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Jüdische Rundschau · 1921-07-05 · Heft 53 (5.7.1921) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 53 (5.7.1921)
Date
1921-07-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 382 Nr. 53 JUEDISCHE RUNDSCHAU anstaixlunig bezog sich auf die verspätete Einreichung der A b s e 111ü s se d er ein/.el neu Verwal- 111!1 g s - K <> in m i s s i on e ». In den letzten Jnhreii hat sich die Gepflogenheit eingebürgert, daß diese Abschlüsse, lies deren Behandlung das wichtigste Recht der Rejiriiservtaiiteii-Versaniiiilimg, nämlich das Kontrollrecht, aiisgeübt wird, so verspätet an die Versammlung gelangen, dal! eine ernsthafte Kontrolle dadurch vollkommen ilhiMiriseli gemacht wird. Die Verteidigung des Vor- Standes war sehr wenig glücklich; er schob niimlieh die ganze Schuld;!uf die Lässigkeit eines Teiles der Beamtenschaft ab. Die Gründe liegen aber entschiede» tiefer. Man behandelte eben früher die Dinge laxer und legte ihnen kein so grobes Gewicht hei, wie dies namrgeinäll jetzt durch die intensivere Betätigung der Parteien der Fall ist. Unter verschiedenen Suhventionsantiägcn wurde auch eine Vorlage über die Bewilligung einer weiteren Subvention an die Hochschule i ü r d i e W i s s 0 n - s e h a f t d e s I u d e n t u 111 s behandelt. Mau hatte schon einmal diese Frage erörtert und damals auf Anregung der Volkspartei gleichzeitig beschlossen, aus Gründen der Parität dem orthodoxen Rabbiuersemwiar ebenfalls eine Subvention zu gewähren. Dieser Antrag wurde Vom Vorstand ahgclclint. Sdilieblich einigte mail sicli nach einer ausführlichen Erörterung dahin, die gegenwärtige Vorzu vertagen, bis seitens des Vorstandes eine AeulSe >/1 .... ,_ -- -- ruug über das nunmehr eingereichte Gesuch des Rabbinerseininars voriiegt, — Gegenstand einer sehr lebhaften Debatte bildete die Vorlage des Vorstandes über;ine eventuelle V e r p a eh 111 »g bzw, Verkant des auf dem gegenwärtigen Kraukcnhausgrimdstuck .11 der Exerzierstraße befindlichen Gebäudes des Sch w cstern 11 e i 111 s. Dieses Gebäude, das zu dem ganzen Komplex des Krankenhauses gehört, ist bis jetzt an den Verein für jüdische ’Krankenpflegerinnen vermietet. Die Stadt Berlin bot mm, da sie ein derartiges Gebäude für die Zwecke eines 'Bezirksamtes benötigt, einen Mietspreis, der seiner Höhe nach mit Rücksicht auf die Finanzlage der Gemeinde ernst in Betracht zu ziehen war. Der Verein für jüdische Kranken״ Pflegerinnen wehrte sich gegen die Hergabe der Räume und gegen die Uebersiedlung in den zurzeit vollkommen freistehenden Infektions-Pavillon. Nach einer sehr hewegten Aussprache beschloß eine überwiegende Mehrheit der Versammlung die Vermietung an die Stadt Berlin, Vertrctcrversanimlung der B. Z. V. Am Donnerstag, den 23. Juni, abends 8 Uhr fand im Sitzungssaal der Jüdischen Gemeinde, Roseustr. 