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Jüdische Rundschau · 1921-05-13 · Heft 38 (13.5.1921) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 38 (13.5.1921)
Date
1921-05-13
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 270 J UEDlSCliE RUNDSCHAU Nr. 38 hat. Wer diesen Piomergeist nicht besitzt, dürfte allerdincs nicht als geeignet angesehen werden. Bei der Auswaiil der Palästinafahrer mußten wir nie Erfahrung machen, da» ein großer Teil den Anfordeningen einer einigermaßen gründlichen fachlichen Ausbildung keinesfalls genügte. Die Notwendigkeit der Beruf sum Schichtung tmd geeigneten Vorbereitung für Palästina hat bisher nur wenige erfaßt; weite Kreise der Juden in Deutschland sind noch unberührt geblieben. Wir bemühten uns daher, mit Hilfe des Arbeitsamts, einem Teil der vorläufig noch als ungeeignet Befundenen die Möglichkeit zu produktiver Tätigkeit zu ‘ geben, andere wiederum zu veranlassen, die begonnene Ausbüdung erstlich einmal zu vollenden und aulicr theo- Fetischen Kenntnissen vor allem praktische Erfahrungen zu gewinnen. Neben dem vorbildlich wirkenden ’Praktikantenbund“ bestehen noch als Facfiorganisationen der ״Verband jüdischer Ingenieure“, der ״Verband jüdischer Aerzte“, der zionistische ״Handwerkerbund“, sowie die in Bildung begriffenen Vereinigungen der Zahnärzte tmd Kunstgewerbler, Dem PaListinaamtc stand zur Seite eine Palästina- Kommission, die aus je einem Vertreter der Z. V. f. D., des Misrachi, des HapoelrHazai'r, des Praktikantenbundes, des Herzlbtmdes, des Jüdisdien Arbeitsamtes, des Ver- Landes Jüdischer Ingeuietire, des Verbandes Jüdischer Aerzte und der Reise- und Transportgesellschaft Maawirim bestand. ln der am 30. November stattgefundenen Sitzung wurden folgende Aufgaben des Palästinaamtes festgesetzt: 1. Beschaffung der Visa. 2. Reise- und Transportregelung, 3. Emigrantenfürsorge. 4. Allgemeine Informationen 5. Stellen- bzw. Arbeitsbeschaffung für Palästina. 0. Einflußnahme auf Berufsberatung und -vor- Bereitung. 7. Finanzen. An den Arbeiten des Palästinaamtes beteiligen sich auch die Vertreter der Poale-Zion, wen.» auch eine offizielle Beteiligung an der Palästiimkommission von ihnen abgelehnt wurde. Den umfangreichen Aufgaben, wie sic oben genannt sind, kann das Palästina amt nur gerecht werden, wenn alle Gesinnungsgenossen aufs eifrigste mitarbeiten. Unsere Arbeit in Palästina wird bessere Fortsehxitte madien in dem Augenblicke, in dem es gelungen ist, bereits in der Diaspora alles an Vorbereitungsarbeit zu leisten, was in unseren Kräften steht. Jahresbericht der deutschen Zentrale des Jüdischen Nationalfonds Der dem Delegiertcntagc vorzulegcnde Jahresbericht über die Nationalfondsarbeit in Deutschland gibt nur dann ein richtiges Bild, wenn wir nicht die Zeit von Mai 1920 bis Mai 1921, sondern das ganze vorige Jahr 1920 und die ersten vier Monate dieses Jahres betrachten. Das Jahr 1920 Hat die Erwartungen der Zentrale nicht erfüllt: statt der kontingentierten *I Millionen Mark sind nur 1735 000 Mark eingegangen, trotzdem die Arbeit zu Anfang des Jahres 1920 auf eine breite Basis gestellt