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Jüdische Rundschau · 1921-06-21 · Heft 49 (21.6.1921) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 49 (21.6.1921)
Date
1921-06-21
Page
– (sequence 7)
Language
German
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19 Nr. 49 J U EDI SC H E RUNDSCHAU Seite 355 und eiton eben Cieverb •)10, rden ,Der leriden, sten Vus- Hier log. ädiheu U*J£ :ck. v\>n der det Teil ide hm cm. ich ur-?n• ine >a-;n״;nles 2n, ־.aß »te en :H- .‘m ck i“ nd en er er ch tts <1כ en. e- :n u- ■K *n 1s n iZ iS Ir n n a Für die Schekelpropaganda Wir haben künstlerisch ausgeführle Schekelplakate!!erstellen lassen, die den Ortsgruppen und Vertrauensmännern auf Anforderung gegen Erstattung der Selbstkosten in Höhe von 2 M. pro Stück zur Verfügung stehen, Bestellungen sind zu richten an die Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W 10, Sächsliche Straße 8. ,,״״V״״»״ SU“ Unter dem Titel ״Bcschanh su., .stunde'‘) hat der ti;1 סין e I - Ua z ai r Samme'heft herav.sgegcb.cn, das den Stunde gewidmet ist. Wir erwähnen ״Lebensfragen״ von N. 1 werski; von A. S. l*cn; ״Zur Lage‘1 ״Nach der Sintflut״ von A. S. ,Beschaah (״In dieser jn Palästina ein Problemen der aus dem Inhalt: ״Ccterum Censeo“ von CI1. Ariosoro w; Rabbino »vicz; ״Von der Chaussee“ von Ben-Nissan; ״Dem Dichter“ (Bialik) von N. Bistritzki usvv. Besonders toteressant sind die Berichte aus den einzelnen Teilen des Landes sowie eine ausführliche Wiedergabe einiger Oerichtsverhandhingcn und Zeugenaussagen aus der Pbgroimmteisuunmg. Das Heft ist in Haifa gedruckt, wo die Zensur nicht so streng gelundhabt wird wie in Jaffa und Jerusalem. Die Sammelschrift ist zum Preise von t M. zu beziehen vom Ha|xKl-llazair, Berlin N 24, Auguststr. 17. Berliner Kalender Büro! Borlinor Zlontattaclia Vereinigung, liurlin 0 19, SeydalstraBo 8 Telophon: Zontrnm B614/15 Poitaeheckkonto No, 12006 Bortiu NW 7, KaasRnvarwaRuag dor B. Z. V. Xlebrelaeh«!,aaehalle da• KoltardezaruaU dot tt. Z. T. Dragonor■ fttrabo 92 (Hof). — Ooöltnat tätlich von 4—10 Uhr. — Fast aHe hobrllBolion Zoitungen und Monutahoft• dor Walt Uegon na«. — AnakunHaaloU״ für hobrlUsohe Angologauholtiin, — Hobräiaoho IiOhrorvormlttlung. - Treflpunkt alter Freund» der habriU.oboa _ Spracho. Eintritt fral Donnoratag, don 23. Juni »bonda 8 Uhr TT ״ v'r'״t'”׳'ra״HTOl1״,r 4« K. Z. V. im Hlt.uDgasaal das Xi. VarwaltungagobUudes dor Jüdlaohcn Gorooiitdo, Boaenatr. 2—4. Tagesordnung! 1. Konstituierung dor Vortrotervarannunlxwg. 2. Wahl doa Büro«. 3• Wahl doa 11 auptvorntandes dor B, Z. V. 4 Erhöhung des Mltgliodabaitragei. o. Voraohiedonoa. Dia Sitzung lat für alle Mitglieder dor B. Z. V. effantlioh. Adressen •VeräadrraDgeal Allo Mitallodor dor D. %. V. werdon gobotoo, von jador Veränderung ihrer Adreaao dom Büro sofort Mittoila»# in machen. Sonnabend, don 25. Juni ebenda 8 Uhr llapoöl. llaiair, ln don Rttumou dor Agudalh-Achün, Qormonnatr, 20 Vortrog von Cbawor Bin: ״Dia Uadantuna de■ oatjüdlaehen Element■ fOr den Zionismus ia Dautieliland.