Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 53 (5.7.1921)
- Date
- 1921-07-05
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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J U EDI SCH E RUNDSCHAU Seite 381 •Bürir L<• v l ilir;• 1. Kri »an ' Lili« צ u s c £. W —. J .05, 1 Oäp: . S i I 1. 5• iüc tr: Eia idc 4 n 11 n: ion* i 1» r: Lovy ‘»r> — kt 1 •ah am h! 0 r »9cphi < o 1 - Meyer tzer): 2:*.20, Tier- 5.25, 5. —*; Frau Sa eh* (j)i- *rch/at»wita iavMT 45.08 ryor): 10;!(־s* inrer 6.22, ,anny , Dr. 1.«oha 18.15, «!rer: » l d Z.-A. kt 5, na an 152, 6. —; Oolm W. B. ,ritzi 5.—, in& Ucitz 156, « c b wor: , 1 o r jno* .75.׳' ■dor hh - , s » . e r rer: L. <y!o .28. .urt s - A. ruu* aar Dr. or: 0si ]es tid B. ski ro: r - m ,50 84 »9 I״ k r- ן / Nr 53 nun iluvcn lciehtcrdings anheimfaller» werde. Sic sahen sich aber enttäuscht durch die Haltung einer Mehrzahl von Delegierten, welche die Fehler, die in London gemacht wurden, nicht übersehend, doch nicht wünschen, dal! der Leitung auf dem Kongreß mehr Schwierigkeiten gemacht würden, als nötig ist. Es. war sogar ein Votum gefallen, den Verband zu liquidieren. Schließlich gelaugte man zu einem Kompromiß, eine provisorische Exekutive mit dem langjährigen Präsidenten der Züricher Ortsgruppe J. Horn zu bestellen, der allein die drei Aufgaben oblägen: die Schekelpnapnganda und die Wahlen zum Kongreß durchzufülirer» und für die schnellste Ablieferung der Keren Hajessod-Ciclder nach London besorgt zu sein. Nach dem Kongreß soll ein außerordentlicher Dclcgicrtcntag zusamimentreten, den Vorband zu rekonstruieren. . , . . Dieser Ausgang des Delegiertemaßes wird sicher nicht dazu beitragen, das Anselten des schweizerischen Zionismus in mul außerhalb der Bewegung zu heben. Aber es ist so gut! Die schleichende Krise mußte einmal allen den Ernst der Lage vor Augen führen, damit ans den Trümmern des Verbandes durch Kall»• icrtuig aller Elemente, auch derjenigen, da• sich schon lange von einem philiströsen, ideal- und ideenlosen Kleinstaats/ionismus zurückgezogen haben, neues Leben erstehe Dr. David Strauß gestorben, Am '27. Juni wurde im Alter von 50 Jahren Herr Dr. David Strauß in Zürich zu < irabe getragen. Mit ihm ist ein guter Zionist alten Schlages, der mit ganzem Herzen bei der Sadic war, von uns gegangen. Dr. Strauß, in einer früheren Pori'ixli• Präsident des ״Schweizerischen Zhmislenverbandes“, war seit 25 Jahren keligiousiehrer und Sekretär der Israelitischen Kultusgenicinde in Zürich und ist weiteren zionistischen Kreisen außerhalb der Schweiz bekauntgeworden;,!* der Mitbegründer und Redakteur des ,,Israelitischen Wochenblattes" für die Schweiz“ wäh- 1;e11d zweier Jahrzehnte, einer Zeit, in welcher er auch für auswärtige Parteiorgane unzählige Artikel für und über den Zionismus geschrieben hat. Der am Tage seiner Beerdigung stattfindende Delegiertentag der schweizerischen Zionisten ließ sich durch eine Abordnung bei dem Leichenbegängnis vertreten und ehrte ihn mit einem wannen Nachruf. Eine Million Dollar zur Bekämpfung des Antisemitismus New York, 27. Juni. (.1. C. B.) Die unablüingige Loge R r i t h A b ra h a m hat eine Kampagne zur Entgegenwirkimg der übcrhandnchmcndcn antisemitischeu Propaganda eingeleitet. Es soll zu diesem Zwecke eine Million Dollar aufgebracht werden. In allen großen mul kleinen Städten Amerikas werden Massensammlungen von <110 Logen mit einer Mitgliederschaft von einer Million Juden organisiert. Der neugew.