worden war. Der Grund liegt m den mannigfachen Störungen, unter denen die Nationalfondsarbeit im vergangenen Jahre zu leiden hatte. So muhte z. B. der für Mai vorigen Jahres angesetzte Landfondstag abgesagt werden, weil die Geulah- Aktion auf Weisung von London cinsetztc, und mt Oktober waren wir gezwungen, die Landfondspropaganda überhaupt ciiuusteUen, weil inzwischen die Keren Hajessod-Sammlung beschlossen war und in großem Stil vorbereitet wurde. Gegenüber der Landfondsaktion, unserer Hauptarbeit, waren naturgemäß die übrigen Sammelmitlc! zuriiekgetreten, so daß eine Umstellung nicht sogleich erfolgen konnte. Immerhin hat der Landtonds, obwohl er nur bis Oktober und auch während dieser Zeit nur mit Unterbrechungen propagiert werden konnte, zirka 800 000 M. gebracht. Von den übrigen Eingängen ist besonders die Roschhaschanah-Aktion zu erwähnen, die mit 125000 M, abschloß, dem vierfachen Betrag des Vorjahres. Auch die Chaiiukkahi-Sammlung mit 55 000 M. übertraf alle bisherigen derartigen Aktionen beträchtlich. Im ganzen weisen die Einnahmen von!920 gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um beinahe das Doppelte auf, und wenn man die Schwierigkeiten in Rechnung zieht, so kann das Ergebnis nicht als ungünstig bezeichnet werden. Die ersten vier Monate des Jahres 1921 zeigen erneut eine Abwärtsbewegung. Da wir mit Rücksicht auf den Keren Hajcssod auf alle steucrartigen Sammclmittel verzichten müssen, steht die Kleinarbeit wieder im Mittelpunkt unserer Aufgaben. Büchsen und Spendenbuch wurden und sind jetzt neben den einmaligen größeren Sammlungen die Grundlage der Nationalfondspropagamla, und das bisherige Ergebnis hat gezeigt, daß sich auch in diesem kleineren Rahmen sehr viel erreichen läßt. Trotzdem der Keren Hajcssod zahlreiche unserer Mitarbeiter sehr in Anspruch nähre, •trotzdem die Spender durch die Maasser-Vcrpflichtung finanziell stark herangezogen wurden, ist doch ein deuthchcr For schritt bemerkbar. Vergleicht man die ersten ™ c 10?,JahrCS T rait dm ™־י Monaten L I״/f g2U *?׳*&״* sich z• B• bei der. Höchsci: f M- *üf 110000 M, «,,d vor ™״wl7®0 Leerungen־, das Durchschuß <b,m pro Buchse war für diese Zeit im Vorjahre , M »n dresem Jahre ist cs auf 15,35 M. gestiegen Be treuliches Resultat autzuweisen. Die ersten vier Momt! 5 m0erJriekheWe7!SC.n 1002 Mch&c1> 13600 M Bikhfen mh 43 700 enlWlt bcreits 340 isTrt, a- M• Ere«bnis. Das Spenden b m vor«cft abgesehen von einte großen Städten, nirgends eingefüh.1 w^IrgaMn SJ Jahre bereits annähernd 50000 M. Ueberhaupt hat sieh das Gesamtergebnis der ersten vier Monate mit rund 695000 M. wesentlich günstiger gestaltet als die gleiche Zeit im Vorjahr, die nur 418000 M. aufweist. (Berlin 160 000 M. gegen 84000 M.) Auch die Eintragungen ins Goldene Buch sind von '38000 M. auf 53 000 M. in der gleichen Zdt gestiegen, zum Teil wiederum durch intensive Verwendung des Spendenbuches. Ein "Rückgang ist nur zu konstatieren für die Baiunspendc, bei der nicht nur die Zahl der Bäume erheblich zurückging, sondern auch die Gesamtsumme auf 88 000 M. gegen 91000 M. im Vorjahr gesunken ist, was