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Jüdische Rundschau · 1921-08-02 · Heft 61 (2.8.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 61 (2.8.1921)
Date
1921-08-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Ulm 12 10! 531 — — — — — 631 1000 *Sondemlmuflen 5 7 109 28 — 1 f 15) —;102 250 J •Uslar — — — — — 350 — 350 250 Stadt h;11g1*feld — — — — — 50 — — 50 — 1 Varel 5 4 115 — — 25 — — 170 500 St. Wendel 10 — — 330 — 10 340 500 * Waldenburg 1 — — 20 — 425 — 4)5 250 Stettin 68 78 1558 1704 10!.27־ 520 171 4;!28 7500 I *Wunne 20 22 320 450 — 50 — 820 750 *Stulp »3 •17 lill *136 1512 700 — 38 33211 2500 Wehrnwftld — — — — 100 — — 100 Stillt gart 1H0 100 11(1!» 1700 — «25 5r>0 — 4410 100( )0 | W'cHicrliurg 13 8 — — — t; H 25b *Sulingen 7 8 140 350 — “־ — 400 600 1 Wesel 5 5 13t; 45 — — “ 181 — Tann 10 — — 120 — — — — 120 250 Weslereappoln — — 165 — — —־ — 165 ־—. *Tapiuu 8 H 871 102 310 175 — 1024 750 Weiz-lar 11 8 liß 403 31 — — i 30 530 ־1250 Tarimwitz 28 2« 812 085 10 1175 250 j — 2732 5000 *Wiesbaden 80 58 8110 2026 1034 1275 600; 20 6124 6000 *Tlml« 11 — — 500 — 7 r» — — 641 250 Wtlr/.liurgu. Umg. 178 145 211,5 600 130 185 —! — 6386 1000b T'iefenort 1 1 40 — — 20 . 00 — *Znppot 42 10 713 1407 — 425 — 1 170 2415 1000 *Tibltu. Umgeg, 8a 72 2005 8535 —* 225 400 30 11255 5000 Zwickau 31 18 417 1550 ,4't 2010 — 1 — 4042 5000 Traclieiiberg — — — — 7 0 — — 75 — Ausland — — 375 1140 000! 65 2510 ־— *Trcyga 15 7 70 310 — 25 ״״ — 405 250 i i 1 iiv vorliegende Statistik für da« erste Hitbjatir 1*121 weist gegenüber der gleichen Zeit des Vorjahres eine sehr ei liebliche Steigerung all!'. Bis /.ich 1. Juli 1920 waren nur 018 (KM) M. eingegangen, die erstell sechs Monate dieses Jahres dagegen ergaben S!)7 000 AL, also beinahe 50 Prozent mehr. Dimer Erfolg ist in erster Linie dein Gdingen ricr P 11 r i in ■ A k t i o 11 ztiziisdmiheu, die mit 175 001! M. abschkiß und also etwa ein L'mil'tei der Gesamteinnahmen darstellt. Die Puriin• Aktion verdient deswegen auch eine besondere 1:1־• wälmung, weil sie inmitten einer intensiven Propaganda: für den Keren Hujcssod unternonuuen wurde; und sie hätte noch viel bessere Erfolge bringen können, wem» sich nicht mir, wie dies leider der Lall war, 50 Pro/ent, sondern die volle Zahl der Vertrauensleute daran beteiligt hätte. Sie ist also ein Beweis dafür, dal] die Nationalfomlsa rbeit durch den Keren I lajessod in keiincr Weise berührt wird — vorausgesetzt aller• dings, daß unsere Vertrauensleute wirklich für den Nation,!lfonds arbeiten. Hie Purim-Aktkm allein aller würde noch nicht genügen, um diese Abwärtsbewegung zu erklären. Ls kommt hinzu, daß auch die B ii c 11 s e n e i 11 n a h m c 11 und die Einnahmen aus dem Spenden huch sieb erfreulich entwickelt haben. Die vorliegende Statistik enthält 12:100 geleerte Biich-cn, die zusammen 105 50t) M, ergaben, d. h. ׳also einen Durchschnitt von lß M.t während der Durchschnitt des vorigen Halbjahres nur etwas über 12 M. betrug. Das Spcmlenbuch, das 1920 nur wenige größere Städte verwendeten, wird jetzt bereits in über 80 Städten regelmäßig benutzt, cs ergab in den ersten sechs .Monaten bereits 05 000 M. Diese Zahlen sind aber erfreulich nur in ihrem Verhältnis zum Vorjahre. Betrachtet man sie an und für sich, so muß gesagt werden, daß einmal das Spendenbuch vorläufig noch durchaus nicht sehr weit verbreitet ist, da es bisher nur von einem Drittel aller Vertrauensleute verwendet wird. Ferner kann zwar der Büchsen d 11 r c h s c h 11 i 11 als befriedigend gelten, keineswegs aber die Au za 111 11er geleerten Büchsen, Es sind