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Jüdische Rundschau · 1921-07-05 · Heft 53 (5.7.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 53 (5.7.1921)
Date
1921-07-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 380 J U EPISCHE RUNDSCHAU Nr. 53 weder durcli Veröffentlichung in der ״Jüdischen Rundschau“ oder in ׳ortsüblicher Weise den Wählern spätestens drei T.igc vor Beginn der Wahlen bekaiintzugeben. § 12. Die Wahlausschüsse haben Maßnahmen zu trelten, die eine ordnungsmäßige Legitimierung der Wälder gewährleisten und eine doppelte Ausübung des Wahlrechtes verhindern. Als Wahllcgitimalirm gilt die Schekclquittung oder in Ortsgruppen, in denen der Schekel zusammen mit dem Mitglied «beitrag erhoben wird, die Mitgliedskarte »Hier die Bezugnahme auf die Mitgliederliste. Von der Legitimierung eines Wählers kann Abstand genommen werden, wenn seine Wahlberechtigung allen Mitgliedern des Wahlvorstandes bekannt ist. § 13• Auf dem Stimmzettel .muß der Wähler die Ordnimgsnimtmcr und mindestens den Namen des an erster Stelle stehender» Bewerbers eines gemäß s Q bekanntgemachten Wahl Vorschlages vermerken. Die Veränderung einer Liste ist unzulässig. Stimmzettel, die dieser Bestimmung nicht entsprechen, sind ungültig. 8 11• Nach Beendigung der Wahl werden die Wahlurnen geöffnet. Der Wahl Vorstand stellt das Wahlergebnis fest. 55 15. Die Wahlhandlung und die Ermittlung des Ergehnisses ist öffentlich. § ID- Ucber das Ergebnis der Wahl ist ein Protokoll autzunehmeu, in dem fest/.ustellcn ist, wieviel gültige Stimmen abgegeben und wieviel davon auf jeden Wahl- Vorschlag entfallen sind. Das Wahl Protokoll muß spätestens am S. August an das Büro der Z, V. f. D. abgesandt werden. § 17. Am II. August 1021 wird durch die Hauptwahl• kommisstou auf <11111111־ der eingelaufeneii Wahlprotokollc festgestellt, wieviel gültige Stimmen im ganzen abgegeben worden sind, und wieviel hiervon auf jeden Wahlvorsclilag und auf die verbundenen Wahlvorsehläge gemeinschaftlich entfallen sind. 55 IS• Zwecks Verteilung der Mandate auf die Wahlvorschlüge werde« die auf die einzelnen Wahlvorschläge eiittallcmlcn Stimmen nacheinander durch 1, 2, 3, 4 11׳ sw. geteilt, bis von den sich hierbei ergebenden Teilzahlen soviele Höchst/ahlen der Orölle nach ausgesondert werden können, wie Mandate zu besetzen sind. Jeder Wahl- Vorschlag enthält so viele Mandate, wie auf ihn Höchstzahlen entfallen, Wem! die an letzter Stelle stehende Höchstz.ahi auf mehrere Wahlvorsehläge zugleich entfällt, so entscheidet das Los. 8 1<). Sind verbundene Wahlvorsehläge vorhanden, so wird bei der Verteilung der Mandate auf die einzelnen Wahl- Vorschläge jede (iruppe verbundener Wahlvorsehläge als ein Wahlvorsclilag angesehen, und ihr die ihrer Oesamtstimmeuzahl entsprechende Zahl von Mandaten zugewiesen. Ist so die Zahl der Mandate festgestellt, die auf jede Gruppe verbundener Wahlvorsehläge zusammen entfallen, so werden nach dem Grundsatz des § iS die Mandate auf die einzelnen miteinander verbundenen Wahlvorschläge uiitcrvcrteilt. § 20. Lehnt ein Gewühlter die Wahl überhaupt oder inner־ halb einer bestimmten Liste ab oder scheidet er nachträglich aus, so tritt au seine Stelle der für ihn benannte Ersatzbewerber. Fällt auch dieser fort, so ist noch der Bewerber gewählt, vier auf demselben Wahl- Vorschläge hinter dem bisher Gewählten an erster Stelle genannt ist. Mitteilung des Büros des Zionistenkongresses Der XII. Zionistenkongreß beginnt in Karlsbad am 1. September (28. Ab). Tribüneukarten: Mit Rücksicht auf die Verhältnismäßig geringe Zahl der für Gäste verfügbaren Platze werden, um möglichst vielen Zionisten die Teilnahme am Kongreß zu ermöglichen, neben Dauerkarten für den ganzen Kongreß, auch Karten für die einzelnen Verhandlungstnge ausgegeben. Vorläufig rechnen wir mit einer Mindcstilmicr des Kongresses von zehn Verhau Jlimgstagen. Eine Verteilung der Trilhiiiciikurtvii durch das Kongrcllbi'uo könnte nur nach zufälligen Gesichtspunkten erfolgen und würde daher zu Uimiträglichkeitcn Anlall geben. Demgemäß wird das Kongrellbüro Tribünenkarten überhaupt nicht an einzelne Personen, sondern mar an die Zentralen der Landesverbände und die Lamlesbünos der Sonderverbände ausgeben. Die Ver- ■tei.nng der Karten auf die einzelnen Besteller wird, .