zweifellos mit der Erhöhung der Baumspende von!0 M. auf 25 M. zusammenhängt. Eine größere Aktion ist in diesem Jahre nur zu Puriin unternomincn worden, aber durchaus mit gutem Erfolg: Sic brachte 165000 M., obwohl sich die Sammlungen und Veranstaltungen nur auf einen sehr kurzen Zeitraum erstreckten. Die bisherige Entwicklung beweist, daß die Nationalfondsarbeit durch die Keren Hajessod-Aktion überhaupt nicht berührt wird. Gegenüber der Forderung des Maasscr fallen die Gelcgenheitsspcnden des Natioiuifonds gar nicht ins Gewicht, überall, wo unsere Vertrauensleute gearbeitet haben, hat sich der Erfolg eingestellt. Es ist ziemlich sicher, daß wir trotz dem Verzicht auf den Landfonds und trotz der Inanspruchnähme unserer Gesinnungsgenossen durch die Keren Hajessod-Arbcit die Ergebnisse des Vorjahres übertreffen werden, zumal abgesehen von dem Ausbau der regelmäßigen Sammelmittel wie Büchsen und Spendenbuch noch weitere größere Aktionen geplant sind, die ähnlich wie die Purimspende in einem kurzen Zeitraum große Summen einzubringen versprechen. Gedacht wird in erster Linie an eine großzügige Bäderpropaganda während der Reisezeit, ferner an eine Baum- Sammlung für Hcrzls Todestag, die sich auf etwa vier Wochen erstrecken soll, und schließlich wie jedes Jahr kommen die Rosc hha scli a na h- A k־ tion und die C11 a n u k ka 11-L a nd s pe n d e in Betracht. j Wenn der Nationalfonds in Deutschland während j der Keren Hajessod-Aktion natürlich auch darauf ver- J zichtcn muß, seine Einnahmen von Jahr zu Jahr zu j vervielfachen, -- was im Interesse des beschleunigten Bodenkaufs gewiß zu wünschen wäre — so kann er doch sicher bei gleicher Arbeitsfreudigkeit seiner Vertrauensmänner auf eine stetige Steigerung der Einnahmen auch während dieser Zeit der Keren Hajessod-Propaganda rechnen. Antrag zum Delegiertentag Die Vertretcrversammlung der Berliner Zionis tischen Vereinigung beantragt: ״Der Delegiertentag wolle gemäß der Tendenz der Hamburger Resolution ein Geschäftsführendes Dircktorimn auf möglichst breiter Grundlage wählen, das sich auf ein festunnissenes K o a 1 i t i o n s- Programm stützt“ uerneiueie i-ieiegierienvvanien. Kiel: Ben Zion Thum, Kiel, Delegierter,"'"””' Nürnberg: Kurt Blumenfcld, Berlin, Dr. Mcinhold N u ß b a u in, Karl Glaser, Dr. Thalmann, Nürnberg, Delegierte; Dr. Gessner, Nürnberg, Ersatzdclegiertcr. Cöln: Haschachar: David Cohn, Leo Neger, Frl. Channah Jurmann, Bernhard Prechn e r, Cöln, Delegierte; Georg Landauer, Berlin, Frau Rab, Dr. Caro, Nathan Pcliednowck, Cöln, Ersatzdelegierte. Heilbronn: Dr. Manfred Scheuer, Heilbromi, Delegierter; Dr. Georg Wollstein, Berlin, Ersatzdelegierter. Cöln: Ortsgruppe: Aron Hofmann, R.-A. Dr. Gidion, Dr. Lyon, Cöln, Delegierte; R.-A Dr. Fritz Rosenthal, Cöln, Ersatzdekgicrter. Frankfurt a. M.: Jacob W-o ]ff, Ingenieur Grünstein, Alfons Goldmann, Richard Kaufmann, Alfred Berger, Frankfurt, Delegierte; Dr. Siegfried Schwarzschild, Levigard, Baumrittcr, Frankfurt, Ersatzdelegierte. Gotha: Dr. Noack, Gotha, Delegierter. Kattowitz: Heinz Margulics, Frau Prof. Dr. Loe w e, Dr. Felix Ro sc n b lü t h, Berlin, Dekgierte; R.