2/1, die Eröffnungssitzung der netigewälilten Vertretervcr- Sammlung statt. Herr l)r. Herlitz begrüßte namens des' Vorstandes die Delegierten, sodann wurde zur Wahl des Büros der Vertrctervcrsannnlung geschritten. Zum Vorsitzenden der Vertreterversammlung wurde Herr Dr. Max Rosen b erg gewählt, als Stellv. Vorsitzender Herr Josef Münz, als Schriftführer die Herren Siegfried Norden und Walter Samuel, Zum Vorsitzenden der B, Z.V. wurde Herr Dr. Egon Rosen!! erg gewählt und im übrigen die Wahl des Hauptvorstandes auf die nächste Sitzung vertagt. Seitens des Vor- Standes wurde in Anbetracht der erhöhten Landesbeiträge eine entsprechende Erhöhung des Ortsgnippenbeitrages beantragt. Die Vertretervcrsammlung beschloß, diese Angelegenheit vorerst der Finanzkommission, bestehend aus den Herren F ried lä nd er, Grün ha um, Norden, Abra 11 a 111 so 1111, Dr. üab und Brünn e r, zur Beratung zu überweisen. Zum Schluß berichtete der Leiter des Palästinaamtes, Herr Kurt R o senb airin , über die augenblickliche Notlage der ChaUiziin, die auf der Durchreise nach Palästina durch die Einstellung der Einwanderung hier zu längerem Aufenthalt gezwungen sind. Er hat, sofort Maßnahmen zu treffen, um Gelder zur Unterstiif/iing dieser (Ihaluzim aiifz.ubriiigeii. Nach längerer Debatte wurde R!lgender Antrag angenommen:' ״Die Vcrtretcrversumm- Jung fordert die Z. V. f. D. auf, durch geeignete Sainmhingen einen Fonds für das Palästinaamt zu schaffen und empfiehlt, die beiden bevorstehenden Versammlungen zur Begründung dieses Fonds zu benutzen,“ Eine sof:,rt eingeleitete Sammlung unter den Vertretern ergab einen Betrag von 1510 M. Jgsg-q■!;;,■«״׳.1■....—■»—«■.■■. Btlr״! Berlin(«• Zlonl«tl׳wl><> V.r#lnlBnnf?, B״r!ln 0 18, 6»yd#l>lrft8״ « ffoUplioni Zontnim mili/16 * Bo.ttmho.kkooto No. IW Jloriin NW 7, K.n.onvorwi.ltun(; <l״r B. Z. V. JlohrSlMli« I,n*״l,«ll״ d«■ Kultur,UzornftU <l״r 11.*. V. Pr»K0ncr- »U-ftUu ar (Hilf). — (10411110t Montan, Mittwoch und Bon• narttaic von 5—10 Ulir. — Knat allo hobrttliohon Zoltumtor nnd Mo110t.h0tt# dor Wolt lioKon au». — Auilamttmtollo tür hobrltkelio Än!׳ol,.|1«nl1,11t#o. — HidirlUioho I.ohrorToruilttlung, — Tr.Opuakt aller Fround» dor hobrttl.ohoa Spraoh». Eintritt frui Bonnobond, don 0. Juli abond» 8 Uhl Ilapoiil ״ Uatatr, In den Rttuman dor Agndath-jLohim, QormMu1.tr, 39 Vortrng von Oorliard Fuohoi ״K0«lall#t»c!1• Brilehaag.‘‘ Eintritt lUr Nichtoliawotim 1 Mk. Sonntag, don 10. Juli Zloniitinclier JuRendrereln Derlia Ilthlom, Troffiiunlit 4% Uhr Bulmhof Thiolplatz. Adroaiea -VorUnilorunfre»! Allo MitKliodor dor B. 55. V. werdou ttobnton, von jador Vor&ndarun« ilirur Adrn»»o <11,tn Büro »ofort Mlttotlun« au maohon. Mittwoch, don Hl. Juli ahonda 8 Chr Grappa Ott Zwangloioa Boitammtntoin im Sohwoiteargartan, am Friodriohshain 28. Au^uhlotr. 07—(ZI, An!{u«ntr ft-, Charlhe-, SyboUtr. 