“ Eintritt für Niohtchovrarim Mk. 1.—. Ostjüdische Gruppe der B. Z. V. Am 14. Juni fand in den Musiker-Fcstsaien unter dem Vorsitz des Herrn Hugo Wolf ermann eine von mehreren hundert Personen besuchte ostjüdische Versammlung statt. Diu Herren Regierungsrat Oos« 1.1 r, Dr. A. Hautke und Josef Lin sprachen über ״Die Lehre von Julia“. Herr Regierungsrat Oos- I a r betonte insbesondere die Notwendigkeit für die hier lebenden Ostjuden, sich zionistisch zu organisieren, <׳der mindestens den Schekel als Ausdruck der Zuge- Porigkeit zur zionistischen Weltorganisation zu zahlen. Lr schilderte in anschauliche!■ Weise seine Erlebnisse im Osten während des Krieges. Es sei eine tief traurige Erscheinung, dalS dieselben Juden, die im Osten Träger mal Förderer der jüdischen Religion und des Zionsgedankens seien, wenn sie nach Westeuropa kommen, den jüdischen Bestrebungen verloren gingen oder minöestens abseits stünden. Herr l)r. Hautke sprach über die politische Situation und beleuchtete die Ereignisse in Jaffa und die Folgerungen, die wir daraus zu ziehen hätten. Wir hätten jetzt nur eine Pflicht, den Keren Hajessod so stark wie möglich zu machen, damit wir endlich in die Lage kämen, neue und grolle Dinge in Palästina ausführen zu können. Dann würden die Verhältnisse, die zu Jaffa geführt (iahen, sich von selbst klären. Herr Josef Lin sprach, ausgehend von der ostjüdischen Not, von der Verpflichtnng jedes einzelnen Juden, handelnd cinzugreifen. Er schilderte die Lage der ostjüdisehen Familien, die von Haus und Hof vertrieben, mit Weib und Kind flüchtend durch Europa zögen. Wir sind schuldig an den Ereignissen in Palästina, wir alle, die wir nicht genug getan, da wir vor grölten entscheidenden Opfern zurückgeschreckt sind. Wir müssen nun endlich die Entscheidung treffen und uns det zionistischen Bewegung;1 n sch lic 150 n. Die Versammlung war die erste gröliere Kundgebtutg, mit der die ״Kadimalt“ au die ostjüdische Oeffcntlichkcit herangetreten ist. Die ostjüdische Gruppe Kadimail der Berliner Zionistischer» Verein'!- gütig wurde vor wenigen Monaten gegründet, um die in Berlin lebenden Ostjuden enger mit der zionistischen Bewegung zu verknüpfen. Die .,Katlituali“ ist nicht als Trennung zwischen Ost- und Westjuden gedacht, sie ist vielmehr eine Gruppe der B. Z. V, wie jede andere Be/irksgrnppe. Jede nähere Auskunft erteilt die Ostjüdische Abteilung ״Kadimah“ der B. Z. V., Berlin C 19. Seydclstr. 3, Zentrum ■3614/15 oder einer der Herren, Wolf Scheps, Oranicnstr. 174, M. Ganzer, Oranien- Bürger Str. 26, Jakob Jcdwab, Pankow, Mühlen str. 30. Sonntag, den 23 .Tunt Zionistischer Jogendtertln Bailln Aaaflag nach llahlera. Treffpunkt: Nnch1u.4Uhr Untorgrundbuhnhot ThieJplat j Mittwoch, den 2U. Juni abonda 8 Uhr Grappa 0«t Zwangloses Zuaninmensoin ImSchwoirorgarten, am Friedrichsbein 29 Taratafel de» J&dlacken Tararerelaa Bai Kachba, Berlin MAnnerabtoilung: Donnerstag 8-10 Uhr, Qr. Hamburger Str. 27 1. 