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Jüdische Rundschau · 1921-08-09 · Heft 63 (9.8.1921) · page 5

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Nr. 03 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 453 gen ren ibs. ton tra- »lben» die chs ski, mg mg «L Lrst md her len erhte len die ein io* nt- 5111 K3 iluhrt anten »US i-st, au- *1■ erdbt ien len cbt enmd x« ־11« it .* der tonl ülil len bis len der voso uvd eilum ten en. ms die auf Im onter Cht tnd kn von technischen Willen nur sehr wenig verstellt, und dali er etwas voreingenommen *st. Wir vertrauen dar־ auf, daß die mehr vorurteilsfreien Leser unseren Aufsatz in der Nr. 51 der ״Jüdischer» Rundschau׳‘ richtig vorstanJcn und unsere Motive richtig gewürdigt haben werden. Berlin, Juli 1921. »er Hu er Kalender Vc r band jüdischer Ingenieure tür den technischen Autbau Palästinas. Eine jüdische Lehrertagung in Beßarabicn Bukarest, 17. Juli . (J. C, ».) Vor einigen Tagen hat in Kischencw eine allgemeine Konferenz der jüdisehet» Schullehrer stattgefundci», an der sich sowohl die Lehrer der staatlichen jüdischen, als auch der privaten und gesellschaftlichen Schulen beteiligt haben. Zwischen den jiddiscliistisclicn und hebräischen Lehrern entwickelte sich eine heftige Weclisclrcdc über die Sprachentrage in der jüdischen Schule, sowie über deren Charakter, wobei die Mitteilung gemacht wurde, daß in allen vorn Staate erhaltenen jüdischen Schulen Jiddisch als Unterrichtssprache angeführt wurde mit Ausnahme von zwei Schulen mit hebräischer Unterrichtssprache, Hingegen ist die Unterrichtssprache im überwiegenden Teile der privaten gesellschaftlichen Schulen He-!irdisch. Nach einer heftigen Debatte kam eine Eim- 1״!ng zwischen den beiden Lchrergruppen zustande, worauf eine gemeinsame Organisa:io 11 aller jüdischen Lehrer BeBarabiens geschaffen wurde. Die Tagung nahm eine Reihe von Beschlüssen an und erteilte der neugeschaffenen Organisation den Auftrag, von der Regicrruig eine Subvention von 20 0/0 des allgemeinen l'1»:erridüs״udget$ für die jüdischen Schulen zu verlangen, da dieser Prozentsatz der Zahl der jüdischen Bevölkerung BeBarabiens entspricht. Weiter wurde bcschlossen, an die Regierung mit der Forderung der Errichtung einer jüdischen Lehrerbildungsanstalt hcranzutreten, Bürot Botltnoi ZionlatUoh• V ordlatgucff, B»rlln 018, 6*yd*l*l**i• TeUphoni Zontram BUlizU P01C*«b»okkonto No. 1SC08 Bnrltn NW 7, K»««on»enr»)tan j dar B. Z. V, Sonurbond, don 1B. Au(ju«t »bond* 8 Uhr Landeskonferenz des Misraclii in Ostgalizien Lemberg, 4. August. (J.C. B.) Hier hat unter dem Vorsitze des bekannten Rabbiners Schmelökes aus I’ r 1. e m y s 1 eine dreitägige Konferenz der Misrachisten Ostgaiizicns stattgct'undcn, die von 115 Delcgierte» aus 31 Städten beschickt war. Unter den Dclegierte» befanden sich die Rabbiner aus Stanislau, Chorostkow, Jagielnica, Jazlowiec, Zborow, Zbaraz, Trcmbowla und Pr/emysi. Die Organisation ״Zeirei Misraclii“ (Misrachi-Jugend) war überdies durch 30 Delegierte vertreten. Als Gäste erschienen die Rabbiner Babad und Dr, Guttmann aus Lemberg, die die Konferau begrüßten.! Mitteilung Nr. 5 des Büros des XU. Zionistenkongresses Visa: Folgende Vertretungen der Tschcchosbwakisdien Republik