Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 56 (15.7.1921)
- Date
- 1921-07-15
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 56 JUEDISCHE RUNDSCHAU i »«■1 HzintkJere feäer ler icr!ne ist ge 1isnL iie inei» erisan nn!er ie, nd re en Kl •e, se ur te ais- 11- 1e a» A ■is hse!rur 0, ■eeit se?* Be sd ifrs c- >n ür a» Ures s- K n> מ rit ris a 1• ־1 71 k r- •d a id m A le rg rsr tt e % h I V; *I I f . 1 1 i Seite 403 an die Büros ihrer Sonderverbände vcnd c u. Bestellungen auf Tribünenkarten müssen bis spätestens zum 15. Juli eingelaufen sei«. Angesichts der enorm gesteigerten Unkosten dieses Kongresses mußten die Preise für Tribünenkarten wesentlieh höher angesetzt werden als früher. Für Deutsch-!and betragen die Preise für Tribünenkarten Dauerkarte 500 tschechische Kronen, Einzelkarten für jeden Tag 50 Kronen, für den ersten Tag 75 Kronesu Mitteilung über die Zuteilung von Tribünenkarten erfolgt durch die Büros der zuständigen Landes- und Sonderverbände. Stehplätze: Das Kongreßbüro wird für die Einrichtung einer größeren Anzahf von billigen Stehplätzen Sorge tragen. Mitteilung hierüber kann erst später erfolgen. Logis: Voranmeldungen für Logis sind an das Kongreßbüro zu richten. Hierbei ist folgendes Schema zu benutzen• Herr. mit Frau/Tochter/Sohn aus. Straße Nr.beabsichtigt zum XII- Zionisten- Kongreß nach Karlsbad zu kommen und benötigt für die Zeit vom... bis.... 1921 .... Zimmer .mit je.... Betten. bis zum Preise von 10 tschech, Kronen pro Bett i W יי יי »i *• י* יי י ,, 16* וי יי יי יי, ,, t> im Preise von über 40 ״ ״ ״ ״ (Das Gewünschte zu unterstreichca) Gruppen von Personen, die den Kongreß zu besuchen beabsichtigen und gemeinsames billiges Quartier wünsehen, werden um entsprechende Mitteilung ersucht Ordner: Da für Ordner 9chon jetzt hinreichend gesorgt ist, kann auf Einlaß durch Beteiligung am Ordnerdienst nicht gerechnet werden. Presse: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß auch die Ausgabe von Pressekarten nur in beschränkter Zahl erfolgen kann und ebenfalb ausschließlieh im Einvernehmen mit den Landesorganisationen und Sonderverbänden geschieht. Das Büro des Xll. Zioni9tenkongre8se9 Karlsbad (Schützenhaus). Telegr.-Adr.: Congrezion, Karlsbad. * 1. Tribünenkarten. Der beschränkte Kaum des Kongrcllsaalcs läßt leider mir die Ausgabe einer verhältnismäßig geringen Zahl von Tnbiirienkarten für Giiste zu. Bei der zu erwartenden grollen Nachfrage nach Karten könnte die Verteilung durch das Kongreßbüro nur nach zufälligen Gesichtspunkten erfolgen mul würde daher zu Unzuträgiichkeiten Anlaß geben. lX־mgemiUi wird das Kongreßbüro Tribünenkarten überhaupt picht an einzelne Personen, sondern nur an die Zentralen der Landesverbände und die Landcsbüros der Sondervcrbändc ausgeben. Die Verteilung der Karten auf die einzelnen Besteller wird also nur von diesen Büros erfolgen. Bestellungen auf Tribünen-(Oast-)Karten für den Zionistenkongreil sind daher nicht an das Kongreßbüro, sondern bis spätestens 15. Juli ausschließlich an die Zentralen der Landesverbände und die Landcsbüros der Sonderverbände zu richten. 2. Stehplätze. Das Kongreßbiiro wird für die Einrichtung einer größeren Anzahl (billiger) Stehplätze Sorge tragen. Mitteilung hierüber kann erst später erfolgen. 3. Visa!. Das tschechoslowakische Ministerium des Acußercn hat folgende Konsulate angewiesen, denjenigen Personen, die sich durch eine Legitimation ihres Landes!