8-4. Itfland.tr. 10. WoiSonbargor Str. 4 a WoiBoaburiror Str.; u. Chnrlbg., 8ybol«tr, 8-4. AuKUttatr. 07—68. IirUadatr. 10. Oharlb(;., Bybolstr. 3-L Augutuir. 117—US. a Kollier, Wilmore- Turnt.fel deaJHdlioben Taravareini U»r Koebba, Borlla I. Münuerabtollunp:! Donn.r.tuj fi-10 Uhr, Or. lUmburcor Str. 27 A ״ 8-10 ״ ״ Chorlbtf•, Bvboltitr. 2-t II. ״ Montan 8-10 ־ ' ״ 1. FrimouttliteUungi ]),mnonitag 8—10 ״ 2. ״ Montau: 8—10 ״ B. ״ Mittwoch 8-10 ״ X. Juitondiibtollnnfj! Mont. u. Don. 8—10 ״ 1. KohtilnrubUdlff.! Donnarattg 0—8 ״ BohnlorttbtHr.Ohlbp:.: ״ H—8 ״ 1. MadohrmabtolliM ״ 8—1> ״ 8. ״ Mittwoch KS ״ Müdohonubt.OhlbK.: Montag yt‘i—yfi " Koohlortiolmit: Di,m,!tat- 8-10 ״ SporlabtoUang: Bohrlftfubroradroata, Ban dort', Vanldlioroor Str. 87. Alter - Horrem Bnndi SohriftfUhraradraeia Jnliua Lev;, Tilo- Wardoiibnrc - StraOa 12. Die nächste Sitzung der Vertreterversamnilung tinJet am Mittwoch, den 6. Juli, abends S Uhr im Sitzung*- saal des zweiten Verwaltungsgebäudes der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2 ■I, statt. Tagesordnung: 1. Verlesimg; der Eingänge; 2. Wahl des Vorstandes; 3. Wahl der Kommission; •1. Bericht der Finanzkomrnission, Besdihißfassung über die Erhöhung der Beiträge; 5. Statuteitändcrimg; 0. Anträge und Eventualia. Preisausschreiben für jüdische Musiker Der jüdische Musikvcrcin in Lemberg eröffnet ein Preisausschreiben für die besten Bearbeitungen jüdischer Volkslieder, und zwar für Männer- oder gemischten Chor :! eapeila oder mit Klavierbegleitung. Diese Bearbeitungen müssen Original,־irbeiien, dürfen weder im Druck veröffentlicht, noeil bereits attlgelührt sein. Als Preise ä 31)00 pol 11. M, Jiddisches Theater in Berlin. Das Interesse fyr das jiddische Theater in Berlin ergreift immer weitere Kreise. Demnächst soll vom Sduit/.vcrhand deutscher Schriftsteller aus ein Abend veranstaltet werden, H dem 11. a. Bernhard Keil er mann versuchen will die Entwicklung des jiddische» Theaters und die Sache des jiddischen Theaters iibeihaiipt einem weiteren Publj. kiini zugänglich zu machen. Außer den V«!trägen voll eine Reihe von Rezitationen der Künstler stattfindcii. Es besteht kein Zweifel, daß diew.n Abend in weitesten Kreisen die größte Aufmerksamkeit entgegcngcbradit wird. Herr Armin After״ wird gebeten, sich heim Auguststr. 17 in seinem u t, geh. 27. 7. IdOl zu Kostet, A r 1» e i t e r 111 r s o r g e a ni; ’ eigenen Interesse zu melden’ Lehrerstellen Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften an den jüdischen Schulen wie auch der Um-Sand, daß;m r Wiener Universität eine große Anzahl Absolventen der philosophischen Fakultät konzentriert ist, veranlaßt,;!! t!t.a Jüdisch-akademisch cn P11 i 1 o s o p 11 c »- V c t * ein, an der Wiener Universität ein Lehrervermittlmi״!,. amt’ zu gründen. Dieses And stellt sich zur Aufgabe, zwischen den in Betracht kommenden Organisationen sowie Institutionen und den qu.'ilifi/Jenen Lehramt■- kandid.'ite» zu vermitteln, Auf diesem Wege wendet sich der jüd.