zurzeit in Deutschland zirka 20 000 aiifgestellt, und wenn man jährlich mir eine dreimalige Leerung ah; das Minimum aunimmt, so müßten ßlHKItl im lalire, d. 11. im Halbjahr 30 000 erfaßt werden; tatsächlich sind aber nur 12 300. also wenig׳ mehr als ein Drittel geleert. Dies ist der Hauptgriuid, warum die Büchsen vorläufig den Erwartungen, die wir zu Beginn des Jahres au eine intensive Büchsenarheit knüpften, nicht entsprochen haben. Es muß unbedingt zu erreichen sein, daß jede einzelne Büchse dreimal im Jahre geleert wird, und wir erwarten von unseren Vertrauensleuten die strikte Erfüllung dieser Aufgabe. Was die einzelnen Städte betrifft, so hat sich die Zahl der Orte, in denen Spenden über 50 M. entgingen, auf 253 gegenüber 227 in der gleichen Zeit des Vorjalires erhöht. ,Davon haben 50 Städte (mit * gekerntzeichnet) ihren Koiitiiigeutsanteil Itereits erreicht und überschritten, und in 15 Städten (durch * und Fettdruck hervorgehoben) sind die Einnahmen sogar schon über das ganze jahreskontingent hinausgegangen. Es muß aber JiervorgeJiobcn werden, daß dieser schöne Erfolg fast ausnahmslos nur mittleren und kleinen Städten IxisdüedeU war. Von großen Städten sind nur Lcipzig, Mannheim und Tilsit zu nennen, alle übrigen blichen zum Teil sogar recht erheblich hinter ihrem Kontingentsauteil zurück, trotzdem dieser Anteil nicht höher als im Vorjahre und in vorsichtigster Abschätzung aiifgestellt wurde. Ztis.'immetifassend müssen wir also feststellen, daß zwar gegenüber dein Vorjahre eine entschiedene Aufwiirtsbewegung erkennbar ist, daß aber der eingegangene Gesamtbetrag durchaus noch nicht den vorhandenen Möglichkeiten und schon gar nicht den Notwendigkeilen in Palästina entspricht. Der Nation,alfnmts hat nach dem Kriege seine eigentliche Aufgabe, den Bodenkauf und die Aufforstung, in großzügiger Weise diirchiuführeii begonnen, er hat vor einigen ,Monaten einen Landkomplex von <10 (KM) Dmiam (21000 Hektar) in der Ebene Emek Israel gekauft und ferner seit Kriegsende 600 000 Nutzhölzer (E11kaly|!tus) gepiianzt. Er steht bereits wegen neuer großer Lamikäiife in Verliaialltmgcn und hat es sich zum Ziel gesetzt, schon in allernächster Zeit die Baumpflauzuiigen auf 1 Million Hölzer zu vervollständigen. Wie wichtig die Durchführung dieser Pläne für den Aufbau von Enz- Israels ist, wie sehr von ihnen das Gehngeil des gesamten 'Sieulungswerkcs abhängt, braucht hier nicht nochmals wiederholt zu werden. Jeder Vertr.iiie-usmami aber muß sich diese Aufgaben des Nationalfoiuls bei seiner Arbeit immer wieder vor Augen halten, er muß wissen, daß es von seiner Bereitschaft im Gcldaufbringen abhängt, wie weit der Nationalfoiuls sein Ziel verwirklichen kann, und er darf sich mit den bisherigen Ergebnissen, die, wie die obige Kritik dargelegt hat, noch keineswegs ausreichend sind, nicht ztifricdengcben. Nur immer erneute Anstrengungen können die Nationalfoiuls- Leitung in Palästina aktkmsfäuig erhalten; aber wem» diese Anstrengungen gemacht werden, so werden sie auch zu immer neuen Erfolgen führen. Die praktische Kolonisationsarbeit des Nationalfonds in Palästina hängt heute nicht mehr ab vor» dem Interesse des spendenden Publikums — denn dies Interesse ist vorhanden und braucht nur immer wieder geweckt zu werden - sondern einzig und allein von dem stetigen Arbeitswillen seiner Vertrauensleute. Das hat die Purim-Aktion gezeigt, das wird auch die Bau inspcndcn-AIction zu Hcrzls Todestag, die jetzt in 80 Städten durch geführt wird, beweisen. Die Bedeutung der Emekböden. Ein N. F, - S t a d t v i e r t e 1 i n T e 1 - A w iw. O c 1» e