- bzw. Sonderverbandes als Besucher des Kongresses ausweisen, ohne weiteres das Hin- und Rückreisevisum nach Karkbad zu erteilen: Wien, Berlin, Haag, Brüssel, Paris, London, Rom, Belgrad, Saloniki; Sofia, Bukarest, Riga, Warschau, Reval, Konstantinopel, Triest, Alexandrien, Zürich, Bern, Stockholm, Kopenhagen, Washington, Montreal, Rio de Janeiro. In Litauen, Griechenland, Palästina und Südafrika bestehen keine tschechoslowakischen Konsulate. Die Delegierten aus den ersten beiden Ländern müssen sich an das nächstgefcgene tschechoslowakische Konsulat wenden; für jene aus Palästina kommt Alexandrien oder Triest in Betracht; die Delegierten aus Südafrika müssen um ihr Visum in London oder I‘ari s ansuchen. Alle Konsulate ln den Vereinigten Staaten werden durch die tschechoslowakische Legatkm in Washington verständigt werden. Büro des XII. Zionistenkongresses, gez. Julius Berger. Dr. Martin Rosenblüth. DcrUiier Kniender BOro 1 Berliner Zioniatiacho Vereinigung, Berlin 019, Boydol.traHe 8 Tulaphon 1 Zontrum 0814/16 Foitachockionto No. 1ÜÜ08 Berlin NW 7, Kaiaenvorwaltunf dor B. Z. V. Hebrlleehe Lcaohall» da• Inltardeaeraati der B, Z. V. Dragoner- •trafio Ual (Hof). — OoCllnet Most•;, H 111 w o 0 b und Do n ner■tag von 5—10 Uhr. — Faat alle hobr&Uohon Zeitungen und Monatahofte dor Woit liegen aut. — AnaknattaatoUe tOr hebrlüaehe Angelegenheiten. — HebrUaoho Lehro!•Vermittlung. — Treftpunkt aller Freunde dor hebrkiaoben Spreche. Eintritt trat חברים פון "קדימה" און אלע טזרח־יודישע ציונים טען טרעפען זיך יעדען מיטוואך אב ענד אין רעססאראן 112* "אייראפא", פרידריך־שטראסע ויער)u אס ארווניענבורגער) Sonntag, don 17. Juli naohmlttage B Uhr Gaappe Charlotteoburg aid Weat —- Ausflug —• Troßpunkt Bahnh. Oharlottonburg am Eingang Stuttgarter Plata 8 _ . Abendoaaon mitbringen. Montog, don 18. Juli abend• 8 Uhr Blajtn Haar••, in don SpiehernaiUen, Splehernotraaae Oaffenllioho Wtthiorvarnammlnng: ״Der btTOralehende Zlonleteskongreia“ Bednor! Br. Kloa, Studienrat Arno Wagner, Dr. Wittkowaky. Mittwoch, don 90. Juli ebenda 8 Uhr ZloaUtlaohor Jogendrarala Berlin Belaammeneoin in ״Bolvodtro“, Jannowiubrtteke, Spree-Terraaaa. Grappa Oat Boiaammenaain 1, Sohwoltiorg., u. Priedrlcbahoia 29, abonda 8 Uhr. Kullurdeaarnat dar n. Z, V. Heb riüaeher Klndcrgaiten der Gruppe Olt, Jablonakietr. 25. Er- Otlnung Anfang Auxunt. Auekuntt und Anmaldangon boi Hurra Wollormenn, Sohönhaueer Alles 18/, Tel. Norcen 9475. Zionistensteuer-Eingänge im Juni 1921 Asdiaffcnhurg M, 600, Berlin 5449.50, Breslau 490, Bruchsal 120, Chemnitz 9(30, Crailsheim 30, Düsseldorf 101)0, Elberfeld 2350, Emden 120, Erfurt 255, Hamburg 3500, Hannover 2500, Insterburg 37.50, Karlsruhe 300, Köln 825, Limburg 15, Mannheim 310, München 2225, Nürnberg 500, Osnabrück 775, Querfurt 15, Regensburg 120, Saalfeld 45, Stuttgart 15, Trier 370, Wesel 15, Wolfenbüttel 10, Zwickau 150, Misrachi (s. Spezifik.) 5989,50, zusammen M, 29 031.50. — Spezifikation der vom Misrachi gezahlten Zionistensteuer: Berlin 2670, Hamburg 8293, Königsberg 1775, Mannheim 60, Marburg 360 - 13 158; ausgewiesen: 1. in der Statistik für 1920 (unter Lübeck) 1672, 2. in der Statistik für April 1921 5196.50, 3, in der Statistik für Juni 1921 5989.50 =־ M. 13 158. Auszug aus dem Wahlreglement für die Wahlen zum XII. Zionistenkongreß Innerhalb der Zionistischen Vereinigung für Deutschland § 1. Jedes Mitglied der Zionistischen Weltorganisation (Schckclzahler) erlangt mit erreichtem 18. Lebensjahr aas aktive und mit erreichtem 24. Lebensjahr das passive Wahlrecht zum Kongreß. § 4. Die Wahlen finden in der Zeit vom 31. Juli bis 7. Augusrt 1921 statt (Wahlzeit) § 5• Die Wahivorschläge sind bis spätestens zum 19. Juli 1921 einsdiL bei der Hauptwahlkommission einzureichen. § 6• Der Wahlvorschlag muß von mindestens