•«so nur von diesen Büros erfolgen. Bestellungen auf T11huncn-(Gast)-K;\rten für den Zionistenkiongreß sind daher n 1 c h t an das Kong re ß b ü ro, sondern ausschließlich an dm Zentralen der Landesverbände und d.e Laiideshnros der Sonderverbündc zu richten. Eine Bestellung an das Kongreßbüro verursacht unnütze Verzogerungen und kann evtl, die 'Nichtberüeksichtigimg der Bestenun« verursachen. Nur da, wo keine Mög- Udrkert besteht, steh an das Büro eines Landes- oder Sonderverbamies zu wenden, haben Bcstellunrren direkt an das Kongreß!!״™ Zw«k. ku‘ direkt ln Deutschland wohnhafte Personen haben ihre Bestellungen zu richten an die Zion. V« re 1 n i gu njr für D <m1 t & r fc land, Berlin W 15, Sächsische Str^S*8^ Bestellungen auf T r i b ü nc n k a rt e n müssen bis spätestens zum 15. Juli eingelaufen so in. Angesichts der enorm gesteigerten Unkosten dieses Kongresses mußten die Preise für Tribünenkarten wesentlieh höher .•״!.gesetzt weiden als früher. Für Deutschlaml betragen die Preise für Tribünenkarten: Dauerkarte 500 ״tschechische Kronen, Einzelkarten für jeden Tag 50 Kronen, für den ersten Tag 75 Kronen. Mitteilung über die Zuteilung von Tribünenkarten erfolgt durch’ die Büros der zuständigen Landes• und Sonderverbämk. Stehplätze: Das Kongreßbüno wird für die Einrichtung einer größeren Anzahl von billigen Stehplatzen Sorge tragen. Mitteilung hierüber kann erst später erfolgen. Logis: Voranmeldungen für Logis sind an das Kongreßbüno zu richten. Hierbei ist folgendes Schema zu benutzen* Herr.mit Frau, Tochter/Sohn aus. Straße Nr.beabsichtigt zum XII. Zionistenkongiell nach Karlsbad zu kommen und benötigt für die Zeit vom ... bis .... 1021 .... Zimmer mit je.... Betten. bis zum Preise von 10 tschech. Kronen pro Bett 20 וי t» י« « יי יי ״־* יי יי ״ t> יי יי '!d ,, וי t, ין im Preise von über 40 ״ ״ ״ ״ (Das Gewünschte zu unterstreichen.) Gruppen von Personen, die den Kongreß zu besuchen beabsichtigen und gemeinsames billiges Quartier wünsehen, werden uni entsprechende Mitteilung ersucht. Ordner: Da für Ordner schon jetzt hinreichend gesorgt ist, kann auf Einlaß durch Beteiligung am Orducrdicnst nicht gerechnet werden. Presse: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß auch ilic Ausgabe von Pressekarten nur in bcschränkter Zahl erfolgen kann und ebenfalls ausschließlieh im Einvernehmen mit den Landesorganisationen und Sonderverbänden geschieht. Das Büro 11 e s XII. Zion istenkon grosses Karlsbad (Schützenhaus). Telegr.-Adr.: Gongrezkui, Karlsbad, Eine Kongreß-Enquete Die von Groß mann herausgegebene jiddisdic Halbmonatsschrift ״Die Tribüne“ verölicntlidit im vierten lieft eine Enquete, die die Redaktion dieser Zeitschrift an eine Reihe bekamiter Zionisten und jüdischer Politiker versamlt hat, um die Meinung dieser Leute über die verschiedenen!־'ragen zionistischer und jüdischer Politik zu hören. Hauptsächlich ist die Enquete dazu bestimmt, der, Kongrclklelegiertcn die Mögiichkeit zu geben, sieh mit allen Fragen unserer nächsten Zukunft zu beschäftigen und zu ihnen Stellung; zu nehmen. Wir geben diese Enquete nachstehend wieder, haben aber den Eindruck, daß die Fragen nicht ganz objektiv formuliert sind. Sie sind zum größten Teil Suggestivfragen. Auch nehmen wir an, (lall die Auswahl der Leute, an die die Fragen versandt wurden, von den Gcsiditspiuikteii der ״Tribüne“ erfolgt ist, w.'ih• rend wir es für wünschenswert erachten, daß sieh die breite zionistische Üet'fentlichkeit aller Riehttingen und Schattierungen dazu äußert. A. 1. Sind Sie mit dem Entwurf des Palästina- Mandates in der vorliegenden Form einverstanden? 