2. 8-10 ״ 8. ״ Montag 8—10 1. Frauenabtellung: Donnoratag 8— J0 2. ״ Montag 8—10 8. ״ Mittwoch 8—10 1. Jngondabtailang: Mont. u. Don, 8—10 1■ Bchülerabtoilg.: Donnoratag 8—8 Sohülorabtlg.Olilbg.: 8—8 ״ 1. MAdohenabteUg.! 8—8 ״ 2. ״ Mlttwooh Mfidchonabt.Chlhg.i Montag Fochterachaft: Dlonatag 8—XÜ Sportabtoilang! Chnrlbg., Hybolatr. 2-4 Angn«t«tr.*i7—«8. Anguatatr 87—88. Chdrlbg., Sybolatr. 2-4. IOlandatr. 10. WeiBoebargor Str. 4 a. »Veifionburgor Str. 4 a■ Charlbg., Sybolatr. 24־. Aogaatatr. 67—68. Ifflandatr. 10. Obarlbg״ Sybolatr. 2-4. Auguatatr. 67-68. SohriftfUhroradroaso, ff an■ Ko fiter, Wilmoradorf, l’antahornor Stv. 87. Alter-Ilarron-Bund: Scbriftführoradreaaa, Jaliaa Levy, Tile- VVardenborg StraOe 12. Kalturdoiornat dar M, Z, 7. HebrSlaeber Bladargartea Waat, lm Ort hopiid hohen Tnmlnstltnt FrhZoinpolburg, Eiaonachor Str. 2 (nahe häloiitatr.). Von Hon• tag bla Freitag 10—1 Uh». Hebräischer KladcraptalnarbmUtag Bordwaat bol Frau Frlodlandcr, Holatolnor Ufor 21. Jaden Dienetag u. Sonnabend von Hd—6 Uhr. Eine illustrierte Keren Hajessod- Broschüre Soeben erschien: 10 Seiten, Format 18 :18 cm, mit 12 gauzuei igeu Bildern von der Arbeit im neuen jüdischen Pa.ästiua, Elegante Ausführung in Doppeltondruck Freist Deutsche Ausgabe 40P/g, das Exemplar Jüdische ״ ,, ״ 60 ״ zuzüglich Porto. Der billige Preis und die vornehm« Ausstattung machen die Broschüre zur Massenagitation sehr geeignet. Verlag Keren Hajessod Abteilung für Zentraleuropa Beilin W 16, Sächsische Strasse 8, Für unsere Kinder! Untcrrichtslu1r.se des Verbandes der Ostjudon. Die IJtiterrichlskurse des Verbandes der Ostjuden haben dieser Tage eine Erweiterung erfahret». Der hebräische und englische Unterricht ist in Doppclkurse für Anta!;״cr und Fortgeschrittene geteilt und die Stundenzahl vermehrt worden. Neu aufgenonmten ist ein Kurs für jüdische Geschichte mit Geographie Palästinas. Aninc'.dimgcn werden im Königstiidtischen Gymnasium, Eüsabethstr. 57—58, 1 Treppe, Zimmer 12 ab 7 Uhr abends, Montags und Donnerstags entgegengeuomincn. hn übrigen verweisen wir auf die Untcrricntstafcl im Vcrsaimnlungskalcnder, Personalnachricht. Unsere Mitarbeiterin Helene Hanna Cohn, Vertreterin der Weltorganisation zionivischer Frauen in Jerusalem, hat steh mit Herrn pr. Jakob Thon, dem Direktor der Palestine-Laml- DcveloppemcnthCo. in Jerusalem, vermählt. Spcnden-Auswcis der ״Jüdischen Rundschau“ zugunsten der ״Jüdischen Kintterhilf«“. Um möglichst weite Kreise des deutschen Judenttuns zur Beteiligung an der von, der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden ins Leben gerufenen ״Jüdisehen Kinderhilfe“ heranztuichcu, wird die ״Jüdische ■ jtondschau“ in regelmäßigen Abständen von vier Wochen diejenigen Spenden veröffentlichen, difc der ״Jüdischen Kinderhilfe“ durch ihre Vermittlung