Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 69 (30.8.1921)
- Date
- 1921-08-30
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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t die *erlief! »che» auch ein ein rtirn. von SUlljT rase, 1 der auch mer: omis *k׳n .auf. Aussich!hermg f te zen- .י kt dai 1־ n Oriterenn beiftsenc! Ist!- beani- JUSdich die wd mim 09 .־!א scres Aufbauwerkes: der Boden spek 11־ Ia : io 11. Er entzieht aber unserer N a t i 0 n a 1 - Wirtschaft Unsummen von Geldmitteln, die wir für die A n s i c d 1 u n 8' v o 11 tauscii• den jüdischen Arbeitskräften v e r w e n d e n könnten. Um uns diesen Luxus aber leisten zu können, sind wir zu arm, wir müssen sparen. Daher wird die erste w i rt sch a f ts pol i t i sch c Forderung, die wir beim Kongreß zu erheben haben werden, sein müssen: ״Der Kongreß beschließt: Der Z10nistischcn Organisation uni erst eilte F i n a n z i n s t i t u t i o n e n dürfen K re d i t e n u r an diejenigen Privatpersonen erteilen, die nicht im Besitze von Privat eigent u m an Grund und Boden sind. Für den gesamten Bereich der jüdis c 11 e n G e m e in vv i r t s c h a f t ist der Jüdische National ioncls alleiniger Besitzer von Grund und Boden.“ .—■ווד1»ו^,^1!ו1וו>ו«ו»|»■ II Zion'»stemred;«lg«ngcn in Syrien Jerusalem, 22. August. (J. C. B.) Der Gouverneur von Beirut zitierte drei sephardisclte juden, die ״des Zionismus“ verdächtigt waren, und erklärte ihnen, daß zionistische Bctätig u n g in S y r i e n v e r '0 oien sei und daß sie folglich (iefaiir laufen, deportiert zu werden. Der Gouverneur von Damaskus wandte steh an den dortigen britischen Vertreter wegen der Repatriieruag von KM) palästinensischen Zionisten, die jetzt in Damaskus woluteti. Der britische Konsul protestierte nicht gegen diese beabsichtigte Aus¬ Weisung von juden, sondern erklärte sich bereit, Sb von ihnen, die palästinensische Staats- Bürger sind, nach Palästina zurückzuseit ick c!t. Es wird angenommen, daß diese Politik eine Folge der unaufhörlichen Be sc hu ld i- .einigen der Araber sei, die dazu noch von den Regierungserklärungen vom Mai und Juni unetrstiit/t wurden, uämlidi, daß die pnlüslinc»• sischen Juden Bois c h e w i k e 11 seien. Die Zionist Commission unterhalt in Syrien hebräische Schulen; doch konnte der Vorsteher des Erziehungsdeparte• nients der Zionist Commission keine Erlaubnis zur Inspizierung der Schulen erhalten und sein Ansuchen um ein Visu in wurde zweimal abgewiesen. Anfragen über Palästina!ש englischen Unterhaus ln der Sitzung des Unterhauses wurde an den Staatssekretär für die Kolonien die Anfrage gerichtet, ob die Regierung die erforderlichen Schotte unternommen habe, um die Waffen, welche noch immer in großen Mengen sich hei Personen, welche hierzu nicht befugt sind, befinden, so rasch als möglich cinzusammeln. Ferner ob die Regierung gewillt sei, dem Hause eitven ausführliehen amtlichen Bericht über die Untersuchungcn, betreffend die bewaffneten Unruhen in Jaffa, ehetuniiehst vorztilegcn. Auf die Anfrage antwortete Mr. Wood, daß er nicht daran zweifle, daß die I\)lizcibeUördeu in Palästina alle erdenklichen Schritte unternehmen, von den 1111 he fugten Waffcnbcsitze rn dieselben cinzusammeln. Hinsichtlich des Berechtes über die Untersuchungen in Jaffa könne Redner erst dann eine Antwort erteilen, wenn das Kolonialamt in den Besitz des Berichtes gelangt sein wird. Ormsby Gore brachte weiter in einer Anfrage an den Staatssekretär für Kolonien die Grundsätze zur Sprache, laut welchen die Regierung die Schaffung einer gewählten Vertretungskörperschaft als Natio11aJr.it oder Nationalversammlung, die als Beirat für die britische Regierung in Palästina dienen soll, herbeizuführen gedenke. Ormsby Gore wollte ferner Aufklärung darüber haben, ob vor der britischen Okkupatkm in Palästina bloß mohammedanische tür- Je i sehe Untertanen mit Landbesitz stimiuhcrechtigt waren und