2. Kami dieser Entwurf als der Ausdruck der zionistisehen lloifiiungcii und Ziele in Palästina betrachtet werden? 3, Sollen wir das Mandat annehmen, ohne unsere richtige Stellungnahme zu diesem internationalen Dokument zu äußern? 4. Sollen wir aut dem nächsten zionistischen Kongreß erklären, daß wir mit dem Inhalt dieses Mandates unzufrieden sind und für die Erweiterung unserer Rechte in Palästina kämpfen werden? 5. Können Sie die konkreten Fehler des MandatentWurfes angeben und die Punkte bezeichnen, die Sic als bcsonders wichtig für die Verwirklichung der zionistisehen Ideale halten? B. 1. Iielraehten Sie die Gründung einer jüdisehen Legion «der Miliz in Palästina als einen Teil des zknnsiisclicn Programms? 2. Liegt es im Interesse des Zionismus, gesonderte arabische und ii'1discliu Militärableihmgcn zu schaffen? 3. Hat der Keren Hajessud das Recht, die Kosten eines jüdischen Selbstschutzes zu tragen? C. 1. Sind Sie mit der Konstruktion des Keren Hajessod einverstanden? 2. Sind Sie mit dem augenblicklichen Arbeitsprogramm des Keren Hajessod1 einverstanden? 3. Sind Sk* mit der praktischen Organisation und ' Propagandatätigkeit des Keren Hajessod einverstanden? D. Wie ist Ihre Stellungnahme zum Standpunkt der Führer der amerikanischen Organisation? (Die alte Leitung — Anm. d. Redaktion d. ״Jüd. Rundscti.“) E. Was halten Sie von der Nationalist«.*- rung des Hodens in Palästina? Wenn .Sic ihre baldige Durchführung für möglich halten, welche Schritte schlagen Sie ־zu diesem Zweck vor? F. 1. Wie ist Iha* Stellung zum Economic Cotmeil und zu seiner Tätigkeit? 2. Soll der Kongreß das Ucbcreinkomiiicn zwischen dem Economic Council und der Zionistischen Organisation revidieren? 3. Soll der Economic Council in seiner Arbeit von der Zionistisehen Organisation unabhängig sein oder soll er sich der Kontrolle der Zionistischen Organisation unterwerfen? ׳ G. Soll die Zionistische Organisation so bleiben, wie sie gegenwärtig zusammengesetzt ist oder soll sie sich in eine Föderation von einzelne!» Organisationen, Vereinen \erwan־,ieln, deren Zweck der Aufbau Palästinas für das jüdische Volk ist? H, Ist es für die zionistische Bewegung notwendig, daß der Kongreß einen Präsidenten der Organisation und Vorsitzenden der Exekutive wählen soll oder ist es besser, daß der Kongreß eine einheitliche Exekutive ein setzen soll, deren ,Mitglieder unter sieli die Verwaltung der verschiedenen Departements einteilen? J. 1. Soll die Ein ivandc rung nach Pa. 1 ״ s t i n a nur auf diejenigen beschränkt bleiben, die von der Organisation eil» Zertifikat erhalten oder v,|| die Einreise für alle Juden, die sich ^Palästina nieder, lassen wollen, freigegeben werden? 2. Soll ein Palästinafahrer als Emigrant betrachtet werden oder als Fluchtling, der in seine Heimat zuriiekkehrt? K. 1. Wie stellen Sie sich zur Gegen warts. arbeit? 2. Soll die Zionistische Organisation die zentralen sowohl wie die lokalen Organe sich am polj. tischen Leben der Länder der Diaspora beteiligen and den Kampf für die nationalen Rechte der Juden unterstützen? 3. Soll die Zionistische Organisation das Komitee der .jüdischen Delegationen in Paris unterstützen? 4. Ist es Pflicht der Zionistischer» Organisation, hebräische Schulen und andere KulUiruistitutc in der Diaspora zu unterstützen? L. Wie ist Ihre Stellung zu der Frage der Einberuiung eines jüdischen W eltkongresses, der als permanente Institution mit «lein Hauptzweck des Wiederaufbaues Palästinas fungieren soll? M. Wie ist Ihre Stellung zu der P r i v a t i n i t i a - tive in bezug auf Handel und Industrie in Palästina? Sind Sie der Meinung, daß die Gelder der Zionistisehen Organisation und Banken auch zur Unterstützung der Privatinitiative durch Kreditgewährung usw. ver• wendet werden sollen? N. Wie ist ihre Stellung zu den Forderungen der Poalc-Zion, des Misrachi und der sonstigen Sondergruppen? O. 1. \X<ie ist Ihre Stellung zur n a t i o n a 1 - p e rson eilen Autonomie für Juden und Araber beim staatlichen Aufbau Palästinas? 