-akadem. Pnilosophcn-Verei» an alle maßgebenden Stellen mit den! Appell, in a'len, die Besetzung vakanter Lelirersielleii betreffe,!den Angelegenheiten sich direkt an das »eugegriindeie Lehrerx ermittlungsamt zu wenden. Adresse: Lehrernrniitthmgsntiit beim Jüdisch• akademischen Philo?ophenvcrd!1c an der Wiener Univcrdlät, Wien, XVIII, Sehulg;ow l> 'k,. Gefunden. Bei der Einstein-Versammlung ist ein Bund Schlüssel am Eingang des Blüthncrsaales gefimden worden. Das elbv ist bei der B. Z. V., S e y d e 1• Straße 3, in Empfang zu nehmen. wuruen testgesetzt: vier erste '■׳reise vier zweite Preise ä 1300 poln. M., vier dritte Preise ä 1000 poln. M,, sowie weitere Anerkeimuiigsschreihen. Die preisgekrönten sowie mit Anerkenmingssehreiben ausgezeienneten Werke werden alleiniges Eigentum des jüdische» Musikverein.■', in Lern- Berg sein,_ dürfe» von demselben verlegt und nur von ihm aufgefiilirt werden. Die leserlich geschriebene», mit Motto versehenen Manuskripte (Partituren) sowie ein geschlossenes, mit demselben Motto versehenes Kuvert, welche:; Namen und genaue Adresse des Autors enthalten, sind bis spätestens 1, Oktober 1921 als rekommandierte Sendung au den Vorsitzenden des jüdischen Musikvereins, Herr» Alfred!,lohn in Lemberg (Polen), ul, Legionow 5, zu senden. I>t׳r jüdische Musikverein übernimmt für die eingesandten Manuskripte keinerlei Verantwortung und empfiehlt es sich deshalb eine Kopie zurückzubehaltcn. Die Namen der Preisrichter werden Mitte September 1921, das Ergebnis des Preisausschreibens am 1. Dezemher 1021 hekanntgegebe». Alle jüdischen Zeitungen werden um freundlichen Abdruck ersucht. Woclier.kaler.der. 56S1. Koracb, Nach; Sonnabend, 9. ל(■ 0 Juli, 3. Thamn.11־ Schluß des redaktionellen Teils. judisdtes ArbettSMKt Die juristische Sprechstunde Im Jüdischen Arbeitamt findet jeden Montag itnd Donnerstag von 3—t Uhr statt Erledigt werde» alle Fragen der Aibcitseinste!• lungen, Demobilniaclmngsschwierigkeiten usw. Der Betrieb der Näh Stube des Arbeiterfürsorgc. amts, Auguststr. 17, der am 15. 12. 20 begonnen .nt und jetzt bereits 26 arbeitslos gewesene Frauen be« schäftijjt, kann nur auf recht erlvalten werden bei der Mithihe aller jüdischen Kreise durch Erteilung von Aufträgen. Flick- und Stopfarbeit aller Art, sowie auch Neuanfertigungen werden bestens und billigst ausge« führt. Das jüdische Arbeitsamt, Berlin, Auguststr. 