andererseits Christen und Juden so wie die arabischen Bauern vom Gesetze vom Wahlrecht ausgeschlossen waren. Schließlich trug Ormsby Gare, ob cs wahr sei, daß die aus Palästina eingetroffene moslemlfisdic Deputation den Wunsch erneuert habe, dieses beschränkte Wahlrecht auch für die Zukunft aufrechtzuerhalten. Auf diese Fragen erfolgte seitens des Kolomakijntes keinerlei Antwort. JUEDISCH E RUNDSCH AU Erleichterungen im Passageverkehr nach Palästina Nach großen Bemühungen ist es der Direktion der Maawirim, Jüdisch-Palästinensische Reise- und Transport-Geseilsehaft ni. b. H., gelungen, statt der bishörigen 40״/oigcn Ermäßigung für die Zwischendeckpassngiere auf den Dampfern des Lloyd Triestirto eine solche von 50 0/0 zu erwirken. Die Passage beträgt jetzt auf der Eillinie für Zwischendeck C 5.10 statt £ 11,—. Diese Ermäßigung kommt jedoch mir den auf dem Passagebüro der Maawirim buchendem Pafiislinafalircm zugute. Die Dampfer der Eillinie fahren jeden Freitag von Triest ab und erreichen an dem darauffolgenden Montag bereits Alexandrien. Leider ist die Eisenbahn- Verbindung in Palästina nicht mehr so gut wie früher. Da der Dampfer erst um 4 Uhr Alexandrien erreicht, der täglich nach El Kantara von dort abgehende Zug jedoch Alexandrien um 3 Uhr verläßt, .ist der Reisende genötigt, sich einen Tag in Alexandrien aufzuhalten. Ferner ist die von den Eng-!ändern im Jahre 191S gebaute Drehbrücke über den Sne/kanal auf Grund der von den Aegyptern an die englische Regierung gestellte Forderung im Frühjahr dieses Jahres abgebrochen, worden, so daß der Aufenthalt in Ei Kantara Ost und West nebst Zöllabfertigung, Paflrevision und Ucbcrfahrt, den Reisenden über 4 Stunden festhält. Daß dieser Aufenthalt gerade in der Zeit von 10 Uhr abends bis 345 Uhr morgens gelegt ist, stellt eine weitere Unannehmlichkeit der Fahrt dar. Der Zug erreicht um 1 Uhr mittags Ludd, von wo aus Jaffa und Jerusalem nach je ein- bis dreiständiger Fahrt erreicht werden kann. Tclcgrammvcrkehr nach Palästina Wie uns das Berliner Büro der Maawirim, Jüdisch- ' Palästinensische Reise- und Transport-Gesellschaft m. b. H, mitteilt, können Telegramme nach folgenden Orlen au (gegeben werden: Acre, Beerscheba, Ber Jacob, Bethlehem. Oaza, Haifa, Hedera, Jaffa, Jenin, Jericho, Jerusalem, Khan Yiunis, Megdei, Nablus, Nazareth, Pctaeli Tikwah. Raum, Rainaßah, Katulch, Riselum Ic-Ziou, koscli Piuah, Safed, Scmakh, Tel Awiw, Tibcrias, Tulkeram, Zicron. Ein großer Teil derselben, besonders Ber Jacob, Hedera, Petacli Tikwah, Rischon Ic-Zvon, Rosch Pinah, Tel Awiw, sind erst Anfang Mai eingerichtet und dem allgemeinen Verkehr angcsciilosscn norden. Die Schreibweise der Stationen ist die offizielle der englischen Ver- Walfang. Im Ostjordanlande befinden sich nur 4 Telegrnphenstationen, nämüeh Amman, Es Salt, Madeba und Ziz.ia. Vorläufig werden Telegramme nur auf Gefahr des Absenders auf deutschen Tclcgraphenstationcn angenommen. Die Wortgebühr beträgt 21 M., besonders hümiweiseii ist jedoch auf die Vergünstigung der sögenannten 1c-Telegramme, die mit halber Gebühr, d. h. pro Wort 10,50 M. befördert werden, deren Weitergabe jedoch mir Nachts stattfindet. Seite 499 Konferenz der Jüdischen Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästina Gelegentlich des XII. Zionisten Kongresses fitvdet am 31. d. M, und den folgenden Tagen in Karlsbad eine Konferenz der diversen Landesverbände jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas statt, an der Vertreter aus den meisten Staaten Europas, den Vereinigten Staaten Nordamerikas und Palästinas teilnehmen werden. Die Tagesordnung der Konferenz lautet: 1. Wahl des Büros. 2. Bericht der Landesverbände über ihre bisherige Tätigkeit. 3. Zusammenschluß aller Landesverbände zu einem Weltverbande mit dem Sitze des Büros kn Palästina. 4. Die verwaftungstechnisclicn Voraussetzungen und Maßnahmen für den Aufbau Palästinas. 