r;11 - versamt m 1 u 11 g des J. N. F. in Prag. Die N. F. - V e r ,111 s t a 11 u n g e n beim K o 11 g r e ß. - Die M a k k a b ä e r b 1 u nt e. —- Das H a 1 b j n!1 r - ergebnis. — Aus der scfardischen Welt. Die Bodenkäiifc im Emek Jesreel erweckten übera'11 unter den Juden Befriedigung und lebhaftes Interesse an näheren Details. Beim Kaufabschluß wurde nicht übersehen, die Ansprüche der auf jenen Bikini bisher 'als Pächter angesiedelten Fellachen zu berücksichtigen. Nachdem die P. L. D. C. einen Teil der neuerworbenen Böden, und zwar die Komplexe Djindjar undkub el Nasra übernommen hat, verbleiben dem J.N, F. 11 {>00 Dunain. Als Vorzüge dieser N. F.- Böden werden günstige Lage und Eignung für manuigfaltige, besonders auch intensive Kulturen bezeichnet. Die Böden liegen in zwei zusammenhängenden Stücken: Mal ul samt Anhängen westlich und Nuris ösFirl» der Gruppe jüdischer Siedlungen Merchawja, Baifotirin und Tel Adas־, mit welchen sic wahrschciiilieh bald durch kleine Zukäufe zu einem abgerundeten Areal von 70 000 bis 80000 Dunam verschmelzen werden. Da weiters der Westkomplex Main! von der Straße C11aifa--Nnzarcth~-Betsch’an und der Ostkomplex Nuris überdies von der Bahnstrecke Chaifa•-Betsrh'nn•—Dainaskus durchschnitten wird und au der Station Seliutta mir 35 km vom Hafen Cluiifa liegt, können die Boden- Produkte rasch, leicht und billig den Markt erreichen. ״|,?Gul •st״ zum größten .Teile eben, doch auch iin Hügelland für Pflanzungen gut geeignet; besonderen Erfolg verspricht der Anbau von Tabak. Nuris ist fast durchwegs flach und gehört zu den fruchtbarsten tmoknoucik wo Zuckerrübe, Zuckerrohr und Baumw ״ gedeihen. her entspringt die Ajin Djaluth (Gol?c.)׳ "(£Icbif samt zwei anderen, dem Jordan zuflieHeilten Quellen, Innreidit, um ein Viertel des Vi״uä f״;St#afCr Ja,hr übcr (zwei Ernten) und ein beL ««•ro rLr?r1״d1Ü ~ bk)lk* Gravitation - s:n 1u־* erfolgen, ״»dem man Wasserläufe rcgLßert «Ä be^mdel -233 **S| .ÄÄ 1 Nl? 1ז.^ד0״י״ lj°1llo״.cr Jahreskionferenz, welche den J.N.L. z״m Träger der jüdischen Bodenpolitik in Stadt und Land bestimmt hat, wandte sich das Direktorium, nachdem es durch den Emekkauf ein weites Ciebiet der landwirtschaftlichen Siedlung gesichert hat nunmehr auch der städtischen Bodenpolitik zu. Und zwar wird gerade dort begonnen, wo der »in übrigen große Erfolg־ jüdischer Stadlhcsiedehrng durch die unatisweicliliclu'n Folgen des privaten Grundeigentums, nämlich Bodenspekulation und Mietwucher, arg bccinträehtigt worden ist, — in T c 1 * A w i w. Den unmittelbaren Anstoß gab die Tatsache,: daß infolge der Maiansschreitimgei» aufgclietztcr arabischer Elemente hunderic von Juden, welche sieli während der letzten Jahre voll friedlichen׳ Vertrauens inmitten der arabischen Stadtviertel Jaffas niedergelassen hatten, aus ihnen geflohen sind und sich weigern, in ihre alten Wohnungen zurückzukehreii. Diese in der Heimat heimatlos Gewordenen lagern nun in Baracken und Zelten bei Tct-Awiw. Der J. N. F. bringt ihnen Hilfe. Er hat sich bereit erklärt, einen zusammenhängenden Bndcitkoinplex z!1 erwerben und einer ans den Flüchtlingen gebildeten Buugeiwssensdiaft zur Errichtung von .zunächst 250 Doppelhäusern für 500 Familienwohnungcn nach Erbbaurecht zu vergehen. kt Prag sind am 15. Jul» die Besitzer der Gründeraktien des Jcwisli Colonial Trust zur Gen oral ver* Sammlung des J. N. F. zusammenge treten. Sie soll zu den Vorschlägen des Direktoriums und zu den Gutachten der Landcssnmmelstellen des J. N. F. wegen Ver- Icgtmg des Hauptbüros nach Jerusalem Stellung nehmen, die Prinzipien für künftige Bodenkäufe fcstlcgcn, die vom letzten Kongreß angeregte Statutenänderung beschließen, wonach der ״Reserveparagraph״, welcher bisher 25 Prozent des J. N. F.