-A Dr Cassiercr, Berlin, Ersatzdelegierter, Ijcra-Rcuß: Karl Käufer, Hannover. Delegicrtcr. ' ,Essen: H apocl-Haza'ir: Katz, Delegierter. 0'■'*38')״P-Gelsenkirchen: Hapoel-Haza! r: Max Treu, Essen, Delegierter; Spiwak, Ersatzdelegierter. ’ M a r k 1 i n d e: H a p o c 1 - H a z a "i r: Aron Klein, Reckhnghausen, Delegierter; Anna Abraham, Dortmund, Ersatzdelegiertc. Dortmund-Herne: Hapoel-Hazair: Sale Feiner, Frl. S o b c l, Dortmund, Delegierte. » 1 ״ c a f f e,? h 11 r R "• Mathias Löwcnthal. Aschaflenbtirg, Delegierter; Viktor MandeL Aschaffen, bürg, Ersatzdclegiertcr, Beuthen: Salo Outtmann, Samuel L o e b ■ VIa׳״״ Beuthen, Delegierte; Otto Lehmann, Berlin Max Zimbetknopt, Beuthen, Ersatzdelegierte. 1 ,Breslau; (Misrachi): W. Löwenberg Lucie Kober, Breslau, Delegierte; Misrachi-ju! gendgruppe: Bemliard Schragenheim, Berlin Delegierter. b ' »io 5 cmPuZ: Misrachi: Lipa Scharf, Cheni n1*z,ra rauc Maarpudex, Berlin, Delegierte. Drcsdeen: Misrachi: Hugo Meyer, Lübeck!delegierter; Moses Hausmann, L)resd<?n, Ersatzdele gierte!■. ■ c1h IK M1V *,? h גי *W* Frankel Marburg, J, Silber, Berlin, Delegierte. Erfurt: Dr. Ludwig Klein, Erfurt, Alexander Ben-Zion, Weimar, [)elegierte; Bernhard Bahr, Rachel Marchand, Erfurt, Lrsatzdelegierte. — Hai poei-Hazair: David Baumgardt, Erfurt, Delegierter; Rachel Marchand, Ers.it/delcgicrte. Karlsruhe: Dr. R o s e n f c 1 d, Emil Speyer, Karlsruhe, Delegierte. — Misrachi: S. Plachzinsky, Delegierter. Leipzig: Misrachi: 1. B. Sachs, W. Dildingoriii, J. Lieber, Moses Rach im, Leipzig, Delegierte. Zwickau: Zion. Jugend bund: Max Friedmann, Zwickau, Delegierter; Schabrinski, Zwickau, Ersatzdelegierter. Cöln: Misrachi: J. Schnelling, Lotus Aschkenasy, Isaak v an CI c e f, Delegierte. - Misrachi-Jugendgruppc: Dr. Holstein, M. Müller, P. Montcs, Cöln, Delegierte; Simon Meyer, Frau Dr. Caro, Cöln, Ersatzdelegiertc. Zwei Luxuswerke Im Euphorion-Vcrlag, Berlin, sind »n jüngster Zeit zwei neue, kostbar ausgestattete Bücher erschienen, auf die hier hiugcwiesen werden soll. Her. mann Strucks lllustrationswerk ״V e u e d i g“, in welchem sich die zarten Originalradierungcn (23 an der Zahl) mit den wohlklingenden venezianischen Versen Robert Hamerlings harmonisch vereinen, behandelt zwar kein jüdisches Thema, interessiert uns aber darum nicht minder wegen der durch und durch jüdisehen Persönlichkeit Strucks. Die ״Klagelieder Jeremias“, die mit 19 Originalholzschnitten von Wilhelm Schocken illustriert wurden, sind die erste Einzelausgabe dieses Bibclbuches in deutscher Sprache. Schocken, der Kunstwelt als einer der Begründer der Berliner Sezession bekannt, setzt sich hier erstmalig mit einem jüdischen Thema auseinander. Bei dieser Gelegenheit sei auch der kostbare Ledereinband erwähnt, der wohl handwerklich einwandfrei ist, wie auch geschmacklich dem ernsten Charakter des Buches in höchst origineller Weise angepaßt ist. Auch son •1 ist die Ausstattung beider Werke (Druck, Papier) mustergültig. Die beiden Bücher werden in der Ausstellung der E w e r ־ Gesellschaft, die anläßlich des Delegiertentages in Hannover von