2. Die technischen Fragen des Aufbaues: a) Siedlungswesen, bl Verkehrswesen (Eisenbahn- und Straßenbau, Küsten schiffahrt;, c) Wasserbauten und Wasserwirtschaft, d) Industrie und Gewerbe — Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Entwicklung derselben (Kraftanfagen), c) BentfsumSchichtung. 6. Gründung einer technischen Fachzeitschrift in Palästina als Zentralorgan. Zeitschriftenschaa Die Arbeit. Organ des Deutschen Landesverbandes Hapoiil-Haza'ir, Berlin N 24, Auguststr. 17. — Soeben erschien Heft 3, das dem Zionistenkongrcß und der Wdtkonferenz der Hitachduth Hapoel-Ha/air-Zeire-Zion gewidmet ist. Der einleitende Artikel ״Krieg oder Ver- Standigung?“ behandelt unser Verhältnis zu den Arabern und wendet sieh mit Entschiedenheit gegen den Plan der Schaffung einer jüdischen Legion, - Die Programrufrage der Hitachduth wird in drei Aufsätzen, von Georg Landauer, Rudolf Samuel und Robert W c 1 tsen erörtert, insbesondere das Prinzip des Pkmk'itums und_ seiner Tauglichkeit für ein politisches Programm. _ Besondere Beachtung verdient ein Aufsau von Siegfried Bernfeid über den liegrifi der sozialistischen Erziehung. Bernfeid begründet ausführlieh sieben von ihm aufgestclfte Thesen, die die Grundtorderungen jeder sozialistischem Erziehung enthalten. Das Heft enthält noch Glossen, Berichte «sw. — Preis des Emzellieftes 3,50 M., Vierteljahrs-Abonnement in Deutschland 8 M, Beteiligung der italienischen Juden an der Hillsaktion für Sowjetrußland. Der italienische Fürsorgeausschiiß für jüdische Emigranten hat dem italienischen Rote:: Kreuz seine Mitarbeit an der Hilfsaktion zugunsien Sowjetrußlands angeboien und ihm zu diesem zwecke seine Organisation zur Verfügung gestellt. Der italienische Fürsorgeausschuß für die jüdischen _ Emigrautet» hat beschlossen, sein Büro in Neapel zu schließen. Alle Emigranten, die noch in Neapel waren (zirka U>ü) ur,d die seit Monaten sich dort befanden, ohne die Hoff* mmg zu haben, jemals das Reisegeld zu bekommen, wurden am 19. August abends auf Kosten des Aus* schusscs nach S.üdamerika eingesehifft. Un» die Itierzu notwendigen Mittel zu erlangen, war der Ausschuß gezwungen, nicht nur sein ganzes Bargeld zu verwenden, sondern auch Schulden im Betrage von etwa 120000 Lire zu machen. Da das Büro in Neapel nicht mehr funkt ionicren wird, so werden alle Emigranten, sowie alle Fürsorgekomitces davor gewarnt, nach Neapel zu gehen resp, Emigranten gehen zu lassen. Die Emigration wird von nun an in Triest konzentriert Die Emigration aus Rußland durch Polen Warschau, 24. August. Die in einem Teil der polnischen Presse zu Hetzzwecken gebrachten Alarmmeidungen, daß infolge ungenügender Grenzsperre Polen von Emigranten aus Rußland überflutet und von einer ״j u 11 i s c h h o I s c h c w i k i sch e 11 1 n v a - sian“ bedroht werde, wurden durch Erklärungen des Innenminister*) Rodzkicwicz widerlegt. Diese erfolgten auf einer Pressekonferenz, y.u der wieder die Vertreter der jüdischen Presse nicht geladen waren. Der Minister sagte u. n.: Es sind offiziell etwa 20 000 Emigranten aus Rußland registriert worden, davon etwa 7000 Polen und 13 000 ״Fremde“. Die Zahl der Emigrauten ober war viel größer, da die jüdisch-ameriknnische Hilfsgesclisciiaft ״Hins“ allein bis Mai 1921 17 430 Schiffskarteit für erwachsene Auswanderer und 1909 für Kinder ausgegeben hat. Emigranten, welche nach dem 1. Juli illegal die Grenze passierten, wurden sofort aus Polen nt ixgc wiesen, mit Ausnahme antibolschcwistischer Politiker, die von der Sowjetregierung verfolgt werden und Asylrecht genießen. Was die jüdischen Emigranten betrifft, so hat die polnische Regierung, wie der Minister weiter ausführte, einige Komitees legalisiert, weiche sich mit dem Schutz jüdischer Emigranten befassen. Diese Komitees befördern die Emigranten ohne Schwierigkeiieu nach Kanada «ml Argentinien, mir die Weiterbeförderung nach den Vereinigten Staaten geht langsam vor sich, da das