beim Hilfsverein der Deutschen Juden; soll dort vorsprechen. Gesucht wird: Jacob Jablocznik aus Lodz von seiner Mutter. Seit vielen Jahren wohnt er in Deutschland; seine letzte Adresse: Duisburg, Landgerichts- Straße 11. Vor einem Jahre wohnte er in Frankreich, Nancy, Ruc de Charles III No. 8, hat sich aber vor einem halben Jahre nach Deutschland zurückbegeben. Die Ortsgruppen Hamburg. Unsere Vereinigung ist von einem!!!!eraus schmerzlichen Verlust betroffen worden; Herr Leo loel ist am 31. August einer Kriegsverletzung erleg«!, wir verlieren ia ihm einen unserer befähigtesten und opferfreudigsten Mitarbeiter, der sich in größter Bescheidenheit viele Jahre lang unermüdlich für citn Autbau und die Entwicklung unserer Vereinigung ei:t.:<׳setzt hat. Wir werden ihm stets ein dankbares und ehrendes Andenken bewahren. Leipzig. Am 26. September spradi im didubesetzten Saale des ״Bonorand“ zu Leipcäg Herr Dr. Schmarja Lew in übet den Kongreß und das jüdische Volk. Er sprach von der großen Manifestation der Einheit des jüdischen Volkes durch den Kongreß, von den kulturellen Leistungen der Ostjudc«, von der Not- Wendigkeit des Keren Hajessod und der Selbst- Verständlichkeit der Maasserforderung, vom Danke, den die ״großen ,Männer“ ihrem Volke schulden, und der Dringlichkeit der Organisation dieser Dichter und Schöpfer zwecks Mitarbeit am Volke. Wie wir es von jeher bei Dr. Le wen gewohnt sind, waren auch diesmal seine Ausfünrungen ganz von seiner schlichten, überaus starken Persönlichkeit durchdrungene Die tiefe Ueberzcugung, die aus ihnen sprach, wirkte überzeugend, und der lattg.mhdtcnde Beifall, der der Rede folgte, entsprang der tiefen Ergriffenheit der Zaliörer. Am selben Abend erfolgten größere Zeichnungen für den Keren Hajessod (in Höhe von 175000 M.) und d«1 J. N. F. (40 000 M.). st Mannheim. Die Ortsgruppe gedachte in einer stimmungsvollen Feier der Frau unseres Julius Simon; hierauf gab Herr Dr. Otto Simon einen eingehende» Bericht über den Kongreß, wobei alle Probleme eingehend zur Sprache kamen. Die von der Ortsgruppe angeregte Keren H a je s sod-A k t ion in der Pfalz hat zu dem erfreulichen Ergebnis geführt, daß die Geniemdwertretcr sämtlicherGeme inden der Pfalz ohne Widerspruclt die Mitarbeit der Gemeinden fest zugesagt haben. Stettin. Am Sonnabend, den 21. September, er- *tatlete Herr Dr. Erich Dresel, der persönlich in Karlsbad beim Kongreß anwesend war, in der /ionutischen Ortsgruppe Stettin einen ausführlichen Berieht über den Kongreß. Die Ausführungen wurden sehr aufmerksam angehört. Nach Schluß des Vortrag* fand eine Neuwahl des Vorstandes statt Es schieden zwei Mitglieder aus, so daß jetzt der Vorstand aus folgenden Personen besteht: Vorsitzender: Dr. Erich Dresel; in den anderen Aemtern: Dr. Gurapert, Dr. Meinhard Moses, Herr Grau, Gertrud Dresel Wochenkalender. Sonnabend, 8. Oktober 1921 6. Thischri 5682, Wa/elech, Sabbath Schäbah, Nacht 6,H; Mittwoch, 12. Oktober, 10. Thischri, Jom kippur, Versöhnungstag, Totenfeier, Nacht 6,2. Schluß des redaktionellen Telia. 1 Ketty Felientieln David S. Goldidunldl Vezlo bte. Leipzig. Sucho für meinen 18jihr. Sohn in <1. Provinz mögL bei einem Oberlehrer indtvid. Unterricht ■mr Ablegung d. Abitariumi, mitvollerPeusioa im Hause. Off. u. B. 15 an die Jild. liundsehau, Sächsische Str.8. Statt Karte»! 01a Rltloklicho Geburt eine• K0«nn<len Täohtereitern *oig. koeherfruut an Kejr.-Birmtr, Dipl.-Ing. Kurt Pick tiBCf frau Alice, *ob. Türk. Frankfurt a. M., Cronst »tto&- 21.Sept.Wt atraBo 86. 1״ y.in! {jwi Statt Karten! Trude Falck Isaak Feuerring Vorlobto Hamburg, Beackautr. 22,1 Maurice Samuel Gertrud Samuel, geb. Kaba zeigen die Geburt einer Tochter an. _Frankfurt a. M._ Broux New-York 2321 Tiebout Ava. u1wa1uunus:u1aa11miu41111:nu;r1.1,t.Dn1ü1n;rrunnM!1!u!<M,»ai1w4Mtswu 1 ■ בירדמסחר הספרים | I ״ילסוט״ — I p rttmiiiiuiMiuM, tuiiii.tuiuimmjH - 3 טברך את כל לקוחותיו כשנת ברבר- 3 והצלחה ובכתיבה וחתימה טובה § rf — ^jjiiuaiauinißijiuiiiuiuuiiiiiiiiiMnoinuiuiiiitisiiimiiiiiuiiiiyuiUiiiiiiiiiuuiuuiMuituu^ | 1 ב. כהן ורעיתו ן מברכים את קרוביהם דדידיהם ן־ I ן בכתיבה וחתימה טובה S Chartottenburg, Nlebuhrstrabe 10 Ü ^1ianHBfl11»1na1111n1n11u11raBm11raH1111t1n1n1111mn₪jan1111₪11n1i1n1n1snMnmnJiß^ Verlangen Sie ”T^iB41־I״h?Pw-i11^“״?,,?ffir Aasalgea la der JihL Eaadaebaa Ich bin beim Amt»- nnd Landgericht Oppeln als Rechlunwall zugelassen nnd habe mich zar gemeinsam. Ausüb. d. Ainvaltstfttigkeii m• d. Herra Rechtsanwalt und Notar Wunderlich verbunden. Das Büro befindet sich in Oppeln, Nikolai- Strasse 14. Telephon 744. Fritz Adler, Rechtsanwalt. Ab 1. Oktober wohn* ich'MQnchener Str• 421 (Ecke ßpeyem Str.). Sprechstunde: Wochentag* 3—4Vj Uhr. Telephon: Nollondorf 160«. "•־• Hormutnn Htahl, Kinderarzt. JOdlaehar Landwirt, I» Deattobl. atugabild., laekt atellug «of Gat od. bei ]54. Be- ■It*« fer «״fort «!i»» j. 1.184a. OB. «u *. *t4 m 11. Humoataia t ▼oster, PtwiH. Als Klavierstimmer mpfiebll •leb P«*sa, Jftd. SUad.uuUl IU***Mr. I*. Zaki Ua*Uta Ust,