zuflieflen. Die Einzahlungen derjenigen Beträge, für die der Ausweis gewünscht wird, bitte’n wir auf unser Konto bei dem Postscheckamt Berlin 17 392 cinzuzahlm ־Sie müssen ausdrücklich als Spende für die ״Jüdische Kinderhilfe“ gekennzeichnet sein. Wir bitten unsere geschätzten Leser, sich der Rubrik ״Für unsere Kinder‘ in wei* testen» Malte zu bedienen und hoffen, recht bald beträchtliche Summen ausweisen zu können. Schriftleitung und Verlag der ״Jüdischen Rundschau“. Aus der Berliner JGdischen Gemeinde Sitzung der Rcpräscntanten-Versammlun״ vom 22. Mai 1921, — Sy na g og e n not. — Aenderung des Judengesetzes von 18-17. hn Vordergrund der Beratungen stand aus Attlali einer Interpellation der konservativen Fraktion die Frage der Synagogennot in Berlin. Es besteht insbesondre an den hohen Feiertagen ein weit größeres Bedürfnis für Synagogen — namentlich «ach altem Ritus — als die Gemeinde zu befriedigen in der Lage ist. Dies ist eine Folge der alten liberalen Politik, welche Lange Zeit hindurch lediglich den reformierten Gottesdienst zu för* dem sachte. Die sehr ausgedehnte Debatte brachte keine wesentlich neuen Moment«. Schließlich wurde die Ein- Setzung einer besonderen Kommission Sür die Prüfung der Frage beschlossen, ebenso wurde eine besondere׳■ Kommission für die als liberale Synagoge gedachte Synagoge Ln der Prin/regentcnstraße eingesetzt. Aus den weiteren Beratungen war tioch eine Frage von besonderem Interesse. Seitens der liberalen Fraktion wurde eine Anfrage über den Stand der Verhandlungen wegen der Einführung eines neuen Judengesetzes, bzw. wegen Aufhebung der §§ 39—41 des Gesetzes von 1847 gestellt. Gleichzeitig hatte die Jüdische Volkspartei beantragt, zur Beratung aller mit der Aufhebung des Juden-־ gesetzes in Zusammenhang stehenden Fragen eine gemischte Kommission einzusetzen. Dr. Freund gab, soweit es nach seiner Meinung für die Oeffenthchkeit möglich erschien, eine kurze Aufklärung über die Beratungen wegen Aenderung des Judengesetzes. Er versicherte, daß tüe Arbeiter», soweit cs möglich ist, mit größter Beschleunigung zu Ende geführt würden. Er sprach sich dagegen aus, daß die genannten drei Paragraphen, welche besonder,-׳ ־las Wahlrecht und die Zusammensetzung des Vorsvanacs und der Repräsentanten-Versammhmg betreffen, aus der Gesetzgebung herausgehoben würden. Mit Rücksicht auf die zu erwartende Beschleunigung erscheine dies nicht nötig, Audi die Einsetzung einer Kotnmissioi» sei im Augenblick nach seiner Meinung nicht erforderlich, da nichts Endgültiges in der Jngetidgcsctzgcbung geschehen würde, ohne vorher mit den beteiligten Instanzen, insbesondere aber mit der Jüdischei» Gemeinde Berte», Fühlung genomine!» zu haben. Sobald der Zeitpunkt dazu gekommen sei, werde dem Vorstand, bzw. der Repräsentanten• Versammlung Gelegenheit gegeben werden, sich zu dem ganzen Fragenkomplex zu äußern. In seinen Ausfüh* rangen streifte Herr Dr, Freund auch den