erteilen Visa für Kongreßbesucher: Gesandtschaften: Brüssel, Rio de Janeiro, Sofia, Paris, Kopenhagen, Haag, Rom, Tokio, Budapest, Berlin, Warschau, Wien, Bukarest, Belgrad, Washington, Bern, Konstantmopei, Stockholm, London, Madrid, Konsulate: Buenos-Aires, Sydney, Alexandrien, Paris, Lyon, Bombay, Triest, Mailand, Genua, Hambürg, Dresden, Berlin, Coln Chemnitz, Bremen. Mündien, Breslau, Dortmund, Nürnberg, Leipzig, Frankfurt a. M., Krakau, Graz, Linz, Gafatz, Batum, Wladiwos.ok, Belgrad, Laibach, Agram, Sarajevo, Spalato, New York, Chicago, Pittsburgh, San Francisco, St. Louis, Montreal, Madrid, Zürich, Oppeln, Wien, Czcrnowitz, Saloniki, Vana, Reval, Riga,!eschen, Posen. Die Gesandtschaften und Konsulate sind vom •tschechoslowakischen Ministerium des Innern beauftragt worden, eine Ermäßigung von 50 ״/<! auf die Visa-Ge- Bühren zu gewähren. Es ist nicht notwendig, persoiv-!ich beiin Konsulat zu erscheinen; die Pässe können durch den Landesverband oder die Zionistische Organisation am Orte, wo sich das Konsulat befindet, zur Visienmg vorgelegt werden. Maßgebend ist, dali die Ziojustische Organisation bestätigt, daß die Personen, die um 'das Visum a»suchen, zum Zkmistenkongreß nach Karlsbad fahren. Die österreichische Regierung hat ebenfalls zugesagt, daß alle KongreßbesucSter, die sich durch Lcgitimatkmsschrcibet» der zionistischen Landcsorgamsationen ausweisen, anstandslos das Durchreisevisum gegen Erlag der ermäßigten Gebühr für Minderbemittelte erhalten. S a in tu e 1 v i s a: Gruppen, die zum Kongreß fah* ren, mögen uns eine genaue, vor» der Landesorganisation bestätigte Liste der Teilnehmer einsenden. Auf Grund einer solchen Liste ist es möglich, die Einreise {תd׳c Tschcdio-S'.owakei auf ,einem Visum für samtliehe Mitglieder einer Gruppe zu crwirkca Es ist aber dringend notwendig daß uns diese Listen in den allernächsten Tagen eingeschickt werden. Fahrpreisermäßigung. Wir haben auf den tschechoslowakischen Bahnen eine Fahrpreisermäßigung von 33'/s 0/0 erwirkt, die gegen Vorweisung einer besonderen Legitimation bei den Persoitcnkasscn der tschechoslowakischen Bahn von den normalen Tarifpreisen gekürzt wird. Kongreßbesucher, die auf die Ermäßigung Anspruch erheben, müssen also ihre Karten für die tschechoslowakische Strecke erst an der Grenze lösen. Die Legitimationen sind in dcutscher und tschechischer Sprache ausgestellt und mit einem Kronenstempel versehen. Reisende erster Klasse müssen noch einen Knonenstempcl aufkteben. Ute, Lefptimationen sind nur für die direkte Fahrt zum und für die Rückfahrt vom Kongreß gültig, wobei lUpoM-IUnVr (Logo Ajtudod AcMm), Qorm»nn*tr. 29 Cliawi.r ßonz oa Lowiti CI1»lar.imf10R0n. Ulttwoob, don 17. Aagatt ab»od» 8 Uhr Grupp« 0•» Boimunmotnoln tm Sohwolzor-Gartan Z#m Frlodricl>»b»ln). je eine Fahrtunterbrechung gestattet »st Die Lcgitiinatioiia» müssen auf Namen laute», sind nicht übertragbar und müssen bei der Bahnkassa und den Kontroliorgana» im Zuge gezeigt werden, die auch das Recht haben zu verlangen, daß der Inhaber der Legi• timation seine Identität nachweist Logis. Die Kongreßbesucher werden nochmals aufmerksam gemacht, daß es dringend notwendig ist, Zimmer zu bestellen. In der Bestellung muß unbedingt angegeben