Konsulat Schwierigkeiten macht. Das Innenministerium hat an der Ostgrenze 14 Kontrollpunkte errichtet, um Schmuggel und Konterbande zu verhindern. Ferner wird ein Grenzrayon von 400 Kilometer Länge gcscl»affen, der ohne Erlaubnis nicht überschritten werden darf. Die Erklärungen des Ministers zeigen, daß die Hetzkatnpagne der rechtsstehenden Prem, welche mit solchem Appiomb in Szene gesetzt wurde, keine wirkliche Grundläge bat. Die Emigranten aus Rußland, deren Zahl nicht übermäßig groß ist, verlassen Polen bald wieder. Di« Verhältnisse Polens sind auch nicht danach angetan, um ihnen eine Niederlassung smöglichkeit zu geben. Schcljapin and das hebräische Theater in Moskau Der berühmte russische Sänger Schaljapin, ■der vor kurzem auf seiner Reise nach Europa in Riga eintraf, teilt mit, daß er vom Moskauer hebräischen Theater ״H a b i m a" beauftragt ist, die jüdische Kulturwclt in Europa auf die materielle Lage jes Theaters aufmerksam zu machen und Mittel zur Sicherung des Weiterbcstandes des Theaters zu sammeln. Zionistischer Arbeiterand Handwerker-Band Während man bisher für die Ausbildung in larxlwirtschaftlichen Berufen wenigstens annähernd genug getan hat, ist es mindestens so wichtig, eine Ausbildung von Menschen in handwerklichen und technischen Berufen für Palästina zu schaffen, die vernachlässigt wurde, trotzdem gerade Deutschland mit seiner hohen Industrieentwickiung alle Vorbedingungen für eine gute Ambikiung bietet. Aus diesen Gesichtspunkten heraus hat der ״Ziomstische Arbeiter- und Handwerkerbund“ ehe Ausbildüng von technischen Chaluzim energisch in die Hand genommen. Cs braucht nicht gesagt zu werden, daß für den Aufbau Erez Israels technisch .ausgebildete Leute dringend erforderlich sind. Aus diesen Gesichtspunkten hat der Z. A. u. H. zunächst den Anfang mit einer Schlossere» gemacht. Die ״Ch a l u z- Sc h los st• r e i", geleitet von Herrn Schlossermeister Braun, Elisabeths». 43, untersteht einem Sacbverstandigen-Kuratorium, das vom Verband jüdischer Ingenieure ausgesucht Ist. Die Schlosserei ist auf jede Art Kunstum! Bauschlossere!, aller auch neuerdings auf Herstellung von Massenartikeln cin״erichtet. Sie ist verpflichtet, nur Chaluzim auszubiklen Vom Reingewinn gehen 50 «0 in das Eigentum des Zionistischen Arbeiter- und Handwerkerhundes über, so daß dieser Gewinn vertragsmäßig zur Erweiterung der Werkstatt und zur Unterstützung der betreffenden Chaluzim verwendet wird. Es sollen in dieser Werkstatt ostjüdische Leute, die bisher durch die unglückbdien Verhältnisse in Polen nicht in der Lage waren, ein nusführend« Schlosserei, wie jede andere. Es können in dieser Werkstatt ständig 7 Chaluzim ausgebildet werden. Di« Ausbildung ist aber abhängig von der Arbeitsbeschaffung. Es ist klar, daß eine solche Werkstatt ohne genügende Aufträge nicht bestehen kann. Es handelt sich hier nicht um eine Wachmannth-Angclegenhelt, sondern um eine prompte, sichere und billig I ausführende Schlosserei, wie jeder andere. Wir richten an alle Zionisten den dringenden Appell, :hre Schlosscreiarbciten durch die Cluduz-Schlosscrei aasführen zu lassen. Schi-osserarbeiten und Vergifteningen jeder Art werden gut ausgeführt. Zionisten, unterstützt durch Aufträge die Chahiz- Schlossere». Unterstützt durch tätige Mithilfe schon hier im Gahith die Aufbautätigkeit für Erez-Israel. Dresden. Durchreisende zum Kongreß werden ersucht, sich kt Dresden bei Herrn Dr. John Levy zu melden, und zwar schriftlich Hobe Str. 38 oder durch Anruf unter Nr. 15 (MH. Außerdem wird äuf das Heim der Dresdner Zionistischen Vereinigung auf der Seestr. 7, fl, hingewiesen. Die Adresse der ״Zionistischen Vereinigung für DeutschlandHund der Redaktion der Jüdischen Rundschau“ lautet vom 28. August bis zum 10. September: Karlsbad, Schfitzenhaus. י Dorthin wolle man eilige Sendungen richten. Alle laufenden Geschäfte finden unter der gewohnten Berliner Adresse ihre Erledigung.