-Veruiögcns der Verwaltung in Erez-Israel entzogen hat, »11 Wegfall kommt, und einige weitere für die Entwicklung des j. N. F. wichtige Maßnahme!» treffen. Daran schließt sich, im Zusammenhange mit »lern kommenden Zkmistenkongreß, eine Reihe von N. F.-Veram;taltungen. Vom 28. bis 30. August findet in Karlsbad die allgemein zugängliche I. N. F. - Wettkomferenz statt, an welcher außer den Mitgliedern der N. F.-Geiveralversammlung und der N. F.- Vertretung in Encz-lsracl die Sekretäre des Hauptbüros, die Vertreter der 30 größten, Landessanunelstcllen und die geladenen •Experten tcilnchmen. Nadi der Be- ~rüßm1g und den Berichten werden .referieren: Adolf öhm- Wien über ״Die Bodenpolitik des J. N. F.“; K! B N. G ross und Dr. G r a 11« v s k y -1 laag über ״I )ic lamlsiitaiiuscliaftlichc Kolonisation“; Dr. E. M. Zweig- Haag über ״Die N. F.-Konstitntian“; schließlich S. Abel-New York und Emil Kafka-Prag über ״N. F.- Prop;1ga:nda“. Am zweiten Abend hält A. 1' o 11 a k - Haag au Hand von Lichtbildern einen InstruktianskursiN für N.!•'.-Kommissäre. Die N. F. - A uss tc 11 u n g wird durch eine Anzahl Gegenstände bereichert werden, welche, von Ing. Oettinger in Ercz-Israd gesaminclt, die Entwicklung der jüdischen Kolonisation darstellen. Am Kongreß soll ferner, wie einst die Nationnlfahnc, nunmehr auch die N a t io n a 1 h 1 u in c ihre Einführung und Anerkennung finden. Schon lange hatte man versucht, für die Blumentage des J. N. F., wie sie bcsonders in Amerika, England und Holland eingebürgert sind, eine charakteristische, schöne und haltbare Blume zu finden, — bisher erfolglos. Nun hat die N. F.-Vertrcünig in Erez-Israel aus dem VersuchsgarU'ii, der beim Museum für Landwirtschaft und Natur «ler Kolonisatkiitsabteihmg des Waad Hnzirim in Jerusalem liegt, eine Blume zugcschickt, welche diese F'rage endgültig lost. Die Blume ist klein, doch von lebhafter Farbe, weiß mit blutrotem Saum, und, ohne künstlicher Trocknung zu bedürfen, jahrelang haltbar. Ihr botanischer Name ist Heliichrysum Sanguineum. Die jüdische Volkslcgendc aber nennt sie Dam Hamakkabiin, Makkabäerblut: das Blut der in Verteidigung der Freiheit Erez-Israels gefallenen Makkabäerheldcn habe diese einst weiße Bluine gefärbt; doch ist erst die Freiheit des jüdischen Volkes in seinem Lande neu begründet, wird sie wieder in reinem Weiß erstrahlen. Neuerdings fielen dem J. N. F. zwei Legale zu 500 Dollar zu, und zwar von Simon H a 1 p e r i 11 - Brooklyn (New York) und Jizchak N a 1 - Canton (Ohio). Das ncupulsicrende jüdische Leben hat nunmehr auch die sefardische Welt ergriffen. So veranstaltet die Federation Sioniste d’Oricnt, die erst kürzlich eine erfolgreiche Werbefahrt durch Thrazien für da» J.N. F. veranstaltet hat, demnächst einen N. F.-Blumentag in Konstantinopel und gibt aus diesem Anlaß eine N. F.- Sondernummer ihres Organs ״Im Nation“ mit Beiträgere hervorragender jüdisch«• Persönlichkeiten heraus. Die ״Socitad Academica de jixlios Sefardim Esperanza“ in Wien ihrerseits hat eine Aktion zur Popularisierung der N. F.-Ulee in allen scfardischen Kreisen cingeleitct und einen begeisterten Aufruf nach Europa, Asien und Afrika verschickt. i < 1 1 t i 1 < : t ׳ ti , ß f fi C i« ■ s . b :1 8; s a ' n 1 d ' ti 1 s. L;» t< v S v» n 8' c c k 1a! b t N Z n st v. z /{ sc S d« ן d« * k! * A! » »! bc ן O t da s er י w ‘ fL t 1ü 1 de v< A B* \\ A ei 1u M .1־t I) 0 er . \v

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