ähltc Großmeister der jüdischen Ercituaurer, Richter Aaron J. Levvy, 9011 den Präskleiuen Harding und den Generalstaatsanwalt Dangherty besuchen und die Einstellung aller antisemitischen Propag;uKlaz.eitschriiten verlangen. Blutleer Pogrom in Ismid Paris, 2. Juli. (Havas.) Der ,,Temps“ meldet, daß vom 21. bis zum 27, Juni vor der Räumung Istnids griechische Hilfstruppen und sogar griechische Marinesokiatcn das m 0 h a in m eda 11 i s c 11 c und das jüdische Viertel plünderten. Glaubwürdige Zeugen eiklären, sic hätten ungefähr 100 brennende Häuser und (10 1. eichen gesehen, die letzteren zum größten Teil mit auf den Rücken gebundenen Händen. Das griechische Kommando und die grieduschen Offiziere lehnten es ah, einzugreifen. See- Soldaten vom französischen Torpedoboot ״Bambara“ unternahmen es, den Brand ־zu loschen. Scesoldatcn von einem amerikanischen Torpedoboot schützten die amerikanische Kolonie. Antljfidische Boykottbewegang in Lettland Seit einiger Zeit wird in der lettischen Presse eine heftige Kampagne gegen die nationalen Minderheiten im Staate »1ml besonders gegen die Juden geführt, welche sich letztens sehr verstärkt hat. Einige Zeitungen erheben die Forderung, die Rechte der zu den nationalen Minderheiten gehörenden lettischen Bürger auf den Erwerb von Boden und unbewegliches Eigentum zu beschränke!», sowie einen wirtschaftlichen Boykott der Minderheiten thirclizuführcn. An dieser Kampagne fiat sich auch der bekannte Volkswirtschaftler Professor Ballöd beteiligt, der vor einigen Jahren mit einem vieluinstrittenen Projekt für die jüdische Kolonisation in Palästina in die Oeffcntlichkeit getreten ist. Ballod ":mit in einem Artikel, welcher sich mit der jetzt in du• Wege geleiteten Gründung einer Emissionsbank in Lettland beschäftigt, davor, den ״Minderheiten“ 7.u großen Einfluß in dieser Emissionsbank zu gewähren. Die lettische demokratische Partei hat ein ,,Manifest an alle Letten“ veröffentlicht, in welchem sie zum Boykott der Juden aufrtift, um sic zum Verlassen des L a tulcs ־/u zwingen, ln dem Aufruf wird auch die sofortige Ausweisung von einigen tausend Juden gefordert, welche nicht lettische Staatsbürger sind. Die Boykottbewegung gegen die Juden wird von der ganzen lettischen Presse — mit Ausnahme der sozialistischen — propagiert Im Zusammenhang mit der starken antisemitischen Agitation in der lettischen Presse sprach der Vertreter der jüdischen Fraktion in der lettischen Konstituante, Abgeordneter L. Eischmann, beim Innenminister Berg vor und wies darauf hin, daß die systematische Pressehetze gegen die Juden die Gefahr von Exzessen und Unruhen heraufbcschwörc. Der Minister versicherte, daß die Regierung keine Unruhen dulden werde, lieber Maßnahmen zur Einstellung der Judenhetzerischen Prcßpropaganda äußerte er sich jedoch nicht (W. Morg.) Schekel und XU. Kongreß! 30 000 Schekel will die Z. V. f. D. atifbrlngen. 10000 sind bisher erst eingegangen 1 Viele Ortsgruppen haben Oberhaupt noch keine SchcUelabrcclmung eingeschickt. Fast alle nur ein Teilergebnis gemeldet! Die Sammlung muß mit größter Beschleunigung fortgeführt werden, da End• Juli bereits die Wahlen zum Kongreß stattfinden müssen. Wir bitten daher alle Ortsgruppen und Vertrauensleute dringend um laufende Berichterstattung und Abrechnung, alle Gesinnungsgenossen um Förderung der Schekeisammtung. Schekclplalmte, Schekelblocks, Schckclsammeilistcn und Scliekelnufrufe werden von uns zur Verfügung gestellt. Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W15 Sächsische Str. 8 Po»t«ohcokkonto: Bortin 8091. Bankkonto 1 Nationalbank f. DouUohld., Borlin, KarfOratondamm 211, Eine jüdische Sektion der polnischen Sozialdemokratie Aus Warschau wird der ״Wiener Morgenzcitung“ geschrieben: in der letzten Sitzung der Exekutive der sozialdemokratischen Partei Polens wurde beschlossen, eine jüdische Sektion zu schalten. Eine solche bestund bekanntlich schon im Jahre 1905. Es wurde damals auch eine jüdische Zeitung mit rein sozialdernokratischer Tendenz herausgegeben. Die Leitung der Sektion hatte damals das Parteimitglied Jahr», welcher vor kurzem aus dem Ausland nach Polen zurückgekchrt ist. Die politische Sozialdemokratie, welche in der Frage der nationalen Minderheiten in Polen bisher eine sehr verschwommene Haltung eingenommen hat, die ziem- Sich unangenehme Tendenzen