bekamiten Erlaß des Ministers des Innern au den OberpräsicJenten der Rheinprovinz wegen des Ausliinderwahlreehts uiul meinte, daß durch eine inzwischen eingetretene Kornpetenzverscliiebung ii» der Behandlung der Materie die Hoffnung begründet sei, daß das Ausländcrwahlrcdit nicht verkürzt werden würde, ln der Annahme, daß die Versammlung rechtzeitig auf dem laufenden gehalten werden würde, gab sie sich mit diesen Ed Klärungen zufrieden Trauergolksclicitot AD Trauerkundgebung anläßlich der Pogrom« in der Ukraine und Jaffa na.t das Obcrrabbinat in Jeru salctu den 20. Siwan (26. Juni) zum Taanis Z t b u r (Gemeindcfasftag) bestimmt. An diesem Tage werden in der Synagoge Pestalozzistraße. morgens um 7 Uhr (mittags um V2* Uhr für diejenigen, die nur einen halben lag fasten) und abends um >,8״ Uhr Gottesdienste mit Wajchalleinen stattfinden. Bei dieser Gelegenheit mag darauf hingcwhsen werden, daß sich am 5. Juni die Synagogenvereinig mg Pcstalozzistr. konstituiert hat, mit dem Zwecke, eine engere Fühlung zwischen den Synagogenbesuchen« herzustellen und die konservativ-jüdischen Interessen zu pflegen. Der Verein hat seine Gründung mit einer Geldsammlung für di« ukrainischen Waisen cingcleitet, die einet» namhaften Betrag ergaben. Die erste öffentliche Veranstaltung findet am M o n t a g, den 4. Juli, mit einem Vortrag des Herrn R.-A. Dr. Locb mit anschließendem geselligen Beisammensein im Saale des Deutschen Opernhauses statt. Der Vorstand des Vereins besteht aus den Herren Herrmann Aron, Rankestr. 9 (1. Vorsitzender) und den Herren Apt, Ludwig Behr, Fritz Cohn, Dr. Groß mann, Rabbiner Dr. Emil Levy, Liebes, Dr. Lipowski und Arthur Marcus,!')cuanmeldungen sind an Dr. Groß mann, Weimarer Str. 28, zu richtet». __Dr. Lipowski. Hebräische Sprachschule in Berlin. Diejenigen, welche aus »uiserer Bibliothek Bücher entliehen haben, werden dringend gebeten, sie schnellstens dem Bibliothekswart Fierrn stud. phiL Gurt Cohn abzuliefem. Bibliothekszeit: Donnerstag 3 bis 4 Uhr im Zionistischen Zcntralbüro, Sächsisdie Str. 8, I Treppe, Schrcihraum. N. Berggrün, jüdische Kindeihilfe 1. Ausweis. Auf dem Deiegiertentag gezeichnete Spenden: Gebrüder Eliasberg zur 1. Jahrzcit von M. J. Eliasberg in Pinsk 1000.—; Dr. Hautke, Berlin 509.—; W. Dubiner, Leipzig 3Q0.—; Carl Michaelis, Hamburg 200.-; Beer Sudowicz, Leipzig 150.—; J. Katzeneilenbogen, Leipzig 100.—; M. Zimberknopt, Bcuthen 100.—; H. Herzog, Chemnitz 50.—; Dr. Erich Moses, Chemnitz 50.—; S. Gronemann, Berlin 50.—; Julius Berger, Berlin 50.—; Dr, F. Danziger, Hamburg 50.—; Dr. Egon Rosenberg, Berlin 50.—; Frau R. Lichtheim, Cronberg ». Taunus 50.—; Dr. V. Jacobsohn. Berlin 50.-; Dr. Lchxfreund, Leipzig 50.-י P. Kaufmann, Jaffa 50.—■ M. Wollsteiner, Berlin 50 — Preszep, Leipzig 25.—; P. Grünbaum, München 25.—’ zusammen 2950.— M. ’ Mur durch die Unterstützung unserer Freunde Wann die I

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