sein, wann der Betreffende in Karlsbad eintrifit, ob er ein einbettiges oder zweibettiges Zimmer beansprucht und in welcher Preislage pro Bett. (10, 20, 30, 40 Kr, und darüber). Sämtlichen Bestellern, die uns ihre Be- Stellungen eiusaiden, ohne das Datum ihres Eintreffens in Karlsbad anzugehen, wird Logis vom 30. August ab reserviert, so dali das Zimmer, auch falls der Besteller später emtreffa» sollte, von diesem Tage an bezahlt werden muß. Verkehr vom Bahnhof in die Stadt. An den beiden Bahnhöfen in Karlsbad wird ein Wohmmgsnaäiweis eingerichtet sein, bei dem sich die Kongreßbesticlior nach ihrer Ankunft unverzüglich nach ihrer Wohnung zu erkundigen haben. Nur »r» diesen Bahnhofs- Schaltern erhalten sie Auskunft über die Lage ihrer Wohnung und ihre Entfernung vom Bahnhof, sowie darüber, ob es praktisch ist, Fuhrwerke in Anspruch zu nehmen oder nicht. Auf beiden Bahnhöfen werden Omnibusse und Autobusse zur Beförderung in genügendcr Anzahl zur Verfügung stehen. Die Fahrt im Omnibus oder Autobus von einem der beiden Bahnhöfe in die Stadt kostet pro Person 4 Kr., Gepäckbeförderung bis 50 kg 5 Kr. Audi mit der Karlsbader Dienstmänner- Organisation ist eine Vereinbarung dahin getroffen, daß jeder, der sielt mit dem Kongreßabzeichen als Kongreßbesuchcr ausweist, Anspruch auf den ermäßigten Tarif von 8 Kr. pr. 50 kg hat. ~ gruppe Elberfeld, übertragen worden. In vielen Fäden konnte der Wolilfahrtsvcrband vermittelnd eingreifen, sei es bei Darlehen, Regelungen beim ,Wohnungsamt, Rückwandererfragen, Ausweisungen usw. Dem Wohlfahrtsverband ist im Berichtsjahr der Ostjudenverband beigetreten, so daß ihm heute angeboren: die Gemeinden in Elberfeld und Barmen, 15 Vereine in beiden Städten und der Frauenverein tu Remscheid. Nach Erstattung des Jahres- und Kassenberichtes sprach der Geschäftsführer der Zcntralwohlfahrtsstellc der deutschen Juden, D r. J. S c g a 11, über ״Jüdische Jugendnot in Deutschland“. Seine Worte fanden lebhaften Wicderhall in der Generalversammlung, die die Vertreterversammlung mit einer großzügigen Aktion zugunsten der Jüdischen Kindcrhilte beauftragte, welche nicht nur in der Aufbringung von Geldmitteln, sondern auch in der Aufnahme auswärtiger Kinder im Bergischen Lande bestehen solle. Inzwischen ist das Hilfswerk eingeleitet und hat obwohl noch nicht abgeschlossen in der Gemeinde Elberfeld über 75 000 AL eingebracht, wozu Remscheid mit über 5000 M. beigetragen hat. Besonders erfreulich ist es, daß sich bereits über 20 Familien in Elberfeld, Barmen, Remscheid und Velbert bereit erklärt haben, erholungsbedürftige Groß- Berliner Kinder, für die eine Unterbringung bisher nicht möglich war, bei sich aufzunehmen. Die Geschäftsstelle des Wohlfahrtsvcrbandcs befindet sich im Gemeindehaus, Elberfeld, Genügsamkcitsstr. 7. Jüdischer Lchrlingsband Kürzlich ist in Berlin vom ״Jüd. Arbeitsamt“ gemeinsam mit dem Arbeitsnachweis der Logen ein Jüdi• scher Lehrlingsbund gegründet worden. Wir veröifcntliehen im folgenden die Satzungen und Ankündigungen des Bundes. Satzungen. 1. Der Jüdische Lehrlingsbund ist eine kamerad schädliche Vereinigung jüdischer Lehrlinge in handwerkliehen und gewerblichen Berufen. 