der Ewer-Buchhandlung veranstaltet wird, vertreten sein. JSdisches Arbeitsamt Der Akademikerausweis des Jüdischen Arbeitsamtes vermittelt Niederlassungsmöglichkciten, Stellungen, Asseziierungen. Wir bitten um den Nachweis von Nachhilfestunden, um ost- und westjüdischen Studenten Beschäftigungsmögiiehkeit zu geben. Berliner Kalender Büro! Berliner ZionleUecbe Vereinigung, Borlla 016, BovdelxW*»« b Telephon: Zontram 8614/15 Poetnoheckkonto Ho. 1200« Berlin NW1, Kaaienvorwaltana dor B. Z. V. Hebräische Lesehalle de• Kalturdexeraati der B. Z. V. DragonerstruSe & (Hof). — Geöffnet täglioh von 1—10 Uhr. — Fest alle hobrlUrchen Zeitungen and Monatehefte der Welt liegen an», — Aaskanftextollo fttr hebrdiaehe Angelegenheiten. — HebrlUohe Dehrervermittlung. — Treffpunkt aller Freund# der hobrlixehen Sprache■ Eintritt frei. Dionetag, den 17. Mai abends 8 Uhr Zionietlectier Jageadrerela Berlin, HeiligeKoietstraMO 62 Hobr«i»oher Vortrag von Herrn Dr. Ad. Friedmann: ״Beliglöse Strömungen im modernen Judentum.“ idreuea Vei^nderenxent Alle Mitglieder der B. Z. V. werden gebuton, von jeder Ver&ndernng ihrer Adresse dom Büro sofort Mitteilung an machen. Mittwooh, den 18. Mai abends 8 Uhr Gruppe Oet, in den Ünlon-Sftlon (Sitzungssaal), Grei/ewalder Str. 222 ,,Bericht Ober den Delcglertenteg.“ Gruppe Kordirest, Stammtisch im Cafd K!•hier, FlensburgerStr. 18, abends 9 Uhr Sonntag, den 22. Mai Gruppe Sordwrst, AueOug neeh Grüaeu. Treffpunkt 1 Ghr Bahnsteig Bahnhot Bellevue (Fahrkarte ä. KJaese). Montag, den 23. Mai abends 8 Uhr llapoöl-Hstair, in den Spiehorns&lon,6pichornstr.3(NürnbergsrPlatz) Literarischer Abend Vortrag »on B.-A. Sammy Groner!ann: ״Fenlckinng des jüdischen Thesters“, Bexitation der Schauspieler Aaro, Alomis ond Bothbanm ans dem Kreise dor Wilnaur Truppe. Eintritt: I. Abteilung Mk. 10.—, II. Abteilung Mk. 8.—. Kalturdeseruat der B. Z. V. Hebräischer Kindergarten CberloUeabarg, im Bestaarant Berliner Kindl, Kilstriner Str. 6. Von Montag bis Freitag 10—1 Uhr. Hebräischer Kindergarten West, im OrthopÄdisohen Tarninstitut Frl- Zempolburg. Etsenaobor ßtr. 2 (nahe Kleistatr.). Von Montag W8 Freitag 10-1 Uhr. Hebräischer Kindermplelneehinittng Hordrrest bei Frau FriedlXn!!«. Holstoinor Ufor 21. Jeden Dienstag n. Sonnabond von HA—6 Ul^• Hebräischer MplelnachmiUag Charlottenbnrg, ab Ilona,■rsts», de» 7. April von Hi*—K« Uhr lm Bestanrsnt Berliner Kindl, Klstrlaer stresse 7. HebräischerSpiel nach mittag Nord, Dionstag und Freitag von Alit’hr »n der Wohnung von Frau Grünbaum, Invalidonstr. 1<2 Aa sämtlionon Kißdor^artexi und bpioin&chmittagoii ltfinnon *io״ noch Kinder beteili^on• Schluß de» redaktionellen Teil». Geschäftliche Mitteilungen Das a%emetoe Jüdische Krankenhaus ״Schaar Z&tär ^.,J£rusa^<?[?• weW1cs in der heutigen Ausgal unseres Blattes sich an seine Freunde wendet, h unheirrt um! unbehindert durch die wechselvollen E egius^ des Knegea seine segensreiche Wirksainkt ®1,de Inanspruchnahme w Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle Opi tofeSta ״ן unserer Leser besonders emptohte 1 <

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