hundert Wählern unterzeichnet sein, von denen einer als für weitere Verhandlungen bevollmächtigter Vertreter zu bezeichnen ist. Kein Wähler darf mehr als einen Wahl- Vorschlag Unterzeichnern Hat er mehrere unterschrieben, so ist seine Unterschrift auf allen Vorschlägen zu streichen. § 7• Für jeden Bewerber ist ein Ersatzbewerber zu benennen. Ein Bewerber kann auf derselben liste auch als Ersatzbewerber benannt werden. Kein Bewerber darf auf mehr als einem Wahl vorschlag an erster Stelle stehen. Die Bewerber sind mit Ruf- und Familiennamen und in erkennbarer Reihenfolge aufzuführen, § 8. M dt re re Wahivorschläge können in der Weise miteinander verbunden werden, daß sie anderen Vorschlügen gegenüber als ein einheitlicher Wahlvorschlag zu behandeln sind. Die Verbindung muß von den Vertretern der betreffenden Wahlvorschläge spätestens bis zum 24. Juli 1921 bei der Hauptwahlkommission übereinstimmend schriftlich erklärt werden. Am Sonnabend, den 16. Juli, 8 Uhr abends, veransfaltct der Ostjüdische Studentenverein im Lehrervereinshaus, Alexanderstr. 41, einen Vortragsabend. Es spricht Herr Latzki-Bc rtholdy über das Thema ״Dcnikin und die Judenpogrome in der Ukraine“. Das Büro des H a poe 1-H a za i r teilt mit: Nr. 3 des Sammelheftes ״Bscliaah Su“ ist eingetroffen. Das Heft enthält Artikel von Ahronowitz, Hugo Bergmann. Ben Itorath, Sch. Kafrie, J. Klebatvoff, Eldad usw. Preis 4 M. — Ferner traf nach, Längerer Zeit wieder ein Heft ״Maabaroth“ ein. Der Preis des Heftes beträgt 20 M. — Nachfragen sind zu richten an das Sekretariat des Zentralen Waad des HapoeVHazair, Berlin N 24, Augusrtstr. 17, Zimmer 26. Jüdisches Arbeitsamt IMe juristische Sprechstunde tm Jüdischen Arbdtsamt findet jeden Montag und Donnerstag von 3—4 Uhr statt Erledigt werden alle Fragen der Arbeitseinsteilungen, Demobilmachungsschwiengkelten usw. Der Betrieb der N ä h s t u b e des Arbeiterfürsorge, amts, Auguststr. 17, der am 15. 12. 20 begonnen tut und jetzt bereits 26 arbeitslos gewesene Frauen be. schäftigt, kann nur aufrecht erhalten werden bei der Mithilfe aller jüdischen Kreise durch Erteilung von Aufträgen. Flick- und Stopfarbeit aller Art, sowie auch Neuanfertigungen werden bestens und billigst ausge. führt Ein junger Student, der polnisch, russisch; französisch und vor allem• hebräisch vollkommen beherrscht, sucht Schüler. Er kommt auch als Korrespondent in Frage. Dringende Meldungen sind an das Palästinaamt zu richten. * Student aus Palästina, als sehr befähigter Pädagoge empfohlen, sucht Schüler in der hebräischen Sprache. Umgehende Meldungen an das P a 1 ä s t in aa m t « Die Palästinafahrer Simon Makarowski, Abraham Globus, Nuchiin Levitan, Jetheskiel Grünberg, Schulim Meislitz werden in ihrem eigensten Interesse dringend ersucht, sich umgehend im Palästinaamtt zu melden. Wer über ihren Aufenthalt Auskunft zu geben vermag, wird hierdurch gebeten, diese dem Palästinaamt initzutcilcn. Hilfsaktion der deutschen Juden für die Ukraine, ln der in den Spalten unserer vorigen Nummer eiv schicncnc» Notiz über die Hilfsaktion für die Pogromwaisen ist bei der Aufzählung der beteiligten jüdischen Organisationen der Name des VerbandesderOstjuden in Deutschland vergessen worden. Es sei daher nachgetragen, daß ach auch diese Organisation dem gemeinsamen Hilfswerk angeschlosscn nat. Die Kurse des Verbandes der Ostjuden bleiben anläßlich der Schulferien vom 15. Juli bis 15. August geschlossen. Die Ortsgruppen Badenweiler. Auch in der gegenwärtigen Kursaison macht sich hier ein reges jüdisches Leben bemerkbar. Eine ganz beträchtliche Anzahl von jüdischen Kurgästen ist hier festzustellen. Insbesondere sieht man zahlreiche schweizerische Glaubensgenossen. Allsabbntüch finden in der hiesigen Synagoge Gottesdienste statt. Im Anschluß an den Sabbatmorgengottesdienst findet jeweils eir» Vortrag von unserem Herrn Rabbiner Saioinon Horowitz statt. Hamborn. Wie bekannt, ist unsere Ortsgruppe, dank den Bemühungen einiger Zionisten mit Hern! Kruraholz an der Spitze vor drei Jahren gegründet worden. Die Ortsgruppe steht jetzt fast an der Spitze von ganz Rheinland; cs wurde viel für den N.