chauvinistischer Art zeigte, .scheint mm anläßlich der bevorstehenden Wahlen in diesen Fragen Rückendeckung zu suchen. Darauf deutet die kürzlich erfolgte Schaffung einer deutschen Sektion in Posen und Pommern und der jetzt gefaßte Beschluß auf Gründung einer jüdischen Sektion hin. Ein Mitarbeiter des ״Najen 11a j nt“ interviewte über diesen Beschluß den Generalsekretär der polnischen sozialdemokratischen Partei, Abgeordneten N i c tl zi a 1 - kowski, und fragte dabei, ob nicht die neue Tätigkeit der Sektion infolge der nationalen Forderungen der jüdischen Arbeiter große» Schwierigkeiten begegnen werde. Darauf antwortete Niedzialkowski in sehr bezciehnender Weise: ״Ich muß bemerken, daß sich in unserer Partei eine große Zahl von Anhängern der kulturellen Autonomie für die Juden befindet. Die schärfsten und fast die einzigen Gegner der Autonomie sind die Juden in der polnischen sozialdemokratischen Parlei. Wir halten sie in dieser Frage für kompetent und wenn sic sielt energisch dagegen aussprechen, so müssen wir itnchgcbcu... Die jüdische Sektion wird die Postulatc in der Judenfrage ausarbeiten. Wenn sie uns entsprechen werden, werden wir sie annclmien. Wenn nicht, so werden wir verhandeln.“ Mau sieht also: Die Schwärmerei für eine jüdisch-kulturelle Autonomie ist in der polnischen Sozialdemokratie sehr platonisch, und wenn die Wahlen vorüber sind, wird wohl alles wieder im alten Geleise gehen. Die Dia in and, Perl und anderen Genossen, welche auf jüdische Mandate spekulieren, werden während der Wahlzeit mit der Autonomie kokettiere», um jüdische Wähler zu fangen, und nachher wird eben, ״wenn sie sich euergisch dagegen aussprechen“ — und sie werden sich aus guten Gründen dagegen aitssprcchen — der Teil der Partei, welcher jetzt von der kulturellen Autonomie schwärmt, ihnen ״nachgeben“ müssen. Denn Herr Diamatid und Konsorten sind ja in der Judenfrage ״kompetent“. Weizmann in Philadelphia Bei Gelegenheit von Dr. C11, Wcizmanns Abreise aus Philadelphia überreichte ihm das Ortskomitee des Keren Hajessod, unter dem Vorsitz Jakob Ginsburgs, einen Scheck von 50000 Dali, als erste Teil- Zahlung auf die Gelder, die noch jn Philadelphia zu sammeln sind. Der Bürgermeister von Philadelphia, Mr. Moore, suchte Dr. Weizmann am Tage vor seiner Abreise auf, um ihm seine Anerkennung zu bezeugen. (J. C. B.) Die Keren Hajessod-Aktion in Argentinien wird zurzeit von Dr. Go Id stein organisiert Bei dieser Gelegenheit erhielt die Exekutive der argentinisehen zionistischen Organisation folgendes Telegramm von Sir Alfred Mond: ״Ich bin erfreut von den erfolgreichen Fortschritten der Keren Hajessod- Aktion zu hören und hoffe, daß die argentinische Judenschaft mit der größten Energie und Freudigkeit, die sie in der Vergangenheit gezeigt hat, die Aktion durchführen wird.“ Ein Telegramm entsprechenden Inhalts sandte Lord Rothschild an die Zionistische Organisation in Buenos - Aires. N.־F.-Statistik für Mai An N. - F. - S p e n d e n kamen dem Hauptbüro im Mai 1021, aus 28 von 60 in Betracht kommenden Laudem, insgesamt £ 11.573 zu (gegenüber £ 5.000 im Mai 1920). Hiervon entfallen auf Deutschland Mk. 199.058 bzw. £ 751, verrechnet vom 13. •1. bis 24. 5. 1921. Die Spendcnsummc von Januar bis Ende Mai 1921 (bzw. 1920) ergibt £ 47.003 (39 652) und verteilt sich, in engl. Pfund, auf folgende Länder: Mesopotamien 0.140 (112) — U.S. A. 5,654 (8,392) — England 4.433 (4.733) — Rumänien 3.016 (384; — Deutschland 2.891 (1.802) — China 2.222 (10.102) ' — Argentinien 2.211 (2.421) — Straits Settlements 2.210 — Polen 2.007 (1110) — Neuseeland 1.002 (39) - Australien 1.428 (179) Ere/.-Kraol mul Syrien 1.351 (523) — Elsaß-Lothringen 1.277 (237) — Bulgarien 1,113 — Tschechoslowakei 1.013 (994) — Jugoslawien 940 (352) - Ostgalizien S2S (439) - Holland 784 (1.222) — Litauen-Kowno 758 (36) — Indien 636 — Oesterreich 550 (711) — Belgien 520 (436) — Bukowina 478 — Schweden 424 (14) — Lettland 419 (34) — Westgalizicn 342 (301) — Griechenland 303 (6241 — zehn weitere Länder .