2. Der Jüdische Lehrlingsbund unternimmt allwöchentlich größere und kleinere Wanderungen und veranstaltet außerdem regelmäßige Zusammenkünfte, Kurse, Vorlesungen usw. 3. Der Eintritt steht jedem Lehrling offen, der zwei aufeinanderfolgende Wanderungen mitgemacht hat. 4. Der Monats- Das Kongreßabzeichen gelangt! beitrag beträgt 2 M. ebenfalls in den Wohnungsnachwcisen an den beiden Bahnhöfen zur Ausgabe. Büro des XII. Zionistenkongresses Karlsbad. Vom Misrachi Das Zcntralhüro der Misrachi-Weltorganisation wird sich ais Hauptwahlkommission für den Misrachi-Sondcrverband konstituieren und wird die Durchführung der Wahlen von Misraehi-Delegiertcn zur» Kongreß leiten. Alle Wahlnrotokolle des Misrachi usw. müssen daher dem Misrachi-Zentralbiiro (nicht dem Zionistischen) überwiesen werden, welches von nächster Woche angefangen seinen Sitz in Karlsbad haben wird. Das zionistische Kongreßbiiro in Karlsbad wird den Misrachi-Dclegierten ihre Kongreliknrien mir nach Vorlage einer Bestätigung seitens des Karlsbader Misrnchibüros aushändigen. Alle Mitteilungen bezüglich der Wahlen seitens der Misrachi- Landesorganisationen sind an das Misrachibüro, Schützenhaus Karlsbad, zu adressieren. Die Namen der Ddegierten und Ersatzdelegierten müssen (nötigenfalls telegraphisch) baldmöglichst dem Misrachibüro in Karlsbad mitgeteilt und die Wahlprotokolle sofort nach Bccndigütig der Wahlen eingeschickt werden. Telegrammadresse in Karlsbad nach dem 10. August: Misrachi Karlsbad. Soziale Arbeit Die Generalversammlung des Jüdischen Wohlf a hr t s v e r b a n d e s E l b e r f c I d - B a r m e n hat kürzlieh stattgcfuiulcn. Dem Bericht, den die Vorsitzende Frau Samuel erstattete, entnehmen wir, daß die Arbeit unter dem besonderen Druck der Judennot unserer Tage siand. Das cingdeitetc P al ä s t i n ah i 1 f s vve rk konnte wohl als erstes in einer deutschen Stadt in» Einvernehmen mit den Gemeinden und Organisationen aller Richtungen durchgeführt werden und ergab eine beträchtlichc Summe. Anderen Einrichtungen im Reich, die versuchten, jüdischer Not zu begegnen, wurden gleichfalls durch den Wohlfahrtsverband Mittel zugeführt, Die Flüchtlingsnot kam durch lebhafte Nachfrage junger Männer um Arbeit zum Ausdruck. Eine geregelte Arbeiterfürsorge wurde für ostjüdische Arbeiter eingerichtet, die in Elberfeld oder Barmen ansässig sind und dort arbeiten. Durch die Kommission, Arbeitsmdnvcis und Berufsberatung wurden 24 männliche und 13 weibliche Personen untergebracht, Berufsberatung in 20 Fällen ausgeübt. Ein Vortrag des Direktors der Elbcrfehler Kunstgcwcrbesclmlc Scfiulz an einem Eitern- und Schülerabend über Kunstgewerbe und Handwerk gehalten, brachte noch in späteren Aussprachen einigen jungen Menschen Klarheit über ihren zukünftigen Beruf. Der Vortrag über den ״Stand der Ostjudenfrage in Deutschland" von Dr. Walter Preuß weckte lebhaftes Interesse für die Arbeitsämter in den rheinischwestfälischen Provinzen. Fürsorgefälle werden von nun an seitens der Stadt, Landeshauptmann und Hebammentehranstalt dem Wohlfahrtsverband gemeldet und von da aus an die Vorsitzenden der rürsorgekommissionen bzw. Fürsorgerinnen weitergeleitet Außer namhaften Geldspenden wurden im Berichtsjahr dem Wohlfahrtsvcrband verschiedentlich auch Sachspenden überwiesen, die den. verschiedenen