-F. gesammelt und auch eine schöne Summe für den Keren Hajessod gezeichnet Seit einiger Zeit droht eine Zer- Splitterung unseres Vereins infolge persönlicher Differenz.cn. Es wäre an der Zeit, daß das Persönliche nicht in den Verein hineingetragen wird. W. S. Herne. Die Tätigkeit in unserer Gruppe hat seit mehreren Wochen wieder begonnen. Es sind seit einer geraumen Zeit mehrere intellektuelle Chawerim hinzugekommen, welche eine kulturelle Tätigkeit in jeder Hinsicht entwickeln. Es finden häufig Vorträge über jüdische Literatur, Sozialismus, Zionismus statt. Ferner haben wir einen hebräischen Kursus, an welchem fast alle Mitglieder teilnclvmen; auch einen'Zyklus mono- .. . und deutscher Sprache, sowie über eine Lesehalle. In der letzten Zeit bekamen wir durch Chawer Wroblevvski sehr viele jüdische Zeitungen aus Lodz. Zu der günstigen Entwicklung unserer Gruppe hat besonders Chawer Feiner beigetragen. Schluß de» redaktionellen Teils. f Or, med Ertch Murwitz ץ | Kata Hurwitz, geb. Benaohor, | < Vormkhlta. I Quer,stc!lt bei Aachoralebon. Cöthon (Anhalt). | UlEiBE!iazclQsnJ f L)l# glÜßWliciie U*»l>urt *!no* Jun1?«ß sseijicen an 1 Rcchliiftw*!( Eriul Pinaer und Frau Frieda» ] 1 e1 ״ _ , gab. Bialachowiky.! V Bieaiunp: »orHn-Liobto«ra׳iof Waldweg B0. J loh habe mich •1• Zahnarzt niedergolaaaen Dr. med. dont. Herbort Auerbach QroS« Frank tarier 8tr. 60/61 Kgat. SB ST Spreohitundei 9-18, 8—ö. Jonnys Konditorei und Caf6 _ . Charlottonburg, Uommgenstr&sae 80 «oke DaUnauuntraeao, gegenüber Bahnhof Oharlottonburg TägtUh Kanttrti Jt4*n Mlltvaek, Somaitnd und daauttag jM/irtii* ,nH,r MAmHu*. Vertreter (evtl Haualerer) f. GzoB-Beritn auoht Büritenflabrlk. Off. unt. A. 534 Verlag A. Leeweuthal, Berlin NW7. Wir »uohon rum nu'iglichat| kÄ? Dame od. He rrn dio perfekt •tonograph, a. die Sohroibm. bodlonon können. BaobhaStangsknuntnioae er«. Nur perf. Kräfte wollen »loh moldon. Anilingor *wockloa. Samotag geaohl. Oft. m. Leben•- lauf, 20ugni«ab«nhrlften a» Gehaltaanapr. elnd au richten an Sohuhma«chln»n-Q»1«ll10halt Fulda Guitav & Oikar Nufcbauui. Teilnehmer mit Mk. 60000.— ■a einem gutgehenden, elngoiührten Geaohkft aotort geauoht, Nur ge• ■ohkftatüohtig• וו• etnaraudirel •h r] io h e I)• w, kann, »loh mal d.a A Ml VeAA.I1#ewgn»h»l,SW7. Für tiobrfllschos Qymna- •tum Lltauon, p1td»;;״gi«ch g.eohultor Lohror (möglichst Akademiker) geaucht, der die hebr. (womögl. auch deuliche Sprache beherrscht n. Hebr. u. allgemeine Fächer (inabeeond. Latein, Mathematik, Deutsch) nnterriobtan kann. Oft. unter A 535 an Verlag? A., JUoqwoqthftl, NW 7, Dorotheenatr. B5• Holzfachmann filr Abnahme und Verladungen in Litauen wird per •ofart ge- »n> ht. Herren, die mögliohat m. litauieoh. Verhältniaa, vertraut lind! u. über genügend faohmtnniaobe Kenntniaae vertag, werden am Meldung gebetaal• lug•!! Mo■•• Sanptafgewark, Taptaii. P3SSstIn3 und L6v3nt8 durch Abraham Levy, Spedition, Hamburg T^aiak fnaatwA Qa Q /X« ,4 _5 _ . « ka, ® un*«r• verahrlichan Abonnenten und Anhänger un*«rar Part•!, bei eintretendem Bedarf ungere Inserenten zu berücksichtigen t