2. Wie soll die zionistische Politik den Arabern gegenüber sein? P. Wie soll unsere Haltung zu Frankreich und Syrien sein? Q. Soll das jüdische Volk eine Vertretung; im Völkerbund fordern? R. Was soll die Kompetenz, der Zionistische n Kommission und des Waad Haleumi (Jüdischer Volksrat) sein? S. 1. Wie steilen Sk: sieh zum Versuch, in Palästina das Hebräische zwangsweise ejnzuführen? 2. Ist die gegenwärtige Politik der zionistischen Führer auf diesem Gebiet richtig? Der 24. Dclegiertentag der Schweizer Zionisten (Von unserem N, W.-Korrcspondcntcn.) Zürich, 20. Juni. Der 24. Dclegiertentag des Schweizerischen Ziomsuw,Verbandes, abgehaltcu am 20. und 27. Jim! in Zürich, offenbarte die schon zwei Jahre lang v >rhandelte latente Krise. Die Schaffung eines vor einem Jahre beschlossenen Sekretariats vermochie nicht dem Rückgang an Mitglieder!» und Leistungen Einluilt zu tun. Die einzelnen Ortsgruppen besaßen keine innere Lebenskraft mehr. ״In der Schweiz sollten wir uns beklapen über die Interesselosigkeit der im Wohlleben aufgenenden Juden“ sagte der Verbandspräsident D. S. Brunschwig gegen «len Schluß seiner Eröffmmgsrede. Wie ist es aber anders möglich, wenn sich die Zionisten nicht durch ein großes, Aufsehen erregendes Beispiel Respekt verschaffen können! Wie gering das Interesse ist, zeigte sich doch gerade auch darin, daß zwar vom Regierungsrat des Kantons ein Begrüßungsschreiben eingelaufen war, die Israelitische Kultusgemeinde es aber nicht für angemessen empfand, der Tagung hötlieh einen Erfolg zu wünschen, wie cs anderwärts /um guten Ton gehört. Nur Rabbiner Dr. Litt mau 11 begrüßte pro persona die Versammlung, ihr mit Hin• weis auf die Schrift, die zu allen Zeiten eine Partei der Verzagten und Vertrauensvollen kannte, Mut zusprechend: ״So Gott nur will, wir werden es können!“ Viel trug zur Hebung der Stimmung die Rede von Hillel Zlatopolsky, des I)irektors des Keren Hajessod bei, der in die Schweiz geeilt war, um all jene Mißverständnisse über den Charakter des Fonds zu zerstreuen, die in Aufbauschung der für ihn geführten Aktion schon schweren Schaden zugefügt hatten. Er appellierte vor allem an die Opferwilligkeit der Zionisten selbst, darauf verweisend, «laß beispielsweise zu CU m i e Lilie k i s Zeiten der Maasser 25 Prozent betragen habe. Der Dclegiertentag, an dessen Verhandlungen 21 Abgeordnete der Vereine teilnahmeii, stellte sieh vollkommen auf den Standpunkt, im Prinzip das Maasser- System anzunehmen, gegen das einige Delegierte Sturm zu laufen sich anschicktcn. Es gelang ihnen nicht, und es ist gut so. Denn auch in der Schweiz wird sich die Wahrheit des Wortes wieder zeigen, das Z f a t o po 1 s k v gesprochen hat: ״Das jüdische Volk sind nicht die großen Reichen, die auch zu uns gehören, sondern die breiten Schichten und der Mittelstand, der niemals mit seinen Gaben gekargt hat.“ Die Berichte des Zentralkomitees ergaben nichts wesentliches. Der J. N. F. hatte im vergangenen Jahre nur eine Einnahme von 30 ODO Franken, für den Keren Hajessod sind von der wiederholt feierlich versprochene* Million nur 150 000 Franken gezeichnet. Als der zweite Tag zu Ende ging und die Wahlen für das neue Zentralkomitee vorgeftömmen werden sollten, zeigte sich unleugbar die verfahrene Lage des Verbandes. Der Vorort Basel hatte schon voriges Jahr 1"11j?1}5er Widerstreben sich nochmals wählen lassen mul lehnte für die kommende Periode entschieden ab. Eine kleine Gruppe Züricher Zionisten, die in ihrer Kritik zum Amerikanismus tendieren, hielten ihre Stunde gekommen und erwarteten, daß der führerlose Verband (Fortsetzung auf Seite 381.)

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