Organisa• tionen zugeführt wurden. Der Jugendverein überwies aus dem Erlös des Chanukahfestes 2000 M. für Jugend׳ fürsorgezwecke. Aus diesen Mitteln ist für den Winter die Errichtung einer ,Näh- und Flickstube beschlossen und die Ausführung dem Jüdischen Frauenbund, Orts« O rg an i sa tioa Führer: David Eckstein, Neukölln, Delbrück- Straße 20, bei Kirstein (Ringbhf. Hermannstr.). Allgemeine Versammlung: Donnerstag, IS. August, abends 81/4 Uhr, Jüd. Arbeitsamt, Auguststr. 17. Zusammensein: Jeden Donnerstag (außer 18. August) bei David Eckstein. Sonstige Veranstaltungen nach Verabredung, besonders Wanderungen. Nachtrag zu den Satzungen. a) Bei allen Veranstaltungen des ״Jüdischen Lehrlingsbundes“ ist der Genuß von Nikotin und Alkohol verboten. b) Wer einet» Monat lang nicht mitgewandert ist, wird von der Mitgliederliste gestrichen. Billige Verpflegung für jüdische Kultusbeamte in Kurorlen. Die Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege in Frankfurt a. M. unterbreitete der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin, vor kurzem folgende Anre- ..ung: Infolge der gegenwärtigen wirtschaftlichen Vcrhältnisse sind ein großer Teil des Mittelstandes, insbesondere jüdische Kultusbeamte, Lehrer, Kantoren nicht mehr in der Lage, in Krankheitsfällen irgend ein Bad oder einen Kurort aufzusuchen, da die Preise für Wohnung und Verpflegung für diese Kreise in keinem Verhältnis zu ihrem Einkommen stehen. Es sollte nun versucht werden, mit den bereits bestehenden Kuranstaltc!» in den Bädern zu vereinbaren, einet! Mittagstisch zum Selbstkostenpreise einzurichten. Die Zentralwohlfahrtsstcllc der deutschen Juden setzte sich mit dem Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser in Hamburg in Verbindung, der eine Umfrage bei den ihm angeschlossenen Speisehäusern veranstaltete. Das Ergebnis war ein günstiges. Es haben sich bis jetzt Hotels und Speisehäuser in nachstehenden Kurorten bereit erklärt, jüdischen Kultusbearntcn zum Selbstkosten- bzw. zu einem ermäßigten Preise Verpflegung zu gewähren: Baden-Baden, Bad Brückenau, Bad Kreuznach, Bad Mergentheim, Bad Nauheim, Bad Nenndorf, Bad Orb, Bad Reichenhall, Segcberg, Bad Tölz, Wiesbaden, Wildbad, Bad Wildungen/ Wegen weiterer Mitteilungen wolle man sich an den Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser E. V., Hamburg, Königstr. 21/23, wenden. An die Mitglieder der Berliner Zionistischen Vereinigang. Laut Beschluß der Vertreter-Versammlung vom 9. Juli wird allen Mitgliedern, die bis zum 10. August ihre Beiträge nicht beglichen haben, der Bezug der ״Rundschau“ gesperrt Geldsendungen sind zu richten auf Pcstschekkonto 12006 Kassenverwaltuug der B. 2. V., Dr. Schwarz. ,״״־ O«1(״‘ TTd Abraham, geb. 17. 6. 1889 in Warschau. Meldungen beim Arbeiterfürsorgeamt, Berlin, Auguststr. 17. Die Ortsgruppen Gelsenkirchen. Die hiesige Ortsgruppe voranstaltete gemansam mit dem Hapoel-Haza.r am 31. Juli Herzl-Gedenkfaer, die einen überraschend guten Besuch zu verzeichnen hatte. Adolf Koch, Essen, 2*1״ ״ach den Begrußungsworten des Vorsitzenden, M. Scnapjro, Wanne, die Gedächtnisrede, die mit großem Beifall aufgenommen wurde. Für das weitere Gelingen

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