17, vermittelt Teppichklopfer uni häusliche Hilfsarbeiter und übernimmt Arbeiten tür Adressenschreiber. Wir bitt«n zu beachten, daß das Jüdische Arbcitsamt ach jetzt Auguststraße 17 befindet. Die Ortsgruppen Dortmund. Endlich gelang es uns hier in Dortmund. mit Hilfe des Herrn Salo Feiner, wie auch mit Beihilfe des Vorstandes des I lapoel-l laza'fr, cim• hebräische Schule zu eröffnen. Es erwachte ein neues jüdisch-naii.malcs Leben hier, überhaupt bei der Jugend. Die Schule zeigt einen sehr schönen Erfolg, Wir haben beinahe 50 Schüler - Kinder und Erwachsene. In kurzer Zeit hoffen wir auf eine sehr gute Entwicklung. Fiidcl Lipichfifz Dr. Georg Wollitein Verlobto v: Ilannovor Goothoatr. 88 Berlin NW 87 Eyko-von״ltopkow*P!ftt■ 5. Di» glacUUcho E0ig»n an Gobnrt •in»» gesvindon Jung J Leo Ro«onblatt nnd Frau Erna, K»b.Karo, Charlottonbai'g, am 24 Siwan 6081 Grolmannstr. Ü, J I3C pion.t«(? Abond v״r«turb n»0L karzom Loidoa mein 1nn1K»tfcel1*btor Mann, unsor «oliobtor, truror Vfttor, ■Schwiogorvator, OroBvator, Brndor, Schwi«Mr»o!m und Schwagor יי Jacob Silberstein im 64. LobonHja.hr. In tiofntom Schmer» AHw.,Mi״i.i,28,,,״״,*״•"“!״״‘?״ Hlmorbllobanan Für Hobr. Gymnasium Mari umpol, Litauon Lehrer tür rast. Sprache mbgt. Aka»l.,g0HUchi. K<mnt»i■ dor hebr. Spracho »Twünnpht, Dr. Max Mayer. Berlin C X, Nom*r Markt 13/15, p. A«ir. Carl Zweig. - —Hii.inui ן AUHUtVtHIV 4141* m'br Uymmu*iumM in Jaffa (l*u- Jm Mothoa, בעברית r Angeb. bitte unt, A 523 1 Verlag A. Loewontbal, Eebaica uni Maina kauft zu h«eh»tcn Preimm J. Rawer Frankfurt a. M. Bornheimer Leadstr. 1*2. *f“,מ9» •11״• Lahre wir Kc.lohung ״Ino« 1a it antor A. SSO an V«an!worüich« K.d״kf«r־ R«b.rt WUUch. f Diplom-Intj. Hmanucl Hocr 11n<l KrauMeryla. gb. tiilboratrorn danken narzUchat ihr tlio ilmon anljudiob Voruiuhlnn^ rtrwia«*>1M׳n AufmerUaum U ei ton. tyu'jldnn Mittollrank. Hlifskommlsaion d. Jiid.-80z.-dem. Arb.-Org. Poale-Zlon - Llulftnstr 1RQ III . - a«n Ul. Juli <1». ■J*., SpichornhiUo ifrüber PraühtaiUo d, Sptohornstr. 8. (Uotargrundl»akn Nürnberger!,lata) Ostjüdischer KUnstlerabend dar l^llnaer Truppe NUhorOS slttho wostor• Anzeigon und Plakat«. Karten Helion *11 bokommon allnbondlich von 7—10 Uhr im Arbeitorueim B. Horochow, Liniemtr. 150 u. im Sekretariat Posle.Zion, Augu.tutr, 17. Nach Ilambnrg für 2 Kinder v<»n 8 uud IO.Ialiri'11 yobiblatea Junnon MAdciien in orthodoxe» llutin b»־i angenehmer StoUimnf «:׳,HUclib Oilbrton m. Lobmialmil. l’iioto* jrraphioußw,nnt.A S29 nnden Vürlug A. Loowüiitha.1, NW 7, Fasluiclilorujafi, vortrsS8 Tufollloilor, Aufiührg. Waldow. Oharlotfconburg, Kanat«tra5e 1. Kravisttennadsln, flnliünger, Broschen *, A versilbert 11k. 6.-, 7.-, 7.60; emailliert, V V blauweiß oder blaugold M. 8.—, 8.60, 8.—. Klavier od. Flügel PorNortoppiob. Porsorbrüelcon kauft »ofort Brucker״ Gdbon» »tr. 18. KurfürHt Ü2H2, Geworbl. Thloa* H5horo Privalschulo. 11110Klny..n.Prll(11uc״t1VI-OX Joiwsliim.tholorStr 41 (4m Zoo.) Frau Paulo Freund, Berlin-Friedenau, HähneUtroße 12, Jüdisches Landhaim Wolfratshausen (leartal) 1 Stunde Bahnfahrt von München (Isartal) ldylliiohor Erholungiaufoathalt f. 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