£ 1.063 (1920: 17 Länder 3.383). Es ist bedauerlich, daß die noch immer andauernde Valutaentwertung in Zentral- und Osteuropa dort die rühmlichen Anstrengungen der N.-F.-Freunde, in £-Währung kaum zur Geltung kommen läßt. Während z. B. Polen in den ersten fünf Monaten 1920 601.500 poln. Mark aufbrachtc und in gleicher Zeit 1921 auf 7.061.01S poln. Mk. an stieg, drückt sich dies in der mir geringen Steigerung von 1.116 auf 2.097 £ aus. Die Erwartung aber, daß das Beispiel eines unerschütterlichen Willens schließlich auch die Juden der valutastarken Länder zur Pflicht rufen wird, ließ keine Entmutigung zu. Aus Argentinien fließen denn auch schon die ersten Erträge der N.-F.-Woche vom April ein. Die neuen Samuielsteüen in Australien und Neuseeland setzen ihre Ucbcrwcisungcn fort. Besonders verheißungsvoll aber sind die Berichte aus den Verein» g te n Staaten. Dort wurde die Dunam- Propaganda wieder aufgenonimen und zwar derart, dab man für ganz bestimmte, auf Plänen ver/eiclmete Parzellen der jüngst gekauften Böden in Galiläa sammelt und spendet. Alle jüdischen Gruppen finden sich in der N.-F.-ArbeiL Aus der Berliner Jüdischen Gemeinde Sitzung der Repräsentanten-Versamralung vom 19. Juni Präsidenten-NeuwahL — Abermals Besoldungsfragcn. — Zwei Anfragen der Jüdischen Volkspart ei. — Vermietung bzw. Verkauf des S e h vv e s t e r n h e i m s (Von unserem Berichterstatter.) Der bisherige Vorsitzende der Repräscntantcn-Ver- Sammlung, Herr Geheimrat Dr. Minden, hat dieses Amt und gleichzeitig sein Amt als Vorsitzender der Jüdischen Reformgcmeimle niedcrgclegt. Diese Amtsniederlegung Lag in den Verhältnissen begründet, wie sie sich in der letzten Zeit entwickelt hatten. In der Reformgemeinde, die nicht alle ihre Wünsche seitens der Hauptgenieinde erfüllt sieht, wird für eine Austrittsbewegung sehr stark Propaganda gemacht, während andererseits namentlich in der Repräsentanten-Vcrsammlung der Gemeinde die Einrichtungen der Reformgemeinde öfters einer sehr heftigen Kritik unterzogen wurden. Diese Gründe führten schließlich zur Resignation des Herrn Dr. Minden. An seine Stelle wurde der von der Liberalen Partei, der stärksten Fraktion, vorgeschlagenc Herr Gewerberat Plotke mit 13 von 11 gültigen Stimmen gewählt. Eines der ersten Verhandhingsthcmen bildeten wiederum die unvermeidlichen Gehaltsfragen. Unter anderem stand neuerdings die Gewährung des 20 11 eigen Tcuerungszuschlages an unverheiratete Beamte wiederholt zur Debatte. Trotz der Bemühungen der Herren Dr. Oscar Cohn und Dr. Klee, welche die Meinung vertraten, daß die Gemeinde durch einen früheren Beschluß ein Versprechen abgegeben hätte, daß die Beamten in gleicher Weise wie die Magistratsbeamten besoldet würden, und trotz des Hinweises, daß man auf die unter den Beamten über die wiederholte Ablehnung dieses Anträges entstandene Strömung Rücksicht nehmen müßte, wurde der Antrag abermals abgeleimt. Aus den weiteren Verhandlungen sind zwei von der Jüdischen V o 1 k s p a r t e i ausgehende Anregungen hervorzuheben: Die erste betraf das jüdische Flüchtlingsh-cim, welches Gerüchten nach aus den Räumen des alten Krankenhauses in der Auguststraße delogiert werden sollte, um die Räume an Private zu vermieten. Der Vorstand gab eine Zusage, daß das Heim in seinen Räumen belassen werden wird, was inzwischen auch beschlossen wurde. Eine andere prinzipielle Be- |ll!lllllllllllllllllllllllllllllllllll!llllllllllllllllllllllll|lillllllllHll||||lilllllllllllllllllllllllllllllllllllW | TT^sie Aufforstung Palästinas ist die Voraussetzung seiner Kolonisation! [ llJzarum bedenket die Bammammlang zu Ehren Theodor Herzls! IlüllllllllllllllillllMlllllHÜUIIIllMllllllllllllllülllllllllllllllllllMUllfflllWülllllllllllllllllliüinilllllllllllllliülllM^.. ajllililliraiiillliiliBilfa